| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 214 115 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
23.03.1988 Patentblatt 1988/12 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.07.1986 |
|
|
| (54) |
Kraftstoffeinspritzpumpe
Fuel injection pump
Pompe à injection de carburant
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE FR GB |
| (30) |
Priorität: |
17.07.1985 AT 2118/85
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
11.03.1987 Patentblatt 1987/11 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH AG |
|
1110 Wien (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Hlousek, Jaroslaw, Dipl.-Ing.
A-5440 Golling (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Kretschmer, Adolf et al |
|
Gustav Tschermakgasse 14 A-1180 Wien A-1180 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 074 650 EP-A- 0 153 919 FR-A- 886 831 FR-A- 2 242 575
|
EP-A- 0 117 219 DE-U- 8 521 638 FR-A- 2 153 961 GB-A- 2 129 883
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
mit einer einen Pumpenkolben aufnehmenden Zylinderbüchse, die mindestens eine vom
Pumpenkolben gesteuerte Rückströmbohrung aufweist und die im Bereich der Rückströmbohrung
von einem verdrehbaren Prallschutzring umgeben ist, dessen vom Federraum abgewendetes
Stirnende gegen eine Schulter abgestützt ist, und welcher mit einem ungefähr zylindrischen
Wandteil einen Ringraum umschließt, der über wenigstens eine Durchflutungsbohrung
mit einem Rückströmraum verbunden ist. Das dem Federraum zugewendete Stirnende des
Prallschutzringes muß nun gleichfalls abgestützt sein und es muß überdies auch der
Raum zwischen dem Gehäuse und der Zylinderbüchse gegenüber dem Brennstoff führenden
Raum abgedichtet sein.
[0002] Gemäß der EP-A-0153919 (Stand der Technik nach Art. 54 (3)) ist zu diesem Zweck eine
Zwischenhülse zwischen der Zylinderbüchse und der Gehäusewand vorgesehen, welche durch
innen angeordnete Dichtungsringe gegenüber der Zylinderbüchse und durch außen angeordnete
Dichtungsringe gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist. Der Ringraum zwischen der Zylinderbüchse
und der Gehäusebohrung ist sehr schmal und es bieten daher die auf der Innenseite
der Zwischenhülse und die auf der Außenseite der Zwischenhülse angeordneten Dichtungsringe
Schwierigkeiten. Infolge der schmalen Bemessung dieser Dichtungsringe ist die Abdichtung
unsicher und besteht die Gefahr, daß Brennstoff in den Federraum und damit zur Nockenwelle
der Einspritzpumpe gelangt und das Schmieröl verdünnt, wodurch die Schmiereigenschaften
verschlechtert werden.
[0003] Die Erfindung stellt sich nun zur Aufgabe, die Abdichtung zwischen dem Brennstoff
führenden Raum und dem Federraum zu verbessern und gleichzeitig auch zu vereinfachen.
Gleichzeitig soll eine Teilung des Prallschutzringes vermieden werden und ein einfacher
Ausbau der Zylinderbüchse ermöglicht werden. Zu diesem Zweck besteht die Erfindung
im wesentlichen darin, daß das dem Federraum zugewendete Stirnende des Prallschutzringes
gegen wenigstens zwei zwischen Zylinderbüchse und Pumpengehäuse angeordnete Zwischenhülsen
abgestützt ist, zwischen deren Stirnflächen wenigstens ein deformierbarer Dichtungsring
gepreßt ist, und von welchen die dem Federraum zugewendete Zwischenhülse gegen einen
Sprengring abgestützt ist, während die vom Federraum abgewendete Zwischenhülse die
Abstützung für den Prallschutzring bildet. Dadurch, daß der deformierbare Dichtungsring
zwischen wenigstens zwei Zwischenhülsen angeordnet ist und zwischen diesen Zwischenhülsen
gepreßt liegt, wird die Anordnung eines Dichtungsringes mit verhältnismäßig großem
Querschnitt ermöglicht, der nun durch die axiale Pressung sowohl gegen die Zylinderbüchse,
als auch gegen die Gehäusebohrung angepreßt wird, so daß eine wirksame und sichere
Abdichtung des Brennstoff führenden Raumes gegenüber dem Federraum gewährleistet wird.
