(19)
(11) EP 0 214 925 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
11.04.1990  Patentblatt  1990/15

(21) Anmeldenummer: 86730135.0

(22) Anmeldetag:  05.09.1986
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5E01B 7/22, E01B 3/16

(54)

Eisenbahnweiche

Railway switch

Aiguillage de chemin de fer


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 06.09.1985 DE 3531855

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
18.03.1987  Patentblatt  1987/12

(73) Patentinhaber: Preussag Stahl Aktiengesellschaft
38223 Salzgitter (DE)

(72) Erfinder:
  • Fasterding, Günter
    D-3152 Ilsede 1 (DE)
  • Frenzel, Jürgen
    D-3222 Freden/Leine (DE)
  • Jacoby, Norbert, Dr.
    D-1000 Berlin 49 (DE)
  • Kempa, Bernd-Joachim
    D-1000 Berlin 30 (DE)

(74) Vertreter: Kaiser, Henning 
Heimgarten 96
D-22399 Hamburg
D-22399 Hamburg (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
FR-A- 2 378 129
LU-A- 81 116
FR-A- 2 410 086
US-A- 2 690 316
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Eisenbahnweiche mit y-förmigen Schwellen.

    [0002] Für gerade oder gebogene Gleise wurden schon Stahlschwellen vorgeschlagen, die aus zwei etwa s-förmig gebogenen Stahlprofilen mit geraden Enden gebildet werden. An der Basis des Y werden die beiden Stahlprofile unter Ausbildung eines Stützpunktes für die eine Schiene verbunden, und die beiden anderen gabelförmigen Enden werden durch parallele Profilstücke zu zwei weiteren Stützpunkten für die andere Schiene ausgeführt (LU-PS 81116). Derartige y-förmige Schwellen wurden in abwechselnder Anordnung unter den Gleisen vorgeschlagen. Ein Vorteil dieser Y-Schwellen ist in einem erhöhten Querverschiebewiderstand zu sehen.

    [0003] Soweit bekannt ist, wurden für Weichen bisher nur gerade Schwellen verwendet, die überwiegend rechtwinklig zu einer Mittellinie zwischen den jeweils äußeren Schienen verlegt wurden. Es ist dabei üblich, auch unter dem Herzstück der Weiche durchgehende gerade Schwellen anzuordnen. Da das Herzstück in beiden Richtungen überfahren wird, tritt an ihm eine erhöhte Belastung auf, die zu einer Durchbiegung und Absenkung in den Unterbau führt. Wegen des Herzstükkes ist jedoch ein Nachstopfen des Schotters unter einer durchgehenden Schwelle schwierig und mit den üblichen Stopfmaschinen nicht möglich. Auch ein anderer Unterbau läßt sich hier nicht ohne weiteres reparieren. Ebenso ist das Auswechseln der stark beanspruchten, langen Schwellen im Bereich des Herzstückes sehr arbeitsaufwendig. Eine unzureichende Stützung des Herzstückes führt aber zu dessen erhöhtem Verschleiß.

    [0004] Sofern Weichen in großer Zahl und standardisierten Abmessungen benötigt werden, können die Einzelteile nach Schablonen hergestellt werden. Bei Sonderausführungen wie für Stra- ßenbahnen, Industriebahnen oder abweichenden Spurweiten müssen Weichen mit geraden Schwellen beim Hersteller zusammengebaut werden, wobei z.B. alle Löcher für die Befestigungsschrauben der Stützpunkte individuell zu bohren sind.

    [0005] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Weiche insbesondere hinsichtlich der Abstützung des Herzstück-Bereiches durch die Schwellen zu verbessern, wobei zugleich auch ein gerade an Weichen notwendiger erhöhter Querverschiebewiderstand sowie auch eine Vereinfachung der Fertigung und Montage bei Einzel- und Sonderausführungen angestrebt wird.

    [0006] Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß Anspruch 1 die Herstellung einer Weiche mit an sich bekannten y-förmigen Schwellen vorgesehen, wobei die mittlere s-förmige Krümmung der verwendeten Profile in der erfindungsgemäßen Anordnung konstant ist, während die geraden und parallelen Enden die jeweils notwendige Länge der Schwellen ergeben und wobei die Schwellen wenigstens im Bereich des Herzstükkes nicht über die gesamte Breite der Weiche reichen, sondern nur von den beiden äußeren Schienen wechselweise bis unter das Herzstück bzw. die inneren Schienen der auseinanderlaufenden Gleise.

