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<ep-patent-document id="EP86110104B1" file="EP86110104NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0214424" kind="B1" date-publ="19910821" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..........FRGB..IT......SE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassung für eine elektrische Glühlampe mit Bajonettsockel, hergestellt aus einer Blechplatine, in die eine zum Einführen des Glühlampensockels dienende Öffnung eingebracht ist und aus der zwei die Aufnahmeöffnungen für die radial aus dem Glühlampensockel herausragenden Sockelstifte aufweisende und den die Öffnung durchragenden Endabschnitt des Glühlampensockels auf einem Teil seines Mantels umfassende Führungslappen freigeschnitten, ausgebogen und angeformt sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei eine bekannten Fassung dieser Art, wie sie z. B. in der DE-C-24 45 292 offenbart ist, werden die Führungslappen aus dem Bereich der Platine freigeschnitten und ausgebogen, der als Öffnung zum Einführen des Glühlampensockels ausgestanzt wird. Die Länge der Führungslappen entspricht dabei höchstens dem halben Durchmesser der Öffnung. Diese relativ kurzen Führungslappen erfordern häufig einen zusätzlichen Fassungskörper, der den Glühlampensockel zwischen den beiden Führungslappen umfaßt. Außerdem reicht die Länge der Führungslappen häufig nicht aus, um genügend lange Aufnahmeöffnungen für die radial aus dem Glühlampensockel herausragenden Sockelstifte schaffen zu können.</p>
<p id="p0003" num="0003">In dem DE-U-16 24 383 wird, um eine wirksame Verlängerung der aus dem Bereich der Öffnung freigeschnittenen Führungslappen zu erreichen, vorgeschlagen, die Schnittlinie zwischen den beiden Führungslappen U- oder Z-förmig verlaufen zu lassen. In derartig ausgebildete Führungslappen können jedoch keine sehr langen den Bajonettverschluß bildende Aufnahmeöffnungen eingebracht werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der DE-B-18 15 411 ist eine Lampenfassung für Glühlampen mit Bajonettsockel bekannt, die durch Rollen einer im wesentlichen rechteckigen Platine, aus der zwei den Bajonettverschluß bildende Schlitze ausgeschnitten sind, zu einer Hülse hergestellt ist. Eine solche Fassung hat den<!-- EPO <DP n="2"> --> Nachteil, daß die Hülse beim Einsetzen der Glühlampe aufgebogen werden kann, so daß der Glühlampensockel keinen ausreichend guten Sitz erhält. Ein derartiges Aufweiten der Hülse tritt insbesondere dann auf, wenn am oberen Rand radial gerichtete Kräfte angreifen. Dieses ist insbesondere dann der Fall, wenn die Glühlampe verkantet eingesetzt wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die gleichen Nachteile hat die der DE-B-15 89 224 offen barte Lampenfassung. Diese Lampenfassung wird von einer Hülse mit Boden gebildet deren zylindrische Wandung von zwei flügelförmig aus der Platine ausgestanzten Bereichen gebildet wird, die jeweils zu einem Ring gerollt und durch rechtwinkliges Abbiegen zu der Hülsenwandung komplettiert werden. Der Hülsenboden dient dabei als Aufnahmeteil für den Mittelkontakt der Glühlampe.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fassung mit den Merkmalen des Gattungsbegriffes zu schaffen, bei dem weder die Länge der Führungslappen noch der Kreisbogen, auf dem die Führungslappen den Glühlampensockel umfassen, durch die Größe der Öffnung für den Durchtritt des Glühlampensockels begrenzt ist. Dabei soll jedoch beibehalten werden, daß der Randbereich der den Glühlampensockel aufnehmenden Öffnung ringförmig in sich geschlossen ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens einer der Führungslappen aus einem außerhalb der Öffnung für den Durchtritt des Glühlampensockels liegenden Bereich der Platine ausgeschnitten, um eine erste, tangential oder koaxial zu der Öffnung verlaufende und um eine zweite, senkrecht zu der ersten und in derselben Ebene verlaufende Biegelinie jeweils zumindest in etwa rechtwinklig ausgebogen ist und der um zwei Biegelinien ausgebogene Endabschnitt als Teil eines den Glühlampensockel teilweise umfassenden, kreisbogenförmigen Zylindermantels geformt ist, dessen Achse parallel zu der zweiten Biegelinie verläuft. Die in der Praxis verwendeten Glühlampen weisen im Sockel einen solch großen Durchmesser auf, daß es häufig ausreicht, einen der Führungslappen aus einem Bereich außerhalb der Öffnung auszustanzen und den zweiten Führungslappen aus dem Bereich, der nach dem Ausstanzen die Öffnung bildet, auszustanzen.