[0001] Die Erfindung betrifft einen Brenner für flüssigen Brennstoff von der Art, wie in
der Einleitung des Anspruchs 1 angegeben.
[0002] Ein solcher Brenner ist z. B. durch die europäische Patentschrift EP-A-0 027 298
bekannt.
[0003] Bei dem bekannten Brenner ist am Austritt für die Verbrennungsgase eine Reihe Löcher
angeordnet, die bewirken, dass Sekundärluft radial zur Zentrumachse des Verbrennungsraumes
strömt zur endgültigen Verbrennung des Brennstoffs, der im Verbrennungsraum verdampft
wurde und auf dem Weg zum Austritt ist.
[0004] Die Deckenwand im Einsatz befindet sich bei dem bekannten Brenner im erheblichen
Abstand zum Austritt, und es kann nicht verhindert werden, dass verdampfter Brennstoff
durch den Austritt in dessen Zentrum strömt. Die Sekundärluft hat es schwer, diesen
Brennstoff zu erreichen, was zur Folge hat, dass unverbrannter oder unvollständig
verbrannter Brennstoff (CO = Kohlenoxyd) den Brenner verlässt, was natürlich nicht
wünschenswert ist.
[0005] Das Ziel der Erfindung ist, einen Brenner hervorzubringen, in dem Brennstoff so vollständig
wie möglich verbrannt wird.
[0006] Dieses Ziel wird mit dem Brenner der Erfindung dadurch erreicht, dass er die in den
Patentansprüchen angegebenen Kennzeichen erhalten hat.
[0007] Durch den in dem Patentanspruch 1 angegebenen, kennzeichnenden Teil wird die Passage,
in welcher der Brennstoff von der Sekundärluft getroffen wird, enger, was in sich
die Mischung von Brennstoff und Luft und damit eine vollständigere Verbrennung, fördert.
Dadurch, dass die Sekundärluft die Fläche trifft, die den Übergang zwischen dem ersten
und dem zweiten Teil der Deckenwand bildet, entsteht ausserdem Turbulenz in dem ganzen
ringförmigen Austritt für Brennstoff, welcher ringförmige Austritt sich zwischen genanntem
Übergang und der Kante des zirkularen Austritts vom Verbrennungsraum bildet. Der Brennstoff
muss diese Turbulenz passieren und wird dort sehr effektiv mit der Sekundärluft vermischt,
was eine vollständige Verbrennung fördert.
[0008] Gemäss dem, was in Patentanspruch 2 angegeben wird, erhält die Turbulenz die Form
eines Ringes, der um seine zirkulare Achse rotiert. Der Brennstoff, der durch diesen
rotierenden Ring passieren muss, wird sehr effektiv gemischt und verbrannt mit der
im Ring befindlichen Sekundärluft.
[0009] Der im Einsatz verdampfte Brennstoff strebt danach, gerade rauf unter die Deckenwand
zu steigen, wo er in Richtung radial nach aussen abgelenkt wird. Dies erschwert die
Mischung des Brennstoffs mit Primärluft, die durch Öffnungen, verteilt entlang der
Wandhöhe im Verbrennungsraum, zugeführt wird. Wie im Patentanspruch 3 genannt, wird
die Ausströmung von Brennstoff vom Einsatz über die Höhe des Einsatzes verteilt. Dies
kommt durch den Kragen am Ring zustande. Die Primärluft, die gegen diesen Kragen strömt,
bildet zwischen dem Ring und dem zweiten Teil der Deckenwand eine Turbulenz. Diese
Turbulenz, die die Mischung von Brennstoff und Luft fördert, bildet einen Widerstand
für den Brennstoff, der zwischen dem Ring und dem zweiten Teil passieren will, wodurch
mehr Brennstoff sich seinen Weg aus dem Einsatz unter dem Ring suchen will. Durch
die Körbe, die in den Ansprüchen 4 und 5 angegeben sind und die Strahlungswärme zum
Brennstoff abgeben, der durch den Einsatz strömt, kann die Verbrennung noch weiter
gefördert werden.
