(19)
(11) EP 0 203 449 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
13.11.1991  Patentblatt  1991/46

(21) Anmeldenummer: 86106514.2

(22) Anmeldetag:  14.05.1986
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5H05B 3/68, H05B 1/02, H01H 37/48

(54)

Elektrische Kochherd-Heizeinheit

Heating unit for an electric cooking stove

Unité de chauffage pour cuisinière électrique


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE FR GB IT LI SE

(30) Priorität: 25.05.1985 DE 3519035
25.05.1985 DE 8515560 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
03.12.1986  Patentblatt  1986/49

(73) Patentinhaber: E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer
D-75032 Oberderdingen (DE)

(72) Erfinder:
  • Schreder, Felix
    D-7519 Oberderdingen (DE)

(74) Vertreter: Patentanwälte Ruff, Beier, Schöndorf und Mütschele 
Willy-Brandt-Strasse 28
70173 Stuttgart
70173 Stuttgart (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 028 356
DE-A- 1 961 009
FR-A- 2 270 747
EP-A- 0 100 861
FR-A- 1 442 112
GB-A- 2 133 879
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Kochherd-Heizeinheit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0002] Aus der GB-A-2 133 879 ist eine Heizeinheit bekannt geworden, die zwei von einander unabhängig schaltbare und auch räumlich von einander getrennte Heizflächen aufweist. Jeder der Heizflächen ist ein eigener Temperaturfühler zugeordnet. Wegen der konzentrischen Anordnung der Heizflächen muß er jedoch auch jeweils über die andere Heizfläche hinwegragen, ist jedoch so ausgebildet, daß er nur an den Stellen aktiv ist, wo er die ihm zugeordnete Heizfläche überquert. Jeder Temperaturfühler hat einen Schaltkontakt, der auf die der jeweiligen Heizfläche zugeordnete Abschalttemperatur eingestellt ist.

    [0003] Aus der FR-A-1 442 112 ist eine Elektro-Kochplatte mit einem metallischen Gußkörper bekannt geworden, dessen äußerer, nach unten vorstehender Rand als thermisches Ausdehnungs-Element dient. Die Randausdehnung wird mittels Transmissionsstäben auf einen in der unbeheizten Mittelzone der Kochplatte liegenden Schalterkopf übertragen, in der ein Schalter für die Abschaltung sorgt. Diese Ausführung fühlt zwar unmittelbar die Temperatur des Kochplattenkörpers ab, ist aber bezüglich des Aufbaus und insbesondere der Montage und Justierung sehr kompliziert, weil die Justierung erst an der fertigen Kochplatte vorgenommen werden kann und sich gegebenenfalls auch durch die Einbauverhältnisse ändern kann.

    [0004] Aus der EP-A-0 100 861 ist bekannt geworden, bei Kochplatten einen Temperaturbegrenzer in der unbeheizten Mittelzone anzuordnen. Dieser enthält in seinem Schalterkopf ein Bimetall, das auf einen dort vorgesehenen Schnappschalter einwirkt. Dieser Temperaturbegrenzer hat sich sehr gut bewährt, sorgt aber für keine sehr enge Ankopplung an die Beheizung, da er die Wärme nur indirekt über die Erwärmung des Kochplattenkörpers erhält.

    [0005] Dies trifft insbesondere für Kochplatten zu, die als Hauptbeheizung mehrere, beispielsweise drei Heizwiderstände aufweisen, die parallel geschaltet sein können und über ein taktendes Leistungssteuergerät oder einen Mehrtaktschalter, beispielsweise einen Siebentaktschalter betrieben werden. Solche Elektro-Kochplatten, die auch einen gesonderten weiteren, über einen eigenen Temperaturschalter abschaltbaren Zusatz-Heizwiderstand für eine kurzzeitige hohe Ankochleistung aufweisen können, bereiten bei der Abschaltung eines Teiles der Hauptbeheizung häufig noch Schwierigkeiten wegen der zu hohen verbliebenen Restleistung, die unter ungünstigen Bedingungen noch zu einer Überhitzung führen kann. Andererseits ist eine Abschaltung der Gesamtleistung der Hauptbeheizung durch Temperaturbegrenzer nicht immer unter denjenigen Betriebsbedingungen erwünscht, die sich in der Nähe einer möglichen Überhitzung abspielen, da infolge der meist relativ hohen Schalthysterese des Temperaturbegrenzers hierbei eine zu starke Abkühlung des Kochplattenkörpers bis zur Wiedereinschaltung der Hauptbeheizung auftreten kann.

    [0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Kochherd-Heizeinheit der beschriebenen Art zu schaffen, die bei einfachem und kompaktem Aufbau unter Betriebsbedingungen, die in Nähe des Überhitzungsbereiches führen, in Anpassung an die jeweilige Betriebsbedingung ein differenziertes Abschalten eines kleineren oder größeren Teiles der Heizleistung der Hauptbeheizung ermöglicht, derart, daß im Falle einer verbliebenen, nicht abgeschalteten Restleistung diese einerseits nicht zu einer Überhitzung führen und andererseits noch eine relativ hohe Betriebstemperatur der Heizeinheit für deren weitere Verwendung aufrechterhalten werden kann.

    [0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Anspruch 1 gelöst. Durch Wahl der Lage und Ausbildung sowohl der Temperaturfühler als auch der Temperaturbegrenzer kann dadurch die Wärmekoppelung zur Heizfläche wie auch die Schalttemperatur, die Schaltträgheit und die Schalthysterese derart zwischen den beiden Temperaturbegrenzern abgestimmt werden, daß nur bei extremer Gefahr der Überhitzung der größere Teil der Leistung bzw. die Gesamtleistung der Hauptbeheizung abgeschaltet wird, während bei langsamerem Temperaturanstieg unter ansonsten gleichen Temperaturverhältnissen nur ein geringerer Anteil der Leistung der Hauptbeheizung durch einen einzigen Temperaturschalter abgeschaltet wird. Die Begrenzergehäuse können dabei sehr kompakt und raumsparend, d.h. ohne die sonstigen Einbauverhältnisse der Heizeinheit und des Leistungssteuergerätes zu beeinflußen, im Bereich der Mittelzone des Außenkörpers untergebracht werden. Dadurch ist weiterhin eine sehr exakt bestimmbare Wärmekoppelung zur Heizfläche zu erreichen, ohne daß diese mit einem Durchbruch für die Aufnahme des Temperaturfühlers versehen sein muß, sondern eine vollständig geschlossene Oberfläche als freiliegende Kochfläche aufweisen kann.

    [0008] Vorzugsweise sind die in unterschiedlichen Bereichen der Heizfläche angeordneten beiden Temperaturfühler einander etwa diametral gegenüberliegend vorgesehen, so daß sie jeweils am weitesten voneinander entfernte Bereiche der Heizfläche bzw. des des Außenkörpers gesondert abtasten und auch örtliche Überhitzungen sofort erfassen können.

