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(11) |
EP 0 208 208 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.10.1990 Patentblatt 1990/42 |
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Anmeldetag: 26.06.1986 |
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Trainingsbank
Exercising bench
Banc d'exercice
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
06.07.1985 DE 3524252
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.01.1987 Patentblatt 1987/03 |
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Patentinhaber: Heinz Kettler Metallwarenfabrik GmbH & Co |
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4763 Ense (DE) |
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Erfinder: |
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- Kettler, Heinz
D-4763 Ense (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hoefer, Theodor, Dipl.-Ing. |
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Hoefer, Schmitz, Weber
Patentanwälte
Gabriel-Max-Strasse 29 81545 München 81545 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 093 387 AT-B- 325 491 GB-A- 2 037 594
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WO-A-85/00103 DE-A- 3 319 497 US-A- 4 149 714
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Trainingsbank nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Eine derartige Trainingsbank ist aus der DE-A-3319497 bekannt. Werden auf einer derartigen
Trainingsbank gymnastische Übungen wie Bank-oder Schrägbankdrücken ausgeführt, liegt
der Übende mit dem Rücken auf dem Rückenpolster und kann mit den Händen beispielsweise
Hanteln als Gewichte ergreifen und von den Stützen abnehmen. Zum Zweck des sogenannten
Schrägbankdrückens wird das Rückenpolster in eine Schräglage gestellt und in dieser
Lage befestigt. Dabei kann zur besseren Abstützung des Übenden zumeist auch das Sitzpolster
in eine gegenläufige Schräglage geneigt und darin festgelegt werden.
[0003] Die Schwenkachsen des Rückenpolsters und des Sitzpolsters sind bei der gattungsgemäßen
Trainingsbank in Bezug auf deren Rahmenteile fest angeordnet, so daß eine gleichbleibende
Position der Schwenkachsen zu den Gewichtsablagen besteht. Daraus ergibt sich der
Nachteil, daß beim Ausschwenken des Rückenpolsters sich jeder Punkt des Rückenpolsters
auf einem Kreisbogen bewegt. Der bei waagerechter Stellung des Rückenpolsters unter
dem Gewicht befindliche Schulterbereich des Übenden bewegt sich bei dieser Kreisbewegung
aus der senkrechten Ebene, in der sich das Gewicht befindet, heraus, so daß sich ein
waagerechter Abstand von dem Schulterbereich zu der Hantelebene ergibt, der mit zunehmendem
Schwenkwinkel größer wird. Bei extremer Schräglage von etwa 45° Neigung des Rükkenpolsters
befindet sich die senkrechte Ebene der Gewichtsanordnung und damit die Wirkungslinie
des Gewichts bereits hinter dem Kopf des Übenden. Dadurch wird ein Abnehmen des Gewichts
aus einer Ablage sehr erschwert.
[0004] Außerdem verringert sich bei zunehmender Schräglage des Rückenpolsters dessen Abstand
und damit der Abstand des Kopfes des Übenden von einer Hantelstange o. dgl. derart,
daß die als Gabelenden ausgebildeten Hantelablagen angehoben und in dieser höheren
Stellung befestigt werden müssen, wodurch sich die Abnahme der Hanteln noch ungünstiger
gestaltet.
[0005] Aus der EP-A-0 093 387 ist eine Gesundheitsliege bekannt, deren Schulterauflage und
Gesäßauflage zwar entlang eines Trägers verschlieblich angeordnet sind, was jedoch
ausschließlich zur Anpassung an unterschliedliche Körpergrößen dient.
[0006] Aus der US-A-4 149 714 ist schließlich ein Gerät zum Training der Beinmuskulatur
bekannt, das einen entlang einer Führung verschiebbaren Sitz aufweist, wobei jedoch
nicht das Problem auftritt, daß durch Verschieben des Sitzes eine ungünstigere Stellung
des Trainierenden relativ zu den zu bewegenden Gewichten erzielt wird, sondern vielmehr
gerade das Gegenteil der Fall ist, da die Verschiebung des Sitzes eine optimale Anpassung
der Sitzposition an die Körpermanße des Trainierenden ermöglichen soll.
