[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein zahnärztliches Gerät mit an Versorgungsleitungen
gebundenen Handstücken, die in ihrer Nichtgebrauchslage in muldenförmigen Ablagevorrichtungen
ablegbar sind und deren Versorgungsleitungen mittels Stützglieder in einer schräg
aufwärts und von der Bedienstelle weg gerichteten Position gehalten werden, wobei
die Stützglieder jeweils um eine horizontale Achslagerung schwenkbar und mit einer
Rückstellkraft belastet angeordnet sind, um die Versorgungsleitung nach Ablage des
Handstückes wieder in seine Nichtgebrauchslage zurückzuführen.
[0002] Solche, häufig als "Peitschengeräte" bezeichneten Geräte sind beispielsweise aus
DE-16 28 080, DE-23 34 054 unde DE-20 46 989 bekannt. Während bei den in den erstgenannten
beiden Druckschriften offenbarten Geräten Handstück- "Peitschen" mit Stützgliedem
in Form von federnden Elementen vorgesehen sind, sind bei dem in der zuletzt genannten
Druckschrift beschriebenen Gerät die Versorgungsleitungen jeweils in Hohlprofilstangen
geführt, die wiederum in zylindrischen Schwenklagem axial aneinandergereiht montiert
sind. Zum Zwecke einer Nachrüstung, eines Austausches oder einer Umstellung der Reihenfolge
der aneinandergereihten einzelnen "Peitschen" können die einzelnen Stützglieder zusammen
mit den Schwenklagem von der gemeinsamen Schwenklagerachse abgezogen werden. Das Wechseln
einer solchen "Peitsche" ist jedoch verhältnismäßig aufwendig und kann in der Regel
nur von einem Servicefachmann vorgenommen werden.
[0003] Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, demgegenüber
ein verbessertes Gerät der eingangs genannten Gattung anzugeben, bei dem insbesondere
die Bedien-und Servicefreundlichkeit verbessert ist.
[0004] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
enthalten.
[0005] Dadurch, daß sowohl die Versorgungsleitungen als auch das Stützglied einer jeden
Handstück-Peitsche am Gerät betriebsmäßig, d.h. ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen,
lösbar gehaltert sind, ist jederzeit ein schneller Wechsel auch von einem Nichtfachmann
möglich. Wenn auch noch die Versorgungsleitung am Stützglied durch betriebsmäßig zu
lösende Halterungs-bzw. Führungsglieder abgestützt ist, so ist auch ein Wechsel lediglich
der Versorgungsleitung möglich, ohne daß hierzu das zugehörige Stützglied abgenommen
zu werden braucht. Die Stützglieder bestehen vorteilhafterweise aus einem Drahtbügel,
zwischen dem wenigstens eine, vorzugsweise zwei in Lagern geführte Rollen angeordnet
sind, an denen die Versorgungsleitung bei einer Schwenkbewegung des Stützgliedes bei
Entnahme eines Handstückes aus seiner Ablage abrollen kann.
[0006] Der betriebsmäßig lösbare Anschluß der Versorgungsleitungen liegt vorteilhafterweise
im Bereich der Ablage der Handstücke, also der Bedienseite des Gerätes zugewandt,
der Anschluß der Stützglieder dagegen der Bedienseite abgewandt, also im rückwärtigen
Teil des Gehäuses. Durch eine solche Anordnung wird in der Gebrauchslage eine relativ
große Leitungslänge zur Verfügung gestellt, wodurch die "Reichweite" des Handstückes
vergrößert wird. Besonders günstig ist es, wenn die Handstückablagen in das Gerätegehäuse
integriert und darüber hinaus so gestaltet sind, daß die geräteseitigen Endabschnitte
der Versorgungsleitungen gleichsam in einer Vertiefung dieser Ablage geführt sind.
Zur betriebsmäßigen Halterung der Stützglieder am Gerät ist vorteilhafterweise ein
Drehsegment vorgesehen, welches in einem am Gerätegehäuse befestigten Trägerteil -
schwenkbeweglich gelagert ist. Dieses Drehsegment kann gleichsam als Schaltelement
für eine im Trägerteil gehalterte Steuereinrichtung, vorzugsweise eine Lichtschranke,
dienen.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert.
[0008] Es zeigen:
Figur 1 das erfindungsgemäße Gerät in - schaubildlicher Darstellung,
Figur 2 das Gerät nach Figur 1 im Schnitt entlang der Linie If/11,
Figur 3 ein enzelnes Stützelement,
Figur 4 Einzelteile eines Abstützelements,
Figuren 5 bis 8 ein Drehsegment in verschiedenen Ansichten in Figur 8 im Längsschnitt,
Figur 9 eine Stellmutter
Figuren 10 und 11 ein Trägerelement im Grundund Aufriß.
