[0001] Die Erfindung betrifft eine Drosselvorrichtung gemäß Oberbegrifft des Anspruchs 1.
[0002] Es sind bereits Strahlregler mit unterschiedlichen Durchflußklassen bekannt, die
je nach den in einem Leitungsnetz herrschenden Druckverhältnissen für eine gewünschte
Durchflußmenge pro Zeiteinheit ausgesucht werden. Eine nachträgliche Veränderung der
Durchflußmenge pro Zeiteinheit ist hierbei praktisch nicht möglich und auch nicht
vorgesehen.
[0003] Um eine sparsame Wasserausgabe zu erreichen, wird häufig die Verwendung von Strahlreglern
mit niedriger bzw. mit der niedrigsten Durchflußmenge (z.B. DurchflußKlasse Z) angestrebt.
Dabei ist jedoch von vorneherein nicht gesichert, ob ein solcher Strahlregler dem
speziellen Verwendungsfall überhaupt gerecht wird, da bei Strahlreglern mit großer
Drosselwirkung und gleichzeitig niedrigem Leitungsdruck Störungen an der zugehörinen
Auslaufarmatur, z.B. bei einem Durchlauferhitzer, auftreten können, der dann unter
Umständen nicht mehr anspringt. In einem solchen Fall muß dann der gesamte Strahlregler
ausgewechselt werden.
[0004] Man kennt auch schon Strahlregler mit einem als Scheibe ausgebildeten Drosseleinsatz-Teil,
das je nach gewünschter Drosselwirkung eine mehr oder weniger große Bohrung hat. Nachteilig
ist hierbei, daß sich praktisch ein einziger scharfer Durchtrittsstrahl und eine erhöhte
Armaturengeräuschentwicklung ergibt. Darüber hinaus ist ein Auswechseln der Drosselscheibe
nur umständlich und mit einem Hilfswerkzeug durchführbar, was auch entsprechende Kenntnisse
und Geschicklichkeit erfordert.
[0005] Aus der EP-A-0 033 313 ist ein Drosseleinsatz bekannt, das aus einem kappenartigen
Kunststoffteil mit mehreren Längsschlitzen besteht. Der lichte Querschnitt der Längsschlitze
bestimmt hier ebenfalls das Maß der Drosselung und durch unterschiedliche Ausbildung
der Querschnitte dieser Längsschlitze sowie Austausch entsprechender Kappenteile kann
entsprechend varriertwerden. Aberauch hiertreten überein zulässiges Maß hinausgehend
Armaturengeräusche nach dem Einbau dieses Einsatzteiles auf.
[0006] Schließlich ist aus der US-A-3 417 924 ein Strahlregler bekannt, bei dem scheibenförmige
Drossel-Einsatzteile mit unterschiedlichen Durchlaßöffnungen einsetzbar sind. Auch
bei diesen Drossel-Einsatzteilen läßt sich die auftretende Geräuschentwicklung nicht
in den gewünschten Grenzen halten.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Drosselvorrichtung zu schaffen, die
einerseits beim Einsatz vor Strahlreglern bei gleichzeitiger Reduzierung der Durchflußmenge
nur geringe, praktisch nicht ins Gewicht fallende Zusatzarmaturengeräusche verursacht,
wobei der zulässige Bereich der Geräuschentwicklung nicht überschritten wird. Außerdem
soll diese Drosselvorrichtung so aufgebaut sein, daß sie praktisch universell auch
nachträglich noch in Verbindung mit unterschiedlichen Strahlreglern einsetzbar ist,
wobei auf einfache Weise eine Montage und auch Demontage möglich sein soll.
[0008] Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Merkmalen des Kennzeichnungsteils vom Anspruch
1 angegeben.
[0009] Es hat sich herausgestellt, daß durch diese Ausbildung der Durchtrittskanäle mit
schräg angeschnittenen Mündungen und den sich daraus ergebenden, vergleichsweise großen
Austrittsquerschnitten bei guter Drosselwirkung die Geräuschbildung besonders niedrig
gehalten werden kann. Dies gilt insbesondere im Zusammenwirken mit Strahlreglern.
Es ist nämlich besonders vorteilhaft, wenn der Strahl beim Austritt aus gegenüber
den Durchtrittskanälen des Einsatzteiles vergrößerten Mündungen, unter anderem wegen
dieser Flächenvergrößerungen, sich zerstäuben kann und nicht als geschlossener Strahl
z.B. im Bereich eines Strahlregler-Vorsiebes an seinem Strahlumfang geführt ist. Das
Einsatzteil läßt sich auch leicht auswechseln und ist einfach herstellbar.