[0007] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Trainingsbank der im Oberbegriff des Anspruches
1 angegebenen Art zu schaffen, bei welcher der die Schultergelenkpartie abstützende
Bereich des Rückenpolsters sich bei unterschiedlichen Neigungen des Rückenpolsters
immer im Bereich der senkrechten Ebene der Gewichte und damit der Wirkungslinie der
Gewichte befindet, so daß gewährleistet ist, daß bei jeder gewählten Schrägstellung
etwa der gleiche Kraftaufwand zum Abnehmen z.B. einer Hantel als Gewicht erforderlich
ist.
[0008] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruches 1.
[0009] Beim Schrägstellen des Rückenpolsters der erfindungsgemäßen Trainingsbank beschreiben
dessen Punkte nicht mehr nur Kreise um eine feste Schwenkachse, sondern je mehr das
Rückenpolster aufgeschwenkt wird, desto weiter bewegt sich sein unteres Ende mit der
waagerechten Schwenkachse an dem Rahmen entlang auf die senkrechte Ebene der Gewichte
zu. Dabei bleibt der Schulterbereich des auf dem Rückenpolster liegenden Übenden immer
im Bereich der senkrechten Ebene der Gewichte.
[0010] Zu den weiteren Vorteilen der erfindungsgemäßen Trainingsbank zählt, daß das Rückenpolster
und das Sitzpolster bei leichter Verschiebbarkeit am Geräterahmen eine besonders gute
Seitenstabilität aufweisen, so daß auch bei Gewichtsverlagerungen des Übenden in Querrichtung
die oberen Polsteroberflächen sich in den vorgesehenen Ebenen, nämlich in der waagerechten
bzw. den nur in Längsrichtung geneigten Ebenen befinden.
[0011] Bevorzugt ist an einer vorzugsweise im Querschnitt U-förmigen Brücke parallel zu
der Schwenkachse des Rückenpolsters eine zweite Schwenkachse für das Sitzpolster gelagert.
Diese ist bevorzugt auf zwei in dessen Längsrichtung verlaufenden Sitzpolsterrahmen
abgestützt, deren dem Sitzpolster zugewandten Enden zu beiden Seiten der Brücke von
der Schwenkachse des Sitzpolsters gehalten sind. Auf diese Weise ergibt sich auch
für das Sitzpolster in jeder Neigung eine erhöhte Seitenstabilität.
[0012] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0013] Der Schutzumfang erstreckt sich nicht nur auf die beanspruchten Einzelmerkmale, sondern
auch auf deren Kombination.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Trainingsbank mit waagerechtem Rückenpolster
und waagerechtem Sitzpolster;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Trainingsbank, jedoch mit schräggestellten Polstern;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der schräggestellten Polster und ihrer längsverschiebbaren
Abstützung an dem Geräterahmen;
Fig. 4 einen senkrechten Querschnitt gemäß Linie IV-IV der Fig. 3;
Fig. 5 einen senkrechten Querschnitt gemäß Linie V-V der Fig. 1.
[0015] Eine beispielhafte Trainingsbank weist einen Rahmen auf, an dem ein Sitzpolster 11
und ein Rückenpolster 12 abgestützt sind. Das Rückenpolster 12 ist nur mit seinem
unteren Ende an dem Geräterahmen abgestützt, während sein oberes Ende oder Kopfende
von dem waagerechten Steg eines U-förmigen Bügels im Bereich zweier Hantelstützen
14 abgestützt wird. Diese senkrechten Hantelstützen 14 tragen obere Gabelenden 15,
in denen eine sich oberhalb des Rükkenpolsters 12 und quer zu diesem erstreckende
Hantel 16 ruht.
[0016] Die Hantelstützen 14 sind rohrförmige Träger. Sie weisen in den oberen Bereichen
waagerechte Bohrungen 26 auf, die mit entsprechenden Bohrungen der eingesteckten Gabelenden
15 fluchten und eine stufenweise Höhenverstellung der Gabelenden und damit der Hantel
16 ermöglichen. Auf jede Hantelstütze 14 ist eine senkrechte Hülse 27 passend aufgesetzt,
die ebenfalls waagerechte Bohrungen 28 aufweist und mit Hilfe von Steckbolzen 29 an
der Hantelstütze 14 in einer bestimmten gewünschten Höhe festgesteckt werden kann.
