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(11) |
EP 0 183 645 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.05.1989 Patentblatt 1989/22 |
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Anmeldetag: 04.11.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A47G 1/06 |
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Bildhalter
Picture frame
Cadre pour image
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
05.11.1984 CH 5282/84 12.11.1984 CH 5398/84 15.01.1985 CH 162/85
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.06.1986 Patentblatt 1986/23 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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88112204.8 / 0304661 |
| (73) |
Patentinhaber: HESENER, Walter |
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CH-1217 Meyrin (CH) |
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Erfinder: |
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- HESENER, Walter
CH-1217 Meyrin (CH)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
LU-A- 83 622 US-A- 3 952 435
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US-A- 3 673 724 US-A- 4 532 727
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Bemerkungen: |
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Teilanmeldung 88112204 eingereicht am 28.07.88. |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Bildhalter mit einem vorderseitigen, wenigstens ein
Bildfenster Umschliessenden Rahmenorgan, sowie einer gegen dieses festgelegten Rückplatte
zwecks Lagesicherung eines hinter dem Bildfenster plazierbaren Bildes.
[0002] Jeder Hobby-Photograf hat das Bedürfnis, einige besonders gelungene Photos des einen
oder anderen Filmes für einige Zeit als gediegenen Wandschmuck präsent zu haben und
diese Photos anlässlich eines nächsten guten Filmresultats mühelos wechseln zu können.
[0003] Das bestehende Angebot von Wechselbildhaltern wird diesem Bedürfnis nicht gerecht;
sei es aus Gründen der Handhabung und/oder der Ästhetik. Diese Bildhalter - mit Rahmen
oder rahmenlos, mit oder ohne Maske - animieren äusserst selten jemanden, einen Bildwechsel
vorzunehmen (im Gegensatz zur Artikeldefinition): die Handhabung ist offensichtlich
zu umständlich Ausserdem schliessen diese Wechselrahmen eine moderne Anordnung einer
Mehrzahl von Photos mit Standardformat aus.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Bildhalter eingangs erwähnter Art
mit möglichst einfachen Mitteln derart weiterzugestalten, dass er einerseits den durch
rechteckformatige Photos bedingten geometrischen und andererseits den generell an
jeden Dekorationsgegenstand zu stellenden optischen Anforderungen in möglichst hohem
Masse gerecht wird und sich ausserdem zur Aufnahme von quadratischen Photos erweitern
lässt.
[0005] Die Erfindung besteht darin, dass das Rahmenorgan des Bildhalters in Draufsicht pro
Bildfenster zwei flächen- und formgleiche, sich in der Art eines griechischen Kreuzes
symmetrisch kreuzende Rechteckrahmen aufweist, wobei das durch die sich Kreuzenden
Rechteckrahmen gebildete Bildfenster bei Verwendung für rechteckformatige Photos auf
zwei parallelen Seiten und bei Verwendung für quadratische Photos auch auf den zu
diesen krechten parallelen Seiten je durch einen von einem Endbereich eines Rechteckrahmens
überragten Längsbalken des anderen Rechteckrahmens begrenzt ist.
[0006] Durch diese Gestaltung wird die Rechteckform des Bildfensters zu einer quadratischen
Grund- bzw. Hüllform der Bildeinheit erweitert, ohne dass die Quadratform optisch
in Erscheinung tritt. Quadrate lassen sich jedoch beliebig aneinanderfügen, derart,
dass für jede Bildeinheit das Bildfenster quer oder längs ausgerichtet werden kann.
Dabei erscheint der Bildhalter jedoch keineswegs als eine Gruppierung von Quadraten
sondern als ästhetisch überraschendes Geflecht von Rechteckrahmen.
[0007] Wird bei diesem Bildhalter entsprechend weiterer Erfindungsmerkmale gemäß Anspruch
13 die kleinste Einheit als Einbildkassette ausgeführt und auf allen vier Seiten für
eine laschenartige Verbindung mit Nachbarkassetten eingerichtet, so kann der Endverbraucher
nach eigener Phantasie gediegene Bildwände beliebiger Grösse und Form zusammenstellen
und dabei jede Kassette wahlweise für ein quer-oder hochformatiges Rechteckphoto ausrichten.