[0010] Durch das DE-U-81 33 875 ist zwar bereits ein Strahlregler bekannt, bei dem ein Deckelteil
seines Strahlzerlegers in Durchflußrichtung orientierte Zerlegelöcher aufweist, die
in die zuflußseitige Fläche von einem im wesentlichen von zwei Kegelmantelflächen
begrenzten ringspaltartigen Führungskanäl münden, der sich seinerseits in Durchflußrichtung
bezüglich seines Querschnittes etwas erweitert. Die Zerlegelöcher dieses Strahlzerlegers
haben zwar infolge der kegelförmigen Ausbildung der Oberseite des sich anschließenden
Führungskanals schräg zu den Zerlegelöchern liegende Austrittsquerschnitte, die somit
auch größer als die Zerlegelöcher-Querschnitte sind, jedoch befinden sie sich im Strahlzerleger
des vorbekannten Strahlreglers selbst, gehören also nicht zu einer Drosselvorrichtung,
die einem solchen Strahlzerleger vorgeschaltet werden soll. Darüber hinaus stellt
der Führungskanal, in den die Zerlegelöcher münden und dessen untere, kegelstumpfförmige
Seite eine ununterbrochene Prallfläche ist, einen ringförmigen, allseits geschlossenen
Führungskanal dar, der erst, in Durchflußrichtung gesehen, bei der Luftansaug-Einrichtung
des Strahlreglers eine kreisringförmige Mündung aufweist. Dort erfolgt dann bei diesem
vorbekannten Strahlreglerein Ansaugen von Luft und ein Vermischen der zerlegten Strahlen
damit.
[0011] Eine solche Funktionsweise ist mit dem Einsatzteil der erfindungsgemäßen Drosseleinrichtung
weder angestrebt noch zu erreichen.
[0012] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Drosselvorrichtung ist zulaufseitig ein
auf das Einsatzteil aufsteckbares Einsatzteil-Sieb zur Abdeckung der Durchtrittskanäle
dieses Einsatzteiles vorgesehen. Durch die DE-U-84 36 202 ist zwar bereits ein in
einer Hinterschneidung festlegbares Grobsieb bei einem Luftsprudler für Wasserhahnmundstücke
bekannt, welches dort die freien Löcher eines Tellerbodens gegen Verstopfung schützen
soll. Das Einsatzteil-Sieb soll dagegen die Durchtrittskanäle an der Drosselvorrichtung
vor Verstopfung schützen und dadurch mittelbar helfen, auch bei Einbau einer Drosselvorrichtung
eine möglichst gleichmäßige Strahlzufuhrzum eigentlichen Strahlreglerzu begünstigen.
Außerdem soll seine Montage einfach sein. Zusätzliche Weiterbildungen der Erfindung
sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung anhand
eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in Verbindung noch näher beschrieben.
[0013] Es zeigt :
Fig. 1 eine Teillängsschnitt-Darstellung einer Drosselvorrichtung, die in einem in
teilweise aufgebrochener Seitenansicht dargestellten Strahlregler untergebracht ist,
Fig. 2 eine Drosselvorrichtung in Teillängsdarstellung, die sich im oberen Bereich
eines gegenüber Fig. 1 abgewandelten Strahlreglers befindet, wobei diese Drosselvorrichtung
mit einem Einsatzteil-Sieb versehen ist,
Fig. 3 bis Fig. 5 Teillängsschnitte von unterschiedlichen Drosselvorrichtungen,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Drosselvorrichtung und
Fig. 7 eine Aufsicht auf die in Fig. 6 gezeigte Drosselvorrichtung.
[0014] In Fig. 1 ist ein im ganzen mit 1 bezeichneter Strahlregleram Ende einer Auslaufarmatur
2 angeschlossen. Bekanntermaßen dienen solche Strahlregler 1 insbesondere dazu, aus
einer sanitären Auslaufarmatur 2 kommendes Wasser in einem gleichmäßigen Wasserstrahl
austreten zu lassen, und zwar häufig unter Vermischen des Wassers mit Luft. Fg. 1
zeigt dabei eine dazu notwendige, zum Strahlregler 1 gehörige Luftansaug- und Strahlzerlegeeinrichtung,
die dort als Baugruppe 3 zusammengefaßt und nur schematisch dargestellt ist. Man erkennt
bei der Strömungseingangsseite ein die Baugruppe 3 abschließendes, zum Strahlregler
1 gehörendes Reglersieb 4 sowie in der Seitenwand dieser Baugruppe 3 angebrachte Luftschlitze
5.
[0015] Solche oder ähnliche Strahlregler üben entsprechend ihrer Konstruktion und Auslegung
eine Drosselwirkung auf den durchfließenden Wasserstrahl aus, die häufig nicht mit
derjenigen Drosselwirkung übereinstimmt, die im Einzelfall an der gegebenen Anwendungsstelle
erwünscht ist. Die im ganzen mit 20 bezeichnete Drosselvorrichtung läßt sich von Nichtfachleuten
ohne besondere Hilfswerkzeuge bedarfsweise leicht montieren oder auch demontieren.
