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(11) |
EP 0 210 575 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.02.1992 Patentblatt 1992/07 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.07.1986 |
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Elektrischer Strahlheizkörper zur Beheizung von Heizflächen sowie Verfahren und Vorrichtung
zu seiner Herstellung
Electrical radiant heating element for heating hot plates, and process and device
for its manufacture
Corps de chauffe électrique à radiation pour réchauffer des plaques chauffantes ainsi
que procédé et dispositif pour sa fabrication
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
31.07.1985 DE 3527413
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.02.1987 Patentblatt 1987/06 |
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Patentinhaber: E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer |
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D-75032 Oberderdingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Mikschl, Bernhard
D-7519 Sulzfeld (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Ruff, Beier, Schöndorf und Mütschele |
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Willy-Brandt-Strasse 28 70173 Stuttgart 70173 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 031 514 EP-A- 0 105 968 FR-A- 880 865 US-A- 2 235 091
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EP-A- 0 071 048 BE-A- 464 026 FR-A- 929 589
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen elektrischen Strahlheizkörper zur Beheizung von Heizflächen
sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zu seiner Herstellung.
[0002] Aus der DE-OS 27 29 929 ist ein Strahlheizkörper bekanntgeworden, bei dem Heizwendeln
mit kreisrundem Querschnitt in die Oberfläche eines Isolierkörpers, der faseriges
Material enthält, durch Eindrücken eingebettet und dadurch festgelegt werden. Es ist
dort auch erwähnt, daß die Heizwendeln eine ovale Form haben können, und zwar flachliegend,
d.h. mit ihrer geringsten Erstreckung, d.h. der kleinen Achse in Richtung auf die
Heizplatte gerichtet. Dies dient zur Einsparung von Bauhöhe.
[0003] Diese Art der Einbettung funktioniert hervorragend, solange die Heizspiralen eine
gewisse Drahtstärke nicht unterschreiten und ihre Gesamtlänge in Relation zu der zur
Verfügung stehenden Oberfläche nicht zu groß wird. Für viele Strahlheizkörper, z.B.
in Mehrtakt-Schaltung betriebene, werden jedoch die erforderlichen Drahtlängen sehr
groß und die Drahtdurchmesser klein, insbesondere bei Ausführungen für höhere Spannungen
(380 V). Bei den dadurch nötigen geringen Wendelsteigungen und der geringeren Stabilität
der Wendel ist eine einwandfreie Festlegung nicht mehr möglich.
[0004] Aus der FR-A-929 589 ist ein Strahlheizkörper bekanntgeworden, bei dem ein in Form
eines Sinus-Kurven-Bandes gebogener Widerstandsdraht mit den Kurvenscheiteln einer
Seite in ein anfänglich Plastisches, härtbares Material eingebettet ist. Diese Anordnung
erfordert eine absolut starre Festlegung in gehärtetem Keramikmaterial, weil das Band
sonst zur Seite kippen und mit benachbarten Bändern Kurzschlüsse verursachen könnte.
Der Heizkörper ist dadurch thermisch und mechanisch sehr empfindlich und für dünne
Widerstandsdrähte ungeeignet.
[0005] Es ist Aufgabe der Erfindung, einen elektrischen Strahlheizkörper zu schaffen, dessen
Heizwendel sich bei guter Festlegung auf dem Isolierkörper und bei einem relativ geringen
Anteil an eingebetteter Heizwiderstandsfläche (Einbettungsgrad) auch mit geringerem
Drahtdurchmesser herstellen läßt.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ansprüche 1, 2, 8 und 9 gelöst.
[0007] Die erfindungsgemäße Einbettung einer etwa ovalen Drahtwendel an einer ihrer Schmalseiten
bringt einen mehrfachen Vorteil: Bei gegebener Breite der Wendel in Richtung der Oberfläche,
also je nutzbarer Flächeneinheit, ist die Drahtlänge durch die Ovalform um einiges
größer als bei der kreisrunden Wendel und viel größer als bei liegender Ovalform.
Ferner wird die Wendel bei einer Einbettung eines bestimmten Bruchteils ihrer Gesamtdrahtlänge
wesentlich besser festgelegt, weil ein wesentlich größeres Bogenstück festgehalten
ist. So kann beispielsweise bei der Einbettung eines 180°-Bogens dieser z.B. nur ein
DRittel oder ein Viertel des Gesamt-Windungsumfanges ausmachen, so daß ausreichend
Abstrahlungsfläche verbleibt. Aufgrund der größeren unterzubringenden Gesamtlänge
des drahtförmigen Widerstandsmaterials kann auch die Wendelsteigung, d.h. der Anteil
der Lücken zwischen den einzelnen Windungen, größer sein, so daß das Eindringen in
das Einbettmaterial gefördert wird. Vor allem ist aber das Eindringen der stärker
gekrümmten Seitenfläche in das Material leichter vorzunehmen, und beim Eindrücken
neigen auch dünne Drähte nicht dazu, sich zu verformen oder in Wendellängsrichtung
umzufallen und sich flach zu legen. Dazu trägt auch bei, daß die Wendel beim Einlegung
über zwei Drittel oder drei Viertel ihres Umfanges in einer Nut geführt sein kann
und der auf den freien Scheitel wirkende Druck die flacheren Seiten des Ovals gegen
die Nutwände preßt und die Wendel dadurch versteift, die in der Querrichtung auch
ein großes Widerstandsmoment hat. Ein seitliches Kippen der Heizwendel ist nicht zu
befürchten, weil die eingebetteten Drahtbereiche, im Gegensatz zur FR-A-919 589, quer
zur Heizwendelerstreckung verlaufen.
