| (19) |
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(11) |
EP 0 200 912 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.06.1989 Patentblatt 1989/24 |
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Anmeldetag: 29.03.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E05B 49/00 |
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Elektrisch steuerbares Türschloss mit Profilschliesszylinder
Electrically controllable door lock with profile lock cylinder
Serrure de porte contrôlable électriquement avec cylindre de serrure profilé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
19.04.1985 DE 3514147
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.12.1986 Patentblatt 1986/46 |
| (73) |
Patentinhaber: BKS GmbH |
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D-42549 Velbert (DE) |
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Erfinder: |
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- Hinz, Manfred, Ing. grad.
D-5628 Heiligenhaus (DE)
- Schulenberg, Edgar, Dipl.-Ing.
D-4325 Herten (DE)
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| (74) |
Vertreter: Sturies, Herbert et al |
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Brahmsstrasse 29 D-42289 Wuppertal D-42289 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 315 011 DE-A- 3 244 566
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AT-B- 320 466
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Der Erfindung bezieht sich auf ein Türschloß mit einem in eine entsprechend konturierte
Einstecköffnung in der Schloßgehäusewandung einschiebarren und darin mittels einer
Stulpschraube feststellbaren Profilschließzylinder, der eine durch den zugehörigen
Schlüssel zu beeinflussende elektrische Steuerleitung aufweist, die mit einem in Türschloß
vorhandenen elektrischen Steuersystem über eine lösbare stromleitende Verbindung elektrisch
verbunden ist, die aus an der Oberfläche des Schließzylinders einerseits und im Schloßinneren
andererseits fest angeordneten Kontakten und Gegenkontakten besteht, die beim Feststellen
des Schließzylinders in der Schloßeinstecköffnung selbsttätig in gegenseitigen Kontakt
gelangen, insbesondere für Türschlösser mit elektronischer Schlüsselkontrolle.
[0002] Türschlösser obiger Art sind durch die AT-B 320 466 bekannt. Ihre zugehörigen Schlüssel
sind nicht nur mechanisch codiert, nämlich mit herkömmlichen Schlüsseleinschnitten
bzw. Ansenkungen versehen, sondern zusätzlich auch mit einer nichtmechanischen Codierung
ausgerüstet, die das im Schloß vorhandene elektrische Steuer- bzw. Elektroniksystem
zu erkennen versucht und bei Übereinstimmung mit den darin gespeicherten Codes den
Schloßriegel für seine Schlüsselbetätigung freigibt, ihn andernfalls blockiert. Hierdurch
wird die Schloßsicherheit wesentlich erhöht. Auch erlauben es solche Türschlösser,
die Schloßriegel-Betätigung nur zu bestimmten voreingestellten Zeitpunkten und/oder
für unterschiedliche Zeiträume freizugeben bzw. zu blockieren. Während bei anderen,
z. B. durch die Zeitschrift "Baubeschlagmagazin 11/84, S.192" bekannten Türschlössern
mit elektronischer Schlüsselkontrolle die lösbare stromleitende Verbindung zwischen
dem Profilschließzylinder und dem Türschloß aus einem flexiblen Stromleitungskabei
besteht, das aus dem Schloßinneren herausgeführt ist und mittels eins an seinem freien
Ende vorhandenen Steckers in eine am radial vorspringenden Lesekopf des Profilschließzylinders
angebrachte Steckdose eingesteckt werden muß, was eine nocht recht nachteilige Handbetätigung
und zum jeweiligen Austausch des Schließzylinders stets auch das Abnehmen des Schloßbeschlages
erfordert, ist das gattungsgemäße Türschloß nach der AT-PS 320 466 vorteilhaft schon
so beschaffen, daß der an der Schmalseite des Profilzylinderstegs in Höhe seiner Stulpschrauben-Gewindebohrung
