[0001] Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Regelanordnung für eine Brennkraftmaschine
mit einem digitalen Rechengerät. Eine Endstufe dient zur Beeinflußung einer Kraftstoffzumeßeinrichtung,
wobei das Rechengerät die Endstufe in Abhängigkeit von der, der Brennkraftmaschine
zuzuführenden, Kraftstoffmenge ansteuert.
[0002] Aus der DE-A 32 35 345, oder der DE-A 31 30 094 ist eine solche Einrichtung bekannt.
Dort werden Regelanordnungen beschrieben, welche mit Hilfe eines Regelweggebers die,
der Brennkraftmaschine zugeführte, Ist-Kraftstoffmenge messen. Dieses Signal wird
einem Stel-Iregeler zugeleitet. Eine Signalverarbeitungseinheit bestimmt, mit Hilfe
von anderen Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine, die für den jeweiligen Betriebszustand
optimale Soll-Kraftstoffmenge. Anhängig von diesen Ist- und Sollwerten beeinflußt
ein Stellwerk die Brennkraftmaschine.
[0003] Bei Ausfall oder Störung einzelner Komponenten wird ein Notbetrieb eingeleitet. Bei
Ausfall des Stellreglers, erfolgt keine Rückkopplung des Ist-Signals auf die Endstufe.
Bei Ausfall der Signalverarbeitungseinheit und des Stellreglers gelangt das Fahrpedalsignal
unmittelbar auf die Endstufe des Stellwerks. In diesen Fällen ist kein stabiler Betrieb
der Brennkraftmaschine mehr möglich.
[0004] Solche Regelanordnungen müssen aber so ausgeführt sein, daß sie auch unter extremen
Betriebsbedingungen (Notbetrieb) ein stabiles Regelverhalten aufweisen. Gleichzeitig
müssen sie jedoch ein schnelles und genaues Einregeln, insbesondere ein Einregeln
ohne Überschwingen auf den entsprechenden gewünschten Wert gewährleisten. Aufgrund
der begrenzten Speicherkapazität und auch der endlichen Rechenzeit ist es nicht möglich,
sämtliche der genannten Anforderungen mit Hilfe der im Stand der Technik beschriebenen
Einrichtungen optimal zu erfüllen.
[0005] Verringert man z.B. die Frequenz, mit der der Rechner den Istwertgeber abtastet,
so hat dies eine destabilisierende Wirkung auf den gesamten Regelkreis zur Folge.
Erhöht man hingegen die Abtastfrequenz, so verringert sich die Rechenzeit zwischen
den einzelnen Abtastungen und damit auch die Möglichkeit, eine genaue Regelung durchzufüren.
Ein weiterer Nachteil der Verwendung eines Rechners zur Regelung einer Brennkraftmaschine
besteht darin, daß mit dem Ausfall der Versorgungsspannung des Rechners auch keine
Regelung der Brennkraftmaschine mehr stattfindet und damit die Brennkraftmaschine
gegebenenfalls sogar unkontrollierbar wird. Dieser zuletzt genannte Fall kann zumindest
teilweise mit Hilfe mechanischer Notfahreinrichtungen vermieden werden. Ein weiterer
sinnvoller Betrieb der Brennkraftmaschine nach dem Ausfall des Rechners ist damit
jedoch zumeist nicht möglich.
Vorteil der Erfindung
[0006] Gegenüber dem beschriebenen Stand der Technik hat die Erfindung den Vorteil, daß
bei optimalen Notfahreigenschaften gleichzeitig eine genaue und schnelle Regelung
einer Brennkraftmaschine möglich ist.
[0007] Dies wird erreicht durch die Merkmale gemäß Anspruch 1, wobei: eine Koppelschaltung
unabhängig vom Rechengerät, jedoch anhängig von der der Brennkraftmaschine zugeführten
Kraftstoffmenge ebenfalls die Endstufe ansteuert.
[0008] Besonders vorteilhaft ist es dabei, die Koppelschaltung als eine differenzierende
Gegenkopplung des eigentlichen Regelkreises auszuführen. Ein weiterer Vorteil der
Erfindung besteht darin, für den Notfahrbetrieb das eigentliche Eingangssignal des
Regelkreises direkt mit dem Ausgangssignal der Koppelschaltung zu verknüpfen.
[0009] Weitere vorteilhaft Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen, sowie aus der Zeichnung mit zugehöriger Beschreibung. Die
Zeichnung zeigt in ihrer einzigen Figur ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiels, das in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert ist.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
[0010] Das beschriebene Ausführungsbeispiel betrifft die Regelung einer Diesel-Brennkraftmaschine.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf selbstzündende Brennkraftmaschinen,
sondern ist in analoger Weise auch auf andere Brennkraftmaschinentypen anwendbar.