[0008] Dies und weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung
sowie der Zeichnung hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder
zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung
und auch auf anderen Gebieten vorteilhaft verwirklicht sein können. Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- einen schematischen Schnitt durch einen elektrischen Strahlheizkörper und eine Heizplatte,
- Fig. 2
- einen vergrößerten Schnitt durch ein Detail des Strahlheizkörpers mit Heizwendel,
- Fig. 3
- einen vergrößerten Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,
- Fig. 4
- ein stark vergrößertes Detail aus Fig. 2 und
- Fig. 5 und 6
- zwei Herstellungsschritte für den Strahlheizkröper mit zugehöriger Vorrichtung.
[0009] Der in Fig. 1 dargestellte Strahlheizkörper 11 dient zur Beheizung einer Glaskeramik-Heizfläche
12 oder anderer Heizflächen aus Keramik. Obwohl er bevorzugt zur Beheizung einer von
mehreren Kochstellen einer zusammenhängenden Kochfläche bestimmt ist, kann er auch
für Einzelkochplatten etc. verwendet werden.
[0010] Der Strahlheizkörper 11 enthält eine Blech-Trägerschale 13, in der ein wie die Trägerschale
tellerförmiger Isolierkörper 14 mit einem runden Boden 15 und einem umlaufenden Rand
16 angeordnet ist. Zur besseren thermischen Isolation kann dieser mechanisch recht
feste und handhabbare Isolierkörper 14 von einer mechanisch weniger festen, aber thermisch
ausgezeichnet isolierenden Isolierschicht 17, beispielsweise aus pyrogener Kieselsäure,
unterlegt sein. Der Isolierkörper ist mit der oberen Stirnfläche des Randes 16 an
die Unterseite der Kochfläche 12 durch nicht dargestellte Federelemente angedrückt.
Er besteht vorzugsweise aus einem faserigen, hochtemperaturfesten Isoliermaterial,
beispielsweise einer Aluminiumoxid-Faser, die unter der Bezeichnung "Fiberfrax" im
Handel ist. Es können auch andere mineralische Fasern oder sonstige verpreßbare Isoliermaterialien,
wie beispielsweise Vermiculit, verwendet werden.
[0011] In die im wesentlichen ebene Oberfläche 18 des Bodens 15 des Isolierkörpers 14 sind
Heizwendeln 20 aus drahtförmigem elektrischen Widerstandsmaterial 21 teilweise eingepreßt
und festgelegt. Jede Windung 60 der Heizwendel 20 hat eine, insbesondere aus Fig.
3 zu erkennende, etwa ovale Gestalt, die aus zwei etwa halbkreisförmigen Bögen an
den Schmalseiten des Ovals und zwei diese verbindende, im wesentlichen geradlinige
oder leicht nach außen oder innen (strichpunktierte Linie in Fig. 3) gekrümmten Seiten
24, 25 besteht. Die stärker gekrümmten Schmalseiten 22, 23 können, in Abweichung von
der Halbkreisform, im Bereich ihres Scheitels 26 etwas stärker gekrümmt sein. Sie
sind dadurch hergestellt, daß eine anfänglich eng, d.h. Windung an Windung kreisrund
gewickelte Wendel durch Druck zwischen zwei Backen- oder Rollenpaaren in die etwa
ovale Form verformt und schließlich durch mechanische Streckung auf die gewünschte
Länge bzw. Wendelsteigung (in Fig. 2 links zu erkennen) gebracht und durch Glühen
unter Eigenerwärmung infolge Stromdurchgang in dieser Form weitgehend spannungsfrei
fixiert werden. Durch die Art der Verformung in die Ovalform ergibt sich auch die
in Fig. 3 dargestellte Form, die sich für den gewünschten Zweck als sehr vorteilhaft
erwiesen hat. Vor allem die entstehende stärkere, spitzbogenartige Krümmung im Bereich
des Scheitels 26 erleichtert das Eindringen in den Isolierkörper, während die geraden
Seiten für eine gute Führung im Herstellungswerkzeug sorgen. Es sind aber auch andere
ovale oder einem Oval ähnliche Formen brauchbar, die einen deutlichen Unterschied
in den Abmessungen zwischen ihrer senkrechten und horizontalen Erstreckung haben.
