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EP 0 196 019 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.12.1989 Patentblatt 1989/50 |
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Anmeldetag: 20.03.1986 |
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Rollenrotations-Offsetdruckmaschine mit einem Druckwerk für fliegenden Plattenwechsel
Web-fed rotary offset printing machine with a printing unit for the flying-plate change
Machine à imprimer rotative offset à bobines avec un mécanisme d'impression pour changement
de plaques volant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
26.03.1985 DE 3510823
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.10.1986 Patentblatt 1986/40 |
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Patentinhaber: M.A.N.-ROLAND Druckmaschinen
Aktiengesellschaft |
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63012 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Köbler, Ingo
D-8901 Diedorf (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 951 249 US-A- 3 329 086
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DE-B- 2 844 418 US-A- 4 240 346
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rollenrotation-Offsetdruckmaschine mit mehreren hintereinander
angeordneten Druckwerken; in denen jeweils eine Bedruckstoffbahn beidseitig mit Farbe
belegt werden kann und einem Druckwerk für fliegenden Plattenwechsel, in dem ein Plattenzylinder-Gummituchzylinderpaar
für den Plattenwechsel stillgesetzt und das andere an einen gemeinsamen rotierenden
Gegendruckzylinder angestellt werden kann.
[0002] Aus der DE-B-2844418 der Firma Albert Frankenthal ist eine Offsetrotationsdruckmaschine
bekannt, bei der mehrere Druckwerke hintereinander angeordnet sind, wobei eine Bedruckstoffbahn
in jedem der Druckwerke beidseitig mit einer Farbe belegt werden kann. Das erste Druckwerk,
ein sogenanntes Ein-Druckwerk, umfaßt einen doppelt großen gemeinsamen Gegendruckzylinder,
an den jeweils ein Gummituch-Plattenzylinderpaar -angestellt ist, während das andere
Gummituch-Plattenzylinderpaar für den Plattenwechsel vorbereitet werden kann. Diese
bekannte Druckmaschine weist den Nachteil auf, daß für das Ein-Druckwerk mit fliegendem
Plattenwechsel ein gesondertes Druckwerk benötigt wird.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, mindestens ein Druckwerk einer Rollenrotations-Offsetdruckmaschine
mit mehreren Schön- und Widerdruckwerken so zu verbessern, daß in diesem Druckwerk
sowohl in herkömmlicher Weise nach dem Schön- und Widerdruckprinzip gearbeitet, als
auch dieses Druckwerk als Ein-Druckwerk mit fliegendem Plattenwechsel verwendbar ist
und daß der Antriebsräderzug an einer Seite der Maschine angeordnet werden kann. Diese
Aufgabe wird durch die Anwendung der Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus
der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. In diesen zeigen :
Fig. 1 das Zylinderschema des erfindungsgemäßen Druckwerkes im Schön- und Widerdruckbetrieb,
Fig. 2 und 3 den Antriebsräderzug für die Betriebsweise gemäß Fig. 1,
Fig. 4 das erfindungsgemäße Druckwerk als Ein-Druckwerk mit fliegendem Plattenwechsel
und
Fig. 5 den Antriebsräderzug für die Betriebsweise gemäß Fig. 4.
[0004] Fig. 1 zeigt die Zylinderanordnung des ersten Druckwerkes in einer Rollenoffset-Rotationsdruckmaschine,
die mehrere Druckwerke für Schön- und Widerdruck aufweist, die hintereinander angeordnet
sind. Das dargestellte Druckwerk umfaßt ein erstes Zylinderpaar, bestehend aus einem
Plattenzylinder 1 und einem Gummituchzylinder 2, und ein zweites Zylinderpaar, bestehend
aus einem Plattenzylinder 3 und einem Gummituchzylinder 4. In solchen Druckwerken
wird üblicherweise eine Bedruckstoffbahn 5 zwischen den Gummituchzylindern 2 und 4
beidseitig bedruckt, d. h. mit einem Schön- und Widerdruck versehen.
