[0001] Die Erfindung betrifft einen Fachboden mit kreisförmigem oder kreissektorförmigem
Grundriss, der am Kreismittelpunkt eine Nabe und am äusseren Rand eine senkrecht nach
oben vorspringende Umfangswand aufweist, sowie einen aus mehreren derartigen Fachböden
gebildeten Karussellbodeneinsatz.
[0002] Fachböden der oben genannten Art und daraus gebildete Karussellbödeneinsätze werden
vor allem in Innenecken von Schränken, beispielsweise von Einbau-Küchenschränken angeordnet
und dienen zum Abstellen von Töpfen und sonstigen Küchenutensilien. Die Fachböden
sind um eine durch die Nabe verlaufende senkrechte Achse drehbar, so dass die abgestellten
Gegenstände durch Drehung des Fachbodens zur offenen Seite des Schrankes bewegt werden
können (DE-U-73 34 073). Auf diese Weise wird eine günstige Ausnutzung des sonst nur
schwer zugänglichen Schrankraumes in den Innenecken ermöglicht.
[0003] Vielfach ist es wünschenswert, die Grundfläche des Fachbodens durch Zwischenwände
zu gliedern, so dass eine geordnete Unterbringung der Küchenutensilien erleichtert
wird.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Fachboden mit Zwischenwänden auszustatten,
die sich in einfacher Weise in einer dem jeweiligen Bedarf entsprechenden Position
an dem Fachboden befestigen lassen.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Fachboden der eingangs genannten Art gelöst durch wenigstens
ein radiales Wandelement, das sich mit seinem äusseren Ende an der Umfangswand abstützt
und an seinem inneren Ende ein die Nabe umgreifendes kreisbogenförmiges Endstück aufweist,
das mit einem waagerecht nach innen vorspringenden Flansch in eine umlaufende Nut
der Nabe eingreift.
[0006] Das Wandelement kann in beliebigen Winkelstellungen zwischen der Nabe und der Umfangswand
des Fachbodens eingeklemmt werden, ohne dass auf der Grundfläche des Fachbodens oder
an der Umfangswand Befestigungseinrichtungen erforderlich sind, die das Erscheinungsbild
des Fachbodens beeinträchtigen und die Reinigung erschweren. Durch den in die Nut
der Nabe eingreifenden Flansch ist das Wandelement an seinem inneren Ende in senkrechter
Richtung festgelegt. An seinem äusseren Ende wird das Wandelement durch die einwärts
gerichtete Klemmkraft der Umfangswand in Position gehalten. Wenn das äussere Ende
des Wandelements nach oben gezogen wird, so wird das Wandelement um das innere Ende
geschwenkt und an der Umfangswand verkantet. Das äussere Ende des Wandelements lässt
sich daher nur mit einem gewissen Kraftaufwand über den oberen Rand der Umfangswand
anheben.
[0007] Bevorzugt ist das Wandelement an seinem äusseren Ende mit einem auf dem oberen Rand
der Umfangswand aufliegenden Vorsprung und einer die Umfangswand von aussen umgreifenden
Klammer versehen, die den unteren Rand des Fachbodens erfasst und den Vorsprung des
Wandelements gegen den oberen Rand der Umfangswand spannt.
[0008] Der Fachboden weist zumeist eine der Innenecke der Vorderfront des Schrankes entsprechende
kreissektorförmige Aussparung auf. In diesem Fall können die Wandelemente auch als
Abschluss des Fachbodens an den radial verlaufenden Rändern der Aussparung verwendet
werden.
[0009] Sofern der Fachboden nur mit einem einzigen radialen Wandelement versehen ist, bildet
das Endstück vorzugsweise einen 180°-Bogen, so dass die einander gegenüberliegenden
Enden des Endstücks eine gewisse Klemmkraft auf die Nabe ausüben können. Wahlweise
kann das Endstück jedoch auch als kürzerer Kreisbogenabschnitt ausgebildet sein, so
dass eine grössere Anzahl von Wandelementen an der selben Nabe angeordnet werden kann.
[0010] Bei einem Karrusellbodeneinsatz, der aus mehreren auf einer gemeinsamen Achse angeordneten
Fachböden der eingangs genannten Art besteht, ist bevorzugt das Wandelement des unteren
Fachbodens mit seinem oberen Rand formschlüssig oder kraftschlüssig an dem oberen
Fachboden gehalten.
[0011] Auf diese Weise wird einerseits eine einfache Befestigung des Wandelements in beliebiger
Winkelstellung ermöglicht, und anderseits wird der obere Fachboden durch das Wandelement
oder durch mehrere in dieser Weise angeordnete Wandelemente abgestürzt, so dass grössere
Lasten ausgenommen werden können und der Karussellbodeneinsatz insgesamt versteift
wird.