Alle diese Querschnittsformen werden hier als etwa oval bezeichnet.
[0012] Der Isolierkörper 14 wird nach folgendem Verfahren hergestellt: Aus einer Aufschlämmung
der Isolierfasern in Wasser, dem auch anorganische oder organische Bindemittel üblicher
Art zugesetzt sind, werden die Fasern von einer Saugform angesaugt, die ein in der
Dicke vergrößertes Negativ des Isolierkörpers, jedoch mit freiem unteren Boden 29
bildet. Eine entstehende Verdickung am Boden 29 wird abgeschnitten und, ggf. nach
einer Vorpressung, der weiche, feuchte Isolierkörper 14' (Fig. 5) in eine Form 30
eingebracht.
[0013] Die vorbereiteten ovalen Heizwendeln werden nach Anschweißen von Anschlußstiften
28 im Bereich von nicht verzogenen Enden auf ihrer ganzen Länge in Nuten 33 eingelegt,
die in ihrer Form der Ovalform der Heizwendeln 20 entsprechen, jedoch eine geringere
Tiefe haben. Die ovalen Heizwendeln werden also mit aufrecht stehendem Querschnitt
in die Nuten 33 eingelegt und stehen mit etwa einem Drittel bis einem Viertel ihrer
größeren Querschnittsabmessungen a (Fig. 3) über eine Preßfläche 34 des die Nuten
tragenden Stempels 32 über. Die Nuten sind in der Breite so bemessen, daß die Heizwendeln
sich gut einlegen lassen, jedoch möglichst genau geführt werden. Die Nuten 33 verlaufen
bei kreisrunden Heizkörpern meist spiralig und zwar in ein- oder mehrgängigen Spiralen
oder auch einer Doppelspirale, die in der Mitte einen Umkehrpunkt hat und können aus
einem oder mehreren Wendelabschnitten bestehen, die jeweils mit elektrischen Anschlußstiften
28 versehen sind, die mit durch den Isolierkörper 14 geführten Leitungsdrähten 61
verschweißt werden.
[0014] Der Einlegestempel 32 und die Form 30 werden in Richtung der Pfeile 34 und 35 relativ
aufeinander zu bewegt und der Einlegestempel preßt den noch plastisch verformbaren
Isolierkörper-Vorformling 14' in seine in Fig. 6 zu erkennende Endform 14. Dabei werden
die Heizwendeln 20 mit ihren Schmalseiten 22 in die Oberfläche 18 und damit das Material
des Isolierkörpers hineingedrückt bzw. -gepreßt und festgelegt.
[0015] Insbesondere, wenn die Heizwendeln aus sehr dünnem Widerstandsmaterial in der Größenordnung
zwischen 0,15 und 0,25 mm besteht, wäre dies mit Rundwendeln kaum möglich. Durch die
Ovalform und die gute Führung in den Nuten 33 lassen sich aber selbst stärkere Verpressungen
des Isolierkörpers und damit eine gute Festlegung erreichen. Die Wendeln neigen durch
die gute Führung nicht dazu, seitlich wegzuknicken und können auch nicht in Längsrichtung
der Wendel umfallen, weil durch den Druck auf den gekrümmten Abschnitt 22 der Wendel
sich die Seiten 24 und 25 etwas auseinanderspreizen und sich an der Nutinnenwand festklemmen
(Fig. 6). Zu einer guten Festlegung trägt auch bei, daß die Wendelsteigung h (Fig.
2) im Vergleich zum Durchmesser d des Widerstandsmaterials 21 verhältnismäßig groß
ausfällt und damit ein ausreichender Raum verbleibt, damit das Fasermaterial zwischen
den Windungen 60 hindurchdringen und einen Wulst 40 bilden kann. Dessen Oberfläche
41 liegt zwar etwas unterhalb der unbeeinflußten, ebenen Oberfläche 18 des Isolierkörpers
14, jedoch oberhalb der eingedrungenen Windungsabschnitte 42. Diese schneiden sich
in das faserige Material ein, das sich hinter ihnen, zumindest teilweise, wieder schließt.