[0017] An den Hantelstützen 14 sind an den Rückseiten der Hantelstützen 14 in Bezug auf
das Rückenpolster 12 Lagervorrichtungen für den waagerechten Steg 13 befestigt, auf
dem der Kopfbereich des Rückenpolsters 12 abgestützt ist. Diese bestehen aus je zwei
deckungsgleichen, in senkrechten Ebenen sich erstreckenden parallelen Platten 30,
die mit einem Abstand zueinander an jeder senkrechten Hülse 27 befestigt, beispielsweise
angeschweißt sind. Die von dem Steg aufragenden Schenkel 31 des das Rückenpolster
12 tragenden U-Bügels befinden sich mit ihrem größten Teilzwischen den Platten 30
eines Plattenpaars, wobei das obere Ende jedes Schenkels 31 mit Hilfe eines waagerechten
Lagerbolzens 32, der durch fluchtende Bohrungen der Platten 30 hindurchgesteckt ist,
hier gelagert ist. Der Steg 13 kann sich also um eine durch die beiden waagerechten
Lagerbolzen 32 bestimmte waagerechte Achse verschwenken. Er kann an der Unterseite
des Rückenpolsters sowohl fest als auch gelenkig angeordnet sein. Im Ausführungsbeispiel
ist der Steg 13 des in den Platten 30 gelagerten U-förmigen Bügels an der Unterseite
des Rückenpolsters 12 in dessen Kopfbereich fest angeordnet, kann sich also gegenüber
dem Rückenpolster 12 nicht drehen.
[0018] Die zu beiden Seiten des Rückenpolsters 12 aufragenden Schenkel 31 bilden mit der
Fläche des Rückenpolsters 12 also stets einen rechten Winkel. Das Aufschwenken des
Rückenpolsters 12 aus der waagerechten Lage erfolgt nur dadurch, daß die beiden senkrechten
Hülsen 27 an den Hantelstützen 14 entlang nach oben verschoben und in einer gewünschten
Lage mittels der Steckbolzen 29 befestigt werden. Bei dieser Bewegung wird das Kopfende
des Rückenpolsters 12 von dem Steg 13 angehoben, wobei die Schenkel 31 des U-Bügels
sich innerhalb der Platten 30 nach hinten verschwenken und dabei das Rückenpolster
12 mit seinem unteren Ende an dem Geräterahmen entlang nach hinten ziehen. Bei dieser
Bewegung erfolgt gleichzeitig eine Verschwenkung des Rückenpolsters 12 um seine waagerechte
Schwenkachse 33 am unteren Ende.
[0019] Dieses Aufschwenken des Rückenpolsters 12 mit gleichzeitigem Verschieben seiner Lagerstelle
am unteren Ende bewirkt, daß sich beim Aufschwenken der Schulterbereich des auf dem
Rükkenpolster 12 liegenden Übenden immer im Bereich der senkrechten Ebene der Hantelstützen
14 befindet. Gleichzeitig mit der Verschiebung des Rückenpolsters 12 erfolgt die Verschiebung
des Sitzpolsters 11 am Rahmen entlang. Anstelle von Hanteln können auch andere verschiebbare
Gewichtsvorrichtungen vorgesehen sein.
[0020] Der Geräterahmen einschließlich der Hantelstützen 14 ist von rohrförmigen Trägern
gebildet. An einem vom Boden aufragenden mittleren Rahmenrohr 34 sind am waagerechten
Stutzen mit Hilfe einer aus einer unteren Schellenhälfte 35 und einer oberen Schellenhälfte
36 gebildeten Schelle zwei waagerechte parallele Holme jeweils mit einem Ende befestigt,
wobei sich der Stutzen des Rahmenrohrs 34 zwischen diesen befindet. Diese Holme, ein
rechter Längsholm 37 und ein linker Längsholm 38, verlaufen bis zu der von den beiden
Hantelstützen 14 gebildeten senkrechten Ebene und sind hier mit ihren anderen Enden
an den Hantelstützen 14 befestigt. Die Befestigung an dem Stutzen mit den Schellenhälften
35 und 36 ist mit Hilfe von senkrechten Schrauben 39, die durch fluchtende Bohrungen
der Schellenhälften 35 und 36 und der Längsholme 37 und 38 hindurchgesteckt sind und
mit auf diese Schrauben 39 aufgeschraubten Hutmuttern 40 durchgeführt.