    [0009] Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß beide Temperaturbegrenzer ein gemeinsames Begrenzergehäuse aufweisen, das vorzugsweise mit einem Durchbruch für den Eingriff eines zentralen, an der Unterseite vorstehenden Befestigungs-Vorsprunges des Außenkörpers versehen ist. Dadurch lassen sich insbesondere im Falle einer gußeisernen Elektro-Kochplatte beide Temperaturbegrenzer bei raumsparendem Aufbau auf einfache Weise genau gegenüber der Mittelachse des als Kochplattenkörper ausgebildeten Außenkörpers ausrichten, wodurch ihre Ansprechgenauigkeit noch weiter erhöht wird. Es ist aber auch denkbar, daß beide Temperaturbegrenzer gesonderte Begrenzergehäuse aufweisen, die vorzugsweise beiderseits des zentralen Befestigungs-Vorsprunges des als Kochplattenkörpers ausgebildeten Außenkörpers liegen, so daß sie berührungsfrei im Abstand zueinander vorgesehen sind und einander nicht beeinflußen.

    [0010] Eine besonders intensive Wärmekoppelung des jeweiligen Temperaturfühlers und damit ein sehr schnelles Ansprechen des jeweils zugehörigen Temperaturbegrenzers sind vor allem dann zu erreichen, wenn der Temperaturfühler mindestens eines Temperaturbegrenzers bis außerhalb eines inneren, an der Unterseite vorstehenden und die Mittelzone begrenzenden Innenringes des Außenkörpers reicht und damit unmittelbar von dem Bereich beeinflußt wird, in welchem die Heizwiderstände liegen. Dies kann noch weiter dadurch verbessert werden, daß der Temperaturfühler sich etwa radial über den Bereich erstreckt, welcher mit Heizwiderständen versehen ist.

    [0011] Der vom jeweiligen Temperaturfühler erfaßte Bereich der Heizeinheit kann verhältnismäßig weit ausgedehnt gewählt werden, wenn zwei stabförmige Temperaturfühler gegenüber der Mittelachse des Außenkörpers in unterschiedlichen Richtungen, vorzugsweise diametral voneinander weggerichtet und in gleichen Abständen von der Heizfläche liegen.

    [0012] Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, als Temperaturfühler mindestens einen Dehnstabfühler und/oder mindestens einen Bimetallfühler vorzusehen. Hierbei ist es denkbar, zwei nach Wirkungsprinzip und/oder Bauart gleiche Temperaturfühler oder zwei nach Wirkungsprinzip unterschiedliche Temperaturfühler, also beispielsweise einen Dehnstabfühler und einen Bimetallfühler vorzusehen, wodurch noch eine weitere Differenzierung des Schaltverhaltens der beiden Temperaturbegrenzer erreicht werden kann.

    [0013] Zur geschützten Unterbringung sowie zur einfachen Montage liegen beide Temperaturbegrenzer innerhalb einer an der Innen-bzw. Unterseite des Außen- bzw. Kochplattenkörpers angeordneten Abdeckung, mit welcher sie vorzugsweise gemeinsam gegenüber dem Außenkörper festgelegt bzw. am Kochplattenkörper befestigt sind.

    [0014] Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung sind die beiden Temperaturbegrenzer in gesonderte Zuleitungen, insbesondere in zwei von insgesamt vier Zuleitungen zwischen dem Leistungssteuergerät und den Heizwiderständen eingeschaltet. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung ergibt sich dabei, wenn ein Temperaturbegrenzer in die gemeinsame Zuleitung von zwei, insbesondere unterschiedliche Leistung aufweisenden Heizwiderständen eingeschaltet ist bzw. wenn zusätzlich hierzu oder statt dessen die beiden Temperaturbegrenzer jeweils in die Zuleitung eines der beiden Heizwiderstände höchster Leistung eingeschaltet sind, wobei diese beiden Heizwiderstände insbesondere gleiche Leistung aufweisen. Beispielsweise können die beiden Heizwiderstände höchster Leistung 850 Watt und der dritte Heizwiderstand 300 Watt Leistung haben, derart, daß sie über ein als Siebentaktschalter ausgebildetes Leistungssteuergerät in sechs unterschiedlichen Leistungsstufen gefahren werden können. Ein derartiger Siebentaktschalter ist in der DE-PS 26 04 783 (=GB-PS 15 77 852) beschrieben, auf die Bezug genommen wird.

    [0015] Die erfindungsgemäße Heizeinheit ist zur Beheizung einer Kochstelle, einer Backofenmuffel und ähnlichem geeignet. Sie kann als Elektro-Kochplatte, als Strahlheizkörper mit freiliegenden Heizwiderständen und/oder mit Lampenkolben, als Kontaktheizkörper und ähnlich ausgebildet sein. Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombiantionen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein können. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
    Fig. 1
    eine erfindungsgemäße, als Elektro-Kochplatte ausgebildete Heizeinheit in Ansicht von unten,
    Fig. 2
    die Kochplatte gemäß Fig. 1 in Ansicht,
    Fig. 3
    zwei Temperaturbegrenzer in integrierter Bauweise bei geöffnetem Begrenzergehäuse in Ansicht von unten,
    Fig. 4
    einen Teil einer Elektro-Kochplatte im Schnitt mit einem Temperaturbegrenzer gemäß Fig. 3,
    Fig. 5 bis 8
    vier weitere Ausführungsbeispiele von Kochplatten in ausschnittsweisen Darstellungen gemäß Fig. 1,
    Fig. 9 bis 11
    schematische Schaltbilder für Kochplatten,
    Fig. 12
    eine als Kontaktheizkörper ausgebildete Heizeinheit in Ansicht auf die Unterseite,
    Fig. 13
    einen Axialschnitt der Fig. 12 in vergrößerter Darstellung,
    Fig. 14
    eine als Strahlheizkörper ausgebildete Heizeinheit im Axialschnitt.


    [0016] Wie die Figuren 1 bis 4 zeigen, weist eine erfindungsgemäße Elektro-Kochplatte 1 als Außenkörper einen Kochplattenkörper 2 aus Gußwerkstoff auf, dessen ebene, im wesentlichen kreisförmige Oberseite die Heizfläche in Form einer Kochfläche 3 bildet und über dessen Unterseite zwei konzentrische, in seiner Mittelachse 4 liegende Ringe, nämlich ein gegenüber seiner Außenumfangsfläche geringfügig nach innen versetzter Außenring 5 und ein Innenring 6 vorstehen, wobei der Innenring 6 wesentlich weniger weit nach unten ragt als der Außenring 5. In der Ringzone zwischen dem Außenring 5 und dem Innenring 6 sind in der Unterseite des Kochplattenkörpers 2 drei spiralförmige, durch schmale spiralförmige Rippenstege voneinander getrennte Nuten vorgesehen, in die jeweils ein wendelförmiger Heizwiderstand 7 bis 8 eingelegt und gegenüber dem Kochplattenkörper 2 berührungsfrei in eine hitzebeständige Isoliermasse eingebettet ist. Die Heizwiderstände 7 bis 8 bilden die Hauptbeheizung der Kochplatte 1, wobei diese Hauptbeheizung für den normalen, in sechs Leistungsstufen schaltbaren Betrieb der Kochplatte vorgesehen ist.

