| (19) |
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(11) |
EP 0 192 969 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.11.1990 Patentblatt 1990/48 |
| (22) |
Anmeldetag: 25.01.1986 |
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| (54) |
Beschichtungsvorrichtung und Verfahren zur Verhinderung der Ablagerung von Beschichtungsmaterial
auf dem Beschichtungskopf
Method and apparatus for preventing deposition of coating material on a spray head
Procédé et appareil pour prévenir le dépôt du revêtement sur la tête de pulvérisation
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
21.02.1985 CH 834/85
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.09.1986 Patentblatt 1986/36 |
| (73) |
Patentinhaber: Präzisions-Werkzeuge AG |
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8630 Rüti (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Weiss, Hardy P., Dr.
CH-8821 Hütten (CH)
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| (74) |
Vertreter: Troesch, Hans Alfred et al |
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Troesch Scheidegger Werner AG
Siewerdtstrasse 95
Postfach CH-8050 Zürich CH-8050 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 120 810 DE-A- 2 724 031
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CH-A- 603 249 US-A- 4 212 266
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft Beschichtungsanordnungen nach den Oberbegriffen
der Ansprüche 1, 6, 11, sowie ein Verfahren zur Verhinderung der Ablagerung von Beschichtungsmaterial
an einem Beschichtungskopf nach dem Oberbegriff von Anspruch 8.
[0002] Eine Beschichtungsanordnung der erwähnten Art ist z.B. aus der EP-A-0 120 810 bekannt.
Solche Anordnungen werden für die Pulverbeschichtung von Metalldosenkörpern, insbesondere
von deren Schweissnaht in Durchläuf-Verfahren eingesetzt, bei denen die Dosenkörper
kontinuierlich über den Anordnungs-Trägerkörper durchbewegt werden. Diese Beschichtungsanordnungen
weisen, wie die in der genannten Schrift gezeigte, nebst einer Zuführleitung für den
Sprühstrahl mindestens eine, üblicherweise zwei, Absaugleitungen auf, wobei manchmal
die eine bezüglich der Durchführbewegung der zu beschichtenden Körper und der Zuführleitungseinmündung
stromaufwärts, die andere stromabwärts liegt. Ein Problem, das sich bei derartigen
Beschichtungsanordnungen stellt, ist, dass sich zwischen Ausmündung der Zuführleitung
und Einmündung der Absaugleitungen sog. aerodynamische Toträume bilden, in welchen
sich Beschichtungspartikel auf der Trägerkörperoberfläche der Anordnung ablagern und
mehr und mehr deren aerodyanamisches Profil verändern.
[0003] An der Anordnung gemäss der EP-A-0 120 810, bei der beide Absaugleitungen stromabwärts
der Ausmündung der Zuführleitung liegen, ergeben sowohl die konkave Verbindungsfläche
zwischen dieser Ausmündung und der dieser nächstliegenden Absaugleitungs-Mündung wie
auch die ebenso konkave Weiterführung dieser Fläche, hin zur zweiten Absaugleitungs-Mündung,
derartige Toträume.
[0004] Dies zu verhindern ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Sie wird einerseits
gelöst durch die Beschichtungsanordnung erstgenannter Art, die sich nach dem Wortlaut
des Anspruchs 1 auszeichnet.
[0005] Insbesondere wenn zwei Absaugleitungen vorgesehen sind, die eine davon mit Bezug
auf die Bewegungsrichtung zu beschichtender Körper unmittelbar stromaufwärts der Zuführleitungsausmündung
einmündend, wird die genannte Anordnung mit Bezug auf diese stromaufwärts gelegene
Absaugleitung vorgesehen.
[0006] Optimale Verhältnisse werden nun vorzugsweise dadurch erzielt, dass die Anordnung
nach dem Wortlaut des Anspruchs 2 ausgebildet ist.
[0007] Durch die weiteren bevorzugten Massnahmen nach Anspruch 3 wird erreicht, das die
Sprühstrahlströmung im Bereich der Absaugleitungs- einmündung durch keinerlei lippenartige
Kanten geschnitten wird.
[0008] Wird die Anordnung, wie im Anspruch 4 spezifiziert, weitergebildet, so wird, bei
geringer Höhe der Absaugleitungseinmündung in der genannten Ebene, eine breite Absaugwirkung
senkrecht zu dieser Ebene und entsprechend an einem breiten Beschichtungsbereich ermöglicht.
Dabei wird die Absaugleitung vorzugsweise noch nach Anspruch 5 weitergebildet, wodurch
erzielt wird, dass der abgesaugte Sprühstrahl stetig beschleunigt wird.
[0009] Dieselbe obgenannte Aufgabe wird nun an der zweitgenannten Beschichtungsanordnung
durch Ausbildung nach dem Wortlaut des Anspruchs 6 erreicht.
