[0001] Die Erfindung betrifft einen Überstromschutzschalter mit den im Oberbegriff des Anspruches
1 aufgeführten Merkmalen.
[0002] Ein aus DE-A-33 42 144 bekannter Schalter der eingangs genannten Art Weist sehr kleine
Abmessungen auf und dient daher als Ersatz von Flach-Schmelz-sicherungen, wie sie
beispielsweise zur Absicherung von Stromkreisen bei Automobilen verwendet Werden.
Sein Gehäuse besteht aus zwei im Wesentlichen gleich gestalteten, zur Gehäusemontage
aufeinandergedeckelten und in dieser Stellung miteinander verbundenen, insbesondere
verschweißten Gehäusehalbschalen, wobei der Festkontaktarm und der Bimetallkontaktarm
- beides langgestreckte, flachquaderförmige Stanzteile - mit ihren Kontaktenden durch
die Teilfuge zwischen beiden Gehäusehalbschalen hindurchreichen und aus dem Gehäuse
hinausstehen. Die Montage dieses Schalters wird durch einfaches Einlagen der einzelnen
Schalterteile, darunter beide Kontaktarme, in die untere Gehäusehalbschale, durch
anschließendes Aufdecken der anderen Gehäusehalbschale und durch anschließende Verbindung
beider Deckelschalen durchgeführt. Vor der Gehäusemontage ist eine Justierung der
Vorspannung der Kontaktauflage der Bimetallschnappscheibe am Festkontaktarm nicht
möglich, weil erst mit der Verbindung der beiden Gehäusehalbschalen, also mit der
Schließung des Gehäuses die beiden Kontaktarme darin festgelegt sind. Die Festlegung
der beiden Kontaktarme nur zwischen den Rändern der aufeinandergedeckelten Gehäusehalbschalen
würde auch kein ausreichend stabiles Widerlager für eine durch plastische Verformung
des Bimetallkontaktarmes zu vollziehende Justierung bieten können. Eine dort überhaupt
nur mögliche nachträgliche Justierung würde außerdem hier aber nicht vorhandene Durchtrittsöffnungen
für ein Werkzeug in den Gehäusehalbschalen erfordern, wie dies beispielsweise bei
einem aus DE-A-26 46 840 vorbekannten Schutzschalter für eine nach vollzogener Gehäusemontage
durchzuführende Bimetalljustierung bekannt ist.
[0003] Aus dieser DE-A-26 46 840 ist es weiterhin bekannt, den Bimetallträger mit einer
durch zwei Seitenausnehmungen gebildeten Schwachstelle als Solltordier- oder Sollbiegestelle
zu versehen.
[0004] Weiterhin ist es aus der DE-A-19 24 701 grundsätzlich bekannt, einen Bimetallträger
eines Schnappschalters dadurch an einem aus Isolierkunststoff bestehenden Tragblock
zu befestigen, daß er durch Umspritzung in den Kunststoff eingebettet ist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Überstromschutzschalter der eingangs
genannten Art so auszugestalten, daß er in engen Toleranzbereichen einfach und dauerhaft
justierbar ist. Diese Aufgabe wird durch die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruches
1 gelöst. Die Lösung bedeutet, daß die Festlegung der wesentlichen Funktionsteile,
nämlich des Bimetall- und des Festkontaktarmes in einer stabilen Relativlage zueinander
bereits vor der Gehäusemontage erfolgt. Der dazu um ihre beiderseitigen Mittenbereiche
formschlüssig herumgespritzte Kunststoffsockel bildet eine Wand des späteren Schaltergehäuses,
welches nach Art einer einstückigen Gehäusekappe über diesen Sockel geschoben und
mit ihm fest verbunden wird.
[0006] Durch diese Lösung
liegen die Seitenausnehmungen innerhalb der Austrittstelle
und bilden exakt an der für die Justierverformung vorgesehenen Stelle ein sicheres, am Bimetallkontaktarm
wirksames Widerlager.
[0007] Nicht zuletzt ist der erfindungsgemäße Schutzschalter mechanisch besonders stabil.
[0008] Die sichere Halterung der Kontaktarme wird durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruches
2 weiter verbessert. Die einmal justierte und dadurch eingestellte Auslösecharakteristik
kann ungewollt quasi nicht verändert werden. Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches
3 ist es zudem unmöglich, daß der Festkontaktarm gegenüber dem Sockel längsaxial verschoben
wird. Dem gleichen Zweck dient die Weiterbildung gemäß Anspruch 4. Auch der Bimetallkontaktarm
ist durch seine Verschmälerung in Axialrichtung unverrückbar im Sockelmaterial festgehalten
Der Schalter nach der Erfindung läßt sich besonders raumsparend herstellen. Er eignet
sich dadurch auch als Ersatz für einfache Flach-Schmelzsicherungen.
