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(11) |
EP 0 219 811 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.04.1991 Patentblatt 1991/17 |
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Anmeldetag: 16.10.1986 |
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Schienenunterbau
Rail support structure
Construction de support de rails
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
17.10.1985 DE 3536966
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.04.1987 Patentblatt 1987/18 |
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Patentinhaber: Uderstädt, Diether, Dipl.-Ing. |
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D-4300 Essen 1 (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Uderstädt, Diether, Dipl.-Ing.
D-4300 Essen 1 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Gesthuysen, Hans Dieter, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Gesthuysen, von Rohr, Weidener,
Schüll, Häckel,
Postfach 10 13 54 45013 Essen 45013 Essen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 354 958 DE-A- 2 901 283 GB-A- 2 024 289
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DE-A- 2 817 278 GB-A- 2 008 176 GB-A- 2 083 111
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schienenunterbau nach dem Oberbegriff von Anspruch 1
bzw. Anspruch 3.
[0002] Hier und im folgenden wird unter einer Schiene der einzelne Schienenstrang verstanden,
während normalerweise zwei parallel verlaufende Schienen auf einem Schienenunterbau
ein Gleis bilden. Mit einem solchen Schienenunterbau aus Beton od. dgl. befaßt sich
die Erfindung.
[0003] Übliche Schienenunterbauten weisen für die im Nahverkehr üblichen Höchstgeschwindigkeiten
von 60 km/h in Abständen von etwa 0,6 bis 0,7 m angeordnete schalldämmende Schienenunterlagen
auf, die jeweils aus einer Grundplatte, einer Tragplatte und zwischen der Grundplatte
und der Tragplatte angeordneten Dämmelementen bestehen (GB-A-2 024 289, GB-A-2 008
176). Die einander zugewandten Oberflächen der Grundplatte und der Tragplatte weisen
zueinander komplementär ausgebildete Aufweitungen bzw. Ausnehmungen mit gegenüber
der Waagerechten geneigten Flanken auf. Die Dämmelemente sind den Aufweitungen bzw.
Ausnehmungen angepaßt und häufig nur zwischen anliegenden, gegenüber der Waagerechten
geneigten Flanken angeordnet, so daß zwischen der Grundplatte und der Tragplatte Hohlräume
bestehen bleiben. Dadurch wird erreicht, daß die Dämmelemente durch die in vertikaler
Richtung einwirkenden Kräfte sowohl auf Druck als auch auf Schub beansprucht werden,
so daß eine große statische Einfederung und damit einer gute Körperschalldämmung der
Schienenunterlage erzielt wird. Die Ausnehmung in der Grundplatte ist hier regelmäßig
im wesentlichen rechteckig ausgeführt, also allseits mehr oder weniger geschlossen,
wobei in die Ausnehmung die Tragplatte selbst mit ihren geneigten Flanken eingesetzt
wird.
[0004] Der zuvor erläuterte, bekannte Schienenunterbau bietet nach wie vor Quellen für Störfrequenzen,
- Erschütterungsfrequenzen und Schallfrequenzen. Besonders störende Frequenzen im
Nahverkehr, insbesondere bei Untergrundbahnen, treten im Bereich von 25 bis 28 Hz
auf, da Biege-Eigenfrequenzen von Stahlbeton-Geschoßdecken größerer Gebäude in diesem
Frequenzbereich liegen.
[0005] Ein hinsichtlich der Störfrequenzen weiter verbesserter schotterloser Oberbau für
schienengebundene Fahrzeuge (DE-A 2 901 283) zeichnet sich dadurch aus, daß eine entscheidende
Quelle für Störfrequenzen, nämlich die Überrollung von Einzelstützpunkten, also einzeln
angeordneten Schienenunterlagen, praktisch eliminiert worden ist. Hier sind durchlaufend
hintereinander angeordnete Schienenunterlagen verwirklicht, die sowohl als Schwellen
als auch als Schotterbett wirken. Beide Schienen eines Gleises befinden sich hier
auf ein und derselben Tragplatte in einem festen seitlichen Abstand voneinander. Die
Schienen bilden dabei mit der Tragplatte einen einheitlichen Schwingungskörper, dessen
Resonanzfrequenz in einem Bereich liegt, der hinsichtlich der Frequenz störend niedrig
liegt. Dadurch ist eine störende Quelle für Störfrequenzen vorhanden.
[0006] Die Erfindung geht von dem zuletzt erläuterten, bekannten Schienenunterbau aus und
soll diesen Schienenunterbau so weiterbilden, daß weitere Quellen für Störfrequenzen
bei konstruktiv überzeugender Gestaltung des Schienenunterbaus beseitigt sind.