[0010] Es wurde dazu erkannt, dass dann, wenn entlang der beschichtungskammerbildenden Einnenhmung
und entlang eines anschliessenden Bereiches der Zuführleitung, der eine Mehrfaches
des Masses, ihres Durchmessers in ihrem Ausmündungsbereich beträgt, ein Vorzeichenwechsel
der Strömungsfadenkrümmung erfolgt, eine nichtbeherrschte Turbulenz im Zuführleitungsausmündungsbereich
entsteht, die mitunter Anlass zu den obgenannten Ablagerungen ist.
[0011] Dabei genügt es bereits, zur mindestens teilweisen Behebung dieser Gefahr, wenn die
Beschichtungsanordnung weiter nach dem Wortlaut des Anspruchs 7 ausgebildet wird,
was zusätzlich herstellungstechnische Vorteile bringt.
[0012] Die obgenannte Aufgabe wird nun im weiteren auch durch das oben erwähnte Verfahren,
ausgebildet wie im Anspruch 8 spezifiziert, gelöst.
[0013] Dadurch, dass man dabei den Strom gasgetriebener Beschichtungspartikel nach Austritt
aus der Ausmündung der Zuführleitung mindestens auf den erwähnten Abschnitt stetig
beschleunigt, wird die Tendenz zur Ablagerung bzw. Verkrustung in diesem Abschnitt
der Beschichtungskopfoberfläche drastisch reduziert.
[0014] Die dritte genannte Beschichtungsanordnung, vorzugsweise zur Ausführung des genannten
Verfahrens, zeichnet sich nach dem Wortlaut des Anspruchs 11 aus, ebenfalls zur Lösung
der genannten Aufgabe.
[0015] Um keine zusätzlichen baulichen Massnahmen in der Einnehmung vorsehen zu müssen,
wird weiter vorgeschlagen, die Anordnung nach Anspruch 12 auszubilden.
[0016] Das Prinzip der stetigen Strömungsbeschleunigung wird dabei vorzugsweise, dem Wortlaut
des Anspruchs 13 folgend, auch in einem an die Einmündung anschliessenden Bereich
derAbsaugleitung weitergeführt.
[0017] Dies erfolgt durch stetige Verengung der Absaugleitungs-Qeuerschnittsfläche.
[0018] Um dies nun baulich einfach realisieren zu können, wird die Beschichtungsanordnung
weiter bevorzugterweise nach dem Wortlaut des Anspruchs 14 ausgebildet, was ermöglicht,
die sich stetig verengenden Hälften der Absaugleitung in je eine Oberfläche eines
der Teile einzuarbeiten und die Absaugleitung durch Uebereinanderlegen der Teile in
sich zu schliessen.
[0019] Eine bevorzugte Beschichtungsanordnung zeichnet sich weiter nach dem Wortlaut des
Anspruchs 15 aus.
[0020] Optimalerweise werden alle obgenannten Anordnungsmerkmale kombiniert eingesetzt.
[0021] Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert.
[0022] Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemässen Beschichtungskopf, der alle
erfinderischen Massnahmen in Kombination an sich vereinigt,
Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung einer stirnseitigen Partie des Kopfes gemäss
Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Aufsicht auf eine Beschichtungskammerrinne an der Anordnung
gemäss Fig. 1,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung gemäss Linie III―III durch die Anordnung von Fig. 2.
[0023] Gemäss Fig. 1 umfasst ein Beschichtungskopf 1 einen Trägerkörper 3. Der Trägerkörper
3 ist entlang einer Achse A längsausgedehnt und weist an seiner Oberfläche eine rinnenartige
Einformung 5 auf. Zu beschichtende Körperoberflächen werden entlang einer Bahn s über
der Rinne bzw. Einnehmung 5 durchgeführt und werden diesbezüglich stromauf und stromab
über Flächen 7
0 bzw. 7
u wie mittels Bürsten (nicht dargestellt) geführt. Die Rinne 5 erstreckt sich mit ihrer
Längsausdehnung in Richtung der Achse A und ist diesbezüglich symmetrisch. Die Flächen
7
0, 7
u definieren eine Verbindungsfläche 7, über der Rinne 5. Unmittelbar zu Beginn der
Rinne 5, in Richtung s betrachtet, mündet eine Absaugleitung 9 in die Stirnfläche
der Rinne 5 ein. Stromabwärts, in Richtung s, mündet eine Zuführleitung 11 in die
Rinne 5 aus, welch letztere, an ihrem Ende, schliesslich in eine weitere Absaugleitung
13 einmündet. Die Querschnittsflächen Q
9 bzw. Q
11 bzw. Q
13 der Leitung 9 bzw. 11 bzw. 13, weisen Flächennormalen N
9, N
11 bzw. N,
3 auf, die in einer gemeinsamen Ebene E liegen. (siehe Fig. 4) Dies ist die Schnittebene
von Fig. 1.