    [0017] Der Innenring 6 begrenzt an der Peripherie eine von Heizkörpern freie Mittelzone 10 des Kochplattenkörpers 2, in deren Bereich der Kochplattenkörper an der Oberseite vertieft ist und an der Unterseite einen in der Mittelachse 4 nach unten vorstehenden, gußaugenartigen Vorsprung 11 aufweist, der mit dem Innenring 6 an der Unterseite des Kochplattenkörpers 2 einen vertieften ringförmigen Bereich begrenzt. Der Vorsprung 11, der über die untere Stirnfläche des Innenringes 6 vorsteht und mit seiner unteren Stirnfläche etwa in der Ebene der unteren Stirnfläche des Außenringes 5 liegt, dient zur Aufnahme eines nach unten ragenden Stehbolzens 12, mit welchem die Elektro-Kochplatte in einer Herdmulde oder dgl. befestigt wird. Gleichzeitig dient der Vorsprung 11 mit dem Stehbolzen 12 zur Befestigung einer an der Unterseite des Kochplattenkörpers 2 vorgesehenen Abdeckung 13, die beispielsweise napfförmig aus Blech geformt sein kann und die Unterseite des Kochplattenkörpers 2 mit Abstand zu den Heizwiderständen 7 bis 9 sowie zum Innenring 6 verschließt, wobei sie mit ihrer Bodenwand an der unteren Stirnfläche des Vorsprunges 11 anliegt und gegen diese mit einer auf dem Stehbolzen 12 angeordneten Mutter 14 als einzige Befestigung gespannt ist. Die Abdeckung 13 reicht bis an die Innenfläche des Außenringes 5 und kann in diesem Bereich eine Schalenumfangswandung aufweisen, die bis in Höhe der Rippenstege zwischen den Heizwiderständen 7 bis 9 reicht. An dem Kochplattenkörper 2 ist ferner ein radial an der Unterseite vorstehender Anschlußblock 15 mit vier Anschlußklemmen befestigt, mit welchem die Heizwiderstände 7 bis 9 gemäß den Figuren 9 bsi 11 elektrisch leitend verbunden sind. An der Außenseite des Außenringes 5 ist ein in Fig. 4 nicht dargestellter Überfallrand 16 aus Blech befestigt, welcher den Anschluß des Außenumfanges der Kochplatte zur Herdmulde oder dgl. bildet.

    [0018] In der Mittelzone 10 sind an der Unterseite des Kochplattenkörpers 2 zwei elektrisch gesondert geschaltete Temperaturbegrenzer 17,18 in einem gemeinsamen Begrenzergehäuse 19 aus Keramik oder dgl. angeordnet. Das Begrenzergehäuse 19 liegt im wesentlichen symmetrisch zur Mittelachse 4 und weist in dieser einen Durchbruch 21 für den Durchgriff des Vorsprunges 11 auf. Mit der Oberseite liegt das Begrenzergehäuse 19 gemäß Fig. 4 benachbart zum Vorsprung 11 an der Unterseite des Kochplattenkörpers 2 innerhalb des Innenringes 6, also in der Mittelzone 10 an, wobei das Begrenzergehäuse 19 allseits mit Abstand von der Innenfläche des Innenringes 6 liegt; zur Anlage an der Unterseite des Kochplattenkörpers 2 kann das Begrenzergehäuse 19 an der Oberseite Anlagenoppen 22 oder ähnliche Vorsprünge aufweisen. An der Unterseite des Begrenzergehäuses 19 liegt die Bodenwand der Abdeckung 13 elastisch vorgespannt an, wofür die Abdeckung 13 beispielsweise mit nach oben vorspringenden Federnoppen 23 oder dgl. versehen sein kann.

    [0019] Die beiden Temperaturbegrenzer 17,18 sind beispielsweise als Dehnstabbegrenzer gemäß Fig. 3 ausgebildet, die jeweils einen stabförmig über das Begrenzergehäuse 19 vorstehenden Temperaturfühler 24,25 aufweisen. Die Temperaturfühler sind in Fig. 1 nicht dargestellt; die Temperaturbegrenzer gemäß Fig. 1 können insofern auch Temperaturfühler aufweisen, welche innerhalb des Begrenzergehäuses 19 liegen und beispielsweise als Bimetallfühler ausgebildet sind. Jeder Temperaturfühler 24,25 gemäß Fig. 3 weist einen inneren Dehnstab 26 in einem Außenrohr 27 auf, das mit seinem einen Ende im Begrenzergehäuse 19 verankert ist und im anderen, nicht näher dargestellten freien Ende eine Justierschraube trägt, an welcher der Dehnstab 26 mit seiner zugehörigen Endfläche axial abgestützt ist. Das andere, im Begrenzergehäuse 19 liegende Ende des Dehnstabes 26 wirkt auf einen im Begrenzergehäuse 19 untergebrachten Schnappschalter 28, dessen Kontakte 29 in einer Stellung geschlossen und in der anderen, einer höheren Fühlertemperatur entsprechenden Stellung geöffnet sind. Beide Schnappschalter 28 sind im wesentlichen spiegelsymmetrisch im Begrenzergehäuse 19 angeordnet, jedoch unabhängig voneinander elektrisch anschließbar. Zwischen den Schnappschaltern 28 ist das Begrenzergehäuse 19 vom Durchbruch 21 durchsetzt.

    [0020] Wie insbesondere die Fig. 3 und 4 zeigen, liegen die beiden Temperaturfühler 24,25 achsglelch zueinander, wobei sie entgegengesetzt vom Begrenzergehäuse 19 frei abstehen und ihre Mittelachsen beispielsweise radial zur Mittelachse 4 liegen können; des weiteren liegen beide Temperaturfühler 24,25 in gleicher Höhe, vorzugsweise derart, daß sie bei montiertem Temperaturbegrenzer parallel zur Kochfläche 3 liegen, wenigstens annähernd bis in den radial äußersten Bereich der Heizwiderstände 7 bis 9, also bis nahe an die Innenfläche des Außenringes 5 bzw. der Umfangswandung der Abdeckung 13 reichen und mit geringer Anlagekraft an der Unterseite des Innenringes 6 anliegen. Dadurch ist über die ganze Länge der Temperaturfühler 24,25 zwischen diesen und den Heizwiderständen 7 bis 9 ein genau festgelegter Abstand gewährleistet, insbesondere derart, daß die Temperaturfühler 24,25 etwa in der Mitte zwischen den Heizwiderständen 7 bis 9 und der Unterseite des Kochplattenkörpers 2 bzw. der Abdeckung 13 liegen.