[0010] Der Boden des Verbrennungsraumes muss eine bestimmte Temperatur halten, damit die
Verdampfung und Verbrennung des Brennstoffs im Verbrennungsraum nicht negativ beeinflusst
wird. Gemäss dem, was im Anspruch 6 angegeben wird, wird deshalb die Aussenseite des
Bodens durch einen Schirm geschützt, die relativ kalte Verbrennungsluft daran hindert,
den Boden direkt zu treffen und abzukühlen.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel eines Brenners gemäss der Erfindung wird nachstehend im Anschluss
an die beigefügte Zeichnung beschrieben, in der Figur 1 einen Längsschnitt durch einen
Brenner mit korbförmigem Einsatz im Verbrennungsraum zeigt, welcher Einsatz teilweise
im Schnitt und teilweise als Ansicht gezeigt wird, Figur 2 zeigt einen Schnitt gem.
der Markierung 11-11 in Figur 1 und Figur 3 zeigt einen Einsatz in alternativer Ausführung.
[0012] Unter Hinweis auf Figur 1 wird mit 10 ein Verbrennungsraum bezeichnet, der von einer
zirkularzylindrischen Wand 12, einem Boden 14 und einem oberen Ring 16 umgeben ist,
welcher Ring 16 eine zirkularzylindrische Öffnung 18 aufweist, die konzentrisch mit
der Zentrumachse 20 der Wand 12 angeordnet ist.
[0013] Der Brennstoff wird dem Verbrennungsraum 10 durch ein Rohr 22 zugeführt, welches
durch den Boden 14 geht und in Höhe mit der Unterkante der Wand 12 in einer Kammer
24 des Raumes 10 mündet. Die Kammer 24 ist oben von einem zirkularen, nicht perforierten
scheibenförmigen Teil 26 umgeben, an den Seiten von einem zirkularzylindrischen Korb
28 mit Öffnungen 30 - und unten von einer zirkularen Platte 32 aus einem porösen Material,
welches Brennstoff aufsaugt, der über die Kante der Mündung 34 des Rohres 22 schwemmt.
[0014] Die Kammer 24 wird von zwei weiteren Kammern umgeben: eine obere, ringförmige Kammer
36 und eine untere ringförmige Kammer 38. Die Kammer 36 wird oben von einem ringförmigen,
nicht perforierten Teil 40, an den Seiten vom Korb 28 und einem Korb 42 mit Öffnungen
44 und unten von einem nicht perforierten Ring 46 umgeben. Die Kammer 38 wird oben
vom Ring 46, an den Seiten vom Korb 28 und einem Korb 48 mit Öffnungen 50 und unten
vom Boden 14 umgeben. Das Teil 40 schliesst an das Teil 26 mit einem gerundeten nicht
perforierten Teil 52 an, welches Teil im Längsschnitt im wesentlichen die Form eines
Viertels von einem Zirkel aufweist und sich im wesentlichen im rechten Winkel an das
Teil 26 anschliesst. Der Ring 46 schliesst an den Korb 25 mit einem gerundeten nicht
perforierten Teil 54 an, welches Teil im Längsschnitt die Form eines Viertel von einem
Zirkel aufweist.
[0015] Ein Ventilator 56 führt die Verbrennungsiuft zum Raum 10. Vom Ventilator wird die
Luft einer Kammer 58 an der Aussenseite der Wand 12 zugeführt. Die Wand ist mit einer
zirkularen unteren Reihe von Öffnungen 60, einer zirkularen Zwischenreihe von Öffnungen
62 und einer oberen zirkularen Reihe von Öffnungen 64 versehen. Die Öffnungen 60,
62 und 64 bewirken, dass die Luft in Strahlen in radialer Richtung gegen die Zentrumachse
20 strömt. Die Öffnungen 50 im Korb 48 und die Öffnungen 30 im Korb 28 sind mitten
vor den Öffnungen 60 angeordnet, so dass die Luftstrahlen von den Öffnungen 60 unbehindert
in die Kammer 24 eindringen können.
[0016] Die Öffnungen 44 im Korb 42 sind mitten vor den Öffnungen 62 angeordnet, so dass
die Lufststrahlen von den Öffnungen 62 unbehindert in die Kammer 36 eindringen können.
Der Ring 46 ist auf solchem Niveau angeordnet, dass die Luftstrahlen von der Öffnungen
62 gegen den gerundeten Teil 54 gerichtet werden, der die Luftstrahlen in Richtung
nach oben ablenkt gegen das Teil 40 und danach nach aussen gem. dem Pfeil 66, wobei
ein turbulenter Gasvorhang zwischen dem Teil 40 und dem Ring 46 gebildet wird. Dieser
Gasvorhang 66 streckt sich ringförmig um den Korb 28 herum. Im Gasvorhang 66 bewegt
sich das Gas wie ein Ring, der um seine eigene zirkulare Achse rotiert.