[0009] Die Figur 1 zeigt in einer schaubildlichen Darstellung ein zahnärztliches Gerät mit
einem pultförmigen Gehäuse 1, an dem mehrere, an Versorgungsleitungen 2 gebundene
zahnärztliche Handstücke 3 bis 6 unterschiedlichen Durchmessers gehaltert sind. Bei
den Handstücken handelt es sich von links nach rechts gesehen um ein Spritzhandstück
3, ein Turbinenhandstück 4, ein Elektromotorhandstuck 5 und ein Handstück zur Zahnsteinentfernung
6. Zur Halterung der Handstücke in der Nichtgebrauchslage - (Handstücke 3, 4 und 6)
sind am Gehäuse 1 - schräg angeordnete Ablagevorrichtungen 7 vorgesehen. Diese Ablagevorrichtungen
7 sind, um eine möglichst glattflächige und hygienefreundliche Ablage zu erzielen,
in das Gehäuse integriert angeordnet und durch mulden-bzw. schlitzförmige Vertiefungen
8 gebildet. Nachdem die Vertiefungen 8 gleichsam zur Führung der geräteseitigen Endabschnitte
2a der Versorgungsleitungen 2 dienen sollen, sind diese entsprechend ausgebildet,
d.h. die - schlitzförmige Vertiefung erweitwert sich, ausgehend von einer etwa dem
Durchmesser einer Versorgungsleitung entsprechenden Schlitzbreite, im Bereich 8a nach
außen hin bis zu einer Weite, die eine Ablage der unterschiedlichen Handstücke in
der dargestellten Form ermöglicht. Die Ablagevorrichtungen 7 sind in ihrer Ausführung
identisch, so daß die an sich unterschiedlich gestalteten Handstücke, wie später noch
näher erläutert, in beliebiger Reihenfolge am Gerät plaziert werden können. Die Versorgungsleitungen
2 sind mittels vorteilhafterweise an der Unterseite des Gerätes angeordneter Anschlußarmaturen
9, 10 in bekannter Weise mit den notwendigen Medienquellen - (Luft, Wasser, Strom)
verbunden; auch hier sind sowohl die geräteseitigen als auch die - schlauchseitigen
Armaturen für alle Handstücke gleich ausgebildet und unter anderem so gestaltet, daß
bei gelöstem Anschluß die Medienzufuhr unterbrochen ist.
[0010] Näheres über den Anschluß ist in der deutschen Patent anmeldung entsprechend DE-32
43 294 beschrieben.
[0011] Etwa auf halber Länge sind die Versorgungsleitungen in Stützgliedern 11 so geführt,
daß sie in der Nichtgebrauchslage in einer schräg aufwärts und von der Bedienstelle
weg gerichteten Position gehalten werden. Die Stützglieder 11 bestehen vorteilhafterweise
aus einem gebogenen Drahtbügel 12 mit etwa parallel verlaufenden Stäben 12a, 12b,
deren Enden in einem Anschlußteil 13 gefaßt sind, welches so ausgeführt ist, daß es
in der Ruhestellung der "Peitschen" die Gehäusekontur fortführt, d.h. die Oberfläche
des Anschlußteils schließt bündig mit der Gehäuseobertläche ab. Der Drahtbügel 12
ist an seinem oberen Ende 12c leicht abgewinkelt und enthält in dem darunterliegenden
Bereich zwei Abstützelemente 14, die unter anderem dafür sorgen, daß die Versorgungsleitung
2, wie dargestellt, schlaufenförmig gehalten wird.
[0012] Die Figur 3 zeigt in einer schaubildlichen Darstellung ein vom Gerät abgenommenes
Stützglied 11 ohne Versorgungsleitung. Das Anschlußteil 13 ist spangenförmig ausgebildet
und enthält einen oberen, mit einer Rastnase 16 versehenen Spangenabschnitt 13a und
einen unteren Spangenabschnitt 13b. Die beiden Abstützelemente 14, die normalerweise
am Drahtbügel 12 festgeklemmt sind, sind hier in einem aufgeklappten Zustand gezeichnet,
in dem die Versorgungsleitung ohne Demontage von Handstück oder Anschlußarmatur entnommen
werden kann.