[0012] Der untere Bereich des Wandelements ist bevorzugt in der zuvor beschriebenen Weise
zwischen der Nabe und der Umfangswand des unteren Fachbodens festgelegt, kann jedoch
auch unmittelbar auf der Grundfläche des unteren Fachbodens abgestützt sein. Wahlweise
kann der untere Rand des Wandelements in Nuten in der Grundfläche des unteren Fachbodens
oder in dessen Unfangswand eingreifen oder durch Vorsprünge, federnde Zungen oder
dergleichen gegen eine Verstellung in Umfangsrichtung des Fachbodens gesichert sein.
[0013] Der obere Rand des Wandelements kann sich unmittelbar unter der Unterseite der Grundfläche
des oberen Fachbodens abstützen. In diesem Fall weist das Wandelement am oberen Rand,
insbesondere im radial äusseren Bereich eine verbreiterte obere Oberfläche auf, die
an der Unterseite des oberen Fachbodens anliegt, so dass eine Kippsicherung für das
Wandelement gebildet wird.
[0014] Vielfach ist der Fachboden an seiner Unerseite mit radialen Versteifungsrippen versehen.
In diesem Fall ist das Wandelement längs des oberen Randes bevorzugt mit einer Nut
versehen, die gabelförmig den unteren Rand einer der Versteifungsrippen umgreift.
Wenn das Wandelement gelöst oder in anderer Winkelstellung montiert werden soll, so
wird der obere Fachboden auf der Achse gelockert und geringfügig angehoben, so dass
die Versteifungsrippe aus der Nut des Wandelements austritt. Wahlweise kann der Eingriff
zwischen der Nut des Wandelements und der Versteifungsrippe des Fachbodens auch ein
gewisses Spiel aufweisen, so dass der Eingriff des Wandelements mit dem oberen Fachboden
unter elastischer Durchbiegung und/oder Drehung des Wandelements um eine waagrechte
Achse gelöst werden kann, ohne dass der obere Fachboden angehoben werden muss. Schliesslich
ist es auch möglich, das Wandelement im Bereich des oberen Randes mit Riegeln, Exzentern
oder dergleichen zu versehen, die lösbar mit den Versteifungsrippen des oberen Fachbodens
in Eingriff treten.
[0015] Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen
näher erläutert.
Figur 1 zeigt einen Ausschnitt eines kreisförmigen Fachbodens mit einem Wandelelement;
Figur 2 zeigt einen Schnitt durch den Fachboden längs einer parallel zu dem Wandelement
verlaufenden Linie;
Figur 3 zeigt ein radial äusseres Ende eines Wandelements gemäss einem anderen Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
Figur 4 zeigt in der Draufsicht einen Umfangsabschnitt eines Fachbodens und veranschaulicht
weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung;
Figur 5 ist eine Ansicht des äusseren Randes eines Fachbodens mit Wandelement gemäss
einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Figur 6 ist ein Teilschnitt durch einen erfindungsgemässen Fachbodeneinsatz;
Figur 7 ist eine perspektivische Ansicht eines Anschlussstücks für ein durch ein Drahtgitter
gebildetes Wandelement;
Figur 8 ist ein senkrechter Schnitt durch zwei Fachböden und ein Wandelement gemäss
einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Figur 9 ist ein waagrechter Schnitt durch das Wandelement gemäss Figur 8;
Figuren 10 (A), (B) und (C) veranschaulichen die lösbare Befestigung eines Wandelements
an einer Rippe eines Fachbodens;
Figuren 11 bis 14 zeigen unterschiedliche Querschnitte mehrteiliger Wandelemente;
Figur 15 veranschaulicht eine andere Art der lösbaren Befestigung eines Wandelements
an einem Fachboden;
Figur 16 zeigt ein Wandelement mit einer Einrichtung zur Anpassung an unterschiedliche
Höhen des oberen Fachbodens; und
Figur 17 ist ein Schnitt längs der Linie XVII-XVII in Figur 16.
[0016] Zunächst soll anhand der Figuren 1 und 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung
erläutert werden.
[0017] Ein Fachboden 10 aus Kunststoff weist eine über die Ebene des Fachbodens hinaus nach
oben vorspringende Nabe 12 und an seinem konzentrisch zu der Nabe 12 verlaufenden
äusseren Rand eine flache, senkrecht aufragende Umfangswand 14 auf. Der Fachboden
ist mit seiner Nabe 12 drehbar an einer senkrechten Achse 16 befestigt. An seiner
Unterseite ist der Fachboden 10 mit radialen Versteifungsrippen 18 versehen.