[0017] Die Luftöffnungen 64 sind mitten vor dem gerundeten Teil 52 angebracht. Das Teil
26 ist im wesentlichen im Niveau mit der Öffnung 18 angebracht. Das gerundete Teil
52 lenkt die Luftstrahlen von den Öffnungen 64 in Richtung nach oben und danach nach
aussen gem. dem Pfeil 68 ab, wobei sich zwischen dem Teil 52 und dem Ring 16 ein turbulenter
Gasvorhang bildet. Dieser Gasvorhang streckt sich ringförmig um das Teil 52 herum.
Im Gasvorhang 68 bewegt sich das Gas wie ein Ring, der um seine zirkulare Achse rotiert.
[0018] Wenn der Brenner mit maximalem Effekt in Betrieb ist, verdampft der Brennstoff infolge
von Wärmestrahlung von brennendem Brennstoff in der Kammer 24 und von Wärmestrahlung
vom Korb 28, vom Teil 26 und von der Platte 32, bevor er über die Mündung 34 schwemmt.
Luftstrahlen von den Öffnungen 60 drängen durch die Öffnungen 50 und 30 in die Kammer
24 und verbrennen dort einen Teil des gasförmigen Brennstoffs. In der Kammer 24 entsteht
eine Mischung von gänzlich verbranntem Brennstoff (C0
2), teilweise verbranntem Brennstoff (CO), unverbranntem Brennstoff und Luft. Diese
Mischung strebt infolge seiner Erwärmung danach, nach oben zu strömen unter das Teil
26 und dann radial nach aussen unter das Teil 40. Wenn die Mischung durch die Kammer
36 ausströmen soll, bildet der Gasvorhang 66 einen Widerstand gegen die Strömung der
Mischung, wodurch ein Teil der Mischung ihren Weg durch die Kammer 38 unter dem Ring
46 nimmt. Hierdurch wird eine bessere Verteilung erreicht und damit eine vollständigere
Verbrennung der Mischung, die aus dem Korb 28 strömt.
[0019] Die Verbrennung des Mischungsteiles, das den Weg aus der Kammer 36 nimmt, wird durch
die intime Vermischung der Mischung mit weiterer Luft im Gasvorhang 66 und von Wärmestrahlung
von den Körben 28 und 42, dem Teil 40 und dem Ring 46 gefördert.
[0020] Die Verbrennung des Teiles der Mischung, die den Weg durch die Kammer 38 nimmt, wird
durch die Wärmestrahlung von den Körben 28 und 48, dem Ring 46 und dem Boden 14 gefördert.
Dieser Teil der Mischung muss auch die Luftstrahlen von den Öffnungen 62 in der Kammer
zwischen der Wand 12 und dem Korb 42 passieren, was ebenfalls die Verbrennung der
Mischung fördert. Zum Schluss passiert die Mischung den Gasvorhang 68. Hier wird weitere
Luft der Mischung zugeführt. Im Gasvorhang 68, wo eine intime Mischung von Luft mit
restierendem, brennbaren Gas geschieht, gleichzeitig, wenn die Mischung Wärmestrahlung
von den Teilen 40 und 52 und vom Ring 16 ausgesetzt wird, wird die Mischung praktisch
vollständig verbrannt, so dass das Gas, welches die Öffnung 18 verlässt, praktisch
vollständig verbrannt ist.
[0021] Der in Figur 3 teilweise gezeigte Brenner unterscheidet sich von dem In Figur 1 gezeigten
lediglich dadurch, dass der Korb 42 ausgelassen wurde. In einigen Fällen bei verhältnismässig
grossen Brennern hat es sich gezeigt, dass die Verbrennung ohne Hilfe von Wärmestrahlung
vom Korb 42 ausreichend ist. Die Figur 3 zeigt einen solchen Fall.
[0022] Brennstoff wird durch die Leitung 22 von einer nicht gezeigten Pumpe mit reglierbarer
Kapazität zugeführt. Bei maximalem Wärmeeffekt des Brenners wird die Pumpe mit maximaler
Kapazität getrieben. Bei niedrigem Wärmeeffekt ist der Brenner kälter und der Brennstoff
wird nicht unmittelbar, wenn er die Mündung 34 verlässt, verdampft. Der Brennstoff
wird dann durch die Platte 32 aufgesaugt, die den Brennstoff über eine grössere Fläche
verteilt, wodurch die Verdampfung des Brennstoffs erleichtert wird. Unabhängig vom
ausgenommenen Wärmeeffekt ist jeglicher Brennstoff normalerweise bereits verdampft
bevor er die Peripherie der Platte 32 erreicht.