Fig. 6 und 7 zeigen die Drosselvorrichtung 20 für sich alleine und Fig. 2 im eingebauten
Zustand sowie mit einem Einsatzteil-Sieb 21 versehen.
[0016] Die Drosselvorrichtung 20 ist als mit ihren Drosselquerschnitten (Durchtrittskanäle
7) mindestens in etwa in Stömungsrictung (Pf 1) vor den weiteren Einbauteilen (3,
4 usw.) des Strahlreglers, diese hutförmig übergreifendes sowie gegen den Staudruck
abstützbares, auswechselbares Einsatzteil 6 ausgebildet. Es kann wie besonders ein
Vergleich der Figuren 6 u.7 einerseits mit Fig. 2 bzw. 1 andererseits zeigt, auch
von weniger geschulten Personen besonders einfach in einen vorhandenen Strahlregler
1 eingesetzt bzw. daraus hinausgenommen oder ausgetauscht werden. Durch Einbringen
eines Einsatzteiles 6 in einen Strahlregler 1 als zusätzliche Drosselvorrichtung kann
bei dem vorhandenen Strahlregler mit fest vorgegebener Durchflußklasse die Durchflußmenge
so verringertwerden, daß sich fürden Strahlregler 1 in seiner Wirkung eine andere
Durchflußklasse ergibt. Man kann z.B. den Gesamtquerschnitt aller Durchtrittskanäle
7 des Einsatzteils 6 so bemessen, daß sich bei dem mit einem solchen Einsatzteil 6
ausgerüsteten Strahlregler 1 eine Durchflußklasse z.B. « Z » ergibt, bei der ein sehr
sparsamer Wasserverbrauch erzielbar ist.
[0017] Zu den besonderen Problematiken von solchen, zusätzlich einbaubaren Einsatzteilen
6 gehört, daß dieses einerseits von seinen Abmessungen herohne bauliche Veränderung
des Strahlreglers 1 und insbesondere ohne Veränderung von dessen Bauhöhe einsetzbar
sein soll und daß andererseits die Zusatzgeräuschentwicklung (Armaturengeräusch) so
gering gehalten werden soll, daß die Gesamtgeräuschentwicklung des mit einem Einsatzteil
6 ausgerüsteten Strahlreglers 1 noch innerhalb der zulässigen Werte liegen. Wie insbesondere
gut aus Fig. 6, 7 u.2 erkennbar, ist das Einsatzteil 6 der Drosselvorrichtung 20 mit
einer Ringwand 9 und einem der Strömungsrichtung Pf 1 entgegenweisenden Deckelteil
10 versehen. Die Drosselquerschnitte sind dabei durch die lichten Weiten der im Bereich
der Ringwand 9 angeordneten Durchtrittskanäle 7 vorgesehen, die an ihren Mündungen
8 schräg angeschnitten sind. Die Mündungen 8 erstrecken sich somit am Strahl seitlich
über einen längeren Strömungsbereich. Ein durch die Kanäle 7 hindurchtretender Flüssigkeitsstrom
wird also bei den Mündungen 8 nicht gleichzeitig über den gesamten Kanalquerschnitt
freigegeben, sondern es erfolgt durch die schrägstehenden Mündungsflächen 8 bei teilweise
freigegebenem Durchtrittskanal 7 bzw. Flüssigkeitsstrom noch dessen bereichsweise
Führung über einen Umfangsabschnitt. Versuche haben gezeigt, daß dadurch eine erhebliche
Geräuschredzierung erzielbar ist, so daß solche Einsatzteile 6 en Gesamtgeräuschpegel
eines Strahlreglers 1 nur geringfügig erhöhen und damit auch noch einen nachträglichen
Einbau ohne Überschreiten des zulässigen Geräuschpegels ermöglichen. Wie insbesondere
gut aus Fig. 6, 1 u.2 erkennbar, begünstigen die schräg angeordneten, die jeweiligen
Strahlen schräg ins Zentrum des Strahlreglers 1 bzw. in Richtung seines Reglersiebes
4 freigebenden Mündungen 8 auch einen vergleichmäßigen Zulauf vom Einsatzteil 6 zum
eigentlichen Strahlregler 1.
[0018] Der Durchtrittsquerschnitt der Kanäle 7 in Strömungsrichtung Pf 1 hat gleichbleibende
Abmessungen und gleichbleibende Form. Gewöhnlich handelt es sich um Rundborhrungen.