[0007] Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist in einer ersten Alternative durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1, in einer zweiten Alternative durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils von Anspruch 3 gelöst.
[0008] Die kontinuierliche Schienenlagerung bei dem Schienenunterbau, von dem die Erfindung
ausgeht, bei dem also die in Längsrichtung der Schienen verlaufenden Aufweitungen
und Ausnehmungen benachbarter Schienenunterlagen durchlaufend und praktisch ineinander
übergehend ausgeführt sind, hat mit der bekannten Konzeption einer durchgehenden Tragplatte
für beide Schienen einerseits das oben erläuterte Störfrequenzproblem, andererseits
das Problem erheblichen konstruktiven, nämlich materialmäßigen Aufwandes. Die erfindungsgemäße
Konstruktion führt nun unter Beibehaltung des Grundkonzepts der kontinuierlichen Schienenlagerung
dazu, daß die Resonanzfrequenz der verbleibenden, von den aufgeteilten Tragplatten
und der jeweiligen Schiene eines Gleises gebildeten Schwingungskörper aus dem besonders
störenden Niederfrequenzbereich heraus in einen Bereich höherer Frequenzen verlagert
wird. Gleichzeitig wird eine erhebliche konstruktive Verbesserung, insbesondere unter
Berücksichtigung des Materialverbrauchs realisiert, wobei durch die beanspruchte Gestaltung
der Aufweitungen und Ausnehmungen die erforderliche feste Lagerung der Schienen unverändert
gewährleistet ist.
[0009] Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung auszugestalten
und weiterzubilden, was nachfolgend im Zusammenhang mit der Erläuterung bevorzugter
Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert werden soll. In
der Zeichnung zeigt
- Fig. 1
- schematisch und in perspektivischer Ansicht ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel
eines Schienenunterbaus gemäß der Erfindung,
- Fig. 2
- in vergrößerter Darstellung und im Vertikalschnitt den Schienenunterbau aus Fig.
1 im Bereich einer Schiene,
- Fig. 3
- in Fig. 2 entsprechender Darstellung ein etwas abgewandeltes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Schienenunterbaus und
- Fig. 4
- in Fig. 2 entsprechender Darstellung ein weiteres zweckmäßiges Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Schienenunterbaus.
[0010] Die schematische Darstellung in Fig. 1 zeigt ein Gleis 1 aus zwei parallel zueinander
verlaufend in festem Abstand voneinander angeordneten Schienen 2, die auf einem gemeinsamen
Schienenunterbau 3 mit üblichen Schienenbefestigungsmitteln 4 befestigt sind. Der
Schienenunterbau 3 weist unter den Schienen 2 in Längsrichtung der Schienen 2 in bestimmten
Abständen voneinander angeordnete Schienenunterlagen 5 auf. Jede Schienenunterlage
5 weist eine ein Fundament bildende Grundplatte 6 sowie jeweils eine eine Schiene
2 tragende Tragplatte 7 auf. Im dargestellten Beispiel besteht die Grundplatte 6 aus
Beton, die Tragplatte 7 hingegen aus Stahl.
[0011] Die weitere Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnung erfolgt anhand einer Zusammenschau
von Fig. 1 und Fig. 2 der Zeichnung. Zunächst ist zu erkennen, daß zwischen der Grundplatte
6 und der Tragplatte 7 der Schienenunterlage 5 aus elastischem Material bestehende
Dämmelemente 8 angeordnet sind. Weiterhin ist zu erkennen, daß die Grundplatte 6 und
die Tragplatte 7 auf den einander zugewandten Seiten mit zueinander komplementär ausgebildeten,
in Längsrichtung der Schiene 2 verlaufenden Aufweitungen 9 bzw. Ausnehmungen 10 versehen
sind. Die Aufweitungen 9 und Ausnehmungen 10 weisen einander zugeordnete, in Längsrichtung
der Schienen 2 verlaufende, gegenüber der Waagerechten geneigte Flanken auf und die
Dämmelemente 8 sind den Aufweitungen 9 und Ausnehmungen 10 entsprechend nur zwischen
den Flanken der Aufweitungen 9 und Ausnehmungen 10 angeordnet. Wesentlich ist, daß
die Dämmelemente 8 durch die erkennbare Ausbildung und Anordnung gleichzeitig auf
Druck und auf Schub beansprucht werden, so daß eine ausreichende statische Einfederung
gegeben ist und eine optimale Dämmung von Körperschall erreicht wird. Die in Längsrichtung
der Schienen 2 verlaufenden Aufweitungen 9 bzw. Ausnehmungen 10 benachbarter Schienenunterlagen
5 sind durchlaufend und, abgesehen von dem u. U. noch vorhandenen geringen Abstand
in Längsrichtung ineinander übergehend als durchlaufende Leisten bzw. Wannen ausgeführt.