[0023] Um zu verhindern, dass Brennstoff aus irgendeinem Grunde ausserhalb der Platte 32
und damit ausserhalb der Kammer 24 gelangt, was verursachen könnte, dass eine vollständige
Verbrennung aus dem Spiel gesetzt wird, wird solch überflüssiger Brennstoff durch
einen ringförmigen Kanal 70 abgeleitet. Der Kanal 70 ist zwischen der Peripherie der
Platte 32 und einem konisch zentralen Teil 72 im Boden 14 angebracht, welcher konische
Teil Ableitung von überflüssigem Brennstoff auch dann erlaubt, wenn der Brenner stark
geneigt ist, was der Fall sein kann, wenn sich der Brenner in einem Boot befindet.
Der Brennstoff, der vom konischen Teil 72 aufgesammelt wird, wird durch eine Rückleitung
80 fortgeleitet, z. B. zu dem Tank, der den Brenner mit Brennstoff versorgt.
[0024] Damit der Brenner schnell gestartet werden kann, ist ein Streifen 74 aus porösem,
brennstoffabsorbierenden Material auf der Platte 32 angebracht. Der Streifen 74 hat
im Vergleich zur Platte 32 einen kleinen Volumen. Der Streifen 74 umgibt die Mündung
34 und leitet zu einer Stelle 76, wo sich eine Vorrichtung zum Anzünden des Brennstoffs
befindet. Zwischen dem Streifen 74 und der Platte 32 ist ein dünnes Blech 78 angebracht,
welches verhindert, dass der Brennstoff vom Streifen 74 von der Platte 32 aufgesaugt
wird.
[0025] Beim Start des Brenners lässt man die Brennstoffpumpe mit maximaler Kapazität arbeiten.
Wenn der Brennstoff die Mündung 34 verlässt, wird er von dem Streifen 74 aufgesaugt
und ein konzentrierter Brennstoffluss wird zur Zündanordnung 76 geleitet, welche den
Brennstoff entzündet. Ohne den Streifen 74 wurde die Zündung wesentlich mehr Zeit
beanspruchen, da erst die ganze Platte 32 vom Brennstoff durchnässt werden muss, bevor
er die Zündvorrichtung 76 an der Peripherie der Platte 32 erreicht.
[0026] Die Platte ist mittels dreier Stützen 79 vom Boden 14 wärmeisoliert. Der Boden 14
wird seinerseits mittels eines Schirmes 82 von der kalten Luft, die in die Kammer
58 strömt, wärmeisoliert. Der gesamte Einsatz im Verbrennungsraum, bestehend aus den
Teilen 26, 52 und 40, den Körben 28, 42 und 48 sowie dem Ring 46, ruht auf dem Boden
14 und wird durch radiale Arme 84 auf diesem zentral gehalten.
[0027] Mit Sekundärluft ist in diesem Zusammenhang solche Luft gemeint, die dem Verbrennungsraum
zur endgültigen Verbrennung der Brennstoffmischung zugeführt wird, und mit Primärluft
ist die Luft gemeint, die dem Verbrennungsraum zur teilweisen Verbrennungder Brennstoffmischung,
bevor die endgültige Verbrennung mit Sekundärluft geschieht, zugeführt wird.
[0028] Der Einsatz, bestehend aus den Teilen 26, 52, 40, 28, 42, 48 und 46 sowie der Ring
16 und der Boden 14 sind aus einem Material hergestellt, z. B. Stahlblech, welches
bei Erwärmung Wärmestrahlung abgibt.
