| (19) |
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(11) |
EP 0 185 262 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.06.1989 Patentblatt 1989/25 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.12.1985 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01F 3/00 |
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| (54) |
Hubmagnet
Lifting magnet
Aimant de levage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
17.12.1984 DE 3445917
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.06.1986 Patentblatt 1986/26 |
| (73) |
Patentinhaber: HARTING ELEKTRONIK GmbH |
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32325 Espelkamp (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Harting, Dietmar, Dipl.-Kfm.
D-4992 Espelkamp (DE)
- Nagel, Hans, Dipl.-Ing.
D-4952 Porta Westfalica (DE)
- Rose, Günther
D-4950 Minden 1 (DE)
- Harting, Ernst-Heinrich, Dipl.-Ing.
D-3253 Hessisch Oldendorf (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 047 712 US-A- 4 365 223 US-A- 4 438 418
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US-A- 4 327 344 US-A- 4 419 642
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- Konstructionszeichung "Joch" der Firma Nass Magnet GmbH - D 3000 HANNOVER als einwendg.
Dritter
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Hubmagneten mit einem, den magnetischen Rückschluß zum
Anker bildenden, rahmenförmigen Joch sowie einem in das Joch eingefügten, die Erregerwicklung
tragenden Wicklungsträger, in dem der axial verschiebbare Anker geführt ist, wobei
ein am Boden des Jochteiles angeordneter Anker-Gegenpol teilweise in den Wicklungsträger
eintaucht, wobei das Joch als einstückiger Magnetrahmen ausgebildet und als Stanz-Biegeteil
aus einem Blechzuschnitt geformt ist und wobei die abgewinkelten Enden des Magnetrahmens
mit halbkreisförmigen Ausnehmungen versehen sind, die den Kragen des Wicklungsträgers
umgreifen und geht dabei von der DE-B-1 958 149 aus, sowie ein Verfahren zur Herstellung
eines derartigen Hubmagneten.
[0002] Derartige Hubmagnete dienen zum Antrieb mechanischer Stellglieder oder als Verriegelungsmagnete,
wobei bei der Bestromung der Erregerwicklung des Hubmagneten der Anker aus einer Anfangslage
heraus gegen den Anker-Gegenpol gezogen wird und dabei die Betätigung des Stellgliedes
bewirkt. Die Rückkehr des Ankers in die Anfangslage erfolgt dabei im allgemeinen durch
eine Federkraft bei Abschaltung der Erreger-Bestromung.
[0003] Hubmagnete mit einem U-förmigen Joch, wobei in den Jochboden ein Pol-Kern (Anker-Gegenpol)
eingenietet ist, sind allgemein bekannt. Außer der Leitung des Magnetflusses dient
der Polkern dabei zur zentrischen Aufnahme und Führung des Wicklungsträgers. In das
U-förmige Joch ist dabei der Wicklungsträger eingesetzt und es ist eine Deckplatte
vorgesehen, die mit einer zentrischen Bohrung versehen, über einen Kragen des Wicklungsträgers
geschoben und mit den Enden der Jochseitenteile verbunden/vernietet ist. Die Ausrichtung
der Deckplatte zum Joch hin erfolgt über Ausnehmungen an den Jochseitenteilen, deren
Tiefe der Dicke der Deckplatte entspricht.
[0004] Für eine optimale Funktion des Hubmagneten ist es dabei erforderlich, daß die Achsen
des Polkernes sowie des im Wicklungsträger geführten Ankers genau fluchten.
[0005] Bei der Herstellung derartiger Hubmagnete entstehen jedoch häufig Fluchtungsfehler
durch Rundlaufungenauigkeiten des Nietzapfens des Polkernes, schiefes Einnieten des
Kernes, Mittenversatz der Deckplattenbohrung sowie Fügespalte zwischen Joch und Deckplatte
und zwischen Joch und Kernnietzapfen.
[0006] Außerdem tritt durch die unvermeidbaren Fügespalte eine Erhöhung des magnetischen
Widerstandes des Eisenkreises auf, der eine erhöhte elektrische Erregerleistung erfordert.
Weiterhin sind aufwendige Vorkehrungen erforderlich, um eine Verformung der Jochschenkel
beim Nieten der Deckplatte zu vermeiden.