gelegene Kontakt beim Einschieben und Feststellen das Profilzylinders in der Schloßeinstecköffnung
mit dem im Schloßinneren gelegenen, als Federzunge ausgebildeten Gegenkontakt selbsttätig
in Stromkontakt gelangt, so daß beim jeweiligen Ein- aus Ausbauen des Profilzylinders
dafür keine zusätzlichen Handriffe notwendig sind. Das dafür sonst erforderliche flexible
Verbindungskabel zwischen Schloß und Profilzylinder entfällt. Der ferernde Stromkontakt
zwischen Schloß und Profilzylinder kann aber leicht zu Kontaktschwierigkeiten führen,
zumal die endgültige Einbaulage der Profilzylinder in den Schloßeinsteck- öffnungen
in Abhängigkeit vom jeweils verwendeten Schloßbeschlag durchaus Schwankungen unterworfen
ist, wobei es nicht selten zu entsprechenden Schieflagen des Profilzylinders in den
Schloßein stecköffnungen kommt.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein elektrische steuerbares Türschloß
mit eingebautem Profilschließzylinder der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen,
das unter Beibehalt seines beim Einbau des Profilzylinders selbsttätig zustandekommenden
Stromverbindungskontakts zwischen Schloß und Profilzylinder einen auf Dauer sicheren
und auch von etwaigen Schrägeinbaulagen des Profilzylinders unabhängigen festen Stromleitungskontakt
zwischen Schloß und Zylinder gewährleistet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Profilzylinder durch die Stulpschraube einerseits und einen durch
letztere quer verstellbaren, den Steg des Profilzylinders umgreifenden U-förmigen
Spannbügel andererseits feststellbar ist, die Kontakte am Profilzylinder in seinem
vom Spannbügel umgriffenen Bereich und die Gegenkontakte an dem der Stulpschraube
abgewandten Schenkel des Spannbügels angeordnet sind. Hierdurch kommt beim Einbau
des Profilzylinders in das Türschloß ein dauerhaft fester Kontaktschluß zwischen Türschloß
und Profilzylinder zustande, der aber zugleich auch noch ein gewisses Einbau-Bewegungsspiel
zwischen Zylinder und Schloß zulässt. Dieses Einbau-Bewegungsspiel ist in der Praxis
deswegen von Bedeutung, weil auf diese Weise nicht selten vorkommende Fluchtfehler
zwischen der Profilzylinderlochung des Einsteckschlosses und dem Türbeschlag ausgeglichen
werden können. Dabei wird regelmäßig so vorgegangen, daß man beim Aufbringen der Türbeschläge
die den eingebauten Profilzylinder haltende Stulpschraube zunächst lockert, um den
Profilzylinder den Beschlägen angleichen zu können, wobei der Profilzylinder eine
entsprechende Schräg- bzw. Schieflage einnehmen kann. Daraufhin wird die Stulpschraube
wieder angezogen. Durch all diese Einbauerbeiten wird der feste Stromkontakt zwischen
Profilzylinder und seinem ihn fest umgebenden Spannbügel nicht beeinträchtigt.
[0004] Die Kontakte am Profilzylinder bestehen vorteilhaft aus außen freigelegten Stellen
von im Profilzylinder beidseitig seine Steges isoliert verlegten Stromleitungen. Dabei
können die Kontakte im Profilzylinder als Gleitkontakte steckdosenartig ausgebildet
sein und die Gleitgegenkontakte am Spannbügel aus entsprechend angeordneten Steckerstiften
bestehen.
[0005] Vorteilhafter ist es aber noch, wenn die Kontakte am Profilzylinder und die Gegenkontakte
am Spannbügel als sich im Abstand gegenüberliegende Kontakt- bzw. Gegenkontaktflächen
asusgebildet sind, zwischen denen sich ein den Kontaktabstand überbrückender, am Spannbugel
befestigter Leitgummikörper befindet. Solche Leitgummikörper bestehen aus einer Vielzahl
von in nichtleitendem Gummi eingebetteten, in geringem Abstand parallel nebeneinander
verlegten Leitungsdrähten. Sie gewährleisten einen sicheren Stromkontakt zwischen
den am Profilzylinder vorhandenen Kontaktflächen und den am Spannbügel angebrachten
Gegenkontaktflächen.
