| (19) |
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(11) |
EP 0 193 571 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.06.1989 Patentblatt 1989/24 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.08.1985 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8500/425 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8601/242 (27.02.1986 Gazette 1986/05) |
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| (54) |
METALL-RAUMFACHWERK AUS EINZELELEMENTEN ZUM ERRICHTEN VON GEBÄUDEN
TRIDIMENSIONAL METAL FRAMEWORK COMPRISED OF INDEPENDENT ELEMENTS FOR THE ERECTION
OF BUILDINGS
CHARPENTE METALLIQUE A TROIS DIMENSIONS COMPOSEE D'ELEMENTS INDEPENDANTS POUR LA CONSTRUCTION
DE BATIMENTS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
20.08.1984 DE 3430612
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.09.1986 Patentblatt 1986/37 |
| (73) |
Patentinhaber: Baierl & Demmelhuber GmbH & Co.
Akustik & Trockenbau KG |
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D-82396 Pähl (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BAIERL, Josef
D-8121 Pähl (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dipl.-Phys.Dr. Manitz
Dipl.-Ing. Finsterwald
Dipl.-Ing. Grämkow
Dipl.Chem.Dr. Heyn
Dipl.Phys. Rotermund
Morgan, B.Sc.(Phys.) |
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Postfach 22 16 11 80506 München 80506 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 1 290 884 FR-A- 2 303 904
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FR-A- 2 184 676 US-A- 3 374 593
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein aus Einzelelementen bestehendes Raumfachwerk
aus Metall zum Errichten von Gebäuden. Es ist bekannt, Raumfachwerke aus Metallprofilen
zu errichten. Ein derartiger Vorschlag ist beispielsweise aus der Deutschen Offenlegungsschrift
DE-OS 31 30 427 bekannt. Ein anderer Vorschlag geht aus der US-PS 4 205 497 hervor.
[0002] In der FR-A-21 84 676 ist ein Bauskelett für Bauten verschiedener Art beschrieben,
das aus vierkantigen, metallischen, profilierten Säulen besteht, an denen mittels
Knotenblechen Querbalken angeschlagen werden können. Es ergibt sich hierbei allerdings
eine direkte metallische Verbindung ohne isolierende Zwischenschicht, womit eine Wärmebrücke
zwischen der Innen- und Aussenhaut des Gebäudes gebildet wird. In die Profilierungsleisten
können Füllstücke, vorzugsweise aus Hartgummi, eingeschlagen werden, die dann zum
Abstützen und zum Befestigen von Wandteilen, Türrahmen, Fenstern und dergleichen dienen.
Diese eingeschlagenen Füllstücke übernehmen dabei keine tragende Funktion.
[0003] Während bei den ursprünglichen aus Holz gefertigten Bauskeletten eine gute Wärmedämmung
zwischen Aussen- und Innenhaut vom verwendeten Material her gewährleistet ist, weisen
die vor allem in den Vereinigten Staaten aus den Holzbauskeletten aus Kostengründen
weiterentwickelten Metallskelettmontagehäuser, bei denen im wesentlichen das Raumfachwerk
aus Holz durch Metallprofile ersetzt wurde, den Mangel auf, dass diese Fertighäuser
nicht in allen Klimazonen verwendbar sind. Die Metallprofile bilden Wärmebrücken zwischen
der Innen- und Aussenhaut, was sowohl dann nachteilig ist, wenn die Häuser wegen hoher
Aussentemperaturen innen klimatisiert oder wegen niedriger Aussentemperaturen innen
beheizt werden müssen. Nur in ausgeglichenen gemässigten Zonen lassen sich die bisher
bekannten Fertighäuser mit Metallskelett verwenden. In allen anderen Zonen ist der
Betrieb dieser Fertighäuser mit hohem Energieaufwand verbunden. Es treten auch durch
die thermischen Belastungsschwankungen nach einer gewissen Benutzungsdauer zu schnell
Bauschäden auf. Es bilden sich Risse und Feuchtigkeit dringt in das Bauwerk ein.
[0004] Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Metallskelett verfügbar zu
machen, das für beliebige Gebäudehöhen wie ein- oder mehrgeschossige Bauten, für verschiedene
Verwendungszwecke, zum Wohnen, zum Arbeiten, für Lagerhaltung, für Sport, Spiel oder
Freizeit, für private oder öffentliche Zwecke alle Varianten von Bauformen und Grundrissen
zulässt und das eine gute Isolierung ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0007] Die Erfindung betrifft ferner einen isolierenden Abstandhalter zur Verwendung in
dem erfindungsgemässen Raumfachwerk.
[0008] Es handelt sich um eine Bauweise, bei der bewusst die Aussenhaut nicht als tragendes
Element mitherangezogen wird. Man erreicht durch dieses Prinzip der reinen Skelettbauweise
die leichte Anpassbarkeit an verschiedene Gestaltungswünsche, was an sich bekannt
ist. Nur das Skelett hat statische Funktionen.
[0009] Mit der hierdurch erreichten prinzipiellen Trennung von Aussen- und Innenhaut wird
erfindungsgemäss ein vielseitig verwendbares Metallskelett geschaffen, bei dem alle
Probleme des Wärmeübergangs zwischen innen und aussen überwunden sind. Das bezieht
sich sowohl auf die Wärmeisolierung oder -dämmung als auch auf die Vermeidung von
Spannungen und von Kondenswasser. Das Skelett verwendet wenige, nämlich im wesentlichen
drei Element- und Profilarten und lässt dadurch eine rationelle Aufteilung der Vorfertigung
in einem stationären Betrieb, leichten Transport zum Verwendungsort und eine kostengünstigere
Montage zu.
[0010] Ein weiterer wichtiger Vorteil für diese Art der Montagebauweise ist es, dass leicht
statische Einzelnachweise für die beliebigen Gestaltungsweisen möglich sind. Das vorliegende
Skelettsystem ist an keine allgemeine Genehmigung gebunden, die die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten
einengt. Vielmehr wird ein Stab- und Tragwerk vorgegeben, für das leicht und schnell
ein statischer Nachweis im individuellen Einzelfall möglich ist, da die Wände keine
statischen, sondern nur isolierende Funktionen haben.
[0011] Das Skelett besteht aus kostengünstig herstellbaren Blechprofilen, die einheitlich
vorgefertigt werden können. Da kein Raster vorgegeben zu werden braucht, können diese
angeordnet werden, um sich auf diese Weise den statischen Erfordernissen anzupassen,
ohne dass statisch unterschiedlich tragfähige Profile auf Vorrat gehalten werden müssen.