Es ist dabei vorteilhaft, daß durch das Eindringen Vertiefungen bzw. Kanäle 43 gebildet
werden, die sich nur teilweise über dem eingedrungenen Windungsabschnitt 42 wieder
schließen. Dadurch ist einerseits auch von diesem Teil noch eine Abstrahlung bzw.
ein Wärmeabgang ohne Vermittlung des Isolierkörpers möglich und andererseits bilden
die diesen Windungsabschnitt 42 übergreifenden Fasern 44 einen besonders elastischen
und auch bei wärmedehnungsbedingten Bewegungen nicht ausbrechenden Halt. Je nach den
verwendeten Materialien und Dimensionen kann aber die Einbettung mehr oder weniger
vollständig und tief sein und die Vertiefungen 43 können auch ganz geschlossen sein,
insbesondere wenn ein weniger elastisches und faseriges Material verwendet wird. Aus
Fig. 3 ist zu erkennen, daß die Einbettung der Wendel am Außenrand jeder Windung etwas
höher ist als am Innenrand, so daß sich im Bereich der Heizwendel eine flache Rinne
bildet, die die Festlegung begünstigt. Vor allem ist aber zu sehen, daß es möglich
ist, den größten Teil des Wendelinneren 45 von Isoliermaterial freizuhalten, so daß
sich dort kein Wärmestau bilden kann, der zu einem frühzeitigen mechanischen und thermischen
Verschleiß der Heizwendeln führen könnte.
[0016] Nach der in Fig. 6 dargestellten Verpressung werden der Einlegestempel 32 und die
Form 30 wieder voneinander entfernt, wobei die Heizwendeln in dem Isolierkörper verbleiben.
Sie lassen sich leicht aus den Nuten 33 herausziehen, weil sie bei Entlastung des
Stempels wieder etwas zusammenfedern und Spiel zu den Nutwänden haben. Der nun gepreßte,
aber noch feuchte Isolierkörper 14 wird nun durch Trocknung oder andere Härtungsmaßnahmen
in seinen relativ festen Endzustand gebracht.
[0017] Durch die Erfindung ist es möglich, auf einer vorgegebenen Flächeneinheit große Drahtlängen
unterzubringen, so daß auch Heizkörper in Mehrtakt-Schaltung mit kleinen Teilleistungen
hergestellt werden können. Dabei trägt das relativ große Verhältnis zwischen möglicher
Wendelsteigung h zum Drahtdurchmesser d des Widerstandsmaterials 21 von vorzugsweise
h/d = 2 bis 10 auch dazu bei, daß die Abstrahlungs- und Belüftungsverhältnisse gut
sind. Da außer der Verlängerung des Drahtdurchmessers bei gegebener Breite durch die
Ovalform auch die Festlegbarkeit verbessert wird, ist es möglich, die Wendeln in relativ
eng nebeneinanderliegenden Spiralbahnen anzuordnen, so daß auch dadurch eine Vergrößerung
der je Flächeneinheit unterzubringenden Drahtlänge sowie eine sehr gleichmäßige Beheizung
möglich sind. Auch die bevorzugte gleichmäßige Festlegung der Heizwendeln über ihre
ganze Länge vermeidet Kriechbewegungen der Wendel und schafft auch bei geringem Abstand
Kurzschlußsicherheit. Es wäre allerdings, falls es auf eine sehr enge Belegung nicht
ankommt, auch möglich, die Festlegung in in Abstand voneinander befindlichen Rippen
oder Warzen vorrangig vorzunehmen. Als bevorzugtes Verhältnis zwischen der Länge der
auf die Heizfläche 12 und von dem Isolierkörper weg gerichteten großen Achse a des
ovalen Wendelquerschnittes zu den Querabmessungen b in Richtung der kleinen Ovalachse
51 hat sich ein Wert von mehr als 1,5, vorzugsweise ca. 2 erwiesen. Üblicherweise
steht die große Achse 50 (Fig. 3) etwa senkrecht auf der Isolierkörperoberfläche 18.
Es ist bei entsprechenden Verhältnissen jedoch auch möglich, sie etwas schräg zu stellen,
so lange noch die durch die bevorzugte Eindrückung der Schmalseite 22 in den Isolierkörper
erreichten Vorteile beibehalten werden können. Die gute Führung und Stabilität der
Heizwendel und die "Schneidwirkung" der relativ dünnen verwendbaren Drähte ermöglichen
es auch, die Einpressung in Isoliermaterialien vorzunehmen, deren Widerstand gegen
Eindringen relativ hoch ist und die nach dem Verpressen ohne Härtungs- oder Trocknungsvorgang
verwendbar sind. Dazu gehören insbesondere körnige Isoliermaterialien.
[0018] Die bevorzugten Werte des Verhältnisses Wendelsteigung/Drahtdurchmesser (Verzug)
h/d können sich in Abhängigkeit von dem Achslängen-Verhältnis a/b des ovalen Wendelquerschnitts
und den absoluten Drahtdurchmessern ändern. Es ist bei einem Isolierkörper aus Fiberfrax
ermittelt worden, daß gute Festlegungsverhältnisse für einen Drahtdurchmesser d =
0,25 mm bei a/b = 2 und h/d = 2,5 oder darüber erreicht wurden, wobei die Minimalwerte
für h/d bei größerem a/b abnehmen könnten und bei kleinerem a/b ansteigen sollten
(z.B. für a/b = 1,5 auf h/d = 3). Kleinere Drahtdurchmesser ermöglichen demgegenüber
größere h/d-Werte, z.B. d = 0,18; a/b = 2; h/d über 3. Diese Verhältnisse können sich
in Abhängigkeit der Faserlänge, Saugdichte, Faserqualität, Bindemittelanteil etc.
des Isolierkörpers ändern.
