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EP 0 201 665 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.05.1989 Patentblatt 1989/21 |
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Anmeldetag: 01.02.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F28F 1/32 // F28B1/06 |
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Wärmeübertrager mit mehreren parallelen Rohren und auf diesen angebrachten Rippen
Heat transfer element comprising parallel tubes with fins
Elément de transfert de chaleur comportant des tubes parallèles à ailettes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT SE |
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Priorität: |
15.05.1985 CH 2076/85
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.11.1986 Patentblatt 1986/47 |
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Patentinhaber: GEBRÜDER SULZER AKTIENGESELLSCHAFT |
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CH-8401 Winterthur (CH) |
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Erfinder: |
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- Diethelm, Roland
CH-8413 Neftenbach (CH)
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Vertreter: Sparing Röhl Henseler
Patentanwälte |
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Postfach 14 04 43 40074 Düsseldorf 40074 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
BE-A- 404 347 DE-B- 2 720 189 FR-A- 2 350 167 FR-A- 2 480 924 GB-A- 735 384 US-A- 2 983 483 US-A- 3 902 551
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CH-A- 310 032 FR-A- 2 250 088 FR-A- 2 478 806 GB-A- 580 917 GB-A- 1 038 556 US-A- 3 515 207
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
[0002] Aus der CH-PS 310032 ist ein solcher Wärmeübertrager bekannt, bei dem die Blechrippen
zwischen je zwei benachbarten Rohrreihen vier zickzackförmig gebogene Faltungen oder
Wellungen aufweisen, deren Faltkanten parallel zu den Rohrreihen und damit zur Strömungsrichtung
des zweiten Mediums verlaufen. Von den vier Faltungen ist jeweils die der betreffenden
Rohrreihe zunächstliegende durchgehend, wogegen die beiden dazwischen befindlichen
Faltungen an ihren Enden geschlossen sind, so dass die Strömung des zweiten Mediums
an diesen Stellen plötzlich abgelenkt und verwirbelt wird. Solche Verwirbelungen sind
immer mit relativ hohen Druckverlusten verbunden, durch die der Energieaufwand für
die Bewegung des zweiten Mediums erhöht wird. Außerdem sind die rechteckigen Querschnitt
aufweisenden Rohre in Strömungsrichtung des zweiten Mediums mit gegenseitigem Abstand
angeordnet, so daß diese Strömung an jedem Rohr gestört wird. Diese Störungen wirken
sich dann ungünstig auf die Strömung des zweiten Mediums im benachbarten Faltenbereich
der Rippen aus, was ebenfalls zu Druckverlusten führt.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wärmeübertrager der eingangs genannten
Art mit wesentlich geringeren Druckverlusten hinsichtlich seiner Wärmeübertragungseigenschaften
zu verbessern.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs
1 gelöst. Durch die Kröpfungen zwischen dem Rippenbereich, der von den Rohren durchdrungen
wird, und den Wellungen werden in diesem Durchdringungsbereich auftretende Strömungsvorgänge
von jenen im Bereich der Wellungen getrennt. Im Durchdringungsbereich der Rippen auftretende
Strömungsstörungen wirken sich also nicht mehr auf die Strömung im benachbarten Wellenbereich
aus, wodurch das Auftreten von Druckverlusten im Wellenbereich vermieden wird. Dadurch
daß sich die Wellungen quer zu den Rohrreihen erstrecken, ergibt sich im Wellenbereich
ein praktisch verwirbelungsfreier Strömungsverlauf des zweiten Mediums, so daß hier
im wesentlichen nur Druckverluste durch Reibung entstehen, die jedoch gering sind.
Die sich wiederholenden Richtungsänderungen des zwischen den Wellungen strömenden
zweiten Mediums führen zu kleinen Druckschwankungen, die ein ständiges Wiederabbauen
der sich an den Rippenwellungen bildenden Grenzschicht zur Folge haben, ohne daß dabei
Turbulenz auftreten würde. Gemessen an den sehr geringen Druckverlusten ist der Wärmeübergang
im erfindungsgemäßen Wärmeübertrager erheblich verbessert.
[0005] Aus der FR-OS 2480924 ist ein Wärmeübertrager bekannt, bei dem im Strömungsbereich
jeder Rohrreihe zwischen die Rippen gelegte Füllkörper angeordnet sind, die die Rohre
einer Reihe miteinander verbinden, so daß das zweite Medium nicht in direkten Strömungskontakt
mit den Rohren kommt. Die Rippenbereiche zwischen den benachbarten Rohrreihen weisen
sickenartige Ausprägungen auf, durch die Verwirbelungen im zweiten Medium erzeugt
werden sollen, um den Wärmeübergang zu verbessern. Solche Verwirbelungen und die damit
verbundenen Druckverluste sollen beim erfindungsgemäßen Wärmeübertrager aber gerade
vermieden werden.