[0008] Die Kassetten sind so ausgebildet, dass die Photos ohne Demontage der Rückplatte
bzw. des Kassettenverbandes von der Seite her in diese eingeschoben und aus ihnen
wieder entnommen werden können, wodurch der Wechsel jedes beliebigen Photos schnell
und mühelos vornehmbar ist.
[0009] Nach einem anderen Erfindungsmerkmal können alle vier Längsbalken der sich kreuzenden
Rechteckrahmen durchgehend ausgeführt sein, um zwischen sich ein quadratisches Bildfenster
zu umschliessen.
[0010] Das US-Patent Nr. 3 673 724 zeigt bereits, einen aus Einzelkassetten kombinierbaren
Bildhalter, gemäß dem Oberbegriff des Anspruche. Würde man die rechteckigen Kassetten
nach den Fig. 1 bis 5 dieses Patents an allen vier Seiten mit Verbindungsmitteln versehen
und in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen aneinanderfügen, so ergäbe
sich dadurch ein Verband der eingangs erwähnten Art ohne einen gewissen neuartigen
Effekt. Einen prinzipiellen Eindruck einer solchen Kombination vermittelt im übrigen
das US-Patent Nr. 4 532 727 (man denke sich bei den Figuren dieses Patents die Verbindungsmittel
rückseitig verdeckt liegend)
[0011] Zum Einsetzen oder Wechseln der Photos sind bei den genannten vorbekannten Konstruktionen
entweder die Rück- oder die Frontplatten zu entfernen.
[0012] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 bis 5 ein aus Einbildkassetten bestehendes Bildhaltersystem,
Fig. 6 und 7 einen aus ineinandergreifenden Schienen bestehenden Bildhalter und
Fig. 8 und 9 einen Bildhalter mit einem für mehrere Bildfenster ausgebildeten einteiligen
Rahmenorgan.
[0013] Der Bildhalter nach den Fig. 1 bis 5 weist die Einbildkassette E auf. Entsprechend
Fig. 5 sind sieben solcher Kassetten miteinander kombiniert. Jede Kassette E besteht
aus dem als Frontplatte ausgebildeten Rahmenorgan 1 und der Rückplatte 2. Vorderseitig
besitzt die Frontplatte 1 die beiden sich symmetrisch kreuzenden Rechteckrahmen 1a,
1b, wodurch sich ein kreuzförmiger Grundriss mit quadratischer Hüllform 3 ergibt.
Der eine Rechteckrahmen 1b ist durch den anderen (1a) unterbrochen, wodurch im letzteren
das rechteckige Bildfenster 1c entsteht. Um die Seitenlänge des Hüllquadrates 3 und
somit die Grösse der Kassette E für eine gegebene Bildfenstergrösse möglichst klein
zu halten, sind die Querbalken 1d der Rechteckrahmen 1a, 1 schmaler als deren Längsbalken
1e.
[0014] Infolge des rückseitigen Umfangsrandes 1f wird in der Frontplatte 1 zunachst ein
Sitz für die Rückplatte 2 gebildet. Diese hat einen rechteckigen Grundriss und erstreckt
sich - den unterbrochenen Rechteckrahmen 1 b ausfüllend - quer zur Bildfensterlängsrichtung.
Sie ist an den mit 4 bezeichneten Steilen mit dem Umfangsrand 1f der Frontplatte 1
verrastet. Die Rückplattenschlitze 2a erleichtern den Rast- und Entrastvorgang. In
ihrer Querrichtung ist die Rückplatte 2 mit einem etwa Bildfensterbreite aufweisenden
flachen, gemeinsam mit der Frontplatte 1 das Lagerbett 5 für ein zu plazierendes Photo
bildenden Kanal versehen. Da die Endbereiche 5a des Bildlagerbetts 5 rückseitig offen,
d.h. nicht durch die Rückplatte 2 abgedeckt sind, lässt sich das Bild (Photo) von
einer Bildfensterquerseite her (in Richtung des Pfeiles P) in das Lagerbett 5 einschieben
und wieder entnehmen. Aufgrund der Randunterbrechung 1h und der bogenförmigen Frontplattenvertiefung
1 i kann der Rand des zu entnehmenden Bildes z. B. mit dem Daumennagel untergriffen
werden. Der leichteren Bildentnahme dienen auch die Schrägflächen 2c der Rückplatte.