[0019] Wegen der relativ großen Einpreßtiefe im Vergleich zum Wendeldurchmesser wirken sich
Toleranzen in den Wendelabmessungen und in der Einpreßtiefe wesentlich weniger aus.
1. Elektrischer Strahlheizkörper zur Beheizung von Heizflächen (12), insbesondere von
Glaskeramik-Kochplatten, mit einem Isolierkörper (14) aus elektrisch und thermisch
isolierendem Material, in dessen Oberfläche (18) wenigstens ein aus mit ungleichförmiger
Krümmung gebogenem Draht bestehender Heizwiderstand (10) in einem Bereich stärkerer
Krümmung teilweise eingebettet ist, und die größere Quererstreckung des Heizwiderstandes
(20) von der Oberfläche (18) des Isolierkörpers (14) hinweg gerichtet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Heizwiderstand (20) eine Heizwendel mit zahlreichen, im Abstand
voneinander liegenden Windungen aus elektrischem Widerstandsmaterial (21) ist, die
einen etwa ovalen Wendelquerschnitt mit einer längeren und einer kürzeren Achse (50,
51) und mit je zwei einander gegenüberliegenden Seiten (22, 23; 24, 25) mit stärkerer
und geringerer Krümmung bis zu ggf. geradlinigem Verlauf aufweist und daß die eingebetteten
Drahtbereiche (42) etwa quer zur Längserstreckung des Heizwiderstandes (20) verlaufen
und daß der Isolierkörper (14) überwiegend aus zu einem relativ starren Körper gebundenen
Fasern (44) besteht, wobei vorzugsweise das Widerstandsmaterial (21) im eingebetteten
Abschnitt (42) von ins Wendelinnere eingreifenden Fasern (44) des Isolierkörpers (14)
übergriffen wird, jedoch das übrige Wendelinnere (45) im wesentlichen frei von Isoliermaterial
ist.
2. Elektrischer Strahlheizkörper zur Beheizung von Heizflächen (12), insbesondere von
Glaskeramik-Kochplatten, mit einem Isolierkörper (14) aus elektrisch und thermisch
isolierendem Material, in dessen Oberfläche (18) wenigstens ein aus mit ungleichförmiger
Krümmung gebogenem Draht bestehender Heizwiderstand (10) in einem Bereich stärkerer
Krümmung teilweise eingebettet ist, und die größere Quererstreckung des Heizwiderstandes
(20) von der Oberfläche (18) des Isolierkörpers (14) hinweg gerichtet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Heizwiderstand (20) eine Heizwendel mit zahlreichen, im Abstand
voneinander liegenden Windungen aus elektrischem Widerstandsmaterial (21) ist, die
einen etwa ovalen Wendelquerschnitt mit einer längeren und einer kürzeren Achse (50,
51) und mit je zwei einander gegenüberliegenden Seiten (22, 23; 24, 25) mit stärkerer
und geringerer Krümmung bis zu ggf. geradlinigem Verlauf aufweist und daß die eingebetteten
Drahtbereiche (42) etwa quer zur Längserstreckung des Heizwiderstandes (20) verlaufen
und das der Isolierkörper (14) aus einem nach dem Verpressen ohne Härtungsvorgang
verwendbaren körnigen Isoliermaterial besteht, wobei vorzugsweise das Widerstandsmaterial
(21) im eingebetteten Abschnitt (42) von ins Wendelinnere eingreifenden Teilen des
Isolierkörpers (14) übergriffen wird, jedoch das übrige Wendelinnere (459 im wesentlichen
frei von Isoliermaterial ist.
3. Strahlheizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ovale Wendelquerschnitt
aus zwei etwa halbkreisförmigen, vorzugsweise im Scheitelbereich etwas stärker gekrümmten
Seiten (22, 23) und diese verbindenden Seiten (24, 25) mit im wesentlichen geradlinigem
Verlauf des Widerstandsmaterials (21) bestehen, wobei vorzugsweise die Einbettung
an den Außenseiten der Heizwendel (20) bis zu den Seiten (24, 25) mit im wesentlichen
geradlinigem Verlauf des Widerstandsmaterials (21) heranreicht.
4. Strahlheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einbettung auf der gesamten Länge der Heizwendel (20) im wesentlichen für
jede Windung (60) gleichmäßig, jedoch nur über einen einen Bruchteil des Windungsumfanges
einnehmenden Abschnitt (42) erfolgt.
5. Strahlheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der im eingebetteten Abschnitt (42) in längs zu seinem Windungsverlauf verlaufenden,
eingedrückten Vertiefungen (43) liegt, die teilweise zur Oberfläche (18) des Isolierkörpers
(14) offen sind und/oder die Windungen (60) des Widerstandsmaterials (21) an ihren
Außenseiten weiter von dem Material des Isolierkörpers (14) umschlossen sind als im
Wendelinneren (45).
6. Strahlheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in einen Isolierkörper (14) mehrere unterschiedliche Heizwendeln (20) in spiraligen
Bahnen eingebettet sind.
7. Strahlheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis der großen zu der kleinen Achse (50, 51) des ovalen Wendelquerschnittes
größer als 1,5, vorzugsweise ca. 2, ist und/oder das Verhältnis von Wendelsteigung
(h) zum Durchmesser (d) des Widerstandsmaterials (21) größer als 2, vorzugsweise zwischen
4 und 8, ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Strahlheizkörpers, bei dem ein Heizwiderstand
mit gekrümmten Abschnitten in die Oberfläche (18) eines plastisch verformbaren Isolierkörpers
(14) gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizwiderstand eine Heizwendel
(20) mit etwa ovaler Wendel-Querschnittsform ist, die mit ihrer Schmalseite (22) eingedrückt
wird, wozu eine kreisrunde Heizwendel unter seitlichem Druck in die ovale Windungs-Querschnittsform
verformt, in Axialrichtung gedehnt, mit aufrecht stehendem Wendelquerschnitt über
mehr als die Hälfte des Windungsumfanges gehalten und mit dem freistehenden, ungehaltenen
Teil in die Oberfläche (18) des überwiegend aus Fasern oder aus einem danach nicht
gehärteten bzw. getrockneten körnigen Isoliermaterial bestehenden Isolierkörpers (14)
eingepreßt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einpressen in den feuchten,
überwiegend aus mit Bindemittel versetzten Isolierstoff-Fasern hergestellten Isolierkörper
(14) vorgenommen und insbesondere der Isolierkörper (14) nach dem Einpressen der Heizwendel
(20) ggf. durch Trocknen gehärtet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einpressen
der Heizwendel (20) der Isolierkörper (14) in seine Endform gepreßt wird.
11. Vorrichtung zur Herstellung eines elektrischen Strahlheizkörpers, gekennzeichnet durch
einen Einpreßstempel (32), der wenigstens eine vorzugsweise spiralförmige Nut (33)
zur Aufnahme einer ovalen Heizwendel (20) mit aufrecht stehendem Wendelquerschnitt
enthält, die so tief ist, daß sie mehr als die Hälfte, vorteilhaft mehr als 60 % der
Heizwendelabmessungen (a) in Richtung der größeren Ovalachse (50) aufnimmt und seitlich
führt.
1. Electric radiant heater for heating heating surfaces (12), particularly glass ceramic
hotplates, with an insulator (14) made from electrically and thermally insulating
material, in whose surface (18) is partly embedded in an area of more marked curvature
at least one heating resistor (20) comprising a wire bent with a non-uniform curvature
and the greater transverse extension of the heating resistor (20) is directed away
from the surface (18) of the insulator (14), characterized in that the heating resistor
(20) is a heater coil with numerous, spaced turns of electric resistance material
(21), which has a roughly coil cross-section with a longer and a shorter axis (50,
51) and with in each case two facing sides (22, 23; 24, 25) with a greater and lesser
curvature up to an optionally linear configuration and that the embedded wire areas
(42) extend roughly at right angles to the longitudinal extension of the heating resistor
(20) and that the insulator (14) is mainly made from fibres (14) bound to form a relatively
rigid body and preferably the resistance material (21) in the embedded portion (42)
of the fibres (44) of the insulator (14) engaging in the coil interior, but the remaining
coil interior (45) is substantially free from insulating material.
2. Electric radiant heater for heating heating surfaces (12), particularly glass ceramic
hotplates, with an insulator (14) made from electrically and thermally insulating
material, in whose surface (18) is partly embedded in an area of more marked curvature
at least one heating resistor (20) comprising a wire bent with a non-uniform curvature
and the greater transverse extension of the heating resistor (20) is directed away
from the surface (18) of the insulator (14), characterized in that the heating resistor
(20) is a heater coil with numerous, spaced turns of electric resistance material
(21), which has a roughly coil cross-section with a longer and a shorter axis (50,
51) and with in each case two facing sides (22, 23; 24, 25) with a greater and lesser
curvature up to an optionally linear configuration and that the embedded wire areas
(42) extend roughly at right angles to the longitudinal extension of the heating resistor
(20) and that the insulator (14) comprises a granular insulating material usable after
compressing without a hardening process and preferably in the embedded portion (42)
the resistance material (21) is overengaged by parts of the insulator (14) engaging
in the coil interior, but the remainder of the coil interior (45) is substantially
free from insulating material.