[0024] Beginnend mit der Beziehung zwischen Zuführleitung 11 und Absaugleitung 9 ist ersichtlich,
dass die Schnittkurve der Ebene E mit der die Mündungen der Leitungen 9 und 11 verbindenden
Oberfläche 15 des Trägerkörpers 3 so ausgebildet ist, dass sich ihr Krümmungsradius
R, ausgehend vom Mündungsbereich der Leitung 11, gegen den Mündungsbereich der Leitung
9 hin, entsprechend dem Uebergang von R, zu R
2 gemäss Fig. 1, stetig vergrössert. Erst nach dem Mündungsbereich der Leitung 9 und
ohne Einfluss auf die aerodynamischen Verhältnisse in der Rinne 5 bzw. der durch sie
und einen darüber geführten zu beschichtenden Körper gebildeten Beschichtungskammer
verklemmt sich der die Schnittkurve bzw. die Oberfläche 15 definierende Radius. Bezüglich
der Strömung stromabwärts der Mündung der Leitung 9, im Bereich B, kann die Leitung
9 in weiten Grenzen beliebig weitergeführt werden. Bevorzugterweise wird die Kurve
15 als logarithmische Spirale ausgelegt, mindestens in einen Abschnitt zwischen den
Mündungen.
[0025] Die Schnittfigur 19 der durch die Flächennormalen gebilbildeten Ebene E mit dem Körper
3 zwischen Zuführleitung 11 und Absaugleitung 13 ist, wie in Fig. 1 ersichtlich, flügelprofilartig
gewölbt, mit grösserem Krümmungsradius gegen die Einmündung der Leitung 11.
[0026] Aus Fig. 3 und den in Fig. 1 eingetragenen Querschnittsflächen Q
a, Q
b, Q
e, Q
d ist ersichtlich, dass die seitlichen Rinnewände 17 mit zunehmender Distanz von der
Ausmündung der Leitung 11 konvergieren, womit die Querschnittsfläche der Rinne 5,
oben abgeschlossen durch den zu beschichtenden Körper entlang Bahn s kontinuierlich
abnimmt. Die flügelprofilartige Basiskontur 19, ausgehend von der Ausmündung der Zuführleitung
11 zur Einmündung der Absaugleitung 13, setzt sich im wieder in den Körper 3 zurückführenden
Abschnitt der Absaugleitung 13 fort. Die Flächennormale N
13 liegt dabei bezüglich der Richtung s in einem wesentlich stumpferen Winkel als die
Flächennormale N
11 der Zuführleitung 11, die bezüglich s spitzwinklig liegt. Ersteres ergibt, der Bahn
s zugewandt, einen lippenartigen Abschluss der Rinne 5 mit der Lippe 21 der Absaugleitungs-Einmündung.
Diese Lippe 21 und eine Lippe 23, die wegen der spitzwinkligen Ausrichtung der Flächennormalen
N
9 bezüglich der Bahnrichtung s gebildet wird, sind kontinuierlich gekrümmt, ohne dass,
wie bei einer Pfeife, in die Rücksaugströme einragende scharfe Lippen bzw. Kanten
gebildet werden. Von der Absaugleitung 13 aus ragen Absaugbohrungen 25 in die Fläche
7
u, um von dort an der zu beschichtenden Fläche nicht genügend haftendes Beschichtungsmaterial
noch rückzusaugen. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, geht die Absaugleitung 13 vom ovalen
Querschnitt Q
e unter stetiger Verringerung der Leitungsquerschnittsfläche in einen kreisrunden Querschnitt
Q
d über. In Fig. 1 und 3 sind die schraffierten Flächen Q
a-Q
d in die jeweiligen Figurenebenen geklappt.
[0027] Wie aus Fig. 4 oder 3 ersichtlich, ist auch die Mündung der Absaugleitung 9, Mg',
bzw. M
s oval bzw. elliptisch ausgebildet. Der Leitungsquerschnitt der Leitung 9 geht dann
stetig in den Kreisquerschnitt K
s über. Zur Erleichterung der Herstellung der relativ komplizierten Leitungsführungen
wird, wie aus Fig. 4 ersichtlich, mindestens diese Partie des Kopfes 3 zweiteilig
ausgebildet, so dass die Leitungen je zur Hälfte in einen Teil eingearbeitet werden
können und durch Uebereinanderlegen geschlossen werden.