[0018] Zwischen der Nabe 12 und der Umfangswand 14 ist in geringem Abstand zu der Oberfläche
des Fachbodens 10 ein radiales Wandelement 20 eingespannt. Das Wandelement 20 weist
einen U-förmig nach unten geöffneten Querschnitt auf und ist in Längsabständen mit
senkrechten Versteifungsrippen 22 versehen. Das ebenfalls aus Kunststoff hergestellte
Wandelement 20 weist somit eine verhältnismässig hohe Biegesteifigkeit auf. Die Höhe
des Wandelements beträgt etwa ein Zehntel der Länge.
[0019] Am inneren Ende des Wandelements ist ein einstückig angeformtes Endstück 24 in der
Form eines 180°-Kreisbogenabschnitts vorgesehen, das den Umfang der Nabe 12 umgreift.
Am unteren Rand des Endstücks 24 ist ein radial nach innen vorspringender Flansch
26 ausgebildet, der in eine umlaufende Nut 28 der Nabe 12 eingreift. Die Nabe 12 ist
an ihrem oberen äusseren Rand abgeschrägt, und die Innenfläche des Endstückes 24 ist
der Umfangsfläche der Nabe 12 angepasst. Das Endstück 24 ist am oberen Rand mit einem
radial nach innen vorspringenden Flansch 30 versehen, der auf der oberen Stirnfläche
der Nabe 12 aufliegt.
[0020] Am äusseren Ende liegt das Wandelement 20 mit einer senkrechten Stirnfläche 32, die
sich etwa über die untere Hälfte des Wandelements erstreckt, stumpf an der Umfangswand
14 an. Die obere Hälfte des Wandelements bildet einen auf dem oberen Rand der Umfangswand
14 aufliegenden Vorsprung 34. Eine einstückig mit dem Vorsprung 34 verbundene, in
Umfangsrichtung verbreiterte Klammer 36 liegt an dem oberen Rand und an einer äusseren
Materiallage der Umfangswand 14 an und greift mit einem hakenförmig nach innen abgewinkelten
unteren Ende 38 unter den unteren Rand der Umfangswand 14. Das Wandelement 20 ist
auf diese Weise formschlüssig gegen Anheben, gegen radiale Verschiebung und gegen
ein Kippen um seine Längsachse gesichert. Ferner ist das Wandelement kraftschlüssig
gegen ein Verdrehen um die Achse 16 gesichert.
[0021] Das Wandelement 20 wird wie folgt von dem Fachboden 10 gelöst. Zunächst wird das
untere Ende 38 der Klammer 36 elastisch nach aussen gebogen, und das äussere Ende
des Wandelements 20 wird unter geringfügiger elastischer Verformung des Wandelements
und der Umfangswand 14 über den oberen Rand der Umfangswand 14 angehoben. Anschliessend
wird das Wandelement radial nach aussen gezogen, so dass der Flansch 26 aus der Nut
28 der Nabe austritt. Die Montage des Wandelements erfolgt in Umkehrung des oben beschriebenen
Vorgangs.
[0022] Das Wandelement lässt sich somit in beliebiger Winkelstellung sicher an dem Fachboden
10 befestigen, ohne dass spezielle Halteeinrichtungen auf der Oberfläche des Fachbodens
oder an dessen Umfangswand erforderlich sind.
[0023] Wenn beispielsweise bei einer Drehung des Fachbodens 10 die auf dem Fachboden abgestellten
Gegenstände in Umfangsrichtung gegen das Wandelement 20 andrücken, so biegt sich das
Wandelement geringfügig durch. Da das U-Profil des Wandelements eine gewisse Breite
aufweist, verkantet in diesem Fall das Wandelement an der Innenfläche der Umfangswand
14. Auf diese Weise wird das Wandelement zuverlässig gegen eine Drehung um die Achse
16 gesichert.
[0024] Zur Erhöhung des Kraftschlusses zwischen dem Wandelement 20 und der Umfangswand 14
können in den Bereichen des Wandelements, die an der Umfangswand 14 anliegen, Stopfen
40 aus weichelastischem Material angeordnet sein, wie in Figur 3 gezeigt ist.
[0025] Figur 4 zeigt Ausführungsbeispiele von Fachböden 10, bei denen die Umfangswand 14
derart profiliert ist, dass das Wandelement 20 formschlüssig gegen eine Verstellung
in Umfangsrichtung gesichert wird.