[0012] Die Erfindung, befaßt sich also mit der Eliminierung der durch Stützpunktüberrollung
von Einzelstützpunkten bekannter Schienenunterbauten dargestellten Quellen für Störfrequenzen
und eliminiert diese tatsächlich dadurch, daß die Abstände zwischen den Schienenunterlagen
5 sehr gering sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Abstände zwischen
den Schienenunterlagen 5 gleich Null, so daß sich eine insgesamt kontinuierliche,
durchlaufende Lagerung der Schiene 2 auf Schienenunterlagen 5 ergibt. Damit fallen
Einzelstützpunkte weg, die bislang durch das Auffahren eines überrollenden Rades eines
Schienenfahrzeugs auf einen Einzelstützpunkt erzeugte Störung tritt nicht mehr auf.
[0013] Im in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Schienenunterlagen 5 in
Längsrichtung der Schiene 2 eine erheblich größere Länge als bislang üblich - bislang
übliche Längen zwischen 0,2 m und ca. 0,4 m -, nämlich eine Länge von mindestens 1,5
m, im dargestellten Ausführungsbeispiel von etwa 2 m. Grundsätzlich ist es auch denkbar,
daß die Länge der Schienenunterlagen 5 auf die übliche Walzlänge von Schienen abgestimmt
wird, das ist jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt. Grundsätzlich ist es ferner
auch möglich, eine durchgehend langgestreckte, ggf. bis zu 100 m lange oder noch längere
Schienenunterlage auszubilden, beispielsweise indem man eine entsprechend langgestreckte
Grundplatte als durchgehendes Fundament in Ortsbeton gießt.
[0014] Eine Tragplatte 7 aus Stahl hat den besonderen Vorteil, daß sie als Stahl-Stranggußprofil
oder -Walzprofil ausgeführt sein kann. Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden
die Tragplatten 7 der Schienenunterlagen 5 einer Schiene 2 durch ein kontinuierlich
durchlaufendes Stahlprofil gebildet, das sich über eine Vielzahl von Grundplatten
6 der Schienenunterlagen 5 hinweg erstreckt. Unter Umständen können die die Tragplatten
7 bildenden Stahlprofile endseitig wie die Schienen 2 selbst verschweißt sein.
[0015] Fig. 2 zeigt, daß hier die Tragplatte 7 im Querschnitt etwa T-förmig ausgeführt ist.
[0016] Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem in der Grundplatte 6 jeder Schienenunterlage
5 im wesentlichen symmetrisch unter jeder der Schienen 2 eine einzige, wannenartige
Ausnehmung 10 mit einer mindestens etwa der Breite der Schienen 2 am Schienenfuß entsprechenden
Breite ausgebildet ist. Anders als bei bekannten Schienenunterlagen, bei denen mehrere
zueinander parallel verlaufende Ausnehmungen und Aufweitungen vorgesehen sind, ist
hier als kontinuierliche Schienenlagerung eine einzige durchlaufende, wannenartige
Ausnehmung 10 vorhanden. Dieser Konstruktion entsprechend ist an der Tragplatte 7
im wesentlichen symmetrisch unter der Schiene 2 eine einzige leistenartige Aufweitung
9 mit einer mindestens etwa der Breite der Schiene 2 am Schienenfuß entsprechenden
Breite ausgebildet. Dabei ist hier die Aufweitung 9 im Querschnitt etwas trapezförmig
ausgeführt, dem etwa trapezförmigen Querschnitt der Ausnehmung 10 in der Grundplatte
6 entsprechend. Die Breite von Ausnehmung 10 und Aufweitung 9 muß ein Mindestmaß überschreiten,
um eine ausreichende Abstützung und eine ausreichende Seitenstabilität der Schienenunterlage
5 zu gewährleisten. Im übrigen führt die vorliegende Querschnittsgestaltung dazu,
daß eine wirksame Selbstzentrierung bei überrollendem Rad eines Schienenfahrzeugs
erfolgt, so daß die Querauslenkung des Kopfs der Schiene 2 unter Einwirkung von Horizontalkräften
(Sinuslauf- und Zentrifugalkräfte) minimal wird.
