[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Eindüsvorrichtung zum Einführen, insbesondere
von Gasen in metallurgische Gefäße, die in die feuerfeste Gefäßauskleidung austauschbar
eingesetzt ist und aus einem ein- oder mehrteiligen feuerfesten Formkörper besteht,
der von einer außenseitigen Gaskammer zur Austrittsseite verlaufende Gasdurchgänge
in Form einzelner, gegebenenfalls an Trennflächen des Körpers vorgesehener Kanäle,
Rillen oder dergleichen hat und einschließlich der Gaskammer von einem Blechmantel
umgeben ist.
[0002] Bei einer derartigen, aus dem DE-GM 80 28 296.8 bekannten Vorrichtung, in Gestalt
eines feuerfesten Körpers mit wenig offenen, d.h. gasdurchlässigen Poren, wird das
Gasdurch Kanäle geleitet, die von einem Gassammelraum strahlenförmig ausgehend zur
Gasaustrittsseite des Körpers führen. Sie sind zwischen Trennflächen des mehrfach
längs- bzw. quergeteilten Formkörpers vorgesehen und werden unter anderem von in den
Flächen angeordneten Rillen und gegenüberstehenden Flächenabschnitten gebildet. Hierbei
münden die durchgehend gleichen Querschnitt aufweisenden Kanäle, ähnlich durchgehender
Steinporen, ohne gezielte Austrittsformation an der Austrittsseite des feuerfesten
Körpers, so daß einmal der im konstanten Querschnitt der Kanäle vorhandene Geschwindigkeitsverlust
des strömenden Gases durch einen verhältnismäßig hohen Druck ausgeglichen werden muß,
zum andern fördert die Lage der einzelnen Kanalaustrittsquerschnitte zueinander die
Vermischung von Luft und Schmelze im Gefäß kaum. Desweiteren erfordert die Herstellung
und der Zusammenbau der vielen Körperteile zum ganzen Körper einen erheblichen Aufwand.
[0003] Ferner beinhaltet die DE-PS 3 206 499 eine Vorrichtung zum Einführen von Gasen in
metallurgische Gefäße, die aus einem blechummantelten feuerfesten Stein besteht und
bei der das Gas durch Gasdurchgänge aus keramischem Faserstoff hindurchgeführt wird.
Beispielsweise auch durch eine mit Faserstoff gefüllte Ringfuge, die zwischen der
Mantelfläche des kegelstumpfförmigen Steins und dem Blechmantel vorhanden ist. Dadurch
wird wohl eine für den Mischeffekt im Gefäß günstige, im Querschnitt ringförmige Gasausströmung
erreicht, doch verlangt die Vorrichtung infolge der Strömungsverhältnisse im faserstoffgefüllten
Gasdurchgang gleichen Durchgangsquerschnitts relativ hohe Betriebsdrücke für das einzuführende
Gas und außerdem verzundert der Blechmantel am Austrittsquerschnitt des Gasdurchganges
verhältnismäßig schnell, was zu einem frühzeitigen Verschleiß des benachbarten feuerfesten
Materials beiträgt.
[0004] Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, die Vorrichtung in der Wirkungsweise zu verbessern
und ihre Herstellung zu vereinfachen.
[0005] Hierzu schlägt die Erfindung vor, daß bei einem geteilten feuerfesten Formkörper
die Gasdurchgänge zwischen einem Grundkörper und wenigstens einem darin passend eingesetzten
Innenkörper vorgesehen und als längs der Strömungsrichtung auf den berührenden Umfangsflächen
verteilt angeordneten Düsen mit sich stetig verengendem Querschnitt ausgebildet sind.
Auf diese Weise läßt sich die Vorrichtung auch mit üblicherweise zur Verfügung stehenden
Druckgasanschlüssen wirkungsvoll betreiben, da bei der Gasströmung zu erwartende Geschwindigkeitsverluste
automatisch ausgeglichen werden und nicht durch besonderes Druckgas mit höheren als
den üblichen Drücken. Darüberhinaus entströmt infolge der Konstellation der Austrittsquerschnitte
an der Austrittsseite der Eindüsvorrichtung ein kranzförmiges Gasstrahlbündel, das
dem Mischeffekt hervorragend dienlich ist, wobei die Gasaustritte ausschließlich von
feuerfestem Material, d.h. ohne Blechmantel, gebildet werden, was zu einer wesentlich
längeren Haltbarkeit der Vorrichtung führt und zudem eine Verkürzung des Blechmantels
erlaubt, so daß die Gasaustrittsseite völlig frei bleibt von verzunderndem, den Verschleiß
begünstigendem Blech.