[0007] Aus der DE-B-1 958 149 ist ein Hubmagnet bekannt geworden, der mit rahmenförmigen,
als Stanz-Biegeteile aus einem Blechzuschnitt geformten Jochteilen versehen ist, wobei
die oberen Enden der Jochteile mit halbkreisförmigen, eine Anker-Polhülse umgreifenden
Ausnehmungen versehen sind. Dabei ist vorgesehen, die Jochteile miteinander und mit
der Polhülse zu verschweißen. Der Polkern des bekannten Hubmagneten ist dabei in eine
weitere Polhülse eingesetzt, die in eine Bohrung im Jochboden eingesteckt und hier
ebenfalls mit dem Joch verschweißt ist.
[0008] Darüber hinaus ist es aus dem DE-U-6 751 655 sowie der DE-A-2 953 568 bekannt, den
Anker-Gegenpol (Polkern) eines Hubmagneten einstückig aus dem Material des Jochbodens
herauszuprägen.
[0009] Alle bekannten Magnetsysteme sind jedoch aus einer mehr oder weniger großen Anzahl
von verschiedenen Einzelteilen zusammengefügt, wobei Fluchtungsungenauigkeiten bem
Zusammenfügen der einzelnen Teile durch aufwendige Montagevorrichtungen bzw. äußerst
präzise aufeinander abgestimmte Einzelteile verhindert werden müssen.
[0010] Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehend
erläuterten Nachteile einen Hubmagneten zu schaffen, der aus nur wenigen Einzelteilen
besteht, kostengünstiger herstellbar ist und dabei in bezug auf erzielbare Hubarbeit
sowie Kennlinienverlauf weitestgehend den bekannten Bauformen und -größen entspricht.
[0011] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den abgewinkelten Enden
des Magnetrahmens, an deren nach innen weisenden Flächen Haltenasen ausgebildet sind,
die nach dem Zusammenbiegen der Seitenteile des Magnetrahmens über den zuvor eingefügten
Wicklungsträger in an dessen oberem Flansch eingeformte Ausnehmungen eingreifen.
[0012] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 - 7 näher
erläutert.
[0013] Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, mittels
dem ein derartig gestalteter Hubmagnet kostengünstig hergestellt werden kann.
[0014] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Magnetrahmen verwendet wird, dessen obere
Enden rechtwinklig zu den Seitenteilen (Jochschenkel) abgebogen sind und dessen Seitenteile
soweit vorgebogen sind, daß der Wicklungsträger noch in den Rahmen einfügbar ist,
daß der Magnetrahmen mit dem eingefügten Wicklungsträger in eine Montagevorrichtung
eingesetzt wird, und daß darin die Seitenteile in ihre endgültige, rechtwinklige Lage
gebogen werden, wobei die freien Enden des Magnetrahmens mit hierzu vorgesehenen halbkreisförmigen
Ausnehmungen den oberen Kragen des Wicklungsträgers umgreifen und an der Innenseite
der Enden angeformte Rasthaken in entsprechende, im Flansch des Wicklungsträgers vorgesehene
Ausnehmungen einrasten.
[0015] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen eines Herstellungsverfahrens sind in den Ansprüchen
9 und 10 näher erläutert.
[0016] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das als
einstückiger Magnetrahmen ausgebildete Joch nach dem Einfügen des Wicklungsträgers
einfach zusammengebogen und mit dem Wicklungsträger verrastet wird.
[0017] Fügespalte, die bei den bislang verwendeten, eingenieteten Deckplatten im Flußverlauf
immer vorhanden waren, entfallen vollständig. Bei Formung des Anker-Gegenpoles als
aus dem Material des Jochbodens herausgeprägten Dom bzw. Durchzug, entfällt weiterhin
das Einnieten des Kern-Polstückes, wobei auch hier Fügespalte vollständig vermieden
werden.
[0018] Dabei ist durch die einstückige Ausbildung des Magnetrahmens und des Anker-Gegenpoles
stets die genau zentrische Lage des Anker-Gegenpoles gewährleistet und nicht mehr
von herstellungsbedingten Mittenabweichungen des Kernansatzes bzw. Einnietgenauigkeiten
abhängig. Herstellungsbedingte Fluchtungsfehler bei exzentrischer Lage des Nietansatzes
des Anker-Gegenpoles, sowie bei schiefem Einnieten des Anker-Gegenpoles entfallen
vollständig.