Hiebei bildet die vom Federraum abgewendete Zwischenhülse gleichzeitig die Abstützung
für den Prallschutzring. Dadurch, daß die vom Federraum abgewendete Zwischenhülse
die Abstützung für den Prallschutzring bildet, kann eine Teilung des Prallschutzringes
vermieden werden, da er über die Zylinderbüchse bis zu einer Schulter geschoben werden
kann. Durch die Vermeidung der Teilung des Prallschutzrings können die Korrosionserscheinungen
verringert werden. Durch die Anordnung von wenigstens zwei Zwischenhülsen zwischen
Zylinderbüchse und Pumpengehäuse, zwischen deren Stirnflächen wenigstens ein deformierbarer
Dichtungsring gepreßt ist, wird nicht nur eine einfache Abdichtung zwischen dem Brennstoff
führenden Raum und dem Federraum, sondern auch ein einfacher Ausbau der Zylinderbüchse
mit sämtlichen unterhalb befindlichen Antriebs- und Regulierteilen nach oben hin ermöglicht.
[0004] Gemäß der Erfindung kann die vom Federraum abgewendete Zwischenhülse gegen einen
Bund der Zylinderbüchse abgestützt sein. In diesem Falle kann die durch den Dichtungsring
ausgeübte Federkraft vom Bund der Zylinderbüchse zumindest teilweise aufgenommen werden
und der Prallschutzring kann frei drehbar angeordnet sein. Die drehbare Anordnung
des Prallschutzringes hat den Effekt, daß der Brennstoffstrahl imner auf eine andere
Stelle des Prallschutzringes auftrifft und damit die Korrosionserscheinungen am Prallschutzring
verringert werden.
[0005] Gemäß der Erfindung kann aber auch die Anordnung so getroffen sein, daß die Zylinderbüchse
im Bereich der Zwischenhülse glatt ausgebildet ist und daß die Zwischenhülsen über
den Prallschutzring gegen die Schulter abgestützt sind, gegen welche das vom Federraum
abgewendete Stirnende des Prallschutzringes abgestützt ist. In diesem Falle wird der
Prallschutzring unter axialer Federspannung gehalten. Die Verdrehung des Prallschutzringes
wird durch die Federspannung gebremst und kann daher kontrolliert werden. Gemäß der
Erfindung können auch in vorteilhafter Weise zwischen Zylinderbüchse und Gehäuse drei
Zwischenhülsen angeordnet sein, zwischen welchen deformierbare Dichtungen gepreßt
sind, von welchen die mittlere Zwischenhülse wenigstens eine radiale Sperrölbohrung
aufweist, welche einerseits mit wenigstens einer Schmieröl aus dem Schmiersystem des
Motors führenden Gehäusebohrung und anderseits mit wenigstens einer zur Kolbenlauffläche
der Zylinderbüchse führenden Bohrung in Verbindung steht. Auf diese Weise wird nicht
nur eine zweifache Abdichtung des Ringspaltes zwischen Zylinderbüchse und Gehäuse
erreicht, sondern es wird eine sogenannte Sperröldichtung geschaffen, durch welche
verhindert wird, daß Brennstoff in den Federraum und damit zum Triebwerk der Einspritzpumpe
gelangt, das Schmieröl verdünnt und die Schmiereigenschaften verschlechtert.
[0006] In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch
erläutert.
[0007] Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch eine Ausführungsform. Fig. 2 zeigt einen Schnitt
nach Linie 11-11 der Fig. 1 durch die Zylinderbüchse und den Prallschutzring. Fig.
3 zeigt einen Teilschnitt durch die Zylinderbüchse und das Gehäuse einer anderen Ausführungsform.