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Führungslappen in dem Bereich zwischen den beiden Biegelinien ein Verrastungselement zum Festsetzen der Fassung in deren Aufnahmeteil auf. Dieses Verrastungselement ist als eine Öffnung ausgebildet, in die ein Kopf eines federnden Arms der aus Kunststoff hergestellten Aufnahme des Lampenträgers hineinragt und eine Kante dieser Öffnung hintergreift. Dabei ist es vorteilhaft, wenn sich der federnde Arm zwischen dem das Verrastungselement aufweisenden Abschnitt des Führungslappens und dem Glühlampensockel erstreckt. Durch diese Ausführungsform ist gewährleistet, daß sich bei eingesetzter Glühlampe die Verrastung zwischen Lampensockel und deren Aufnahmeteil nicht lösen kann, da sich der federnde Arm am Glühlampensockel abstützt. Um der Fassung einen klapperfreien Sitz zu geben, ist es weiterhin vorteilhaft, aus dem die Öffnung zur Aufnahme der Glühlampe umgebenden Bereich der Platine Arme freizuschneiden und auszubiegen, die im montierten Zustand der Fassung unter Vorspannung an dem Aufnahmeteil der Fassung aufliegen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Weiterhin ist es zweckmäßig, die die Sockelstifte der Glühlampe aufnehmenden Bajonettschlitze in Einsteckrichtung nach unten hin geschlossen zu halten. Das hat den Vorteil, daß die Führungslappen in sich steifer sind und gleichzeitig eine Begrenzung der Einstecktiefe der Glühlampe bei ihrem Einsetzen geschaffen wird. Zu der der Einstecköffnung benachbarten Kante der Führungslappen hin sind die Bajonettschlitze geöffnet. Dabei ist jeder Schlitzöffnung eine Ausklinkung des Öffnungsrandes gegenüber angeordnet. Eine solche Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Glühlampen nur in einer bestimmten Drehlage eingesetzt werden können. Weiterhin ist dadurch die Möglichkeit gegeben, die Durchstecköffnung für den Glühlampensockel so auszubilden, daß sie in Form und Durchmesser dem Glühlampensockel entspricht und somit für ihn ein fester Stützrand ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zumindest eine Ausklinkung in dem Öffnungsrand geht über einen solch großen Bogen des Öffnungsumfangs, daß die<!-- EPO <DP n="4"> --> Schlitzöffnung in den Führungslappen in unterschiedlichen Positionen eingebracht werden kann. In diesem Fall bildet die in die Ausklinkungen hineinragende obere Kante der Führungslappen eine Einsetzsperre für Glühlampen, die nicht die vorgeschriebene Stellung der Sockelstifte aufweisen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgesteltung der Erfindung ist die lichte Weite zwischen den beiden Führungslappen geringfügig kleiner als der Durchmesser des Glühlampenkolbens ausgeführt. Dadurch ist sichergestellt, daß die Führungslappen den Glühlampenkolben eng und möglichst mit Vorspannung umfassen. Um die Glühlampe trotzdem leicht einsetzen zu können, ist der der Öffnung benachbarte Rand der Führungslappen als Auflaufschräge nach außen ausgestellt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weitere in den Ansprüchen genannte Merkmale sind in der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung näher erläutert.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigen
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Figur 1 den Zuschnitt, aus dem die Fassung gebogen ist,</li>
<li>Figur 2 eine Vorderansicht der Fassung in Richtung der Glühlampenachse,</li>
<li>Figur 3 eine Seitenansicht von rechts,</li>
<li>Figur 4 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2 und</li>
<li>Figur 5 eine Draufsicht, während</li>
<li>Figur 6 die Fassung im montierten Zustand im Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2 und teilweise aufgebrochen und</li>
<li>Figur 7 einen Schnitt durch die Fassung nach Linie B-B in Fig. 2 darstellen.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Der aus Figur 1 ersichtliche Zuschnitt ist aus einer Blechplatine oder aus einem Blechstreifen ausgestanzt. Er zeigt die Öffnung 1 zum Einführen der Glühlampe, die beiden Führungslappen 2 und 3 mit den Aufnahmeschlitzen 4 und 5 für die radial aus dem Glühlampensockel 28 herausragenden Sockelstifte 27. Die Führungslappen 2 und 3 werden, nachdem sie um die Achsen 8 kreisbogenförmig verlaufend geformt sind, jeweils rechtwinklig um die Biegelinien 6 und 7 gebogen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Fassung liegt mit ihrem Außenflansch 9 auf einer flächigen Auflage 24 des aus Kunststoff hergestellten Aufnahmeteils 10 auf. Damit sie die richtige Lage zu ihrem Aufnahmeteil einnimmt, sind in den Flansch 9 Öffnungen 11 eingebracht, in die Fangstifte 12 des Aufnahmeteils 10 eingreifen. Die Führungslappen 2 und 3 sind um die Biegelinie 7 rechtwinklig in Einsteckrichtung des Glühlampensockels nach hinten weggebogen, so daß sie parallel zur Glühlampenachse verlaufen. Weiterhin erhalten die Führungslappen 2 und 3 eine weitere Abbiegung, und zwar um die Biegelinie 6, so daß der die Bajonettschlitze 4 und 5 aufweisende Abschnitt der Führungslappen, der vorher kreisbogenförmig um die Achsen 8 verlaufend gebogen ist, einen Teil des Mantels eines im Querschnitt kreisförmigen Zylinders bildet.