[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur kontinuierlichen Einspritzung
von Kraftstoff in die Ansaugrohre einer mehrzylindrigen, gemischverdichtenden Brennkraftmaschine
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Eine derartige Kraftstoffeinspritzeinrichtung ist beispielsweise aus der DE-A-2 920
636 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung wird schon vor der Zumischung des Kraftstoffes
in die Trägerluft eine Aufteilung der Trägerluft auf zu den einzelnen Saugrohren der
Brennkraftmaschine führende Einspritzleitungen vorgenommen und die Einspritzung des
Kraftstoffes erfolgt dann In diese getrennt voneinander angeordneten Trägerluft-Einspritzleitungen.
[0003] Aus der FR-A-1 456 347 ist weiter eine Einspritzeinrichtung für eine mehrzylindrige
Brennkraftmaschine bekannt, bei der der von einem gemeinsamen Zumeßventil zugemessene
Kraftstoff in einem zylindrischen Sammelraum auf den einzelnen Zylindern zugeordnete
und in deren Ansaugrohre einmündende Kraftstoff-Einspritzleitungen verteilt wird.
Diesen Kraftstoff-Einspritzleitungen wird zum Zwecke einer besseren Zerstäubung des
Kraftstoffes Luft aus der Ansaugleitung mit Hilfe des Injektorprinzips zugemischt.
[0004] Eine andere Einspritzeinrichtung nach der GB-A-862 718 weist hinter einem gemeinsamen
Zumeßventil eine ein weiteres Ventil enthaltende Vorrichtung zur Verteilung des Kraftstoffes
auf die einzelnen Kraftstoff-Einspritzleitungen auf. Eine Luftzufuhr zu dem einzuspritzenden
Kraftstoff erfolgt hier jedoch nicht.
[0005] Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist darin zu sehen, ausgehend
von der bekannten Ausführung nach der DE-A-2 920 636 eine verbesserte Einspritzeinrichtung
zu schaffen, die bei möglichst kompakter Bauweise eine gleichmäßige Verteilung des
Kraftstoff-LuftGemisches auf die einzelnen Zylinder der Brennkraftmaschine bei günstiger
Aufbereitung gewährleistet.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1.
Durch die Anordnung einer konzentrischen, ringförmig das Einspritzventil umgebenden
Trägerluftsammelleitung mit davon gleichmäßig über den Umfang verteilt abgehenden
Trägerluft-Einspritzleitungen innerhalb des Kopfteils des Einspritzventils wird eine
sehr kompakte Anordnung geschaffen, die auf kürzestem Wege eine gleichmäßige Verteilung
des Kraftstoffes auf die einzelnen Einspritzleitungen und dadurch eine gute Aufbereitung
des aus den Einspritzleitungen abzuspritzenden Kraftstoff-Luft-Gemisches erreicht.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
[0007] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das im folgenden
näher erläutert wird. Dabei zeigen
Figur. 1 ein schematisches Schaltbild einer erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzeinrichtung
und
Figur. 2 eine Darstellung der Dosiervorrichtung in vergrößertem Maßstab.
[0008] In dem in der Figur 1 der Zeichnung gezeigten Schaltbiid der Krafttoffeinspritzeinrichtung
ist mit 1 ein Teil einer herkömmlichen gemischverdichtenden Brennkraftmaschine und
mit 2 ein zu dieser Brennkraftmaschine führendes Ansaugleitungssystem bezeichnet,
das einen Ansaugverteiler 2a und eine Anzahl von den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine
1 zugeordneten Ansaugrohren 2b aufweist.
[0009] Mit 9 ist eine Luftpumpe und mit 4 eine Kraftstoffpumpe angegeben, die entweder getrennt
angetrieben oder auch mit einem diesen beiden Pumpen zugeordneten gemeinsamen, beispielsweise
durch einen Elektromotor gebildeten, Antriebsmotor zu einer Baueinheit zusammengefaßt
sein können.
[0010] Die Kraftstoffpumpe 4 saugt dabei Kraftstoff aus einem Kraftstoffvorratsbehälter
3 an und fördert diesen über eine Kraftstoffleitung 24, in der ein Kraftstoffilter
5 angeordnet ist, zu einer durch ein Einspritzventil 7 gebildeten Kraftstoffdosiervorrichtung,
die entsprechend den Signalen eines Steuergeräts 10 eine dem jeweiligen Betriebszustand
der Brennkraftmaschine zugeordnete Kraftstoffmenge abgibt. Der Kraftstoff wird in
einer Gemischbildungs und -verteilvorrichtung 8 in einen Trägerluftstrom eingespritzt,
der über eine Leitung 21 von der Luftpumpe 9 geliefert wird, die saugseitig mit dem
Ansaugleitungssystem 2 der Brennkraftmaschine 1 verbunden ist. Der zur Förderung des
über das Einspritzventil 7 zugemessenen Kraftstoffes in die Zylinder der Brennkraftmaschine
verwendete Trägerluftstrom wird also von dem von der Brennkraftmaschine 1 angesaugten
Luftstrom abgezweigt.