[0006] Weitere Merkmale nach der Erfindung werden anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 die teilweise geschnittene Draufsicht auf ein Türschloß mit einem darin eingebauten
Profilzylinder,
Fig. 2 einen mit zwei Antriebsritzeln versehenen Profilzylinder in teilweiser Seitenansicht,
Fig. 3 die zu Fig. 2 gehörende Stirnansicht,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 und 5 jeweils vergrößerte Darstellungen der in Fig. 4 angegebenen bereiche
B bzw. C,
Fig. 7 einen der Fig. 4 entsprechenden, vergrößerten Schnitt durch einen Profilzylinder
mit seinen Steg umgreifendem, in teilweise geschnittener Draufsicht dargestellten
Spannbügel mit Steckerstiften,
Fig. 8 eine Teilansicht des Profilzylinders der Fig. 7 in deren Pfeilrichtung D gesehen,
Fig. 9 eine Teilansicht des in Fig. 2 dargestellten Profilzylinders im Ausschnittbereich
A,
Fig. 10 einemn vergrößerten Querschnitt durch den Profilzylinder und seinen Spannbügel
in bevorzugter Ausführungsform,
Fig. 11 den Profilzylinder nach Fig. 10 in verkleinerter, teilweiser Seitenansicht,
Fig. 12 einen Leitgummikörper in Querschnitt und in teilweise geschnittener Draufsicht
und
Fig. 13 eine die Gegenkontaktfläche am Spannbügel bildende, in einer Isolierschicht
verlegte Flachleiterschar in der Seitenansicht und Draufsicht.
[0007] Das in Fig. 1 abgebildete Türschloß 1 is insoweit von herkömmlicher Bauart, als es
einen ein- und ausschließbaren Riegel 2, eine eindrückbare Falle 3, eine Schloßnuß
4 mit Drückereinstecköffnung 5 und einen in eine entsprechend konturierte Einstecköffnung
6 in der Schloßgehäusewand 7 einschiebbaren Profilschließzylinder 8 enthält, der mittels
der Stulschraube 9 und des mit letzterer in Schraubgewindeeingriff stehend Spannbügels
10 in axial ausgerichetem Zustand eingespannt werden kann. Hierzu ist der Spannbügel
10 über einen an ihm vorhandenen, in einen Schlitz 7' der Gehäusewand 7 hineinragenden
Vorsprung 10' begrenzt verschieblich ge führt und an seinem der Stulpschraube 9 abgewandten
Schenkel 10" mit einem Einspanndorn 10"' versehen, der dem Einspannende 9' der Stulpschraube
9 in veränderbarem Abstand gegenüberliegt. Bei der in Fig. 1 dargestellten Einspannbefestigung
des Profilzylinders 8 greifen das Stulpschraubenende 9' sowie der Einspanndorn 10"'
in dem Steg 8' des Profilzylinders 8 mittig gegenüberliegend angeordnete Ansenkungen
8", wodurch der Profilzylinder 8 axial zentriert im Schloß 1, eingespannt gehalten
wird. Zum Lösen dieser Einspannbefestigung braucht die Stulpschraube 9 lediglich im
Lösesinne betätigt zu werden, wobie sie sich aus dem im Schenkel 10
1v des U-förmigen Spannbügels 10 vorhandenen Gewinde herausdreht. Durch die Druckfeder
11 wird der Spannbügel 10 mitsamt der Stulpschraube 9 nach rechts gedrückt, wobei
das Stulpschraubenende 9' zunächst immer noch inder Ansenkung 8" verbleibt, hingegen
der Spanndorn 10'" mit der zunehmenden Verschiebebewegung des Spannbügels 10 aus seiner
zugehörigen Ansenkung 8" im Profilzylinder ausfährt. Dabei gelangt der Spannbügel
10 schließlich in seine rechte Anschlagstellung im Schlitz 7' des Türschlosses, während
sodann des Stulpschraubenende 9' sich nach links verschiebt, um das Profil der Schloßeinstecköffnung
6 und damit den Profilzylinder 8 für seinen Ausbau freizugeben.
[0008] Der Profilzylinder 8 ist mit einem Schlüsselkanal 12 sowie nicht dargestellten üblichen
mechanischen Stiftzuhaltungen versehen, die beim Einführen des passenden Schlüssels
durch dessen mechanische Codierung in Form der herkömmlichen Schlüsseleinschnitte
bzw. -kerben betätigt bzw. in die Friegabestellung verschoben werden können, in der
der Kern 13 des Profilzylinders 8 an sich verdreht werden und damit dessen Schließdaumen
14 durch Eingriff in die Schliessung 2' den Riegel 2 entsprechend bewegen könnte.