[0006] Eine herstellungsmäßig besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist im
Anspruch 2 angegeben.
[0007] Anspruch 4 charakterisiert eine herstellungsmässig günstige Art der Gestaltung Rippen
im Bereich der Rohrdurchführungen.
[0008] Die Anordnung von strömungsgünstigen Körpern nach Anspruch 5 verbessert weiter die
Strömungsverhältnisse und ist dann von erheblicher Bedeutung, wenn das zweite Medium
vor und.; oder hinter dem Wärmeübertrager umgelenkt wird.
[0009] Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen repräsentativen Abschnitt eines Wärmeübertragers;
Fig. 2 schematisch eine perspektivische Ansicht eines Teils des Wärmeübertragers nach
Fig. 1;
Fig. 3 schematisch eine Ansicht eines Kühlturmes mit in seinem unteren Bereich angeordneten
erfindungsgemäßen Wärmeübertragern;
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie V-V in Fig. 3 durch eine Hälfte des Kühlturms und
Fig. 5 im Schnitt das Detail A aus Fig. 4.
[0010] Der Wärmeübertrager nach Fig. 1 und 2 weist viele gerade Rohre 2 auf, die in mehreren
zueinander parallelen Reihen übereinander angeordnet sind und ein erstes Medium führen,
z. B. Heißwasser. Die Rohre 2 sind über viele Rippen 3 miteinander verbunden, und
der so gebildete Wärmeübertrager wird von einem zweiten Medium, z. B. Kühlluft (Pfeile
L), in Richtung der Rohrreihen durchströmt. Die Rippen 3 bestehen aus Blech und sind
zueinander parallel über die Länge der Rohre 2 verteilt angeordnet.
[0011] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, hat jede Rippe 3 einen ungewellten Abschnitt 3' und zwei
daran nach aussen anschließende gewellte Abschnitte 3". Der Abschnitt 3' liegt im
Durchdringungsbereich der Rohre 2 und ist mit den gewellten Abschnitten 3" über je
eine Kröpfung 6 verbunden. Im ungewellten Bereich 3' ist für jedes Rohr 2 ein ausgehalster
Kragen 7 vorgesehen, der im zusammengebauten Zustand des Wärmeübertragers jeweils
ein Rohr umschließt und über den die Rippe mit dem Rohr wärmeleitend verbunden ist,
z. B. durch Schweißen.
[0012] Die welligen Abschnitte 3" jeder Rippe 3 sind so geformt, daß sich in Strömungsrichtung
des zweiten Mediums Wellen mit konstanter Wellenlänge w aneinander anschließen. Die
Wellenkämme 5 der Wellen bilden eine Gerade, die in Fig. 2 von der oberen Kante der
Kröpfung 6 ausgeht. Die Wellenkämme erstrecken sich außerdem rechtwinklig zur Längsachse
der Rohre. Die zwischen den Wellenkämmen 5 liegenden Wellentäler 5' gehen ebenfalls
von der oberen Kante der Kröpfungen 6 aus und verlaufen nach einem bogenförmigen Übergang
im wesentlichen parallel zu den Wellenkämmen 5. Im Vordergrund der Fig. 2 ist etwa
eine Hälfte der gewellten Abschnitte 3" dargestellt. Die andere, nicht gezeigte Hälfte
ist symmetrisch ausgebildet und endet an der oberen Kante der entsprechenden Kröpfung
der benachbarten Rohrreihe. Alle Rippen 3 sind unter sich gleich und werden zwecks
Montage des Wärmeübertragers auf die Rohre aufgesteckt und soweit zusammengeschoben,
daß die Kröpfungen 6 einander berühren. Da die Höhe der Kröpfungen jeweils gleich
ist, ergeben sich zwischen jeweils zwei einander benachbarten Rippen 3 in deren gewellten
Abschnitten Zwischenräume 4 und zwischen den ungewellten ebenen Abschnitten 3' Zwischenräume
4'. Der Abstand zwischen den Wellungen zweier einander benachbarter Rippen- . abschnitte
3" ist also konstant.
[0013] Die Rippen 3 mit den Wellen, den Kröpfungen 6 und den Kragen 7 werden in einem einzigen
Arbeitsgang aus ebenen Blechstreifen mittels eines entsprechenden Formwerkzeuges hergestellt.