1. Brenner für flüssigen Brennstoff, umfassend einen imwesentlichen zirkularzylindrischen
Verbrennungsraum (10), einen Einlauf (34) an einem Ende des Raumes für die Zufuhr
von Brennstoff in den Raum, Öffnungen (60, 62, 64) in der zylindrischen Wand des Raumes
für die Zufuhr von Verbrennungsluft in den Raum, einen Austritt am anderen Ende des
Raumes für Verbrennungsgase, welcher Austritt aus einer zirkularen Öffnung (18) besteht,
die einen kleineren Durchmesser als der Raum hat und konzentrisch zu diesem angeordnet
ist, und einen Einsatz im Raum in Form eines Korbes (28), der perforierte Seiten hat,
die sich in Richtung von dem einen Ende zum anderen Ende des Raumes erstrecken und
mit einer nicht perforierten, zirkularen Deckenwand (40, 52, 26) abschließen, die
konzentrisch zu dem Raum angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenwand ein zentralzirkulares, erstes.Teil (26)
aufweist, welches auf einem ersten Niveau im wesentlichen im Niveau mit dem Austritt
(18) gelegen ist und einen Durchmesser hat, der kleiner ist als der des Austritts,
daß die Deckenwand ein ringförmiges zweites Teil (40) aufweist, welches auf einem
zweiten Niveau unter dem ersten Niveau angeordnet ist und einen Außendurchmesser hat,
der größer ist als der Durchmesser des Austritts, daß Öffnungen (64) für Verbrennungsluft
in der zylindrischen Wand (12) des Raumes auf einem Niveau zwischen dem ersten und
dem zweiten Niveau angeordnet sind, um Verbrennungsluft dazu zu bringen, radial in
Richtung gegen die Fläche (52) der Deckenwand zu strömen, welche Fläche den Übergang
zwischen dem ersten (26) und dem zweiten Teil (40) der Deckenwand bildet.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang (52) einen Längsschnitt
aufweist im wesentlichen in der Form eines Viertelkreises, dessen eines Ende im wesentlichen
parallel mit dem zweiten Teil (40) und dessen zweites Ende im wesentlichen rechtwinklig
gegen das erste Teil (26) ist.
3. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei Brennstoff einem Platz (34)
zentral am einen Ende des Raumes zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster
zirkularzylindrischer Korb (28), dessen eines Ende sich an die peripherie des ersten
Teiles (26) anschließt, sich im wesentlichen zum Niveau des Einlaufes (34) erstreckt,
wobei der Korb (28) auf einem Niveau zwischen der Deckenwand und dem Einlauf von einem
Ring (46) umgeben wird, der im wesentlichen mit dem anderen Teil (40) parallel ist
und an den Korb (28) anschließt mit einem Kragen (54), der einen runden Übergang zwischen
dem Ring (46) und dem Korb (28) bildet und gegen die Peripherie des ersten Teiles
(26) gerichtet ist.
4. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter zirkularzylindrischer
Korb (46) vorgesehen ist, dessen eines Ende sich an die peripherie des Ringes (46)
anschließt, und der sich im wesentlichen zu dem Niveau des Einlaufes (34) erstreckt.
5. Brenner nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen dritten zirkularzylindrischen
Korb (42), dessen eines Ende sich an die peripherie des zweiten Teiles (40) und dessen
anderes Ende sich an die Peripherie des Ringes (46) anschließt.
6. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das eine Ende des Raumes
aus einem wärmeleitenden Boden (14,72) besteht, gekennzeichnet durch einen außerhalb
des Bodens angeordneten Schirm (82), welcher Schirm Verbrennungsluft, die in den Brenner
strömt, daran hindert, den Boden abzukühlen.
1. A burner for liquid fuel comprising a substantially circularly cylindrical combustion
space (10), an inlet (34) at one end of said space for the supply of fuel into such
space, openings (60,62,64) in the cylindrical wall of the said space for the supply
of combustion air into said space, an outlet at the other end of said space for combustion
gases, said outlet consisting of a circular opening (18) having a diameter smaller
than said space and being concentric thereto, and an insert in said space in the form
of a cage (28) with perforated sides extending from one end to the other of said space
and terminating in an imperforate circular cover wall (40, 52, 26), same being concentric
to said space, characterized in that the cover wall has a centrally circular, first
part (26), which is located on a first level generally the same as the level of the
outlet (18) and has a diameter smaller than that of the outlet, in that the cover
wall has an annular second part (40), which is located at a second level under the
first said level and has an outer diameter, that is larger than the diameter of the
outlet, in that openings (64) for combustion air are placed in the cylindrical wall
(12) of the space at a level between the first and the second level in order to cause
combustion air to flow radially towards the surface (52) of the cover wall, said surface
forming the transition between the first (26) and the second part (40) of the cover
wall.
2. The burner as claimed in Claim 1, characterized in that the transition (52) has
a longitudinal section substantially in the form of a quadrant, whose one end is substantially
parallel to the second part (40) and whose second end is substantially at a right
angle to the first part (26).