[0009] Das dargestellte Türschloß ist aber zusätzlich noch für eine elektronische Schlüsselkontrolle
mit einem nicht dargestellten eingebauten elektrischen Steuersystem versehen, das
über die Stromzuleitungen 15 mit einem am Profilzylinder 8 vorhandenen Detektor 16
(vgl. Fig. 2) verbunden ist, der seinerseits mit einem am Schlüssel vorhandenen und
mit dessen nichtmechanischer Codierung verbundenen Gegendetektor in berührungsfreie
Energie- und Datenübertragung zu bringen ist. Dafür muß zwischen dem den Detektor
16 enthaltenden Profilzylinder 8 und dem in Schloß 1 vorhandenen Steuer- bzw. Eletroniksystem
und dessen Verbindungsleitungen 15 eine lösbare stromleitende Verbindung geschaffen
werden. Diese besteht grundsätzlich aus am Schließzylinder 8 einerseits und am Spannbügel
10 andererseits fest angeordneten Kontakten und Gegenkontakten, die beim Einschieben
oder Feststellen des Schließzylinders 8 in der Schloßeinstecköffnung 6 selbsttätig
in gegenseitigen Stromkontakt gelangen.
[0010] Hierzu können die am Profilzylinder 8 vorhandenen Kontakte, wie die Fig. 2, 4, 6
und 9 zeigen, einfach von den außen freigelegten Stellen 17 von im Profilzylinder
8 insbesondere beidseitig seines Steges 8' isoliert verlegten Stormleitungen 17' gebildet
werden, die in im wesentlichen längsverlaufenden, mit Kunststoff od. dgl. Isolierwerkstoff
ausgefüllten Fräsoder Bohrkanälen 18 bzw. 19 des Profilzylinders 8 verlegt sind und
zu dem darin stirnseitig angeordneten Detektor 16 führen.
[0011] Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel, wo der Profilzylinder 8 in der
im Zusammenhang mit Fig. 1 dargestellten und beschriebenen Weise über den Spannbügel
10 und die Stulpschraube 9 festgestellt bzw. eingespannt werden kann, sind im Profil
zylinder 8 im Angriffsbereich des Spannbügels 10, nämlich zwischen der Ansenkung 8"
und den Antriebsritzeln 14' der Zylinderkerne, steckdosenartig ausgebildete Gleitkontakte
20 vorhanden, wobei die einzelnen Steckbuchsen 20' über die Stromleitungen 17' mit
dem stirnseitig angeordneten Detektor 16 verbunden sind. Die Gleitgegenkontakte bestehen
in diesem Falle aus Steckerstiften 21, die an dem der Stulpschraube 9 abgewandten
Schenkel 10" des Spannbügels 10 elektroisoliert angebracht und über die Leitungen
16 mit dem in Schloßinneren vorhandenen Elektroniksystem verbunden sind. Wird ausgehend
von dem in Fig. 7 dargestellten eingeschobenen, aber noch nicht festgestellten Einbauzustand
des Profilzylinders 8 die Stulpschraube 9 im sinne der Einspannbefestigung betätig,
so kommt dabei zunächst deren Ende 9' zur Anlage in der am Profilzylinder 8 vorhandenen
Ansenkung 8". Danach wird der Spannbügel 10 mit seinem Schenkel 10" zunehmend gegen
den Profilzylinder 8 bewegt, wobei die Steckerstifte 21 in die Steckbuchsen 20' einfahren
und dadurch eine ordnungsgemäße stromleitende Verbindung zwischen dem Profilzylinder
8 und dem Elektroniksystem des Schlosses 1 sicherstellen.
[0012] Es versteht sich, daß die Gleitkontakte im Schließzylinder unter Umständen auch nur
auf einer Seite vorhanden sein können, wenngleich deren beidseitige Anordnung den
Vorteil bringt, daß die Einbaulage des Zylinders im Schloß unbeachtet bleiben kann.
[0013] Bei dem in den Fig. 10 bis 13 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kontakte
am Profilzylinder 8 und die Gegenkontakte am Spannbügel 10 als sich im Abstand gegenüberliegende
Kontaktflächen 25 bzw. Gegenkontaktflächen 26 ausgebildet, zwischen denen sich ein
den Kontaktabstand überbrückender, am Spannbügel 10 befestigter Leitgummikörper 27
befindet. Ein solcher Leitgummikörper 27 besteht, wie Fig. 12 zeigt, aus nichtleitendem
Gummi 28, in welchem eine Vielzahl dünner, im wesentlichen parallel zueinander verlaufender
Leitungsdrähte 29 eingelassen ist. Dabei führt jeder Draht von einer Seite des Leitgummis
zur gegenüberliegenden Seite.