[0011] Dabei erfolgt die Zumessung des Kraftstoffes jeweils getrennt in zuvor auf die einzelnen
Zylinder der Brennkraftmaschine aufgeteilte Teil-Trägerluftströme, die dann über einzelne
Einspritzleitungen 23 zu den den Zylindern der Brennkraftmaschine 1 jeweils zugeordneten
Ansaugrohren 2b transportiert werden. Das durch die Einspritzleitungen 23 geförderte
Gemisch wird schließlich kontinuierlich in der Nähe der Einlaßventile der Brennkraftmaschine
1 eingespritzt und bei geöffneten Einlaßventilen mit dem Hauptluftstrom in die Brennräume
gebracht.
[0012] Mit 22 ist in der Figur 1 der Zeichnung eine von der druckseitigen Förderluftleitung
21 abzweigende Zweigleitung angedeutet, die an einen den Druck in der Kraftstoffleitung
24 bestimmenden Kraftstoff-Druckregler 6 angeschlossen ist, der überschüssigen Kraftstoff
über eine Rücklaufleitung in den Kraftstoffvorratsbehälter 3 leitet.
[0013] Das mit 10 bezeichnete Steuergerät steuert das die Kraftstoffdosierung bewirkende
Einspritzventil 7 u.a. in Abhängigkeit von der von der Brennkraftmaschine 1 angesaugten
Luftmenge, wozu ein mit 14 bezeichneter Luftmengenmesser in dem Ansaugleitungssystem
2 vorgesehen ist, sowie auch in Abhängigkeit von der Temperatur und der Drehzahl der
Brennkraftmaschine, wozu entsprechende Geber in Form eines an dem Zylinderblock der
Brennkraftmaschine 1 angeordneten Temperaturfühlers 11 und eines mit 13 bezeichneten
Zündverteilers angedeutet sind.
[0014] Mit 15 ist ein die Ansauglufttemperatur ermittelnder Geber vorgesehen, der ebenso
mit dem Steuergerät zur Signalabgabe verbunden ist, wie ein die Stellung der Drosselklappe
17 erfassender Drosselklappenschalter 12.
[0015] Mit 20 ist noch ein in dem Ansaugleitungssystem 2 angeordneter Zusatzluftschieber
bezeichnet, der zur Korrektur der insbesondere im Warmlauf zugeführten Luftmenge unter
Umgehung der mit 17 angedeuteten Drosselklappe dient, während 25 eine Leerlaufdrehzahl-Einstellschraube
und 26 eine Leerlaufgemisch-Einstellschraube darstellen. Mit 18 ist schließlich ein
Zünd-Startschalter und mit 19 eine Batterie zur elektrischen Stromversorgung angegeben,
die beispielsweise durch die herkömmliche Bordnetzbatterie eines Fahrzeugs gebildet
sein kann, während 16 eine Relaiskombination bezeichnet, über die beim Betätigen des
Zünd-Start-Schalters 18 die Kraftstoffpumpe 4 und die Luftpumpe 9 zugeschaltet werden.
[0016] In der Figur 2 ist die Gemischbildungs- und -verteilvorrichtung 8 in vergrößertem
Maßstab dargestellt mit einem Einspritzventil 7, das den Kraftstoff nicht zentral
in eine allen Einspritzleitungen 23 gemeinsame Trägerluftleitung, sondern getrennt
in einzelne, jeweils mit einer Einspritzleitung 23 verbundene und damit jeweils einem
Zylinder der Brennkraftmaschine zugeordnete Trägerluft-Einspritzleitungen 29 einspritzt.
Die Aufteilung der über die Leitung 21 zugeführten Trägerluft auf die einzelnen Trägerluft-Einspritzleitungen
29 erfolgt hier in einem ringförmig ausgebildeten und konzentrisch zu dem Einspritzventil
7 angeordneten Trägerluft-Sammelraum 27, in den die von der Luftpumpe 9 kommende Trägerluftleitung
21 einmündet und von dem die Trägerluft-Einspritzleitungen 29 gleichmäßig über den
Umfang verteilt abgehen.
