| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 211 282 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
15.03.1989 Patentblatt 1989/11 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.07.1986 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01H 73/30 |
|
| (54) |
Überstromschutzschalter
Excess current protective circuit breaker
Disjoncteur de protection à maximum de courant
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
02.08.1985 DE 8522254 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
25.02.1987 Patentblatt 1987/09 |
| (73) |
Patentinhaber: Ellenberger & Poensgen GmbH |
|
D-90518 Altdorf (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Der Erfinder hat auf seine Nennung verzichtet.
|
| (74) |
Vertreter: Tergau, Enno, Dipl.-Ing. et al |
|
Tergau & Pohl
Patentanwälte
Mögeldorfer Hauptstrasse 51 90482 Nürnberg 90482 Nürnberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 151 692 GB-A- 275 038
|
FR-A- 2 355 372 US-A- 3 697 706
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Überstromschutzschalter der im Oberbegriff des Anspruches
1 aufgeführten, aus DE-A-33 42 144 vorbekannten Art.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Überstromschutzschalter der eingangs
genannte Art hinsichtlich seines Abschaltverhaltens zu verbessern. Diese Aufgabe wird
durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 1 gelöst.
[0003] Durch die Erfindung erfolgt bei der Überstromauslösung des Schalters eine schnellere
Abkühlung und sicherere Durchtrennung des Lichtbogens dadurch, daß der Festkontakt
nicht nur einseitig gegenüber dem Bimetallkontakt abgeschirmt, sondern vollständig
umhüllt wird. Außerdem wird die Formstabilität der Isolierwand wesentlich erhöht,
da sie nicht mehr als Einzelteil frei in den Raum steht.
[0004] Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 2 wird eine störungsfreie Längsverschiebbarkeit
des Hüllkörpers innerhalb des Schaltergehäuses mit einfachen Mitteln sichergestellt.
[0005] Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 4 erfolgt die Führung des. Hüllkörpers
außerhalb des Festkontaktes in einer Weise, die durch im Laufe der Zeit auf Grund
des Lichtbogens erfolgenden Abbrandes am Festkontakt nicht beeinflußbar ist.
[0006] Durch das Kennzeichnungsmerkmal -des Anspruches 5 erfüllt der Druckknopf die weitere
Funktion einer optimalen elektrischen Distanzierung zwischen den beiden Kontaktarmen.
Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 8 wird die Montage des Schalters bedeutend
vereinfacht. Die Druckfeder braucht lediglich is das Sackloch des Hüllkörpers eingesetzt
und der Hüllkörper auf den Festkontakt aufgeschoben zu werden, bevor der die beiden
Kontaktarme haiternde Teil des Gehäuses mit dem Gehäuse-Hüllteil zum fertigen Schalter
verbunden wird.
[0007] Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1. eine Draufsicht auf die Funktionsteile des Schalters in Ausschaltstellung
bei in Richtung der. Mittellängsebene aufgeschnittenem Schaltergehäuse,
Fig. 2. eine Ansicht entsprechend Fig. 1 in Einschaltstellung des Schalters,
Fig. 3. einen Querschnitt durch das Schaltergehäuse entsprechend der Linie III-III
in Fig. 1,
Fig. 4. eine Seitenansicht der die beiden Kontaktarme halternden Gehäusewand mit in
Einschaltstellung befindlichen Kontakten in Pfeilrichtung IV in Fig. 3,
Fig. 5. die Einzelteile des Schalters in Explosionsdarstellung.
[0008] Der Festkontaktarm 1 und der Bimetallkontaktarm 2 liegen parallel nebeneinander und
sind als flachquaderförmige Stanzteile in die Gehäusewand 3 durch Umspritzen eingebettet.
Ihre in Zusammenbaustellung außerhalb des Gehäuses liegenden Enden 4 bzw. 5 sind als
Flachstecker ausgebildet. Die Haupterstreckungsebenen 6 bzw. 7 der im Gehäuseinnern
liegenden Teile der Kontaktarme 1,2 verlaufen mit Abstand 8 parallel zueinander. Am
Freiende 9 des Bimetallkontaktarmes 2 ist eine Bimetallschnappscheibe 10 befestigt.