[0014] Jede Kontaktfläche 25 besteht aus mehreren Kontakten 25', die über die Leitungen
17 mit dem Detektor 16 am Profilzylinder 8 verbunden sind, wobei die Anzahl der Kontakte
sich nach der jeweiligen Anwendung richtet. Die einzelnen Kontakte 25' können auch
anders gestaltet werden. Reicht ihre Ansahl auf einer Seite des Profilschließzylinders
8 nicht aus, so kann, wie in Flg. 10 dargestellt, auch auf beiden Seiten des Profilzylinders
je eine Kontaktfläche installiert sein.
[0015] Die Gegenkontaktfläche 26 besteht, wie insbesondere Fig. 13 zeigt, vorteilhaft aus
den oberseitig abisolierten Enden 26' mehrerer in einer Isolierschicht 30 parallel
nebeneinanderliegender Flachleiter 26". Diese Flachleiterschar ist zusammen mit ihrer
Isolierschicht 30 gemäß Fig. 10 auf einer an dem der Stulpschraube 9 gegenüberliegenden
Ende 10" des Spannbügels 10 angebrachten Kungsstoffhalterung 31 befestigt, die zugleich
auch den Leitgummikörper 27 trägt. Hierzu ist in der Kunststoffhalterung 31 stirnseitig
eine Aufnahmeöffnung 31' für den Leitgummikörper 27 vorgesehen, während hinter der
Aufnahmeöffnung 31' eine schlitzförmige Aussparung 31" für das darin hineinragende,
entsprechend abgewinkelte Ende 26' der die Gegenkontaktfläche 26 bildenden Flachleiterschar
vorhanden ist.
[0016] Die Kunststoffhalterung 31 ist gabelförmig auf das Spannbügelende 10" aufgesteckt
und mittels der Schraube 32 befestigt, die koaxial zur Stulpschraube 9 verläuft und
zugleich als Einspanndorn dient. Sie weist dazu an ihrem der Stulpschraube zugewandten
Ende einen am Profilzylindersteg 8' angreifender Einspannkonus 32' auf. Durch das
nach dem achsialen Einschieben des Profilschließzylinders 8 in die Schloßeinsteck-
öffnungen erfolgende Anziehen der Stulpschraube 9 kommt es auch hier zu einer festen
Einspannbefestigung des Profilschließzylinders 8 über den Spannbügel 10, wobei in
die entsprechenden Ansenkungen 8" des Profilzylinders einerseits das Stulpschraubenende
9' und andererseits der Einspannkonus 32' der Spannbügelschraube 32 fest eingreifen.
Bei dieser Einspannbefestigung kommt es zugleich aber auch zu einer dauerhaft festen
elektrisch leitenden Verbindung zwischen der Kointaktfläche 25 am Profilzylinder und
der Gegenkontaktfläche 26 am Spannbügel 10, nämlich über den dazwischen liegenden,
entsprechend leicht zusammengedrückten Leitgummikörper 27.
[0017] Wie Fig. 10 weiterhin zeigt, kann auch an dem der Stulpschraube 9 zugewandten Ende
des Spannbügels 10 eine weitere Kunststoffhalterung 33 mit einer eine Gegenkontaktfläche
26 bildenden Flachleiterschar und einem davor angeordneten Leitgummikörper 27 vorgesehen
sein. Diese Kunststoffhalterung 33 kann durch eine ebenfalls von der Stulpseite des
Schlosses her zu betätigende Positionierschraube 34 mit dem von ihre getragenen Leitgummikörper
27 gegen die ihr zugewandte Kontaktfläche 25 des Profilzylinders 8 gedrückt werden,
so daß sich auch hier ein dauerhaft fester Stromkontakt zwischen den Kontaktflächen
25, 26 über den Leitgummikörper 27 ergibt.