[0005] In erfindungsgemäßer Weise wird in dem Druckwerk bei der vorangehend erwähnten Betriebsweise
der Hauptantrieb für die Zylinder 1 bis 4 von einem Zahnrad 7, einem Kegelrad 6, das
wie die übrigen verwendeten Zahnräder vorzugsweise schräg verzahnt ist, zugeleitet.
Das Zahnrad 6 sitzt auf einer Welle 8 (Fig. 3), auf der des weiteren zwei Kupplungen
9, 10 angeordnet sind. Die Welle 8 fluchtet mit der Achse eines gemeinsamen Gegendruckzylinders
11 für die Gummituchzylinder 2, 4 oder ist mit dieser identisch. Auf der Welle 8 sind
zwei Zahnräder 11', 11" angeordnet, die mittels der Kupplungen 9, 10 wahlweise fest
mit der Antriebswelle 8 verbindbar sind. Fig. 2 zeigt den Antriebsräderzug der Zylinder
1 bis 4 an einer Maschinenseite. Eingeleitet wird in vorteilhafter Weise vom Hauptantrieb
her der Antrieb durch Betätigung der Kupplung 9 in der Weise, daß vom Kegelrad 6 das
Zahnrad 11' angetrieben wird. Das Zahnrad 11' kämmt mit dem Zahnrad 2' auf der Achse
des Gummituchzylinders 2. Dieses auf der Achse des Gummituchzylinders angeordnete
Zahnrad 2' leitet dann den Antrieb direkt auf das mit ihm kämmende Antriebsrad 1'
des Plattenzylinders 1 und das mit ihm kämmende Zahnrad 4' des Gummituchzylinders
4. Das doppelt breite Zahnrad 3' des Plattenzylinders 3 kämmt ebenfalls mit dem Zahnrad
4', so daß die Zylinder 1 bis 4 bei dem in Fig. 1 dargestellten Schöndruck-Widerdruckbetrieb
vom Hauptantrieb her- antreibbar sind. Der Antrieb erfolgt also gemäß Fig. 1 von B
zu A1 und A3 sowie von B nach A2.
[0006] In vorteilhafter Weise dient der Gegendruckzylinder 11 beim normalen Schön- und Widerdruckbetrieb
für die zu bedruckende Bahn 5 als Papierleitwalze. Bei dieser Betriebsart ist es auch
möglich, den als Papierleitwalze dienenden Gegendruckzylinder 11 von dem Gummituchzylinder
2 geringfügig abzustellen. Von dem Gummituchzylinder 4 ist er ohnehin getrennt. Hierfür
können übliche, in den Figuren 1 und 4 angedeutete aber nicht näher bezeichnete herkömmliche
Stellexzenter verwendet werden. Von dem Gummituchzylinder 4 ast der Gegendruckzylinder
11 ebenfalls getrennt.
[0007] Gemäß der Erfindung kann neben der in Fig. 1 dargestellten Betriebsart das Druckwerk
auch als Ein-Druckwerk mit fliegendem Plattenwechsel eingesetzt werden. Dies ist in
Fig. 4 schematisch angedeutet. Hierfür wird die Druckträgerbahn 5 nicht zwischen den
beiden Gummituchzylindern 2 und 4, sondern um den Gegendruckzylinder 11 teilweise
herumgeführt. Auch bei dieser Betriebsweise wird der Hauptantrieb über den Gegendruckzylinder
11 bzw. über die auf ihm angeordneten Zahnräder 11' oder 11" eingeleitet. Je nachdem,
ob die oberen Zylinder 1 und 2 stillgesetzt werden sollen, um am Plattenzylinder 1
einen Plattenwechsel vornehmen zu können oder ob dies bei den unteren Zylindern 3,
4 erfolgen soll, wird mit Hilfe der Kupplungen 9 und 10 entweder das Zahnrad 11' oder
das Zahnrad 11" von der Antriebswelle 8 gelöst. Somit werden entweder vom Kegelrad
6, d. h. vom Hauptantrieb 7, 8 her nur die Zahnräder 2', 1' und somit die Zylinder
2 und 1 oder die Zahnräder 11", 4' und 3' und somit die Zylinder 4 und 3 angetrieben.
[0008] Lediglich das Zahnrad 4' muß verschoben werden, wie in Fig. 2, 5 angedeutet ist.