[0015] Zur gegenseitigen Befestigung der Einbildkassetten E dienen die Verbindungslaschen
6. Für diese ist der Rückplatte 2 langsmittig einer jeden Umfangsseite je ein dreiseitig
von dem Steg 2d umschlossener Sitz 2e rückseitig angeformt. Innerhalb des Sitzes erhebt
sich eine konvexe Wölbung 2f mit einer Rastöffnung 2g. Diese wirkt druckknopfartig
mit den Verbindungslaschen 6 angeformten Vorsprüngen 6a zusammen. Da sich der Laschensitz
2e örtlich nicht auf einen schmalen Rückplattenrandbereich beschränkt, sondern einen
verhältnismässig grossen Flächenbereich der Rückplatte 2 einnimmt, ist die Verbindung
äusserst stabil. Mit den beiden einen Kanal bildenden Stegen 6b hintergreift die Verbindungslasche
6 entsprechende Bereiche des Frontplattenumfangsrandes 1f. Die Laschenanformungen
6c dienen dem Ansetzen eines Schraubenziehers oder Messers zum Zwecke der Entrastung.
[0016] In den Eckbereichen der Rückplatte 2 befinden sich rückseitig weitere konvexe Wölbungen
2h mit den Schlitzanordnungen 2i. Diese dienen der Festlegung von mit knopfartig verdickten
Enden versehenen schnurartigen Befestigungsorganen 7. Jede Schlitzanordnung besteht
aus drei T-förmig zu einander angeordneten Schlitzen mit einem schlüssellochartig
erweiterten Zentralbereich, wobei jeweils der mittlere Schlitz diagonal in die jeweilige
Ecke des Hüllquadrats 3 gerichtet ist. Um die Vorteile dieser Schlitzanordnung zu
verstehen, ist zu bedenken, dass jede Kassette mit längs oder quer ausgerichtetem
Bildfenster 1c montierbar ist, und dass die Schwerpunktslinie kassettenmittig liegen
kann (Fig. 5) oder aber auf der Trennlinie zwischen zwei benachbarten Kassetten (z.
B. bei vier miteinander ein Quadrat bildenden Kassetten). Im letzteren Fall ist die
Schnur 7 nicht wie in Fig. 2 zu befestigen, sondern erstreckt sich von einer Schlitzanordnung
einer Kassette zur benachbarten Schlitzanordnung der Nachbarkassette. All diese Anforderungen
sind bei der Aufhängevorrichtung berücksichtigt.
[0017] Die Rechteckrahmen 1a, 1b der aus transparentem thermoplastischem Material geformten
Frontplatte 1 sind z. B als Siebdruck oder Folienheissprägung auf diese aufgebracht.
Die Vorteile dieses Bildhalters sind Verschiedenster Art. Die quadratische Hüllform
der mit den Rechteckfenstern 1 versehenen Kassetten erlaubt eine problemlose unbeschränkte
Kassettenkombination, wobei für jede Kassette die Fensterausrichtung (Längs-oder Querformat)
nach Belieben wählbar ist. Bei einer Kassette mit rechteckigem Bildfenster 1 c verbleiben
vom Unterbrochenen Rechteckrahmen 1 nur die die Längsseiten 1k k des anderen Rechteckrahmens
1 überragenden Endbereiche 1
1. Ein rechteckiges Bildfenster 1 c kann durch Anbringen der an sich unterbrochenen
Längsbalkenbereiche 1e' des entsprechenden Rechteckrahmens 1 in ein quadratisches
Bildfenster 1c' verwandelt werden, das sich gleichgut der Gesamtkombination anpasst.
Es ist auch möglich, die Längsbalkenbereiche 1e' bedarfsweise nachträglich in Form
einer entsprechend bedruckten Klarsichtfolie vorzusehen, die einfach in das Bildlagerbett
5 eingeschoben wird. Dadurch erhöhen sich die Kombinationsmöglichkeiten für den Benutzer,
indem dieser einen z. B für die Photostandardgrösse von 9 x 13 cm bemessenen Bildhalter
nach Bedarf für 9 x 13-Pftotos in Längs-und/oder Querformat und/oder für 9 x 9-Photos
auslegen bzw. kombinieren kann. Trotzdem die Kassetten E mit ihren Rändern unmittelbar
aneinanderstossen, liegen die Bildfenster 1 c, 1 c' wenigstens zweiseitig auf gegenseitiger
Distanz. Das ergibt innerhalb und trotz der Gruppenanornung eine individuelle Präsentation
eines jeden Bildfensters 1c, 1c', d.h. Bildes Trotzdem sind als Bildfenster 1 c, 1
c' untereinander (durch den sich zwangsläufig ergebenden, einem einfachen Geflecht
ähnelnden Verband) in gediegener Art miteinander verbunden. Die einfache Aufhängevorrichtung
in Form der Schlitzanordnungen 2i trägt jeder möglichen Bildhalterkombination Rechnung.