    [0007] Die konstante s-förmige Krümmung des Mittelteils der Profile vereinfacht die Fertigung der Profile und erleichtert die Montage, da die Abstände der Stützpunkte auf den gabelförmigen Enden einer Schwelle gleich sind, auch wenn die gesamte Länge der Schwelle z.B. im Bereich der Weichenzunge zunimmt.

    [0008] So gefertigte Profile können daher auch an verschiedenen Stellen der Weiche für die y-förmigen Schwellen verwendet werden.

    [0009] Wenn im Bereich des Herzstückes eine Schwelle nur eine äußere Schiene und die beiden in der Weiche innenliegenden Schiene unterstützt, so wird hierdurch eine vorteilhafte elastische Lagerung des Herzstückes erreicht, die dessen Verschleiß mindert. Außerdem ist bei dieser Anordndung der Unterbau unter den Schwellen des Herzstückes leichter zugänglich, so daß z.B. ein Nachstopfen eines Schotterbettes mit üblichen Stopfmaschinen möglich wird. Die Y-Form der Schwellen ergibt einen so hohen Querverschiebewiderstand, daß auch bei verhältnismäßig engen Krümmungen von Weichen keine extrem langen Schwellen notwendig sind.

    [0010] In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Weiche werden möglichst alle von der äußeren Schiene des geraden Gleises ausgehende Schwellen im rechten Winkel zu dieser Schiene verlegt. Dies erleichtert die Vorbereitung und die Montage der Weichenteile. Die über die äußere gerade Schiene nach außen vorspringenden Enden der Schwellen sind zweckmäßigerweise gleich lang. Die Schwellen können daher in einfacher Weise ausgerichtet werden. Die über die gebogene äußere Schiene vorspringenden Enden mögen entsprechend der Krümmung eine unterschiedliche Länge besitzen. Auch dieser Gesichtspunkt trägt dazu bei, mit einer beschränkten Anzahl von Profilen auszukommen.

    [0011] Während im Zungenbereich der Weiche die y-förmigen Schwellen abwechselnd in spiegelbildlicher Anordnung verlegt werden, wird gemäß Anspruch 4 bevorzugt, im Bereich des Herzstükkes und der anschließenden auseinanderlaufenden Gleise der Weiche die miteinander verbundenen geraden Enden der s-förmigen Profile unter die in der Weiche inneren Schienen der Gleise zu legen und die gabelförmigen Enden unter die äußeren Schienen. Dies ergibt einen weitgehend regelmäßigen Abstand der Unterstützungspunkte für jeweils beide Schienen eines Gleises.

    [0012] Als Schwellenmaterial sollte bevorzugt I-ProfilStahl eingesetzt werden, da diese bekannt elastische und dabei stabile I-Profil-Form leicht und preiswert endlos zu walzen, in beliebige Längen, zerlegbar und s-förmig zu biegen ist.

    [0013] Da in bestimmten Gleisabschnitten aus signaltechnischen oder sonstigen bautechnischen Gründen keine Weichen mit Stahlschwellen eingesetzt werden können, sollten dort erfindungsgemäß gegossene faserverstärkte oder stahlarmierte Y-Beton-Schwellen Verwendung finden.

    [0014] Diese Betonschwellen können trotz der Abmessungsvielfalt der Schwellen in jeder Weiche mit nur drei Typen von aneinanderzukoppelnden Formkästen gegossen werden.

    [0015] Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Weiche werden anhand der Zeichnungen beschrieben, auf denen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellt ist.

    [0016] 

    Fig. 1a, 1b und 1c zeigen aufeinanderfolgende Teile einer Weiche,

    Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Y-Schwelle,

    Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht einer Y-Schwelle und

    Fig. 4 eine verkleinerte Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Weiche.



    [0017] In dem Fig. 1a bis 1c ist insbesondere die Anordnung der Schwellen bei einer Linksweiche dargestellt. Die Schwellen sind mit den Zahlen 1 bis 32 bezeichnet, wobei die Schwelle 1 an sich noch vor der Weiche liegt und die Schwelle 32 schon teilweise das an das gerade Gleis der Weiche anschließende Gleisstück unterstützt. In Fig. 1c ist mit A der hier nur teilweise sichtbare Zungenbereich, mit B etwa der Herzstückbereich und mit C der Bereich der auseinanderlaufenden Gleise bezeichnet.

