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EP 0 218 897 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.03.1990 Patentblatt 1990/12 |
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Anmeldetag: 05.09.1986 |
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Laufwerksträger für Seilbahnen, insbesondere Einseil-Umlaufbahnen
Running gear support for aerial cableways, especially for closed-loop single-cable
cableways
Support d'appareil de roulement pour téléphériques, notamment pour téléphériques monocâbles
à boucle fermée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE IT LI SE |
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Priorität: |
11.09.1985 AT 2653/85
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.04.1987 Patentblatt 1987/17 |
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Patentinhaber: KONRAD DOPPELMAYR & SOHN MASCHINENFABRIK
GESELLSCHAFT M.B.H. & CO. KG. |
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A-6961 Wolfurt (AT) |
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Erfinder: |
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- Meindl, Bernd
A-6971 Hard (AT)
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Vertreter: Torggler, Paul, Dr. et al |
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Wilhelm-Greil-Strasse 16 6020 Innsbruck 6020 Innsbruck (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 171 834
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DE-C- 134 387
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Laufwerksträger für Seilbahnen, insbesondere Einseil-Umlaufbahnen,
vorzugsweise in Form eines Klemmapparates für vom Seil abkuppelbare Gehänge, mit mindestens
einer Führungsrolle, welche in der Station in einer gegen die Einlaufseite hin trichterförmig
erweiterten Führungsschiene läuft und so Pendelbewegungen des Laufwerkes in einer
zum Seil senkrechten Ebene verhindert.
[0002] Die Gehänge von Seilbahnen (z.B. Gondeln, Sessel od.dgl.) führen durch Windeinwirkung,
durch Bewegungen der Fahrgäste, usw. mehr oder weniger starke Pendelbewegungen in
Querrichtung aus, welche beim Einfahren in eine Station zum Stillstand gebracht werden
müssen um ein störungsfreies Abklemmen vom Seil zu gewährleisten. Dazu weist der Laufwerksträger
bzw. Klemmapparat in Seilnähe eine Stützrolle auf, die auf einer Stützschiene läuft,
und in möglichst großer Entfernung vom Seil eine Führungsrolle, welche in eine Führungsschiene
einläuft. Deren Wandungen haben eine vertikalen Abstand, welcher wenig größer als
der Durchmesser der Führungsrolle ist. Um die Rolle auch bei Pendelbewegungen zu erfassen,
sind diese Wandungen gegen die Einlaufrichtung hin trichterförmig erweitert. Während
der Einfahrt stößt die Rolle abwechselnd gegen diese Wandungen, so daß die Pendelbewegungen
immer kleiner werden. Bei diesen Stößen treten durch das erhebliche Massenträgheitsmoment
des gesamten Gehänges große Kräfte auf, welche insbesondere die Führungsrolle und
deren Lagerung stark beanspruchen und zu Brüchen führen können.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile der eingangs genannten bekannten Laufwerksträger
bzw. Klemmapparate zu vermeiden, wozu erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, daß die
Führungsrolle und/oder ihre Lagerung in radialer Richtung federnd ausgeführt ist.
[0004] Da die Geschwindigkeit, mit der die Gehänge in die Station einlaufen, bei Einseil-Umlaufbahnen
der Seil-Umlaufgeschweindigkeit entspricht, also relativ hoch ist, muß eine stoßdämpfende
Maßnahme, soll sie wirksam sein, rasch reagieren. Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung
trifft dies zu, weil die eine Stoßdämpfung bewirkenden, sich federnd bewegenden bzw.
deformierenden Massen an den Führungsrollen bzw. deren Lagerung gering sind, so daß
keine auf hoher Massenträgheit beruhenden Verzögerungen der stoßdämpfenden Wirkung
auftreten.
[0005] Aber nicht nur ein rasch wirkendes federndes Abfangen der Stöße zwischen Führungsrolle
und Führungsschiene ist wichtig, sondern auch ein hinreichendes Ausmaß der Federung.
Vorzugsweise ist die mögliche Federung der Führungsrolle größer als 10 % ihres Durchmessers,
was bei den üblichen Rollendurchmessern federnden Deformationen bzw. Federwegen im
Zentimeterbereich (größenordnungsmäßig) entspricht. Um diese Federung zu ermöglichen,
kann entweder die Führungsrolle selbst nachgiebig ausgeführt sein oder sie wird auf
einer nachgiebigen Achse gelagert. Auch eine Kombination beider konstruktiven Merkmale
ist denkbar.