[0026] In der linken Hälfte der Figur 4 ist die Umfangswand 14 des Fachbdens 10 an der Innenfläche
mit Ausnehmungen oder Nuten 42 versehen, in die das Ende des Wandelements 20 eingreift.
Im rechten Teil der Figur 4 sind flache Ausnehmungen 44 für den Vorsprung 34 und das
obere Ende der Klammer 36 des Wandelements im oberen Rand der Umfangswand 14 ausgebildet.
[0027] Gemäss Figur 5 sind am unteren Rand der Umfangswand 14 flache Ausnehmungen 46 ausgebildet,
in die das untere Ende 38 der Klammer 36 eingreift.
[0028] Die Ausnehmungen 42 und 44 oder 46 ermöglichen eine fein abgestufte Winkelverstellung
des Wandelements 20 und haben darüber hinaus eine dekorative Wirkung, durch die das
Erscheinungsbild des Fachbodens günstig beeinflusst wird.
[0029] Figur 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Karusellbodeneinsatzes
48. Der Karussellbodeneinsatz wird durch zwei Fachböden 10 gebildet, die drehfest
auf der selben Achse 16 montiert sind. Die Achse 16 ist mit ihren nicht gezeigten
oberen und unteren Enden drehbar in einem Eckschrank gelagert. Die Naben 12 der Fachböden
sind jeweils mit Hilfe einer Klemmbuchse 50 auf der Achse 16 festgelegt. Eine verhältnismässig
breite Fuge zwischen der Klemmbuchse 50 und der eigentlichen Nabe 12 bildet eine umlaufende
Nut 28.
[0030] Der Karussellbodeneinsatz 48 weist eine Anzahl von Wandelementen 52 auf, die sich
jeweils auf dem unteren Fachboden 10 abstützen und formschlüssig an einer der Versteifungsrippen
18 des oberen Fachbodens 10 gehalten sind. Das Wandelement 52 weist einen Fuss 54
auf, der seiner Konstruktion und der Art der Befestigung nach dem anhand der Figuren
1 bis 5 beschriebenen Wandelement 20 entspricht. Auf dem Fuss 54 ist ein Drahtgitter
56 befestigt, dessen senkrechte Stäbe 58 mit ihren unteren Enden in Sacklöcher 60
des Fusses 54 eingreifen. Auf die oberen Enden der senkrechten Stäbe 58 ist eine Anschlussleiste
62 aufgesteckt. Die Anschlussleiste 62 weist in ihrem oberen Rand eine Nut auf, die
den unteren Rand der Versteifungsrippe 18 gabelförmig umgreift.
[0031] Wenn das Wandelement 52 gelöst werden soll, so wird die Klemmbuchse 50 des oberen
Fachbodens gelockert, und der obere Fachboden wird geringfügig angehoben.
[0032] Die Versteifungsrippen 18 der Fachböden sind in Winkelabständen von 25° angeordnet.
Die Winkelstellung der Wandelemente 52 kann daher in einem 25°-Raster variiert werden,
so dass die Grösse der durch die Wandelemente 52 abgeteilten Fächer dem jeweiligen
Bedarf angepasst werden kann.
[0033] Anstelle der durchgehenden Anschlussleiste 62 können auf den oberen Enden der senkrechten
Stäbe 58 auch einzelne Anschlussstücke angeordnet sein. Figur 7 zeigt ein derartiges
Anschlussstück 64, das eine T-förmige Gestalt aufweist und am oberen Rand mit einer
Nut 66 zur Aufnahme des unteren Randes der Versteifungsrippe 18 versehen ist.
[0034] Figur 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Wandelements 68. Bei diesem
Wandelement handelt es sich um ein einstückiges Kunststoffteil, das einen Fuss 54
und eine Anschlussleiste 62 ähnlich den Wandelementen 52 aufweist, bei dem jedoch
anstelle des Drahtgitters eine durchgehende Wand 70 vorgesehen ist. Am radial äusseren
Ende des Wandelements 68 ist die Wand 70 durch einen verdickten Rand 72 abgeschlossen.
[0035] Wie in Figur 9 zu erkennen ist, bildet das kreisbogenförmige Endstück 24 des Fusses
54 in diesem Fall einen 90°-Bogen, so dass maximal vier Wandelemente 68 zwischen den
Fachböden 10 angeordnet werden können. Wenn eine grössere Anzahl von Wandelementen
oder ein gewisser Spielraum zur Änderung der Fachaufteilung gewünscht wird, so kann
der Bogen des Endstücks 24 weiter verringert werden.