    [0021] Anschlußklemmen bzw. Anschlußstecker 30,31, die zur elektrisch leitenden Verbindung der Temperaturbegrenzer 17,18 mit den Heizwiderständen am Begrenzergehäuse 19 vorgesehen sind, können an voneinander abgekehrten Seiten des Begrenzergehäuses 19 angeordnet sein, wobei vorzugsweise die Anschlußstecker 30 oder dgl. mindestens eines Temperaturbegrenzers auf der dem Anschlußblock 15 zugekehrten Seite des Begrenzergehäuses 19 angeordnet sind, um kurze Leitungsverbindungen zu gewährleisten.

    [0022] In den Fig. 5 bis 14 sind für einander entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 bis 4, jedoch jeweils mit unterschiedlichen Buchstabenindices verwendet.

    [0023] Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist das Begrenzergehäuse 19a, in dem zwei Temperaturbegrenzer untergebracht sind, in Draufsicht kreisrund, wodurch es besonders gut in der Mittelzone untergebracht werden kann. Sämtliche Anschlußstecker 30a,31a sind parallel nebeneinanderliegend an einer Seite des Begrenzergehäuses 19a, nämlich an der dem Anschlußblock zugekehrten Seite vorgesehen. Damit die Temperaturfühler 24a,25a möglichst lang ausgebildet werden bzw. möglichst weit nach außen vorstehen können, ist die Abdeckung 13a im Bereich der Enden dieser Temperaturfühler 24a,25a an ihrer Umfangswandung mit Ausbuchtungen 32 versehen, welche nahezu bis an die Innenfläche des Außenringes 5a reichen.

    [0024] Wie Fig. 6 zeigt, können die beiden Temperaturbegrenzer 17b,18b auch gesonderte Begrenzergehäuse 19b,20 aufweisen, wobei diese zweckmäßig einander beiderseits der Mittelachse des Kochplattenkörpers mit Abstand gegenüberliegen, derart, daß der den Stehbolzen 12b aufnehmende Vorsprung an der Unterseite des Kochplattenkörpers zwischen ihnen liegt. Gemäß Fig. 6 sind beide Temperaturbegrenzer 17b,18b gleich ausgebildet und spiegelsymmetrisch angeordnet.

    [0025] Gemäß Fig. 7 sind zwei unterschiedlich ausgebildete und nach unterschiedlichen Wirkungsprinzipien arbeitende Temperaturbegrenzer 17c,18c zumindest mit ihren Begrenzergehäusen 19c,20c in der Mittelzone angeordnet. Die Begrenzergehäuse 19c,20c liegen beiderseits einer Axialebene des Kochplattenkörpers, welche gleichzeitig die Mittelebene des nicht näher dargestellten Anschlußblockes 15 gemäß Fig. 1 bildet, wobei die Anschlußstecker 30c,31c an den einander zugekehrten Seiten der Begrenzergehäuse 19c,20c vorgesehen sind. Der eine Temperaturbegrenzer 17c ist beispielsweise als Bimetallbegrenzer ausgebildet, dessen durch ein Bimetall gebildeter Temperaturfühler innerhalb des Begrenzergehäuses 19c liegt und der beispielsweise gemäß DE-PS 11 23 059 ausgebildet ist, auf welche wegen weiterer Einzelheiten und Merkmale Bezug genommen wird. Der andere Temperaturbegrenzer 18c weist als Temperaturfühler 25d einen Dehnstabfühler auf, der rechtwinklig zur genannten Mittelebene zwischen den beiden Temperaturbegrenzern vorsteht und in der beschriebenen Weise ausgebildet sein kann.

    [0026] Bei den Temperaturbegrenzern 17d, 18d gemäß Fig. 8 handelt es sich um zwei gleiche Temperaturbegrenzer, die jeweils in das zugehörige Begrenzergehäuse 19d,20d integrierte Temperaturfühler aufweisen und beispielsweise nach Art von Springscheibenschaltern arbeiten. Die Anschlußstecker 30d,31d sind an den voneinander abgekehrten Seiten der Begrenzergehäuse 19d,20d vorgesehen.

    [0027] Von den drei Heizwiderständen 7e,8e,9e gemäß Fig. 9 der Hauptbeheizung der Elektro-Kochplatte 1e können beispielsweise zwei Heizwiderstände eine Leistung von etwa 850 Watt aufweisen, während der dritte Heizwiderstand 8e eine wesentlich geringere Leistung, nämlich beispielsweise 300 Watt hat. Die beiden Zuleitungen 33,34 bzw. 35,36 der beiden größeren Heizwiderstände 7e,9e sind unabhängig voneinander an die vier Anschlußklemmen 39 bis 42 des Anschlußblockes 15e angeschlossen. In die eine Zuleitung 33 des einen größeren Heizwiderstandes 7e ist dabei der Temperaturbegrenzer 18e eingeschaltet, während in eine Zuleitung 35 des anderen größeren Heizwiderstandes 9e der Temperaturschalter 17e eingeschaltet ist. Eine Zuleitung des kleineren Heizwiderstandes 8e ist an diejenige Anschlußklemme 42 angeschlossen, an welche auch die schalterfreie Zuleitung 34 des einen größeren Heizwiderstandes 7e angeschlossen ist. Die andere Zuleitung 38 des kleinen Heizwiderstandes 7e ist dagegen an diejenige Zuleitung 35 des anderen großen Heizwiderstandes 9e angeschlossen, in welche der Temperaturbegrenzer 17e eingeschaltet ist, wobei die Zuleitung 38 zwischen dem Temperaturbegrenzer 17e und diesem größeren Heizwiderstand 9e angeschlossen ist, derart, daß der Heizwiderstand 8e ebenfalls von dem Temperaturbegrenzer 17e abschaltbar ist. Öffnet der Temperaturbegrenzer 17e, so werden ein großer und der kleine Heizwiderstand 9e,8e abgeschaltet, während beim Öffnen des Temperaturbegrenzers 18e der andere große Heizwiderstand 7e abgeschaltet wird.