[0017] Wie weiter aus dem in der Figur 2 gezeigten Ausführungsbeispiel hervorgeht, weist
das Einspritzventil 7 ein in einem Ventilgehäuse 34 gehaltenes Kopfteil 33 mit einem
durch hier nicht gezeigte, beispielsweise elektromagnetische Mittel betätigbaren Ventilkörper
35 auf. In dem Kopfteil 33 des Einspritzventils 7 sind hier die getrennt zu den einzelnen
Zylindern der Brennkraftmaschine führenden Trägerluft-Einspritzleitungen 29 sowie
diesen zugeordnete und jeweils in diese einmündende Abspritzöffnungen 36 eingearbeitet,
über die der Kraftstoff in jeweils den einzelnen Zylindern zugeordneten Mengen zugeführt
wird.
[0018] Dabei können die Abspritzöffnungen 36 an solchen Stellen in die Trägerluft-Einspritzleitungen
29 einmünden, an denen diese eine düsenartige Verengung 28 aufweisen. Die Zuführung
des Kraftstoffes an solchen Querschnittsverengungen der Trägerluftleitung hat den
Vorteil, daß durch die an diesen Stellen auftretende höhere Luftströmungsgeschwindigkeit
das für die Abspritzung des Kraftstoffes erforderliche und von der Kraftstoffpumpe
aufzubringende Druckniveau reduziert werden kann (Injektorwirkung).
[0019] Darüberhinaus ist es zweckmäßig, wenn die Abspritzöffnungen 36 so ausgerichtet sind,
daß sie den Kraftstoff in Luftströmungsrichtung, also in Richtung auf die stromabwärtigen
Enden der Trägerluft-Einspritzleitungen 29 einspritzen. Auf diese Weise wird ein schnellerer
Kraftstofftransport auch bei ungünstigen Betriebsbedingungen sichergestellt und verhindert,
daß der Kraftstoff entgegen der Luftströmungsrichtung in den Trägerluftsammelraum
zurückströmen und dort für eine ungleichmäßige Kraftstoffverteilung in den einzelnen
Zylindern der Brennkraftmaschine sorgen kann.
[0020] In der Figur 2 der Zeichnung sind mit 30 und 31 noch getrennte Gehäuseteile der Gemischbildungs-
und -verteilvorrichtung 8 angedeutet, die unter Zwischenlage von Dichtringen 32 und
37 untereinander bzw. mit dem Einspritzventil 7 verbunden sind.
[0021] Bei der vorliegenden Erfindung wird, wie dies an sich schon bekannt ist, der Kraftstoff
nicht zentral an einer Stelle in die Trägerluft zugeführt und erst anschließend eine
Aufteilung des Trägerluft-Kraftstoff-Gemisches auf die einzelnen Zylinder vorgenommen,
sondern es wird zunächst nur die Trägerluft auf die einzelnen Zylinder aufgeteilt
und anschließend der ebenfalls getrennt auf die einzelnen Zylinder der Brennkraftmaschine
zugemessene Kraftstoff in diese Trägerluftteilströme durch ein einziges Einspritzventil
mit einer der Zahl der Zylinder entsprechenden Anzahl von Abspritzöffnungen zugeführt
wird. Da die getrennte Aufteilung der einzelnen Phasen, nämlich der gasförmigen Phase
der Trägerluft und der flüssigen Phase des Kraftstoffes wesentlich problemloser erfolgen
kann, als eine nach der Vermischung erforderliche Aufteilung einer Zweiphasen-Strömung,
kann die Kraftstoffzumessung hier wesentlich genauer und gleichmäßiger vorgenommen
werden. Erforderlich ist allerdings, daß die Abspritzöffnungen des Einspritzventils
so genau ausgebildet werden können, daß aus ihnen jeweils gleichgroße Kraftstoffmengen
abgegeben werden. Dagegen Ist die Aufteilung der Trägerluft auf die einzelnen Phasen
weniger kritisch, da geringe Differenzen in den zugeteilten Mengen keine größeren
Auswirkungen auf das Laufverhalten der Brennkraftmaschine haben.