1. Türschloß mit einem in eine entsprechend konturierte Einstecköffnung (6) in der
Schloßgehäusewandung (7) einschiebbaren und darin mittels einer Stulpschraube (9)
feststellbaren Profilschließzylinder (8), der eine durch den zugehörigen Schlüssel
zu beeinflussende elektrische Steuerleitung aufweist, die mit einem im Türschloß vorhandenen
elektrischen Steuersystem über eine lösbare stromleitende Verbindung elektrisch verbunden
ist, die aus an der Oberfläche des Schließzylinders einerseits und im Schloßinneren
andererseits fest angeordneten Kontakten und Gegenkontakten besteht, die beim Feststellen
des Schließzylinders (8) in der Schloßeinstecköffnung selbsttätig in gegenseitigen
Kontakt gelangen, insbesondere für Türschlösser mit elektronischer Schlüsselkontrolle,
dadurch gekennzeichnet, daß der Profilzylinder (8) durch die Stulpschraube (9) einerseits
und einen durch letztere querverstellbaren, den Steg (8') des Profilzylinders (8)
umgreifenden U-förmigen Spannbügel (10) andererseits feststellbar ist, die Kontakte
am Profilzylinder (8) in seinem von Spannbügel (10) umgriffenen Bereich und die Gegenkontakte
an dem der Stulpschraube (9) abgewandten Schenkel (10") des Spannbügels (10) angeordnet
sind.
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte am Profilzylinder
(8) aus außen freigelegten Stellen von im Profilzylinder (8) beidseitig eines Steges(8')
isoliert verlegten Stromleitungen bestehen.
3. Türschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Kontakten (17)
führenden Stromleitungen (17') in zu beiden Seiten des Profilzylinderstegs (8') längs
verlaufenden, mit Kunststoff ausgefüllten Fräs- oder Bohrkanälen (18 bzw. 19) verlegt
sind.
4. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte
(20') im Profilzylinder (8) als Gleitkontakte steckdosenartig ausgebildet sind und
daß die Gleitgegenkontakte am Spannbügel (10) aus entsprechend angeordneten Steckerstiften
(21) bestehen (Fig. 7; 8, 10, 20', 21).
5. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das schloßseitig
vorhandene elektronische Steuerorgan mit einem an der Stirnseite des Zylinders (8)
angeordneten Detektor (16) in elektrischer Verbindung steht, der mit einem am Schlüssel
an entsprechender Stelle vorhandenen und mit dessen nichtmechanischer Codierung verbundenen
Gegendetektor in berührungsfreie Energie- und Datenübertragung zu bringen ist (8,
16; Fig. 7).
6. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte
am Profilzylinder (8) und die Gegenkontakte am Spannbügel (10) als sich im Abstand
gegenüberliegende Kontakt- bzw. Gegenkontaktflächen (25 bzw. 26) ausgebildet sind,
zwischen denen sich ein den Kontaktabstand überbrückender, am Spannbügel (10) befestigter
Leitgummikörper (27) befindet (8, 10, 25-27; Fig. 10).
7. Türschloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontaktfläche (26)
aus den oberseitig abisolierten Enden (26') mehrerer in einer Isolierschicht (30)
parallel nebeninander liegenden Flachleitern (26") besteht, die auf einer an dem der
Stulpschraube (9) gegenüberliegenden Ende (10") des Spannbügels (10) angebrachten
Kunststoffhalterung (31) befestigt sind, die zugleich auch den Leitgummikörper (27)
trägt).
8. Türschloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kunststoffhalterung
(31) stirnseitig eine Aufnahmeöffnung (31') für den Leitgummikörper (27) und dahinter
eine schlitzförmige Aussparung (31") für das darin hineinragende, entsprechend abgewinkelte
Ende (26') der die Gegenkontaktfläche (26) bildenden Flachleiterschar vorgesehen sind.
9. Türschloß nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffhalterung
(31) gabelförmig auf das Spannbügelende (10") aufgesteckt und mittels eines Einspanndorns
(321) befestigt ist, der koaxial zur Stulpschraube (9) verläuft und an seinem letzterer
zugewandten Ende einen am Profilzylindersteg (8') angreifenden Einspannkonus (32')
aufweist.
10. Türschloß nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
der Stulpschraube (9) zugewandten Ende des Spannbügels (10) eine weitere Kunststoffhalterung
(33) mit einer eine Gegenkontaktfläche (26) bildenden Flachleiterschar und davor angeordnetem
Leitgummikörper (27) vorgesehen ist, die durch eine von der Stulpseite des Schlosses
zu betätigende Positionierschraube (34) gegen die ihr zugewandte Kontaktfläche (25)
des Profilzylinders (8) anzudrücken ist.