Die Fläche 8 der Mündungen dieser Kanäle 7 ist größer als der Kanalquerschnitt, so
daß die Projektion der Mündungsfläche auf senkrecht zu den Längsachsen L der Kanäle
7 verlaufende, gedachte Ebene dem Kanalquerschnitt entspricht. Die Mündungen 8 der
Kanäle 7 liegen auf einem Innenseiten-Bereich 11 des Einsatzteils 6, der schräg nach
unten und außen orientiert ist. Die zylindrische Ringwand 9 des Einsatzteiles 6 ist
zumindest etwa parallel zu seiner Längsachse A angeordnet und die Durchtrittskanäle
7 sind ebenfalls zumindest im wesentlichen parallel zu dieser Längsachse sowie in
gleichen Abständen zueinander angeordnet. Diese Ausgestaltungen mit achsparalleler
Ringwand 9, achsparallelen Kanälen 7 sowie in gleichen Abständen zueinander angeordneten
Durchtrittskanälen 7 ermöglichen eine besonders einfacher Herstellbarkeit. Dies gilt
auch für gleiche Querschnitte der Durchtrittskanäle 7, was auch eine gleichmäßige
Wasserverteilung im Auslaufbereich des Einsatzteils 6 begünstigt. Durch die erwähnte
schräge Anordnung der Innenseite 11 der Ringwand 9 zumindest in ihrem unteren Bereich
erhält man auf einfache Weise die verhältnismäßig großen Querschnittsflächen bei den
Mündungen 8. In erwünschter Weise erhält man eine Drosselung, das heißt eine gewollte
Verminderung des Durchflusses in der Zeiteinheit sowie einen verhältnismäßig gleichmäßigen
Zufluß zum Reglersieb 4, ohne daß es zu einer merkbaren Erhöhung der Geräuschbildung
der aus Strahlregler und Drosselvorrichtung zusammengesetzten Einheit kommt.
[0019] In Fig. 6 erkennt man gut, daß das Einsatzteil 6 im Längsquerschnitt im wesentlichen
hutförmig mit der Ringwand 9 und dem entgegen der Strömungsrichtung gemäß dem Pfeil
Pf 1 weisenden Deckelteil 10 ausge- bildet ist. Die Durchtrittskanäle 7, hierauch
kurz Kanäle 7 » genannt, befinden sich im Außenumfangbereich des Deckelteiles 10 und
setzen sich längs der Ringwand 9 fort. Die Mündungen 8 dieser Kanäle 7 liegen auf
der Innenseite 11 der Ringwand 9. Diese ist im Ausführungsbeispiel schräg zur Längsachse
A der Drosselvorrichtung 20 andgeordnet, so daß sich ein schräger Anschnitt und damit
die gewünschte Form der Mündung 8 bei der Innenseite 11 der Ringwand 9 ergibt. Gegebenenfalls
können die Durchtrittskanäle 7 auch etwas von der Parallellage zur Längsachse A abweichen,
wobei jedoch immer noch die gegenüber einem senkrechten Querschnitt vergrößerte Mündungsfläche
vorhanden ist. Der Schnittwinkel S (vgl. Fig. 3 bis 5) zwischen der Kanalllängsachse
L kann z.B. etwa im Bereich zwischen 10 und 45° liegen, wobei vorzugsweise 20° vorgesehen
sind. Jedoch ist die Ausführung mit zur Längsachse Ader Drosselvorrichtung 20 orientierten
Kanälen 7, wie bereits erwähnt, wegen ihrer leichten Herstellbarkeit bevorzugt, besonders,
wenn das Einsatzteil 6 der im Ganzen mit 20 bezeichneten Drosselvorrichtung in bevorzugter
Weise aus Kunststoff, zweckmäßigerweise durch ein Spritzgießverfahren, hergestellt
ist.
[0020] Abweichungen von der insbesondere in Fig. 6 und 7 gezeigten, bevorzugten Ausführungsform
sind in den Fig. 4 und 5 gezeigt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Innenseite
11 b gewölbt, wobei hier der Schnittwinkel S zwischen der Tangente im Mündungsbereich
der Kanallängsachse L liegt. Bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen weist
der Durchtrittsquerschnitt der Kanäle 7 in Strömungsrichtung gleichbleibende Abmessungen
auf. Dabei ist ein vorzugsweise kreisrunder Querschnitt vorgesehen, der fertigungstechnisch
einfach herstellbar ist. Auch lassen sich derartige, aus Kunststoff hergestellte Einsatzteile
gut entformen.
[0021] Fig. 5 zeigt noch eine abgewandelte Ausführungsform der Drosselvorrichtung 20, bei
der sich der Querschnitt der Kanäle zur Mündung 8 hin konisch erweitert.
[0022] Die verschiedenen, beispielhaften Ausführungsformen der Drosselvorrichtung 20 gemäß
Fig. 3 bis 5 können je nach den vorhandenen Umgebungsbedingungen bzw. auch in Abhängigkeit
von dem vorgesehenen Herstellungsverfahren für das Einsatzteil 6 herangezogen werden.