[0011] Im Blockschaltbild der einzigen Figur der Zeichnung bilden ein Fußfahrgeber 10 (FFG),
ein Analog/Digital-Wandler 11 (ADC), eine Verknüpfung 22, ein erster Regelalgorithmus
12 (RA1), eine Begrenzung 13, eine Verknüfung 20, ein zweiter Regelalgorithmus 14
(RA2), ein Digital/ Analog-Wandler 15 (DAC), eine Verknüpfung 24, eine Endstufe 16
(ES), eine Einspritzpumpe 17 (EP) und eine Brennkraftmaschine 18 (BKM) eine Serienschaltung.
Bei dem Ausgangssignal der Brennkraftmaschine 18 handelt es sich um die Drehzahl N
der Brennkraftmaschine, wobei dieses Signal über einen Analog/Digital-Wandler 21 (ADC)
mit einem negativen Vorzeichen der Verknüpfung 22 zugeführt ist. Demgegenüber handelt
es sich bei dem Eingangssignal der Brennkraftmaschine 18 um den Regelweg RW der Einspritzpumpe
17, wobei dieses Signal einerseits über einen weiteren Analogen/Digital-Wandler 19
(ADC) mit einem negativen Vorzeichen versehen an die Verknüpfung 20 angeschlossen
ist, andererseits über eine Koppelschaltung 23 (KS) ebenfalls mit einem negativen
Vorzeichen versehen mit der Verknüpfung 24 verbunden ist. Schließlich ist das Ausgangssignal
des Fußfahrgebers 10 über eine Schalteinrichtung 26 ebenfalls mit der Verknüpfung
24 gekoppelt. Die Schalteinrichtung 26 befindet sich dabei normalerweise in ihrem
geöffneten Zustand und wird nur unter bestimmten Betriebsbedingungen geschlossen.
Diese Schließen wird dabei von dem mit dem Kennzeichen 25 bezifferten Mikroprozessor
hervorgerufen, wobei der Mikroprozessor (25) wenigstens die mit den Kennzifferen 11,
22, 12, 13, 20, 14, 15, 19 und 21 bezeichneten Funktionen bzw. Einrichtungen durchführt
bzw. aufweist.
[0012] Die einzelnen Blöcke des beschriebenen Blockschaltbilds können dabei noch von weiteren,
nicht dargestellten Betriebsparametern beeinflußt werden, so z.B. insbesondere die
Begrenzung 13 durch den Ladeluftdruck PL und die Ladelufttemperatur TL eines gegebenenfalls
vorhandenen Turboladers oder durch die Kraftstofftemperatur TK oder die MotortemperaturTM
usw. Schließlich kann auch die Drehzahl N der Brennkraftmaschine auf die Begrenzung
13 einwirken, wie dies strichliert dargestellt ist.
[0013] Ein erster Regelkreis des dargestellten Ausführungsbeispiels besteht aus dem zweiten
Regelalgorithmus 14, dem Digital/Analog-Wandler 15, der Verknüpfung 24, der Endstufe
16, der Einspritzpumpe 17, dem Analog/Digital-Wandler 19 und der Verknüpfung 20. Geregelt
wird in diesem Regelkreis der Regelweg der Einspritzpumpe 17, wobei das negative Eingangssignal
der Verknüpfung 20 den Ist-Regelweg darstellt, das positive Eingangssignal hingegen
den Soll-Regelweg.
[0014] Ein zweiter Regelkreis, der dem ersten Regelkreis überlagert ist, besteht aus dem
Fußfahrgeber 10, dem Analog/Digital-Wandler 11, der Verknüpfung 22, dem ersten Regelalgorithmus
12, der Begrenzung 13, dem ersten Regelkreis und dem Analog/Digital-Wandler 21. In
diesem zweiten Regelkreis wird die Drehzahl N der Brennkraftmaschine 18 geregelt.
Dabei handelt es sich bei dem negativen Eingangssignal der Verknüpfung 22 um die Ist-Drehzahl,
bei dem positiven. Eingangssignal hingegen um eine Soll-Drehzahl der Brennkraftmaschine.
[0015] Die beiden Regelalgorithmen 12 und 14 haben die Aufgabe, in Abhängigkeit von ihrem
Differenz-Eingangssignal Ausgangssignale zu bilden, die ein optimales Verhalten -
der Brennkraftmaschine gewährleisten. Die Aufgabe der Begrenzung 13 besteht darin,
das Sollsignal für den Regelweg an die mechanischen Eigenschaften der Einspritzpumpe
17 anzupassen. Die Analog/Digital- bzw. Digital/Analog-Wandler 11, 15, 19 und 21 stellen
jeweils die Verbindung zwiscdhen dem digital arbeitenden Mikroprozessor 25 und den
analogen peripheren Einrichtungen her.