[0036] Anstelle der Anschlussleiste 62 der Wandelemente 52 und 68 können lösbare Riegel
vorgesehen sein, die es gestatten, die Verbindung zwischen dem Wandelement und der
Versteifungsrippe 18 zu lösen, ohne dass der obere Fachboden angehoben werden muss.
Weiterhin ist es möglich, den oberen Fachboden 10 an der Unterseite oder an der Innenfläche
der Umfangswand 14 mit Nuten zu versehen, in die der obere Rand des Wandelements oder
ein Anschlussstück des Wandelements einschiebbar ist. Schliesslich ist es auch möglich,
das Wandelement kraftschlüssig an dem oberen Fachboden 10 festzulegen. Zu diesem Zweck
können am oberen Rand des Wandelements Lippen aus weichelastischem Kunststoff oder
Stopfen ähnlich den Stopfen 40 in Figur 3 vorgesehen sein.
[0037] Figur 10 veranschaulicht eine Möglichkeit zur lösbaren Befestigung des Wandelements
68 an der Versteifungsrippe 18 des oberen Fachbodens. Wie in dem Schnitt in Figur
10A zu erkennen ist, besteht die Anschlussleiste 62 in diesem Fall aus zwei Teilen
74, 76, die perspektivisch in Figuren 10B und 1 OC dargestellt sind. Das Teil 74 ist
starr mit dem Mittelpunkt des Wandelements 68 verbunden und weist eine Ausnehmung
78 auf, an die sich eine Schwalbenschwanznut 80 anschliesst. Das Teil 76 ist mit einem
entsprechenden Schwalbenschwanz 82 versehen. Wenn die Anschlussleiste 62 an der Versteifungsrippe
18 festgelegt werden soll, so wird der Schwalbenschwanz 82 in die Ausnehmung 78 eingeführt
und in die Schwalbenschwanznut 80 eingeschoben, so dass die beiden Teile 74, 76 formschlüssig
miteinander verbunden sind und den unteren Rand der Versteifungsrippe 18 umgreifen.
[0038] Gemäss Figur 11 ist das Wandelement 68 insgesamt zweiteilig ausgebildet, und die
beiden Teile werden durch Schieber 84 zusammengehalten, die über nicht gezeigte keilförmig
zusammenlaufende Schwalbenschwanzführungen mit beiden Teilen des Wandelements in Eingriff
stehen. Bei dieser Ausführungsform kann die Höhe des Wandelements 68 stufenlos variiert
werden, indem die Schieber 84 in Längsrichtung des Wandelements, d.h., in Radialrichtung
des Fachbodens verschoben werden.
[0039] Figur 12 zeigt eine weitere Ausführungsform des Wandelements 68, bei dem eine Platte
86 aus Kunststoff in Nuten des Fusses 54 und der Anschlussleiste 62 eingeschoben ist.
Das Wandelement 68 gemäss Figur 12 kann ebenfalls montiert werden, ohne dass der obere
Fachboden 10 angehoben werden muss, indem die Platte 86 radial in die Nuten des Fusses
und der Anschlussleiste eingeschoben wird. Wenn die oberen und unteren Ränder der
Platte 86 in Richtung auf die Achse 16 keilförmig zusammenlaufen, so kann das Wandelement
68 durch Einschieben der Platte 86 selbsthemmend zwischen dem unteren Fachboden und
der Versteifungsrippe oder der Grundfläche des oberen Fachbodens vespannt werden.
[0040] Bei einem Wandelement aus mehreren, teilweise keilförmig ausgebildeten Teilen können
die einzelnen Teile auch durch Schwalbenschwanzführungen oder ähnliche Führungsprofile
miteinander in Eingriff stehen. Beispiele geeigneter Führungsprofile sind in Figuren
13 und 14 veranschaulicht.
[0041] Figur 15 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der ein Wandelement
88 mit einem verbreiterten vorderen Rand 90 sich unmittelbar unter der Fläche des
oberen Fachbodens 10 abstützt. In Verlängerung des Randes 90 ist ein Riegel 92 angeordnet,
der verschiebbar in einem Schlitz 94 des Wandelements geführt ist. Der Riegel 92 ist
in der in Figur 15 durch durchgezogene Linien dargestellten Stellung verrastbar und
liegt nahezu spielfrei unter dem unteren Rand der Umfangswand 14 des oberen Fachbodens.
In dieser Stellung wird durch den Riegel 92 ein Kippen des Wandelements 88 um seinen
unteren Rand verhindert, da der Riegel an der Umfangswand 14 verkantet. Zum Lösen
des Wandelements wird der Riegel 92 in der Nut 94 in die gestrichelt dargestellte
Position verschoben. Bei dieser Stellung des Riegels besteht zwischen dem vorderen
Rand 90 des Wandelements und dem unteren Rand der Umfangswand 14 ein ausreichendes
Spiel, so dass das Wandelement 88 gekippt und aus dem Zwischenraum zwischen den Fachböden
entnommen werden kann.