[0006] Hinzu kommt, daß die Vorrichtung einfach herzustellen ist, besonders bei getrennter
Fertigung des Grundkörpers und des Innenkörpers, an dem vorzugsweise Nuten mit in
Strömungsrichtung konvergierenden Flanken vorgesehen sind, so daß beim Zusammenbau
beider Körper, die Düsen von den Nuten und der diese abdeckenden Fläche des Grundkörpers
gebildet werden.
[0007] Soll die Anzahl der Düsen erhöht und damit die Wirkung der Eindüsvorrichtung pro
Flächeneinheit intensiviert werden, so läßt sich dies einfach und zweckmäßig dadurch
bewerkstelligen, daß im Grundkörper wenigstens eine Hülse und darin wiederum ein Innenkörper
angeordnet und an den Mantelflächen von Hülse und Innenkörper Nuten zur Bildung von
Düsen vorgesehen sind. Andererseits ist es ebenso einfach und zweckmäßig möglich,
die Begasungsfläche der Eindüsvorrichtung mit oder ohne Intensivierung zu vergrößern,
indem in den Grundkörper mehrere Innenkörper und/oder Hülsen und Innenkörper nebeneinander
eingesetzt sind. Dadurch erhält man eine Palette angängiger Eindüsvorrichtungen, die
auf gleicher fertigungstechnischer Basis erzeugt werden können.
[0008] Mit Bezug auf die nähere Ausbildung und Anordnung der Eindüsvorrichtungsteile sieht
die Erfindung vor, Grundkörpern, Hülsen und Innenkörpern die Form abgestumpfter Körper
zu geben und koaxial ineinander anzuordnen. Dies gilt vorzugsweise auch für Grundkörper,
soweit diese nicht mehrere Innenkörper mit oder ohne Hülsen aufweisen. Grundsätzlich
kann jedoch die äußere Form des Grundkörpers von der Gestalt der Innenkörper und Hülsen
verschieden sein. Werden als Innenkörper und Hülsen abgestumpfte Körper eingesetzt,
ist es vorteilhaft, Grundkörper, Innenkörper und Hülse an den Berührungsflächen mit
selbsthemmender Konizität auszubilden, um besonders den Zusammenbau der Vorrichtung
zu erleichtern.
[0009] Im weiteren besteht ein Merkmal der Erfindung darin, daß der Innenkörper und die
Hülse gegenüber dem Grundkörper um die Höhe der Gaskammer verkürzt ausgebildet und
zwischen deren Grundflächen und dem Bodenblech des Blechmantels Abstandshalter mit
Gasdurchlässen vorgesehen sind. Damit ergibt sich eine unkomplizierte Gestaltung der
Gaskammer.
[0010] Alternativ zu den vorstehend behandelten Ausführungen, nach denen der Eindüsvorrichtung
ein mehrteiliger feuerfester Formkörper zugrunde liegt, kann es auch angebracht sein,
von einem einstückigen feuerfesten Formkörper auszugehen, der dann nutzbringend unter
Anwendung eines die äußere Form der Düsen und der Gaskammer aufweisenden Formkerns
aus entfernbarem Stoff hergestellt wird. Einen solchen Kern setzt man in eine dem
Formkörper Gestalt gebende Form ein, ehe die Einfüllung des feuerfesten Materials
und dessen Verdichtung erfolgt.
[0011] Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen
erläutert.
[0012]
Fig. 1 zeigt eine kegelstumpfförmige Ausführung einer Eindüsvorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Gasaustrittsseite derselben Vorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 6 und Fig. 7 weitere Ausführungsbeispiele der Vorrichtung in ähnlicher Darstellungsweise
wie in Fig. 3.
