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EP 0 182 992 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.11.1988 Patentblatt 1988/44 |
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Anmeldetag: 18.09.1985 |
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Energiegünstiges Verfahren zur Erzeugung von Synthesegas mit einem hohen Methangehalt
Low energy process for producing synthesis gas with a high methane content
Procédé à rendement énergétique favorable pour produire du gaz de synthèse à haute
teneur en méthane
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
27.10.1984 DE 3439487
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.06.1986 Patentblatt 1986/23 |
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Patentinhaber: MAN Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft |
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46122 Oberhausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Heinrich, Peter, Dr.-Ing.
D-4200 Oberhausen 11 (DE)
- Knop, Klaus, Dr.-Ing.
D-4170 Geldern (DE)
- Rübe, Friedbert, Dr.-rer. nat.
D-8000 München 81 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 108 198 US-A- 2 928 730 US-A- 3 888 658
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DE-A- 2 431 537 US-A- 3 853 538 US-A- 4 260 412
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Synthesegas, bei dem das in
einem Reaktor durch Vergasung von C-haltigem Brennmaterial gewonnene und Methan als
Nebenprodukt enthaltende Synthesegas in einem Regenerator abgekühlt und einer Gasaufbereitung
unterzogen wird, und ein Teil des Gases als Kreislaufgas dem Reaktor wieder zusammen
mit Verbrennungsgas und C-haltigen Brennmaterial zugeführt wird, wobei das Gas vor
dem Wiedereintrittt in den Reaktor von dem Regenerator aufgeheizt wird.
[0002] Gemäß DE-A-3 223 702 ist ein ähnliches Verfahren zur Erzeugung von Synthesegas bekannt.
Dieses Verfahren zeichnet sich durch einen niedrigen Energieverbrauch aus, da die
Hochtemperaturenergie des aus dem Synthesegas austretenden Gases dafür verwendet wird,
um das Kreislaufgas vor dem Wiedereintritt in den Reaktor aufzuheizen.
[0003] Unter den im Reaktor herrschenden vergasungsbedingungen wird bei diesem Verfahren
ein Rohgas erhalten, bei dem der Wasserstoffgehalt relativ niedrig liegt und das so
gut wie kein Methan enthält. Um den Wasserstoffgehalt des Gases aufzubessern, ist
es weiterhin erforderlich, das Gas durch einen Hochtemperatur-Konverter zu schicken.
[0004] Ebenfalls durch die EP-A-108 198 ist ein Verfahren zum Betreiben eines Vergasungsreaktors
zur Erzeugung von Synthesegas bekannt, bei dem jedoch kein Methan gebildet wird. Ein
Teil der Abwärme des erzeugten Synthesegases wird nach einer Gasaufbereitung dem Kreislauf
wieder zugeführt. Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit wird bei dem Verfahren das Kreislaufgas
vor Wiedereintritt in den Vergasungsreaktor durch die Abgaswärme des Reaktors aufgeheizt.
Der Wärmeaustausch zwischen heißem Synthesegas und kaltem Kreislaufgas erfolgt dabei
über Wärmetauscher.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Erzeugung von Synthesegas
mit einem relativ hohen Methangehalt anzugeben, das einen besonders niedrigen Energieverbrauch
aufweist und daher besonders wirtschaftlich durchgeführt werden kann. Das Verfahren
soll ferner ohne einen Konvertierungsschritt auskommen und ein Synthesegas liefern,
das sich insbesondere für die Erzdirektreduktion gut eignet.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß bei
der Gasaufbereitung das Synthesegas in einem 4-Pol-Wärmetauscher und einem Kondensator
weiter abgekühlt wird, einer Gaswäsche zur Entfernung des Hauptanteils von Methan
und Kohlendioxid unterzogen wird und nach erneutem Durchtritt durch den 4-Pol-Wärmeaustauscher
aufgeheizt einem Erhitzer zugeführt wird, und daß zumindest ein Teil des im Erhitzer
zusätzlich gebildeten Prozeßdampfes dem Vergasungsreaktor zugeführt wird.