Neben gerundeten bzw. kreisrunden Querschnitten können die Kanäle 7 auch mehreckige,
z.B. viereckige Querschnitte haben. Zur Reduzierung einer Durchflußmenge entsprechend
der Durchflußklasse Z mit etwa 8 I pro Minute bei drei bar Druck sind in dem Einsatzteil
6 vorzugsweise achtzehn kreisrunde Kanäle mit einem lichten Durchmesser von 0,9 mm
vorgesehen. Mit einer solchen Drosselvorrichtung 20 läßt sich, weitgehend unabhangig
von der jeweils fest vorgegebenen Durchflußklasse des Strahlreglers 1, in den diese
Drosselvorrichtung 20 eingesetzt wird, eine Durchflußmenge entsprechend der Durchflußklasse
Z erreichen.
[0023] Fig. 6 und 7 lassen besonders gut erkennen, daß die Kanäle 7 mit ihren Eintrittsöffnungen
12 im zuströmseitigen Außenumfangsbereich angeordnet sind und sich dann in der Ringwand
9 fortsetzen. Versuche haben gezeigt, daß diese möglichst weit im Außenbereich liegende
Anordnung der Kanäle 7 eine Verbesserung der Strahlqualität des gesamten Strahlreglers
ergibt. Das Deckelteil 10 des Einsatzteiles 6 ist bei diesen Ausführungsbeispielen
als ebene Platte und vergleichsweise dickwandig und somit biegesteif ausgebildet.
Dadurch werden auch bei unterschiedlichen Druckverhältnissen Eigenschwingungen, die
zu einer Geräuschbildung führen könnten, vermieden, Ggfs. kann man das Deckelteil
10 entgegen der Strömungsrichtung auch kegelförmig ausformen. Auch die Ringwand 9
mit der schrägen Innenseite 11 ergibt bei vergleichsweise geringen Wandungsdicken
eine gute Stabilität, so daß auch hier Schwingungen bzw. dadurch bedingte Geräuschbildungen
vermieden werden.
[0024] Das hutförmige Einsatzteil 6 der Drosselvorrichtung 20 weist am austrittseitigen
(in derZeichnung unteren) Ende einen nach außen weisenden, umlaufenden Flansch 13
auf. Dieser dient insbesondere als Auflage sowie als Halteteil und auch zur Zentrierung
des Einsatzteiles 6. Außerdem ergibt dieser Flansch 13 eine Stabilisierung der im
Ubergangsbereich zu dem Flansch 13 schmaleren Ringwand 9 und dadurch eine Stabilisierung
des gesamten Einsatzteiles 6. Dabei weist die Ringwand 9 des Einsatzteiles 6 an ihrem
der Zuströmrichtung Pf 1 abgewandten Ende eine ggfs. mit Anformungen versehene Auflageschräge
auf, die an die Form eines benachbarten Einbauteils des Strahlreglers 1, insbesondere
an die Form des Reglersiebes 4 in etwa angepaßt ist. Ferner sind vorzugsweise die
z.B. nach oben gewölbte Fläche des Reglersiebes 4 od. dgl. Schutzsieb des Strahlreglers
1 etwa parallel und vorzugsweise mit Abstand zu den Mündungen 8 der Kanäle 7 angeordnet
(vgl. Fig. 1 u.2). Dann ergibt sich ein entsprechender Zwischenraum zwischen den Mündungen
8 einerseits und der Oberseite des Reglersiebes 4 andererseits derart, daß die Verteilung
des zufließenden, gedrosselten Mediums verhältnismäßig gleichmäßig erfolgt.
[0025] Die Ringwand 9 bzw. der Flansch 13 weisen eine schräg nach außen verlaufende Auflageschräge
auf. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform des Einsatzteils 6 stützt sich dieses,
wie erwähnt, auf die Oberseite des dort etwa kegelförmigen Reglersiebes 4 ab und es
ergibt sich i. d.R. ein Abstand zwischen den Mündungen 8 zur Reglersieb-Oberfläche,
bei der günstige Strömungsverhältnisse entstehen. Nach außen im Anschluß an die Auflageschräge
14 des Flansches 13 weist die Umfangsfläche des Flansches einen Ansatz 15 mit einer
Zentrierschräge 16 auf. Zweckmäßigerweise ist der Ansatz 15 gegenüber dem Außenumfang
des Anschlagflansches 13 nach innen versetzt und die Zentierschräge 16 schließt sich
nach außen an diesen Ansatz 15 an. Diese Randausbildung des Flansches 13 ermöglicht
eine Halterung des Einsatzteiles 6 bei einer in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform eines
Strahlreglers 1. Das Einsatzteil 6 stützt sich dabei mit dem Ansatz 15 etwa radial
an einem zur Baugruppe 3 gehörenden Preßring 17 ab, wobei die zur Zentrierschräge
16 gleichzeitig eine axiale Abstützung und Zentrierung des Einsatzteiles 6 ergibt.