[0019] Der erfindungsgemäße Hubmagnet kann in seinen äußeren geometrischen Abmessungen vollständig
entsprechend den bislang verwendeten Ausführungen ausgebildet sein und weist dabei
die gleichen charakteristischen Betriebsdaten auf (Austauschbarkeit) - ist jedoch
wesentlich kostengünstiger herstellbar. Darüber hinaus können die Betriebskenndaten
wesentlich gleichmäßiger eingehalten werden, ohne daß aufwendige Montage- und Kontrollvorrichtungen
verwendet werden müssen. Durch das angegebene Herstellungsverfahren wird der Fertigungsablauf
auf wenige Arbeitsgänge reduziert, die darüber hinaus ohne aufwendige Montagelehren
etc. durchgeführt werden können.
[0020] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher erläutert.
[0021] Es zeigen
Fig. 1 A, B die Ansichten eines Hubmagneten bekannter Bauart,
Fig. 2 die Ansicht des erfindungsgemäßen Hubmagneten im Halbschnitt,
Fig. 3 die Draufsicht auf den Magneten gemäß Fig. 2,
Fig. 4 die Ansicht eines Blechzuschnittes für den Magnetrahmen des Hubmagneten,
Fig. 5 die Ansicht des Blechzuschnittes gemäß Fig. 4 im Schnitt,
Fig. 6 die Ansicht eines modifizierten Blechzuschnittes für den Magnetrahmen,
Fig. 7 die Ansicht des Blechzuschnittes gemäß Fig. 6 im Schnitt,
Fig. 8 die Ansicht eines weiteren modifizierten Blechzuschnittes für den Magnetrahmen,
Fig. 9 die Ansicht des Blechzuschnittes gemäß Fig. 8 im Schnitt,
Fig. 10 die Ansicht des unteren Endes eines Magnetankers, und
Fig. 11 die Ansicht eines Montagewerkzeuges mit eingebrachtem Hubmagneten im Teilschnitt.
[0022] In den Fig. 1 A und 1 B ist ein Hubmagnet bekannter Bauart dargestellt. Der Hubmagnet
besteht im wesentlichen aus einem U-förmigen Joch 1 mit einem in den Jochboden 2 eingenieteten
Polkern 3. Zur Anpassung und Ausbildung einer bestimmten Arbeits-Kennlinie ist der
Polkern hier beispielsweise mit einer konischen Ausnehmung 4 versehen, in die das
gleichfalls konische Ende 5 des Magnetankers 6 in Anker-Endstellung eintaucht. In
das U-förmige Joch ist der mit der Erregerwicklung 7 versehene Wicklungsträger 8 eingefügt,
wobei dieser an seinem unteren Ende über den Polkern 3 geschoben ist und hier zentrisch
geführt und gehalten ist. Der Wicklungsträger ist dabei mit einer runden, zentrischen
Durchgangsöffnung versehen, in der auch der axial verschiebbare Anker 6 angeordnet
und geführt ist. Am oberen Ende des Wicklungsträgers ist ein Flansch 9 vorgesehen,
der mit einem Kragen 10 versehen ist. Zur Zentrierung der Halterung in diesem Bereich
ist eine metallische Deckplatte 11 vorgesehen, in deren zentrische öffnung der Kragen
eintaucht. Die Deckplatte ist mit den Jochschenkeln 12 durch Nietung 13 verbunden.
Die Ausrichtung der Deckplatte zum Joch hin erfolgt über Ausnehmungen im Joch, deren
Tiefe der Dicke der Deckplatte entspricht. Bei Bestromung der Erregerwicklung erfolgt
der magnetische Fluß über den Polkern, das Joch (Jochboden, Jochschenkel), die Deckplatte
und den Anker. Durch unvermeidbare Fügespalte an den Nietstellen (Polkern, Deckplatte)
treten hier oftmals erhöhte magnetische Widerstände im Flußverlauf auf.
[0023] In den Fig. 2 und 3 ist ein erfindungsgemäßer Hubmagnet dargestellt. Abweichend von
der bislang bekannten Bauart ist hier für den magnetischen Rückschluß zum Anker nur
ein Teil vorgesehen. Dieses Teil, im folgenden als Magnetrahmen 14 bezeichnet, erfüllt
gleichzeitig die Funktionen von Joch 1, Deckplatte 11 und Polkern 3 der bekannten
Bauart gemäß Fig. 1. Zur Verdeutlichung sind die entsprechenden Bezugszeichen der
Fig. 1 A, B hier eingetragen, jedoch mit einem Index versehen.