[0017] Fig. 2 läßt noch erkennen, daß die leistenartige Aufweitung 9 an der Tragplatte 7
als Hohlprofil ausgeführt ist, und zwar als am Boden 11 offenes Hohlprofil. Dies ist
eine Konstruktion, die in besonders zweckmäßiger Weise dann verwirklicht werden kann,
wenn die Tragplatte 7 insgesamt als Stahl-Stranggußprofil oder Stahl-Walzprofil ausgeführt
ist.
[0018] Eine Alternativlösung für den Schienenunterbau 3 zeigt Fig. 4. Hier ist an der Grundplatte
6 jeder Schienenunterlage 5 im wesentlichen symmetrisch unter jeder der Schienen 2
je eine einzige, leistenartige Aufweitung 9 mit einer mindestens etwa der Breite der
Schiene 2 am Schienenfuß entsprechenden Breite ausgebildet und im Querschnitt etwa
trapezförmig ausgeführt. In entsprechender Weise ist dann die Ausnehmung 10 an der
Tragplatte 7 ausgebildet. Im speziellen Fall gilt hier, daß die wannenartige Ausnehmung
10 durch den von einem von der Tragplatte 7 nach unten abragenden Doppelsteg begrenzten
Freiraum gebildet ist. Die Tragplatte 7 ist also insgesamt im Querschnitt etwa T-förmig
ausgeführt, wobei der T-Steg der Tragplatte 7 als Doppelsteg ausgeführt ist. Gemeinsam
mit dem Quersteg der Tragplatte 7 bildet der Doppelsteg einen Freiraum mit trapezförmigem
Querschnitt, das ist wiederum in besonders zweckmäßiger Weise zu der Ausführung der
Tragplatte 7 als Stahl-Stranggußprofil oder Stahl-Walzprofil korreliert.
[0019] In den beiden zuvor erläuterten Ausführungsbeispielen beträgt der Trapez-Basiswinkel
etwa 70°, was sich in Versuchen hinsichtlich der Krafteinleitungsverhältnisse als
besonders zweckmäßig erwiesen hat.
[0020] Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Schienenunterbaus 3 ist es unter Umständen
nicht möglich, die Grundplatten 6 der Schienenunterlagen 5 einer Schiene 2 mit ausreichender
Präzision mit den Ausnehmungen 10 bzw. den Aufweitungen 9 zu versehen. Das gilt insbesondere
bei aus Beton od. dgl. bestehenden Grundplatten 6. In diesem Fall hat es sich als
besonders zweckmäßig erwiesen, daß in die wannenartige Ausnehmung 10 bzw. auf die
leistenartige Aufweitung 9 der Grundplatte 6 eine Profileinlage 12, vorzugsweise eine
als Stahl-Stranggußprofil oder Stahl-Walzprofil ausgeführte, insbesondere kontinuierlich
durchlaufende Profileinlage 12 eingesetzt bzw. aufgesetzt ist. Dies ist in den Fig.
2, 3 und 4 gezeigt. In den Fig. 3 und 4 ist die Profileinlage zweiteilig ausgeführt
und nur an den Flanken der Ausnehmung 10 bzw. der Aufweitung 9 angeordnet. Die Rohkontur
der Ausnehmung 10 bzw. Aufweitung 9 muß in diesem Fall schon relativ genau, beispielsweise
durch ein Präzisionsschalungsprofil, vorgegeben sein. Ist die Rohkontur nicht sehr
exakt vorgegeben, so empfiehlt sich die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform mit
einem Mörtelbett 13, in das die Profileinlage 12 eingelegt bzw. eingebettet ist. Anstelle
eines Mörtelbetts 13 kann auch eine entsprechende Klebstoffeinbettung od. dgl. vorgesehen
sein.
[0021] Die erfindungsgemäße Konstruktion bietet die Möglichkeit, eine kontinuierliche Schienenlagerung
gewissermaßen als ein einheitlich handhabbares Lagerteil anzubieten. Dazu zeigt die
in den Fig. 2, 3 und 4 verwirklichte Ausgestaltung, daß die Tragplatte 7, die Dämpfungselemente
8 und ggf. die Profileinlage 12 fest verbunden, als Einheit handhabbar und als Einheit
in die wannenartige Ausnehmung 10 einsetzbar oder auf die leistenartige Aufweitung
9 aufsetzbar sind.