[0014] Im Betrieb des Wärmeübertragers strömt die Kühlluft in den Zwischenräumen 4 sowie
4', und das zu kühlende Heisswasser strömt quer dazu in den Rohren 2. Die Wärme verteilt
sich über die Wände der Rohre 2 in die Rippen 3, in denen sie sich, ohne zu stauen,
geradlinig ausbreitet. In den Zwischenräumen 4 zwischen den gewellten Blechabschnitten
3" gibt es wegen des Fehlens von Durchbrechungen praktisch keine Verwirbelung der
Kühlluft, so daß in dieser Luftdruckverluste im wesentlichen nur durch Reibung entstehen;
diese Verluste sind also sehr gering. Die sich wiederholenden Richtungsänderungen
der durchströmenden Luft an den Wellen der Abschnitte 3" führen zu kleinen Druckschwankungen,
die ständig einen Wiederabbau der sich bildenden Grenzschicht zur Folge haben, was
einen guten Wärmeübergang in den gewellten Zwischenräumen gewährleistet.
[0015] Die von den Rohren durchdrungenen Zwischenräume 4' zwischen den ebenen Rippenabschnitten
3' sind relativ klein und verursachen insgesamt einen nur geringen Druckverlust. Die
Kröpfungen 6 trennen diese Räume 4' wirksam von den gewellten Zwischenräumen 4.
[0016] Gemäß Fig. 3, 4 und 5 weist ein hyperbolischer Kühlturm 15 in seinem unteren Bereich
einen vertikalen, ringförmigen Lufteintritt auf, während der Luftaustritt in seinem
oberen Bereich horizontal und kreisförmig ist. Zweiunddreißig Wärmeübertrager 1 nach
Fig. 1 und 2 sind deltaförmig um den Lufteintritt des Kühlturms herum angeordnet.
In den Rohren 2 dieser Wärmeübertrager strömt zu kühlendes Heisswasser, z. B. aus
einem Kraftwerk, so daß die in den Kühlturm eintretende Kühlluft erwärmt wird. Gemäß
Fig. 5 weist jeder Wärmeübertrager 1 im Bereich der Zwischenräume 4' einen Anströmkörper
8 und einen Abströmkörper 9 auf. Diese das Strömungsprofil der Kühlluft (Pfeile 16)
verbessernden Körper 8 und 9 sind mit ihren Begrenzungsflächen fluchtend zu den Kröpfungen
6 angeordnet.
[0017] Abweichend von den beschriebenen Ausführungsbeispielen kann die Wellenlänge w nicht
konstant sein. Auch die Art des Überganges vom ebenen zum gewellten Bereich kann anders
gestaltet werden, indem die gewellten Abschnitte zum Beispiel an die Kröpfungen geschweißt
oder angeklebt werden. Ferner müssen die Kröpfungen weder eben noch vertikal verlaufen.
Die Rohre können auch horizontal oder geneigt verlaufen und müssen nicht gerade sein.
Die Längsachse der Rohre kann auch geneigt zu den Blechrippen angeordnet sein. Ferner
kann im Schnitt quer zur Längsachse der Rohre eine andere als eine rechteckige Matrix
vorgesehen sein. Ausser kreisförmigen Querschnitt können die Rohre andere Querschnittsformen
aufweisen, z. B. oval oder der Querschnitt ist veränderlich entlang der Rohrlängsachse.
Wegen besonderer festigkeitsmäßiger und/oder wärmetechnischer Auflagen kann es innerhalb
ein und desselben Wärmeübertragers möglich sein, Rohre und/oder Rippen mit verschiedener
Wanddicke zu verwenden. Gegebenenfalls können die Kragen 7 dicht miteinander verbunden
werden, z.B. durch Löten, so daß sie die Rohre selbst bilden.
1. Wärmeübertrager mit mehreren zueinander parallelen, ein erstes Medium führenden
Rohren (2), die in mehreren zueinander parallelen Reihen angeordnet und mit über ihre
Länge verteilten, quer zur Rohrachse sich erstreckenden, mit den Rohren wärmeleitend
verbundenen Rippen (3) aus Blech versehen sind, wobei jede Rippe außerhalb eines ebenen
Bereiches (3'), der das zugehörige Rohr umgibt und sich gegen das benachbarte Rohr
derselben Rohrreihe erstreckt, einen mit den Durchbrechungen freien Wellungen versehenen
Bereich (3") aufweist und wobei ein zweites Medium in den zwischen den Rippen verbleibenden
Zwischenräumen (4, 4') in Richtung der durch die genannten Bereiche definierten Rohrreihen
strömt, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene Bereich (3') einerseits und der mit
Wellungen versehene Bereich (3") andererseits jeder Rippe auf verschiedenen, zueinander
parallelen Ebenen liegen und über Kröpfungen (6) miteinander verbunden sind, deren
unter sich gleiche Höhe den gegenseitigen Abstand benachbarter Rippen bestimmen, und
daß die Wellenkämme (5) und Wellentäler (5') der Wellungen von den Kröpfungen ausgehen,
so daß sich zwischen den Wellungen benachbarter Rippen derselben Rohrreihe wellenförmige,
vom zweiten Medium in Richtung des Wellenverlaufs durchströmte Zwischenräume konstanter
Höhe ergeben.