[0024] Der einstückige Magnetrahmen 14 ist um den Wicklungsträger 8 herumgebogen, wobei
der Polkern 3' am unteren Ende des Wicklungsträgers eintaucht und diesen hier zentrisch
hält. Der Polkern ist dabei als aus dem Material des Magnetrahmens herausgeprägter,
zylinderförmiger Blechdurchzug ausgebildet. Am anderen Ende des Wicklungsträgers greifen
die abgewinkelten Enden 15 des Magnetrahmens über den Flansch 9 des Wicklungsträgers.
Dabei sind die Enden mit halbkreisförmigen Ausnehmungen 16 versehen und umgreifen
den Kragen 10 des Wicklungsträgers. Weiterhin sind an den Enden des Magnetrahmens
Rasthaken 17 angeformt, die in Rastausnehmungen 18 im Flansch des Wicklungsträgers
eingreifen und ein Zurückfedern des Magnetrahmens nach dem Biegen über den Wicklungsträger
verhindern.
[0025] Der in der Fig.2 dargestellte Polkern 3' ist als offener Durchzug in Form eines Hohlzylinders
ausgebildet, in den der Anker 6 mit seinem abgesetzten konusförmigen Ende 5' eintaucht.
Die Kennlinie des Magnetsystems wird dabei durch den Konuswinkel a bestimmt. Mit dieser
Polpaarung werden vorwiegend Hubkraftkennlinien mit hoher Anfangskraft erzeugt, wobei
die Kennlinienform durch Veränderung des Konuswinkels a in einem weiten Bereich variiert
werden kann.
[0026] Eine andere Ausbildung des Polkernes 3" zeigt der Blechzuschnitt gern. Fig. 6, 7.
Hier ist anstelle des offenen Blechdurchzuges ein runder Dom 19 mit planer, geschlossener
Oberfläche 20 aus dem Material des Magnetrahmens herausgeprägt. In Zusammenwirkung
mit einem Anker mit planem Polende weist ein derartiges Magnetsystem eine steigende
Hubkraft-Kennlinie mit hohen Endkräften auf.
[0027] Eine weitere Ausführungsform des Polkernes 3" zeigt der Blechzuschnitt gem. Fig.
8, 9. Hier ist vorgesehen, daß der Polkern 3" kegelförmig gestaltet ist. Auch hierbei
ist der Polkern durch einen Prägevorgang aus dem Material des Jochbodens 2' geformt.
Dabei ist der kegelförmige Polkern mit einer ringförmigen Stufe 26 versehen. Die hierbei
ausgebildete Fläche der Stufe dient als Anschlagfläche für die vordere Ringfläche
27 des in der Fig. 10 dargestellten Magnetankers 6', wobei bei Auflage des Ankers
auf dieser Stufe der kegelförmige Polkern 3" in die entsprechend kegelförmige Ausnehmung
28 eintaucht. Maßlich sind die Kegel von Anker und Polkern, sowie die Anordnung der
Stufe so aufeinander abgestimmt, daß dabei ein geringer Luftspalt zwischen den Kegelflächen
bestehen bleibt. Der unterhalb der Stufe befindliche Teil 29 des Polkern-Kegels dient
zur Zenrierung des Wicklungsträgers bei dessen Einfügen in den Magnetrahmen und gewährleistet
eine zentrische Lage des Wicklungsträgers und somit zentrischen Lauf des Ankers zum
Kern.
[0028] Der Magnetrahmen 14 ist aus einem Blechzuschnitt hergestellt, dessen Formgebung in
den Fig. 4, 5; 6, 7 und 8, 9 zu erkennen ist. Vorzugsweise ist vorgesehen, den Magnetrahmen
als Stanz-Biegeteil zu erstellen. Im Fertigungszustand gemäß Fig. 4 bis 9 ist der
Blechzuschnitt ausgestanzt und es sind die Rasthaken 17 ausgeschnitten und aus der
Ebene herausgebogen. Wie in den Fig. zu erkennen, ist der Polkern 3', 3", 3"' entweder
als offener, zylindrischer Blechdurchzug (Fig. 4,5), als geschlossener, zylindrischer
Dom 19 (Fig. 6, 7) oder als kegelförmige Prägung (Fig. 8, 9) ausgebildet. In den Fig.
sind weiterhin die Biegelinien 21 für das spätere Biegen und Formen des endgültigen
Halterahmens strichpunktiert angedeutet. Es sind Ausnehmungen 22 vorgesehen, die so
angeordnet sind, daß Greifarme (Klauen) der weiter unter näher erläuterten Montagevorrichtung
in diese eingreifen können. Dabei sind diese Ausnehmungen so an den Biegekanten zwischen
Jochboden und Jochschenkeln angeordnet, daß die Ausnehmungen sich nach dem Biegen
des Magnetrahmens in den Jochschenkeln (Seitenteilen) befinden und die Greifeinrichtungen
(Klauen) direkt auf den Jochboden wirken können.