[0022] Schienen der hier erläuterten Art sind nicht nur quer zur Längsrichtung gerichteten
Horizontalkräften ausgesetzt, sondern auch in Längsrichtung gerichteten Horizontalkräften,
beispielsweise beim Abbremsen eines Schienenfahrzeugs. Hierzu zeigt eine weitere Ausgestaltung,
die jedoch in den Figuren nicht dargestellt ist, daß in Längsrichtung der Schiene
in größeren Abständen voneinander an den Schienenunterlagen quer zur Längsrichtung
verlaufend angeordnete Aufweitungen und Ausnehmungen vorgesehen und, vorzugsweise,
jeweils am Rand einer Schienenunterlage angeordnet sind. Ebenfalls in der Zeichnung
nicht zu erkennen ist, daß die Dämpfungselemente als langgestreckte Strangpreßprofile,
vorzugsweise von in unbelastetem Zustand im wesentlichen rechteckigem Querschnitt,
ausgeführt sein können.
[0023] Die Zeichnung zeigt durchweg nur Ausführungsbeispiele in Verbindung mit einer Breitfußschiene,
entsprechende Konstruktionen sind aber auch mit einer Rillenschiene in versenkter
Bauweise möglich, wobei dann der dargestellte Schienenunterbau noch eine Pflasterauflage
od. dgl. erhält.
1. Schienenunterbau mit unter Schienen (2) eines Gleises (1) in Längsrichtung der Schienen
(2) praktisch abstandsfrei hintereinander angeordneten schalldämmenden Schienenunterlagen
(5), wobei jede Schienenunterlage (5) eine ein Fundament bildende Grundplatte (6),
eine die Schienen (2) tragende Tragplatte (7) und zwischen der Grundplatte (6) und
der Tragplatte (7) angeordnete, aus elastischem Material bestehende Dämmelemente (8)
aufweist, wobei die Grundplatte (6) und die Tragplatte (7) auf den einander zugewandten
Seiten mit zueinander komplementär ausgebildeten, in Längsrichtung der Schienen (2)
verlaufenden Aufweitungen (9) bzw. Ausnehmungen (10) versehen sind, die Aufweitungen
(9) und Ausnehmungen (10) einander zugeordnete, in Längsrichtung der Schienen (2)
verlaufende, gegenüber der Waagerechten geneigte Flanken aufweisen und die in Längsrichtung
der Schienen (2) verlaufenden Aufweitungen (9) bzw. Ausnehmungen (10) benachbarter
Schienenunterlagen (5) ineinander übergehen, wobei die Dämmelemente (8) den Aufweitungen
(9) bzw. den Ausnehmungen (10) entsprechend ausgebildet und/oder angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Schienenunterlage (5) je Schiene (2) eine eigene Tragplatte (7) vorgesehen
ist, daß jede Tragplatte (7) im Querschnitt etwa T-förmig ausgeführt ist und der T-Steg
an jeder Tragplatte (7) im wesentlichen symmetrisch unter der Schiene (2) eine einzige,
nach unten gerichtete, leistenartige Aufweitung (9) bildet, daß die Aufweitung (9)
an ihrer Basis eine mindestens etwa der Breite der Schiene (2) am Schienenfuß entsprechende
Breite aufweist und als Hohlprofil ausgeführt ist und daß in der Grundplatte (6) jeder
Schienenunterlage (5) im wesentlichen symmetrisch unter jeder der Schienen (2) je
eine einzige, wannenartige Ausnehmung (10) mit einer an ihrer Basis mindestens etwa
der Breite der Schiene (2) am Schienenfuß entsprechenden Breite zur Aufnahme der Aufweitung
(9) ausgebildet ist.
2. Schienenunterbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leistenartige Aufweitung
(9) als am Boden offenes Hohlprofil ausgeführt ist.
