| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 221 837 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
16.12.1992 Patentblatt 1992/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.07.1986 |
|
|
| (54) |
Druckwiderlager
Platen
Appui de contre-pression
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI NL |
| (30) |
Priorität: |
31.10.1985 DE 3538762
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
13.05.1987 Patentblatt 1987/20 |
| (73) |
Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
|
40027 Düsseldorf (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Hauslaub, Wolfgang, Dipl.-Ing.
D-7907 Langenau (DE)
- Gomoll, Günter, Dipl.-Ing.
D-7916 Nersingen/Leibi (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Meissner, Peter E., Dipl.-Ing. et al |
|
Meissner & Meissner,
Patentanwaltsbüro,
Postfach 33 01 30 14171 Berlin 14171 Berlin (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 029 570 DE-C- 2 928 233
|
DE-A- 2 844 514 FR-A- 2 280 511
|
|
| |
|
|
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 9, Nr. 7(M-350)(1730), 12. Januar 1985, JP-A-59158273
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Druckwiderlager in einen Drucker, insbesondere in einem
Matrixdrucker der Nadelbauart, das im senkrecht zur Längserstreckung verlaufenden
Querschnitt aus einem Schichtaufbau besteht mit einem metallischen festen Druckbalken,
der durch eine Dämmschicht luft- und korperschallgedämpft in einem Druckbalkenträger
eines Druckerrahmens gelagert ist.
[0002] Derartige Drucker dienen als sogenannte Arbeitsplatzdrucker und dürfen während des
Betriebes vorgeschriebene Geräuschpegel nicht überschreiten. Die Betriebsgeräusche
sind bei auf hohe Lebensdauer und auf einen hohen Zeichendurchsatz abgestellten Geräten
auf einen harten Anschlag zurückzuführen, um z.B. nicht nur ein Original, sondern
ca. fünf Durchschriften zu drucken. Hierbei entsteht ein von dem metallischen Druckbalken
ausgehender Körperschall. Die sich innerhalb des Druckbalkens fortpflanzenden Schwingungen
können sich bis in den Druckerrahmen und das Drucker gehäuse fortsetzen und zu weiteren
Schwingungen anregen.
[0003] Der eingangs bezeichnete Drucker ist aus der DE-PS 29 28 233 bekannt. Die bekannte
Lösung sieht vor, den Druckbalken, der zur Verminderung der Körperschallabgabe beidendig
in Dämpfungsblöcken aus Gummi gelagert ist, mit mindestens einem Dämpfungsgewicht
zu versehen. Das Dämpfungsgewicht ist mittels Schrauben auf Ober- und Unterseite des
Druckbalkens unter Zwischenfügen einer Dämpfungsfolie aus Gummi befestigt. Der Effekt
solcher Zusatzgewichte ist jedoch gering, weil die in den Druckbalken eingeleiteten
Stoßwellen sich nahezu horizontal fortpflanzen und daher bei der bekannten Anordnung
der Dämpfungsgewichte und Dämpfungsfolien geringe hemmende Wirkungen eintreten.
[0004] Aus der EP-A-0 029 570 ist ein Druchwiderlager bekannt, das einen Schichtaufbau aus
drei Schichten aufweist: ein relativ dünnes Metallband aus Stahl, eine Dämpfungsschicht
aus einem Dämpfungsmaterial und einen Druckbalkenträger. Das Metallband aus Stahl
Kann auf dem Dämpfungsmaterial aufvulkanisiert sein. Der Druckbalkenträger kann z.B.
aus Aluminium bestehen. Hier ist der Körper aus dem Dämpfungsmaterial unmittelbar
in eine Nut eingefügt. Diese lärmgedämpfte Baueinheit für den Druckbalken eines mechanischen
Druckers, bestehend aus dem metallischen Trägerblock, dem eingelegten Dämpfungsmaterial
(aus Gummi) und dem auf dem Dämpfungsmaterlal angeordneten, nicht mit dem Trägerblock
direkt in Verbindung stehenden Metallband aus Stahl, auf das die Druckkräfte bei mechanischen
Drücken einwirken, erfüllt jedoch nicht alle Anforderungen an eine ausreichende Luft-
und Körperschalldämpfung. Hier wird nämlich angestrebt, einen sehr geringen Luftschall
an die Umgebung und einen sehr geringen Körperschall an das Gerät abzugeben. Eine
solche Lösung vermag jedoch nicht die Art der Körperschallerzeugung zu bekämpfen und
auch nicht die Art der Luftschallerzeugung ausreichend schon in der Entstehung zu
hindern.