    [0018] Die Schienenteile der Weiche entsprechen der üblichen Ausführung. 40 ist die äußere Schiene des geraden Gleises, 41 die äußere Schiene des abzweigenden, gebogenen Gleises. 42, 43 sind die von dem Herzstück 44 an auseinanderlaufenden Schienen der beiden Gleise, die hier die inneren Schienen genannt sind. 45 und 46 sind die Weichenzungen, die durch eine zwischen den Schwellen 2 und 3 angeordnete, nicht dargestellte Einrichtung bewegbar sind. Außer den Schwellen 2 und 3 sind alle weiteren Schwellen y-förmig mit gleicher s-förmiger Krümmung aus StahlProfilenzusammengesetzt. Die Längen der geraden Enden der Stahlprofile sind jedoch nach ihrem Einsatzort unterschiedlich, wobei allerdings angestrebt wird, mehrere Profile gleicher Abmessung zu verwenden. So sind in dem Beispiel die Y-Schwellen 1 und 19 bis 23 identisch und das bei ihnen verwendete Stahlprofil wird mit derselben Länge und Krümmung auch bei den Schwellen 2, 3 und 4 eingesetzt. Die Y-Schwellen 4 bis 18 sind abwechselnd in spiegelbildlicher Anordnung verlegt. Die Stahlprofile 51 und 52 sowie die an ihren gabelförmigen Enden angeordneten Profilenden 57 und 58 unterstützen auch die beweglichen Zungen 45 und 46. Die Schwellen 19 bis 32 werden so verlegt, daß die gabelförmigen Enden jeweils unter einer äußeren Schiene 40 bzw. 41 liegen. Die zusammengefügten geraden Enden 53, 54 der Stahlprofile unterstützen die beiden inneren Schienen 42, 43. Hierdurch wird insbesondere das eigentliche Herzstück 44 in vorteilhafter Weise elastisch unterstützt. Auch ist z.B. ein Nachstopfen des Schotters in dem Herzstückbereich ohne Schwierigkeiten und mit herkömmlichen Maschinen möglich.

    [0019] Fig. 2 und 3 zeigen eine Y-Schwelle 50 aus zwei gegenläufig s-förmig gekrümmten I-Stahlprofilen 51, 52, deren gerade Enden 53, 54, 55, 56 parallel sind. Der Einfachheit halber wurde hier die Schwelle 1 aus Fig. 1a dargestellt, auf der nur ein Paar Schienen angeordnet ist; ansonsten trägt jede Schwelle innerhalb der Weiche drei oder vier Schienenstränge. Neben den gabelförmigen Enden 55, 56 sind kürzere, gerade I-Profile 57, 58 angeordnet. Die jeweils mit bestimmtem Abstand nebeneinanderliegenden Profile 53, 54 und 55, 57 sowie 56, 58 sind über Riegel 59, 60 miteinander verschweißt. Durch die Abstände werden Schlitze gebildet, durch die Schwellenschrauben in nicht dargestellter Weise in einen Gewindelöcher enthaltenen und zwischen benachbarte Profile einschiebbaren Klotz o.ä. eingeschraubt werden. Zwischen den oberen Riegeln 59 können Unterlegteile 61 und seitliche Führungsplatten 62 angeordnet sein. Mittels nicht gezeigter Spannklemmen unter den Schwellenschrauben wird der Schienenfuß der Schienen 63 ausgerichtet auf der Schwelle 50 befestigt.

    [0020] Alle Schwellen des geraden Gleises stehen über die äußere gerade Schiene 40 um das Maß a nach außen über. Hierdurch lassen sich die Y-Schwellen ausrichten. Auch können die Befestigungspunkte wenigstens für die geraden Schienen bereits an den Schwellen zusammengesetzt werden, bevor die Weiche erstmalig montiert wird.

    [0021] Wenn vorstehend auch insbesondere eine Regelweiche mit einem geraden und einem abzuzweigenden, gekrümmten Gleis (Fig. 4) beschrieben ist, so lassen sich mit Y-Schwellen auch andere Weichen, wie z.B. Krüm- mungsweichen, nach der erfindungsgemäßen Anordnung herstellen.


    Ansprüche

    1. Eisenbahnweiche mit y-förmigen Schwellen, die zwei gegenläufig etwa s-förmig gekrümmte Profile mit zueinander parallelen geraden Enden aufweisen, wobei beide Profile mit je einem Ende zur Bildung eines Stützpunktes für die eine Schiene eines Gleises verbunden sind und die beiden anderen Enden der Profile zu zwei Stützpunkten für die andere Schiene eines Gleises gehören, dadurch gekennzeichnet, daß die s-förmige Krümmung des Mittelteils aller Profile (51, 52) gleich ist und die geraden Enden (53, 54, 55, 56) der Profile je nach der Lage der Schwelle (50) in der Weiche unterschiedlich lang sind und daß wenigstens im Bereich (B) des Herzstücks (44) wechselweise von einer der beiden äußeren Schienen (40,41) ausgehende Schwellen (50) sich nur bis unter das Herzstück (44) und die an dieses anschließenden inneren Schienen (42,43) erstrekken.
     