[0028] Wie insbesondere in Fig. 2 ersichtlich, verläuft die Strömung durch die Zuführleitung
11 mit ihrer Zentrums-Linie A
11 und verlängert entlang des Tragflügelprofils 19, also der Strömungsfaden, entlang
einer Bahn, deren Krümmungen, entsprechend R
a bzw. R
b ihr Vorzeichen wechseln. Dies ist, wie gefunden wurde, insbesondere im Bereich der
Ausmündung von Leitung 11 ausserordentlich nachteilig. Denn bedingt durch Zentrifugalkräfte
wird bei einer Vorzeichenumkehr der Stromfadenkrümmung eine Vorzeichenumkehr der Richtung
von Turbulenzen in der Sprühstrahlquerschnittsfläche erzwungen, mit einer unkontrollierbaren
Turbulenz bei Wirbelungsrichtungs-Nulldurchgang. Deshalb wird, abweichend von der
Fig. 1 und 2 ausgezogen dargestellten Führung der Leitung 11, wie in Fig. 2 gestrichelt
angedeutet, die Leitung 11, bevorzugterweise in einem Abschnitt vor ihrer Einmündung
in die Rinne 5 so ausgelegt, dass der Sprühstrahlbahn-Strömungsfaden fortgesetzt in
die Rinne 5 im oben genannten Sinnekeine Vorzeichenumkehr seiner Krümmung erfährt.
[0029] Wie in Fig. 2 dargestellt, wird hierzu in einem Abschnitt der Leitung 11 vor ihrer
Einmündung, der wesentlich länger ist als ihr Querschnittsdurchmesser, die Leitung
mindestens gerade geführt oder gar, wie strichpunktiert eingezeichnet, mit einer ihrer
Fortsetzung entlang des Flügelprofils 19 entsprechenden Krümmung. Die gerade Leitungsführung
ist mit 11 a bezeichnet, die entsprechend der Tragflügelprofilierung gekrümmte, mit
11 b.
[0030] Es versteht sich nun von selbst, dass die gemeinsam in den Figuren dargestellten
Massnahmen:
Zunahme des Krümmungsradius R zwischen Mündungen der Leitung 11 und 9,
Reduktion der Rinnenquerschnittsfläche,
Reduktion der Leitungsquerschnittsflächen an der Leitung 13 bzw. 9,
Führung der Leitung 11 vor Einmündung,
gegebenenfalls unabhängig voneinander vorgesehen werden können, allenfalls einzeln.
[0031] Das Problem der kontinuierlichen Querschnittsreduktion der Absaugleitung 13 von Fig.
1 bzw. 3 wird im weiteren konstruktiv auf einfache Art und Weise dadurch gelöst, dass
der Trägerkörper 3, wie in Fig. 1 dargestellt, aus zwei Teilkörpern 3
0 und 3
u hergestellt wird, in die je die Hälfte der konvergierenden Absaugleitung 13 eingearbeitet
wird und die schlussendlich aufeinandergelegt und, wie mit Schrauben, verbunden werden.
Dadurch wird das Konstruktionsproblem, in einem Vallkörper eine gekrümmte konvergierende
Leitung einzuarbeiten, elegant gelöst. Die Zweiteiligkeit des Körpers 3 ist auch durch
die zweiteilige Schrauffur der Querschnittsflächen Q
e, Q
d in Fig. 1 angedeutet.
1. Beschichtungsanordnung mit einem Trägerkörper (3), mindestens einer an dessen Oberfläche
ausmündenden Zuführleitung (11) für einen Sprühstrahl aus einem gasförmigen Trägermedium
und flüssigen oder festen Beschichtungspartikeln sowie mindestens einer an der Körperoberfläche
einmündenden Absaugleitung (9, 13) für Trägermedium und Beschichtungspartikel, wobei
Normale (N9, N,,) zu den Querschnittsflächen (Qg, Q11) der Leitungen (9, 11) in ihren Ein- bzw. Ausmündungsbereichen mindestens nahezu
in einer Ebene (E) liegen, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch diese Ebene (E)
gebildeter Körperoberflächen-Schnittkurvenabschnitt (15), zwischen den Leitungsmündungen
(9, 11) von der Zuführleitungsmündung (11) ausgehend, einen stetig zunehmenden Krümmungsradius
(R" R2) aufweist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (15) mindestens
stückweise und mindestens genähert eine logarithmische Spirale ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Normale (N9) der Querschnittsfläche (Qg) des Absaugleitungs-Einmündungsbereiches bezüglich derjenigen
der Querschnittsfläche (Q11) des Zuführleitungs-Ausmündungsbereiches schiefwinklig steht, und dass eine Schnittkurve
(23) des Absaugleitungs-Eimündungsbereiches, dem Abschnitt (15) gegenüberliegend,
kantenfrei stetig gekrümmt ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche
(Qg) des Absaugleitungs-Einmündungsbereiches oval, wie elliptisch, ist oder durch
Geradenstücke, die beidseits in Halbkreisbogen übergehen, berandet ist (Mg), wobei
die Längsachse des Ovals wenigstens nahezu senkrecht zur Ebene (E) liegt.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugleitung (9, 13)
in ihrer Längsrichtung von der ovalen (Mg) Querschnittsform stetig in eine Kreisquerschnittsform
(Kg) übergeht, vorzugsweise dabei die Querschnittsfläche stetig verringernd.