[0013] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 5 bedeutet 1 die feuerfeste Auskleidung
eines nicht näher dargestellten metallurgischen Gefäßes, die eine, beispielsweise
in einem Lochstein angeordnete Basisöffnung 2 hat, in welche die Eindüsvorrichtung
30 mittels Mörtel 3 von außen eingesetzt ist. Im einzelnen weist die Eindüsvorrichtung
30 einen kegelstumpfförmigen Grundkörper 4 mit einer zentrischen, konischen Bohrung
5 auf, in der ein ebenfalls kegelstumpfförmiger Innenkörper 6 eingesetzt ist. Hierbei
entspricht der Konus zwischen der Bohrung 5 und dem Körper 6 einer selbsthemmenden
Konuspassung, so daß der Körper 6 beim Einführen in die Bohrung 5 in der erreichten
Betriebslage automatisch festgehalten wird. Am Umfang ist der Grundkörper 4 bis etwa
auf halbe Höhe mit einem Blechmantel 7 versehen, der an der äußeren Stirnseite der
Vorrichtung 30 einen Blechboden 8 mit einer zentrischen Gaszuführung 9 aufweist. Jenseits
der Gaszuführung 9 hat der Grundkörper4 in der Stirnfläche eine zentrische Ausnehmung
10, deren Durchmesser kleiner ist, als sein Außendurchmesser, aber größer als der
Außendurchmesser des Innenkörpers 6, der um die Höhe der Ausnehmung 10 verkürzt ausgebildet
ist, so daß eine Kammer 11 für das einzuführende Gas entsteht. In der Kammer 11 angeordnete
Abstandshalter in Form von ineinander zentrischen Ringen 12 und 13 sorgen für einen
gleichmäßigen Abstand zwischen dem Blechboden 8 einerseits und dem Grundkörper 4 sowie
dem Innenkörper 6 andererseits, wobei der innere Ring 13 den Innenkörper 6 außerhalb
der Gaszuführung 9 abstützt und radiale Gasdurchlässe 14 aufweist, zum burchlassen
des durch die Gaszuführung 9 einströmenden Gases in den Peripheriebereich der Gaskammer
11.
[0014] Zur Führung des Gases von der Kammer 11 zur Austrittsseite 15 der Eindüsvorrichtung
30, dienen außenseitig am Innenkörper 6 vorgesehene Längsnuten 16, deren Flanken 17
konvergieren (Fig. 4 und 5) und die mit der Bohrung 5 des Grundkörpers 4 Düsen 18
bilden. Diese ergeben mit ihren schlitzförmigen Austrittsquerschnitten an der Austrittsseite
15 eine gegliederte Ringformation, mit der die Schmelze besonders wirkungsvoll begast
oder mit anderen Medien beaufschlagt werden kann. Dabei sind Grundkörper 4 und Innenkörper
6 aus üblichen feuerfesten Materialien mit keiner speziellen Gasdurchlässigkeit geschaffen,
so daß der Gasfluß zwingend in den Düsen 18 erfolgt, in denen das Gas mit gleicher
Geschwindigkeit strömt, da auf dem Gasweg entstehende Gasdruckverluste durch die zur
Gasaustrittsseite 15 hingegebene Querschnittsabnahme der Düsen 18 ausgeglichen wird.
[0015] Es entsteht eine optimale Düsenwirkung, die nicht zuletzt dem Eindringen von Schmelze,
insbesondere dünnflüssigen Stählen, in die Düsen 18 entgegenwirkt und somit der die
Lebensdauer der Eindüsvorrichtung 30 hauptsächlich bestimmenden Verschleißgefahr an
der Gasaustrittsseite 15 vorbeugt.
[0016] Die Eindüsvorrichtung gemäß Fig. 6 hat gegenüber der Vorrichtung nach Fig. 1 bis
5 als Grundkörper 19 einen Pyramidenstumpf mit einer ebenfalls zentrischen, konischen
Bohrung 5, in die achsgleich zunächst eine innen und außen gleich konische Hülse 20
und darin wiederum ein konischer Innenkörper 21 eingesetzt ist. In den Mantelflächen
von Hülse 20 und Innenkörper 21 sind Längsnuten 16 vorgesehen, um zwischen dem Grundkörper
19 und der Hülse 20 sowie dieser und dem Innenkörper 21 besagte Düsen 18 zu schaffen,
die radial versetzt zueinander sind und eine intensive Begasung von Schmelze an einer
bevorzugt zu behandelnden Stelle innerhalb des metallurgischen Gefäßes bewirken können.
Sieht man mehr als eine einzige Konushülse 20 vor, wird die Begasungsintensität weiter
erhöht.
[0017] Eine mehr auf Flächenwirkung ausgerichtete Eindüsvorrichtung 30 ist aus Fig. 7 ersichtlich,
wo der Grundkörper 22 ein im Querschnitt rechteckförmiger Pyramidenstumpf ist. In
diesen sind in Längsausdehnung des Rechteckes hintereinander zwei Pyramidenstümpfe
als Innenkörper 23 in entsprechend gegenprofilierte Bohrungen 24 eingesetzt. Jeder
Körper 23 trägt an den trapezförmigen vier Umfangsflächen jeweils zwei Nuten 16 zur
Bildung von Düsen 18, so daß an jedem Innenkörper 23 jeweils acht Düsen vorhanden
sind, die mit ihren Austrittsquerschnitten eine vierkantartige Formation bilden. Auch
hierbei kann die Konizität der Körper 23 und Bohrungen 24 selbsthemmend sein.
