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EP 0 197 249 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.03.1989 Patentblatt 1989/12 |
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Anmeldetag: 29.01.1986 |
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Bajonettartige Kupplung zum Verbinden zweier hohlzylindrischer Teile
Bayonet-like coupling for connecting two hollow tubular parts
Dispositif d'accouplement du type à baionette pour l'assemblage de deux pièces cylindriques
creuses
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT SE |
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Priorität: |
06.03.1985 CH 1007/85
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.10.1986 Patentblatt 1986/42 |
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Patentinhaber: GEBRÜDER SULZER AKTIENGESELLSCHAFT |
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CH-8401 Winterthur (CH) |
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Erfinder: |
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- Jühling, Dieter
D-775 Konstanz (DE)
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Vertreter: Sparing Röhl Henseler
Patentanwälte |
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Postfach 14 04 43 40074 Düsseldorf 40074 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 500 840 DE-A- 2 728 133 DE-A- 2 951 455 US-A- 4 464 001
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DE-A- 2 604 807 DE-A- 2 924 666 DE-A- 3 233 120 US-A- 4 487 469
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine bajonettartige Kupplung, insbesondere für einen elektrischen
Stecker, wobei ein erster hohlzylindrischer Teil mit einem zweiten hohlzylindrischen
Teil druckdicht koaxial verbunden ist und in diesem verbundenen Zustand der erste
Teil mit einem axialen Ansatz in eine entsprechend geformte axiale Ausnehmung des
zweiten Teils eingesteckt ist und zwischen zwei einander gegenüberstehenden Stirnflächen
der beiden Teile eine Ringdichtung vorgesehen ist und wobei ferner der eine der beiden
Teile mit einer Schulter und mit einem diese übergreifenden, axial verschiebbaren
und drehbaren Verbindungsring versehen ist, der auf seiner Innenfläche radial vorstehende
Nocken aufweist, die zwecks Verbindens der beiden Teile mit passend geformten und
angeordneten Vorsprüngen des anderen Teils zusammenwirken.
[0002] Kupplungen dieser Art werden auf verschiedenen Gebieten der Technik eingesetzt und
haben den Vorteil, dass eine dichte Verbindung der beiden hohlzylindrischen Teile
rasch hergestellt und auch rasch wieder gelöst werden kann. Diese Eigenschaft ist
zum Beispiel beim Anschluss von Strom- und Steuerkabeln an druckführenden Ventilen
und deren Antrieben bedeutungsvoll, weil solche Kabel bei Überholungs- und Kontrollarbeiten
oft gelöst und dicht angeschlossen werden müssen. Infolge des unvermeidlichen Spiels
zwischen den Kupplungsteilen, das durch Abnützung ständig zunimmt, wird die elastische
Ringdichtung am Umfang ungleichmässig belastet. Dies kann eine frühzeitige Abnützung
der Ringdichtung zur Folge haben, so dass - im Interesse der Sicherheit - häufige
Dichtungswechsel notwendig werden, die die Unterhalts- und Betriebskosten erhöhen.
[0003] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, bei einer bajonettartigen Kupplung der eingangs
genannten Art die Belastung der elastischen Ringdichtung auf einfache und kostengünstige
Weise zu vergleichmässigen, um die Häufigkeit der Dichtungswechsel und die damit verbundenen
Kosten zu verringern.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zwischen dem Verbindungsring
und einem der beiden Teile angreifende Spannmittel vorgesehen sind, die im verbundenen
Zustand eine Relativbewegung des die Vorsprünge aufweisenden Teils gegenüber dem die
Schulter aufweisenden Teil im Sinne eines Zusammenpressens oder eines weiteren Zusammenpressung
der Ringdichtung bewirken. Durch diese Gestaltung der Kupplung wird es möglich, das
dichte Verbinden der beiden Teile in zwei Schritten vorzunehmen: Zuerst wird - nachdem
die beiden Teile zusammengesteckt sind - durch Drehen des Verbindungsringes eine lockere
Verbindung hergestellt, die gegebenenfalls nur eine geringe Beanspruchung der elastischen
Ringdichtung verursacht, und erst dann wird mit Hilfe der Spannmittel eine feste,
druckdichte Verbindung geschaffen, wobei die Ringdichtung nur noch durch axiale Kräfte
gleichmässig belastet wird. Auch das Lösen der Kupplung erfolgt dementsprechend in
umgekehrter Reihenfolge in zwei Schritten. Das schrittweise Vorgehen bewirkt eine
schonende Beanspruchung der Ringdichtung, da drehende Kräfte an der Dichtung nur auftreten,
wenn die Verbindung im lockeren Zustand ist. Durch die Spannmittel, mit denen sich
eine relativ grosse Vorspannung der Ringdichtung erreichen lässt, ergeben sich für
die Kupplung noch folgende, die Sicherheit fördernde Vorteile:
- eine bessere Abdichtung im Bereich der elastischen Ringdichtung,
- eine erhöhte Festigkeit der Verbindung durch ein verstärktes Anpressen der beiden
hohlzylindrischen Teile aneinander und
- eine erhöhte Bremswirkung auf den Verbindungsring, so dass sich dieser erst bei
gelösten Spannmitteln leicht drehen lässt.