    [0028] Bei der Ausbildung nach Fig. 10 sind die beiden Temperaturbegrenzer 17f,18f demgegenüber derart in die von den Anschlußklemmen 41f,42f kommenden Zuleitungen 36f, 34f eingeschaltet, daß bei Öffnen des Temperaturbegrenzers 17f nur der Heizwiderstand 9f und beim Öffnen des Temperaturbegrenzers 18f sowohl der Heizwiderstand 7f wie auch der Heizwiderstand 8f abgeschaltet werden. Schließlich ist bei der Ausführungsform nach Fig. 11 der Temperaturbegrenzer 17g in die von der Anschlußklemme 41g kommende Zuleitung 36g und der Temperaturbegrenzer 18g in die von der Anschlußklemme 39g kommende Zuleitung 33g eingeschaltet, derart, daß bei Öffnen des Temperaturbegrenzers 17g der eine große Heizwiderstand 9g und bei Öffnen des Temperaturbegrenzers 18g der andere große Heizwiderstand 7g abgeschaltet wird; in beide Zuleitungen zum kleinen Heizwiderstand 8g ist kein Temperaturschalter eingeschaltet, so daß bei Anliegen von Spannung an den zugehörigen Anschlußklemmen 40g,42g der kleine Heizwiderstand 8g in Betrieb bleibt, auch wenn beide Temperaturbegrenzer 17g,18g geöffnet haben.

    [0029] Durch die Ausbildung nach den Fig. 12 und 13 ist eine Kochstellen-Beheizung geschaffen, die auch unter ungünstigen Raumverhältnissen einfach und raumsparend unterzubringen ist und trotzdem eine genaue Überwachung der Temperaturverhältnisse im Bereich eines Rohrheizkörpers, insbesondere im Bereich der äußeren Begrenzung des Heizfeldes gewährleistet. Insbesondere eignet sich die Kochstellen-Beheizung dadurch für Deckplatten 2h aus Keramik, wie glasierter Keramik und für solche Deckplatten, die in Kochstellen-Öffnungen einer Herdmulde durch Kleben befestigt sind. Bei solchen Deckplatten, bei welchen besonders auf eine Überhitzung im Randbereich geachtet werden muß, kann bereits eine gegenüber der Mittelachse der Kochstelle versetzte Anordnung des Kochgefäßes im dadurch freigelegten Bereich der Deckplatte eine Überhitzung bewirken ; da jedoch mindestens ein Temperaturfühler 24h,25h annähernd bis an diese Peripherie reicht, wird der Temperaturanstieg bereits vor Erreichen einer Überhitzung erfaßt und dadurch der Rohrheizkörper 7h, 8h abgeschaltet, so daß selbst unter ungünstigen Bedingungen Überhitzungen ausgeschlossen sind. Die Rohrheizkörper 7h,8h weisen gleiche, im dargestellten Ausführungsbeispiel annähernd gleichseitig dreieckige Querschnitte auf. Mit der abgeflachten, in der Ebene der Heizfläche 3h liegenden Oberseite bilden alle gekrümmten Abschnitte der Heizkörper 7h,8h Kontaktflächen für die ganzflächige, geringfügig federnd angepresste Anlage an der Unterseite der in Fig. 13 strichpunktiert angedeuteten Deckplatte 2h, deren zur Unterseite parallele Oberseite die Standfläche 3h für das zu beheizende Kochgeschirr bildet und die gegenüber der Peripherie der Rohrheizkörper größer sein kann, derart, daß sie die Rohrheizkörper 7h,8h nach oben vollständig abdeckt. Die beiden Begrenzergehäuse 19h,20h sind beiderseits einer Axialebene der Mittelachse 4h mit ihren ebenen Unterseiten auf dem erhöhten, ebenfalls ebenen Abschnitt der Bodenwand der napfförmigen Abdeckhaube 13h angeordnet und reichen mit ihren Oberseiten annähernd bis in Höhe der Unterseite der gekrümmten Rohrheizkörper 7h,8h. Jeder Temperaturfühler 24h bzw. 25h erstreckt sich dabei über alle Spiralwindungen beider Rohrheizkörper 7h,8h von der Mittelzone bis etwa zu deren äußeren Peripherie 5. An jeder Anschlußfahne 30h bzw. 31h ist eine aus einem verhältnismäßig steifen Drahtstück U-förmig gebogene elektrische Leitung mit ihrem oberen, annähernd horizontalen Schenkel befestigt, deren annähernd vertikaler Quersteg die Bodenwand bzw. einen erhöhten mittleren Abschnitt im Bereich einer in die Abdeckhaube 13h eingesetzten Isolationsbuchse aus Keramik oder dgl. durchsetzt und deren unter der Abdeckhaube 13h liegender Schenkel an das zugehörige innere Anschlußende der beiden Rohrheizkörper 7h,8h angeschlossen ist bzw. einen zugehörigen Flachstecker trägt. Dadurch wird bei jedem Temperaturbegrenzer 17h bzw. 18h das auf diesen durch den frei ausragenden Temperaturfühler 24h bzw. 25h wirkende Kippmoment lediglich durch die beiden zugehörigen elektrischen Leitungen innerhalb enger Grenzen federnd aufgefangen, so daß einerseits eine sehr einfache Befestigung der Temperaturbegrenzer und andererseits eine Schonung gegen Erschütterungen gegeben ist. Außer für die Temperaturbegrenzer 17h,18h bildet die Abdeckung 13h auch den Tragsockel für die Rohrheizkörper 7h,8h, die an dem Tragsockel ausschließlich im Bereich der Durchführung ihrer abgewinkelten Enden durch die Bodenwand befestigt sind. Die Flachstecker liegen unmittelbar unterhalb der Bodenwand.

    [0030] Die Begrenzergehäuse 19h,20h können von einer in der Mittelachse 4h stehenden, zylinderhülsenförmigen Abschirmung 43 mit Abstand umgeben sein, die in Draufsicht vollständig innerhalb der Mittelzone liegt und mit ihrem unterhalb der Deckplatte 2h liegenden oberen, ebenen Ende nach oben über die Unterseite der Rohrheizkörper 7h,8h hinaus reicht, derart, daß das obere Ende höher als die Oberseite des Reglergehäuses 19h, 20h und zweckmäßig in der Ebene der Oberseite des nach außen gerichteten Randflansches der Abdeckung 13h liegt. Der jeweilige Temperaturfühler 24h,25h durchsetzt den Mantel der Abschirmung 43 zwischen deren Enden im Bereich einer an seinen Außendurchmesser angepaßten Öffnung, wodurch der Halt des Temperaturbegrenzers noch weiter verbessert ist. Die Abschirmung 43 steht radial außerhalb des erhöhten Abschnittes auf der Bodenwand der Abdeckung 13h und besteht zweckmäßig aus Isoliermaterial bzw. enthält zumindest Isoliermaterial, das ein Keramikwerkstoff sein kann.