Auf dem Flansch 13 liegt bei diesemAusführungsbeispiel ein Dichtungsring 18 auf, der
zwischen der Auslaufarmatur 2 und dem Strahlregler 1 abdichtet. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2 liegt der Außenrand des Flansches 13 des Einsatzteiles 6 innenseitig an
dem Dichtungsring 18 an. Obwohl das Einsatzteil 6 in beiden Anwendungsfällen entweder
durch Reibung oder durch Formschluß gehalten wird, ist eine Festlegung entgegen der
Strömungsrichtung Pf 1 wegen des auftretenden Staudrucks zumindest bei im wesentlichen
nach unten gerichteten Auslaufarmaturen 2 nicht erforderlich.
[0026] Bei der vorstehend beschriebenen Ausbildung des Einsatzteiles 6 kann der Abstand
von dessen Deckelteil 10 sowie der Abstand der Mündungen 8 der Kanäle 7 von der Auflageschräge
gut so bemessen sein, daß ein kuppelförmiger Teil des Reglersiebes 4 in das Einsatzteil
6 hineinpaßt bzw. dieses Einsatzteil 6 über das Reglersieb gestülpt werden kann, wobei
aber zwischen dem Reglersieb 4 und den Mündungen 8 des Einsatzteiles 6 in erwünschter
Weise ein Abstand verbleibt. Das hutförmige Einsatzteil 6 kann gut mit solchen Außenabmessungen
versehen sein, die ein Einsetzen in den Anschlußbereich eines Strahlreglers 1 erlauben.
Die dort vorhandenen Platzverhältnisse, die zum Teil durch Normung fest vorgegeben
sind, sind an sich beengt. Trotzdem läßt sich die Drosselvorrichtung dort noch ohne
Änderungen des Strahlreglers gut unterbringen. Dies gilt auch dann, wenn die Drosselvorrichtung
20 gemäß einer Weiterbildung an ihrem Einsatzteil 6 zulaufseitig ein aufsteckbares
Einsatzteil-Sieb 21 zur Abileckung der Durchtrittskanäle 7 dieses Einsatzteiles 6
aufweist. Dann sind auch die Kanäle 7 des Einsatzteiles 6 gegen Verschmutzung weitgehend
geschützt, was ebenfalls zu einer gleichmäßigen und geräuscharmen Arbeitsweise der
Drosselvorrichtung 20 beiträgt.
[0027] Die Montage der Drosselvorrichtung 20 läßt sich besonders einfach vornehmen, da diese
als in Strömungsrichtung Pf 1 erstes Teil auf die nachfolgenden Einbauteile 3 bzw.
4 usw. aufsetzbar ist. Die Drosselvorrichtung 20 ist somit auch nach dem Abschrauben
des Strahlreglers 1 von der Auslaufarmatur 2 direkt für eine Entnahme oder für einen
Wechsel gut geeignet.
[0028] Durch die besondere Form der Drosselvorrichtung 20 ergibt sich bei entsprechend maßlicherabstimmung
des Einsatzteiles 6 auf dem üblicherweise vorhandenen Freiraum bei Strahlreglern 1
und durch die Ausbildung der Befestigungs- und Abstützteile des Einsatzteiles 6 der
Drosselvorrichtung 20 eine fürverschiedene Anwendungsfälle passende Drosselvorrichtung
mit weitgehend universeller Verwendbarkeit bei am Markt befindlichen Strahlreglern
1. Dabei ist ein hinsichtlich der Armaturengeräuschentwicklung vorschriftsmäßiger
Betrieb des Strahlreglers 1, auch wenn er mit einer Drosselvorrichtung 20 zusätzlich
ausgerüstet ist, insbesondere durch die Ausbildung dieser Drosselvorrichtung 20 möglich.
1. Drosselvorrichtung (20) für einen mit wenigstens einem Einbauteil (3,4) versehenen,
einen Strahlzerleger aufweisesden Strahlregler (1) von sanitären Auslaufarmaturen
oder dergleichen, die als mit ihren Drossel-Durchlässen (7) in etwa in Strömungsrichtung
vor den Einbauteilen (3,4) des Strhalreglers (1) angeordnetes, diese hutförmig übergreifendes,
sowie gegen den Staudruck abstützbares, auswechselbares Formstabiles Einsatzteil (6)
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (6) eine Zylindrische,
etwa parallel zur Längsachse (A) des Einsatzteils orientierte Ringwand (9) sowie einen
an deren zuströmseitigen Ende angeordneten, der Strömungsrichtung (Pf1) entgegenweisenden
Deckelteil (10) aufweist, daß die Drossel-Durchlässe als innerhalt der Ringwand angeordnete und
parallel zur Längsachse der Ringwand verlaufende Durchtrittskanäle (7) ausgebildet
sind, wobei die austrittsseitigen Mündungsflächen der Durchtrittskanäle (7) schräg
zur jeweiligen Strömungslängsachse (L) der Durchtrittskanäle (7) verlaufen und auf
den nachgeschalteten Strahlregler (1) gerichtet sind.
2. Drosselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtrittsquerschnitt
der Kanäle (7) in Strömungsrichtung (Pf1) gleichbleibende Abmessungen und vorzugsweise
gleichbleibende Form aufweist.
3. Drosselvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungsflächen
(8) auf der vorzugsweise schräg nach unten und außen orientierten Innenseite (11)
einer Ringwand (9) des Einsatzteiles (6) liegen.
4. Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchtrittskanäle (7) indes Ringwand (9) etwa parallel und vorzugsweise in gleichen
Abständen zueinander angeordnet sind.
5. Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ringwand (9) des Einsatzteiles (6) an ihrem der Zuströmrichtung (Pf1) abgewandten
Ende eine gegebenenfalls mit Anformungen versehene Auflageschräge (14) aufweist, die
an die Form eines benachbarten Einbauteils des Strahreglers (1), insbesondere an die
Form eines Reglersiebes (4) etwa angepaßt ist, und daß vorzugsweise die z.B. gewölbte
Fläche des Reglersiebes (4) oderdgl. etwa parallel und vorzugsweise mit Abstand zu
den Mündungsflächen (8) der Durchtrittskanäle (7) angeordnet ist.
6. Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einsatzteil (6) am offenen Ende einen nach außen weisenden, vorzugsweise umlaufenden
Auflageflansch (13) hat, der insbesondere als Zentriervorrichtung ausgebildet ist.
7. Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Mündungsflächen (8) aufweisende Ringwand (9) des Einsatzteiles (6) eine schräg
nach außen in den Bereich des Auflageflansches (13) verlaufende Auflageschräge (14)
hat und vorzugsweise die Umfangsfläche dieses Auflageflansches (13) einen Ansatz (15)
hat, der mit einer radial nach außen orientierten Zentrierschräge (16) versehen ist,
wobei der Ansatz (15) zweckmäßigerweise gegenüber dem Außenumfang des Anschlagflansches
(13) nach innen versetzt ist und sich diese Zentrierschräge nach außen an diesen Ansatz
(15) anschließt.
8. Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einsatzteil (6) zulaufseitig ein aufsteckbares Einsatzteil-Sieb (21) zur Abdeckung
der Durchtrittskanäle (7) dieses Einsatzteiles aufweist.
1. A flow-restricting device (20) for a jet regulator (1) of sanitary draw-off taps
or the like, said jet regulator being provided with at least one built-in part (3,4)
and having a jet diffuser, said flow-restricting device taking the form of an exchangeable,
dimensionally stable insert (6) which is disposed with its flow-restricting passages
(7) approximately in front of the built-in parts (3,4) of the jet regulator (1) in
the direction of flow, engages over said built-in parts in a hat-shaped manner and
is adapted to be supported against the dynamic pressure, characterized in that the
insert (6) has a cylindrical annular wall (9) oriented approximately parallel to the
longitudinal axis (A) of the insert, as well as a cover part (10) which is arranged
at the inflow end thereof and points towards the direction of inflow (Pf 1), that
the flow-restricting passages take the form of channels (7) disposed within the annular
wall and running parallel to the longitudinal axis of the annular wall, the outlet
faces of the channels (7) running slantwise to the respective longitudinal axis (L)
of flow of the channels (7) and being directed to the downstream flow regulator (1).
2. The flow-restricting device as claimed in claim 1, characterized in that the section
of passage of the channels (7) has uniform dimensions and preferably a uniform shape
in the direction of flow (Pf 1).
3. The flow-restricting device as claimed in claim 1 or claim 2, characterized in
that the outlet faces (8) lie on the inside (11) of an annular wall (9) of the insert
(6), said inside being oriented preferably downwardly and outwardly at an angle.
4. The flow restricting device as claimed in any one of claims 1 to 3, characterized
in that the channels (7) in the cylindrical annular wall (9) are disposed approximately
parallel and preferably in equidistant relationship to one another.
5. The flow-restricting device as claimed in any one of claims 1 to 4, characterized
in that the annular wall (9) of the insert (6) has at its end averted from the direction
of inflow (Pf 1) a supporting bevel (14) possibly provided with formed-on areas which
is adapted approximately to the shape of an adjacent built-in part of the jet regulator
(1), particularly to the shape of a mesh (4) or the like of a regulator and that preferably
the surface, e.g. the convex surface, of the mesh (4) or the like of a regulator is
disposed approximately parallel and preferably in spaced relationship to the outlet
faces (8) of the channels (7).
6. The flow-restricting device as claimed in any one of claims 1 to 5, characterized
in that the insert (6) has at the open end an outwardly pointing, preferably circumferential
supporting flange (13) which in particular takes the form of a centring means.