[0042] Auch bei dem in Figur 6 gezeigten Wandelement 52 kann eine Möglichkeit vorgesehen
werden, das Wandelement ohne Anheben des oberen Fachbodens 10 zu lösen. Dies kann
beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Anschlussleiste 62 bzw. die Anschlussstücke
64 mit Hilfe von Schraubendruckfedern elastisch auf dem Drahtgitter abgestützt werden.
[0043] Figuren 16 und 17 zeigen ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel des Wandelements 68
gemäss Figur 8. Die Anschlussleiste 62 dieses Wandelements weist eine sehr tiefe und
weite Nut 66 auf, die verhältnimässig weit mit der Versteifungsrippe 18 des oberen
Fachbodens 10 überlappt. Das Wandelement 68 weist ferner am äusseren Rand einen senkrechten
Schlitz 96 auf, der den unteren Rand der Umfangswand 14 des Fachbodens aufnimmt. Durch
diese Massnahmen wird erreicht, dass auch bei gewissen Unterschieden in der Höhe des
oberen Fachbodens 10 in Bezug auf den unteren Fachboden ein sauberer Anschluss des
Wandelements gewährleistet bleibt. Die Nut 66 ist an ihren Seitenwänden mit schräg
verlaufenden Schulter 98 versehen. Auf den Schultern 98 stützt sich ein Klemmstück
100 ab, das den unteren Rand der Versteifungsrippe 18 gabelförmig umgreift. Die Anschlussleiste
62 weist einen seitlichen Schlitz 102 auf, in den ein Vorsprung 104 des Klemmstücks
eingreift. Mit Hilfe eines in den Schlitz 102 eingeführten Schraubenziehers kann das
Klemmstück 100 derart in Richtung der schräg verlaufenden Schultern 98 verstellt werden,
dass die Versteifungsrippe 18 des oberen Fachbodens über das Klemmstück 100 sicher
auf dem Wandelement 68 abgestützt wird.
[0044] Bei der Ausführungsform gemäss Figur 6 kann eine Anpassung an unterschiedliche Höhen
des oberen Fachbodens durch entsprechende Anpassung der Länge der senkrechten Stäbe
des Drahtgitters erreicht werden. Nach den bisherigen Erkenntnissen des Erfinders
stellt die Ausführungsform gemäss Figur 6 eine besonders vorteilhafte Ausführungsform
der Erfindung dar.
[0045] Wahlweise können in die Sacklöcher des Fusses 54 gemäss Figur 6 jedoch auch anders
geformte Drahtbügel eingesetzt werden, die nicht an den oberen Fachboden angeschlossen
sind. Darüber hinaus ist es möglich, in die äusseren Sacklöcher 60 von zwei auf dem
selben Fachboden angeordneten Wandelementen einen Drahtbügel einzustecken, der oberhalb
der Umfangswand 14 in Umfangsrichtung des Fachbodens verläuft, so dass die effektive
Höhe der Umfangswand ohne Veränderungen an dem Fachboden selbst vergrössert wird.
1. Fachboden mit kreisförmigem oder kreissektorförmigem Grundriss, der am Kreismittelpunkt
eine Nabe (12) und am äusseren Rand eine senkrecht nach oben vorspringende Umfangswand
(14) aufweist, gekennzeichnet durch wenigstens ein radiales Wandelement (20; 52; 68),
das sich mit seinem äusseren Ende (32) an der Umfangswand (14) abstützt und an seinem
inneren Ende ein die Nabe (12) umgreifendes, kreisbogenförmiges Endstück (24) aufweist,
das mit einem waagerecht nach innen vorspringenden Flansch (26) in eine umlaufende
Nut (28) der Nabe eingreift.
2. Fachboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (24) einen
180°-Bogen bildet.
3. Fachboden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement
(20) am äusseren Ende einen auf dem oberen Rand der Umfangswand (14) aufliegenden
Vorsprung (34) aufweist.
4. Fachboden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (34) mit
einer den unteren Rand der Umfangswand (14) umgreifenden Klammer (36) versehen ist.
5. Fachboden nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (36) in Umfangsrichtung
verbreitert ist.
6. Fachboden nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der in die Nut (28) der Nabe (12) eingreifende Flansch (26) am unteren Rand des Endstücks
(24) ausgebildet ist.