3. Schienenunterbau mit unter Schienen (2) eines Gleises (1) in Längsrichtung der Schienen
(2) praktisch abstandsfrei hintereinander angeordneten schalldämmenden Schienenunterlagen
(5), wobei jede Schienenunterlage (5) eine ein Fundament bildende Grundplatte (6),
eine die Schienen (2) tragende Tragplatte (7) und zwischen der Grundplatte (6) und
der Tragplatte (7) angeordnete, aus elastischem Material bestehende Dämmelemente (8)
aufweist, wobei die Grundplatte (6) und die Tragplatte (7) auf den einander zugewandten
Seiten mit zueinander komplementär ausgebildeten, in Längsrichtung der Schienen (2)
verlaufenden Aufweitungen (9) bzw. Ausnehmungen (10) versehen sind, die Aufweitungen
(9) und Ausnehmungen (10) einander zugeordnete, in Längsrichtung der Schienen (2)
verlaufende, gegenüber der Waagerechten geneigte Flanken aufweisen und die in Längsrichtung
der Schienen (2) verlaufenden Aufweitungen (9) bzw. Ausnehmungen (10) benachbarter
Schienenunterlagen (5) ineinander übergehen, wobei die Dämmelemente (8) den Aufweitungen
(9) bzw. den Ausnehmungen (10) entsprechend ausgebildet und/oder angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (6) jeder Schienenunterlage (5) im wesentlichen symmetrisch
unter jeder der Schienen (2) je eine einzige, nach oben gerichtete, leistenartige
Aufweitung (9) ausgebildet ist, daß die Aufweitung (9) an ihrer Basis eine Breite
aufweist, die mindestens etwa der Breite der Schiene (2) am Schienenfuß entspricht,
daß in jeder Schienenunterlage (5) je Schiene (2) eine eigene Tragplatte (7) vorgesehen
ist, daß jede Tragplatte (7) im Querschnitt etwa T-förmig mit einem nach unten abragenden
T-Doppelsteg ausgeführt ist und daß der vom T-Doppelsteg begrenzte Freiraum an jeder
Tragplatte (7) im wesentlichen symmetrisch unter der Schiene (2) eine einzige, wannenartige
Ausnehmung (10) mit einer an ihrer Basis mindestens etwa der Breite der Schiene (2)
am Schienenfuß entsprechenden Breite zur Aufnahme der Aufweitung (9) bildet.
4. Schienenunterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
leistenartige Aufweitung (9) im Querschnitt etwa trapezförmig ausgeführt ist.
5. Schienenunterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragplatte (7) aus Stahl besteht und vorzugsweise als Stahl-Stranggußprofil oder Stahl-Walzprofil,
insbesondere als kontinuierlich durchlaufendes Stahl-Stranggußprofil oder Stahl-Walzprofil,
ausgeführt ist.
6. Schienenunterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Länge der Schienenunterlagen auf die übliche Walzlänge von Schienen abgestimmt ist.
7. Schienenunterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Mehrzahl von Schienenunterlagen einstückig miteinander ausgeführt sind, also eine
einzige, langgestreckte, ggf. bis zu 100 m lange oder noch längere Schienenunterlage
bilden.
8. Schienenunterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Grundplatte aus Beton
od. dgl. besteht, dadurch gekennzeichnet, daß in die wannenartige Ausnehmung (10)
bzw. auf die leistenartige Aufweitung (9) der Grundplatte (6) eine Profileinlage (12),
vorzugsweise eine als Stahl-Stranggußprofil oder Stahl-Walzprofil ausgeführte, insbesondere
kontinuierlich durchlaufende Profileinlage (12) eingesetzt bzw. aufgesetzt ist.
9. Schienenunterbau nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der wannenartigen
Ausnehmung (10) bzw. der leistenartigen Aufweitung (9) ein Mörtelbett (13), eine Klebstoffbettung
od. dgl. ausgebildet und die Profileinlage (12) in das Mörtelbett (13), die Klebstoffbettung
od. dgl. einlegbar bzw. auf diese auflegbar ist.
1. Rail support structure comprising sound-insulating rail bearings (5) spaced virtualy
without any distance to one-another under rails (2) of a track (1) in a direction
longitudinal to the length of the rails (2), each of said rail bearings (5) comprising
a bed plate (6) constituting a foundation, a rail-support plate (7) supporting the
rails (2) and sound-insulating means (8) consisting of resilient material and being
disposed between the bed plate (6) and the rail-support plate (7), said bed plate
(6) and said rail-support plate (7) having at their confronting surfaces complementary
to each other formed expansions (9) respectively recesses (10) in a direction longitudinal
to the length of the rails (2), said expansions (9) and said recesses (10) having
coordinated flanks being inclined relatively to a horizontal line and said flanks
being disposed in a direction longitudinal to the length of a rail (2), and said expansions
(9) respectively recesses (10) of adjacent rail bearings (5) being disposed in a direction
longitudinal to the length of the rails (2) blending, said sound-insulating means
(8) being formed and/or disposed correspondingly to said expansions (9) respectively
recesses (10), characterized in that in every of said rail bearings (5) being provided a single rail-support plate (7)
for each rail (2), every rail-support plate (7) having a approximately T-shaped profile
and the T-web forming on every rail-support plate (7) substantially symmetrically
under the rail (2) a single expansion (9) being formed like a ridge and being directed
to the bottom, said expansion (9) having at its basis at least approximately a width
corresponding to the width of the base of the rail (2) and being formed as a hollow
section and in the bed plate (6) of every rail bearing (5) being formed substantially
symmetrically under each of said rails (2) a single recess (10) being formed like
a tub and said recess (10) having at its basis at least approximately a width corresponding
to the width of the base of the rail (2) in order to receive the expansions (9).