[0029] Aufgrund der Ausbildung des erfindungsgemäßen Hubmagneten, bzw. des Magnetrahmens
ist ein besonderes Montageverfahren vorgesehen, welches anhand von Fig. 11 näher erläutert
wird. Es ist ein Magnetrahmen 14 vorgesehen, dessen oberen Enden 15 bereits rechtwinklig
zu in bezug auf die Seitenschenkel (Jochschenkel 12) abgebogen sind, während die Seitenschenkel
in bezug auf den Jochboden 2', bzw. die Achse des Magnetsystems nur soweit vorgebogen
sind, daß gerade noch das Aufstecken das Wicklungsträgers 8 auf den Polkern 3', 3"
bzw. 3"' möglich ist. Nach dem Einfügen des Wicklungsträgers wird der soweit vorgefertigte
Hubmagnet in eine Montagevorrichtung eingesetzt, wobei sich dann der Magnetrahmen
14 in einer Matrize 23 mit der strichpunktiert angedeuteten Kontur 24 befindet. Zwei
Klauen 25 greifen sodann in die Ausnehmungen 22 des Magnetrahmens und ziehen/drücken
ihn mit den Kräften F in die Matrize hinein. Dabei sind die Ausnehmungen in den Jochschenkeln
so angeordnet, daß die Klauen direkt auf den Jochboden 2' wirken. Beim Eindrücken
des Magnetrahmens in die Matrize werden dann die Jochschenkel nach innen geschwenkt
(Pfeilrichtung a) und gelangen mit ihren abgewinkelten Enden 15 über den oberen Flansch
9 des Wicklungsträgers. Die halbkreisförmigen Ausnehmungen 16 umgreifen dabei den
Kragen 10 des Wicklungsträgers und gleichzeitig gelangen die Rasthaken 17 des Magnetrahmens
in Eingriff mit den Rastausnehmungen 18 des Wicklungsträgerflansches 9. Es wird somit
ein fester Verbund zwischen Magnetrahmen und Wicklungsträger hergestellt. Anschließend
wird das so fertiggestellte Magnetsystem aus dem Montagewerkzeug entfernt und der
Magnetanker eingefügt.
[0030] In Abwandlung des Herstellungsverfahrens kann auch vorgesehen sein, daß nach dem
Biegen des Magnetrahmens in seine endgültige Form, die dann zusammenstoßenden Enden
15 miteinander verschweißt werden, um ein Auffedern des Magnetrahmens zu vermeiden.
1. Hubmagnet mit einem, den magnetischen Rückschluß zum Anker bildenden, rahmenförmigen
Joch (1') sowie einem in das Joch (1') eingefügten, die Erregerwicklung (7) tragenden
Wicklungsträger (8), in dem der axial Verschiebbare Anker (6) geführt ist, wobei ein
am Boden (2') des Jochteiles (1') angeordneter Anker-Gegenpol (3) teilweise in den
Wicklungsträger (8) eintaucht, wobei das Joch (1') als einstückiger Magnetrahmen (14)
ausgebildet und als Stanz-Biegeteil aus einem Blechzuschnitt geformt ist und wobei
die abgewinkelten Enden (15) des Magnetrahmens (14) mit halbkreisförmigen Ausnehmungen
(16) versehen sind, die den Kragen (10) des Wicklungsträgers (8) umgreifen, dadurch
gekennzeichnet, daß an den abgewinkelten Enden (15) des Magnetrahmens (14), an deren
nach innen weisenden Flächen Haltenasen (17) ausgebildet sind, die nach dem Zusammenbiegen
der Seitenteile des Magnetrahmens über den zuvor eingefügten Wicklungsträger (8) in
an dessen oberem Flansch (9) eingeformte Ausnehmungen (18) eingreifen.
2. Hubmagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker-Gegenpol (Polkern
3'; 3"; 3"') durch einen aus dem Boden (2') des Magnetrahmens (14) herausgeprägten
Teil (19, 29) gebildet ist, wobei nach dem Einfügen des Wicklungsträgers (8) der herausgeprägte
Teil (19, 29) in den Innenraum des Wicklungsträgers (8) eintaucht und eine Zentrierung
des Wicklungsträgers über die äußeren Flächen des herausgeprägten Teiles (19, 29)
erfolgt.
3. Hubmagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker-Gegenpol
(Polkern 3") durch einen aus dem Boden des Magnetrahmens herausgeprägten zylinderförmigen
Dom (19) mit geschlossener, plan und parallel zum Boden des Magnetrahmens verlaufender
oberer Fläche (20) gebildet ist.
4. Hubmagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker-Gegenpol
(Polkern 3') durch einen aus dem Boden des Magnetrahmens herausgeprägten, hohlzylindrischen
Durchzug gebildet ist, und
daß ein endseitiger, gegebenenfalls konischer Ansatz (5') des Ankers (6) beim Anzug
(in der Anker-Endlage) in den hohlzylindrischen Durchzug eintaucht.
5. Hubmagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker-Gegenpol
(Polkern 3"') durch eine kegelförmige Ausprägung im Bodenteil (2') des Magnetrahmens
(14) gebildet ist.
6. Hubmagnet nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelförmige Ausprägung
mit einer ringförmigen Stufe (26) versehen ist,
daß nach dem Einfügen des Wicklungsträgers (8) in den Magnetrahmen (14) die Ausprägung
in den Wicklungsträger eintaucht und eine Zentrierung des Wicklungsträgers über den
unteren Teil (29) des Kegelstumpfes erfolgt.
7. Hubmagnet nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (6') mit
einer dem Polkern (3"') entsprechenden kegelförmigen Ausnehmung (28) versehen ist,
wobei bei Anzug des Ankers der kegelförmige Polkern in die Ausnehmung eintaucht, und
daß in der Anker-Endlage (Anzugsstellung) eine vordere Ringfläche (27) des Ankers
auf der Stufe (26) des Polkernes zur Auflage gelangt.
8. Verfahren zur Herstellung eines Hubmagneten nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch
gekennzeichnet,
daß ein Magnetrahmen (14) verwendet wird, dessen obere Enden (15) rechtwinklig zu
den Seitenteilen (Jochschenkel 12) abgebogen sind und dessen Seitenteile soweit vorgebogen
sind, daß der wicklungsträger (8) noch in den Rahmen einfügbar ist, daß der Magnetrahmen
mit dem eingfügten Wicklungsträger in eine Montagevorrichtung eingesetzt wird, und
daß darin die Seitenteile in ihre endgültige, rechtwinklige Lage gebogen werden, wobei
die freien Enden (15) des Magnetrahmens (14) mit hierzu vorgesehenen halbkreisförmigen
Ausnehmungen (16) den oberen Kragen (10) des Wicklungsträgers (8) umgreifen und an
der Innenseite der Enden (15) angeformte Rasthaken (17) in entsprechende, im Flansch
(9) des Wicklungsträgers (8) vorgesehenen Ausnehmungen (18) einrasten.
9. Verfahren zur Herstellung eines Hubmagneten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden (15) des Magnetrahmens durch einen Schweißvorgang (Lichtbogen-, Laserschweißung
o. ä.) miteinander verbunden werden.
10. Verfahren zur Herstellung eines Hubmagneten nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnetrahmen (14) in seinem unteren Bereich mit Ausnehmungen (22) in den Seitenteilen
versehen ist, und daß beim Montagevorgang Klauen (25) des Montagewerkzeuges in diese
Ausnehmungen eingreifen und den Magnetrahmen in eine entsprechend der endgültigen
Form des Magnetrahmens ausgebildete Matrize (23) ziehen, wobei der Magnetrahmen seine
Restabwinkelung erfährt.