    2. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen alle von der äußeren Schiene (40) des geraden Gleises ausgehenden Schwellen (50) rechtwinklig zu dieser Schiene (40) angeordnet sind.
     
    3. Weiche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die äußere Schiene (40) des geraden Gleises unterstützenden Schwellen (50) um dasselbe Maß (a) nach außen vorspringen.
     
    4. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bereichen (B und C) des Herzstückes (44) und der auseinanderlaufenden Gleise die miteinander verbundenen geraden Enden (53, 54) der s-förmigen Profile (51,
     
    52) unter den beiden inneren Schienen (42, 43) der beiden Gleise angeordnet sind.
     
    5. Weiche nach einem der AnsPrüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellen (50) aus stählernen I-Profilen zusammengefügt sind.
     
    6. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellen (50) aus faserverstärktem oder stahlbewehrtem Beton bestehen.
     


    Revendications

    1. Aiguillage ferroviaire comportant des traverses en forme de y, qui possèdent deux profilés cintrés approximativement en forme de s dans des sens opposés avec des extrémités rectilignes parallèles l'une à l'autre, les deux profilés étant reliés entre eux par une extrémité respective pour former un point d'appui pour un rail d'une voie et les deux autres extrémités des profilés faisant partie de deux points d'appui pour l'autre rail d'une voie, caractérisé en ce que le cintrage en forme de s de la partie médiane de tous les profilés (51, 52) est identique et les extrémités rectilignes (53, 54, 55, 56) des profilés possèdent des longueurs différentes en fonction de la position de la traverse (50) dans l'aiguillage, et en ce qu'au moins dans la zone (B) du coeur de croisement (44), des traverses (50), qui partent de l'un des deux rails extérieurs (40, 41) ne s'étendent alternativement que jusqu'au-dessous du coeur de croisement (44) et des rails intérieurs (42, 43) se raccordant à ce dernier.
     
    2. Aiguillage selon la revendication 1, caractérisé en ce que toutes les traverses (50) partant du rail extérieur (40) de la voie rectiligne sont sensiblement perpendiculaires à ce rail (40).
     
    3. Aiguillage selon la revendication 2, caractérisé en ce que les traverses (50) soutenant le rail extérieur (40) de la voie rectiligne font saillie extérieurement sur la même distance (a).
     
    4. Aiguillage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que dans les zones (B et C) du coeur de croisement (44) et des voies qui se séparent l'une de l'autre, les extrémités rectilignes (53, 54), reliées entre elles, des profilés (51, 52) en forme de s sont disposées au-dessous des deux rails intérieurs (42, 43) des deux voies.
     
    5. Aiguillage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les traverses (50) sort constituées par la réunion de profilés en en acier.
     
    6. Aiguillage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les traverses (50) sont réalisées en béton renforcé par des fibres ou en béton armé d'acier.
     


    Claims

    1. Railway points switch comprising Y-shaped sleepers, which have two profiles which are curved in opposite directions substantially in an S-shaped manner and are provided with straight ends which extend parallel to one another, both profiles being connected at one respective end to form a supporting point for supporting one rail of a track, and the other two ends of the profiles belonging to two supporting points for supporting the other rail of a track, characterised in that the S-shaped curvature of the central portion of all of the profiles (51, 52) is identical, and the straight ends (53, 54, 55, 56) of the profiles have different lengths depending on the position of the sleeper (50) in the switch, and in that, at least in the region (B) of the junction (44), sleepers (50), which extend alternately from one of the two outer rails (40, 41), only extend to below the junction (44) and the inner rails (42, 43) which communicate therewith.
     
    2. Switch according to claim 1, characterised in that substantially all of the sleepers (50), which extend from the outer rail (40) of the straight track, are disposed at right angles to this rail (40).
     
    3. Switch according to claim 2, characterised in that the sleepers (50), which support the outer rail (40) of the straight track, protrude outwardly by the same extent (a).
     
    4. Switch according to one of claims 1 to 3, characterised in that, in the regions (B and C) of the junction (44) and of the divergent tracks, the interconnected, straight ends (53, 54) of the S-shaped profiles (51, 52) are disposed beneath the two inner rails (42, 43) of the two tracks.
     
    5. Switch according to one of claims 1 to 4, characterised in that the sleepers (50), which are formed from I-shaped, steel profiles, are joined together.
     
    6. Switch according to one of claims 1 to 4, characterised in that the sleepers (50) are formed from fibre-reinforced or steel-reinforced concrete.
     




    Zeichnung