[0013] Die Figur 4 zeigt die Einzelteile eines Abstützelementes 14. Danach ist eine Rolle
17 vorgesehen, die zwischen beidseitig angeordneten und im montierten Zustand ineinandergesteckten
Teilen 18 und 19 gelagert ist. Die beiden Teile 18 und 19 enthalten eine Klemmeinrichtung
in Form von halbseitig offenen Klemmbuchsen 20 für eine leicht lösbare Befestigung
an den beiden Stäben 12a, 12b des Drahtbügels 12. Diese Klemmung kann von Hand sehr
leicht in und außer Eingriff gebracht werden. Um zu vermeiden daß bei stärkerem Zug
am Handstück die Abstützelemente nicht mit dem Drahtbügel außer Eingriff kommen, erfolgt
die Klemmung -wie dargestellt - zweckmäßigerweise von der Peitschenrückseite aus.
Zu einem Wechsel eines Versorgungsschlauches brauchen die beiden Abstützelemente nur
einseitig, wie in Figur 3 dargestellt, mit dem einem Stab 12a des Drahtbügels außer
Eingriff gebracht und um den anderen Stab 12b geschwenkt werden; danach kann die Versorgungsleitung
aus ihrer Führung innerhalb des Drahtbügels entnommen werden.
[0014] Obwohl an sich ein (gegebenenfalls größer dimensioniertes) Abstützelement 14 ausreichend
wäre, so ist es doch vorteilhaft, zwei solcher Abstützelemente vorzusehen. Ebenso
ist es denkbar, die halbseitig offene Klemmbuchse nur an einer Seite der Abstützelemente
vorzusehen und die andere Seite als z.B. geschlossene Lager -bzw. Schwenkbuchse auszubilden.
Die dargestellte Ausführungsform mit beidseitig offenen Klemmbuchsen ist jedoch der
leichteren Auswechselbarkeit wegen besonders vorteilhaft.
[0015] Das Halteteil 13 ist betriebsmäßig, d.h. ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges, am Gerät
gehaltert. Hierzu ist für jedes Stützglied 13 ein in den Figuren 5 bis 8 dargestelltes
Drehsegment 21 vorgesehen. Dieses Drehsegment 21 ist wiederum in einem im Gerätegehäuse
1 fest montierten Trägerteil 22 schwenkbar gelagert, welches in Figur 10 in der Draufsicht
und in Figur 11 in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt, dargestellt ist.
[0016] Das Drehsegment 21 enthält eine Lagerachse 23, die in am Trägerteil 22 angeordneten,
halbseitig offenen Lagerbuchsen 24 eingeschnappt werden können. Im Bereich der Lagerachse
23 weist das Drehsegment 21 eine Führungsnut 25 auf, in die im montierten Zustand
der untere Abschnitt 13b der beiden Spangenabschnitte 13a, 13b des Halteteils 13 eingreift.
Mit 26 ist eine Vertiefung bezeichnet, in die die im oberen Spangenabschnitt 13a angeordnete
Rastnase 16 des Halteteils 13 einrastet und das Stützglied 11 gegen unbeabsichtigtes
axiales Lösen sichert.
[0017] Anschlußteile 13 ohne Drahtbügel können als sogenannte Blindabdeckblenden auf das
Drehsegment 21 aufgeschoben werden, wenn an dieser Stelle kein Handstück mit Versorgungsschlauch
benötigt wird, wie in Figur 1 (zwischen Handstück 5 und 6) gezeigt (Position 13a).
[0018] Das Drehsegment 21 enthält weiterhin eine nach unten offene Ausnehmung 27 und eine
Bohrung 28, in die eine Stellschraube 29 eingeführt werden kann. In die Ausnehmung
27 wird eine in Figur 9 dargestellte Stellmutter 30 eingelegt, die durch die Stellschraube
29 im Drehsegment 21 gesichert ist. Die Stellmutter 30 enthält einen Haken 31, an
dem eine an einem Zapfen 32 des Trägerteils 22 (Figuren 10/11) eingehängte Zugfeder
33 angreift. Mittels der Zugfeder 33 wird die notwendige Rückstellkraft für das Stützglied
11 erzeugt. Die Rückstellkraft kann durch Verstellen der Stellschraube 29 relativ
zur Stellmutter 30 individuell je nach Bestückung des Handstückes und der gewünschten
Rückstellkraft eingestellt werden.
[0019] Das Trägerteil 22 weist beidseitig Auslegerarme 35 auf, an denen Aufnahmebuchsen
36 zur Halterung einer aus Sender und Empfänger bestehenden Lichtschranke vorgesehen
sind. Die Lichtschranke wird gesteuert von dem in Figur 5 mit 37 bezeichneten, die
Stellschraube 29 aufnehmenden Fortsatz am Drehsegment 21; dieser Fortsatz unterbricht
den Lichtstrom zwischen Sender und Empfänger bei abgelegtem Handstück und aktiviert
die Steuereinrichtung, wenn das Stützglied 11 bei Entnahme eines Handstückes aus der
Ablage nach vorne, also zur Bedienseite hin, geschwenkt wird.