[0007] Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das Rohgas nach Durchlaufen des Regenerators
in dem 4-Pol-Wärmetauscher und dem Kondensator soweit abgekühlt, daß es seinen Taupunkt
unterschreitet. Die dem Gas entzogene Wärmeenergie wird aber nicht abgeführt, sondern
an den Stellen in den Kreislauf wieder eingespeist, an denen die Wärmeenergie benötigt
wird. Durch das Verfahren läßt sich auf einfache Weise ein wasserstoffreiches Synthesegas
für die Erzdirektreduktion darstellen, wobei als wertvolles Nebenprodukt auch noch
Methan anfällt, das zum Teil zum Betrieben des Erhitzers herangezogen wird und ferner
als Synthesegas zur Erzeugung chemischer Produkte, z. B. bei der Methanolerzeugung,
oder als Brenngas bei anderen Verfahren eingesetzt werden kann.
[0008] Bei dem Verfahren ist weiterhin vorgesehen, daß in den Vergasungsreaktor Sauerstoff
als Verbrennungsgas eingeleitet wird. Zusammen mit dem Prozeßdampf, der die Reaktionsfähigkeit
der im Reaktor eingesetzten Kohle steigert, wird durch den Sauerstoff das Vergasungsverhalten
der Kohle verbessert. Vorteilhaft für die Energiebilanz des Verfahrens ist es, wenn
ein Teil der im Überschuß anfallenden Prozeßdampfenergie zur Sauerstofferzeugung für
den Reaktor eingesetzt wird.
[0009] Im folgenden wird anhand eines Schemas ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Verfahrens näher beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein Blockdiagramm
einer Anlage zur Erzeugung von Synthesegas, mit dem ein Erzreduktionsreaktor beschickt
wird.
[0010] Gemäß der Figur wird einem Wirbelbett-Reaktor 1 Kohlenstoff in Form von feinkörnigem,
reaktivem Kohlenstaub zugeführt. Als Vergasungsmittel für den Kohlenstaub werden hocherhitzter
Prozeßdampf, Sauerstoff und Kreislaufgas in den Reaktor 1 geleitet. Die Zusammensetzung
des Kreislaufgases ist aus Tabelle 1, Spalte 3.0 ersichtlich.
[0011] In dem Reaktor 1 erfolgt die Vergasung der Kohle bei einer Temperatur von 800°C und
einem Druck von 10 bar. Die bei der Kohlevergasung anfallende Asche wird unten aus
dem Reaktor abgezogen. Das Synthesegas verläßt den Reaktor über Kopf mit einer Zusammensetzung
gemäß Spalte 4.0, Tabelle 1.
[0012] Nach Passieren eines Flugasche- oder Staubabscheiders 2 tritt das Synthesegas dann
in das Kühlelement eines Regenerators 3 ein, in dem es von 800°C auf 578° C abgekühlt
wird. Geeignete Regeneratoren, die über ein Kühlelement einem heißen Gasstrom Wärme
entziehen, speichern und über ein Heizelement die Speicherwärme auf einen anderen
Gasstrom übertragen, sind dem Fachmann z. B. aus der Hochofentechnik und der Glasherstellung
bekannt und brauchen daher nicht besonders beschrieben zu werden. Eine weitere Abkühlung
erfährt das Gas in einem 4-Pol-Wärmeaustauscher 4 und einem Kondensator 5, in dem
das Gas bis auf 60° C abgekühlt wird. Das im Kondensator 5 anfallende Kondensatwasser
wird abgeleitet.
[0013] Im Anschluß an den Kondensator 5 wird das Gas einer sogenannten PSA-Gaswäsche bei
6 unterzogen, durch die der Methan- und Kohlendioxid-Anteil des Synthesegases selektiv
aus dem Gasstrom abgetrennt wird. Bei dieser Gaswäsche handelt es sich um ein bekanntes
Absorbtionsverfahren, bei dem bestimmte, aus einem Gasstrom abzutrennende Gase an
einem Feststoff absorbiert und anschließend durch ein Spülgas, z. B. Stickstoff, nach
Druckentspannung entfernt werden. Das abgetrennte Methan und das Kohlendioxid werden
aus dem Gaskreislauf ausgeschleust und stehen zur anderweitigen Verwendung zur Verfügung.