2. Wärmeübertrager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenkämme (5)
der Wellungen jeder Rippe in einer gemeinsamen Ebene liegen.
3. Wärmeübertrager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenlänge
der Wellungen aller Rippen konstant ist.
4. Wärmeübertrager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in
den ebenen Bereichen (3') der Rippen (3) Kragen (7) ausgehalst sind, die je ein Rohr
(2) umschließen.
5. Wärmeübertrager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß je
Rohrreihe auf der Anströmseite und/oder der Abströmseite des zweiten Mediums in den
ebenen Bereichen der Rippen ein strömungsgünstig profilierter Körper (8, 9) angeordnet
ist, dessen Begrenzungsflächen mit den Kröpfungen (6) fluchten.
1. Dispositif de transfert thermique comprenant plusieurs tubes (2) parallèles les
uns aux autres, qui font circuler un premier fluide, sont agencés en plusieurs rangées
mutuellement parallèles et sont munis de nervures (3) en tôle réparties sur leur longueur,
s'étendant transversalement par rapport à l'axe des tubes et reliées à ces tubes avec
conductivité thermique, chaque nervure présentant, à l'extérieur d'une région plane
(3') qui entoure le tube associé et s'étend en direction du tube voisin dans la même
rangée de tubes, une région (3") munie d'ondulations dépourvues de perforations, et
un second fluide circulant dans les espaces intercalaires (4, 4') subsistant entre
les nervures, dans la direction des rangées de tubes délimitées par les régions précitées,
caractérisé par le fait que, d'une part, la région plane (3') et, d'autre part, la
région (3") à ondulations de chaque nervure se trouvent dans des plans différents,
mutuellement parallèles, et sont reliées l'une à l'autre par l'intermédiaire de coudages
(6) dont les hauteurs, identiques les unes aux autres, déterminent l'espacement mutuel
de nervures voisines; et par le fait que les crêtes (5) et les creux (5') des ondulations
partent des coudages, ce qui donne, entre les ondulations de nervures voisines dans
la même rangée de tubes, des espaces intercalaires ondulés de hauteur constante, parcourus
par le second fluide dans la direction de l'étendue des ondulations.
2. Dispositif de transfert thermique selon la revendication 1, caractérisé par le
fait que les crêtes (5) des ondulations de chaque nervure se trouvent dans un plan
commun.
3. Dispositif de transfert thermique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par
le fait que la longueur des ondulations de toutes les nervures est constante.
4. Dispositif de transfert thermique selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé
par le fait que des collerettes (7), décolletées dans les régions planes (3') des
nervures (3), ceinturent un tube considéré (2).
5. Dispositif de transfert thermique selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé
par le fait qu'un corps (8, 9) à profil favorisant la circulation est disposé dans
les régions planes des nervures, pour chaque rangée de tubes, du côté circulation
d'arrivée et/ou du côté circulation de sortie du second fluide, corps dont les surfaces
de délimitation viennent à fleur des coudages (6).
1. A heat exchanger with a plurality of mutually parallel tubes (2) carrying a first
medium, arranged in a plurality of mutually parallel rows and having sheet-metal fins
(3) which are distributed over their length, are transverse relative to the tube axis
and are connected to the tubes in a thermally conductive manner, wherein each fin
has outside a flat region (3'), which embraces the associated tube and extends towards
the adjoining tube in the same tube row, a region (3") provided with imperforate corrugations,
and wherein a second medium flows in the interspaces (4, 4') left between the fins
in the longitudinal direction of the tube rows defined by the said regions, characterised
in that on the one hand the flat region (3') and on the other hand the corrugated
region (3") of each fin are on different mutually parallel planes and are interconnected
by offsets (6) of which the mutually equal heights define the distance between adjoining
fins, and the crests (5) and troughs (5') of the corrugations begin at the offsets,
so as to give between the corrugations of adjoining fins in the same tube row undulating
interspaces of constant height which the second medium traverses while following the
course of the corrugations.
2. A heat exchanger as claimed in claim 1, characterised in that the crests (5) of
the corrugations in each fin are in a common plane.
3. A heat exchanger as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the pitch of
the corrugations in all fins is constant.
4. A heat exchanger as claimed in any of claims 1 to 3, characterised in that collars
(7) are formed in the flat regions (3') of the fins (3) and embrace respective tubes
(2).
5. A heat exchanger as claimed in any of claims 1 to 4, characterised in that for
each tube row there is upstream and/or downstream of the second medium in the flat
regions of the fins a streamlined member (8, 9) of which the defining surfaces are
aligned with the offsets (6).