1. Zahnärztliches Gerät mit an Versorgungsleitungen (2) gebundenen Handstücken (3
bis 6), die in ihrer Nichtgebrauchslage in muldenförmigen Ablagevorrichtungen (7)
ablegbar sind und deren Versorgungsleitungen (2) mittels Stützglieder (11) in einer
schräg aufwärts und von der Bedienstette weg gerichteten Position gehalten werden,
wobei die Stützglieder (11) jeweils um eine horizontale Achslagerung (23) schwenkbar
und mit einer Rückstellkraft belastet angeordnet sind, um die Versorgungsleitungen
nach Ablage des Handstückes wieder in seine Nichtgebrauchslage zurückzuführen, dadurch
gekennzeichnet, daß die geräteseitigen Enden sowohl der Stützglieder - (11) als auch
der Versorgungsleitungen (2) mittels betriebsmäßig lösbarer Anschlußteile (9, 13)
am Gerät gehaltert sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschiußteite (9) für die
Versorgungsleitungen (2) der Bedienseite zugewandt, vorzugsweise an der Geräteunterseite" und die Anschlußtele (13) für die Stützglieder (11) der Bedienseite abgewandt am
Gerät angeordnet sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagevorrichtungen (7)
für die Handstücke (3 bis 6) in Form von muldenförmigen Vertiefungen (8) im Gerätegehäuse
(1) angeordnet sind, die so gestaltet sind, daß die geräteseitigen Endabschnitte (2a)
der Versorgungsleitungen (2) in Fortsetzungen (8a) dieser Vertiefungen (8) geführt
sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützglied
- (11) aus zwei im wesentlichen parallel verlaufenden, miteinander verbundenen Stäben
(12a, 12b), vorzugsweise einem Drahtbügel (12), gebildet ist, zwischen denen die Versorgungsleitung
(2) unter Bildung einer Schlaufe geführt ist, wobei zur Bildung der Schlaufe wenigstens
ein die Stäbe (12a, 12b) verbindendes Abstützelement (14) vorgesehen ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (12a, 12b) an ihrem
einen Ende (12c) miteinander verbunden sind und zusammen mit dem Abstützelement (14)
eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Abspringen der Versorgungsleitung (2) vom Stützglied
(11) bilden.
6. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement (14) am einen
Stab - (12a) mittels einer Klemmeinrichtung (20) und am anderen Stab (12b) mittels
einer Schwenklagerung (20) gehaltert ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstützelement
(14) eine in Lagern geführte Rolle - (17) vorgesehen ist, an der die Versorgungsleitung
(2) bei einem Verschwenken des Stützgliedes (11) abrollen kann.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (17) in Lagerelementen
(18, 19) geführt ist, welche die Klemmeinrichtung (20) bzw. die Schwenklagerung für
den Eingriff mit den Stäben (12a, 12b) enthalten.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das geräteseitige
Ende des Stützgliedes (11) in einem Anschlußteil - (13) gefaßt ist, welches an einem
die Schwenkachse (23) der Achslagerung enthaltenden Drehsegment (21) abnehmbar gehaltert
ist.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil (13) spangenartig
ausgebildet ist (Teile 13a, 13b) und in ein entsprechend ausgebildetes Gegenstück
(25) am Drehsegment (21) formschlüssig rastend eingreift, wobei im montierten Zustand
das Anschlußteil (13) bündig mit dem Gerätegehäuse (1) abschließt.
11. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehsegment (21) in einem
im Gerätegehäuse (1) befestigbaren Trägerteil (22) - schwenkbeweglich gelagert ist.
12. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehsegment (21) mit einem
Ansatz (37) versehen ist, der in der Nichtgebrauchsstellung eine am Trägerteil (22)
angeordnete Signaleinrichtung inaktiv läßt und bei einer Schwenkbewegung infolge Entnahme
des Handstückes aktiviert.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Trägerteil (22) zu
beiden Seiten des Ansatzes (37) Auslegearme (35) zur Aufnahme (Teile 36) von die Signaleinrichtung
bildenden fotoelektrischen Elementen vorgesehen sind.
14. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Ansatz (37) eine Ausnehmung
- (37) zur Aufnahme einer Stellmutter (30) aufweist, an der eine die Rückstellkraft
erzeugende, am Trägerteil (22) eingehängte Feder (33) angreift und die Stellmutter
(30) mittels einer Stellschraube (29) im Sinne einer Einstellung der Rückstellkraft
verstellbar angeordnet ist.
15. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen
Anschlußteile (13a) am Gerät, welche nicht mit Handstück und Versorgungsleitung belegt
sind, als "Blind"-Abdeckblenden ausgebildet sind.