[0016] Der Vorteil einer derartigen, mit Hilfe eines Rechners realisierten Regelung einer
Brennkraftmaschine besteht insbesondere darin, daß hohe Regelgenauigkeiten erreicht
werden können, was optimale Betriebseigenschaften der gesamten Einrichtung zur Folge
hat. Ebenfalls ist es möglich, mit Hilfe des Rechners Langzeitdriften z.B. der Einspritzpumpe
oder der Brennkraftmaschine zu erkennen und zu kompensieren. Der Nachteil besteht
jedoch, wie eingangs schon erwähnt wurde, in einer Destabilisierung des gesamten Regelkreises.
[0017] Mit Hilfe der Koppelschaltung 23 ist es nun erfindungsgemäß möglich, den Nachteil
der Destabilisierung weitgehend zu beheben. Dies wird dadurch erreicht, daß die Koppelschaltung
23 im Hinblick auf den beschriebenen ersten Regelkreis als Gegenkopplung der aus Endstufe
16 und Einspritzpumpe 17 bestehenden Regelstrecke wirkt. Dabei ist die Koppelschaltung
23 vollkommen unabhängig vom Mikroprozessor 25 und normalerweise in analoger Schaitungstechnik
aufgebaut. Besonders vorteilhaft ist es, die Koppelschaltung 23 als Differenzierglied
zu realisieren. Dadurch entsteht insgesamt ein erster Regelkreis bzüglich des Regelwegs
RW der Einspritzpumpe, in dem ein Parameter durch eine differenzierende Gegenkopplung
zusätzlich zum Regelalgorithmus frei bestimmt werden kann. Des weiteren ist der erste
Regelkreis von einem zweiten Regelkreis bezüglich der Drehzahl N der Brennkraftmaschine
überlagert ist.
[0018] Mit Hilfe dieser zuletzt beschriebenen Konfiguration ist es möglich, eine Brennkraftmaschinen-Regelung
nicht nur schnell und genau, sondern gleichzeitig stabil zu gestalten. Die Anforderungen
an ein stabiles Regelverhalten der gesamten Regelung, die, wie eingangs erwähnt wurde,
mit Hilfe eines einzigen Rechners nicht erreicht werden können, sind also durch die
erfindungsgemäße Einführung einer Koppelschaltung, insbesondere eines gegengekoppelten
Differenzierglieds zu erfüllen.
[0019] Gleichzeitig ist mit Hilfe der erfindungsgemäßen Hinzufügung der Koppelschaltung
23 in besonders vorteilhafter Weise ein Notfahrbetrieb der gesamten Brennkraftmaschine
möglich. Fällt z.B. durch irgendwelche Gründe die Spannungsversorgung des Mikroprozessors
25 aus, so geht die Schalteinrichtung 26 erfindungsgemäß in ihren geschlossenen Schaltzustand
über. Dies kann z.B. dadurch erreicht werden, daß als Schalteinrichtung 26 ein Relais
verwendet wird, das nur bei vorhandener Versorgungsspannung für den Mikroprozessor
25 sich in seinem aktiven, also angezogenen geöffneten Zustand befindet, und das deshalb
bei Spannungsausfall automatisch schließt. Durch diesen Vorgang wird das Ausgangssignal
des Fußfahrgebers 10 direkt auf die Verknüpfung 24 geschaltet und ersetzt damit das
aufgrund des Spannungsausfalls fehlende Ausgangssignal des Digital/Analog-Wandlers
15. Bei Spannungsausfall des Mikroprozessors 25 wird also durch das Schließen der
Schalteinrichtung 26 ein Einfach-Regelkreis gebildet, der aus dem Fußfahrgeber 10,
der geschlossenen Schalteinrichtung 26, der Verknüpfung 24, der Endstufe 16, der Einspritzpumpe
17 und der Koppelschaltung 23 besteht. Bei geeigneter Dimensionierung insbesondere
der Koppelschaltung 23 ist es dann mit Hilfe dieses Einfach-Regelkreises möglich,
eine zumindest vorübergehend, zufriedenstellende Arbeitsweise der Brennkraftmaschine
zu gewährleisten.
[0020] Insgesamt wird also mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einführung einer Koppelschaltung
nicht nur eine stabilere Regelung der Brennkraftmaschine erreicht, sondern gleichzeitig
auf die Möglichkeit eines einfachen, aber wirkungsvollen Notfahrkonzepts realisiert.