7. The flow-restricting device as claimed in any one of claims 1 to 6, characterized
in that the annular wall (9) which belongs to the insert (6) and features the outlet
faces (8) has a supporting bevel (14) running outwardly at a slant into the region
of the supporting flange (13) and preferably the circumferential surface of said supporting
flange (13) has a shoulder (15) provided with a centring bevel (16) oriented radially
outwardly, the shoulder (15) appropriately being inwardly offset relative to the outer
circumference of the supporting flange (13) and said centring bevel outwardly joining
said shoulder (15).
8. The flow restricting device as claimed in any one of claims 1 to 7, characterized
in that the insert (6) has on the supply side an attachable mesh (21) for the insert,
in order to cover the channels (7) of said insert.
1. Dispositif d'étranglement (20) qui est destiné à un régulateur de jet (1) de robinetterie
sanitaire ou similaire muni d'au moins une pièce incorporée (3, 4) et comportant un
dispositif de dispersion du jet, et qui est réalisé sous la forme d'une garniture
interchangeable et rigide (6) disposée par ses passages d'étranglement (7) à peu près
en amont des pièces incorporées (3, 4) du régulateur de jet (1), dans la direction
de l'écoulement, en recouvrant celles-ci en forme de chapeau et en pouvant prendre
appui à l'encontre de la pression dynamique, caractérisé par le fait que la garniture
(6) comporte une paroi annulaire cylindrique (9) qui est orientée à peu près parallèlement
à l'axe longitudinal (A) de la garniture, ainsi qu'un couvercle (10) qui est disposé
à son extrémité située du côté de l'entrée et qui est dirigé à l'opposé de la direction
de l'écoulement (Pf1 ), et par le fait que les passages d'étranglement sont réalisés
sous la forme de canaux de passage (7) qui sont disposés à l'intérieur de la paroi
annulaire et qui s'étendent parallèlement à la paroi annulaire, cependant que les
surfaces d'embouchure des canaux de passage (7) qui sont situées du côté de la sortie
s'étendent obliquement par rapport à l'axe longitudinal d'écoulement correspondant
(L) des canaux de passage (7), et qu'elles sont dirigées sur le régulateur de jet
(1) monté en aval.
2. Dispositif d'étranglement selon la revendication 1, caractérisé par le fait que
la section transversale de passage des canaux (7), dans la direction de l'écoulement
(Pf1), présente des dimensions constantes et, de préférence, une forme constante.
3. Dispositif d'étranglement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait
que les surfaces d'embouchure (8) sont situées sur un côté intérieur (11) d'une paroi
latérale (9) de la garniture (6) qui est de préférence orientée obliquement vers le
bas et vers l'extérieur.
4. Dispositif d'étranglement selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par
le fait que les canaux de passage (7) sont disposés dans la paroi annulaire cylindrique
(9) en étant à peu près parallèles entre eux et, de préférence, à des distances égales
les uns par rapport aux autres.
5. Dispositif d'étranglement selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par
le fait que la paroi annulaire (9) de la garniture (6) présente, à son extrémité opposée
à la direction de l'écoulement (Pf1), un chanfrein d'appui (14) qui est éventuellement
muni de formages et qui est sensiblement ajusté à la forme d'une pièce incorporée
adjacente du régulateur de jet (1), en particulier à la forme d'un tamis de régulation
(4), et par le fait que la surface du tamis de régulation (4) ou similaire, laquelle
est par exemple bombée, est de préférence disposée de manière sensiblement parallèle
aux surfaces d'embouchure des canaux de passage (7), et, de préférence, à distance
de celles-ci.
6. Dispositif d'étranglement selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par
le fait que la garniture (6) comporte à son extrémité ouverte une bride d'appui (13),
de préférence annulaire, qui est dirigée vers l'extérieur et qui est réalisée en particulier
sous la forme d'un organe de centrage.
7. Dispositif d'étranglement selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé par
le fait que la paroi annulaire (9) de la garniture (6) qui présente les surfaces d'embouchure
(8) comporte un chanfrein d'appui (14) s'étendant en oblique vers l'extérieur dans
la région de la bride d'appui (13), et que la surface périphérique de cette bride
d'appui (13) est munie de préférence d'un épaulement (15) comprenant un chanfrein
de centrage (16) orienté radialement vers l'extérieur, l'épaulement (15) étant avantageusement
décalé vers l'intérieur par rapport à la périphérie extérieure de la bride de butée
(13), et ce chanfrein de centrage se raccordant vers l'extérieur à cet épaulement
(15).
8. Dispositif d'étranglement selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé par
le fait que la garniture (6) comporte du côté de l'entrée un tamis de garniture à
enfoncement (21) destiné à recouvrir les canaux de passage (7) de cette garniture.