[0005] Die zuletzt genannte Wirkung macht aus der Kupplung zusätzlich eine Sicherheitskupplung,
wobei durch entsprechende Auslegung seiner Bauteile ein unbeabsichtigtes Öffnen praktisch
ausgeschlossen wird.
[0006] Infolge der - bei gelösten Spannmitteln - leichten Drehbarkeit des Verbindungsringes
und des nur geringen Aufwandes beim Betätigen der Spannmittel, erfordert das Handhaben
der erfindungsgemässen Kupplung etwa den gleichen Zeitaufwand wie die der herkömmlichen
Kupplung, bei der der Verbindungsring mit grösserem Kraftaufwand gedreht werden muss.
[0007] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der folgenden Beschreibung
anhand der Zeichnung näher erläutert, die eine Kupplung im Axialschnitt zeigt.
[0008] Die als Ganzes mit 1 bezeichnete Kupplung weist einen ersten hohlzylindrischen Teil
2 und einen zweiten hohlzylindrischen Teil 3 auf, die koaxial zueinander angeordnet
sind. Der erste Teil 2 steckt mit einem Ansatz 2' in einer entsprechenden Ausnehmung
3' des zweiten Teils 3, wobei zwischen zwei einander gegenüberstehenden Stirnflächen
5' bzw. 6 der Teile 2 und 3 eine elastische Ringdichtung 4 in Form eines O-Ringes
angeordnet ist. Der O-Ring 4, der den Ansatz 2' umschliesst, liegt in einer Ringnut,
die sich am Übergang vom Ansatz 2' zu einer flanschartigen Schulter 5 des ersten Teils
2 befindet. Ein Verbindungsring 7 umgibt die Schulter 5 des ersten Teils 2 und den
der Schulter benachbarten Bereich des zweiten Teils 3. Der Verbindungsring 7 weist
an seinem dem Teil 3 zugewendeten Ende drei radial nach innen gerichtete Nocken 12
in Form von eingenieteten Stiften auf, die in je eine von drei Nuten 13 eingreifen,
die im äusseren Umfang des zweiten Teils 3 schraubenlinienförmig verlaufen, und zwar
nach der Art eines Rechtsgewindes. Die Nuten 13 sind an der Stirnfläche 6 offen und
am anderen Ende geschlossen. Sie erstrecken sich etwa über einen Drittel des Umfangs
des Teiles 3. Das geschlossene Ende der Nuten 13 verläuft - abweichend vom übrigen
Verlauf - ein kurzes Stück rechtwinklig zur Kupplungsachse, so dass die Stifte 12
am geschlossenen Ende der Nuten eine Raststellung einnehmen.
[0009] Oberhalb der Schulter 5 ist zwischen dem ersten Teil 2 und dem Verbindungsring 7
ein Schraubring 8 vorgesehen, der mit seinem Aussengewinde in ein Innengewinde des
Verbindungsringes 7 geschraubt ist. Die in der Zeichnung untere Strinfläche des Schraubringes
8 stützt sich über eine ringförmige, aus einem gewellten elastischen Blech gebildete
Feder 9 und eine Unterlagsscheibe 10 auf einer Schulterfläche 11 ab, die die dem zweiten
Teil 3 abgewendete Fläche der Schulter 5 ist. Der Schraubring 8 bildet hier die zwischen
dem Verbindungsring 7 und dem ersten Teil 2 angreifenden Spannmittel.
[0010] Um das Drehen des Verbindungsringes 7 und des Schraubringes 8 von Hand zu erleichtern,
sind beide Ringe am äusseren Umfang mit einer Rändelung 7' bzw. 8' versehen.
[0011] Der Ansatz 2' weist eine schmale Längsnut 15 auf, zu der passend eine Rippe 16 in
der Ausnehmung 3' vorgesehen ist, um ein gegenseitiges Verdrehen des ersten und des
zweiten Teils 2 bzw. 3 zu verhindern.
[0012] Innerhalb des ersten Teils 2 ist ein Signalleitungen enthaltendes Kabel 17 angeordnet,
das an einer Steckerhälfte 1 T angeschlossen ist, die im Innern des ersten Teils 2
dicht befestigt ist und aus Kunststoff besteht. Entsprechend ist im zweiten Teil 3
ein Signalleitungen enthaltendes Kabel 19 und die zweite Steckerhälfte 19' angebracht.