[0012] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels mit Abwandlungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektive einer Eckausbildung an einer Aussenseite,
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform der verwendeten Stütze,
Fig. 2a einen schematischen Schnitt durch die gemäss Fig. 2 abgewandelte Stütze,
Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch eine Deckenebene,
Fig. 4 einen schematischen Querschnitt und eine Draufsicht eines in Fig. 3 mit «IV»
bezeichneten Feldes mit Stützen im Aussen- und Innenwandbereich,
Fig. 4a eine Innenwandstütze mit dem gemäss Fig. 2 abgewandelten Profil
Fig. 5a und Fig. 5b ein Detail aus Fig. 1 und 2a in zwei Darstellungsebenen,
Fig. 6 eine schematische perspektivische Darstellung eines aus den Elementen aufgebauten
räumlichen Fachwerks,
Fig. 7 eine gegenüber Figur 1 abgewandelte Ausführungsform,
Fig. 8 im Detail eine Einbindung eines zwischen Stützen anordbaren Deckenträgers,
Fig. 9 einen Querschnitt durch einen Wandabschnitt,
Fig. 10 einen Aufriss durch denselben Wandabschnitt und
Fig. 11 und 12 eine abgewandelte Ausführungsform eines isolierenden Abstandhalters.
[0013] Ein räumliches Fachwerk-Skelett wird aus vorgefertigten Metall-Profil- und Flachmaterialelementen
aufgebaut. Ein tragendes Element ist eine vertikale Stütze, die je nach Einbauort
dieser Stütze im räumlichen Fachwerk nach Aussenwandstützen 10 oder 40 und reinen
Innenwandstützen 50 unterschieden wird. Alle setzen sich jedoch vorteilhafterweise
aus jeweils vier gleichen Einzelprofilen 14 und 15 zusammen.
[0014] In Figur 1 ist eine Hausecke mit einer Aussenwandstütze 10 aus vier gleichen Einzelprofilen
14 in Form eines Winkels erkennbar, die sich in diesem Fall aus einem Innenprofil
14a zusammensetzen. Im dargestellten Beispiel haben die Winkelprofile innen und aussen
ebene Schenkel 16 und 18, welche Abkantungen 20 bzw. 22 aufweisen. Die Schenkel 16
befinden sich im Bereich der Aussenwand und die gleichförmigen Schenkel 18 im Innenwandbereich.
Zur Aussteifung der Profile 14a und 14 b dienen Randabwinklungen 20 bzw. 22, wobei
die aussenliegenden Abwinklungen 20 zugleich der Befestigung einer Aussenhaut 12 dienen.
Eine gegenüber der Ausführungsform gemäss Figur 1 abgewandelte Stütze 10 mit dem Winkelprofil
15 ist in Figuren 2 und 2a näher dargestellt. Die Abwandlung besteht darin, dass jeder
Schenkel des Winkels 15 eine in das Innere der Stütze 10 eingezogene Rinne 19 aufweist.
Im Bereich dieser Rinne 19 befindet sich ein nachstehend näher beschriebener Abstandhalter
26 oder 27 derart, dass ein Befestigungsmittel innerhalb der Rinne 19 verdeckt bleibt
und eine glatte Schenkelauflagefäche für den in diesem Bereich anschliessbaren Horizontalträger
60 mit ihren Stegen 64 entsteht. Das Prinzip ist bei der Verwendung beider Winkelprofile
14 oder 15 gleich. Die Darstellung des Prinzips ist anhand der Profilform 14 einfacher
und in der Praxis wird wegen der besseren Ausbildung der Knoten das Profil des Winkels
15 bevorzugt.
[0015] Die Stütze 10 ist in jedem Fall aus den vier gleichen Einzelprofilen 14a und 14b
oder 15a und 15b so zusammengesetzt, dass zwischen gegenüberliegenden Schenkel 16
bzw. 18 ein deutlicher Abstand 36 bleibt. Dieser Abstand 36 ist besonders zwischen
den Schenkeln 16 eines aussen befindlichen Profils 14b oder 15b und den Schenkeln
18 eines innen stehenden Profils 14a oder 15a wesentlich. Es wird an dieser Stelle
jede metallische Verbindung zwischen den Schenkeln 16 und 18 über den Abstand 36 vermieden.
Damit wird jede metallische Wärme- oder Kältebrücke zwischen den Elementen der Aussenseite
und den Elementen der Innenseite eines erfindungsgemäss errichteten Bauwerks eliminiert.
[0016] Wie diese Besonderheit im einzelnen gestaltet werden kann, geht im Detail aus den
Figuren 5a und 5b hervor. Hierin ist zunächst ein Ausführungsbeispiel dargestellt,
wie eine mechanische Verbindung verfügbar gemacht wird, die einerseits jeden Wärmefluss
im Verbindungsmaterial vermeidet und dennoch andererseits eine gute mechanische Verbindung
und Festigkeit gewährleistet. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt im inneren
Teil der beiden Darstellungen eine lösbare mechanische Verbindung 26, die überall
dort einsetzbar ist, wo Elemente der Aussenseite mit Elementen der Innenseite des
Bauwerks auf den erwünschten Abstand 36 zu halten sind.
[0017] Diese Verbindung 26 besteht aus einem nichtmetallischen Isolierkörper 28 ohne Wärmeleitfähigkeit
und von genügender Festigkeit. Es kann Hartgummi- oder ein Kunststoffkörper sein.
Zusätzlich ist zur Schalldämmung eine gewisse Elastizität des Materials erwünscht.
In dem Körper 28 sind verdreh-, zug- und druckfest mechanische Verbindungselemente,
beispielsweise mit Gewinde versehene Schraubstifte 30, axial zueinander ausgerichtet
eingebettet. Die Dreh-, Zug- und Druckfestigkeit wir dadurch erzielt, dass die Schraubstifte
30 innen im Isolier- und Abstandskörper 28 in einem Anker 32 enden, der eine einfache
radiale Verbreiterung, aber auch eine sternförmige Platte oder ähnliches sein kann.
Die beiden Anker 32 werden innerhalb des Isolier- und Abstandskörpers 28 ihrerseits
auf genügenden Abstand gehalten, insbesondere wenn diese Anker 32 aus Metall bestehen,
um jeglichen Warmefluss zu vermeiden. Die Schraubstifte 30 sind zum Durchragen durch
entsprechende Öffnungen in den Schenkeln 16 und 18 bestimmt und die fertige Verbindung
wird beim Montieren durch Muttern 34 hergestellt. Es können aber auch andere lösbare
oder unlösbare Verbindungen statt der Verschraubung vorgesehen werden. Beispielsweise
ist es möglich, statt Schraubstiften Hohlnieten oder ähnliche Verbindungselemente
vorzusehen.