[0009] Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel anhand der beiliegenden Figuren näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Innenansicht des Schalters in Einschaltstellung,
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des Sockels mit den Anschlußarmen und dem Bimetall in Einschaltstellung.
- Fig. 3
- eine Innenansicht des Schalters in Ausschaltstellung,
- Fig. 4
- einen Querschnitt des Schalters entlang der Linie IV- IV gemäß Fig. 3,
- Fig. 5
- eine perspektivische Explosionsdarstellung des Überstromschutzschalters,
- Fig. 6
- eine Draufsicht auf die Schwachstelle des Bimetallkontaktarmes.
[0010] Der durch den Druckknopf 1 betätigbare Überstromschutzschalter weist ein aus Kappe
2 und Sockel 3 zusammengesetztes Gehäuse auf. Beide Teile sind aus einem spritz- oder
gießbaren, elektrisch isolierenden Material gefertigt. Eingebettet in den etwa quaderförmigen
Sockel 3 sind der Bimetallkontaktarm 4 und der Festkontaktarm 5. Beide Arme 4,5 bestehen
aus einem langgestreckten, flachquaderförmigen metallischen Stanzteil.
[0011] Die
Flachseiten der aus dem Gehäuse herausgeführten Einsteckenden der Kontaktarme 4,5
liegen in der gleichen Ebene. Sie verlaufen parallel nebeneinander und
bilden flache Steckzungen
6,7. In ihrem Mittenbereich 8 weisen die beiden Kontaktarme 4,5 jeweils eine entgegengesetzt
gerichtete,
senkrechte Abbiegung 9,10 auf (Fig. 5). Die Haupterstreckungsebenen der gehäuseinneren
freien Enden 11,12 der Kontaktarme 4,5 liegen somit parallel in einem Abstand 19 zueinander. Die
Abbiegung 9 des Bimetallkontaktarmes 4 liegt dabei im Gehäuseinnenraum, während die
Abbiegung 10 des Festkontaktarmes 5 im vom Sockelmaterial umspritzten Bereich angeordnet
ist.
[0012] Am gehäuseinneren
freien Ende 11 des Bimetallkontaktarmes 4 ist eine oval geformte Bimetallschnappscheibe
13 einseitig befestigt. Sie erstreckt sich quer zur Richtung der Kontaktarme 4,5 in
Richtung zum Festkontaktarm 5. Ihr Schwenkende 14 weist den Bimetallkontakt 15 auf,
der damit beweglich ist. Diesem gegenüber liegt der am
freien Ende 12 des Festkontaktarmes 5 angebrachte Festkontakt 16 des Überstromschutzschalters.
Das Schwenkende 14 überlappt das
freie Ende 12 des Festkontaktarmes 5 und liegt in Ruhestellung des Schalters mit seinem Bimetallkontakt
15 am Festkontakt 16 unter Vorspannung an.
[0013] An seiner gehäuseinneren Austrittsstelle 17 aus dem Sockel 3 weist der Bimetallkontaktarm
4
beidseitig Seitenausnehmungen 29 auf,
die ihn senkrecht zu seiner Haupterstreckungsrichtung durchsetz
en. Dadurch ist eine Schwachstelle geschaffen, die als Justier-Sollbiegestelle fungiert.
Gemäß Fig. 6 ist diese
Schwachstelle durch zwei
Seitenausnehmungen 29 in Form je eines Halbloches gebildet.
[0014] In seinem vom Sockelmaterial umgebenen Bereich weist der Bimetallkontaktarm 4 die
stufenförmige Verschmälerung 21 auf (Fig. 5), die wie die Abbiegung des Festkontaktarmes
5 ein Verschieben des Kontaktarmes innerhalb der Einbettung verhindert.
[0015] Wie aus den Fig. 1,
3 und
6 ersichtlich, befinden sich die
Seitenausnehmungen 29 genau an der Austrittsstelle 17 des Bimetallkontaktarmes 4 aus dem Sockel 3.
Somit sind die Seltenausnehmungen 29 teilweise von Sockelmaterial durchsetzt.
Dadurch ergibt sich ein zusätzlicher Fixierungseffekt für den Bimetallkontaktarm 4 sowie
ein
sauberer Drehpunkt für dessen
freies Ende 11 beim Justiervorgang.