2. Rail-support structure according to claim 1, characterized in that, said expansions
(9) being formed like a ridge being a hollow section opened at the bottom.
3. Rail support structure comprising sound-insulating rail bearings (5) spaced virtualy
without any distance to one-another under rails (2) of a track (1) in a direction
longitudinal to the length of the rails (2) each of said rail bearings (5) comprising
a bed plate (6) constituting a foundation, a rail-support plate (7) supporting the
rails (2) and sound-insulating means (8) consisting of resilient material and being
disposed between the bed plate (6) and the rail-support plate (7), said bed plate
(6) and said rail-support plate (7) having at their confronting surfaces complementary
to each other formed expansions (9) respectively recesses (10) in a direction longitudinal
to the length of the rails (2), said expansions (9) and said recesses (10) having
coordinated flanks being inclined relatively to a horizontal line and said flanks
being disposed in a direction longitudinal to the length of a rail (2), and said expansions
(9) respectively recesses (10) of adjacent rail bearings (5) being disposed in a direction
longitudinal to the length of the rails (2) blending, said sound-insulating means
(8) being formed and/or disposed correspondingly to said expansions (9) respectively
recesses (10), characterized in that in the bed plate (6) of every rail bearing (5) being formed substantially symmetrically
under each of said rails (2) a single expansions (9) being directed to the top and
being formed like a ridge, said expansion (9) having at its basis at least approximately
a width corresponding to the width of the base of the rail (2), in every of said rail
bearings (5) being provided a rail-support plate (7) for each rail (2), every rail-support
plate (7) having a approximately T-shaped profile with a double-webbed T-web projecting
to the bottom and the space limited by the double-webbed T-web forming substantially
symmetrically on every rail-support plate (7) under the rail (2) a single recess (10)
being formed like a tub having at its basis at least approximately a width corresponding
to the width of the base of the rail (2) in order to receive the expansion (9).
4. Rail support structure according to any one of claims 1 to 3, characterized in that
the said expansion (9) being formed like a ridge having approximately a trapezoidal
profile.
5. Rail support structure according to any one of claims 1 to 4, characterized in that
the rail-support plate (7) consisting of steel and said rail-support plate (7) being
preferably formed as a casted steel-billet profile or as a rolled steel shape, in
particular being formed as a continuous casted steel-billet profile or rolled steel
shape.
6. Rail support structure according to any one of claims 1 to 5, characterized in that
the lenth of the said rail bearings (5) is adjusted to the usual standard length as
rolled of rails (2).
7. Rail support structure according to any one of claims 1 to 6, characterized in that
a plurality of rail bearings (7) are connected in order to build one unit, thus forming
a single, straight-line, if necessary up to 100 m in length or even longer rail bearing.
8. Rail support according to any one of claims 1 to 7 wherein the bed plate (6) consists
of concrete or the like, characterized in that in the recess (10) being formed like
a tub respectively on the expansion (9) being formed like a ridge of the bed plate
(6), an intermediate layer (12) being inserted respectively put on, said intermediate
layer (12) being preferably formed as a casted steel-billet profile or as a rolled
steel shape, in particular said intermediate layer (12) extending continuously.
9. Rail support structure according to claim 8, characterized in that a motar bed (13),
a glue spread or the like being formed in the recess (10) being formed like a tub
respectively in the expansion (9) being formed like a ridge and said intermediate
layer (12) being adapted to be inserted respectively to be put on the motor bed (13),
the glue spread or the like.
1. Construction de support de rails avec selles de rail (5) antivibratoires étant disposées
sous les rails (2) d'une voie (1) pratiquement sans distance juste l'une derriére
l'autre le long des rails (2), chaque selle de rail (5) ayant une plaque de fondation
(6) formant un fondement, une plaque d'appui (7) servant de support pour les rails
(2) et éléments d'amortissement (8) consistant d'un matériau élastique disposés entre
la plaque de fondation (6) et la plaque d'appui (7), la plaque de fondation (6) et
la plaque d'appui (7) ayant aux faces opposées le long des rails (2) des élargissements
(9) respectivement des creux (10) étant formés d'une maniére complémentaire, les élargissements
(9)et les creux (10) ayant des flancs correspondants le long des rails (2) étant inclinés
par rapport à la ligne horizontale et les élargissements (9) respectivement les creux
(10) le long les rails (2) des selles de rails (5) adjacents se convertissant, les
éléments d'amortissement (8) étant formés et/ou disposés correspondants au élargissements
(9) ou creux (10), respectivement, caractérisée en ce que dans chaque selle de rail (5) étant prévue une plaque d'appui (7) pour chaque rail
(2), chaque plaque d'appui (7) étant d'un profile approximativement en T et le jambe
de force en T formant à chaque plaque d'appui (7) substantiellement symétriquement
sous le rail (2) une seule élargissement (9) sous forme d'une bande montrant vers
le bas, l'élargissement (9) ayant a sa base une largeur au moins approximativement
correspondante à la largeur de rail (2) au patin du rail et étant d'un profil creux
et dans la plaque de fondation (6) de chaque selle de rail (5) étant formée substantiellement
symétriquement sous chaque des rails (2) un seul creux (10) de forme en bateau ayant
a sa base au moins approximativement une largeur correspondante à la largeur de rail
(2) au patin du rail pour loger l'élargissement (9).