Die Blmetallscheibe 10 erstreckt sich quer zur Längsachse 11 des Schalters bzw. der
Kontaktarme 4,5 zwischen deren im Gehäuseinnern liegenden Freienden 12 bzw. 13. Mit
ihrem Kontaktende 14 überlappt die Bimetallschnappscheibe 10 den am Freiende 12 des
Festkontaktarmes 1 angeordneten Festkontakt 15. Die Bimetallschnappscheibe 10 liegt
in Ruhestellung mit ihrem Kontaktende 14 kontaktierend am Festkontakt 15 unter Vorspannung
an.
[0009] Zwischen den Haupterstreckungsebenen 6,7 der Kontaktarme ist eine Isolierwand 16
in Richung der Längsachse 11 verschiebbar im Gehäuseinnern gelagert. Die Isolierwand
16 liegt bei geschlossenen Kontakten (Fig. 2) in Ruhestellung zwischen dem Festkontakt
15 bzw. Bewegungskontakt 17 einerseits und.der die Kontaktarme 1, 2 haltenden Gehäusewand
3 andererseits. Bei geöffneten Kontakten 15, 17 fährt die Isolierwand 16 selbsttätig
unter dem Druck der Schraubendruckfeder 18 in eine Trennstellung zwischen die Kontakte
15, 17 (Fig. 1 und 3). Die Isolierwand 16 ist mittels eines eine Gehäusewand 19 des
Gehäusehauptteiles 20 durchsetzenden Druckknopfes 21 in ihre Ruhestellung (Fig. 2)
rückführbar, in der die Kontakte 15, 17 geschlossen sind.
[0010] Die Isolierwand 16 ist Teil eines auf dem Festkontaktarm 1 längsverschiebbaren und
diesen mit einer im wesentlichen rechteckigen Ausnehmung 22 umgebenden Hüllkörpers
23. Der Hüllkörper 23 ist auf dem Festkontaktarm 1 geführt. Die Führung erfolgt insbesondere
im Bereich der Schmalseitenflächen 24 des Festkontaktarmes 1. Der Festkontaktarm 1
steht in seiner Haupterstreckungsebene 6 quer zur Richtung der Längsachse 11 beidseitig
über den Festkontakt 15 hinaus und bildet dort ein Führungsteil für den Hüllkörper
23.
[0011] Der Hüllkörper 23 und der Druckknopf 21 bilden die beiden Schenkel eines L-förmigen
Isolierteils 25. Dabei liegt der Druckknopfschenkel 26 parallel zu den Kontaktarmen
1, 2 zwischen diesen. Der Druckknopfschenkel 26 des Isolierteiles 25 ist in der
"on ihm durchsetzten Gehäusedurchtrittsöffnung 27 geführt.
[0012] Der Drucknopfschenkel 26 des Isolierteils 25 ist an seinem hüllkörperseitigen Ende
von der Feder 18 beaufschlagt, die der Rückstellung des Hüllkörpers 23 dient, während
sich die Feder 18 mit ihrem anderen Ende an dem zwischen den Kontaktarmen 1, 2 befindlichen
Bereich der Gehäusewand 3 abstützt. Mit ihrem hüllkörperseitigen Ende liegt die Feder
18 in einem in den Druckknopfschenkel 26 eingebrachten Sackloch 28 ein. Der Druckknopfschenkel
26 ist mit einem Absatz 29 zur wegbegrenzenden Anlage an der Innenwand der Gehäusedurchtrittsöffnung
27 versehen (Wegbegrenzung s. Fig. 1).