7. Fachboden nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (24) am oberen
Rand einen auf der oberen Stirnfläche der Nabe (12) aufliegenden Flansch (30) aufweist.
8. Fachboden nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das Wandelement (20) einen U-förmig nach unten geöffneten Querschnitt aufweist.
9. Fachboden nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das Wandelement (20) in den mit der Umfangswand (14) des Fachbodens (10) in Eingriff
tretenden Oberflächenbereichen mit Stopfen (40) aus weichelastischem Material zur
Erhöhung der Haftreibung zwischen dem Wandelement und der Umfangswand versehen ist.
10. Fachboden nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand
(14) in gleichmässigen Abständen in Umfangsrichtung mit Ausnehmungen (42; 44; 46)
zur Aufnahme eines Teils des Wandelements (20) versehen ist.
11. Fachboden nach einem der Ansprüche 1 bis 10 in einem Karussellbodeneinsatz für
Möbel, der wenigstens einen weiteren, in Abstand oberhalb des ersten Fachbodens angeordneten
Fachboden und eine Achse (16) aufweist, an der beide Fachböden (10) befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das radiale Wandelement (52; 68) des unteren Fachbodens
mit seinem oberen Rand formschlüssig oder kraftschlüssig an dem oberen Fachboden gehalten
ist.
12. Fachboden nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (68)
am oberen Rand eine ebene Fläche aufweist, die flach an der unteren Seite des oberen
Fachbodens anliegt.
13. Fachboden nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (52;
68) an seinem oberen Rand eine längsverlaufende Nut (66) aufweist, in die der untere
Rand einer radial an der Unterseite des oberen Fachbodens verlaufenden Versteifungsrippe
(18) eingreift.
14. Fachboden nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (52)
einen Fuss (54) aus Kunststoff, ein in Sacklöcher (60) des Fusses eingestecktes Drahtgitter
(56) und wenigstens ein auf das obere Ende des Drahtgitters aufgestecktes Anschlussstück
(62; 64) aufweist.
15. Fachboden nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (68)
durch ein einstückiges Kunststoffteil gebildet wird.
16. Fachboden nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das
Wandelement (68) aus mehreren Teilen (84; 54; 62, 86) besteht und durch Verschiebung
dieser Teile relativ zueinander in der Höhe verstellbar ist.
1. Etagère de forme circulaire ou de secteur de cercle, en projection horizontale,
qui présente au centre un moyeu (12) et à la périphérie extérieure une paroi périphérique
(14) verticalement en saillie vers le aut, caractérisée en ce qu'elle comprend au
moins un élément de paroi radial (20; 52; 68) qui prend appui avec son extrémité extérieure
(32) sur la paroi périphérique (14) et comprend à son extrémité intérieure une pièce
d'extrémité (24) en arc de cercle qui entoure le moyeu (12) et s'engage avec une bride
(26) horizontalement en saillie vers l'intérieur dans une rainure circulaire (28)
du moyeu.
2. Etagère selon la revendication 1, caractérisée en ce que la pièce d'extrémité (24)
forme un arc de 180°.
3. Etagère selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que l'élément
de paroi (20) comprend à son extrémité extérieure une saillie (34) qui repose sur
le bord supérieur de la paroi périphérique (14).
4. Etagère selon la revendication 3, caractérisée en ce que la saillie (34) est équipée
d'une agrafe (36) enserrant le bord inférieur de la paroi périphérique (14).
5. Etagère selon la revendication 4, caractérisée en ce que l'agrafe (36) est élargie
dans le sens circonférentiel.
6. Etagère selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la bride
(26) s'engageant dans la rainure (28) du moyeu (12) est conformée sur le bord inférieur
de la pièce d'extrémité (24).
7. Etagère selon la revendication 6, caractérisée en ce que la pièce d'extrémité (24)
comporte sur le bord supérieur une bride (30) qui repose sur la face frontale supérieure
du moyeu (12).
8. Etagère selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément
de paroi (20) présente une section transversale en U ouverte vers le bas.
9. Etagère selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément
de paroi (20) est muni, dans les zones de surface entrant en contact avec la paroi
périphérique (14) de l'étagère (10), de bouchons (40) réalisés dans une matière élastique
tendre pour augmenter le frottement par adhérence entre l'élément de paroi et la paroi
périphérique.
10. Etagère selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que la paroi
périphérique (14) est munie, à des intervalles réguliers dans le sens circonférentiel,
d'évidements (42; 44; 46) pour la réception d'une partie de l'élément de paroi (20).