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die die Sockelstifte 27 der Glühlampe aufnehmenden Bajonettschlitze 4, 5 sind in Einsteckrichtung der Glühlampe gesehen nach unten hin geschlossen. Beim Einsetzen der Glühlampe kann diese nicht zu tief in die Fassung hineingeschoben und dabei die Kontaktfeder 29 des Mittelkontakts überdehnt werden, da vorher die Sockelstifte 27 der Glühlampe im Grund 13 der Bajonettschlitze 4, 5 zur Anlage kommen. Zur oberen Kante 14 der Führungslappen 2 und 3 hin sind die Bajonettschlitze 4 und 5 geöffnet, so daß die Sockelstifte 27 der Glühlampe von oben her in die Bajonettschlitze eingeschoben werden können. Damit die Öffnung 1 mit dem Glühlampensockel eine Passung mit möglichst geringem Spiel<!-- EPO <DP n="6"> --> bilden kann, sind in den Rand der Öffnung 1 Ausklinkungen 15, 16 eingebracht, durch die die Sockelstifte 27 der Glühlampe beim Einsetzen hindurchgeschoben werden. Diese Ausklinkungen 15, 16 erstrecken sich über einen solch großen Bogen des Umfangs der Öffnung 1, daß für Ein- und Mehrfadenglühlampen, bei denen die Sockelstifte eine unterschiedliche Stellung zueinander haben, keine besonderen Ausklinkungen und somit besondere Werkzeuge erforderlich sind. Die unterschiedlichen Positionen der Sockelstifte bei verschiedenen Glühlampentypen werden dadurch berücksichtigt, daß die Bajonettschlitze 4, 5 in den Führungslappen eine andere Position erhalten. Wird versucht, eine falsche Glühlampe in die Fassung einzusetzen, so stößt mindestens einer der beiden gegenüberliegenden Sockelstifte der Glühlampe auf der oberen Kante 14 der Führungslappen 2, 3 an.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der lichte Durchmesser zwischen den beiden Führungslappen 2, 3 wird so gewählt, daß die Führungslappen unter Vorspannung an dem Glühlampensockel anliegen. Damit der Glühlampensockel beim Einsetzen nicht auf die Kante 14 der Führungslappen 2, 3 aufstößt und sich somit gar nicht oder nur schwer einsetzen läßt, ist der obere Bereich 17 trichterförmig nach außen aufgebogen und somit als Auslaufschräge ausgebildet.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Rand 18 der Öffnung 1 ist in Einsteckrichtung des Glühlampensockels eingezogen. Dieser eingezogene Rand 18 erleichtert das Einsetzen des Glühlampensockels, insbesondere wenn der Durchmesser der Öffnung 1 nur geringfügig größer ist als der Durchmesser des Glühlampensockels 28. Dadurch erhält der Glühlampensockel in diesem Bereich eine feste, nicht nachgiebige Abstützung.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Führungslappen 2, 3 weisen in dem Bereich zwischen den beiden senkrecht aufeinanderstehenden Biegelinien 6, 7 eine Öffnung 19 auf, in die der Kopf 20 der an dem Aufnahmeteil 10 angeformten federnden Arme 21 eingreift und die Kante 22 hintergreift. Dadurch wird die Fassung mit ihrem Außenflansch<!-- EPO <DP n="7"> --> 9 gegen die Auflagefläche 24 des Aufnahmeteils 10 gepreßt. Damit dieser Sitz auch klapperfrei ist, sind im Flansch 9 der Fassung Arme 23 freigeschnitten, die in Richtung ihrer Auflagefläche 24 durchgebogen sind und somit eine Vorspannung erzeugen. Die federnden Arme 21 des Aufnahmeteils greifen von der Seite der Glühlampe her in die Öffnung 19 der Führungslappen ein, so daß sie zwischen den Führungslappen 2, 3 und dem Glühlampensockel 28 verlaufen. Dadurch wird erreicht, daß sich die Verrastung zwischen den federnden Armen 21 und den Führungslappen 2, 3 nicht lösen kann, da die Arme 21 sich mit ihrer Rückseite gegen den Glühlampenkolben abstützen. Der untere Rand 30 des die Verrastungsöffnung 19 aufnehmenden Bereichs der Führungslappen 2, 3 ist nach außen ausgestellt und bildet somit eine Auflaufschräge, an der der Kopf 20 beim Aufschieben der Fassung zum Verrasten entlanggleitet und somit den federnden Arm 21 ausbiegt. Damit der Kopf 20 des federnden Armes leichter in seine Verrastungsposition zurückfedern kann, ist der Rand 22 der Öffnung 19 nach außen umgebogen, wobei sich auf der Innenseite eine Abrundung ergibt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Der die Verrastungsöffnung 19 enthaltende Bereich der Führungslappen 2 und 3 geht in einen zungenförmigen Anschlußkontakt 25 über, der als Flachstecker oder auch als Gabel für eine Schneidklemmverbindung ausgebildet sein kann.</p>