Ein Wechsel der Bilder mit Rechteckformat kann selbst bei an der Wand hängendem Bildhalter
vorgenommen werden. Die Gesamtkonstruktion erfordert einen minimalen Aufwand an Bauteilen,
Material und Montage.
[0018] Insbesondere die breiten Längsbalken 1 e der Rechteckrahmen 1a, 1b eignen sich gut
für eine verschiedenartigste graphische Gestaltung.
[0019] Entsprechend der gestrichelten Darstellung 2k in Fig. 3 ist es möglich der Rückplatte
2 wenigstens eine mit leichtem Druck gegen die Frontplatte 1 anliegende Feder 2k anzuformen.
Dadurch wird es möglich in einem Bildfensterendbereich den Umfangsrand 1f zwecks noch
leichteren Photowechsels völlig zu unterbrechen. Desweiteren würde die Feder 2k ein
quadratisches Photo sowie ein Photo mit erheblichem Untermass zentrieren.
[0020] Die Kreuzform wirkt sich insbesondere bei als dünne Frontplatte 1 ausgebildetem Rahmenorgan
stabilisierend aus.
[0021] Mittels einer hinter die plazierten Bilder geschobenen flexiblen Folie lassen sich
diese auch innerhalb der nach hinten offenen Endbereiche 5a der Bildlagerbetten 5
schutzend abdecken.
[0022] Die die Bildfenster 1c,1c' umschliessenden, beim Ausführungsbeispiel als Belag der
Frontplatte 1 erstellten Rechteckrahmen 1a, 1b lassen sich natürlich auch in klassischer
Bauwise als unabhängige Rahmenkörper erstellen, in die zur Abdeckung der Bildfenster
1c, 1c' von hinten transparente Scheiben eingelegt werden (auf die natürlich auch
verzichtet werden kann). Bezüglich der Ausführung genannter Rechteckrahmen 1 a, 1
stellen die Ausführungsbeispiele lediglich besonders kostengünstige, sich trotzdem
durch einen besonders modernen Stil auszeichnende Realisierungen dar. Der Bildhalter
nach den Fig. 6 und 7 setzt sich in alternativer Bauweise aus den vier Schienen 11
zusammen. Zwei der Schienen sind als Teillängen dargestellt (an den Stellen 11f gebrochen),
um die Erweiterungsmöglichkeiten des Systems anzudeuten. Die Schienen kreuzen sich
in der Art eines einfachen Geflechts. Innerhalb ihrer Kreuzungsbereiche übergreifen
sie sich gegenseitig, wozu sie mit den in Querrichtung verlaufenden Kanälen 11a, 11b
versehen sind. Die in den Kreuzungsbereichen jeweils obenliegenden Schienenlängsbereiche
11g sind mit den längs und quer ausgerichteten Bildfenstern 12a, 12b verschen, die
- in der Art des ersten Ausführungsbeispiels - von sich kreuzenden Rechteckrahmen
13 eingeschlossen sind- Anhand von Fig. 6 ist gezeigt, dass sich die Rahmenlängsbalken
gut z. B. mittels Lochreihen 13a, Querstreifen 13b, Längsstreifen 13c oder dergl.
graphisch gestalten lassen.
[0023] Die Querkanäle 11 b der Schienenlängsbereiche 11g sind zwecks Bildung der Bildlagerbetten
14 unterhalb ihrer Bildfenster 12a, 12b von der gegenseitigen Auflageebene 11c aus
vertieft und in Schienenlängsrichtung beidseitig erweitert. Die Ausnehmungen 11d der
sich in den Kreuzungsbereichen rückseitig befindenden Schienenlängsbereiche 11 dienen
der Realisierung in etwa gleicher Wandstärken.
[0024] Zur gegenseitigen Befestigung der Schienen 11 sind in den Ecken der Kreuzungsbereiche
Bohrungen 11 e für nicht dargestellte selbstrastende Verbindungszapfen vorgesehen.