1. Einrichtung zur kontinuierlichen Einspritzung von Kraftstoff in die Ansaugrohre
(2b) einer mehrzylindrigen, gemischverdichtenden Brennkraftmaschine (1) mit einer
einen von der Ansaugleitung (2) abzweigenden Trägerluftstrom fördernden Luftpumpe
(9) und mit einer Kraftstoffpumpe (4), die den Kraftstoff aus einem Kraftstoffvorratsbehälter
(3) zu einer den Kraftstoff in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Brennkraftmaschine
dem Trägerluftstrom zumessenden Dosiervorrichtung (7) fördert, wobei Mittel zur Aufteilung
des Trägerluftstroms auf den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine getrennt zugeordnete
Trägerluft-Einspritzleitungen (29) vorgesehen sind und die als Einspritzventil mit
einem gegenüber einem Kopfteil (33) verstellbaren Ventilkörper (35) ausgebildete Dosiervorrichtung
(7) den Kraftstoff jeweils über getrennte, in die einzelnen Trägerluft-Einspritzleitungen
einmündende Abspritzöffnungen (36) abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kopfteil
(33) des Einspritzventils (7) ein ringförmiger, das Einspritzventil (7) konzentrisch
umgebender, mit der Luftpumpe (9) verbundener Trägerluftsammelraum (27) vorgesehen
ist, von dem in einer gleichmäßig über den Umfang verteilten Anordnung die einzelnen
Trägerluft-Einspritzleitungen (29) abgehen.
2. Einspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abspritzöffnungen
(36) des Einspritzventils (7) jeweils an im Querschnitt düsenartig verengten Bereichen
(28) der Trägerluft Einspritzleitungen (29) einmünden.
3. Einspritzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abspritzöffnungen
(36) des Einspritzventils (7) auf die abströmseitigen Enden der Trägerluft-Einspritzleitungen
(29) ausgerichtet sind.
1. Dispositif d'injection continue de carburant dans les tubes d'aspiration (26) d'un
moteur à combustion interne (1) à plusieurs cylindres, compressant un mélange, comportant
une pompe d'air (9) envoyant un courant d'air de support partant du conduit d'aspiration
(2), ainsi qu'une pompe de carburant (4) qui envoie le carburant à partir d'un réservoir
de carburant (3) vers un dispositif de dosage (7) ajoutant de manière dosée le carburant
au courant d'air de support, en fonction de l'état de fonctionnement du moteur à combustion
interne, des moyens étant prévus pour répartir le courant d'air de support entre les
conduits d'injection d'air de support (29), associés séparément aux différents cylindres
du moteur à combustion interne, et le dispositif de dosage (7), ayant la forme d'une
soupape d'injection comportant un corps de soupape (35) réglable par rapport à un
élément de tête (33), délivrant le carburant par des orifices de pulvérisation (36)
séparés, débouchant dans les différents conduits d'injection de l'air de support,
caractérisé en ce qu'il est prévu, dans l'élément de tête (33) de la soupape d'injection
(7), un collecteur d'air de support (27) annulaire, entourant concentriquement la
soupape d'injection (7), relié à la pompe d'air (9), collecteur duquel partent les
différents conduits d'injection d'air de support (29), régulièrement répartis sur
le pourtour.
2. Dispositif d'injection selon la revendication 1, caractérisé en ce que les orifices
de pulvérisation (36) de la soupape d'injection (7) débouchent chacun dans des zones
(28), rétrécies dans leur section transversale à la manière de buses, des conduits
d'injection de l'air de support (29).
3. Dispositif d'injection selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les
orifices de pulvérisation (36) de la soupape d'injection (7) sont dirigés vers les
extrémités aval des conduits d'injection de l'air de support (29).
1. A device for continuous injection of fuel into the intake manifolds (2b) of a multi-cylinder,
mixture-compressing internal combustion engine (1) having an air pump (9), which delivers
a flow of carrier air which branches off from the intake line (2), and a fuel pump
(4), which feeds fuel from a fuel reservoir (3) to a metering device (7), which meters
the fuel in dependence upon the operating condition of the internal combustion engine
to the carrier air flow, whereby means for distributing the carrier air flow to the
carrier air injection lines (29) associated separately with the individual cylinders
of the internal combustion engine are provided, and the metering device (7), which
is in the form of an injection valve with a valve body (35) adjustable with respect
to a head member (33), delivers the fuel by way of separate spray ports (36) opening
into the individual carrier air injection lines, characterised in that an annular
carrier air intake chamber (27) is provided in the head part (33) of the injection
valve (7), which chamber surrounds the injection valve (7) concentrically and is connected
to the air pump (9), from which chamber the individual carrier air injection lines
(29), located uniformly about the periphery, lead.
2. An injection device as claimed in claim 1, characterised in that the spray ports
(36) of the injection valve (7) each open into regions (28) of the carrier air injection
lines (29) which have a reduced nozzle-like cross section.
3. An injection device as claimed in claim 1 or claim 2, characterised in that the
spray ports (36) of the injection valve (7) are directed toward the downstream ends
of the carrier air injection lines (29).