<p id="p0020" num="0020">In Figur 7 ist auf der rechten Seite eine zweite Ausbildungsform der Führungslappen gezeigt. Dieser Führungslappen weist an seinem der Öffnung 1 benachbarten Rand eine Zunge 26 auf, die eine Ausnehmung im Flansch 9 durchragt. Das durchragende Ende ist abgewinkelt. Bei dieser Ausführungsform ist der Führungslappen festgesetzt, so daß er beim Einsetzen des Glühlampenkolbens 28 nicht zurückgebogen werden kann.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Fassung für eine elektrische Glühlampe mit Bajonettsockel, hergestellt aus einer Blechplatine, in die eine zum Einführen des Glühlampensockels (28) dienende Öffnung (1) eingebracht ist und aus der zwei die Aufnahmeöffnungen für die radial aus dem Glühlampensockel (28) herausragenden Sockelstifte (27) aufweisende und den die Öffnung (1) durchragenden Endabschnitt des Glühlampensockels (28) auf einem Teil seines Mantels umfassende Führungslappen (2, 3) freigeschnitten, ausgebogen und angeformt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Führungslappen (2, 3) aus einem außerhalb der Öffnung (1) für den Durchtritt des Glühlampensockels (28) liegenden Bereich der Platine ausgeschnitten, um eine erste (7), tangential oder koaxial zu der Öffnung (1) verlaufende und um eine zweite (6), senkrecht zu der ersten und in derselben Ebene verlaufende Biegelinie jeweils zumindest in etwa rechtwinklig ausgebogen ist und der um zwei Biegelinien (6, 7) ausgebogene Endabschnitt als Teil eines den Glühlampensockel (28) teilweise umfassenden, kreisbogenförmigen Zylindermantels geformt ist, dessen Achse (8) parallel zu der zweiten Biegelinie (6) verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslappen (2, 3) in dem Bereich zwischen den beiden Biegelinien (6, 7) ein Verrastungselement zum Festsetzen der Fassung aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Fassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den beiden Biegelinien (6, 7) liegende Bereich mindestens eines Führungslappens (2, 3) in eine elektrische Kontaktzunge (25) übergeht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Arretierung der Fassung in ihrer aus Kunststoff hergestellten Aufnahme (10) der Führungslappenabschnitt zwischen den beiden Biegelinien (6, 7) eine Öffnung (19) oder vorspringende Kante aufweist, die von dem Kopf (20)<!-- EPO <DP n="9"> --> eines federnden Arms (21) der Kunststoffaufnahme (10) hintergriffen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Fassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Arm (21) sich zwischen dem das Verrastungselement aufweisenden Abschnitt des Führungslappens (2, 3) und dem Glühlampensockel (28) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem die Öffnung (1) zur Aufnahme der Glühlampe umgebenden Bereich der Platine Arme (23) freigeschnitten und ausgebogen sind, die im montierten Zustand der Fassung unter Vorspannung auf dem Aufnahmeteil (10) aufliegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sockelstifte (27) der Glühlampe aufnehmenden Bajonettschlitze (4, 5) in Einsteckrichtung nach hinten hin geschlossen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bajonettschlitze (4, 5) zu der der Öffnung (1) benachbarten Kante (14) der Führungslappen (2, 3) hin geöffnet sind und der Schlitzöffnung eine Ausklinkung (15, 16) des Öffnungsrandes (18) gegenüberliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Fassung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausklinkung (15, 16) über einen solch großen Bogen des Öffnungsumfangs geht, daß die Öffnung der Schlitze (4, 5) unterschiedliche Positionen einnehmen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite zwischen den beiden Führungslappen (2, 3) geringfügig kleiner ist als der Durchmesser des Glühlampensockels (28).<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Fassung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der der Öffnung (1) benachbarte Rand (14) der Führungslappen (2, 3) als Auflaufschräge (17) nach außen ausgestellt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den der Öffnung (1) benachbarten Rand (14) der Führungslappen (2, 3) eine Zunge (26) angeformt ist, die mit dem Rand der Öffnung (1) verkrallt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungsrand (18) in Einsteckrichtung der Glühlampe eingezogen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den planen Rand (9) der Öffnung (1) Zentrierbohrungen (11) eingebracht sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Holder for an electrical incandescent lamp with a bayonet cap, produced from a sheet blank, into which an opening (1) has been introduced for inserting the incandescent lamp cap (28) and from which two guide tabs (2,3), which have the insert openings for the cap pins (27) projecting radially from the incandescent lamp cap (28) and embrace, on part of its lateral surface, the end section of the incandescent lamp cap (28) projecting through the opening (1), are cut free, bent out and integrally formed, characterised in that at least one of the guide tabs (2,3) is cut out from a region of the blank situated outside the opening (1) for the passage of the incandescent lamp