[0013] In der Schalter-Normalstellung liegen die beiden Kontakte 15, 17 unter Vorspannung
durch die Bim-etall-schnappscheibe 10 kontaktierend aneinander (Fig. 2, 4). Der Stromkreis
ist geschlossen. Die Isolierwand 16 liegt in ihrer Ruhestellung. Sie wird durch die
vorgespannte Rückstellfeder 18 in Richtung der Längsachse 11 gegen die geschlossenen
Kontakte 15, 17 gedrückt. Der Druckknopf 21 ist weitgehend in die ihn umgebende Gehäusewand
19 eingetaucht. Im Überstromfall schnappt die Bimetallschnappscheibe auf. Die Kontakte
15, 17 werden aufgerissen. Unter dem Druck der Rückstellfeder 18 gleitet der Hüllkörper
23 auf dem Festkontaktarm 1 in Richtung auf die Gehäusewand 19 und führt dabei die
Isolierwand 16 in den Zwischenraum zwischen den Kontakten 15, 17. Der Ausschalt-Lichtbogen
wird dabei schnell und äußerst wirksam langgezogen, abgekühlt und abgerissen.
[0014] Nach einem Wiedererkalten der Bimetallschnappscheibe 10 kann die Kontaktstellung
zwischen den Kontakten 15, 17 einfach dadurch wieder hergestellt werden, daß der Druckknopf
21 in das Gehäuseinnere eingeschoben wird (Fig. 2). Die Kontaktschließung erfolgt
dann selbsttätig durch die Bimetallschnappscheibe. sobalt die Isolierwand 16 den Zwischenraum
zwischen den .beiden Kontakten 15, 17 freigegeben hat.
1.. Überstromschutzschalter mit Bimetallauslösung mit im Gehäuseinnenraum liegend
einem Festkontaktarm (1) und einem Bimetallkontaktarm (2),
die als nebeneinanderliegende, jeweils langgestreckte, etwa flachquaderförmige Stanzteile
ausgebildet und in einer Gehäusewand (3) befestigt sind und
deren Haupterstreckungsebenen (6, 7) mit Abstand (8) parallel zueinander verlaufen,
wobei am Freiende (9) des Bimetallkontaktarmes (2) eine Bimetallschnappscheibe (10)
befestigt ist, die
sich quer zur Längsachse (11) der Kontaktarme (1, 2) zwischen deren Freienden (12,
13) erstreckt,
mit ihrem Kontaktende (14) den am Freiende (12) des Festkontaktarmes (1) angeordneten
Festkontakt überlappt und
in Ruhestellung mit ihrem Kontaktende (14) am Festkontakt (15) unter Vorspannung anliegt,
und
einer bezüglich ihrer Wandebene zwischen den Haupterstreckungsebenen (6,7) der Kontaktarme
(1, 2) liegenden und in deren Längsrichtung (11) verschiebbar gelagerten Isolierwand
(16), die
bei geschlossenen Kontakten (15, 17) in Ruhestellung (Fig. 2) neben diesen liegt,
bei geöffneten Kontakten (15, 17) vorzugsweise selbsttätig unter Federdruck (18) in
eine Trennstellung (Fig. 1, 3) zwischen die Kontakte (15, 17) führbar und
mittels eines die Gehäusewand (19) durchsetzenden Druckknopfes (21) aus der Trenn-
in die Ruhestellung rückführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierwand (16)
Teil eines auf dem Festkontaktarm (1) längsverschiebbaren und diesen mit einer Ausnehmung
(22) umgebenden Hüllkörpers (23) ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüllkörper (23) auf dem
Festkontaktarm (1) geführt ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüllkörper (23) im Bereich
der Schmalseitenflächen (24) des Festkontaktarmes (1) an diesem anliegend geführt
ist.
4. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Festkontaktarm (1) in seiner Haupterstreckungsebene (6) quer zu seiner Längsrichtung
(11) mindestens einseitig über den Festkontakt (15) hinaussteht und dort ein Führungsteil
für den Hüllkörper (23) bildet.
5. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hüllkörper (23) und der Druckknopf (21) die beiden Schenkel eines L-förmigen Isolierteils
(25) bilden und der Druckknopfschenkel (26) parallel zu den Kontaktarmen (1, 2) zwischen
diesen liegt.
6. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopfschenkel (26)
des Isolierteils (25) in der von ihm durchsetzten Gehäusedurchtrittsöffnung (27) geführt
ist.
7. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Druckknopfschenkel (26) des Isolierteils (25) an seinem hüllkörperseitigen Ende von
der Rückstellfeder (18) für den Hüllkörper (23) beaufschlagt ist, während sich die
Rückstellfeder (18) mit ihrem anderen Ende an dem zwischen den Kontaktarmen (1, 2)
befindlichen Bereich der Gehäusewand (3) abstützt.
8. Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (18) eine
Schraubendruckfeder ist und mit einem Ende in einem in den Druckknopfschenkel (26)
eingebrachten Sackloch (28) einliegt.
9. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Druckknopfschenkel (26) mit einem Absatz (29) zur wegbegrenzenden Anlage an der Innenwand
der Gehäusedurchtrittsöffnung (27) versehen ist.
1. A protective overcurrent circuit-breaker with bimetallic tripping comprising, located
in the casing interior,
a fixed contact arm (1) and a bimetallic contact arm (2),
which are designed as adjacent, respectively elongate stamped components, having approximately
the shape of a flat cuboid, and are fixed on a casing wall (3) and
whose main exending planes (6, 7) run parallel to each other at a distance (8),
there being fixed at the free end (9) of the bimetallic contact arm (2) a bimetallic
snap-action plate (10), which
extends transversely to the longitudinal axis (11) of the contact arms (1, 2) between
their free ends (12, 13),
overlaps with its contact end (14), the fixed contact arranged at the free end (12)
of the fixed contact arm (1) and
bears in its rest position in a prestressed state with its contact end (14) on the
fixed contact (15), and
an insulating wall (16) lying with reference to its wall plane between the main extending
planes (6, 7) of the contact arms (1, 2), and being mounted for vertical displacement
in their longitudinal direction (11), which insulating wall lies in the rest position,
(Figure 2) when the contacts (15, 17) are closed, next to them,
can be brought, when the contacts (15, 17) are opened, preferably automatically, under
spring pressure (18) into a separating position (Figure 1, 3) between the contacts
(15, 17) and
can be returned from its separating position into its rest position by means of a
push-button (21) passing through the casing wall (19) characterised in that the insulating
wall (16) forms part of a covering body (23) longitudinally displaceable on the fixed
contact arm (1) and surrounding the latter with a cut out (22).
2. A circuit-breaker according to claim 1, characterized in that the covering body
(23) is guided on the fixed contact arm (1).
3. A circuit-breaker according to claim 2, characterised in that in the region of
the narrow side surfaces (24) of the fixed contact arm (1), the covering body (23)
is guided contiguous thereto.
4. A circuit-breaker according to one of the preceding claims, characterised in that
the fixed contact arm (1) projects in its main extending plane (6) transversely to
its longitudinal direction (11) beyond the fixed contact arm (15) at least on one
side and that it there forms a guiding component for the covering body (23).
5. A circuit-breaker according to one of the preceding claims, characterised in that
the covering body (23) and the push button (21) form the two arms of an L shaped insulating
component (25) and that the push button arm (26) lies parallel to the contact arms
(1, 2) between them.
6. A circuit-breaker according to claim 5, characterised in that the push button arm
(26) of the insulating component (25) is guided in the passage opening (27) of the
casing through which it passes.
7. A circuit-breaker according to one of the preceding claims, characterised in that
the push button arm (26) of the insulating component (25) is loaded at its end on
the side of the covering body by the restoring spring (18) for the covering body (23),
while the restoring spring (18) bears with its other end on the zone of the casing
wall (3), located between the contact arms (1, 2).
8. A circuit-breaker according to claim 7, characterised in that the restoring spring
(18) is a helical compression spring and that it is inserted at one end in a blind
hole (28) arranged in the push button arm (26).
9. A circuit-breaker according to one of the preceding claims, characterised in that
the push button arm (26) is provided with a shoulder (29) for abutment on the internal
wall of the passage opening (27) of the casing to limit its travel.