Die Steckerstifte sind mit 18 bezeichnet. Beim Einstecken des Ansatzes 2' werden also
auch die beiden Hälften des Steckers 17', 19' miteinander elektrisch verbunden.
[0013] Das Verbinden der Kupplung 1 geschieht folgendermassen: Der erste Teil 2 wird mit
seinem Ansatz in die Ausnehmung 3' des zweiten Teils 3 gesteckt, wobei die Rippe 16
mit der Längsnut 15 fluchten muss, so dass ein Entstehen von falschen Kontakten zwischen
den beiden Hälften 17' und 19' des Steckers vermieden wird. Danach wird der Verbindungsring
7 leicht gegen den zweiten Teil 3 gedrückt und gedreht, bis die Stifte 12 in die schraubenförmigen
Nuten 13 eingreifen und am geschlossenen Ende der Nuten einrasten. Der Schraubring
8 muss dabei so eingestellt sein, dass er in dieser Raststellung die Feder 9 nur leicht
gegen die Unterlagsscheibe 10 drückt, so dass beim Drehen des Verbindungsringes 7
der O-Ring 4 nur wenig belastet wird. Bis hierher wurde also der erste Verbindungsschritt
durchgeführt, und es existiert ein nur lockerer Verbindungszustand. Im zweiten Schritt
wird der Schraubring 8 von Hand so weit gedreht, bis er kräftig auf die Feder 9 drückt
und über die Unterlagsscheibe 10 und die Schulter 5 den O-Ring 4 weiter zusammenpresst.
Der O-Ring wird beim Drehen des Ringes 8 lediglich in axialer Richtung sowie gleichmässig
über seinen Umfang belastet. Selbst in diesem belasteten Zustand schützt die Feder
9 den O-Ring 4 vor übermässiger Beanspruchung durch nichtaxiale Kräfte, die auf die
Kupplung 1 wirken. Die Kupplung hat jetzt ihren festen Verbindungszustand inne. Das
Lösen der Kupplung 1 erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge der oben beschriebenen
Schritte.
[0014] Im fest geschlossenen Zustand bewirkt die relativ grosse axiale Belastung auf den
Gewindeflanken des Schraubringes 8 und des Verbindungsringes 7 sowie auf der Schulterfläche
11 und der Berührungsfläche zwischen den Stiften 12 und den Nuten 13 das Entstehen
von wesentlichen bremsenden Reibungskräften, so dass ein unbeabsichtigtes Drehen des
Verbindungsringes 7 praktisch ausgeschlossen ist. Erst nach dem Lösen des Schraubringes
8 lässt sich der Ring 7 wieder lösen.
[0015] In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel bilden die zwischen den Nuten 13 stehengebliebenen
Wandabschnitte des Teils 3 die mit den Nocken 12 zusammenwirkenden Vorsprünge. Diese
Vorsprünge und die Nocken könnten aber auch so ausgebildet sein, dass sie beim Herstellen
der lockeren Verbindung zuerst nur axial gegeneinander bewegt werden, wobei sie sich
aneinander vorbeibewegen, und dann erst der Verbindungsring gedreht wird, so dass
die Nocken - in axialer Richtung der Kupplung gesehen - hinter die Vorsprünge zu liegen
kommen. Es ist möglich, dass in diesem lockeren Verbindungszustand die Ringdichtung
praktisch noch unbelastet ist. Danach erfolgt im zweiten Verbindungsschritt das Zusammenpressen
der Ringdichtung mittels des Schraubringes.
[0016] Die Ringdichtung 4 kann - statt zwischen den Stirnflächen 5' und 6' - zwischen den
beiden Hälften 17' und 19' des Steckers angeordnet sein, wobei sich der Durchmesser
der Schulter 5 etwas verringern lässt. Anstelle des Schraubringes 8 kann als Spannmittel
ein bei Schnappverschlüssen bekanntes Hebelsystem angewendet werden. Anstatt zwischen
dem Verbindungsring 7 und dem ersten Teil 2 können die Spannmittel auch zwischen dem
genannten Ring und dem zweiten Teil angreifen.
1. Bajonettartige Kupplung, insbesondere für einen elektrischen Stecker, wobei ein
erster hohlzylindrischer Teil mit einem zweiten hohlzylindrischen Teil druckdicht
koaxial verbunden ist und in diesem verbundenen Zustand der erste Teil mit einem axialen
Ansatz in eine entsprechend geformte axiale Ausnehmung des zweiten Teils eingesteckt
ist und zwischen zwei einander gegenüberstehenden Stirnflächen der beiden Teile eine
Ringdichtung vorgesehen ist und wobei ferner der eine der beiden Teile mit einer Schulter
und mit einem diese übergreifenden, axial verschiebbaren und drehbaren Verbindungsring
versehen ist, der auf seiner Innenfläche radial vorstehende Nocken aufweist, die zwecks
Verbindens der beiden Teile mit passend geformten und angeordneten Vorsprüngen des
anderen Teils zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Verbindungsring
und einem der beiden Teile angreifende Spannmittel vorgesehen sind, die im verbundenen
Zustand eine Relativbewegung des die Vorsprünge aufweisenden Teils gegenüber dem die
Schulter aufweisenden Teil im Sinne eines Zusammenpressens oder eines weiteren Zusammenpressens
der Ringdichtung bewirken.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmittel zwischen
dem Verbindungsring und dem die Schulter aufweisenden Teil angreifen.