[0006] Die erforderliche Dämpfung der Federung der Führungsrolle kann durch Verwendung von
hinreichend dämpfendem Material, z.B. von Elastomeren oder Schaumstoffen, oder durch
spezielle Dämpfungsvorrichtungen, z.B. bei der Lagerung der Führungsrollen verwendete
Stoßdämpfer erzielt werden.
[0007] Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen in Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig. 1 zeigt in vereinfachter Form einen als Klemmapparat ausgebildeten Laufwerksträger,
wobei die erfindungsgemäße Führungsrolle im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 1a zeigt in Fahrtrichtung betrachtet eine in die Station einlaufende Seilbahngondel
od dgl.
Fig. 2 zeigt in Seitenansicht (gleichzeitig als verkleinerten Schnitt 11-11 der Fig.
1) die in der Station angeordnete Führungsschiene und deren trichterförmigen Einlaufteil.
Die Fig. 3a und 3b zeigen eine erfindungsgemäße Führungsrolle in Ansicht und im Schnitt.
In den Fig. 4 bis 8 sind weitere Varianten dargestellt.
Fig. 9 ist eine vereinfachte Darstellung einer schwenkbar aufgehängten Führungsrolle.
[0008] Die Fig. 1 zeigt den Klemmenkasten 1, welcher mittels zweier Klemmbacken 2 während
der Fahrt am Seil 3 befestigt ist. In den Stationen werden die Klemmbacken 2 vom Seil
3 durch einen Mechanismus gelöst, welcher einen Hebel 4 aufweist. Dieser trägt an
seinem freien Ende eine Rolle 5, welche auf eine nicht dargestellte ortsfeste Schiene
aufläuft, so daß der Hebel 4 nach unten verschwenkt wird.
[0009] An der Unterseite des Klemmenkastens 1 ist eine Lagerung 6 für eine Achse 7 vorgesehen.
Auf der Achse 7 ist das Gehänge 8 schwenkbar gelagert, sodaß die Gondel oder der Sitz
in Fahrtrichtung frei schwingen kann.
[0010] Um den Klemmenkasten 1 in der Station auch nach dem Lösen vom Seil 3 einwandfrei
zu unterstützen und insbesondere Schwingungen quer zur Fahrtrichtung zu unterbinden,
sind einerseits zwei in einer Stützschiene 9 laufende Stützrollen 10 (in der Zeichnung
nur eine sichtbar) vorgesehen, andererseits trägt die Achse 7 an ihrem freien Ende
eine Führungsrolle 11, welche in eine Führungsschiene 12 einläuft. Wie Fig. 2 zeigt,
ist diese gegen die Einlaufseite hin trichterförmig erweitert, damit sie auch bei
Querschwingungen des Gehänges sicher von den beiden Führungswänden 13 erfaßt wird
(Fig. 1 a).
[0011] Bei bekannten Laufwerken bzw. Klemmapparaten ist die im wesentlichen starre Führungsrolle
11 auf einer starr mit dem Klemmenkasten 1 verbundenen Achse 7 gelagert. Führt beim
Einfahren das Gehänge Querschwingungen aus, so bewegt sich die Führungsrolle 11 nach
oben und unten und stößt dabei mehrmals abwechselnd gegen die obere und untere Führungswand.
Diese Stöße erfolgen im wesentlichen ungefedert, wodurch zwischen Führungswand 13
und Führungsrolle 11 infolge des großen Massenträgheitsmomentes des Gehänges erhebliche
Massenkräfte entstehen, welche insbesondere die Führungsrolle 11 und die Achse 7 sowie
deren Lagerung belasten und zum Bruch dieser Teile führen können. Eine allfällige
relativ harte Gummiauflage auf der Führungsrolle, welche dadurch höchstens um ein
paar Millimeter nachgibt, kann kaum einer Verringerung dieser Stoßkräfte bewirken.
[0012] Die erfindungsgemäße Führungsrolle nach den Fig. 3a und 3b weist zwar auch einen
relativ starren Laufkranz 14 auf, welcher aber mit der Nabe 15 über einzelne gummielastische
Speichen 16, z.B. aus einem elastomeren Kunststoffmaterial, verbunden ist. Infolge
des Zwischenraumes zwischen den Speichen 16 können sich diese unter der Wirkung einer
Radialkraft umlegen bzw. stauchen, während die gegenüberliegenden Speichen gestreckt
werden, so daß der Laufkranz 14 in eine exzentrische Lage verschoben wird. Die Speichen
16 bewirken dabei sowohl eine Federung als auch eine Dämpfung, so daß eine Pendelbewegung
des Gehänges ohne größere Stöße zum Stillstand gebracht wird.