3. Radiant heater according to claims 1 or 2, characterized in that the oval coil cross-section
comprises two roughly semicircular sides (22, 23), which are preferably more curved
in the apex region and sides (24, 25) connecting the same having a substantially linear
configuration of the resistance material (21) and preferably the embedding on the
outsides of the heater coil (20) extends up to the sides (24, 25) with a substantially
linear configuration of the resistance material (21).
4. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the
embedding on the entire length of the heater coil (20) is substantially uniform for
each turn (60), but only over a portion (42) taking up a fraction of the turn circumference.
5. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that in
the embedded portion (42) located pressed-in depressions (43) running along its turn
configuration and which are partly open towards the surface (18) of the insulator
(14) and/or the turns (60) of the resistance material (21) are further surrounded
by the material of the insulator (14) on the outsides thereof than in the coil interior
(45).
6. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that several
different heater coils (20) are embedded in spiral paths in an insulator (14).
7. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the
ratio of the major to the minor axis (50, 51) of the oval coil cross-section is larger
than 1.5 and is preferably approximately 2 and/or the ratio of the coil pitch (h)
to the diameter (d) of the resistance material (21) is greater than 2 and is preferably
between 4 and 8.
8. Process for the production of an electric radiant heater, in which a heating resistor
with curved portions is pressed into the surface (18) of a plastically deformable
insulator (14), characterized in that the heating resistor is a heater coil (20) with
an approximately oval helical cross-sectional shape, which is pressed in with its
narrow side (22), for which purpose a circular heater coil under lateral pressure
is compressed in the oval turn cross-sectional shape, is expanded axially, held over
more than half the turn circumference with upright coil cross-section and is pressed
by the free, unsecured part into the surface (18) of the plastically deformable insulator
(14) mainly comprising fibres or a subsequently not hardened or dried granular insulating
material.
9. Process according to claim 8, characterized in that pressing takes place into the
moist insulator (14), mainly made from insulating material fibres mixed with binders
and after pressing in the heater coil (20), the insulator (14) is hardened, optionally
by drying.
10. Process according to one of the claims 8 or 9, characterized in that on pressing in
the heater coil (20), the insulator (14) is pressed into its final shape.
11. Apparatus for producing an electric radiant heater, characterized by an insert male
mould (32), which has at least one preferably spiral slot (33) for receiving a roughly
oval heater coil (20) with upright coil cross-section, which is sufficiently deep
to receive more than half and advantageously more than 60% of the heater coil dimensions
(a) in the direction of the larger oval axis (50) and laterally guides the same.
1. Corps de chauffage électrique à rayonnement pour le chauffage de surfaces chauffantes
(12), notamment de plaques de cuisson en vitrocéramique, comprenant un corps isolateur
(14) réalisé en une matière électriquement et thermiquement isolante, à la surface
(18) de laquelle une résistance chauffante (20) au moins, constituée d'un filament
incurvé selon un rayon de courbure non uniforme, est partiellement scellée au niveau
d'une partie ayant une courbure plus forte, l'extension diamétrale la plus grande
de la résistance chauffante (20) étant orientée dans un sens qui s'éloigne de la surface
(18) du corps isolateur (14), caractérisé en ce que la résistance chauffante (20)
est constituée par une spirale chauffante comprenant de nombreuses spires d'un matériau
(21) de résistance électrique, espacées les unes des autres, la section des spires
de cette spirale étant essentiellement ovoïde, comprenant un axe plus long et un axe
plus court (50, 51), les côtés opposés (22, 23; 24, 25) de chaque spire décrivant
respectivement une courbure plus forte et une courbure moins forte voire même, le
cas échéant, une ligne droite, et en ce que les parties scellées (42) du filament
s'étendent à peu près transversalement au sens de l'extension longitudinale de la
résistance chauffante (20), et en ce que le corps isolateur (14) est constitué principalement
de fibres (44) liées en un corps relativement rigide, le matériau (21) de résistance
situé au niveau des parties scellées (42) des spires étant de préférence prisonnier
des fibres (44) du corps isolateur (14) pénétrant vers l'intérieur de la spire, alors
que le restant de la zone intérieure (45) de la spire est, dans l'ensemble, dégagé
du matériau isolateur.