cap (28), and is bent out at least approximately at right angles in each case about a first bending line (7) extending tangentially to or coaxially with the opening (1) and about a second bending line (6) extending perpendicularly to the first and in the same plane, and the end section bent out about two bending lines (6,7) is formed as part of a lateral cylinder surface in the shape of a circular arc, which partially embraces the incandescent lamp cap (28) and whose axis (8) extends parallel to the second bending line (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Holder according to Claim 1, characterised in that in the region between the two bending lines (6,7) the guide tabs (2,3) have a locating element for fixing the holder.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Holder according to Claim 1 or 2, characterised in that in the region situated between the two bending lines (6,7) at least one guide tab (2,3) changes into an electrical contact tongue (25).<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Holder according to Claim 2, characterised in that in order to fix the holder in its receptacle (10) produced from plastic the guide tab section between the two bending lines (6,7) has an opening (19) or projecting edge, which is engaged from behind by the head (20) of a resilient arm (21) of the plastic receptacle (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Holder according to Claim 4, characterised in that the resilient arm (21) extends between the section of the guide tab (2,3) having the locating element and the incandescent lamp cap (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Holder according to one of the preceding claims, characterised in that arms (23), which rest under prestressing on the receptor part (10) in the installed state of the holder, are cut free and bent outwards from the region of the blank surrounding the opening (1) for receiving the incandescent lamp.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Holder according to one of the preceding claims, characterised in that the bayonet slots (4,5) receiving the cap pins (27) of the incandescent lamp are closed at the rear in the direction of insertion.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Holder according to one of the preceding claims, characterised in that the bayonet slots (4,5) are open towards the edge (14) of the guide tabs (2,3) adjacent to the opening (1), and a notch (15,16) in the edge of the opening (18) is located opposite the slot opening.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Holder according to the Claim 8, characterised in that a notch (15,16) covers such a large arc of the circumference of the opening that the opening of the slots (4,5) can assume different positions.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Holder according to one of the preceding claims, characterised in that the clearance between the two guide tabs (2,3) is slightly smaller than the diameter of the incandescent lamp cap (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Holder according to Claim 10, characterised in that the edge (14) of the guide tabs (2,3) adjacent to the opening (1) is directed outwards as a contact bevel (17).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Holder according to one of the preceding claims, characterised in that a tongue (26), which engages like<!-- EPO <DP n="13"> --> a claw with the edge of the opening (1), is integrally formed on the edge (14) of the guide tabs (2,3) adjacent to the opening (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Holder according to one of the preceding claims, characterised in that the edge of the opening (18) is drawn in in the direction of insertion of the incandescent lamp.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Holder according to one of the preceding claims, characterised in that centring holes (11) are introduced into the flat edge (9) of the opening (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Monture-support pour une lampe électrique à incandescence avec culot dit à baïonnette, réalisée à partir d'un flan en tôle dans lequel est aménagée une ouverture (1) servant à l'introduction du culot (28) de la lampe à incandescence, et dans lequel sont dégagées par découpage, pliées vers l'extérieur et façonnées, deux pattes de guidage (2, 3) qui présentent les ouvertures réceptrices pour les tétons (27) disposés en saillie radiale sur le culot (28) de la lampe à incandescence, ces pattes de guidage entourant sur une partie de sa périphérie la partie extrême du culot (28) de la lampe à incandescence traversant l'ouverture (1), caractérisée par le fait qu'au moins l'une des pattes de guidage (2, 3) est découpée à partir d'une région du flan située