Der jeweils nicht angetriebene Plattenzylinder 1 oder 3 mit dem zugehörigen Gummituchzylinder
kann für einen Plattenwechsel stillgesetzt werden. Nach erfolgtem Plattenwechsel wird
der Zylinder, beispielsweise 1, von dem Hilfsantrieb 12 her über ein Kegelrad 14,
eine Kupplung 16 und ein weiteres Kegelrad 18 auf die Drehzahl des Hauptantriebes
beschleunigt und mit diesem synchronisiert. In diesem Fall trennt die Kupplung 15
den Hilfsantrieb 12 vom unteren Plattenzylinder 3. Durch eine entsprechende herkömmliche
elektronische Schaltung ist sichergestellt, daß der Hilfsantrieb 12 entweder nach
entsprechenden Vorbereitungsarbeiten mit dem Plattenzylinder 1 oder dem Plattenzylinder
3 verbunden wird. Nach erfolgter Beschleunigung und Synchronisierung über den Hilfsantrieb
12 können dann die Zylinder 1 und 2 mit dem Gegendruckzylinder 11 in Verbindung gebracht
werden, d. h. der Gummituchzylinder 2 wird durch Betätigung der Stellexzenter an den
Gegendruckzylinder 1 angestellt.
[0009] Im umgekehrten Fall wird durch Betätigung der Kupplung 10 der Hauptantrieb 6, 7 von
dem Zylinderpaar 3 und 4 getrennt und wiederum das Zahnrad 4' verschoben und nach
entsprechendem Plattenwechsel am Plattenzylinder 3 der Hilfsantrieb über ein Kegelrad
13 der Kupplung 15 und ein Kegelrad 17 der Plattenzylinder 3 und somit der Gummituchzylinder
4 auf die Betriebsdrehzahl beschleunigt und synchronisiert, wonach in der gleichen
Weise die Anstellung an den Gegendruckzylinder 11 erfolgt. Gemäß Fig. 2 erfolgt der
Antrieb über B1 und C1 oder B2 und C2.
Rollenrotations-Offsetdruckmaschine mit mehreren hintereinander angeordneten Druckwerken,
in denen jeweils eine Bedruckstoffbahn (5) beidseitig mit Farbe belegt werden kann
und einem Druckwerk mit einem Hilfsantrieb (12 bis 18) für fliegenden Plattenwechsel,
in dem ein Plattenzylinder-Gummituchzylinderpaar (1, 2) für den Plattenwechsel stillgesetzt
und das andere (3, 4) an einen gemeinsamen rotierenden Gegendruckzylinder (11) angestellt
werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Druckwerk beim Schöndruck-Widerdruckbetrieb
(Fig. 1) ein Gegendruckzylinder (11) als Papierleitwalze für die zwischen den Gummituchzylindern
(2, 4) geführte Bahn (5) verwendet wird, daß auf der Achse (8) des Gegendruckzylinders
(11) zwei Zahnräder (11', 11") positioniert sind, die über Kupplungen (9, 10) den
Hauptantrieb (6, 7, 8) wahlweise mit keinem, mit einem beliebigen von beiden oder
mit beiden Gummituchzylinder-Antriebsrädern (2', 4') verbinden, daß ein Gummituchzylinder-Antriebsrad
(4') mit einem doppelt breiten Plattenzylinder-Antriebsrad (3') kämmt und axial verschiebbar
ist, in der Weise, daß es im Schöndruck-Widerdruckbetrieb mit dem Gummituchzylinder-Antriebsrad
(2') und im Ein-Druckbetrieb mit einem (11") der Zahnräder (11', 11") kämmt, daß im
Ein-Druckbetrieb (fliegender Plattenwechsel) der Antrieb (1', 2', 11' ; 3', 4', 11")
jeweils eines Plattenzylinder-Gummituchzylinderpaares (1, 2 ; 3, 4) von dem über den
Gegendruckzylinder (11) zugeleiteten Hauptantrieb (6, 7, 8) durch die Kupplungen (9
; 10) abtrennbar ist und daß der Hilfsantrieb (12) über Kupplungen (16 ; 15) für den
fliegenden Plattenwechsel wahlweise mit einem der Plattenzylinder (1 ; 3) verbindbar
ist.