1. Door lock with a profile lock cylinder (8), insertable into a correspondingly contoured
inlet opening (6) in the lock housing wall (7) and securable therein by means of a
grub screw (9), which includes an electrical control circuit actuatable by the associated
key and electrically connected with an electrical control system present in the door
lock via a releasable conductive connection, which consists of contacts and counter-contacts
fixedly arranged on the one hand on the surface of the lock cylinder and on the other
hand inside the lock, which, in the fixed position of the lock cylinder (8), extend
into the inlet opening to the opposite contact, especially for door locks with electronic
key control, characterised in that the profile cylinder (8) is securable on the one
hand by the grub screw (9) and on the other hand by a U-shaped clamp member (10),
transversely adjustable by means of the grub screw, engaging the web (8') of the profile
cylinder (8), the contacts being arranged on the profile cylinder (8) in its region
engaging the clamp member (10) and the counter-contacts being arranged on the limb
(10") of the clamp member (10) opposite the grub screw (9).
2. Door lock according to claim 1, characterised in that the contacts on the profile
cylinder (8) consist of insulated current conductors applied to the release positions
of the profile cylinder (8) on both sides of its web (8).
3. Door lock according to claim 2, characterised in that the conductors (17') leading
to the contacts (17) are located in milled or drilled channels (18 or 19) filled with
plastics material and extending along both sides of the profile cylinder web (8').
4. Door lock according to any of claims 1 to 3, characterised in that the contacts
(20') in the profile cylinder (8) are formed in socket fashion as sliding contacts
and that the sliding counter-contacts on the clamp member (10) consist of correspondingly-
arranged pins (21).
5. Door lock according to any of claims 1 to 4, characterised in that the electronic
control member present on the key side is in electrical connection with a detector
(16) arranged on the front of the cylinder (8), which can be brought into contact-less
energy and data transmission with a counter-detector present in a corresponding position
on the key and connected with its non-mechanical coding (8, 16; Fig. 7).
6. Door lock according to any of claims 1 to 5, characterised in that the contacts
on the profile cylinder (8) and the counter-contacts on the clamp member (10) are
formed as mutually-spaced opposed contact or counter-contact surfaces (25) or (26),
between which a conductive rubber body (27) secured to the clamp member (10) and bridging
the contact gap is provided (10, 25 to 27; Fig. 10).
7. Door lock according to claim 6, characterised in that the counter-contact surfaces
(26) consist of the upwardly insulated ends (26') of several mutually parallel surface
conductors (26") located in an insulating layer (30), which are secured to a plastics
holder (31) on the ends (10") of the clamp member (10) lying opposite the grub screw
(9), which also carries the conductive rubber body (27).
8. Door lock according to claim 7, characterised in that a receptor opening (31')
for the conductive rubber body (27) is provided in the front of the plastics holder
(31) and, behind it, a slot-shaped cavity (31") is provided for the correspondingly
angled end (26') of the flat conductive blade, forming the counter-contact surface
(26), projecting thereinto.
9. Door lock according to claim 7 or 8, characterised in that the plastics holder
(31) extends in fork shape to the ends of the clamp member (10') and is secured by
means of a clamping mandrel (32), which runs coaxially to the grub screw (9) and includes
on its end facing the latter a clamping cone (32') engaging the profile cylinder web
(8').
10. Door lock according to any of claims 6 to 9, characterised in that, on the end
of the clamping member (10) facing the grub screw (9), a further plastics holder (33)
with a flat conductor blade forming a counter-contact surface (26) and a conductive
rubber body (27) arranged in front of it are provided, which is urged by means of
a positioning screw (34) actuated from the blank side of the key against the contact
surface (25) facing it of the profile cylinder (8).
1. Serrure de porte comportant un cylindre de fermeture profilé (8) apte à être inséré
dans un orifice d'insertion (6) profilé de manière correspondante et aménagé dans
la paroi (7) du boîtier de la serrure, ce cylindre pouvant être immobilisé dans celle-ci
au moyen d'une vis encastrée (9) et comportant un conducteur électrique de commande
destiné à être influencé par la clef correspondante et relié électriquement à un système
de commande électrique existant dans la serrure de la porte, par l'intermédiaire d'une
liaison conductrice de courant pouvant être interrompue, constituée de contacts et
de contre-contacts montés fixes d'une part sur la surface supérieure du cylindre et
d'autre part à l'intérieur de la serrure et venant automatiquement en contact mutuel
lors de l'immobilisation du cylindre de fermeture (8) dans l'orifice d'insertion de
la serrure, en particulier pour serrures de porte à commande de clef électronique,
caractérisée en ce que le cylindre profilé (8) peut être immobilisé d'une part par
la vis encastrée (9) et d'autre part par un étrier de fixation (10) en forme de U
réglable transversalement par la vis encastrée et enserrant le fût (8') du cylindre
profilé (8), en ce que les contacts sont situés sur le cylindre profilé (8), dans
sa zone enserrée par l'étrier de fixation (10), et en ce que les contre-contacts sont
disposés sur la branche (10") de l'étrier de fixation (10) qui est opposée à la vis
encastrée (9).