[0005] Der Erfindung ist die Aufgabe zugrundegelegt, eine verbesserte Luft und Körperschalldämpfung
des Druckbalkens eines Druckers zu erzielen.
[0006] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem metallischen
Druckbalken und einer metallischen Druckbalkenunterlage, die über den Druckbalkenträger
mit dem Druckerrahmen zu einer vergrößerten Masse verbunden ist, in Schlagrichtung
hintereinanderfolgend gleichzeitig zumindest eine Schwingungen mindernde Dämpfungsschicht,
eine metallische Zwischenschicht und zumindest eine die Schwingungen einer entstehenden
Frequenz abkoppelnde Dämmschicht vorgesehen sind. Diese Gestaltung weist den Vorteil
auf, daß die Stoßwellen in ihrer Entstehungsrichtung gehemmt werden. Da die Krafterregung
durch das Drucken der Drucknadeln impulsartig abläuft, kann davon ausgegangen werden,
daß die Krafterregung ein breitbandiges Frequenzspektrum darstellt, aus dem sich die
Druckfrequenz heraushebt. Die Wirkungsweise der Erfindung beruht auf der Reflexion
der Wellen an Hindernissen, die aus Unstetigkeiten in den Übertragungswegen gebildet
werden. Die Erfindung erreicht, daß die erzielte Resonanzfrequenz weit unter der Druckfrequenz
liegt. Der sandwichartige Aufbau macht sich hierbei die Körperschalldämpfung eingezwängter
Beläge zunutze. Prinzipiell kann die Dämpfungsschicht aus beliebigen Stoffen mit jeweils
hohen Verlustfaktoren bestehen.
[0007] Vorteilhaft ist jedoch nach einer Ausgestaltungsform der Erfindung, daß die die Schwingungen
mindernde Dämpfungsschicht aus einer Kunststoffklebeschicht besteht, die zwischen
dem Druckbalken und einer metallischen Zwischenschicht angebracht ist. Eine solche
Kunststoffklebeschicht formt Schwingungsenergie besonders vorteilhaft um, indem ein
Walken der Kunststoffklebeschicht als Zwischenschicht stattfindet, d.h. eine gleichzeitige
Beanspruchung auf Biegung und Schub. Dadurch wird die Relaxation von Kunststoffen,
bei der die Platzänderung der Moleküle verzögert auf die Krafteinleitung erfolgt,
gleich doppelt genutzt. Somit kann durch verhältnismäßig dünne Kunststoffzwischenschichten
ein erheblicher Anteil an Körperschallenergie umgewandelt werden.
[0008] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die die Schwingungen
einer entstehenden Frequenz abkoppelnde Dämmschicht aus einer federnden Kunststoffschicht
besteht. Hiermit kann die Federkonstante in einem zu betrachtenden Ersatzsystem beeinflußt
werden.
[0009] Eine praktische Ausführungsform der Erfindung ist nunmehr dahingehend gestaltet,
daß der metallische Druckbalken mittels der Schwingungen mindernden Dämpfungsschicht
mit der metallischen Zwischenschicht verklebt ist, die ihrerseits an der die Schwingungen
einer entstehenden Frequenz abkuppelnden Dämmschicht anliegt, wobei die Dämmschicht
auf der Druckbalkenunterlagen aufgestützt ist. Hierdurch kann im Einzelfall eine optimale
Abstimmung aller zu beachtenden Parameter angewendet werden.
[0010] Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß die metallische Zwischenschicht
als dünne Leiste ausgebildet ist und aus dem Werkstoff Messing besteht. Messing, so
wurde in Versuchen festgestellt, wirkt besonders günstig, um vorteilhafterweise eine
dreischichtige Einheit für die Dämpfungsschicht zu bilden.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben.
[0012] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf einen Matrixdrucker mit Nadeldruckkopf und Druckwiderlager,
- Fig. 2
- einen Teilquerschnitt durch das Druckwiderlager gemäß Fig. 1,
- Fig. 3
- eine gekürzte Vorderansicht des Druckwiderlagers gemäß Fig. 2,
- Fig. 4
- ein Kraft-Zeit-Schwingungsdiagramm für auftretende Druckimpulse,
- Fig. 5
- eine Geräuschpegel-Frequenz-Kurve für unterschiedliche Druckwiderlager-Gestaltungen
und
- Fig. 6
- eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Druckwiderlagers in Form eines
schwingungstechnischen Ersatzbildes.