[0008] Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 weist die Zylinderbüchse 1 zwei Überströmöffnungen
2 auf. Der im Gehäuse 3 angeordnete Rückströmraum ist mit 4 bezeichnet. 5 ist der
Prallschutzring, der außerhalb des Bereiches der Überströmöffnungen 2 Durchflutungsöffnungen
6 aufweist. Der Prallschutzring 5 ist gegen eine Schulter 7 der Zylinderbüchse 1 abgestützt
und aus einem Stück ohne Teilung ausgebildet, da er über die Zylinderbüchse 1 bis
zur Schulter 7 auf die Büchse aufgeschoben werden kann. Im Ringspalt 8 zwischen der
Zylinderbüchse 1 und dem Gehäuse 3 sind zwei Zwischenhülsen 9 und 10 aus starrem Material,
wie beispielsweise Stahl, angeordnet. Die Zwischenhülse 9 ist gegen die Schulter 11
der Zylinderbüchse 1 abgestützt und die Zwischenhülse 10 ist gegen einen Sprengring
12, welcher in der Zylinderbüchse 1 einrastet, abgestützt. Zwischen den Zwischenhülsen
9 und 10 ist ein Dichtungsring 13 aus deformierbarem Material, beispielsweise Gummi,
angeordnet, welcher durch diese Zwischenhülsen 9 und 10 zusammengepreßt wird und daher
dichtend am Gehäuse 3 und an der Zylinderbüchse 1 anliegt. Der Prallschutzring 5 ist
an der der Schulter 7 gegenüberliegenden Seite gegen die Zwischenhülse 9 abgestützt.
Der Prallschutzring 5 kann sich daher unter der Wirkung der aus den Überströmöffnungen
2 austretenden Brennstoffstrahlen verdrehen, so daß immer neue Oberflächenteile des
Prallschutzringes 5 dem Brennstoffstrahl ausgesetzt werden und dadurch die Korrosionserscheinungen
verringert werden.
[0009] Es kann auch die Schulter 11 der Zylinderbüchse entfallen, wobei dann die zylindrische
Außenfläche der Zylinderbüchse 1 vom Bereich der Rückströmöffnungen 2 bis zum Bereich
der Zwischenhülsen 9 und 10 glatt ist. In diesem Fall wird die elastische Kraft der
Dichtung 13 auf den Zwischenring übertragen, so daß der Prallschutzring zwischen der
Schulter 7 und der Zwischenhülse 9 gepreßt liegt. Dadurch wird die Drehung des Prallschutzringes
5 gebremst. Unterhalb der gegen den Sprengring 12 abgestützten Zwischenhülse 10 liegt
der nicht dargestellte Federraum der Einspritzpumpe, welcher durch das Bezugszeichen
14 angedeutet ist.
[0010] Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig.
1 und 2 dadurch, daß drei Zwischenhülsen 9, 10 und 15 im Ringspalt 8 zwischen der
Zylinderbüchse 1 und dem Gehäuse 3 angeordnet sind. Die vom Federraum 14 abgewendete
Zwischenhülse 9 ist wieder gegen die Schulter 11 der Zylinderbüchse 1 abgestützt und
die dem Federraum 14 zugewendete Zwischenhülse 10 ist wieder gegen einen in die Zylinderbüchse
1 eingesetzten Sprengring 12 abgestützt. Zwischen den Zwischenhülsen 9 und 15 liegt
ein Dichtungsring 16 gepreßt und zwischen den Zwischenhülsen 10 und 15 liegt ein Dichtungsring
17 gepreßt. Diese beiden Dichtungsringe 16 und 17 dichten nun den Ringspalt 8 ab.
[0011] Die Zwischenhülse 15 weist eine radiale Sperrölbohrung 18 auf, welche in eine Ringnut
19 im Gehäuse und in eine Ringnut 20 in der Zylinderbüchse mündet. Über eine Bohrung
21 im Gehäuse 3 wird Schmieröl aus dem Schmiersystem des Motors der Ringnut 19 zugeführt.