6. Beschichtungsanordnung mit einem Trägerkörper (3), mindestens einer an dessen Oberfläche
ausmündenden Zuführleitung (11) für einen Sprühstrahl aus einem gasförmigen Trägermedium
und flüssigen oder festen Beschichtungspartikeln, wobei in die Oberfläche, anschliessend
an die Ausmündung eine Einnehmung (5) eingeformt ist, deren Längsachse mit der Zentrumsachse
(A11) der Zuführleitung (11) im Mündungsbereich in einer Ebene (E) liegt, zur Bildung
einer Beschichtungskammer, zusammen mit einem darüber geführten, zu beschichtenden
Körper (s), dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführleitung (11), ab einem Bereich
wesentlich weiter von der Ausmündung (Q11) zurückversetzt als durch das Mass des Durchmessers ihrer Querschnittsfläche im Ausmündungsbereich
gegeben, sowie der Anschlussbereich der Basis (19) der Einformung (5) an die Ausmündung
(5), in der Ebene (E), eine Schnittkurve bilden, mit einer Krümmung ohne Vorzeichenwechsel.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführleitung (11)
im Bereich (11a) wenigstens nahezu gerade geführt ist.
8. Verfahren zur Verhinderung der Ablagerung von Beschichtungsmaterial an einem Beschichtungskopf
(1) mit einer Zuführleitung (11) mit Ausmündung für einen Sprühstrahl aus einem gasförmigen
Trägermedium und flüssigen oder festen Beschichtungspartikeln und mindestens einer
Absaugleitung (13) mit Einmündung zum Absaugen des Ueberschuss-Beschichtungsmaterials,
wobei über den Mündungen eine zu beschichtende Körperoberfläche (s) durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass man den Strom aus gasgetriebenem Beschichtungsmaterial
nach Austritt aus der Ausmündung, mindestens entlang eines Abschnittes mindestens
teilweise vor der Einmündung der Absaugleitung, stetig beschleunigt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man die Beschleunigung
durch stetige Verringerung des Strahl-Strömungsquerschnittes zwischen Kopf und zu
beschichtender Körperoberfläche erzielt.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass man zusätzlich
auch nach der Einmündung in der Absaugleitung den Strahl über einen vorgegebenen Abschnitt
stetig beschleunigt.
11. Beschichtungsanordnung mit einem Trägerkörper (3), mindestens einer an dessen
Oberfläche ausmündenden Zuführleitung (11) für einen Sprühstrahl aus einem gasförmigen
Trägermedium und flüssigen oder festen Beschichtungspartikeln sowie mindestens einer
aus der Körperoberfläche einmündenden Absaugleitung (9, 13) für Trägermedium und Beschichtungspartikel,
wobei die Normalen (N", N,3) zu Querschnittsflächen (Q11, Q,3) der Leitungen (11, 13) in ihren Mündungsbereichen mindestens nahezu in einer Ebene
(E) liegen und wobei der Körper (3) bezüglich einer Verbindung der Mündungen stromaufwärts
bzw. -abwärts liegende Flächen (7o, 7u) aufweist, die gemeinsam eine Verbindungsfläche (F;) definieren und mindestens die zwischen den Mündungen liegende Körperoberfläche als
Einnehmung (5) ausgebildet ist, zur Bildung einer Kammer, zusammen mit einer zu beschichtenden
Körperoberfläche, die oberhalb der Verbindungsfläche (F,) geführt ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Querschnittsfläche der Einnehmung (5), mitdefiniert durch die Verbindungsfläche
(F,), nach der Ausmündung der Zuführleitung (11) und vor der Einmündung zur Absaugleitung
(13), gegebenenfalls auch danach mindestens in einem Abschnitt stetig abnimmt.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsflächenabnahme
durch Abnahme der Einnehmungsquerschnitts-Flächenkontur realisiert ist.
13. Anordnung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausmündung
der Zuführleitung (11) eine Querschnittsflächennormale (N11) aufweist, die bezüglich der Verbindungsfläche (F1) steiler steht als eine Querschnittsflächennormale (N13) der Einmündung der Absaugleitung (13), und dass die Einmündung der Absaugleitung
(13) durch eine schlitzförmige Oeffnung (Qc) mit grosser Achse quer zur Ebene (E), gebildet ist, und sich die Absaugleitungsquerschnittsfläche
entlang eines Abschnittes der Absaugleitung stetig zu einer Kreisquerschnittsfläche
(Qd) verringert.
14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (3)
mindestens im Bereich der Absaugleitung (13) zweiteilig (30, 3") ausgebildet ist, wobei aneinanderliegende Flächen die Absaugleitung (13) mindestens
im sich querschnittverringernden Bereich, vorzugsweise entlang von Leitungs-Mantellinien,
schneiden.
15. Beschichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Absaugleitung
(9) unmittelbar im Bereich der Zuführleitung (11) liegt, mit einer zweiten Absaugleitung,
davon weiter entfernt, nach einem der Ansprüche 11 bis 14 und gegebenenfalls einer
Ausbildung der Zuführleitung (11) nach einem der Ansprüche 6 oder 7.
16. Verwendung der Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1-7, 11-15 für die
Innenpulverbeschichtung. von Dosenkörper-Längsschweissnähten im Durchlaufbetrieb.
1. Dispositif de revêtement comprenant un corps de support (3), au moins une conduite
d'amenée (11) débouchant sur la surface de ce dernier pour produire un jet de pulvérisation
constitué par un moyen porteur gazeux et des particules de revêtement liquides ou
solides, ainsi qu'au moins une conduite d'aspiration (9, 13) débouchant sur la surface
dudit corps et servant à aspirer du moyen porteur et des particules de revêtement,
les normales (N9, N11) aux surfaces (Qg, Q11) des sections transversales des conduites (9, 11), sections situées dans les régions
d'embouchure d'entrée ou de sortie de celles-ci se trouvant au moins approximativement
dans un même plan (E), caractérisé par le fait qu'une partie de courbe (15) formée
par l'intersection de la surface du corps avec ce plan (E) présente, entre les embouchures
des conduites (9, 11), un rayon de courbure (R,, R2) qui augmente de façon continue à partir de la conduite d'amentée (11).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie (15)
de la courbe présente au moins par tronçons et au moins approximativement la forme
d'une spirale logarithmique.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que la normale
(N9) à la surface (Qg) de la section transversale de la conduite d'aspiration, section
située dans la région de l'embouchure de ladite conduite, fait un angle oblique avec
la normale à la surface (Q11) de la section transversale de la conduite d'amenée (11), section située dans la
région de l'embouchure de ladite conduite d'amenée, et qu'une courbe d'intersection
(23) située dans la région de l'embouchure de la conduite d'aspiration et en face
de la partie courbe (15) est courbée de façon continue et exempte d'arêtes.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé par le
fait que la surface (Qg) de la section transversale de la conduite d'aspiration (9),
section située dans la région de l'embouchure de ladite conduite d'aspiration, présente
une forme ovale par exemple elliptique ou bien est délimitée par des lignes droites
qui, de chaque côté, se raccordent à des demi-cercles (Mg), et que le grand axe de
la forme ovale est sensiblement perpendiculaire au plan (E).
5. Dispositif selon la revenidcation 4, caractérisé par le fait que la conduite d'aspiration
(9, 13), en suivant sa direction longitudinale, passe de façon continue de sa section
transversale de forme ovale (Mg) à une section transversale de forme circulaire (Kg),
de préférence en diminuant de façon continue la surface de sa section transversale.
6. Dispositif de revêtement comprenant un corps de support (3), au moins une conduite
d'amenée (11) débouchant sur la surface de ce dernier pour produire un jet de pulvérisation
constitué par un moyen porteur gazeux et des particules de revêtement liquides ou
solides, un évidement (5) étant formé dans la surface dudit corps au voisinage de
l'embouchure de ladite conduite d'amenée, et présentant un axe longitudinal qui, de
même que l'axe central (A11) de la conduite d'amenée (11) situé dans la région de l'embouchure de celle-ci, se
trouve dans un plan (E), ledit évidement (5) servant à former une chambre de revêtement
en coopération avec un corps destiné à recevoir un revêtement et passant par-dessus
celle-ci, caractérisé par le fait que la conduite d'amenée (11), partant d'une région
en retrait par rapport à l'embouchure (Q11) de celle-ci par une valeur essentiellement
plus grande que celle du diamètre de la surface de sa section transversale située
dans la région de ladite embouchure, et la région, prolongeant la base (19) de l'évidement
(5), forment, près de ladite embouchure, avec le plan (E), une courbe d'intersection
dont la courbure est sans changement de signe.
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé par le fait que la conduite d'amenée
(11) est tracée de façon sensiblement droite dans la région (11a).
8. Procédé pour empêcher le dépôt de matériaux de revêtement sur une tête de revêtement
(1) comprenant une conduite d'amenée (11) ayant une embouchure pour un jet de pulvérisation
constitué par un moyen porteur gazeux et des particules de revêtement liquides ou
solides, ainsi qu'au moins une conduite d'aspiration (13) présentant une embouchure
et servant à aspirer les matériaux de revêtement en excès, une surface (s) d'un corps
devant recevoir un revêtement étant conduite par-dessus les embouchures, caractérisé
par le fait qu'après sa sortie hors de l'embouchure de la conduite d'amenée on accélère
de façon continue le flux de matériaux de revêtement entraînés par le gaz, au moins
le long d'une partie située au moins partiellement devant l'embouchure de la conduite
d'aspiration (13).