[0018] Die gemäss Figuren 5a und 5b ausgestalteten isolierenden Abstandhalter 28 sind in
allen Gebäudeecken und Aussenwandtragelementen zur Vermeidung von Wärmefluss zwischen
den parallel zur Aussenhaut 12 verlaufenden aussen liegenden Teilen wie den Schenkeln
18 angeordnet und zwar beispielsweise übereinander in einer Eckstütze 10 in erforderlichen
Abständen. In gleichen Abständen können zwischen den Schenkeln 16 untereinander, die
quer zur Aussenhaut 12 verlaufen, einfache durchgehend metallische Abstandhalter 27
verwendet werden, um Kosten zu sparen. In diesem Bereich braucht ein Wärmefluss nicht
verhindert zu werden, da sich beide Schenkel 16 ohnehin im selben Aussenbereich des
räumlichen Fachwerks befinden. Die in den Figuren 5a und 5b dargestellten Anschlüsse
eines Diagonalbandes 80 werden nur an jenen Verbindungsstellen benutzt, an denen tatsächlich
ein derartiges Diagonalband 80 anzuschliessen ist, was natürlich für nur wenige derartige
Verbindungsstellen zutrifft. Deshalb wird diese weitere Ausgestaltung nachstehend
in Verbindung mit den Diagonalbändern näher beschrieben. Für die meisten Verbindungspunkte
ist nur der innere Teil des Abstandhalters 28 gemäss Figuren 5a und 5b ohne umschlingendes
Diagonalband 80 massgebend.
[0019] Wie aus der schematischen Darstellung von Fig. 3 hervorgeht, kann es im Querschnitt
gesehen drei verschiedene Stützen geben. Die zuvor bereits ausführlich beschriebene
Stütze 10 befindet sich in einer äusseren Gebäudeecke. Benachbarte Stützen 40 befinden
sich im ebenen Bereich zwischen Aussen- und Innenhaut und im Gebäudeinneren befinden
sich hierzu unterschiedliche Stützen 50. In Fig. 4 ist der in Fig. 3 markierte Abschnitt
mit den drei unterschiedlichen Stützentypen näher dargestellt.
[0020] Links oben in dieser Darstellung befindet sich mit den bereits erläuterten Elementen
die Stütze 10 in einer Gebäudeecke. In Richtung der Aussenhaut 12 befindet sich in
einem Abstand eine weitere Stütze 40, wobei anzumerken ist, dass es sich bei den Darstellungen
gemäss Fig. 3 und 4 nicht um massstabgetreue Darstellungen eines tatsächlichen Gebäudes
handelt, sondern um eine schematische Darstellung des Prinzips.
[0021] Die Stütze 40 ist ebenfalls aus vier gleichen Profilelementen 14 aufgebaut, wie die
Stütze 10. Während jedoch die Stütze 10 in der Gebäudeecke je einen Abstand 36 in
zwei sich rechtwinklig kreuzenden Ebenen oder Aussenwänden aufweist und deshalb in
jeder Verbindungsebene der Elemente 14 auf Abstand 36 gesetzt ist, braucht in der
Stütze 40 der Abstand 36 nur parallel zur Aussenhaut 12 durch Einfügen der isolierenden
Abstandelemente 26 in der zuvor beschriebenen Weise aufrechterhalten zu werden. In
der dazu quer verlaufenden Zusammenfügungsebene können die Schenkel der Profile 14
unmittelbar aufeinandergesetzt und durch einfache Verbindungselemente 24 wie Schrauben
oder Nieten miteinander verbunden werden. Eine völlig im Inneren des Gebäudes befindliche
Stütze 50 ist ohnehin mit durch Verbinder 24 direkt aneinandergefügte Schenkel aufgebaut,
wie dies aus dem darunterliegenden Teil in der Darstellung der Fig. 4 hervorgeht.
Beide Stützen 40 und 50 sind mit einem Diagonalband 80 statisch zusätzlich zu den
in dieser Darstellung nicht eingezeichneten Horizontal-Hauptträgern verbunden.
[0022] In der zusätzlichen Darstellung von Figur 4a ist eine Innenstütze 50 mit den Profilwinkeln
15 dargestellt, welche direkt und ohne Abstand mit Nieten 24 in den Rinnen 19 verbunden
sind. Die Stütze 50 kann wie alle anderen Elemente innen mit Isoliermaterial 43 gefüllt
sein.
[0023] Überall und insbesondere in dem durch den Abstand 36 vorgegebenen Raum kann eine
isolierende Innenfüllung 44 aus geeignetem Dämmaterial vorgesehen werden, die zu der
Innenseite mit einer Dampfsperrschicht 46 versehen ist. Diese Ausfachung eines Fertighausskelettes
ist üblich und wird hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Ebenso bekannt ist
es, den Wandaufbau nach innen mit einer Pressspannplatte 48 abzuschliessen.
[0024] Die Figur 6 dient dazu, einen schematischen perspektivischen Überblick über ein zusammengesetztes
räumliches Fachwerk zu geben und um jene Ebenen zu erläutern, die zusätzlich eingebaut
werden.
[0025] Unten stehen sämtliche vertikalen Stützen (10, 40) im Wandbereich in Fusspfetten
100, die gemäss Figur 7 entsprechend des Abstandes 36 so ausgelegt werden, dass alle
Füsse 42 der Stutzen 10, 40 eingestellt und mit den Schenkeln der bevorzugt U-profilförmigen
Fusspfetten 100 in geeigneter Weise verbunden werden können. Im durch den Abstand
36 vorgegebenen Zwischenraum verlaufen zwischen benachbarten Stützen 10 bzw. 40 diagonal
Zugbänder 80, welche beim Spannen von Spannschlössern 82 das räumliche Fachwerk ausrichten
und in allen zwei Wandebenen winkelsteif machen. Der durch den Abstand 36 vorgegebene
überall durch jede Aussenwand sich erstreckende Zwischenraum ermöglicht deshalb nicht
nur eine vorteilhafte strikte Trennung von Aussenwand- und Innenwandaufbau, sondern
auch einen geeigneten Freiraum für eine Diagonalverstrebung. Bevorzugt kann gelochtes
Flachbandmaterial für die Diagonalverstrebung benutzt werden.