1. Lifting magnet (solenoid mechanism) with a frame-shaped yoke (1') forming the magnetic
return to the armature and a winding carrier (8) incorporated within the yoke (1')
and carrying the exciter winding (7), in which winding carrier (8) is located the
axially mowable armature (6), wherein an armature antipole (3) arranged at the bottom
(2') of the yoke element (1') partially engages in the winding carrier (8), said yoke
(1') being designed as a single-piece magnet frame (14) and formed as a punched and
bent element from a plate blank, the angled ends (15) of which magnet frame (14) are
provided with semi-circular recesses (16) which engage around the collar (10) of the
winding carrier (8),
characterised in that on the inward faces of the angled ends (15) of the magnetic
frame (14) are located retaining lugs (17) which engage with corresponding recesses
(18) formed in the top flange (9) of the winding carrier (8) when the side portions
of the magnet frame are bent over the previously inserted winding carrier (8).
2. Lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed in claim 1,
characterised in that the armature antipole (pole core 3'; 3"; 3"') is formed out
of the bottom (2') of the magnet frame (14) as a stamped part (19, 29), wherein, after
insertion of the winding carrier (8), the stamped part (19, 29) plugs into the internal
passageway of the winding carrier (8) and the winding carrier is centred by the external
faces of the stamped part (19, 29).
3. Lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed in claims 1 or 2,
characterised in that the armature antipole (pole core 3") is formed as a cylindrical
projection (19) stamped out of the bottom of the magnet frame, said projection (19)
having a closed, flat top face (20) which is parallel to the bottom of the magnet
frame.
4. Lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed in claims 1 or 2,
characterised in that the armature antipole (pole core 3') is formed as a hollow,
cylindrical boss stamped out of the bottom (2') of the magnet frame (14),
and that a spigot (5'), possibly in the form of a conical end, at the tip of the armature
(6) plunges into the hollow, cylindrical boss when the armature is in its actuated
position (armature end position).
5. Lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed in claims 1 or 2,
characterised in that the armature antipole (pole core 3"') is formed as a conical
projection stamped out of the bottom (2') of the magnet frame (14).
6. Lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed in claim 5,
characterised in that the conical projection is provided with an annular shoulder
(26),
and that on insertion of the winding carrier (8) in the magnet frame (14), the projection
plugs into the winding carrier and the winding carrier is centred by the lower portion
(29) of the cone frustum.
7. Lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed in claims 5 or 6,
characterised in that the armature (6') is provided with a conical recess (28) corresponding
to the pole core (3"'), said conical pole core (3"') becoming inserted into said conical
recess (28) when the armature is in its actuated end position, and that in the armature
end position (actuated position), a front annular face (27) on the armature rests
on the shoulder (26) of the pole core.
8. Process for the manufacture of a lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed
in one of the claims 1 - 7,
characterised in that a magnet frame (14) is employed, the top ends (15) of which
are bent at right angles to the side portions (yoke legs 12), said side portions being
prebent such that the winding carrier (8) can still be inserted into said magnet frame,
that the magnet frame with inserted winding carrier is placed in an assembly device,
and that in this assembly device the side portions are bent together to their final
right- angular position, wherein the free ends (15) of the magnet frame (14) engage
around the top collar (10) of the winding carrier (8) with their semi-circular recesses
(16) provided for this purpose, and latching hooks (17) formed on the inward faces
of the ends (15) engage in corresponding recesses (18) provided in the flange (9)
of the winding carrier (8).
9. Process for the manufacture of a lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed
in claim 8,
characterised in that the ends (15) of the magnet frame are joined together by welding
(arc welding, laser welding or similar).
10. Process for the manufacture of a lifting magnet (solenoid mechanism) as claimed
in claim 8 or 9,
characterised in that the magnet frame (14) is provided in its lower region with apertures
(22),
and that, during the assembly process, jaws (25) of the assembly tool engage in these
apertures and pull the magnet frame into a female mould (23) designed to correspond
to the final form of the magnet frame, by which process the magnet frame is bent by
the remaining amount required to achieve its final form.
1. Aimant de levage comportant une culasse (1') en forme de cadre et formant le raccordement
magnétique avec l'induit, ainsi qu'un support de bobine (8) portant la bobine d'excitation
(7) inséré dans la culasse (1'), dans lequel l'induit (6) est guidé de manière à pouvoir
être déplacé dans le sens axial, un pôle opposé de l'induit (3) disposé sur le fond
(2') de la culasse (1') s'immergeant partiellement dans le support de bobine (8))
la culasse (1') étant formée comme cadre d'aimant (14) en une pièce, en tant que pièce
flexible estampée à partir d'une pièce de tôle découpée et les extrémités recourbées
(15) du cadre d'aimant (14) étant pourvues d'échancrures (16) semi-circulaires qui
entourent la collerette (10) du support de bobine (8), caractérisé en ce que des nez
de fixation (17)
sont formés sur les extrémités recourbées (15) du cadre d'aimant (14) sur les faces
dirigées vers l'intérieur de ces extrémités qui s'engagent dans les échancrures (18)
formées dans la bride supérieure du support de bobine (8) après que les parties latérales
du cadre d'aimant ont été repliées sur le support de bobine (8) inséré précédemment.