9. Procédé selon la revendication 8, caractérisé par le fait que l'on produit l'accélération
par la diminution continue de la section transversale du flux du jet, entre la tête
et la surface du corps devant recevoir un revêtement.
10. Procédé selon la revendication 8 ou 9, caractérisé par le fait qu'en plus on accélère
également le jet de façon continue après son entrée dans l'embouchure de la conduite
d'aspiration le long d'une partie prédéterminée de celle-ci.
11. Dispositif de revêtement comprenant un corps de support (3), au moins une conduite
d'amenée (11) débouchant sur la surface de celui- ci et servant à produire un jet
de pulvérisation constitué par un moyen porteur gazeux et des particules de revêtement
liquides ou solides, ainsi qu'au moins une conduite d'aspiration (9, 13) débouchant
à la surface dudit corps et servant à aspirer le moyen porteur et les particules de
revêtement, les normales (N11, N13) aux surfaces (Q11, Q13) des sections transversales des conduites (11, 13), sections situées dans les régions
desdites embouchures se trouvant au moins approximativement dans un même plan (E),
et le corps (3) présentant, par rapport à un raccordement desdites embouchures, des
surfaces (7o, 7u) qui sont prévues respectivement en amont et en aval desdites embouchures et qui
définissent ensemble une surface de liaison (F;), et dispositif dans lequel au moins la surface du corps située entre lesdites embouchures
est conformée en tant qu'évidement (5) pour constituer une chambre, en coopération
avec la surface d'un corps destiné à recevoir un revêtement et qui est guidé au-dessus
de la surface de liaison (F,), caractérisé par le fait que la surface de la section
transversale de l'évidement (5), délimitée en outre par la surface de liaison (F,),
diminue de façon continue, dans une zone comprise entre l'embouchure de la conduite
d'amenée (11) et l'embouchure de la conduite d'aspiration (13) et s'étendant, le cas
échéant, aussi au-delà au moins dans une partie dudit évidement.
12. Dispositif selon la revendication 11, caractérisé par le fait que la diminution
de surface de la section transversale est réalisée par la diminution du contour de
la surface de la section transversale de l'évidement.
13. Dispositif selon la revendication 11 ou 12, caractérisé par le fait que l'embouchure
de la conduite d'amenée (11) présente une normale (N11) à la surface de sa section transversale qui, par rapport à la surface de liaison
(F,), est plus inclinée par rapport à une normale (N,3) à la surface de section transversale de l'embouchure de la conduite d'aspiration
(13), et que l'embouchure de la conduite d'aspiration (13) est formée par une ouverture
(Qc) en forme de fente dont le grand axe est perpendiculaire au plan (E), et que la surface
de la section transversale de ladite conduite d'aspiration diminue de façon continue
le long d'un tronçon de celle-ci, pour aboutir finalement à une section transversale
de surface circulaire (Qd).
14. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé par le fait que, au moins dans
la région de la conduite d'aspiration (13), le corps de support (3) est formé de deux
parties (30, 3u) et que les surfaces juxtaposées coupent la conduite d'aspiration (13), au moins
dans la région où diminue la section transversale, de préférence le long des génératrices
de ladite conduite.
15. Dispositif de revêtement selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, dans
lequel la conduite d'aspiration (9) est disposée directement dans la région de la
conduite d'amenée (11), et qui comprend une seconde conduite d'aspiration plus éloignée
de ladite conduite d'amenée, selon l'une quelconque des revendications 11 à 14 et,
le cas échéant, selon une réalisation de la conduite d'amenée (11) conforme à l'une
des revendications 6 ou 7.
16. Utilisation du dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications 1
à 7 et 11 à 15 pour le revêtement intérieur en poudre des cordons de soudure longitudinaux
de récipients pendant le déplacement continu de ceux-ci.
1. Coating arrangement comprising a carrier body (3), at least one supply line (11)
opening into the surface of the carrier body for a spray jet consisting of a gaseous
carrier medium and liquid or solid coating particles and at least one extraction line
(9, 13) for carrier medium and coating particles, which starts at the surface of said
body, whereby normals (N9, N11) to the cross-section areas (Qg, Q11) of the lines (9, 11) in their inlet and outlet regions lie at least approximately
in one plane (E), characterised in that an intersecting curve portion (15) of the
body surface starting at the supply line mouth (11) and in-between the mouths of the
lines (9, 11), has a steadily increasing radius of curvature (R,, R2).
2. Arrangement according to claim 1, characterised in that the portion (15) is at
least in parts and at least approximately a logarithmic spiral.