à l'extérieur de l'ouverture (1) pour le passage du culot (28) de la lampe à incandescence, est pliée au moins approximativement à angle droit autour d'une première (7) ligne de pliage s'étendant tangentiellement ou coaxialement à l'ouverture (1) et autour d'une deuxième ligne de pliage (6) perpendiculaire à la première et s'étendant dans le même plan, et la partie terminale pliée autour de deux lignes de pliage (6, 7) étant formée en tant que partie d'une périphérie d'arc de cylindre circulaire entourant partiellement le culot (28) de la lampe à incandescence, l'axe de ce cylindre (8) s'étendant parallèlement à la deuxième ligne de pliage (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Monture-support selon revendication 1, caractérisée par le fait que les pattes de guidage (2, 3) présentent, dans la région entre les deux lignes de pliage (6, 7), un élément de verrouillage pour immobiliser la monture-support.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Monture-support selon revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que la région d'au moins une patte de guidage (2, 3), cette région étant située entre les deux lignes de pliage (6, 7), est suivie par une languette de contact électrique (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Monture-support selon revendication 2, caractérisée par le fait que, pour arrêter la monture-support dans son réceptacle fabriqué en matière plastique (10), la partie de patte de guidage située entre<!-- EPO <DP n="15"> --> les deux lignes de pliage (6, 7) présente une ouverture (19) ou un bord en saillie qui occupe une position de retenue par l'arrière d'une tête (20) d'un bras déformable élastiquement (21) du réceptacle en matière plastique (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Monture-support selon revendication 4, caractérisée par le fait que le bras déformable élastiquement (21) s'étend entre la partie de la patte de guidage (2, 3) présentant l'élément de verrouillage et le culot (28) de la lampe à incandescence.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Monture-support selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que des bras (23) sont dégagés par découpage et pliés, à partir de la région du flan entourant l'ouverture (1) pour recevoir la lampe à incandescence, lesdits bras s'appliquant sous précontrainte sur la partie réceptrice (10) dans la condition montée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Monture-support selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les fentes du type baïonnette (4, 5) recevant les tétons (27) du culot de la lampe à incandescence sont fermées vers l'arrière dans la direction d'emboîtement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Monture-support selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les fentes du type à baïonnette (4, 5) sont ouvertes en direction du bord (14) des pattes de guidage (2, 3) voisin de l'ouverture (1), et une encoche (15, 16) du bord (18) de l'ouverture est en vis-à-vis de l'ouverture de fente.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Monture-support selon revendication 8, caractérisée par le fait qu'une encoche (15, 16) occupe un arc du pourtour de l'ouverture tel que l'ouverture des fentes (4, 5) puisse prendre diverses positions.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Monture-support selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que la largeur de passage libre entre les deux pattes de guidage (2, 3) est très légèrement plus petite que le diamètre du culot (28) de la lampe à incandescence.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Monture-support selon revendication 10, caractérisée par le fait que le bord (14) des pattes de guidage (2, 3) voisin de l'ouverture (1) est configuré en tant que rampe terminale (17) vers l'extérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Monture-support selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait qu'une languette (26) est formée sur le bord (14) des pattes de guidage (2, 3) voisin de l'ouverture (1), cette<!-- EPO <DP n="16"> --> languette étant en condition d'engagement avec le bord de l'ouverture (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Monture-support selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que le bord (18) de l'ouverture est soyé dans la direction d'emboîtement de la lampe à incandescence.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Monture-support selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que des trous de centrage (11) sont aménagés dans le bord plat (9) de l'ouverture (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="162" he="242" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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