[0014] Durch die Gaswäsche 6 wird der Wasserstoffgehalt des Synthesegases erheblich heraufgesetzt,
wie aus Tabelle 1, Spalte 6.0 ersichtlich ist. Das Synthesegas hat jetzt die Gaszusammensetzung,
die für die spätere Erzreduktion benötigt wird.
[0015] Im Anschluß an die Gaswäsche 6 wird das Synthesegas einem Kompressor 7 zugeführt
und durchläuft danach erneut den 4-Pol-Wärmeaustauscher 4, in welchem es auf 466°C
aufgeheizt wird. Bevor das Gas dann in einen Reduktionsreaktor 9 eingeleitet wird,
durchläuft der Gasstrom einen Erhitzer 8, in dem zusätzlich der bei dem Verfahren
benötigte Prozeßdampf erzeugt wird und in dem das Synthesegas durch Verbrennen eines
Teils des bei der Gaswäsche 6 abgetrennten Methans hoch erhitzt wird, daß nach Durchlaufen
des Erhitzers 8 das Synthesegas mit einer Temperatur von 900° C in den Reduktionsreaktor
9 eintritt
[0016] In dem Reduktionsreaktor 9, in dem Eisenerz direkt zu Eisenschwamm reduziert wird,
wird das Synthesegas bei der Reduktion teilweise oxidiert und verläßt anschliessend
den Reaktor 9 mit einer wasserstoffärmeren Zusammensetzung gemäß Tabelle 1, Spalte
3.0. Dieses sogenannte Gichtgas wird dem Heizelement des Regenerators 3 zugeführt,
durch das es auf 750°C aufgeheizt wird und anschließend hocherhitzt als Kreislaufgas
wieder in den Reaktor 1 eingeleitet wird.
[0017] Der im Erhitzer 8 erzeugte hocherhitzte Wasserdampf treibt eine Dampfturbine 10 an,
deren Leistung praktisch den gesamten elektrischen Energiebedarf des Verfahrens deckt.
Ein Teil der Turbinenleistung wird dazu verwendet, den bei der Kohle-Vergasung benötigten
Sauerstoff durch Luftzerlegung bei 11 herzustellen. Der Sauerstoff wird anschließend
komprimiert und dem Reaktor 1 zugeführt.
Vorgegebene Verfahrensdaten
[0019]

1. Verfahren zur Aufbereitung von Synthesegas, bei dem das in einem Vergasungsreaktor
(1) durch Vergasung von C-haltigem Brennmaterial gewonnene und Methan als Nebenprodukt
enthaltende Synthesegas in einem Regenerator (3) abgekühlt und einer Gasaufbereitung
unterzogen wird, und ein Teil des Gases als Kreislaufgas dem Vergasungsreaktor (1)
wieder zusammen mit Sauerstoff und C-haltigem Brennmaterial zugeführt wird, wobei
das Gas vor dem Wiedereintritt in den Vergasungsreaktor (1) von dem Regenerator (3)
aufgeheizt wird, und wobei zur Erhöhung des Wasserstoffanteils des Synthesegases ohne
Konvertierung das Synthesegas bei der Gasaufbereitung in einem 4-Pol-Wärmeaustauscher
(4) und einem Kondensator bis zur Unterschreitung seines Taupunkts (5) weiter abgekühlt
wird, einer Gaswäsche (6) in an sich bekannter Weise durch Druckwechsel-Adsorption
zur Entfernung des Hauptanteils von Methan und Kohlendioxyd unterzogen wird und beim
erneuten Durchtritt durch den 4-Pol-Wärmeaustauscher (4) aufgeheizt wird und einem
Erhitzer (8) aufgegeben wird, in dem durch Verbrennen eines Teils des bei der Gaswäsche
(6) abgetrennten Methans das Synthesegas hoch erhitzt und zudem Prozeßdampf erzeugt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Synthesegas im Anschluß an die Gasaufbereitung in einem Erzreduktionsreaktor
(9) partiell oxidiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Prozeßdampfenergie zur Sauerstofferzeugung für den Reaktor (1) eingesetzt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Gaswäsche (6) der Methan-Anteil des in dem Vergasungsreaktor (1) erzeugten
Synthesegases selektiv entfernt und aus dem Gaskreislauf zur anderweitigen Verwendung
ausgeschleust wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der im Erhitzer (8) gebildete Prozeßdampf vor dem Eintritt in den Vergasungsreaktor
(1) durch den Regenerator (3) aufgeheizt wird.