[0026] Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich vornehmlich auf die Darstellungen in den
Figuren 6 bis 10. Es wird jedoch teilweise zugleich auf noch nicht näher beschriebene
Einzelheiten der vorausgehenden Figuren eingegangen. Wie aus Figuren 6, 8 9 und 10
hervorgeht, befinden sich zwischen den aus jeweils vier Einzelelementen zusammengesetzten
Stützen 10, 40 oder 50 vertikal eingesetzte Teilungsprofile 90, die einerseits dazu
dienen, wahlweise einlegbarem, weichem Auskleidungsmaterial 94 genügend Halt zu bieten
und um andererseits eine zusätzliche statische Unterstützung zum Ableiten von Kräften
zu bieten, die aus der Decke über Querträger in die Fachwerkwand eingeleitet werden,
wie nachstehend noch näher zu erläutern sein wird. Ausserdem werden zusätzliche Befestigungsflächen
für die Innen- oder Aussenhaut dargeboten. Diese Teilungsprofile 90 werden im Bereich
einer Aussenwand in den Fusspfetten 100 paarweise eingestellt, jedoch erfindungsgemäss
so, dass in Richtung der Längsachse jeder Aussenwand 12 ein Abstand 92 (Fig. 6, 8,
9 und 10) eingehalten wird. Mit diesem Abstand 92 wird im Bereich der Aussenwandausfachung
vermieden, dass durch zu eng benachbarte Metallquerschnitte der Teilungsprofile 10,
welche das Dämmaterial 94 oder die in diesem Bereich befindliche Luftschicht der Aussenwandausfachung
quer zu dieser durchsetzen, Wärmebrücken entstehen.
[0027] Dort wo oben an den Stützen 10, 40 oder 50 die Diagonalverstrebungen 80 in Befestigungsöffnungen
78 anschliessen können, wird mit oder ohne zusätzlichen Verbindungswinkel 76 eine
Verbindung für einen umlaufenden Horizontalhauptträger 60 vorgesehen, der in einer
Ausfuhrungsform gemäss Fig. 1 aus paarweise angeordneten, abgewinkelten Profilen 62
besteht. Jedes Profil 62 weist einen vertikalen Steg 64, dem oben und unten ein Kastenprofil
66 angefaltet ist, auf. Zu diesem Zweck wird der Steg 64 rechtwinklig zu einem Flansch
68 abgeknickt, welcher parallel zur Ebene des Steges 64 zu einem Aussensteg 70 zurückgefaltet
wird. Das Kastenprofil 66 wird schliesslich durch einen Querflansch 72 mit Kante 74
vervollständigt. Ein solches Profil 62 lässt sich in einem Arbeitsgang falzen und
bietet eine genügende statische Festigkeit.Hierbei kann die Verbindung zwischen der
Kante 74 mit dem Steg offen bleiben. Es lassen sich aber auch durch Einstanzen von
Punkten oder durch Anbringen von Schweisspunkten mechanische Verbesserungen des Widerstandsmomentes
des Trägers 60 erzielen. Diese kann bei der Profilherstellung in einfacher Weise auf
derselben Maschine erreicht werden, so dass eine Steigerung der Festigkeit keine besonderen
Herstellschwierigkeiten zur Folge hat.
[0028] In die Hauptträger 60 lassen sich zur Bildung einer Geschossdecke Nebenträger 84
einlegen, die gleichförmig aufgebaut sind und einen kleineren Querschnitt aufweisen.
Die Haupt- und Nebenträger können jedoch auch gemäss einer Abwandlung aus Figuren
2 und 8 so ausgeführt werden, dass bei geringen Belastungen die U-Schenkel mit Aussenstegen
70 enden und nur eine eingezogene Kante 71 aufweisen. Die eingezogene Kante 71 wird
hierbei in eine Richtung gebracht, die geeignet ist, eingelegtes Dämmaterial zu halten.
[0029] Die Stege 64 werden beim Zusammenfügen der Horizontalhauptträger 60 mit den Stützen
10, 40 oder 50 in Stockwerkshöhe mit den Aussenschenkeln 16 und Innenschenkeln 18
der Stützen 10 oder 40 verbunden, wobei sich zwischen benachbarten Stegen 64 desselben
Trägers 60 ein Abstand einstellt, der von dem Abstand 36 vorgegeben ist. Damit ist
auch im Bereich der Horizontalträger eine Trennung von Aussen- und Innenwand gewährleistet
und es wird jede Wärmebrücke vermieden.
[0030] Sofern aus statischen Gründen eine mechanische Verbindung benachbarter Stege 64 erforderlich
ist, werden hierfür die isolierenden Abstandshalter 26 benutzt, wie links beispielhaft
in Figur 1 eingezeichnet. Diese Abstandshalter 26 haben gewöhnlicherweise in Abweichung
zur Darstellung von Figur 5b einen eckigen und nicht einen runden Umriss. Lediglich
an solchen Knoten, an denen ein überall nur schematisch eingezeichnetes Diagonalband
80 mittig angeschlossen werden soll, was in der Praxis gegenüber der schematischen
Darstellung in der Patentzeichnung geschieht, kann eine runde Aussenfiguration des
Isolierkörpers 28 gemäss Figur 5b zweckmässig sein. Der Isolierkörper 28 wird dann
von einer normalerweise nicht vorhandenen Hülse 31 umgeben, um die sich das zu einer
Schlaufe 33 verformte Ende des Diagonalbandes 80 anlegt. Mit Befestigungsmitteln 35
wird die Schlaufe 33 geschlossen. Auf diese Weise entstehen an den Verbindungsstellen
mit den Abstandshaltern 26, für die auch Abstandshalter 27 aus Metall im Innenbereich
genommen werden können, Anschlussstellen für das Diagonalband 80, soweit dieses Diagonalband
80 erforderlich ist. Das Erfordernis folgt aus der statischen Belastung und der notwendigen
Aussteifung. Normalerweise wird es nicht nötig sein, in jedem Feld zwischen tragenden
Stützen 10, 40 oder 50 sich kreuzende Diagonalbänder vorzusehen.
[0031] Zur weiteren Verbesserung der Steifigkeit des räumlichen Fachwerks kann das kastenförmige
Profil 66 gemäss Figuren 7 und 8 jeweils mit einer schwalbenschwanzförmigen oder andersförmigen
Längsnut 67 versehen werden. In jedem Fall lässt sich der Steg 64 des innen liegenden
Profils 62 mit dem innen liegenden Schenkel 18 der Stütze 10 oder 40 verbinden und
der aussen liegende Steg 64 eines aussen liegenden Profils mit dem äusseren Schenkel
16 der Stütze 10 oder 40, so dass der Abstand 36 auch zwischen dem aussen verlaufenden
Hauptträger 60 erhalten bleibt.