Web-fed rotary offset printing machine having several printing units arranged one
behind the other, in each of which a printing material web (5) can be coated on both
sides with ink, and a printing unit having an auxiliary drive (12 to 18) for flying
plate exchange, in which a plate cylinder/rubber blanket cylinder pair (1, 2) for
the plate exchange can be stopped and the other (3, 4) can be set against a common
rotating impression cylinder (11), characterised in that in the printing unit, during
the recto-verso print mode (Fig. 1), an impression cylinder (11) is used as a paper
guide roller for the web (5) guided between the rubber blanket cylinders (2, 4), in
that two gear wheels (11', 11") are positioned on the shaft (8) of the impression
cylinder (11) and by means of couplings (9, 10) join the main drive (6, 7, 8) optionally
with no drive wheel, with any one of the two or with both rubber blanket cylinder
drive wheels (2', 4'), in that one rubber blanket cylinder drive wheel (4') mates
with a double width plate cylinder drive wheel (3') and is axially movable so that
in the recto-verso print mode it mates with the rubber blanket cylinder drive wheel
(2') and in the single print mode it mates with one (11") of the gear wheels (11',
11"), in that in the insert print mode (flying plate exchange) the drive (1', 2',
11' ; 3', 4', 11") of one plate cylinder/rubber blanket cylinder pair (1, 2 ; 3, 4)
respectively can be separated by the couplings (9 ; 10) from the main drive (6, 7,
8) conveyed via the impression cylinder (11), and in that the auxiliary drive (12)
can be optionally joined to one of the plate cylinders (1 ; 3) by means of couplings
(16; 15) for the flying plate exchange.
Presse à imprimer offset rotative à bobine comportant plusieurs groupes imprimants
disposés l'un à la suite de l'autre, dans chacun desquels une bande de matière à imprimer
(5) peut être encrée sur les deux faces, et un groupe imprimant muni d'un entraînement
auxiliaire (12 à 18) pour le changement de plaque à la volée, dans lequel un couple
cylindre porte-plaque-cylindre porte-blanchet (1, 2) peut être mis à l'arrêt pour
le changement de plaque tandis que l'autre (3, 4) peut être mis en pression contre
un cylindre de contre-pression rotatif commun (11), caractérisée en ce que, dans le
groupe imprimant, dans le cas du travail en retiration (figure 1), un cylindre de
contre-pression (11) est utilisé comme rouleau de guidage du papier pour la bande
(5) qui passe entre les cylindres porte-blanchet (2, 4), en ce que, sur l'axe (8)
du cylindre de contre-pression (11 sont montées deux roues dentées (11', 11") qui,
par l'intermédiaire d'embrayages (9, 10), relient sélectivement l'entraînement principal
(6, 7, 8), soit à aucune des roues d'entraînement (2', 4') des cylindres porte-blanchet,
soit à une quelconque de ces roues d'entraînement, soit aux deux roues d'entraînement,
en ce qu'une roue d'entraînement (4') de cylindre porte-blanchet engrène avec une
roue d'entraînement (3') du cylindre porte-plaque de largeur double et peut se déplacer
en translation axiale de manière que, dans le mode de travail en retiration, elle
engrène avec la roue d'entraînement (2') du cylindre porte-blanchet tandis que, dans
le mode de travail sur une face, elle engrène avec une (11") des roues dentées (11',
11 "), en ce que, dans le mode de travail sur une face (changement de plaque à la
volée), l'entraînement (1', 2', 11' ; 3', 4', 11") de l'un ou l'autre des couples
cylindre porte-plaque-cylindre porte-blanchet (1, 2 ; 3, 4) peut être désolidarisé
de l'entraînement principal (6, 7, 8) transmis par l'intermédiaire du cylindre de
contre-pression (11), par les embrayages (9 ; 10), et en ce que l'entraînement auxiliaire
(12) peut être relié sélectivement à l'un des cylindres porte-plaque (1 ; 3), par
des embrayages (16 ; 15), pour le changement de plaque à la volée.