[0013] Wie Fig. 4 zeigt, kann die Verbindung zwischen Laufkranz 14 und Nabe 15 auch durch
Weichschaumstoff, z.B. Schaumgummi 17 erfolgen.
[0014] In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 5 bis 8 ist kein eigener Laufkranz vorhanden,
sondern die Führungsrolle 11 ist als gummielastischer Drehkörper aus elastomerem Kunststoff
ausgeführt, welcher einen Nabenteil 15, einen Laufring 19 und einen dazwischen liegenden
Federungsteil 20 aufweist. nach Fig. 6 kann dieser zur Erhöhung der Federungsmöglichkeit
auch bei Verwendung eines verhältnismäßig harten Kunststoff-Materials balgförmig ausgeführt
sein. Auch die Verwendung von Fahrzeugreifen (Fig. 8) ist denkbar, wobei der Hohlraum
mit Luft oder mit weichem Schaumstoff gefüllt sein kann.
[0015] Wie Fig. 9 zeigt, kann die erfindungsgemäße Federung auch mit einer starren Führungsrolle
11 dadurch erreicht werden, daß diese auf einer um einen Bolzen 21 schwenkbaren Achse
7 gelagert ist. Durch zwei Federn 22, welche sich einerseits an der Achse 7 und anderseits
an zwei am Klemmenkasten angebrachten Widerlagern 23 abstützen, wird die Achse 7 nach
einer Auslenkung wieder in ihre Mittellage gedrückt. Vorzugsweise sind auch Dämpfungselemente
23 vorgesehen, welche im dargestellen Ausführungsbeispiel in Art der bei Kraftfahrzeugen
üblichen Stoßdämpfer mit den Federn zu einer Einheit zusammengebaut sind. Auch die
Verwendung einer koaxial zum Bolzen 7 angeordneten Torsionsfeder ist möglich. Beim
Lösen der Klemmenbacken 2 vom Seil 3 wird auf die Rolle 5 eine Kraft nach unten ausgeübt.
Das dadurch entstehende Drehmoment bewirkt eine Kraft auf die Führungsrolle 11, welche
sich dadurch in gewissem Maß verformt. Dies kann zusammen mit einer unsymmetrischen
Belastung dazu führen, daß sich der Klemmenkasten nach rechts dreht, was die ordnungsgemäße
Funktion des Lösemechanismus beeinträchtigen kann. Um die genannte Schwenkbewegung
zu verhindern, ist neben der Führungsschiene 12 eine Stützleiste 18 angebracht, auf
der sich die Nabe der Führungsrolle 11 abstützt.
1. Laufwerksträger für Seilbahnen, insbesondere Einseil-Umlaufbahnen, vorzugsweise
in Form eines Klemmapparates für vom Seil (3) abkuppelbare Gehänge, mit mindestens
einer Führungsrolle (11), welche in der Station in einer gegen die Einlaufseite hin
trichterförmig erweiterten Führungsschiene (12, 13) läuft und so Pendelbewegungen
des Laufwerkes in einer zum Seil senkrechten Ebene verhindert, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsrolle (11) und/oder ihre Lagerung in radialer Richtung federnd ausgeführt
ist.
2. Laufwerksträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mögliche Federung
der Führungsrolle (11) größer als 10 % ihres Durchmessers ist.
3. Laufwerksträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle
(11) einen im wesentlichen starren Laufkranz (14) aufweist, der mit der Nabe (15)
elastisch verbunden ist.
4. Laufwerksträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung durch
einzelne gummielastische Speichen (16) gebildet wird.
5. Laufwerksträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung durch
eine gummielastische Masse, beispielsweise Schaumgummi (17), gebildet wird.
6. Laufwerksträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle
(11) einen Teil aus homogenem elastischem Material aufweist, welcher aus einem verhältnismäßig
starren Nabenteil (15), einem ebenfalls verhältnismäßig starren Laufring (19) und
einem diese verbindenden Federungsteil (20) besteht
7. Laufwerksträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federungsteil
(20) balgförmig ausgeführt ist.
8. Laufwerksträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle
(11) aus einer starren Nabe (15) und einem darauf aufgesetzten, elastischen und im
wesentlichen torusförmigen, mit Luft oder Schaumgummi gefüllten Federungskörper (20)
besteht.
9. Laufwerksträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) für
die Führungsrolle (11) schwenkbar gelagert und federnd abgestützt ist.
10. Laufwerksträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung zusätzlich
dämpfende Elemente (23) aufweist.
11. Laufwerksträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine ortsfeste Stützleiste (18) vorgesehen ist, welche nach dem Verlassen des
trichterförmigen Teiles der Führungsschiene (12) ein Ausschwenken des Klemmenkastens
(1) verhindert.
1. A running gear carrier for cableways, in particular single-cable circulatory cableways,
preferably in the form of a clamping apparatus for suspension members which can be
uncoupled from the cable (3), having at least one guide roller (11) which in the station
runs in a guide rail (12, 13) which is enlarged in a funnel-like configuration towards
the entry end and thus prevents swinging movements of the running gear in a plane
which is normal to the cable characterised in that the guide roller (11) and/or its
mounting is resilient in the radial direction.
2. A running gear carrier according to claim 1, characterised in that the possible
resilient travel of the guide roller (11) is greater than 10% of its diameter.
3. A running gear carrier according to claim 1 or claim 2, characterised in that the
guide roller (11) has a substantially rigid rim portion (14) which is elastically
connected to the hub (15).
4. A running gear carrier according to claim 3, characterised in that the connection
is formed by individual rubber-elastic spokes (16).
5. A running gear carrier according to claim 3, characterised in that the connection
is formed by a rubber-elastic material, for instance foam rubber (17).
6. A running gear carrier according to claim 1 or claim 2, characterised in that the
guide roller (11) has a portion of homogeneous elastic material, which comprises a
comparatively rigid hub portion (15), a rim ring (19) which is also comparatively
rigid, and a resilient portion (20) connecting same.
7. A running gear carrier according to claim 6, characterised in that the resilient
portion (20) is of a bellows-like configuration.
8. A running gear carrier according to claim 1 or claim 2, characterised in that the
guide roller (11) comprises a rigid hub (15) and an elastic and substantially toric
resilient body (20) which is fitted on the hub and which is filled with air or foam
rubber.
9. A running gear carrier according to claim 1, characterised in that the axle (7)
for the guide roller (11) is pivotably mounted and resiliently supported.
10. A running gear carrier according to claim 9, characterised in that the support
means additionally has damping elements (23).
11. A running gear carrier according one of the preceding claims, characterised in
that there is provided a stationary support bar (18) which prevents the clamping box
(1) from swinging out after it has moved out of the funnel-shaped portion of the guide
rail (12).
1. Support de train de roulement pour téléphériques, en particulier pour téléphériques
à câble unique sans fin, se présentant de préférence sous la forme d'un appareil de
serrage pour une suspente pouvant être dételée du câble (3), comprenant au moins un
galet de guidage (11) qui circule dans la station dans un rail de guidage (12, 13)
élargi en forme d'entonnoir en direction du côté entrée et empêche ainsi des balancements
du train de roulement dans un plan perpendiculaire au câble, caractérisé en ce que
le galet de guidage (11) et/ou son support sont/est réalisé(s) élastique(s) en direction
radiale.
2. Support de train de roulement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la
course élastique possible du galet de guidage (11) représente plus de 10% de son diamètre.
3. Support de train de roulement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce
que le galet de guidage (11) présente un cercle de roulement (14) pour l'essentiel
rigide qui est relié élastiquement au moyeu (15).
4. Support de train de roulement selon la revendication 3, caractérisé en ce que la
liaison est formée par rayons (16) individuels d'une matière caoutchouteuse.
5. Support de train de roulement selon la revendication 3, caractérisé en ce que la
liaison est formée par une masse caoutchouteuse, par exemple du caoutchouc mousse
(17).
6. Support de train de roulement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce
que le galet de guidage (11) présente une partie en matériau élastique homogène qui
est composée d'un moyeu (15) relativement rigide, d'une bague de roulement (19) également
relativement rigide et d'une partie élastique (20) reliant les deux.
7. Support de train de roulement selon la revendication 6, caractérisé en ce que la
partie élastique (20) est réalisée en forme de soufflet.
8. Support de train de roulement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce
que le galet de guidage (11) est composé d'un moyeu rigide (15) et d'un corps (20)
élastique et pour l'essentiel en forme de tore, placé sur ledit moyeu et rempli d'air
ou de caoutchouc mousse.
9. Support de train de roulement selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'axe
(7) pour le galet de guidage (11) est monté pivotant et est soutenu de manière élastique.
10. Support de train de roulement selon la revendication 9, caractérisé en ce que
le soutien présente des éléments amortisseurs supplémentaires (23).
11. Support de train de roulement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce qu'il est prévu une barre d'appui (18) stationnaire qui empêche un pivotement
de la boîte des mâchoires (1) une fois qu'elle a quitté la partie en forme d'entonnoir
du rail de guidage (12).