Diese könnten bildhalterrückseitig zusätzlich zur Befestigung einer Aufhängeschnur
o.dgl. dienen, Es ist natürlich möglich, den Schienen 11 entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
angeordnete Rastmittel zur gegenseitigen Direktverrastung anzuformen.
[0025] Werden alle Schienen 11 nur in der Länge eines Bildfensters 12a, 12b ausgeführt,
so entstehen dadurch Einbildkassetten ähnlich dem ersten Ausführungsbeipiel (mit gleich
vielen Kombinationsmöglichkeiten). In diesem Fall müssten die rückseitigen Schienen
der Kassetten mit Mitteln für eine gegenseitige Laschenbefestigung Versehen sein.
[0026] Verzichtet man auf Kombinationsmöglichkeiten durch den Benutzer, so lässt sich ein
für mehrere Photos ausgebildeter Bildhalter nach der Erfindung auch mit einer einteiligen
Frontplatte versehen. Ein solches Beispiel ist anhand der Fig. 8 und 9 schematisch
dargestellt. Die Frontplatte 21 ist vorderseitig entsprechend Fig. 6 gestaltet und
mit vier Bildfenstern Versehen. Rückseitig besitzt die Frontplatte 21 den Umlaufenden
Rand 21a, die Trennstege 21 b sowie den zentrischen, ein Quadrat bildenden Steg 21
c. Die Lagerbetten 23 für die gestrichelt eingezeichneten Photos 22 liegen in Richtung
der Pfeile, die auch die Einschubrichtungen für die Photos angeben. Die Rückplatte
24 ist ebenfalls einteilig und lässt die äusseren Endbereiche 23a der Lagerbetten
frei, damit die Photos 22 seitlich eingeschoben und entnommen werden können.
[0027] Rückseitig sind dem Umfangsrand 21 a Klemmvorsprünge 25 angeformt. Zwischen diesen
lagert eine elastische, rückseitig der Rückplatte 24 Verlaufende, selbstklemmend verspannte
Kordel 26. Der Kordelbereich 26a dient zur Aufhängung.
[0028] Bei jedem der Ausführungsbeispiele könnte man für den Zuschnitt der Frontplatte auch
die äussere Hüllform wählen und die Eckbereiche (21d, 21e nach Fig. 8) der kreuzförmigen
Einheiten z. B. transparent belassen.
[0029] Ein leichtes Plazieren und Wechseln quadratischer Bilder (Photos) kann z. B. durch
Aufheften derselben (mittels eines Stückchens doppelseitigen Klebbandes) auf eine
dünne Unterlage entsprechenden Rechteckformats erreicht werden.
1. Bildhalter mit einem vorderseitigen, wenigstens ein Bildfenster (1 c, 1c') umschliessenden
Rahmenorgan (1), sowie einer gegen dieses festgelegten Rückplatte (2) zwecks Lagesicherung
eines hinter dem Bildfenster plazierbaren Bildes, dadurch gekennzeichnet. dass das
Rahmenorgan (1) in Draufsicht pro Bildfenster (1c, 1c') zwei flächen- und formgleiche,
sich in der Art eines griechischen Kreuzes symmetrisch kreuzende Rechteckrahmen (1a,
1b) aufweist, wobei das durch die sich kreuzenden Rechteckrahmen (1a, 1b) gebildete
Bildfenster (1c, 1c') bei Verwendung für rechtecksformatige Photos auf zwei parallelen
Seiten und bei Verwendung für quadratische Photos auch auf den zu diesen senkrechten
parallelen Seiten je durch einen von einem Endbereich (11, 1d) eines Rechteckrahmens (1b, 1a) überragten Längsbalken (1e) des anderen Rechteckrahmens
(1a, 1 b) begrenzt ist.
2. Bildhalter mit nur einem Bildfenster, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Rahmenorgan (1) auf einer Frontplatte (1) angeordnet ist, die quadratischen
Umriss aufweist.
3. Bildhalter mit nur einem Bildfenster, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Rahmenorgan (1) auf einer Frontplatte (1) angeordnet ist, die einen durch
die sich kreuzenden Rechteckrahmen (1a, 1b) bestimmten kreuzförmigen Umriss aufweist.
4. Bildhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbalken (1e) der
Rechteckrahmen (1a, 1b) breiter sind als deren Querbalken (1d).
5. Bildhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückplatte (2) innerhalb
des Bildfensterbereichs einen geringen, ein Bildtagerbett (5) bildenden Abstand von
der Rückseite eines als Frontplatte (1) ausgebildeten Rahmenorgans aufweist, und dass
das Lagerbett (5) in einem Endbereich (5a) zum Zwecke des Einschiebens und Entnehmens
eines Bildes offen ist.
6. Bildhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bildlagerbett (5)
als durchgehender, in zwei Endbereichen (5a) offener Kanal ausgebildet ist.
7. Bildhalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückplatte
(2) im Bereich des Lagerbettes (5) wenigstens eine mit leichtem Druck rückseitig gegen
die Frontplatte (1) anliegende Feder (1k) angeformt ist.
8. Bildhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenorgan (1; 21)
als transparente, zur Bildung der Rechteckrahmen (1a, 1b) opak beschichtete Frontplatte
(1) ausgebildet ist.
9. Bildhalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (1) zwischen
den beiden Längsbalken (1e) des das Bildfenster (1c) umschliessenden Rechteckrahmens
(1 k) und den schmalen Querbalken (1d) der die genannten Längsbalken überragenden
Endbereiche (11) des unterbrochenen Rechteckrahmens (1 b) schmale transparente Felder aufweist.
10. Bildhalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontplatte (1) wenigstens
auf einem Teil ihres Umfanges ein rückseitiger Rand (1f) zur Lagerung der Rückplatte
(2) angeformt ist.
11. Bildhalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der rückseitige Umfangsrand
(1f) der Frontplatte (1) stirnseitig des Lagerbettes (5) wenigstens auf einem Teil
der Lagerbettbreite unterbrochen ist (1h).
12. Bildhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbrechung (1
h) des Umfangsrandes (1f) eine rückseitige Frontplattenvertiefung (1i) zum Untergreifen
des Bildrandes mittels eines Fingernagels vorgelagert ist.
13. Bildwand, dessen kleinste Einheit als Einbildkassette nach Anspruch 1 oder 10
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückplatte (2) pro Umfangsseite
ein Sitz (2e) für Verbindungslaschen (6) angeformt ist, und dass die Sitze (2e) und
die Verbindungslaschen (6) mittels gegengleicher, aus Rastöffnung (2g) und Rastvorsprung
(6a) bestehender Rastmittel zusammenwirken.
14. Bildwand nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückplatte (2) rückseitig
in ihren vier Eckbereichen je eine mit einer schlitzförmigen Ausnehmung (2i) versehene,
der Befestigung eines mit knopfartig verdickten Enden bestückten schnurartigen Aufhängeorgans
(7) dienende konvexe Wölbung (2h) angeformt ist.
15. Bildhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus wenigstens
die Länge eines Bildfensters aufweisenden Schienen (11) besteht, die aufgrund angeformter
Querkanäle (11a, 11b) kreuzförmig ineinandergreifen, wobei in jedem Kreuzungsbereich
der Querkanal (11b) des obgenliegenden Schienenbereichs (11g) zu einem Bildlagerbett
(14) erweitert ist.
16. Bildhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Längsbalken
(1e, 1 e' ) der beiden sich kreuzenden Rechteckrahmen (1a, 1b) ein quadratisches Bildfenster
(1c') umschliessen.
1. Picture holder comprising a front frame part (1) enclosing at least one picture
window (1c, 1c'), as well as a back-plate (2) secured against this for positional
securing of a picture placeable behind the picture window, characterised in that the
frame part (1) has for each picture frame (1c, 1c' ) , considered in plan view, two
rectangular frames (1a, 1b) identical in area and shape which cross-symmetrically
in the form of a Greek cross, the picture window (1c, 1c') formed by the crossing
rectangular frames (1a, 1b) being bordered on each of two parallel sides for use with
rectangular photos and bordered also on each of the perpendicular parallel sides for
use with square photos, by a respective longitudinal member (1e) of one rectangular
frame (1a, 1 b) which extends beyond an end region (11, 1d) of the other rectangular frame (1b, 1a).
2. Picture holder comprising only one picture window, according to claim 1, characterised
in that the frame part (1) is arranged on a front plate (1) which has a square periphery.