[0016] Räumlich zwischen den beiden
freien Enden 11,12 von Bimetall
arm 4 und Festkontaktarm 5 ist der in Einsteckrichtung 22 verschiebbare Druckknopf 1
zur Einschaltung des Schalters angeordnet. Dieser ist im wesentlichen L-förmig ausgebildet,
wobei das
freie Ende seines L-Vertikalschenkels 23 eine Ausnehmung 24 in der Decke 25 der Kappe 2 durchgreift.
Im Basisbereich dieses Schenkels 23 ist eine ebenfalls in Einsteckrichtung 22 verlaufende
Sackbohrung 26 zur Aufnahme der Druckfeder 27 vorgesehen. Diese stützt sich an der
Oberseite des Sockels 3 ab und beaufschlagt den Druckknopf 1 entgegen der Einsteckrichtung
22. Der L-Horizontalschenkel 28 des Druckknopfes 1 ist gegen den Druck der Druckfeder
27 aus dem Zwischenraum zwischen den Kontakten 15,16 ausschiebbar und bewirkt dabei
eine Kontaktschließung von Hand,
indem der Bimetallkontakt 15 unter Anlagedruck am Festkontakt 16 in Anlage kommt.
1. Überstromschutzschalter mit einem zweiteiligen Gehäuse aus Isolierwerkstoff und mit
darin, in ihrer Längsrichtung (22) parallel zueinander verlaufend, einem Festkontaktarm
(5) und einem durch seine Erhitzung die Überstromausschaltung bewirkenden Bimetallkontaktarm
(4),
- die als langgestreckte, etwa flachquaderförmige Stanzteile ausgebildet sind,
-- wobei am freien Ende (11) des Bimetallkontaktarmes (4) eine sich zum freien Ende
(12) des Festkontaktarmes (5) hin erstreckende und dieses in Einschaltstellung unter Vorspannung überlappend kontaktierende Bimetallschnappscheibe (13) fixiert ist, und
- die auf der Gehäuseaußenseite flache, nebeneinanderliegende Steckzungen (6,7) bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß
- Bimetallkontaktarm (4) und Festkontaktarm (5) mit ihrem Mittenbereich (8) formschlüssig
in einen aus formbeständigem, spritz- oder gießbarem Kunststoffmaterial gefertigten
Sockel (3) eingebettet sind,
- der Bimetallkontaktarm (4) an seiner gehäuseinneren Austrittsstelle (17) aus dem
Sockel (3) beidseitig eine Seitenausnehmung (29) zur Bildung einer der Justierung der Vorspannung der Kontaktauflage dienenden Sollbiegestelle
aufweist,
- die Seitenausnehmungen (29)innerhalb der Austrittsstelle (17) liegen, wodurch der Sockel
(3) dort eine Biegekante bildet und
- der Sockel (3) mit den eingebetteten Kontaktarmen (4,5) beim fertigen Schalter das
Verschlußteil einer einstückigen Gehäusekappe (2) bildet.
2. Überstromschutzschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktarme (4,5) in ihrem Mittenbereich (8) mindestens auf einer Länge im
Sockelmaterial eingebettet sind, die einem Drittel ihrer Gesamtlänge entspricht.
3. Überstromschutzschalter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Gehäuseinnenraum die Haupterstreckungsebenen von Bimetallkontaktarm (4) und
Festkontaktarm (5) mit Abstand (19) zueinander parallellaufen und daß bei außerhalb
des Gehäuses in einer Ebene liegendem Bimetallkontaktarm (4) und Festkontaktarm (5)
eine stufenförmige, quer zur Einsteckrichtung (22) verlaufende Abbiegung (10) des
Festkontaktarmes (5) im Sockelmaterial eingebettet ist.
4. Überstromschutzschalter nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bimetallkontaktarm (4) in seinem im Sockelmaterial eingebetteten Mittenbereich
(8) nach innen eine stufenförmige Verschmälerung (21) aufweist.
5. Überstromschutzschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Seitenausnehmungen (29) durch beidseitige Ausstanzung eines Halbloches
gebildet sind.
1. Excess-current circuit breaker having a two-piece housing consisting of insulating
material and having, therein and running parallel to one another in their longitudinal
direction (22), a stationary contact arm (5) and a bimetallic contact arm (4) which
causes the excess-current switching-off as a result of its heating,
- which are constructed as elongated, approximately flat, board-shaped stamped parts,
- wherein a bimetallic snap disc (13), which extends towards the free end (12) of
the stationary contact arm (5) and makes contact with this in the switched-on position
in an overlapping manner subject to prestressing, is fixed at the free end (11) of
the bimetallic contact arm (4), and
- which form flat plug-tongues (6, 7), which are located side-by-side, on the outside
of the housing, characterised in that
- the bimetallic contact arm (4) and stationary contact arm (5) are embedded by means
of their central region (8) in a positively-locking manner in a base (3) which is
produced from a plastic material which has a stable shape and can be moulded or cast,
- the bimetallic contact arm (4) has on both sides at its outlet point (17), inside
the housing, from the base (3) a side recess (29) in order to form a desired bending
point which is used for adjusting the prestressing of the contact support,
- the side recesses (29) are located inside the outlet point (17), as a result of
which the base (3) forms a bending edge there, and
- in the completed switch the base (3) with the embedded contact arms (4, 5) forms
the closing part of an integral housing cap (2).