3. Arrangement according to claim 1 or 2, characterised in that the nrmal (N9) of the cross-section area (Qg) of the extraction line inlet region stands at an
oblique angle with regard to the normal of the cross-section area (Q11) of the supply line at its outlet region, and in that an intersecting curve (23)
of the extraction line inlet region opposite said portion (15) is steadily curved
without any edges.
4. Arrangement according to one of claims 1 to 3, characterised in that the cross-section
area (Qg) of the extraction line at its inlet region is oval, such as ellipitical,
or is bordered (Mg) by straight- line portions abutting into semi-circular arcs on
both sides, whereby the longitudinal axis of the oval is at least approximately perpendicular
to the plane (E).
5. Arrangement according to claim 4, characterised in that the extraction line (9,
13), in its longitudinal direction, steadily changes from the oval (Mg) cross-section
shape into a circular cross-section shape (Kg), with preferably steadily reduced cross-section
area.
6. Coating arrangement comprising a carrier body (3), at least one supply line (11)
outlet-opening into its surface for a spray jet consisting of a gaseous carrier medium
and liquid or solid coating particles, whereby a recess (5) is formed into the surface
adjacent the outlet-opening, the longitudinal axis of which lies in one plane (E)
with the central axis (A11) of the supply line (11) in its opening region, forforming a coating chamber together
with a body (s) passed over it for coating, characterised in that the supply line
(11), as from a region set essentially further back from the outlet-opening (Q11) than given by the dimension of the diameter of its cross-section area in the outlet-opening
region, and the region of the basis (19) of the recess (5) adjacent the outlet-opening,
form in the plane (E) an intersecting curve having a curvature without a change of
signum.
7. Arrangement according to claim 6, characterised in that the supply line (11) is
at least approximately straight in the region (11 a).
8. Method for preventing the deposition of coating material on a coating head (1)
comprising a supply line (11) having an outlet for a spray jet consisting of a gaseous
carrier medium and liquid or solid coating particles and at least one extraction line
(13) having an inlet for extracting the surplus coating material, whereby a body surface
(s) to be coated is passed over the inlet and outlet, characterised in that the flow
consisting of gas- driven coating material, after leaving the outlet, is steadily
accelerated at least along a portion at least partially upstream of the inlet of the
extract line.
9. Method according to claim 8, characterised in that acceleration is achieved by
a steady reduction of the flow cross-section of the jet between the head and the body
surface to be coated.
10. Method according to claim 8 or 9, characterised in that additionally the jet is
steadily accelerated over a predetermined portion also downstream of the inlet of
the extraction line.
11. Coating arrangement comprising a carrier body (3), at least one supply line (11)
outlet-opening into its surface for a spray jet consisting of a gaseous carrier medium
and liquid or solid coating particles and at least one extraction line (9, 13) for
carrier medium and coating particles, starting with an inlet opening at the body surface,
whereby the normals (N11, N,3) to the cross-section areas (Q11, Q13) of lines (11, 13) lie at least approximately in one plane (E) in their inlet and
outlet regions, and whereby the body (3), with regard to a connection of the inlets
and outlets, has upstream and downstream disposed areas (7o, 7u) which together define a connection area (Fi) and whereby at least the body surface between the inlet and outlet is shaped as
a recess (5), for forming a chamber together with a body surface to be coated, which
is passed over the connection area (F;), characterised in that the cross-section area of the recess (5), co-defined by the
connection area (F,), steadily decreases downstream of the outlet of the supply line
(11) and upstream of the inlet of the extraction line (13), and thereafter, if required,
also along at least one portion.
12. Arrangement according to claim 11, characterised in that the decrease in cross-section
area is realised by reducing the area contour of the cross-section of the recess.
13. Arrangement according to claim 11 or 12, characterised in that the outlet of the
supply line (11) has a normal (N11) of cross-section area, which, with regard to the connection area (F;) is steeper than a normal (N13) of cross-section area of the inlet of the extraction line (13), and that the inlet
of the extraction line (13) is formed by a slot- shaped opening (Qc) with a large axis transversely to the plane (E), and the cross-section area of the
extraction line is reduced steadily along a portion of the extraction line to become
a circular cross-section area (Qd).
14. Arrangement according to claim 13, characterised in that the carrier body (3)
at least in the region of the extraction line (13) is shaped as a two-part body (30, 3u), whereby adjacent areas intersect the extraction line (13) at least in the cross-section
reducing region, preferably along directrix lines of the extraction line.
15. Coating arrangement according to one of claims 1 to 5, whereby the extraction
line (9) is arranged closely adjacent the supply line (11) and with a second extraction
line, more distant therefrom, and according to one of claims 11 to 14 and, if required,
with a layout of the supply line (11) according to one of claims 6 or 7.
16. Use of the arrangement according to at least one of claims 1 to 7, 11 to 15 for
internal powder coating of longitudinal welds of can bodies in a continuous process.