3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmittel aus einem
Schraubenring bestehen, der in den Verbindungsring einschraubbar ist und sich beim
Spannen auf der Schulter abstützt.
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
der Schulter und dem diese übergreifenden Verbindungsring eine Feder angeordnet ist.
5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit
dem Nocken zusammenwirkenden Vorsprünge durch zwischen ihnen eingearbeitete, schraubenlinienförmig
verlaufende Nuten gebildet sind, in die die Nocken beim Verbinden der Teile eingreifen,
und dass die schraubenlinienförmig verlaufenden Nuten an ihrem geschlossenen Ende
sich ein kurzes Stück rechtwinklig zur Achse des betreffenden hohlzylindrischen Teils
erstrecken.
1. A bayonet coupling, more particularly for an electric plug, a first hollow cylindrical
part being coaxially connected in pressure-tight manner to a second hollow cylindrical
part and, in the connected state, an axial projection of the first part is inserted
into a correspondingly shaped axial recess in the second part and an annular seal
is provided between two facing ends of the two parts and one of the two parts has
a shoulder and an axially movable and rotatable connecting ring extending over the
shoulder, the inner surface of the connecting ring having readially projecting cams
which co-operate with correspondingly shaped and disposed projections on the other
part in order to join the two parts, characterised in that clamping means are provided
and engage between the connecting ring and one of te two parts and in the joined state
cause the part formed with projections to move relative to the part having a shoulder
in order to compress or additionally compress the annular seal.
2. A coupling according to claim 1, characterised in that the clamping means engage
between the connecting ring and the part having the shoulder.
3. A coupling according to claim 2, characterised in that the clamping means comprise
a helical ring adapted to be screwed into the connecting ring and bearing against
the shoulder when tightened.
4. A coupling according to any of claims 1 to 3, characterised in that a spring is
disposed between the shoulder and the connecting extending over it.
5. A coupling according to any of claims 1 to 4, characterised in that the projections
co-operating with the cams are helical grooves formed between the cams and in which
the cams engage when the parts are joined, and at their closed end the helical cams
extend for a short distance at right angles to the axis of the corresponding hollow
cylindrical part.
1. Dispositif d'accouplement à baïonnette, en particulier pour un connecteur électrique,
un premier élément cylindrique creux étant relié coaxialement, de manière étanche
à la pression, à un deuxième élément cylindrique creux et, dans cet état relié, un
embout axial du premier élément étant enfiché dans un évidement axial adapté correspondant
du deuxième élément, un joint annulaire d'étanchéité étant prévu entre deux surfaces
frontales en vis-à-vis des deux éléments et, de plus, un des deux éléments étant pourvu
d'un épaulement et, recouvrant celui-ci, d'une bague de connexion axialement mobile
et rotative, qui présente sur sa face intérieure des ergots faisant saillie radialement,
lesquels, en vue de connecter les deux éléments, coopèrent avec des parties en saillie
de l'autre élément adaptées quant à la forme et à l'emplacement, caractérisé en ce
que sont prévus des organes de serrage qui agissent entre la bague de connexion et
l'un des deux éléments et qui, à l'état relié, provoquent un mouvement relatif de
l'élément présentant les parties en saillie par rapport à lélément présentant l'épaulement,
dans le sens d'une compression ou d'une poursuite de la compression du joint annulaire
d'étanchéité.
2. Dispositif d'accouplement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les organes
de serrage agissent entre ia bague de connexion et l'élément présentant l'épaulement.
3. Dispositif d'accouplement selon la revendication 2, caractérisé en ce que les organes
de serrage sont constitués par une bague filetée qui peut être vissée dans la bague
de connexion et qui s'appuie, lors du serrage, sur l'épaulement.
4. Dispositif d'accouplement selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en
ce qu'un ressort est placé entre l'épaulement et la bague de connexion recouvrant
celui-ci.
5. Dispositif d'accouplement selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en
ce que les parties en saillie coopérant avec les ergots sont constituées par des rainures
de forme hélicoïdale, insérées entre eux, dans lesquelles s'enclenchent les ergots
lors de la connexion des éléments et en ce que les rainures de forme helicoïdale sont,
à leur extrémité fermée, orthogonales sur une courte portion à l'axe de l'élément
cylindrique creux correspondant.