2. Serrure de porte selon la revendication 1, caractérisée en ce que les contacts
situés sur le cylindre profilé (8) sont constitués d'emplacements extérieurement dénudés
de conducteurs de courant prévus isolés dans le cylindre profilé (8), des deux côtés
de son fût (8').
3. Serrure de porte selon la revendication 2, caractérisé en ce que les conducteurs
de courant (17') conduisant aux contacts (17) sont prévus dans des canaux fraisés
ou alésés (18 ou 19) s'étendant longitudinalement par rapport aux deux côtés du fût
(8') du cylindre profilé et remplis de plastique.
4. Serrure de porte selon les revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les contacts
(20') situés dans le cylindre profilé (8) sont conçus sous la forme de contacts glissants
du type à fiche, et en ce que les contre-contacts situés sur l'étrier de fixation
(10) sont constitués de broches enfichables (21) disposées de façon correspondante
(figures 7; 8, 10, 20', 21).
5. Serrure de porte selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que l'organe
de commande électronique existant côté serrure est en liaison électrique avec un détecteur
(16) disposé sur la face frontale du cylindre (8) et devant être mis en relation de
transmission d'énergie et de données, sans contact, avec un contre-détecteur présent
à l'emplacement correspondant sur la clef et relié avec son codage non mécanique (8,
16; figure 7).
6. Serrure de porte selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les
contacts situés sur le cylindre profilé (8) et les contre-contacts situés sur l'étrier
de fixation (10) sont conçus sous la forme de surfaces de contact et de contre- contact
(25 et 26) se faisant face à une certaine distance l'une de l'autre et entre lesquelles
se trouve un corps en caoutchouc conducteur (27) franchissant la distance de contact
et fixé à l'étrier de fixation (10) (10, 25-27, figure 10).
7. Serrure de porte selon la revendication 6, caractérisée en ce que la surface de
contre-contact (26) est constituée par les extrémités (26'), dénudées sur leur face
supérieure, de plusieurs conducteurs plats (26") disposé parallèlement les uns à côté
des autres dans une couche isolante (30) et fixés sur un support en matière plastique
(31) disposé sur l'extrémité (10") de l'étrier de fixation (10) qui est située en
face de la vis encastrée (9) et portant également le corps en caoutchouc conducteur
(27).
8. Serrure de porte selon la revendication 7, caractérisée en ce que dans le support
en matière plastique (31) sont prévus, sur le côté frontal, une ouverture de réception
(31') pour le corps en caoutchouc conducteur (27) et, en derrière, un évidement en
forme de fente (31") pour l'extrémité (26'), qui y pénètre et qui est coudée de façon
correspondante, du faisceau de conducteurs plats formant la surface de contrecontact
(26).
9. Serrure de porte selon la revendication 7 ou 8, caractérisée en ce que le support
en matière plastique (31) est enfiché à la manière d'une fourchette sur l'extrémité
(10") de l'étrier de fixation et est fixé au moyen d'une broche de fixation (32) s'étendant
coaxialement avec la vis encastrée (9) et comportant, à son extrémité située du côté
de celle-ci, un cône de serrage (32') en prise dans le fût (8') du cylindre profilé.
10. Serrure de porte selon l'une des revendications 6 à 9, caractérisée en ce qu'à
l'extrémité de l'étrier de fixation (10) qui est située du côté de la vis encastrée
(9), est prévu un autre support en matière plastique (33) comportant un faisceau de
conducteurs plats formant une surface de contre-contact (26) et un corps en caoutchouc
conducteur (27) disposé en avant et devant être poussé, par une vis de positionnement
(34) manoeuvrable depuis le côté encastré de la serrure, contre la surface de contact
(25) du cylindre profilé (8) qui est tournée vers lui.