[0032] Zwischen den nach innen weisenden Schenkel 66 des Horizontalhauptträgers 62 werden
zur Ausbildung einer tragenden Geschossdecke gemäss Fig. 8 Nebenträger 84 eingelegt,
welche in ihrer Bauform dem Hauptträger 60 entsprechen und im geeigneten Rastermassstab
verlegt sowie mit den Hauptträgern 60 verbunden werden.
[0033] Es lassen sich auf diese Weise ein- oder mehrgeschossige Bauwerke errichten, wobei
die Stutzen 10, 40 und 50 in ihren Achsen nach oben fortgeführt werden.
[0034] In Fig. 11 und 12 ist eine weitere abgewandelte Ausführungsform des Aussenwandbereichsteil
von den Innenwandbereichsteilen trennenden Isolierkörpers 28 ohne Wärmeleitfähigkeit
und von genügender Festigkeit dargestellt. Alle zuvor bereits beschriebenen Zeilen
sind mit denselben Bezugszahlen bezeichnet. Dieser abgewandelte Abstandshalter 28
kann gemäss Fig. 11 in Aufriss oder gemäss Fig. 12 im Grundriss im Stützenbereich
der Aussenhaut eingesetzt werden. Die Fig. 11 kann auch als Beispiel für eine Verbindung
im Horizontalträgerbereich angesehen werden. Der Abstandshalter 28 besteht aus einem
Sperrholzbrett 29 und wird zwischen die jeweiligen Metallteile zwischen dem Aussenwandbereich
12 und dem Innenwandbereich im Abstand 36 eingefügt.
[0035] Zweckmässigerweise erhalten die Metallteile eine Lochreihe mit einem festen vorgegebenen
Abstand «L» von beispielsweise 60 mm. Dementsprechend erhält auch das Brett 29 eine
Lochung im Abstand «L».Durch eine erste Bohrung 31 ist ein Schraubbolzen 33 gesteckt,
welcher aussenseitig mit einer Mutter 35 versehen ist, während der Schraubkopf des
Bolzens 33 sich in einer Ausnehmung 37 befindet. Um das Mass «L» versetzt wird ein
weiterer Schraubbolzen 39 von der Aussenseite her mit seinem Bolzenkopf in einer Ausnehmung
41 so durchgesteckt, dass er mit einer Mutter 43 (Fig. 12) versehen werden kann. Diese
Reihe kann alternierend fortgesetzt werden. In jedem Fall wird eine Wärmebrücke auf
einfache Weise vermieden.
[0036] Die Schrauben werden zueinander um das vorgegebene Lochmass L versetzt angeordnet.
Dennoch ergibt sich eine steife Verbindung. Die auftretenden Momente gleichen sich
aus; da die Flächen der Teile aus den unterschiedlichen Materialien Holz und Metall
aufeinander aufliegen, treten keine Verspannungen auf. Es ist eine leichte Montierbarkeit
gewährleistet.
1. Aus Einzelelementen zusammensetzbares Raumfachwerk zum Errichten von Gebäuden wie
Wohnhäusern, gewerblichen Zweckbauten, Bürohäusern, Werkstätten, Sport- oder Spielräumen
usw. mit statisch tragenden vertikalen Stützen (10, 40, 50) und horizontalen Trägern
(60) aus metallischen Profilen im Bereich nichttragender Aussen- und Innenwände, wobei
alle statisch tragenden metallischen Profile (10, 40, 50, 60) für die horizontale
und vertikale Lastaufnahme bzw. -verteilung jeweils aus zumindest zwei Profilelementen
(14a, 14b, 15a, 15b) zusammengesetzt sind, von welchen ein aussenliegendes Profilelement
(14b, 15b) mit Aussenwandteilen verbunden ist, während ein zweites innenliegendes
Profilelement (14a, 15a) mit Gebäudeinnenteilen verbunden ist, diese zwei Profilelemente
im Aussenwandbereich an Stellen mechanischer Verbindung ohne metallische Verbindung
über Isolierelemente (26) auf Abstand gehalten sind, wogegen innerhalb des Gebäudes
alle Profilelemente metallisch direkt miteinander verbunden sind.
2. Rauchfachwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle tragenden Stützen
(10, 40, 50, ) aus vier gleichen Profilelementen (14a, 14b, 15a, 15b) und alle Horizontalhauptträger
(60) aus zwei gleichen Profilen (62) gebildet sind, deren parallel zur Aussenhaut
befindlichen Flächen (16, 28 bzw. 64) untereinander im Bereich der Aussenhaut (12)
und parallel zur Aussenhaut (12) einen Wärmefluss unterbrechenden Abstand (36) aufweisen,
der an Stellen mechanischer Verbindung ausschliesslich über abstandhaltende Isolierelemente
(26) und senkrecht zur Aussenhaut (12) über nicht isolierende, metallische Abstandhalter
(27) überbrückt ist, während diese Flächen (16, 18 bzw. 64) untereinander innerhalb
des Gebäudes direkt und ohne Abstand miteinander verbindbar sind.
3. Raumfachwerk nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Gebäudeecken
angeordnete Stützen (10) aus vier gleichen Winkelprofilen (14a und 14b bzw. 15a und
15b) zusammengesetzt sind, deren nach aussen ragende Schenkel (16) untereinander über
einfache metallische Abstandhalter (27) auf Abstand gehalten sind, während die in
der Aussenwandebene verlaufenden Schenkel (18) mit isolierenden Abstandhaltern (28)
auf Abstand gehalten sind.
4. Isolierender Abstandhalter zur Verwendung gemäss einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Isolierkörper (28) aus nicht oder gering
wärmeübertragendem Material genügender mechanischer Festigkeit in axialer Ausfluchtung
zueinander zwei stiftförmige Elemente (30) für eine mechanische Verbindung des Isolierkörpers
mit den anzuschliessenden Profilelementen angeordnet und untereinander axial auf Abstand
gehalten sind (Fig.5a).
5. Isolierender Abstandhalter gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
stiftförmigen Elemente (30) im Isolierkörper (28) in einem dreh- , zug- und drucksichernden
Anker (32) enden.
6. Isolierender Abstandhalter gemäss Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die stiftförmigen Elemente (30) Schraubbolzen sind
7. Isolierender Abstandhalter gemäss Anspruchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die stiftförmigen Elemente (30) nietbare Stifte, bevorzugt Hohlnieten, sind.