    [0031] In Fig. 14 ist eine als Strahlheizkörper ausgebildete Heizeinheit dargestellt, die zur Aufnahme bzw. Halterung der Heizwiderstände 7i,8i eine Trägerschale 13i aufweist. Diese Trägerschale 13i ist mit einer verhältnismäßig dickwandigen Innenschale aus Isolierwerkstoff, beispielsweise mineralischer Faser und/oder pyrogener Kieselsäure und/oder Vermikulite und einer dünnwandigen Außenschale aus Blech oder dgl. versehen, durch welche die Innenschale gefaßt ist. An der Bodenfläche der Innenschale bzw. teilweise in diese eingebettet sind die Heizwiderstände 7i,8i vorgesehen, die auch durch Lampenkolben, nämlich sogenannte Hellstrahler, wie beispielsweise Halogenlampen, gebildet sein können. Der Außenrand der Innenschale liegt mit seiner Stirnfläche dicht bzw. unter Pressung an der Innenseite der aus Glaskeramik oder dgl. bestehenden, also transluzenten Heizplatte 2i an. In der von Heizwiderständen freien Mittelzone sind die beiden Temperaturbegrenzer 17i,18i mit einem gemeinsamen Begrenzergehäuse 19i angeordnet, derart, daß die beiden Temperaturfühler 24i,25i in entgegengesetzten Richtungen frei ausragen und berührungsfrei im Raum zwischen den Heizwiderständen 7i,8i einerseits und der Innenseite der Heizplatte 2i andererseits liegen. Wie Fig. 14 zeigt, kann der jeweilige Temperaturfühler 24i den Außenrand der Innenschale und/oder der Außenschale der Trägerschale 13i durchsetzen und dadurch auch an seinem äußeren Ende abgestützt bzw. jederzeit zur Justierung zugänglich sein. Der Temperaturfühler 25i kann aber auch nach Art eines Kragarmes frei ausragen, derart, daß sein äußeres Ende mit Abstand von der Innenfläche des Außenrandes der Innenschale liegt. Auch die meist aus Keramik, wie Steatit, also aus einem Isolierwerkstoff bestehenden Begrenzergehäuse können für eine Mittenabschirmung der Heizplatte gegen Strahlungsüberhitzung herangezogen werden.


    Ansprüche

    1. Elektrische Kochherd-Heizeinheit mit einem Außenkörper (2)und einer Beheizung, die mehrere über ein Leistungssteuergerät zu betreibende Heizwiderstände (7, 8, 9) aufweist, von denen mindestens einer über zwei über die Beheizung ragende angeordnete Temperaturbegrenzer (17, 18) abschaltbar ist, die wenigstens ein Begrenzergehäuse (19, 20c, 20d, 20h) und zwei gesonderte Temperaturfühler (24, 25) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Begrenzergehäuse (19, 20c, 20d, 20h) beider Temperaturbegrenzer (17, 18) in einer Mittelzone (10) angeordnet ist, daß die Heizwiderstände (7, 8, 9) zur Beheizung der gleichen Heizfläche (3) ausgebildet sind, daß die beiden Temperaturbegrenzer (17, 18) von der Mittelzone (10) hinweg über zwei unterschiedliche Bereiche dieser Heizfläche (3) ragen und daß die beiden Temperaturbegrenzer (17, 18) voneinander abweichende Justierungen aufweisen.
     
    2. Heizeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (24, 25) mindestens eines Temperaturbegrenzers (17, 18) vom Begrenzergehäuse (19) nach außen bis außerhalb eines inneren, an der Unterseite vorstehenden und die Mittelzone begrenzenden Innenringes (6) des Außenkörpers (2) reicht, wobei der Temperaturfühler (24, 25) mindestens eines Temperaturbegrenzers (17, 18) hinter den Heizwiderständen an der Innenseite des den Heizwiderständen (7, 8, 9) zugehörigen Bereiches des Außenkörpers (2) liegt und sich etwa radial über diesen Bereich erstreckt.
     
    3. Heizeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Temperaturbegrenzer (17, 18) ein gemeinsames, in der Mittelzone (10) liegendes, Begrenzergehäuse (19) aufweisen, das vorzugsweise mit einer Aufnahme (21) für den Eingriff eines zentralen, an der Unterseite vorstehenden Befestigungs-Vorsprunges (11, 12) des als Kochplattenkörper ausgebildeten Außenkörpers (2) versehen ist.
     
    4. Heizeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Temperaturbegrenzer (17b, 18b) gesonderte Begrenzergehäuse (19b, 20b) aufweisen, die vorzugsweise beiderseits benachbart zu einem zentralen Befestigungs-Vorsprung (12b) des als Kochplattenkörper ausgebildeten Außenkörpers (2) in der Mittelzone liegen.
     
    5. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei stabförmige Temperaturfühler (24, 25) gegenüber der Mittelachse (4) des Außenkörpers (2) in unterschiedlichen Richtungen, vorzugsweise diametral voneinander weggerichtet, und in durchgehend gleichen Abständen von der Heizfläche (3) liegen.
     
    6. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Temperaturfühler (24, 25; 25b) ein Dehnstabfühler ist.
     
    7. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Temperaturfühler ein Bimetallfühler ist.
     
    8. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Temperaturbegrenzer (17, 18) innerhalb einer an der Innenseite des Außenkörpers (2) angeordneten Abdeckung (13) liegen, mit welcher beide Temperaturbegrenzer (17, 18) gegenüber dem Außenkörper (2) festgelegt sind.
     
    9. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände durch mindestens einen gekrümmt in einem Heizfeld liegenden Rohrheizkörper für die Anlage an der Innenseite einer Deckplatte gebildet sind, daß die Anschlußenden des Rohrheizkörpers (7h, 8h) und das Begrenzergehäuse (19h, 20h) in Draufsicht (Fig. 12) innerhalb der Peripherie des Heizfeldes im wesentlichen nahe benachbart zur Innenseite des gekrümmten Rohrheizkörpers (7h, 8h) liegen und daß sich mindestens ein Temperaturfühler (24h, 25h) wenigstens annähernd bis an diese Peripherie erstreckt, wobei vorzugsweise zwei nebeneinanderliegende Rohrheizkörper (7h, 8h) in einer Ebene spiralförmig gekrümmt sind, die innerste Spiralwindung die Mittelzone und die äußerste Spiralwindung das Heizfeld an der Peripherie begrenzen und wenigstens ein Rohrheizkörper (7h, 8h) im Querschnitt mindestens an der Oberseite etwa parallel zur Heizfläche abgeflacht ist.
     
    10. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Begrenzergehäuse (19h, 20h) mit seiner Oberseite annähernd in der Ebene der Innenseite wenigstens eines gekrümmten Heizwiderstandes (7h, 8h) in einer vom Temperaturfühler (24h, 25h) durchsetzten Abschirmung liegt, die insbesondere in Form einer bis über die Innenseite des Heizwiderstandes (7h, 8h) reichenden ggf. aus Isoliermaterial bestehenden oder Isoliermaterial enthaltenden Hülse oder dgl. auf der Bodenwand einer Abdeckung (13h) angeordnet ist.
     