[0013] Der Matrixdrucker gemäß Fig. 1 weist einen Druckerrahmen 1 auf, in dem das Druckwiderlager
2 befestigt ist. Vor dem Druckwiderlager 2 wird ein Nadeldruckkopf 3 hin- und herbewegt,
dessen Drucknadeln mit großer Geschwindigkeit gegen das Druckwiderlager 2 schlagen
und daher Schwingungen der unterschiedlichsten Art verursachen, die zu Geräuschen
führen. Das Druckwiderlager 2 besteht im wesentlichen aus einem Druckbalkenträger
4, einem Druckbalken 5 und einer Druckbalkenunterlage 6. Die Druckbalkenunterlage
6 ist meist mittels Schrauben 7 mit dem Druckbalkenträger 4 fest verbunden. Die Schwingungserregung
des Druckbalkens 5 erfolgt durch die Drucknadeln in Richtung des Pfeiles 8, also in
der Ebene (Zeichenebene) der Fig. 2 des senkrecht zur Längserstreckung (Fig. 3) verlaufenden
Querschnitts 9. Innerhalb dieses Querschnitts 9 ist das Druckwiderlager 2 in einem
Schichtaufbau 10 dargestellt. Die Schichten erstrecken sich in gleichbleibender Dicke
über die Länge der Druckbalkenunterlage 6 bis vor die Schrauben 7 (Fig. 3). Die Druckbalkenunterlage
6, der Druckbalkenträger 4 und der Druckerrahmen 1 bilden vorteilhafterweise eine
möglichst große Masse (M). Die Masse (m) des Druckbalkens 5 hingegen soll möglichst
klein gehalten werden. Hierbei ist der Schichtaufbau 10 wie folgt aufgegliedert: Eine
Schwingungen mindernde Dämpfungsschicht 11 besteht aus einem Zweikomponentenkleber,
z.B. auf der Basis von Polyurethan. Für diese Dämpfungsschicht 11 ist von Bedeutung,
daß sie im Hinblick auf ihre Klebstoffeigenschaft weich ist, daß ihre Temperaturbeständigkeit
wegen der Erwärmung des Matrixdruckers nach mehreren Betriebsstunden und wegen eines
geforderten Dauerbetriebes in großen EDV-Anlagen, berücksichtigt wird. Die Dämpfungsschicht
11 kann generell als Kunststoffklebeschicht 11a ausgeführt sein. Ferner ist eine "Frequenzen
abkoppelnde" Dämmschicht 12 vorgesehen, die aus Kunststoffen, wie z.B. der Polymer-Gruppe
besteht. Außerdem ist eine metallische Zwischenschicht 13 in Form einer Leiste 13a
vorgesehen.
[0014] Innerhalb des Schichtaufbaus 10 bildet, wie vorstehend ausgeführt ist, der Druckbalken
5 eine Masse (m), die durch die Dämpfungsschicht 11 und durch die metallische Zwischenschicht
13 (vorsugsweise aus dem Werkstoff Messing) wesentlich erhöht wird. Der Druckbalken
5, die Dämpfungsschicht 11 und die metallische Zwischenschicht 13 stellen daher eine
möglichst große Masse (m) als Schichtgruppe 5, 11, 13 dar. Von dieser Schichtgruppe
5, 11, 13 getrennt ist die federnde Dämmschicht 12 in Form einer Kunststoffschicht
12a. Als Kunststoffschicht 12a sind hier Kunststoffe aus aus der Polymer-Gruppe vorzuziehen.
Die Dämmschicht 12 bildet schwingungstechnisch eine Feder, um die Übertragung der
Schwingungen auf den Druckbalkenträger 4 zu unterbrechen. Hierbei ist bei möglichst
großer Masse (m) - bestehend aus den Schichten 5, 11, 13 - die Federwirkung der Dämmschicht
12 im Interesse einer möglichst niedrigen Resonanzfrequenz weich gehalten.