11. Etagère selon l'une des revendications 1 à 10 dans un plateau-insert tournant
pour meubles qui comprend au moins un plateau supplémentaire disposé à distance au-dessus
du premier plateau et un axe (16) sur lequel son fixés les deux plateaux (10), caractérisée
en ce que l'élément de paroi radial (52; 68) du plateau inférieur est maintenu avec
son bord supérieur, par engagement positif ou par adhérence, sur le plateau supérieur.
12. Etagère selon la revendication 11, caractérisée en ce que l'élément de paroi (68)
présente sur le bord supérieur une surface plane qui est appliquée à plat contre la
face inférieure du plateau supérieur.
13. Etagère selon la revendication 11, caractérisée en ce que l'élément de paroi (52;
68) présente sur son bord supérieur une rainure longitudinale (66) dans laquelle s'engage
le bord inférieur d'une nervure raidisseuse (18) qui s'étend à la face inférieure
du plateau supérieur.
14. Etagère selon la revendication 13, caractérisée en ce que l'élément de paroi (52)
comprend un pied (54) en matière plastique, une grille en fil de fer (56) enfichée
dans des trous borgnes (60) du pied et au moins un raccord (62; 64) fixé sur l'extrémité
supérieure de la grille en fil de fer.
15. Etagère selon la revendication 13, caractérisée en ce que l'élément de paroi (68)
est constitué d'une seule pièce en matière plastique.
16. Etagère selon l'une des revendications 11 à 15, caractérisée en ce que l'élément
de paroi (68) est constitué de plusieurs pièces (84; 54; 62; 86) et réglable en hauteur
par le déplacement relatif de ces pièces.
1. Shelf having a circular or sector-shaped area and provided at the centre of the
circle with a hub (12) and at the outer edge with a peripheral wall (14) projecting
vertically upwards, characterized by at least one radial wall element (20, 52, 68)
which is supported at its outer end (32) on the peripheral wall (14) and at its inner
end is provided with an end member (24) which has the shape of a circular arc and
engages around the hub (12), and which by means of a flange (26) projecting horizontally
inwards engages in a groove (28) extending around the hub.
2. Shelf according to Claim 1, characterized in that the end member (24) forms a 180°
arc.
3. Shelf according to Claim 1 or 2, characterized in that the wall element (20) is
provided at its outer end with a projection (34) lying on the top edge of the peripheral
wall (14).
4. Shelf according to Claim 3, characterized in that the projection (34) is provided
with a clip (36) embracing the bottom edge of the peripheral wall (14).
5. Shelf according to Claim 4, characterized in that the clip (36) is widened in the
peripheral direction.
6. Shelf according to one of the preceding claims, characterized in that the flange
(26) engaging in the groove (28) in the hub (12) is formed at the bottom edge of the
end member (24).
7. Shelf according to Claim 6, characterized in that the end member (24) is provided
at the top edge with a flange (30) lying on the upper end face of the hub (12).
8. Shelf according to one of the preceding claims, characterized in that the wall
element (20) has a U-shaped cross-section open at the bottom.
9. Shelf according to one of the preceding claims, characterized in that the wall
element (20) is provided in the surface regions coming into engagement with the peripheral
wall (14) of the shelf (10) with stoppers (40) of soft elastic material in order to
increase static friction between the wall element and the peripheral wall.
10. Shelf according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the peripheral
wall (14) is provided at regular intervals in the peripheral direction with cut-outs
(42; 44; 46) to receive a part of the wall element (20).
11. Shelf according to one of Claims 1 to 10 in a rotating shelf insert for cabinets,
which has at least one additional shelf disposed some distance above the first shelf
and also has a shaft (16) on which both shelves (10) are fastened, characterized in
that the radial wall element (52; 68) of the bottom shelf is held positively or frictionally
by its upper edge on the upper shelf.
12. Shelf according to Claim 11, characterized in that the wall element (68) is provided
at its top edge with a plane surface which lies flat against the underside of the
upper shelf.
13. Shelf according to Claim 11, characterized in that the wall element (52; 68) has
on its upper edge a longitudinally extending groove (66) in which the bottom edge
of a stiffening rib (18), which extends radially on the underside of the upper shelf,
engages.
14. Shelf according to Claim 13, characterized in that the wall element (52) has a
foot (54) of plastics material, a wire grid (56) inserted into blind holes (60) in
the foot, and at least one connection member (62; 64) pushed onto the top end of the
wire grid.
15: Shetf according to Claim 13, characterized in that the wall element (68) is formed
by a one- piece component of plastics material.
16. Shelf according to one of Claims 11 to 15, characterized in that the wall element
(68) consists of a plurality of parts (84; 54; 62, 86) and is adjustable in height
by movement of said parts relative to each other.