1. Disjoncteur de protection à maximum de courant avec déclenchement par bimétal,
comportant à l'intérieur d'un boîtier :
un bras de contact fixe (1) et un bras de contact à bimétal (2),
lesquels sont réalisés sous forme de pièces découpées de forme oblongue, sensiblement
parallélipipédiques mais plates, situées l'une à côté de l'autre, et sont fixés dans
une paroi (3) du boîtier, et
ont leurs plans d'étendue principales (6, 7) mutuellement parallèles avec intervalle
mutuel (8).
une plaquette bimétallique à déclic (10) étant fixée à l'extrémité libre (9) du bras
de contact à bimétal (2),
cette plaquette s'étendant transversalement à l'axe longitudinal (11) des bras de
contact (1, 2), entre leurs extrémités libres (12, 13),
l'extrémité de contact (14) de cette plaquette étant en condition de recouvrement
par rapport au contact fixe agencé à l'extrémité libre (12) du bras de contact fixe
(1), et
en position de repos, cette plaquette de contact bimétallique s'appliquant sous précontrainte
contre le contact fixe (15), par son extrémité de contact (14), et
une. paroi isolante (16) qui, pour ce qui est de son plan, est située entre les plans
d'étendue principales (6, 7) des bras de contact (1, 2) et peut être déplacée dans
leur direction longitudinale (11), paroi isolante qui
lorsque Les contacts (15, 17) sont fermés en position de repos (figure 2) se trouve
à côté de ceux-ci,
lorsque les contacts (15, 17) sont ouverts, peut être amenée, de préférence automatiquement,
sous une pression de ressort (18), à une position de séparation (figures 1, 3) entre
les contacts (15, 17), et
peut être ramenée de la position de séparation à la position de repos, au moyen d'un
bouton-poussoir (21) traversant la paroi (19) du boîtier,
caractérisé par le fait que la paroi isolante (16) fait partie d'un corps-enveloppe
(23) déplaçable longitudinalement sur le bras de contact fixe (1) et entourant celui-ci
par un évidement (22).
2. Disjoncteur selon revendication 1, caractérisé par le fait que le corps-enveloppe
(23) est guidé sur le bras de contact fixe (1).
3. Disjoncteur selon revendication 2, caractérisé par le fait que le corps-enveloppe
(23) est guidé contre le bras de contact fixe (1), dans la région des surfaces latérales
étroites (24) de celui-ci.
4. Disjoncteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait
que, dans le plan (6) de son étendue principale, le bras de contact fixe (1) s'étend
transversalement à sa direction longitudinale (11), au moins d'un côté au-delà du
contact fixe (15), et constitue en cet endroit une pièce de guidage pour le corps-enveloppe
(23).
5. Disjoncteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait
que le corps-enveloppe (23) et le bouton-poussoire (21) forment les deux ailes d'une
pièce isolante (25) en forme de L, et l'aile (26) du bouton-poussoir est située parallèlement
aux bras de contact (1, 2), entre ceux-ci.
6. Disjoncteur selon revendication 5, caractérisé par le fait que l'aile (26) de bouton-poussoir
de la partie isolante (25) est guidée dans l'ouverture (27) de traversée du boîtier
qu'elle traverse.
7. Disjoncteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait
que l'aile (26) de bouton-poussoir de la pièce isolante (25) est sollicitée, en son
extrémité côté corps-enveloppe, par le ressort de rappel (18) pour le corps-enveloppe
(23), tandis que le ressort de rappel (18) prend appui, par son autre extrémité, contre
la région de la paroi de boîtier (3) se trouvant entre les bras de contact (1, 2).
8. Disjoncteur selon revendication 7, caractérisé par le fait que le ressort de rappel
(18) est un ressort de compression hélicoïdal dont une extrémité est située dans un
trou borgne (28) aménagé dans l'aide (26) de bouton-poussoir.
9. Disjoncteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait
que l'aile (26) de bouton-poussoir est munie d'un épaulement (29) pour créer une limitation
de course par contact contre la paroi intérieure de l'ouverture (27) de traversée
du boîtier.