[0021] Auf die zwischen dem Rahmenrohr 34 und der senkrechten Ebene der Hantelstützen 14
waagerecht verlaufenden Längsholme 37 und 38 sind Hülsen 41 passend aufgesteckt, deren
innere Durchmesser den äußeren Durchmessern der Längsholme 37 und 38 entsprechen.
Diese beiden in Längsrichtung der Längsholme 37 und 38 verschiebbaren Hülsen 41 tragen
eine darüber befindliche Brücke 42, die im senkrechten Querschnitt die Form eines
umgekehrten U aufweist. Die von dem waagerechten Brückensteg herabragenden senkrechten
Schenkel 43 der Brücke 42 sind an ihren unteren Enden an den Hülsen 41 angeschweißt.
[0022] Die Brücke 42 dient zur Lagerung der Schwenkachse 33 des Rückenpolsters 12 und zur
Lagerung einer dazu es parallelen Schwenkachse 44 des Sitzpolsters 11. Die Schwenkachsen
33 und 34 verlaufen waagerecht in Querrichtung und sind in fluchtenden Bohrungen der
senkrechten Schenkel 43 gelagert. Die Schwenkachse 33 ist an ihren Enden mit parallelen
Rückenpolsterrohren 45 verbunden, auf denen das Rückenpolster 12 aufliegend befestigt
ist, während die Schwenkachse 44 des Sitzpolsters 11 an ihren beiden Enden mit parallelen
Sitzpolsterrohren 46 zur Abstützung des Sitzpolsters 11 verbunden ist. Die Sitzpolsterrohre
46 können die Schenkel eines U-förmigen Bügels sein.
[0023] Zur Feststellung des stufenweise in der Neigung verstellbaren Sitzpolsters 11 dient
ein U-förmiger Stellbügel 47, der unterhalb des Sitzpolsters 11 an den beiden Sitzpolsterrohren
46 mit seinen Schenkeln schwenkbar gelagert ist, wobei sein Steg sich innerhalb von
Ausnehmungen auf Rastverzahnungen 48 der senkrechten Schenkel 43 der Brücke 42 abstützt.
Der Steg läßt sich durch einen in dem Brückensteg ausgebildeten, quer verlaufenden
Rasterschlitz 49 in diese Ausnehmungen einführen.
[0024] Infolge der Abstützung der die Polster 11 und 12 tragenden Brücke 42 über die Hülsen
41 aufzwei parallelen Längsholmen 37 und 38, die in waagerechter Querrichtung einen
Abstand voneinander einhalten, ergibt sich eine besonders gute Seitenstabilität der
Rolster. Es ist nicht möglich, daß die Polster in Querrrichtung geneigt werden, weil
die über die Brücke 42 miteinander verbundenen waagerechten Hülsen 41 sich an den
Längsholmen 37 und 38 in Umfangsrichtung nicht verdrehen, sondern nur in Längsrichtung
verschieben können.
1. Trainingsbank mit einer an einem Rahmen abgestützten Auflage, die in ein Sitzpolster
(11) und ein sich daran anschließendes Rückenpolster (12) aufgeteilt ist, dessen Kopfbereich
bzw. oberes Ende unterhalb von an zwei seitlichen senkrechten Stützen (14) angeordneten
Gewichten (16) liegt, wobei das Rückenpolster (12) an seinem unteren Ende um eine
querverlaufende waagrechte Schwenkachse (33) aufschwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (33) des unteren Endes des Rükkenpolsters (12) am Rahmen entlang
verschiebbar gelagert ist und daß ein Steg (13), auf dem das Rückenpolster (12) in
seinem Kopfbereich bzw. oberen Ende abgestützt ist, um eine zweite querverlaufende
waagrechte Achse (32) verschwenkbar und vertikal verschiebbar an den seitlichen senkrechten
Stützen (14) gelagert ist.
2. Trainingsbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (33)
des unteren Endes des Rückenpolsters (12) an einer Brücke (42) angebracht ist, die
an zwei auf zwei parallelen Längsholmen (37, 38) des Rahmens verschiebbar gelagerten
Hülsen (41) befestigt ist.
3. Trainingsbank nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke
(42) im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist.