    11. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Begrenzergehäuse (19h, 20h) unmittelbar auf der Bodenwand, insbesondere einem erhöhten Abschnitt der Bodenwand, einer Abdeckhaube (13h) angeordnet und ausschließlich über zugehörige, an das Begrenzergehäuse (19h, 20h) angeschlossene elektrische Leitungen gehaltert ist, welche die Bodenwand im Bereich von Isolationsbuchsen oder dgl. durchsetzen und an der vom Temperaturfühler (24h, 25h) abgekehrten Seite des Begrenzergehäuses (19h, 20h) liegen.
     
    12. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Heizwiderstand (7i, 8i) durch ein insbesondere in einer wenigstens teilweise aus Isolierwerkstoff bestehenden Trägerschale (13i) angeordnetes Strahlheizelement gebildet ist und daß vorzugsweise wenigstens ein Temperaturfühler (24i, 25i) zwischen dem Heizwiderstand (7i, 8i) und einer die Heizfläche (3i) bildenden Heizplatte (2i) aus Glaskeramik oder dgl., insbesondere berührungsfrei angeordnet ist.
     
    13. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Temperaturbegrenzer (17e, 18e) in gesonderte Zuleitungen (35, 39), insbesondere in zwei von insgesamt vier Zuleitungen, zwischen dem Leistungssteuergerät und den Heizwiderständen (7e, 8e, 9e) eingeschaltet sind und/oder, daß ein Temperaturbegrenzer (17e) in die gemeinsame Zuleitung (35) von zwei insbesondere unterschiedliche Leistung aufweisenden Heizwiderständen (8e, 9e) eingeschaltet ist und/oder, daß die beiden Temperaturbegrenzer (17e, 18e) jeweils in die Zuleitung eines der beiden Heizwiderstände (7e, 9e) höherer Leistung eingeschaltet sind, wobei diese beiden Heizwiderstände (7e, 9e) insbesondere etwa gleiche Leistung aufweisen.
     


    Claims

    1. Electric cooker heating unit with an outer body (2) and a heating means, which has a plurality of heating resistors (7,8,9) to be operated by means of a power control device and whereof at least one can be disconnected by means of two thermal cutouts (17,18) projecting over the heating means and having at least one cutout casing (19,20c,20d,20h) and two separate temperature sensors (24,25) characterized in that the particular cutout casing (19,20c,20d,20h) of both thermal cutouts (17,18) is located in a central zone (10), that the heating resistors (7,8,9) are constructed for heating the same heating surface (3), that the two temperature sensors (17,18) project away from the central zone (10) over and beyond two different areas of said heating surface (3) and that the two thermal cutouts (17,18) have different settings from one another.
     
    2. Heating unit according to claim 1, characterized in that the temperature sensor (24,25) of at least one thermal cutout (17,18) extends to the outside of an inner ring (6) of the outer body (2), which projects on the underside and defines the central zone, the temperature sensor (24,25) of at least one thermal cutout (17,18) being located behind the heating resistors on the inside of the area of the outer body (2) associated with the heating resistors (7,8,9) and extends roughly radially over said area.
     
    3. Heating unit according to claims 1 or 2, characterized in that both thermal cutouts (17,18) have a common cutout casing (19) located in the central zone (10) and which is preferably provided with a receptacle (21) for the engagement of a central fastening projection (11,12), which projects at the underside, of the outer body (2) constructed as the hotplate body.
     
    4. Heating unit according to claims 1 or 2, characterized in that both thermal cutouts (17b,18b) have a separate cutout casing (19b,20b), which is preferably located on either side adjacent to a central fastening projection (12b) of the outer body (2) constructed as the hotplate body in the central region.
     
    5. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that there are two rod-like temperature sensors (24,25) opposite the central axis (4) of the outer body (2) in different directions, preferably being diametrically directed away from one another and located in through identical spacings from the heating surface (3).
     
    6. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that at least one temperature sensor (24,25,25b) is constructed as an expansion rod sensor.
     
    7. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that at least one temperature sensor is a bimetallic sensor.
     
    8. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that both thermal cutouts (17,18) are located within a cover (13) positioned on the inside of the outer body (2) and with which they are fixed with respect to said outer body (2).
     
    9. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that the heating resistors are formed by at least one curved tubular heater located in a heating field for engagement on the inside of a cover plate, that the connection ends of the tubular heater (7h,8h) and the cutout casing (19h,20h) in plan view (fig. 12) are located within the periphery of the heating field substantially adjacent to the inside of the curved tubular heater (7h,8h) and that at least one temperature sensor (24h,25h) at least approximately extends up to the said periphery and preferably two juxtaposed tubular heaters (7h,8h) are spirally curved in a plane, whose innermost spiral turn defines the central zone and whose outermost spiral turn defines the heating field on the periphery and at least one tubular heater (7h,8h) in cross-section is flattened at least on the top surface roughly parallel to the heating surface.
     
    10. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that at least one cutout casing (19h,20h) with its top surface is located approximately in the plane of the inside of at least one curved heating resistor (7h,8h) in a shield traversed by the temperature sensor (24h,25h) and which in particular is arranged on the bottom wall of a cover (13h) in the form of a sleeve or the like extending to beyond the inside of the heating resistor (7h,8h) and optionally made from or containing insulating material.
     
    11. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that at least one cutout casing (19h,20h) is placed directly on the bottom wall, particularly a raised portion of said bottom wall of a covering member (13h) and is exclusively held by means of associated electric lines connected to the cutout casing (19h,20h) which pass through the bottom wall in the vicinity of insulating bushes or the like and are located on the side of the cutout casing (19h,20h) remote from the temperature sensor (24h,25h).
     
    12. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that at least one heating resistor (7i,8i) is formed by a radiant heating element located in a carrier tray particularly made at least partly from insulating material and that preferably at least one temperature sensor (24i,25i) is positioned between the heating resistor (7i,8i) and a glass ceramic or similar hotplate (2i) forming the heating surface (3i) and more particularly in contact-free manner.
     
    13. Heating unit according to one of the preceding claims, characterized in that the two thermal cutouts (17e,18e) are connected into separate leads (35,39), in particular into two of a total of four leads between the power control device and the heating resistor (7e,8e,9e) and/or that a thermal cutout (17e) is connected into the common lead (35) of two heating resistors (8e,9e), which in particular have different power ratings, and/or that the two thermal cutouts (17e,18e) are connected into the lead of one of the two higher power heating resistors (7e,9e), which in particular have roughly the same power.
     