2. Construction de support de rails suivant la revendication 1, caractérisée en ce que
l'élargissement (9) sous forme d'une bande étant formée comme un profil creux ouvert
au fond.
3. Construction de support de rails avec sel les de rail (5) antivibratoires étant disposées
sous les rails (2) d'une voie (1) pratiquement sans distance juste l'une derriére
l'autre le long des rails (2), chaque selle de rail (5) ayant une plaque de fondation
(6) formant un fondement, une plaque d'appui (7) servant de support pour les rails
(2) et éléments d'amortissement (8) consistant d'un matériau élastique disposés entre
la plaque de fondation (6) et la plaque d'appui (7), la plaque de fondation (6) et
la plaque d'appui (7) ayant aux faces opposées le long des rails (2) des élargissements
(9) respectivement des creux (10) étant formés d'une maniére complémentaire, les élargissements
(9)et les creux (1O) ayant des flancs correspondants le long des rails (2) étant inclinés
par rapport à la ligne horizontale et les élargissements (9) respectivement les creux
(10) le long les rails (2) des selles de rails (5) adjacents se convertissant, les
éléments d'amortissement (8) étant formés et/ou disposés correspondants au élargissements
(9) ou creux (10), respectivement, caractérisée en ce que à la plaque de fondation (6) de chaque selle de rail (5) étant formée substantiellement
symetriquement sous chaque des rails (2) une seul élargissement (9) sous forme d'une
bande montrant en haut, l'élargissement (9) ayant a sa base une largeur au moins approximativement
correspondante à la largeur de rail (2) au patin du rail, dans chaque selle de rail
(5) étant prévue pour chaque rail (2) une plaque d'appui (7), chaque plaque d'appui
(7) étant d'un profil approximativement en T avec une double traverse en T montrant
vers le bas et l'espace libre limité par la double traverse en T formant a chaque
plaque d'appui (7) substantiellement symetriquement sous le rail (2) un seul creux
(10) de forme en bateau ayant à sa base au moins approximativement une largeur correspondante
à la largeur de rail (2) au patin du rail pour loger l'élargissement (9).
4. Construction de support de rails suivant l'un des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que l'élargissement (9) sous forme d'une bande ayant un profil approximativement
trapézoidal.
5. Construction de support de rails suivant l'un des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que la plaque d'appui (7) consistant en acier et de préférence étant formée
comme profil en acier de couleé ou en acier laminé, en particlier en acier de coulée
continue ou en acier laminé continu.
6. Construction de support de rails suivant l'un des revendications 1 à 5, caractérisée
en ce que la longeur des sel les de rail (5) étant correspondante à la longeur courante
de laminage usuel de rails (2).
7. Construction de support de rails suivant l'un des revendications 1 à 6, caractérisée
en ce que une pluralité des selles de rail (5) étant assemblées pour former une unité,
donc formant une seule selle de rail (5) allongée étant le cas échéant d'une longeur
de 100 m maximum ou même plus.
8. Construction de support de rails suivant l'un des revendications 1 à 7 la plaque de
fondation (6) consistant en béton ou similaire, caractérisée en ce que dans le creux
(10) de forme en bateau respectivement sur l'élargissement (9) sous forme d'une bande
de la plaque de fondation (6) étant placée respectivement mettée une couche intermédiaire
(12), ladite couche intermédiaire (12) étant formée de préférence comme profil en
acier de coulée ou en acier laminé, en particulier ladite couche intermédiaire (12)
étant continue.
9. Construction de support de rails suivant la revendication 8, caractérisée en ce que
dans le creux (10) de forme en bateau respectivement dans l'élargissement (9) sous
forme d'une bande étant formée une chape de mortier (13), une couche de colle ou similaire
et la couche intermédiaire (12) étant à insérer respectivement à enduire dans la chape
de mortier (13), la couche de colle ou similaire.