8. Isolierender Abstandhalter zur Verwendung gemäss einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Isolierkörper (28) aus nicht oder gering
wärmeübertragendem Material genügender mechanischer Festigkeit zumindest zwei axial
zueinander versetzte, lösbare, stiftförmige Elemente für eine mechanische Verbindung
des Isolierkörpers mit den anzuschliessenden Profilelementen, angeordnet smd. welche
entweder in Richtung Innenwand oder in Richtung Aussenwand (12) verschraubt sind.
9. Abstandhalter gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper
(28) ein Sperrholzbrett (29) ist, welches in regelmässigem Abstand (L) als axial zueinander
versetzte Befestigungselemente Schraubbolzen (33, 39) aufnimmt, deren Schraubköpfe
in Ausnehmungen (37,41) versenkt sind, welche sich entweder auf der Innen- oder Aussenwandseite
befinden, wobei sich Muttern (35, 43) jeweils auf der anderen Wandseite befinden (Fig.
11,12).
10. Raumfachwerk gemäss einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schenkel (16) der Profilelemente (14, 15) einer im Verlauf der Ebene der
Aussenhaut (12) zwischengefügten Stütze (40) senkrecht zur Aussenhaut unmittelbar
ohne Abstand aufeinanderliegend durch Verbinder (24) verbindbar sind.
11. Raumfachwerk gemäss einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass alle Schenkel (16) der Profilelemente (14, 15) einer innerhalb des Gebäudes errichteten
Stütze (50) unmittelbar ohne Abstand aufeinanderliegend durch Verbinder (24) verbindbar
sind.
12. Raumfachwerk gemäss einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützen 10, 40) in Fusspfetten (100) aus zwei parallel und nach oben offen
ausgelegten U-Metallprofilen eingesetzt sind, welche zueinander den durch die Schenkelverbindung
der Stützen (10, 40) vorgegebenen Abstand (36) halten.
13. Raumfachwerk gemäss einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen tragenden Stutzen (10, 40, 50) innerhalb des Abstands (36) diagonal
verlaufende Zugbänder (80) spannbar angeordnet sind.
14. Raumfachwerk gemäss einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen den je aus vier Einzelelementen zusammengesetzten Stützen (10, 40) parallel
stehend zu diesen Teilungsprofile (90) eingesetzt sind, welche jedoch untereinander
in Längsrichtung der Aussenwand einen Abstand (92) einhalten.
15. Raumfachwerk nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der horizontale Hauptträger (60) aus einem Paar U-förmiger Profile (62) mi je
einem senkrechten Steg (64) und mit oben und unten quergerichteten kastenförmigen,
horizontalen U-Schenkeln (66) besteht.
16. Raumfachwerk nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schenkel (66)
kastenförmig sind.
17. Raumfachwerk nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine horizontale
Ebene (68) des kastenförmigen U-Schenkels (66) des horizontalen Trägers eine aussteifende
Schwalbenschwanznut (67) aufweist.
18. Raumfachwerk nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen Obergurt und Untergurt (66, 72) des horizontalen Hauptträgers (60) gleichförmige,
jedoch kleinere, Nebenträger (84) einfügbar sind.
19. Raumfachwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
dass die quergerichteten U-Schenkel (66) an dem dem Steg (64) gegenüberliegenden freien
Ende mit einer diagonal eingezogenen Lippe (71 ) in einem Aussensteg (70) auslaufen.
20. Raumfachwerk nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die tragende Stütze (10, 40, 50) aus vier gleichförmigen Einzelwinkeln (15) mit
einer je in Richtung der Innenseite der Stütze (10, 40, 50) eingezogenen Rinne (19)
und Endabkantung (21 ) besteht.
21. Raumfachwerk mit Abstandhaltern gemäss . Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der Isolierkörper (28) einen runden Querschnitt hat, um welchen das zu einer
Schlaufe (33) geformte Ende des Diagonalzugbandes (80) geschlungen ist.
22. Raumfachwerk gemäss Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Ausdehnung
des Isolierkörpers (28) grösser als die Breite des Diagonalzugbandes (80) ist und
dass zwischen Isolierkörper (28) und Schlaufe (33) eine Hülse (31) zwischengeschoben
ist, welche axial den inneren Abstand der beiden stiftförmigen Elemente (30) überdeckt.
1. Charpente à trois dimensions composée d'éléments indépendants pour la construction
de bâtiments tels que maisons d'habitation, bâtiments à usage industriel, bureaux,
ateliers, aires de sport ou de jeux etc. comportant des poteaux verticaux porteurs
statiques (10, 40, 50) et des poutres horizontales (60) en profils métalliques dans
la zone des parois non porteuses extérieure et intérieure, cependant que, tous les
profils métalliques porteurs statiques (10, 40, 50, 60), pour la réseption et la répartition
horizontale et verticale de la charge sont respectivement constitués d'au moins deux
éléments profilés (14a, 14b, 1 5a, 15b), desquels un élément profilé situé extérieurement
(14b 1 5b) est assemblé avec des parties de paroi extérieur, tandis qu'un deuxième
élément profilé situé intérieurement (14a, 15a) est assemblé avec des parties internes
du bâtiment, ces deux éléments profilés sont maintenus à distance sans assemblage
métallique par l'intermédiaire d'éléments isolants (26) dans la zone de la paroi extérieure
aux emplacements d'assemblage mécanique, tandis qu'au contraire, à l'intérieur du
bâtiment, tous les éléments profilés sont assemblés métalliquement directement les
uns avec le autres.
2. Charpente à trois dimensions selon la revendication 1, caractérisée en ce que tous
les poteaux porteurs (10, 40, 50) sont constitués de quatre éléments profilés (14a,
14b, 15a, 15b) et toutes les poutres maîtresses horizontales (60) de deux profils
identiques (62), dont les surfaces (16, 18 et 64) situées parallèlement au revêtement
extérieur présentent mutuellement dans la zone du revêtement extérieur (12) et parallèlement
à celui-ci (12) un écartement (36), qui interrompt un courant thermique, écartement
qui, aux emplacements d'assemblage mécanique exclusivement. est ponté au moyen d'éléments
isolants (26) maintenant l'écartement et perpendiculairement au revêtement extérieur
(12) par un tasseau métallique (27) non isolant, cependant que ces surfaces (16, 18
et 64) sont assemblables à l'intérieur du bâtiment directement sans intervalle entre
elles.