4. Traingsbank nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenpolster
(12) auf zwei in dessen Längsrichtung verlaufenden Rückenpolsterrohren (45) abgestützt
ist, deren untere Enden zu beiden Seiten der Brücke (42) von der Schwenkachse (33)
des Rückenpolsters (12) gehalten sind.
5. Traningsbank nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Brücke
(42) parallel zu der Schwenkachse (33) des Rückenpolsters (12) eine zweite Schwenkachse
(44) für das Sitzpolster (11) gelagert ist.
6. Trainingsbank nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzpolster
(11) auf zwei in dessen Längsrichtung verlaufenden Sitzpolsterrohren (46) abgestützt
ist, deren dem Rückenpolster (12) zugewandte Enden zu beiden Seiten der Brücke (42)
von der Schwenkachse (44) des Sitzpolsters (11) gehalten sind.
7. Trainingsbank nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schwenkachsen (33, 44) an der Brücke (42) in Bohrungen der Brückenschenkel (43) gelagert
sind.
8. Trainingsbank nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden
parallelen Sitzpolsterrohren (46) ein U-förmiger Stellbügel (47) für die stufenweise
Neigungsverstellung des Sitzpolsters (11) gelagert ist, dessen Steg in Rastverzahnungen
(48) der Brücke (42) abgestützt ist.
9. Trainingsbank nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastverzahnungen
(48) der Brücke (42) innerhalb von Ausnehmungen der Schenkel (43) angeordnet sind,
wobei der Steg des Stellbügels (47) durch einen quer verlaufenden Rasterschlitz (49)
des Brückenstegs in die Ausnehmungen einführbar ist.
10. Trainingsbank nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
parallelen Längsholme (37, 38) an ihren im Bereich des Sitzpolsters (11) befindlichen
Enden mittels einer von einer oberen Schellenhälfte (36) und einer unteren Schellenhälfte
(35) gebildeten Schelle an einem zwischen den Längsholmen (37,38) verlaufenden waagerechten
Stutzen eines mittleren Rahmenrohrs (34) befestigt sind.
1. Banc de musculation comprenant une assise appuyée sur un cadre et divisées en un
siège captionne (11) et un dossier captionné (12) qui s'y raccorde et dont la zone
de la tête ou l'extrémité supérieure, respectivement, est située au-dessous de poids
(16) disposés sur des supports latéraux verticaux (14), le dossier captionné (12)
étant monté à son extrémité inférieure en pouvant pivoter vers le haut autour d'un
axe de pivotement horizontal (33) qui s'étend transversalement, caractérisé par le
fait que l'axe de pivotement (33) de l'extrémité inférieure du dossier capitonné (12)
est monté en pouvant coulisser le long du cadre, et par le fait qu'une traverse (13)
sur laquelle le dossier capitonné (12) est appuye par sa zone de tête ou par son extrémité
supérieure, respectivement, est montée sur les supports latéraux verticaux (14) en
pouvant pivoter autour d'un deuxième axe horizontal (32) qui s'étend tranversalement,
et en pouvant se déplacer verticalement.
2. Banc de musculation selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'axe
de pivotement (33) de l'extrémité inférieure du dossier capitonné (12) est monté sur
un pont (42) qui est fixe sur deux manchons (41) montés coulissants sur deux barres
longitudinales (37, 38) du cadre.
3. Banc de musculation selon les revendications 1 ou 2, caractérisé par le fait que
le pont (42) est réalise en forme de U en section transversale.
4. Banc de musculation selon les revendiations 1 à 3, caractérisé par le fait que
le dossier captionné (12) est appuyé sur deux tubes de dossier capitonné (45) qui
s'étendant dans sa direction longitudinale et dont les extrémités inférieures sont
maintenues des deux côtés du pont (42) par l'axe de pivotement (33) du dossier capitonné
(12).
5. Banc de musculation selon les revendications 1 à 4, caractérisé par le fait qu'un
deuxième axe de pivotement (44) destiné au siège capitonné (11) est monté tournant
sur le pont (42) parallèlement à l'axe de pivotement (33) du dossier capitonné (12).
6. Banc de musculation selon les revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que
le siège capitonné (11) est appuyé sur deux tubes de siège capitonné (46) qui s'étendent
dans sa direction longitudinale et dont lees extrémités tournées vers le dossier capitonné
(12) sont maintenues des deux côtés du pont (42) par l'axe de pivotement (44) du siège
capitonné (11).