An die Ringnut 20 ist eine Bohrung 22 angeschlossen, so daß Schmieröl in eine Ringnut
23 gelangt. welche in der Kolbenlauffläche 24 der Büchse 1 vorgesehen ist. Auf diese
Weise wird eine sogenannte Sperröldichtung geschaffen, welche verhindert, daß Brennstoff
von dem den Brennstoff führenden Raum, nämlich von den Rückströmbohrungen 2, in den
Federraum 14 gelangt und auf diese Weise das Schmieröl im Getrieberaum der Einspritzpumpe
schädigt.
[0012] In beiden dargestellten Ausführungsbeispielen ist es möglich, die Zylinderbüchse
1 mit sämtlichen unterhalb befindlichen Antriebs- und Regulierteilen in einfacher
Weise nach oben hin auszubauen.
1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einer einen Pumpenkolben aufnehmenden
Zylinderbüchse (1), die mindestens eine vom Pumpenkolben gesteuerte Rückströmbohrung
(2) aufweist und die im Bereich der Rückströmbohrung (2) von einem verdrehbaren Prallschutzring
(5) umgeben ist, dessen vom Federraum (14) abgewendetes Stirnende gegen eine Schulter
(7) abgestützt ist und welcher mit einem ungefähr zylindrischen Wandteil einen Ringraum
umschließt, der über wenigstens eine Durchflutungsbohrung (6) mit einem Rückströmraum
(4) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Federraum (14) zugewendete
Stirnende des Prallschutzringes (5) gegen wenigstens zwei zwischen Zylinderbüchse
(1) und Pumpengehäuse (3) angeordnete Zwischenhülsen (9,10) abgestützt ist, zwischen
deren Stirnflächen wenigstens ein deformierbarer Dichtungsring (13) gepreßt ist, und
von welchen die dem Federraum (14) zugewendete Zwischenhülse (10) gegen einen Sprengring
(12) abgestützt ist, während die vom Federraum (14) abgewendete Zwischenhülse (9)
die Abstützung für den Prallschutzring (5) bildet.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Federraum
abgewendete Zwischenhülse (9) gegen einen Bund (11) der Zylinderbüchse (1) abgestützt
ist.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderbüchse
(1) im Bereich der Zwischenhülse (9,10) glatt ausgebildet ist und daß die Zwischenhülsen
(9,10) über den Prallschutzring (5) gegen die Schulter (7) abgestützt sind, gegen
welche das vom Federraum (14) abgewendete Stirnende des Prallschutzringes (5) abgestützt
ist.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1, oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Zylinderbüchse (1) und Gehäuse (3) drei Zwischenhülsen (9,10,15) angeordnet
sind, zwischen welchen deformierbare Dichtungen (16, 17) gepreßt sind, und von welchen
die mittlere Zwischenhülse (15) wenigstens eine radiale Sperrölbohrung (18) aufweist,
welche einerseits mit wenigstens einer Schmieröl aus dem Schmiersystem des Motors
führenden Gehäusebohrung (21) und anderseits mit wenigstens einer zur Kolbenlauffläche
(24) der Zylinderbüchse (1) führenden Bohrung (22) in Verbindung steht.
1. A fuel injection pump for internal combustion engines, having a cylinder barrel
(1) which receives a pump plunger and which comprises at least one return flow bore
(2) controlled by the pump plunger and is surrounded in the region of the return-flow
bore (2) by a rotatable deflector ring (5), the end face of which remote from the
spring chamber (14) is supported against a shoulder (7) and which with an approximately
cylindrical wall portion embraces an annular space which is connected to a return-flow
chamber (4) by way of at least one throughflow bore (6), characterized in that the
end face of the deflector ring (5) facing the spring chamber (14) is supported against
at least two intermediate sleeves (9, 10), which are arranged between the cylinder
barrel (1) and the pump casing (3) and between the end faces of which at least one
deformable sealing ring (13) is pressed and of which the intermediate sleeve (10)
facing the spring chamber (14) is supported against a circlip (12), while the intermediate
sleeve (9) remote from the spring chamber (14) forms the support for the deflector
ring (5).