3. Charpente à trois dimensions conforme aux revendications 1 et 2, caractérisée en
ce que les poteaux (10), placés dans les angles de bâtiments, sont constitués de quatre
profils identiques en cornière (14a et 14b ou 1 5a et 15b), dont les côtés (16) s'élevant
vers l'extérieur sont maintenus à distance les uns des autres par l'intermédiaire
de simples tasseaux métalliques (27), tandis que les côtés (18) situés dans le plan
de la paroi extérieure sont maintenus écartés au moyen de tasseaux isolants (28).
4. Tasseau isolant pour l'utilisation conforme à une ou plusieurs des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que dans un corps isolant (28), en matériau non ou peu conductible
thermique, d'une résistance mécanique suffisante, sont placés, en alignement axial
l'un vis-à-vis de l'autre, deux éléments en forme de broche (30) pour un assemblage
mécanique du corps isolant avec les éléments profilés exclusivement et sont maintenant
axialement à distance l'un de l'autre (figure 5a).
5. Tasseau isolant conforme à la revendication 4, caractérisé en ce que les éléments
en forme de broche (30), se terminent dans le corps isolant (28) par un ancrage (32)
résistant à la torsion, à la traction et à la pression.
6. Tasseau isolant conforme aux revendications 4 et 5, caractérisé en ce que les éléments
en forme de broche (30) sont des boulons filetés.
7. Tasseau isolant conforme aux revendications 4 et 5, caractérisé en ce que les éléments
en forme de broche (30) sont des broches rivetables, de préférence des rivets deux
pièces tubulaires.
8. Tasseau isolant pour l'utilisation conforme l'une ou plusieurs des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que dans un corps isolant (28), en matériau non ou peu conductible
thermique, d'une résistance suffisante sont placés au moins deux éléments en forme
de broche, amovibles, décalés axialement l'un par rapport à l'autre, pour un assemblage
mécanique du corps isolant avec les éléments profilés exclusivement, vissés soit en
direction de la paroi intérieure soit en direction de la paroi extérieure (12).
9. Tasseau conforme à la revendication 8, caractérisé en ce que le corps isolant (28)
est une planche en contreplaqué (29), qui, à distance régulière (L), comporte, en
tant qu'éléments de fixation décalés axialement l'un par rapport à l'autre, des boulons
filetés (33, 39) dont les têtes de boulons sont encastrées dans des évidements (37,
41 ), qui se situent soit du côté de la paroi intérieure, soit de celui de la paroi
extérieure, des écrous (35, 43) se trouvent respectivement sur l'autre côté de paroi
(figures 11, 12).
10. Charpente à trois dimensions conforme à l'une ou à plusieurs des revendications
précédentes, caractérisée en ce que les côtés (16) des éléments profilés (14, 15)
d'un poteau intermédiaire (40) assemblé dans le plan revêtement extérieur (12), sont,
perpendiculairement au revêtement extérieur, assemblables l'un contre l'autre directement
sans écartement au moyen d'un raccord (24).
11. Charpente à trois dimensions conforme à l'une ou à plusieurs des revendications
précédentes, caractérisée en ce que tous les côtés (16) des éléments profilés (14,
15) d'un poteau (50) érigé à l'intérieur du bâtiment peuvent être assemblés directement
les uns contre les autres sans écartement par l'intermédiaire d'un raccord (24).
12. Charpente à trois dimensions conforme à l'une ou à plusieurs des revendications
précédentes, caractérisée en ce que les poteaux (10, 40) sont introduite dans des
pannes inférieures (100) constituées de deux profils métalliques en U parallèles et
disposés ouverts vers le haut, qui maintiennent l'un vis-à-vis l'autre l'écartement
prédé- fini (36) par l'assemblage des côtés des poteaux (10.40).
13. Charpente à trois dimensions conforme à l'une ou à plusieurs des revendications
précédentes, caractérisée en ce que entre les poteaux porteurs (10, 40, 50) sont placés
à l'intérieur de l'écartement (36) des tirants diagonaux en acier (80), qui peuvent
être tendus.
14. Charpente à trois dimensions conforme à l'une ou a plusieurs des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'entre les poteaux (10, 40) constitués respectivement
de quatre éléments indépendants, et se dressant parallèlement à ceux-ci sont placés
des profils de séparation (90), qui conservent cependant dans la direction longitudinale
de la paroi extérieure un écartement (92) les uns vis-à-vis des autres.
15. Charpente à trois dimensions selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes
caractérisée en ce que la poutre maîtresse horizontale (60) se compose d'une paire
de profils en U (62) comportant chacun un dos vertical (64) et en haut et en bas des
branches en U (66) horizontales, en forme de caisson dirigées transversalement.
16. Charpente à trois dimensions selon la revendication 15, caractérisée en ce que
les branches en U (66) sont en forme de caisson.
17. Charpente à trois dimensions selon la revendication 15, caractérisée en ce qu'au
moins un plan horizontal (68) de la branche en U (66) en forme de caisson de la poutre
horizontale présente une rainure (67) de renforcement en queue d'aronde.
18. Charpente à trois dimensions selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce qu'entre la membrure supérieure et la membrure inférieure (66,
72) de la poutre maîtresse horizontale (60) on peut encastrer des poutres secondaires
(84) de forme identique, plus petites cependant.
19. Charpente à trois dimensions selon l'une ou plusieurs des revendications 15 à
18, caractérisée en ce que les branches en U (66) dirigées transversalement se terminent,
à l'extrémité libre opposée au dos (64) dans une traverse extérieure (70) par une
arête (71 ) repliée en diagonale.
20. Charpente à trois dimensions selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les poteaux porteurs (10, 40, 50) se composent de quatre cornières
élémentaires de forme identique (15) comportant respectivement dans la direction de
l'intérieur des poteaux (10, 40, 50) une rigole (19) insérée et un chanfrein terminal
(21).
21. Charpente à trois dimensions comportant des tasseaux conforme aux revendications
4 à 7, caractérisée en ce que le corps isolant (28) a une section transversale ronde,
autour de laquelle est enroulée l'extrémité ayant la forme d'un anneau (33) d'un tirant
diagonal en acier (80).
22. Charpente à trois dimensions conforme à la revendication 21, caractérisée en ce
que la dimension axiale du corps isolant (28) est supérieure à la largeur du tirant
diagonal en acier (80) et en ce qu'entre le corps isolant (28) et l'anneau (33) est
inséré un manchon (31 ), qui recouvre axialement l'écartement interne entre les deux
éléments en forme de broche (30).