[0015] Die Wirkungsweise eines durch ein Druckwiderlager gebildetes Schwingungssystem wird
anhand der Fig. 4 und 5 aufgezeigt: Die Krafterregung des Druckwiderlagers 2 erfolgt
durch die Arbeitsweise des Nadeldruckkopfes 3, der in Druckpässen von links nach rechts
bzw. von rechts nach links arbeitet, impulsartig, so daß davon auszugehen ist, daß
die Krafterregung ein breitbandiges Frequenzspektrum darstellt, aus dem sich die Druckfrequenzen
14 herausheben (Fig. 4). Die Folge davon ist, daß ein Druckbalken selbst Luftschall
abstrahlt und Körperschall in die Bauteile des Druckers einleitet, andere Geräteteile
zur Schwingung anregt, die ihrerseits Luftschall abstrahlen. Diese Erscheinungen ergeben
zusammen das Geräusch eines schreibenden Matrixdruckers, das an einem Arbeitsplatz
für zu hoch und daher störend empfunden werden kann. Fig. 5 zeigt hierzu mehrere Körperschallpegelkurven
in Abhängigkeit einer Resonanzfrequenz (f-res) bzw. einer Druckfrequenz (f-print).
Die Kurve 15 wurde aufgrund eines Massivdruckbalkens aufgenommen. Sie zeigt eine relativ
niedrige Resonanzfrequenz, jedoch eine äußerst nachteilige Druckfrequenz mit ansteigender
Tendenz des Körperschallpegels. Bei einem Druckwiderlageraufbau Stahl/Kunststoff/Stahl,
wie der Kurve 16 zugrundeliegt, ergibt sich eine relativ hohe Resonanzfrequenz-Überhöhung
mit allen beschriebenen Nachteilen. Demgegenüber liegt der Kurve 17 die erfindungsgemäße
Schichtung Stahl/Kunststoff/Messing zugrunde. Hier wird deutlich, daß das Dreischichtsystem
Stahl/Kunststoff/Messing den Verlustfaktor erheblich steigert. Die Resonanzfrequenz
liegt relativ niedrig und die Druckfrequenz erheblich höher. Es ist sehr wichtig,
daß die Druckfrequenz möglichst weit über der Resonanzfrequenz liegt.
[0016] Die Erfindung ist noch anhand eines Ersatzbildes (Fig. 6) vereinfacht dargestellt.
Es wird angenommen, die Schichtgruppe, bestehend aus dem Druckbalken 5, der Dämpfungsschicht
11 und der metallischen Zwischenschicht 13 stelle die Masse (m) eines einheitliches
Druckbalkens dar. Die Dämmschicht 12 entspricht der Dämpfung (k) und der Feder (c).
Der Druckerrahmen 1 und der Druckbalkenträger 4 entsprechen zusammen der großen Masse
(M). Mit den für ein solches Schwingungssystem bekannten Gesetzmäßigkeiten läßt sich
die Resonanzfrequenz (f-res) berechnen, oberhalb deren der Druckbalken 5 Körperschall
wirkungsvoll dämmt. Messungen mit dem Beschleunigungsaufnehmer (a) haben die Kurven
gemäß Fig. 5 bestätigt. Der Geräuschpegel des mit der Erfindung ausgestatteten Matrixdruckers
ergab sich hierbei in Bereichen von ca. 50 dB (A).
1. Druckwiderlager in einem Drucker, insbesondere einem Matrixdrucker der Nadelbauart,
das im senkrecht zur Längserstreckung verlaufenden Querschnitt (9) aus einem Schichtaufbau
(10) besteht mit einem metallischen, festen Druckbalkan (5), der durch eine Dämmschicht
luft- und korperschallgedämpft in einem Druckbalkenträger (4) eines Druckerrahmens
(1) gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem metallischen Druckbalken (5) und einer metallischen Druckbalkenunterlage
(6), die über den Druckbalkenträger (4) mit dem Druckerrahmen (1) zu einer vergrößerten
Masse verbunden ist, in Schlagrichtung hintereinanderfolgend gleichzeitig zumindest
eine Schwingungen mindernde Dämpfungsschicht (11), eine metallische Zwischenschicht
(13) und zumindest eine die Schwingungen einer entstehenden Frequenz abkoppelnde Dämmschicht
(12) vorgesehen sind.
2. Druckwiderlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Schwingungen mindernde Dämpfungsschicht (11) aus einer Kunststoffklebeschicht
(11a) besteht, die zwischen dem Druckbalken (5) und einer metallischen Zwischenschicht
(13) angebracht ist.