2. Aimant de levage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le pôle opposé
de l'induit (noyaux polaires 3'; 3"; 3"') est formé à partir d'une pièce estampée
(19,29) dans le fond (2') du cadre d'aimant (14) lorsque le support de bobine (8)
à été inséré, la partie estampée (19, 29) s'immergeant dans l'espace intérieur du
support de bobine (8) centrant le support de bobine au moyen des surfaces extérieures
de la pièce estampée (19, 29).
3. Aimant de levage selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le pôle
opposé de l'induit (noyau polaire 3") est formé par une calotte (19) en forme cylindrique
estampée dans le fond du cadre d'aimant, possédant une surface supérieure (20) fermée,
plane et parallèle au fond du cadre d'aimant.
4. Aimant de levage selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le pôle
opposé de l'induit (noyau polaire 3') est formé par un passage en forme de cylindre
creux estampé dans le fond du cadre d'aimant et
que, le cas échéant, une projection (5') conique à l'extrémité de l'induit (6) s'immerge
dans le passage en forme de cylindre creux lorsque l'induit est attiré (position finale
de l'induit).
5. Aimant de levage selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le pôle
opposé de l'induit (noyau polaire 3"') est formé par un cône estampé dans la partie
du fond (2') du cadre d'aimant (14).
6. Aimant de levage selon la revendication 5, caractérisé en ce que le cône estampé
est pourvu d'un gradin annulaire (26),
que le cône estampé s'immerge dans le support de bobine après que le support de bobine
(8) à été inséré dans le cadre d'aimant (14) et que le centrage du support de bobine
à été réalisé par l'intermédiaire de la partie inférieure (29) du tronc de cône.
7. Aimant de levage selon les revendications 5 ou 6, caractérisé en ce que l'induit
(6') est pourvu d'une échancrure en forme de cône (28) correspondant au noyau polaire
(3"'), le noyau polaire en forme de cône s'immergeant dans l'échancrure lorsque l'induit
est attiré et que dans la position finale de l'induit (position attirée) une face
annulaire avant (27) de l'induit repose sur le gradin (26) du noyau polaire.
8. Procédé pour la fabrication d'un aimant de levage selon l'une des revendications
1 à 7, caractérisé en ce qu'un cadre d'aimant (14) est utilisé dont les extrémités
supérieures (15) sont recourbées à angle droit par rapport aux parties latérales (branches
de culasse 12) et dont les parties latérales sont précourbées jusqu'au point où le
support de bobine (8) peut encore être inséré dans le cadre, que le cadre d'aimant
avec le support de bobine inséré est placé dans un dispositif de montage et que les
parties latérales sont courbées dans leur position définitive à angle droit, les extrémités
libres (15) du cadre d'aimant (14) entourant la collerette supérieure (10) du support
de bobine (8) avec des échancrures (16) semi-circulaires prévues à cet effet et que
des crochets d'encliquetage (17) formés sur les côtés intérieurs des extrémités (15),
faisant corps avec elles, s'encliquètent dans des échancrures (18) correspondantes
prévues, dans la bride (9) du support de bobine (8).
9. Procédé pour la fabrication d'un aimant de levage selon la revendication 8, caractérisé
en ce que les extrémités (15) du cadre d'aimant sont reliées entre elles par une opération
de soudage (à l'arc, au laser ou par une opération semblable).
10. Procédé pour la fabrication d'un aimant de levage selon les revendications 8 ou
9,
caractérisé en ce que le cadre d'aimant (14) est pourvu dans sa zone inférieure d'échancrures
(22) dans les parties latérales et que des griffes (25) de l'outil de montage s'engagent
dans ces échancrures pendant l'opération de montage et tirent le cadre d'aimant dans
une matrice (23) correspondant à la forme définitive du cadre d'aimant, opération
par laquelle le recourbement du cadre est achevé.