2. A fuel injection pump according to Claim 1, characterized in that the intermediate
sleeve (9) remote from the spring chamber is supported against a collar (11) of the
cylinder barrel (1).
3. A fuel injection pump according to Claim 1, characterized in that the cylinder
barrel (1) is made smooth in the region of the intermediate sleeve (9, 10), and the
intermediate sleeves (9, 10) are supported by way of the deflector ring (5) against
the shoulder (7) against which the end face of the deflector ring (5) remote from
the spring chamber (14) is supported.
4. A fuel injection pump according to any one of Claims 1, 2 or 3, characterized in
that between the cylinder barrel (1) and the casing (3) three intermediate sleeves
(9, 10, 15) are arranged, between which deformable seals (16, 17) are pressed and
of which the middle intermediate sleeve (15) comprises at least one radial barrier
oil bore (18) which is connected on the one hand to at least one casing bore (21)
conveying lubricating oil from the lubricating system of the engine and on the other
hand to at least one bore (22) leading to the plunger travel surface (24) of the cylinder
barrel (1).
1. Pompe à injection de carburant pour moteurs à combustion interne comportant une
chemise de cylindre (1) recevant un piston de pompe et qui présente au moins un perçage
de retour (2) commandé par le piston de la pompe, et qui est entourée dans la zone
du perçage de retour (2), par une bague de protection (5) contre les projections,
pouvant tourner, dont l'extrémité frontale éloignée de l'enceinte de ressort (14)
prend appui sur un épaulement (7) et qui entoure, par une partie de paroi à peu près
cylindrique, un espace annulaire qui communique avec une enceinte de retour (4), par
au moins un perçage d'écoulement (6), caractérisée en ce que l'extrémité frontale
de la bague de protection (5), tournée vers l'enceinte de ressort (14) prend appui
sur au moins deux fourreaux intermédiaires (9, 10) disposés entre la chemise de cylindre
(1) et le carter de la pompe (3), en ce qu'au moins une bague d'étanchéité (13) déformable
est pressée entre les faces frontales des fourreaux intermédiaires (9, 10) et en ce
que le fourreau intermédiaire (10) tourné vers l'enceinte de ressort (14) prend appui
sur un jonc (12), tandis que le fourreau intermédiaire (9) éloigné de l'enceinte de
ressort (14) forme un appui pour la bague de protection (5).
2. Pompe à injection de carburant selon la revendication 1, caractérisée en ce que
le fourreau intermédiaire (9) éloigné de l'enceinte de ressort, prend appui sur un
épaulement (11) de la chemise de cylindre (1).
3. Pompe à injection de carburant selon la revendication 1, caractérisée en ce que
la chemise de cylindre (1) est lisse dans la zone des fourreaux intermédiaires (9,
10) et en ce que les fourreaux intermédiaires (9, 10) prennent appui, par l'intermédiaire
de la bague de protection (5), sur l'épaulement (7), sur lequel prend appui l'extrémité
frontale, éloignée de l'enceinte de ressort (14), de la bague de protection (5).
4. Pompe à injection de carburant selon l'une des revendications 1, 2 ou 3, caractérisée
en ce que trois fourreaux intermédiaires (9, 10, 15) sont disposés entre la chemise
de cylindre (1) et le carter (3), entre lesquels sont pressés des joints d'étanchéité
(16, 17) déformables et dont le fourreau intermédiaire (15) du milieu présente au
moins un perçage (18) radial pour l'huile d'étanchéité qui communique d'une part avec
au moins un perçage de carter (21) laissant passer l'huile de graissage en provenance
du circuit de graissage du moteur, et d'autre part, avec au moins un perçage (22)
menant à la surface frottante du piston (24) de la chemise de cylindre (1).