[0018] Grundsätzlich läßt sich je nach Wahl des Querschnittes des Grundkörpers 4, 19, 22
und der Anzahl der darin angeordneten Hülsen 20 und Innenkörper 6, 20, 21, 23 die
Begasung von Schmelze mittels der Eindüsvorrichtung 30 weitgehend auf ein spezielles
metallurgisches Gefäß (Pfanne, Konverter oder dergleichen) einstellen. Dabei können
Grundkörper 4, 19, 22 und Hülsen 20 und Innenkörper 6, 20, 21, 23 gegebenenfalls auch
gleich dicke Form in Längsrichtung haben und anstelle eines vorzugsweise runden Querschnittes
für Bohrung, Hülse und Innenkörper beispielsweise auch mehreckige oder ovale Querschnitte
Anwendung finden. Ferner ist es möglich, von der länglichen Querschnittsform der Düsen
18 abzuweichen, um diese
[0019] beispielsweise den Gegebenenheiten des strömenden Mediums anzupassen, wobei die Nuten
16, welche die Düsen 18 mitformen, auch im Grundkörper 4, 19, 22 oder in Grund- und
Innenkörpern vorgesehen sein. Des weiteren können in zweckmäßiger Ausbildung die Grundkörper
4, 19, 22 prinzipiell aus mehr isolierendem feuerfesten Material gepreßt sein, gegenüber
den Hülsen 19, und Innenkörpern 6, 21, 23, die mehr aus verschleißfesterem feuerfesten
Material sind.
[0020] Im allgemeinen werden Grundkörper 4, 19, 22, Hülsen 20 und Innenkörper 6, 21, 23
separat hergestellt und dann mit dem Blechmantel 7 zusammengebaut. Dennoch kann auch
eine gemeinsame Herstellung von Grundkörper, Innenkörper und Hülse vorteilhaft sein,
wenn ein Formkern aus einem verbrenn- oder vergasbaren Stoff angewendet wird, der
eine der Gaskammer 11 entsprechende Fußplatte und darauf angeordnete Stelzen zur Bildung
der Gasdüsen 18 hat. Nach Einsetzen eines solchen Kerns in eine nach der äußeren Gestalt
des Grundkörpers gebildeten Form, kann das feuerfeste Material eingefüllt und beispielsweise
eingerüttelt werden.
1. Eindüsvorrichtung zum Einführen, insbesondere von Gasen in metallurgische Gefäße,
die in die feuerfeste Gefäßauskleidung austauschbar eingesetzt ist und aus einem ein-
oder mehrteiligen feuerfesten Formkörper besteht, der von einer außenseitigen Gaskammer
zur Austrittsseite verlaufende Gasdurchgänge in Form einzelner, gegebenenfalls an
Trennflächen des Körpers vorgesehener Kanäle, Rillen oder dergleichen hat und einschließlich
der Gaskammer von einem Blechmantel umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem
geteilten feuerfesten Formkörper die Gasdurchgänge zwischen einem Grundkörper (4,
19, 22) und wenigstens einem darin passend eingesetzten Innenkörper (6, 20, 21, 23)
vorgesehen und als den berührenden Umfangsflächen verteilt zugeordnete Düsen (18)
mit sich stetig verengendem Querschnitt ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (18) aus in
der Mantelfläche des Innenkörpers (6, 20, 21, 23) vorgesehenen Nuten (16) mit konvergierenden
Längsflanken (17) und dem Grundkörper (4, 19, 22) gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Grundkörper (19)
wenigstens eine Hülse (20) und darin wiederum ein Innenkörper (21) angeordnet ist
und an den Mantelflächen von Hülse und Innenkörper Nuten (16) zur Bildung von Düsen
(18) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach den AnsprUchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Grundkörper
(22) mehrere Innenkörper (6, 23) und/oder Hülsen (20) und Innenkörper (21) nebeneinander
eingesetzt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Innenkörper
(6, 21, 23) und Hülsen (20) die Form abgestumpfter Körper haben und koaxial ineinander
angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Grundkörper
(4, 19, 22) und Innenkörper (6, 21, 23) sowie Hülsen (20) an den Berührungsflächen
mit selbsthemmender Konizität ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Innenkörper
(6, 21, 23) und Hülsen (20) gegenüber dem Grundkörper (4, 19, 22) um die Höhe der
Gaskammer (11) verkürzt ausgebildet und zwischen deren Grundflächen und dem Bodenblech
(8) des Blechmantels (7) Abstandshalter (13) mit Gasdurchlässen (14) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem einstückigen Formkörper ein die äußere Form der Düsen (18) und der Gaskammer
(11) aufweisender Formkern aus entfernbarem Stoff Anwendung findet.