1. Spatial framework which can be assembled from individual elements for the erection
of buildings such as dwellings, purpose built commercial buildings, office premises,
workshops, sport halls or game rooms etc. comprising static load carrying vertical
supports (10, 40, 50) and horizontal beams (60) of metallic sections in the region
of non-load carrying outer and inner walls, wherein all static load carrying metallic
sections (10, 40, 50, 60) for horizontal and vertical load pick up and/or distribution
are respectively comprised of at least two section elements (14a, 14b, 15a, 15b) of
which an outwardly disposed section element (14b, 15b) is connected with outer wall
parts while a second inwardly disposed section element (14a, 15a) is connected with
interior parts of the building, these two section elements being held spaced apart
in the outer wall region at positions of mechanical connection by insulating elements
(26) without metallic connection, whereas inside the building all section elements
are metallically directly connected with one another.
2. Spatial framework in accordance with claim 1, characterised in that all load carrying
supports (10, 40, 50) are formed of four identical section elements (14a, 14b, 15a
and 15b) and all horizontal main beams (60) are formed of two identical sections (62),
the surfaces (16, 18 and 64 respectively) of which parallel to the outer skin have
a spacing (36) relative to one another in the region of the outer skin (12) and parallel
to the outer skin which interrupts the flow of heat, with the spacing being bridged
at points of mechanical connection exclusively via insulating spacer elements (26)
and perpendicular to the outer skin (12) via non-insulating metallic spacers (27),
whereas these surfaces (16, 18 and 64 respectively) are connected to one another within
the building directly and without spacing.
3. Spatial framework in accordance with claims 1 and 2, characterised in that supports
(10) arranged in corners of the building are assembled from four identical angle sections
(14a and 14b, 15a and 15b respectively), the outwardly projecting limbs (16) of which
are held spaced apart amongst one another by simple metallic spacers (27) whereas
the limbs (18) which extend in the plane of the outer wall are kept spaced apart by
insulating spacers (28).
4. Insulating spacer for use in accordance with one or more of the claims 1 to 3,
characterised in that two pin-like elements (30) for mechanical connection of the
insulating body with the section elements to be attached are arranged in axial alignment
with one another and held axially spaced apart from one another in an insulating body
(28) of a non-thermally conducting or poorly thermally conducting material of adequate
mechanical strength (Fig. 5a).
5. Insulating spacer in accordance with claim 4, characaterised in that the pin-like
elements (30) in the insulating body (28) terminate in an anchor (32) secured against
rotation, tension and pressure.
6. Insulating spacer in accordance with claims 4 and 5, characterised in that the
pin-like elements (30) are threaded bolts.
7. Insulating spacer in accordance with claims 4 and 5, characterised in that the
pin-like elements (30) are rivetable pins, preferably hollow rivets.
8. Insulating spacer for use in accordance with one or more of the claims 1 to 3,
characterised in that at least two mutually axially displaced releasable pin-like
elements are arranged in an insulating body (28) of non-thermally conducting or poorly
thermally conducting material of adequate mechanical strength for a mechanical connection
of the insulating body to the section elements to be attached with the pin-like elements
either being screwed in the direction of the inner wall or in the direction at the
outer wall (12).
9.Spacer in accordance with claim 8, characterised in that the insulating body (28)
is a plywood board (29) which accommodates threaded bolts (33, 39) at a regular interval
(L) as axially mutually displaced securing elements, with the bolt heads being sunk
in recesses (37, 41 ) which are either located on the inner wall side or on the outer
wall side, wherein nuts (35, 43) are respectively located on the other wall side (Fig.
11, 12).
10. Spatial framework in accordance with one or more of the preceding claims, characterised
in that the limbs (16) of the section elements (14,15) of a support (40) interposed
in the course of the plane of the outer skin (12) are connectable, perpendicular to
the outer skin directly, without spacing, in contact with one another by connectors
(24).
11. Spatial framework in accordance with one ore mor of the preceding claims, characterised
in that all limbs (16) of the section elements (14, 15) of a support (50) erected
within the building are connected directly together without spacing by connectors
(24).
12. Spatial framework in accordance with one or more of the preceding claims, characterised
in that the supports (10, 40), are inserted in interior purlins (100) comprising two
parallel and upwardly open U-shaped metal sections which mutually retain the spacing
(36) predetermined by the limb connection of the supports (10, 40).
13. Spatial framework in accordance with one or more of the preceding claims, characterised
in that diagonally extending tension bands (80) which are capable of being tensioned
are arranged between the load carrying supports (10, 40,50) within the spacing (36).
14. Spatial framework in accordance with one or more of the preceding claims, characterised
in that dividing sections (90) are inserted between the supports (10, 40) and stand
parallel to these supports which each comprise four individual elements, with the
dividing sections however having a spacing (92) relative to one another in the longitudinal
direction of the outer wall.
15. Spatial framework in accordance with one or more of the preceding claims, characterised
in that the horizontal main carrier (60) comprises a pair of U-shaped sections (62)
each having a vertical web (64) and upper and lower, transversely directed, box-like,
horizontal U-limbs (66).
16. Spatial framework in accordance with claim 15, characterised in that the U-limbs
(66) are box-like.
17. Spatial framework in accordance with claim 15, characterised in that at least
one horizontal plane of the box-like U-limb (66) of the horizontal beam has a dove
tail groove (67) for stiffening.
18. Spatial framework in accordance with one or more of the preceding claims, characterised
in that auxiliary beams (84) which have the same shape as the main beam (60) but smaller
are insertable between the top cord and the lower cord (66, 72) of the horizontal
main beam (60).
19. Spatial framework in accordance wirth one or more of the claims 15 to 18, characterised
in that the transversely directed U-limbs (66) run out at the free end opposite to
the web (64) into an outer web (70) with a diagonally turned in lip (71).
20. Spatial framework in accordance with one or more of the preceding claims, characterised
in that the load carrying supports (20, 40, 50) comprise four equishaped individual
angles (15) each having a channel (19) which is drawn in in the direction of the inner
side of the support (10, 40, 50) and a folded over edge (21).
21. Spatial framework with spacers in accordance with claims 4 to 7, characterised
in that the insulating body (28) has a round cross-section around which is slung the
end of the diagonal tension band (80) which has been formed into a loop (33).
22. Spatial framework in accordance with claim 21, characterised in that the axial
extent of the insulating body (28) is larger than the width of the diagonal tension
band (80), and in that a sleeve (31 ) is inserted between the insulating body (28)
and the loop (33) which axially covers over the inner spacing of the two pin-like
elements (30).