1. Regelanordnung für eine Brennkraftmaschine mit einem digitalen Rechengerät (25),
bestehend aus einem ersten die Kraftstoffmenge beeinflussenden Regler (12) mit einem
ebenfalls die Kraftstoffmenge beeinflussenden zweiten Regler (14), dem als Istwert
eine Größe zugeführt wird, die der der Brennkraftmaschine zugeführten Kraftstoffmenge
entspricht, und nachfolgend einer Endstufe (16) sowie einer davon beaufschlagten Kraftstoffzumeßeinrichtung
(17), wobei im Fehlerfall des Rechengeräts ein Lastsignal über eine Verknüpfungsstelle
(24) auf die Endstufe (16) geschaltet wird und dauernd eine differenzierende analoge
Koppelschaltung, die als Gegenkopplung zur Regelstrecke wirkt, die der zugeführten
Kraftstoffmenge entsprechende Größe auf die Verknüpfungsstelle (24) führt.
2. Regelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Brennkraftmaschine
zugeführte Kraftstoffmenge mit Hilfe eines Regeweggebers gemessen wird.
3. Regelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Brennkraftmaschine
zugeführte Kraftstoffmenge mit Hilfe eines Nadelhubgebers gemessen wird.
4. Regelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rechenregät von einem Signal bezüglich der Drehzahl der Brennkraftmaschine angesteuert
wird.
5. Regelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rechengerät von einem Lastsignal angesteuert ist.
6. Regelanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastsignal mit
Hilfe eines Fußfahrgebers erzeugt wird.
7. Regelanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastsignal über
eine Schalteinrichtung die Endstufe ansteuert.
1. Dispositif de régulation pour un moteur à combustion interne avec un calculateur
numérique (25), se composant d'un premier régulateur (12) agissant sur le débit du
carburant, avec un deuxième régulateur (14) agissant également sur le débit de carburant,
auquel est fournie une grandeur comme valeur réelle, qui correspond au débit de carburant
alimenté au moteur à combustion interne et comprenant ensuite un étage final (16)
ainsi qu'un dispositif de mesure du carburant (17) alimenté, en cas de défaut du calculateur,
un signal de charge se trouvent commuté vers l'étage final (16) par l'intermédiaire
d'un point de connexion (24) et en continu un circuit d'accouplement analogique différentiel,
qui agit comme contre-couplage pour le système asservi, amenant la grandeur correspondant
au débit de carburant alimenté au point de connexion (24).
2. Dispositif de régulation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le débit
de carburant alimenté au moteur à combustion interne est mesuré à l'aide d'un indicateur
de voie normale.
3. Dispositif de régulation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la quantié
de carburant alimentée au moteur à combustion interne est mesurée à l'aide d'un indicateur
à aiguille.
4. Dispositif de régulation selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
le calculateur est commandé par un signal concernant le nombre de tours du moteur
à combustion interne.
5. Dispositif de régulation selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce
que le calculateur est commandé par un signal de charge.
6. Dispositif de régulation selon la revendication 5, caractérisé en ce que le signal
de charge est créé à l'aide d'un indicateur de marche à pédale.
7. Dispositif de réglage selon la revendication 6, caractérisé en ce que le signal
de charge commande l'étage final par l'intermédiaire d'un organe de couplage.
1. Arrangement for controlling a combustion engine by means of a digital computing
device (25), consisting of a first controller (12) influencing the fuel quantity with
a second controller (14), which also influences the fuel quantity and which is supplied
as actual value with a quantity which corresponds to the fuel quantity supplied to
the combustion engine, and subsequently an output stage (16) and a fuel metering device
(17) loaded by the latter, in which arrangement, in the case of a fault of the computing
device, a load signal is switched to the output stage (16) via a combining point (24)
and a differentiating analog coupling circuit, which acts as feedback to the controlled
system, continuously carries the quantity corresponding to the supplied fuel quantity
to the combining point (24).
2. Control arrangement according to Claim 1, characterized in that the fuel quantity
supplied to the combustion engine is measured with the aid of a controlled displacement
pickup.
3. Control arrangement according to Claim 1, characterized in that the fuel quantity
supplied to the combustion engine is measured with the aid of a pintle-pickup.
4. Control arrangement according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the
computing device is driven by a signal with respect to the speed of the combustion
engine.
5. Control arrangement according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the
computing device is driven by a load signal.
6. Control arrangement according to Claim 5, characterized in that the load signal
is generated with the aid of a foot-operated acceleration-signal transmitter.
7. Control arrangement according to Claim 6, characterized in that the load signal
drives the output stage via a switching device.