3. The burner as claimed in any one of the preceding claims, in which fuel is supplied
to a position (34) which is central and at one end of the space, characterized in
that a first circularly cylindrical cage (28), whose one end is flush with the periphery
of the first part (26), extends generally to the level of the inlet (34), and the
cage (28) is surrounded at a level between the cover wall and the inlet by a ring
(46), which is substantially parallel to the other part (40) and is flush with the
cage (28) with a collar (54), which forms a round transition between the ring (46)
and the cage (28) and is directed towards the periphery of the first part (26).
4. The burner as claimed in Claim 3, characterized in that a second circularly cylindrical
cage (48) is provided, whose one end is flush with the periphery of the ring (46)
and which extends generally as far as the level of the inlet (34).
5. The burner as claimed in Claim 4, characterized by a third circularly cylindrical
cage (42), whose one end is flush with the periphery of the second part (40) and whose
other end is flush with the periphery of the ring (46).
6. The burner as clained in any of the preceding claims, in which the one end of the
space is made of a thermally conducting floor (14, 72), characterized by a shield
(82) placed outside the floor, said shield preventing combustion air, which flows
into the burner, from cooling the floor
1. Brûleur à combustible liquide, comprenant une chambre de combustion essentiellement
cylindrique circulaire (10), une entrée (34) disposée a l'un des bouts de la chambre
pour amener le combustible dans la chambre, des ouvertures (60, 62, 64) dans la paroi
cylindrique de la chambre pour introduire de l'air de combustion dans la chambre,
une sortie pour les gaz de la combustion, disposée à l'autre bout de la chambre et
consistant en une ouverture circulaire (18) qui a un diamètre inférieur à celui de
la chambre et qui est concentrique à celle-ci, et un insert dans la chambre sous forme
d'une cage (28) ayant des côtés perforés qui s'étendent d'un côté à l'autre de la
chambre et se terminent en une plaque de recouvrement non-perforée circulaire (40,
52, 26) concentrique à la chambre, caractérisé en ce que la plaque de recouvrement
présente un premier élément centrocirculaire (26) disposé à un premier niveau qui
est en général le même que celui de la sortie (18) et ayant un diamètre inférieur
à celui de la sortie, que la plaque de recouvrement présente un deuxième élément annulaire
(40) disposé à un deuxième niveau au-dessous du premier niveau et ayant un diamètre
extérieur qui est plus grand que le diamètre de la sortie, que des ouvertures (64)
pour l'air de combustion sont disposées dans la paroi cylindrique (12) de la chambre
à un niveau entre le premier et le deuxième niveau, afin de faire l'air de combustion
passer radialement vers la face (52) de la plaque de recouvrement, ladite face constituant
la transition entre le premier (26) et le deuxième élément (40) de la plaque de recouvrement.
2. Brûleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la transition (52) présente
une coupe longitudinale en général sous forme d'un quart de circonférence, dont un
bout est en général parallèle au deuxième élément (40), et dont l'autre bout est en
général à angles droits au premier élément (26).
3. Brûleur selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans lequel le combustible
est amené à un endroit (34) au centre de l'un des deux bouts de la chambre, caractérisé
en ce qu'une première cage cylindrique circulaire (28), dont une extrémité se joint
à la périphérie du premier élément (26), s'étend essentiellement jusqu'au niveau de
l'entrée (34), la cage (28) étant entourée, à un niveau entre la plaque de recouvrement
et l'entrée, d'un anneau (46) qui est essentiellement parallèle à l'autre élément
(40) et se joint à la cage (28) par un collet (54) qui forme une transition ronde
entre l'anneau (46) et la cage (28) et est dirigé vers la péripherie du premier élément
(26).
4. Brûleur selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'il y a prévue une deuxième
cage cylindrique circulaire (48), dont une extrémité se joint à la péripherie de l'anneau
(46), et qui s'étend essentiellement jusqu'au niveau de l'entrée (34).
5. Brûleur selon la revendication 4, caractérisé par une troisième cage cylindrique
circulaire (42), dont une extrémité se joint à la périphérie du deuxième élément (40)
et l'autre extrémité à la periphérie de l'anneau (46).
6. Brûleur selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans lequel un bout
de la chambre consiste en un fond thermoconducteur (14, 72), caractérisé par un écran
(82) arrangé à l'extérieur du fond et destiné à empêcher l'air de combustion entrant
dans le brûleur de refroidir le fond.