3. Picture holder comprising only one picture window, according to claim 1, characterised
in that the frame part (1) is arranged on a front plate (1) which has a cross shaped
periphery defined by the crossing rectangular frames (1 a, 1b)
4. Picture holder according to claim 1, characterised in that the longitudinal members
(1 e) of the rectangular frames (1 a, 1 b) are wider than their transverse members
(1d).
5. Picture holder according to claim 1 characterised in that the back-plate (2) has,
within the picture window region, a small clearance from the rear side of a frame
part formed as front plate (1), which clearance forms a picture seating (5), and in
that the seating (5) is open in an end region (5a) for insertion and removal of a
picture.
6. Picture holder according to claim 5 characterised in that the picture seating (5)
is formed as a continuous channel opening into two end regions (5a).
7. Picture holder according to claim 5 or 6 characterised in that the back-plate (2)
is formed in the region of the seating (5) with at least one spring (1k) engaging
with light pressure against the rear of the front plate (1).
8. Picture holder according to claim 1 characterised in that the frame part (1; 21)
is formed as a transparent front plate (1) opaquely coated for forming the rectangular
frames (1a, 1b).
9. Picture holder according to claim 8 characterised in that the front plate (1) has
narrow transparent areas between the two longitudinal members (1e) of the rectangular
frame (1k) enclosing the picture window (1 c) and the narrow transverse members (1
d) of the end region (11) of the interrupted rectangular frame (1b), which extends beyond the said longitudinal
beams.
10. Picture holder according to claim 8 characterised in that a rear edge (1f) is
formed on the front plate (1) at least on a part of its periphery for mounting the
rear plate (2).
11. Picture holder according to claim 10 characterised in that the rear peripheral
edge (1f) of the front plate (1) is interrupted (1 h) on the end of the seating (5)
at least on a part of the seating width.
12. Picture holder according to claim 11 characterised in that a rear front plate
recess (1 i) is introduced for permitting lifting of the picture edge by a fingernail
in the interruption (1h) of the peripheral edge (1f).
13. Picture wall, the smallest unit of which is constructed as a single picture cassette
according to claim 1 or 10 characterised in that a seating (2e) is formed on the back
plate (2) for each peripheral side for connection tongues (6), and in that the seating
(2e) and the connection tongues (6) cooperate by means of diametrically opposed detent
means consisting of a detent opening (2g) and a detent projection (6a).
14. Picture wall according to claim 13 characterised in that on the rear side of each
of the four corner regions of the back plate (2) a respective convex bulge (2h) is
formed which is provided with a slot-shaped recess (2i) which serves for securing
a cord-like suspension member (7) provided with a knob-shaped thickened end.
15. Picture holder according to claim 1 characterised in that the same consists of
rails (11) having at least the length of a picture window, which inter-engage in a
cross-shape as a result of formed transverse channels (11 a, 11 b), the transverse
channel (11 b) of the overlying rail region (11g) in each crossing region being widened
to form a picture seating (14).
16. Picture holder according to claim 1 characterised in that the four longitudinal
members (1e, 1e') of the two crossing rectangular frames (1a, 1b) enclose a square
picture window (1 c').
1. Support d'images comportant un organe d'encadrement (1) placé en avant et entourant
au moins une fenêtre d'image (1c, 1c') ainsi qu'une plaque arrière (2) fixée contre
ledit organe en vue de maintenir en position une image pouvant être placée en arrière
de la fenêtre d'image, caractérisé en ce que l'organe d'encadrement (1) vu en plan
comporte, pour chaque fenêtre d'image (1c, 1c') deux cadres rectangulaires (1a, 1b,
de même surface et de même forme qui se croisent symétriquement à la façon d'une croix
grecque, la fenêtre d'image (1c, 1 c') créée par les cadres rectangulaires (la, 1b)
qui se croisent étant délimitée sur chacun de deux côtés parallèles lors de son utilisation
pour des photos de format rectangulaire, et également sur chacun des deux côtés parallèles
qui sont perpendiculaires aux côtés précités lors de son utilisation pour des photos
carrées, par une barre longitudinale (1e) d'un cadre rectangulaire (1 a, 1b) de laquelle
dépasse une zone extrême (11, 1d) de l'autre cadre rectangulaire (1b, 1a).
2. Support d'images comportant une seule fenêtre d'image selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'organe d'encadrement (1) est disposé sur une plaque avant
qui a un contour carré.