1. Process for the treatment of synthesis gas, in which the synthesis gas which is
obtained in a gasification reactor (1) by gasification of C- containing combustible
material and contains methane as a by-product is cooled in a regenerator (3) and subjected
to gas treatment, and some of the gas is fed back to the gasification reactor (1)
as recycle gas together with oxygen and C-containing combustible material, the gas
being heated up by the regenerator (3) before re-entry into the gasification reactor
(1), and wherein, to increase the hydrogen content of the synthesis gas without conversion,
during the gas treatment the synthesis gas is further cooled in a 4-pole heat exchanger
(4) and a condenser (5) until it drops below its dew point, is subjected to a gas
scrubbing (6) in a manner which is known per se by pressure change adsorption to remove
the majority of the methane and carbon dioxide, and on renewed passage through the
4-pole heat exchanger (4) is heated up and introduced into a heater (8), in which
the synthesis gas is heated up, and in addition process steam is generated, by combustion
of some of the methane removed during the gas scrubbing (6).
2. Process according to claim 1, characterized in that after the gas treatment, the
synthesis gas is partly oxidized in an ore reduction reactor (9).
3. Process according to claim 1, characterized in that some of the process steam energy
is used to generate oxygen for the reactor (1).
4. Process according to claim 1, characterized in that the methane content of the
synthesis gas generated in the gasification reactor (1) is removed selectively in
the gas scrubbing (6) and is taken out of the gas circulation for use elsewhere.
5. Process according to claim 1, characterized in that the process steam formed in
the heater (8) is heated up by the regenerator (3) before entry into the gasification
reactor.
1. Procédé de traitement du gaz de synthèse dans lequel le gaz de synthèse contenant
du méthane comme sous-produit et obtenu par gazéification de matériau combustible
contenant du carbone dans un réacteur de gazéification (1), caractérisé en ce que
ce gaz est refroidi dans un régénérateur (3) et est soumis à un traitement du gaz
et dans lequel une partie du gaz est amené à nouveau au réacteur de gazéification
(1) conjointement avec l'oxygène et le matériau combustible en tant que gaz de circulation,
dans quoi le gaz est réchauffé avant la ré-entrée dans le réacteur de gazéification
(1) du régénérateur (3), et dans lequel pour augmenter la quantité d'hydrogène du
gaz de synthèse sans convertir le gaz de synthèse lors du traitement du gaz dans un
échangeur de chaleur à quatre pôles (4) et dans un condenseur (5) jusqu'à ce que la
température soit inférieure à son point de rosée, il est en outre refroidi, dans lequel
il est soumis à un lavage de gaz (6) d'une manière connue en soi par adsorption par
échange de pression pour l'élimination de la quantité principale de méthane et de
gaz carbonique et par passage renouvelé à travers un échangeur de chaleur à quatre
pôles (4) est réchauffé, et est envoyé dans un rechauffeur (8), dans lequel le gaz
de synthèse - par combustion d'une partie du méthane séparé par les deux lavages de
gaz (6) - est fortement chauffé et en plus de la vapeur du processus est obtenue.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le gaz de synthèse et oxydé
partiellement en relation avec le traitement du gaz dans un réacteur de réduction
du minérai (9).
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une partie de l'énergie
de la vapeur du processus est mise en jeu pour l'obtention d'oxygène pour le réacteur
(1).
4. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, dans le lavage de gaz
(6), la portion de méthane du gaz de synthèse obtenu dans le réacteur de gazéification
(1) est éliminée sélectivement et est éclusée en dehors de la circulation de gaz,
pour une utilisation autre.
5. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vapeur du procédé formée
dans le réchauffeur (8) avant l'entrée dans le réacteur de gazéification (1) est chauffée
à l'aide du régénérateur (3).