    Revendications

    1. Unité de chauffage pour cuisinière électrique comprenant un corps extérieur (2) et un dispositif de chauffage comportant plusieurs résistances chauffantes (7, 8, 9) commandées par l'intermédiaire d'un appareil de commande de la puissance, dont au moins une peut être coupée par l'intermédiaire de deux dispositifs (17, 18) limiteurs de température disposés au-dessus du dispositif de chauffage, les dispositifs limiteurs de température comprenant au moins un boîtier (19, 20c, 20d, 20h) de limiteur ainsi que deux sondes séparées (24, 25) de température, caractérisée en ce que le boîtier correspondant (19, 20c, 20d, 20h) des deux dispositifs (17, 18) limiteurs de température est disposé dans une zone médiane (10), que les résistances chauffantes (7, 8, 9) sont réalisés de manière à chauffer la même surface (3) de chauffage, en ce que les deux dispositifs (17, 18) limiteurs de température s'étendent depuis la zone médiane (10) sur deux secteurs différents de ladite surface (3) de chauffage, et en ce que les deux dispositifs (17, 18) limiteurs de température possèdent des réglages différents l'un de l'autre.
     
    2. Unité de chauffage selon la revendication 1, caractérisée en ce que la sonde (24, 25) de température d'au moins un des dispositifs (17, 18) limiteurs de température s'étend vers l'extérieur depuis le boîtier (19) du limiteur jusqu'à l'extérieur d'une bague intérieure (6) du corps extérieur (2), située à l'intérieur, saillant sur la face inférieure et délimitant la zone médiane, la sonde (24, 25) de température d'au moins un des dispositifs (17, 18) limiteurs de température étant agencée derrière les résistances chauffantes, sur la face interne du secteur du corps extérieur (2) qui correspond aux résistances chauffantes (7, 8, 9), la sonde s'étendant à peu près radialement à travers ce secteur.
     
    3. Unité de chauffage selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les deux dispositifs (17, 18) limiteurs de température possèdent un boîtier commun (19) de limiteur disposé dans la zone médiane (10), qui est doté de préférence d'un support (21) destiné à recevoir une pièce proéminente centrale (11, 12) de fixation saillant de la face inférieure du corps extérieur (2) réalisé sous forme de corps d'une plaque de cuisson.
     
    4. Unité de chauffage selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les deux dispositifs (17b, 18b) limiteurs de température possèdent des boîtiers séparés (19b, 20b) de limiteur, qui sont disposés de préférence dans la zone médiane de part et d'autre d'une pièce proéminente centrale (12b) de fixation du corps extérieur (2) réalisé sous forme d'un corps de plaque de cuisson, et sont jusxtaposés à la pièce proéminente centrale.
     
    5. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que deux sondes (24, 25) de température, exécutées sous forme de tiges, sont disposées dans différentes directions par rapport à l'axe central (4) du corps extérieur (2), en s'écartant de préférence diamétralement l'une de l'autre, et conservent partout la même distance par rapport à la surface (3) de chauffage.
     
    6. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins l'une des sondes (24, 25; 25b) de température est une sonde à barre de dilatation.
     
    7. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins l'une des sondes de température est une sonde bimétallique.
     
    8. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les deux dispositifs (17, 18) limiteurs de température se situent à l'intérieur d'un cache (13) disposé à l'intérieur du corps extérieur (2), ce cache fixant les deux dispositifs (17, 18) limiteurs de température par rapport au corps extérieur (2).
     
    9. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les résistances chauffantes sont constituées par au moins un corps de chauffage tubulaire incurvé situé dans un champ de chauffage de manière à s'appuyer contre la face intérieure d'une plaque de couverture, en ce que les pôles de raccordement du corps de chauffage tubulaire (7h, 8h) ainsi que le boîtier de limiteur (19h, 20h) se situent, en vue de dessus (figure 12), à l'intérieur de la zone périphérique du champ de chauffage, essentiellement à proximité de la partie intérieure du corps de chauffage tubulaire incurvé (7h, 8h), et en ce qu'au moins une sonde (24h, 25h) de température s'étend au moins approximativement jusqu'à cette périphérie, deux corps de chauffage tubulaires juxtaposés (7h, 8h) étant, dans ce cas, incurvés de préférence en forme de spirale plane, la spire extrême intérieure délimitant la zone médiane et la spire extrême extérieure délimitant la périphérie du champ de chauffage, et l'un au moins des corps de chauffage tubulaires (7h, 8h), vu en coupe transversale, étant aplati au moins à sa face supérieure de façon à peu près parallèle par rapport à la surface de chauffage.
     
    10. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la face supérieure d'au moins un boîtier (19h, 20h) de limiteur se situe à peu près au niveau du plan correspondant à la face intérieure d'au moins une résistance chauffante incurvée (7h, 8h), à l'intérieur d'un élément écran traversé par la sonde (24h, 25h) de température, l'élément écran ayant notamment la forme d'une boîte ou similaire, s'étendant jusqu'au-dessus de la face intérieure de la résistance chauffante (7h, 8h) et réalisée, le cas échéant, en matière isolante ou contenant de la matière isolante, et disposée sur le fond d'un cache (13h).
     
    11. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un boîtier (19h, 20h) de limiteur est disposé directement sur le fond, en particulier sur une partie surélevée du fond d'un cache (13h) et est maintenu exclusivement au moyen de conducteurs électriques correspondants raccordés au boîtier (19h, 20h) de limiteur, qui traversent le fond dans des douilles isolantes ou similaires et se situent sur la face du boîtier (19h, 20h) de limiteur qui est opposée à la sonde (24h, 25h) de température.
     
    12. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins une résistance chauffante (7i, 8i) est constituée notamment par un élément chauffant à rayonnement agencé dans une coquille (13i) de support réalisée au moins partiellement en une matière isolante, et qu'au moins une sonde (24i, 25i) de température est de préférence agencée entre la résistance chauffante (7i, 8i) et un plan (2i) de chauffage en vitrocéramique ou similaire constituant la surface (3i) de chauffage, notamment sans que la sonde entre en contact avec ce plan de chauffage.
     
    13. Unité de chauffage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les deux dispositifs (17e, 18e) limiteurs de température sont branchés sur des conducteurs d'alimentation séparés (35, 39), notamment sur deux des quatre conducteurs d'alimentation, entre l'appareil de commande de la puissance et les résistances chauffantes (7e, 8e, 9e) et/ou en ce qu'un dispositif (17e) limiteur de température est branché sur un conducteur d'alimentation commun (35) de deux résistances chauffantes (8e, 9e) présentant notamment des puissances différentes, et/ou en ce que les deux dispositifs (17e, 18e) limiteurs de température sont branchés respectivement sur le conducteur d'alimentation d'une des deux résistances chauffantes (7e, 9e) ayant une puissance élevée, ces deux résistances chauffantes (7e, 9e) présentant notamment à peu près la même puissance.
     




    Zeichnung