2. Excess-current circuit breaker according to Claim 1, characterised in that the contact
arms (4, 5), in their central region (8), are embedded in the base material at least
over a length which corresponds to a third of their total length.
3. Excess-current circuit breaker according to Claim 1 or 2,
characterised in that,
in the space inside the housing, the main extent planes of the bimetallic contact
arm (4) and the stationary contact arm (5) run parallel to one another at a distance
(19), and in that, in the case of the bimetallic contact arm (4) and the stationary
contact arm (5) being located in a plane outside the housing, a step-shaped bend (10),
running at right angles to the insertion direction (22), of the stationary contact
arm (5) is embedded in the base material.
4. Excess-current circuit breaker according to Claim 2 or 3,
characterised in that
the bimetallic contact arm (4) has a step-shaped constriction (21) towards the interior,
in its central region (8) which is embedded in the base material.
5. Excess-current circuit breaker according to Claim 1, characterised in that
the two side recesses (29) are formed by a half-hole being stamped out on both sides.
1. Disjoncteur de protection à surintensité, comportant un boîtier en deux parties en
matière isolante et, dans celui-ci, des bras parallèles pour ce qui est de leur direction
longitudinale (22), à savoir un bras (5) porte-contact fixe et un bras (4) porte-contact
à bimétal, lesquels
- sont réalisés en tant que pièces oblongues sensiblement parallélépipédiques et plates
fabriquées à la presse,
-- une plaquette bimétallique (13) étant fixée à l'extrémité libre (11) du bras (4)
porte-contact à bimétal et établissant en condition de fermeture de circuit un contact
recouvrant, sous précontrainte, avec l'extrémité (12) du bras (5) porte-contact fixe
vers l'extrémité libre (12) duquel elle s'étend,
caractérisé par le fait que
- le bras porte-contact à bimétal (4) et le bras porte-contact fixe (5) sont pris
et retenus par conjugaison de formes, en leur partie médiane (8), dans un socle (3)
en matière plastique de forme stable, moulable par coulée ou par injection,
- à l'emplacement de sa sortie (17) du socle (3), à l'intérieur du boîtier, le bras
porte-contact à bimétal (4) présente en chacun des deux côtés un évidement latéral
(29) pour former un point de localisation de flexion servant à ajuster la précontrainte
d'application des contacts;
- les évidements latéraux (29) se trouvent à l'intérieur de la sortie (17), ce qui
a pour effet que le socle (3) forme en cet endroit une arête de flexion, et
- lorsque le disjoncteur est terminé, le socle (3) avec les bras porte-contact (4,
5) pris dans la matière forme la partie obturatrice d'une coiffe-boîtier (2) en une
seule pièce.
2. Disjoncteur de protection à surintensité selon revendication 1,
caractérisé
par le fait que les bras porte-contact (4, 5) sont emprisonnés dans la matière du
socle, dans leur région médiane (8), sur au moins une longueur correspondant à un
tiers de leur longueur totale.
3. Disjoncteur de protection à surintensité selon revendication 1 ou 2,
caractérisé
par le fait que dans le volume intérieur du boîtier, les plans principaux dans lesquels
s'étendent le bras porte-contact à bimétal (4) et le bras porte-contact fixe (5) sont
mutuellement parallèles et séparés par un intervalle, et par le fait qu'alors que
le bras porte-contact à bimétal (4) et le bras porte-contact fixe (5) se trouvent
dans un même plan en dehors du boîtier, le bras porte-contact fixe (5) comporte un
coudage en gradin (10) qui a ses lignes de pliage transversales à la direction d'embrochage
(22) et qui est emprisonné dans la matière du socle.
4. Disjoncteur de protection à surintensité selon revendication 2 ou 3,
caractérisé
par le fait que dans sa région médiane (8) emprisonnée dans la matière du socle, le
bras porte-contact à bimétal (4) présente un rétrécissement en forme de gradin (21)
vers l'intérieur.
5. Disjoncteur de protection à surintensité selon revendication 1,
caractérisé
par le fait que les deux évidements latéraux (29) sont formés par encochage en forme
de demi-trou, réalisé de chaque côté.