3. Support d'images comportant seulement une fenêtre d'image, selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'organe d'encadrement (1) est disposé sur une plaque avant
qui a un contour en forme de croix, défini par les cadres rectangulaires se croisant
(1a, 1b).
4. Support d'images selon la revendication 1, caractérisé en ce que les barres longitudinales
(1e) des cadres d'encadrement (1a, 1b) sont plus larges que leurs barres transversales
(1d).
5. Support d'images selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque arrière
(2) comporte, à l'intérieur de la zone de fenêtre d'image, un plan d'appui d'image
(5) placé à une petite distance du côté arrière d'un organe d'encadrement agencé sous
la forme d'une plaque avant (1), et en ce que le plan d'appui (5) est ouvert dans
une zone extrême (5a) afin de permettre l'engagement et l'enlèvement d'une image.
6. Support d'images selon la revendication 5, caractérisé en ce que le plan d'appui
d'image (5) est agencé sous la forme d'un canal continu ouvert dans deux zones extrêmes
(5a).
7. Support d'images selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que la plaque
arrière (2) est pourvue, dans une zone du plan d'appui d'image (5), d'au moins un
ressort (1k) s'appliquant avec une légère pression sur le côté arrière contre la plaque
avant (1 ).
8. Support d'images selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'organe d'encadrement
(1; 21) est réalisé sous, la forme d'une plaque avant transparente (1), pourvue d'un
revêtement opaque afin de former les cadres rectangulaires (1a,1b).
9. Support d'images selon la revendication 8, caractérisé en ce que la plaque avant
(1) comporte, entre les deux barres longitudinales (1e) du cadre rectangulaire (1k)
entourant la fenêtre d'image (1c) et les poutres transversales étroites (1d) des zones
extrêmes (11) dépassant des poutres longitudinales précitées du cadre rectangulaire interrompu
(1 b), des zones transparentes étroites.
10. Support d'images selon la revendication 8, caractérisé en ce que la plaque avant
(1) est pourvue, au moins sur une partie de sa périphérie, d'un bord arrière (1f)
servant à soutenir la plaque arrière (2).
11. Support d'images selon la revendication 10, caractérisé en ce que le bord périphérique
arrière (1f) de la plaque avant (1) est interrompu, sur le côté frontal du plan d'appui
d'image (5), au moins sur une partie (1h) de la largeur du plan d'appui.
12. Support d'images selon la revendication 11, caractérisé en ce que l'interruption
(1 h) du bord périphérique (1f) est disposée en avant d'un creux arrière (1i) de la
plaque avant de façon à permettre l'accrochage du bord d'image par dessous à l'aide
de l'ongle d'un doigt.
13. Support d'images, dont la plus petite unité est agencée sous la forme d'une cassette
à une seule image selon la revendication 1 ou 10, caractérisé en ce que la plaque
arrière (2) est pourvue, sur chaque côté périphérique, d'un siège (2e) pour des éclisses
de liaison (6), et en ce que les sièges (2e) et les éclisses de liaison (6) coopèrent
à l'aide de moyens d'arrêt mutuellement identiques et se composant d'une ouverture
d'arrêt (2g) et d'une saillie d'arrêt (6a).
14. Support d'images selon la revendication 13, caractérisé en ce que la plaque arrière
(2) comporte sur son côté arrière, dans ses quatre zones de coin, respectivement une
courbure convexe (2h), pourvue d'un évidement en forme de fentes (2i) et servant à
la fixation d'un organe de suspension (7) en forme de cordon comportant des extrémités
surépaissies en forme de bouton.
15. Support d'images selon la revendication 1, caractérisé en ce que celui-ci se compose
de règles (11), ayant au moins la longueur d'une fenêtre d'image et qui s'accrochent
l'une dans l'autre avec une forme de croix à l'aide de canaux transversaux (11 a,
11 b) formés dans elles, de sorte que dans chaque zone de croisement, le canal transversal
(11 b) de la zone de règle (11g) placée au-dessus est élargi sous la forme d'un plan
d'appui d'image (14).
16. Support d'images selon la revendication 1, caractérisé en ce que les quatre barres
longitudinales.(1e, 1e') des deux cadres rectangulaires se croisant (1 a, 1 b) entourent
une fenêtre d'image carrée (1c').