3. Druckwiderlager nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Schwingungen einer entstehenden Frequenz abkoppelnde Dämmschicht aus einer
federnden Kunststoffschicht (12a) besteht.
4. Druckwiderlager nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der metallische Druckbalken (5) mittels der Schwingungen mindernden Dämpfungsschicht
(11) mit der metallischen Zwischenschicht (13) verklebt ist, die ihrerseits an der
die Schwingungen einer entstehenden Frequenz abkoppelnden Dämmschicht (12) anliegt,
wobei die Dämmschicht (12) auf der Druckbalkenunterlage (6) aufgestützt ist.
5. Druckwiderlager nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die metallische Zwischenschicht (13) als dünne Leiste (13a) ausgebildet ist und
aus dem Werkstoff Messing besteht.
1. A print counter-surface in a printer, in particular a matrix printer of the wire type,
which in a cross-section (9) running perpendicular to the longitudinal extent consists
of a layered construction (10), with a metallic, fixed print bar (5) which is mounted
in air-damped and structure-borne noise-damped manner in a print bar holder (4) of
a printer frame (1) by means of an insulating layer, characterised in that between
the metallic print bar (5) and a metallic print bar support (6) which is connected
via the print bar holder (4) to the printer frame (1) to form an enlarged mass at
least one oscillation-reducing damping layer (11), a metallic intermediate layer (13)
and at least one insulating layer (12) which uncouples the oscillations of a frequency
which is produced are provided in the direction of printing one succeeding another.
2. A print counter-surface according to Claim 1, characterised in that the oscillation-reducing
damping layer (11) consists of a plastic adhesive layer (11a) which is applied between
the print bar (5) and a metallic intermediate layer (13).
3. A print counter-surface according to Claims 1 and 2, characterised in that the insulating
layer (12) which uncouples the oscillations of a frequency which is produced consists
of a resilient plastic layer (12a).
4. A print counter-surface according to Claims 1 to 3, characterised in that the metallic
print bar (5) is glued to the metallic intermediate layer (13) by means of the oscillation-reducing
damping layer (11), which intermediate layer in turn lies against the insulating layer
(12) which uncouples the oscillations of a frequency which is produced, the insulating
layer (12) being supported on the print bar support (6).
5. A print counter-surface according to one or more of Claims 1 to 4, characterised in
that the metallic intermediate layer (13) is designed as a thin strip (13a) and is
made of the material brass.
1. Butée dans une imprimante, en particulier une imprimante à matrice du type à aiguilles,
qui, en section transversale (9) s'étendant perpendiculairement à l'extension longitudinale,
présente une structure (10) en couches, comportant une barre de pression métallique
fixe (5), qui est montée dans un support (4) de barre de pression d'un châssis (1)
d'imprimante, avec amortissement des bruits de structure et des bruits aériens par
une couche isolante,
caractérisée en ce que, entre la barre de pression métallique (5) et une base métallique
(6) de la barre de pression, qui est reliée, par l'intermédiaire du support (4) de
la barre de pression, au châssis (1) de l'imprimante en une plus grande masse, sont
prévues, dans le sens de la frappe l'une derrière l'autre, une couche d'amortissement
(11) diminuant les vibrations, une couche intermédiaire métallique (13), et au moins
une couche isolante (12) découplant les vibrations d'une fréquence en formation.
2. Butée selon la revendication 1,
caractérisée en ce que la couche d'amortissement (11) diminuant les vibrations est
constituée d'une couche adhésive en matière synthétique (11a), qui est disposée entre
la barre de pression (5) et une couche intermédiaire métallique (13).
3. Butée selon les revendications 1 et 2,
caractérisée en ce que la couche isolante (12) découplant les vibrations d'une fréquence
en formation est constituée d'une couche de matière synthétique élastique (12a).
4. Butée selon les revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que la barre de pression métallique (5) est collée, au moyen de
la couche d'amortissement (11) diminuant les vibrations, à la couche intermédiaire
métallique (13) qui, de son côté, se trouve sur la couche isolante (12) découplant
les vibrations d'une fréquence en formation, la couche isolante (12) étant appuyée
sur la base (6) de la barre de pression.
5. Butée selon une ou plusieurs des revendications 1 à 4,
caractérisée en ce que la couche intermédiaire métallique (13) est réalisée en tant
que baguette mince (13a) et est constituée de laiton.