2. Corps de chauffage électrique à rayonnement, pour le chauffage de surfaces chauffantes
(12), notamment de plaques de cuisson en vitrocéramique, comprenant un corps isolateur
(14) réalisé en une matière électriquement et thermiquement isolante, à la surface
(18) de laquelle une résistance chauffante (20) au moins, constituée d'un filament
incurvé selon un rayon de courbure non uniforme, est scellée au niveau d'une partie
ayant une courbure plus forte, l'extension diamétrale la plus grande de la résistance
chauffante (20) étant orientée dans un sens qui s'éloigne de la surface (18) du corps
isolateur (14), caractérisé en ce que la résistance chauffante (20) est constituée
par une spirale chauffante comprenant de nombreuses spires d'un matériau (21) de résistance
électrique, espacées les unes des autres, la section des spires de cette spirale étant
essentiellement ovoïde, comprenant un axe plus long et un axe plus court (50, 51),
les côtés opposés (22, 23; 24, 25) de chaque spire décrivant respectivement une courbure
plus forte et une courbure moins forte voire même, le cas échéant, une ligne droite,
et en ce que les parties scellées (42) du filament s'étendent à peu près transversalement
au sens de l'extension longitudinale de la résistance chauffante (20), et en ce que
le corps isolateur (14) est constitué d'un matériau isolant granuleux utilisable sans
opération de durcissement après l'application de la pression, le matériau (21) de
résistance situé au niveau des parties scellées (42) des spires étant de préférence
prisonnier des parties du corps isolant (14) qui pénètrent partiellement à l'intérieur
de la spire, alors que le restant de la zone intérieure (45) de la spire est, dans
l'ensemble, dégagé du matériau isolateur.
3. Corps de chauffage à rayonnement selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé
en ce que la section ovoïde des spires comporte deux côtés (22, 23) de forme à peu
près semi-circulaire, incurvés plus fortement de préférence au niveau de leur crête,
et des côtés latéraux (24, 25) du matériau (21) de résistance chauffante, raccordant
les deux premiers l'un à l'autre et s'étendant essentiellement en ligne droite, la
partie scellée située sur les côtés externes de la spirale chauffante (20) s'étendant
de préférence jusqu'aux côtés (24, 25), étendus essentiellement en ligne droite, du
matériau isolateur (21).
4. Corps de chauffage à rayonnement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que le scellement est réalisé de façon essentiellement uni forme pour chacune
des spires (60), sur toute la longueur de la spirale chauffante (20), mais n'occupe
qu'une partie (42) représentant une fraction de la circonférence de la spire.
5. Corps de chauffage à rayonnement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que la partie scellée (42) est logée dans des renfoncements (43) obtenus par
pression, qui s'étendent dans le sens de l'enroulement des spires et sont partiellement
ouverts vers la surface (18) du corps isolateur (14), et/ou en ce que le matériau
du corps isolateur (14) englobe les spires (60) du matériau (21) de résistance dans
une plus grande mesure sur leurs surfaces externes que sur les surfaces internes (45)
des spires.
6. Corps de chauffage à rayonnement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que plusieurs spirales différentes (20) sont scellées dans un corps isolateur
(14) dans des rainures spiroïdales.
7. Corps de chauffage à rayonnement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que le rapport entre le grand axe et le petit axe (50, 51) de la section ovoïde
de la spire est supérieur à 1,5, et est de préférence de l'ordre de 2, et/ou en ce
que le rapport entre le pas (h) des spires et le diamètre (d) du matériau (21) de
résistance est supérieur à 2, et est situé de préférence entre 4 et 8.
8. Procédé de fabrication d'un corps chauffant électrique à rayonnement, lors duquel
une résistance chauffante ayant des parties incurvées est enfoncée dans la surface
(18) d'un corps isolateur (14) déformable de façon plastique, caractérisé en ce que
la résistance chauffante est une spirale chauffante (20) ayant une section globalement
ovoïde, dont le côté étroit (22) est enfoncé dans le corps isolateur, et en ce qu'à
cette fin, une spirale circulaire est déformée sous une pression latérale, pour donner
aux spires leur forme ovoïde, est étirée axialement, et est maintenue sur plus de
la moitié de la circonférence des spires, la section des spires étant orientée verticalement,
et est enfonée, par sa partie libre non maintenue, dans la surface (18) du corps isolateur
(14) composé principalement de fibres ou d'un matériau granuleux non durci, voire
non séché après cette opération.
9. Procédé selon la revendication 8, caractérisé en ce que l'insertion sous pression
de la spirale s'effectue dans le corps isolateur (14) humide, constitué principalement
de fibres isolantes mélangées avec des agents liants, et en ce qu'en particulier le
corps isolateur (14) est durci, le cas échéant, par séchage, après l'insertion de
la spirale chauffante (20).
10. Procédé selon l'une des revendications 8 ou 9, caractérisé en ce que, lors de l'insertion
sous pression de la spirale chauffante (20), le corps isolateur (14) est mis en forme
sous pression afin de lui donner sa forme définitive.
11. Dispositif de fabrication d'un corps de chauffage électrique, caractérisé par une
étampe (32) d'insertion, qui comporte au moins une rainure (33) ayant de préférence
une forme spiroïdale, pour recevoir une spirale chauffante (20) ovale ayant des spires
dont la section est orientée verticalement, cette rainure étant si profonde qu'elle
maintient les spires sur plus de la moitié, de préférence sur 60 % de la cote (a)
des spires, dans le sens du plus grand axe (50) de l'ovale, et guide les spires sur
leurs côtés.