7. Banc de musculation selon les revendications 1 à 6, caractérisé par le fait que
les deux axes de pivotement (33, 44) sont montés tournants sur le pont (42) dans des
perçages des ailes (43) du pont.
8. Banc de musculation selon les revendications 1 à 7, caractérisé par le fait qu'un
étrier de réglage (47) en forme de U destiné au réglage par paliers de l'inclinaison
du siège capitonné (11) est monté tournant sur les deux tubes parallèles (46) du siège
capitonné, et que sa traverse est appuyée dans des crans en forme de denture (48)
du pont (42).
9. Banc de musculation selon les revendications 1 à 8, caractérisé par le fait que
les crans en forme de denture (48) du pont (42) sont disposés à l'intérieur d'evidements
des ailes (43), la traverse de l'étrier de reglage (47) pouvant être introduite dans
les évidements à travers une fente de passage (49) de la semelle du pont qu s'étend
traversalement.
10. Banc de musculation selon les revendications 1 à 9, caractérisé par le fait que
les deux barres longitudinales parallèles (37, 38) sont fixées, à leurs extrémités
qui se trouvent dans la région du siège capitonné (11), à une tubulure horizontale
d'un tube de cadre centreal (34) qui s'étend entre les barres longitudinales (37,
38), et ce, au moyen d'un collier composé d'un demi-collier supérieur (36) et d'un
demi-collier inférieur (35).
1. A training bench comprising a rest which is supported on a frame and divided into
a seat pad (11) and an adjacent back pad (12) whose head portion or upper end is located
below weights (16) which are positioned on two lateral vertical supports (14), said
back pad (12) being upwardly pivotable at its lower end about a transversely extending
horizontal pivot axis or means, characterized in that said pivot means (33) of said
lower end of said back pad (12) is movable along said frame, and that a crosspiece
(13) carrying said head portion or upper end of said back pad (12) is pivotable about
a second, transversely extending horizontal axis or means (32) and supported in a
vertically displaceable way on said lateral vertical supports (14).
2. A training bench according to claim 1, characterized in that said pivot means (33)
of said lower end of said back pad (12) is mounted on a bridge (42) which is secured
to two sleeves (41) that are displaceably provided on two parallel longitudinal rods
(37, 38) of said frame.
3. A training bench according to claim 1 or 2, characterized in that said bridge (42)
has a U-shaped cross-section.
4. A training bench according to claims 1 to 3, characterized in that said back pad
(12) is supported on two back pad tubes (45) which extend in the longitudinal direction
thereof and whose lower ends are held by said pivot means (33) of said back pad (1'2)
at both sides of said bridge (42).
5. A training bench according to claims 1 to 4, characterized in that a second pivot
means (44) for said seat pad (11) is mounted on said bridge (42) parallel to said
pivot means (33) of said back pad (12).
6. A training bench according to any of claims 1 to 5, characterized in that said
seat pad (11) is supported on two seat pad tubes (46) which extend in the longitudinal
direction thereof and whose ends facing said back pad (12) are held by said pivot
means (44) of said seat pad (11) at both sides of said bridge (42).
7. A training bench according to any of claims 1 to 6, characterized in that both
of said pivot means (33,44) are mounted on said bridge (42) in bores of the sides
(43) of said bridge.
8. A training bench according to any of claims 1 to 7, characterized in that a U-shaped
adjusting section (47) for the stepwise adjustment of the inclined position of said
seat pad (11) is provided on said two parallel seat pad tubes (46), the crosspiece
of said section being supported in toothed locking means (48) of said bridge (42).
9. A training bench according to any of claims 1 to 8, characterized in that said
toothed locking means (48) of said bridge (42) are arranged inside recesses of said
sides (43), said crosspiece of said adjusting section (47) being insertable into said
recesses through a transversely extending locking slot (49) of said bridge crosspiece.
10. A training bench according to any of claims 1 to 9, characterized in that at their
ends positioned in the area of said seat pad (11), said two parallel longitudinal
rods (37, 38) are secured by means of a clamp formed by an upper clamp half (36) and
a lower clamp half (35), to a horizontal connection piece of a central frame tube
(34) which extends between said longitudinal rods (37, 38).