[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verhindern der Kollision einer
Laderampe einer Schrämmaschine mit dem Schwenkarm oder Lösewerkzeug derselben, mit
welcher der relative Abstand zwischen Laderampenoberseite und Schrämarm bzw. Lösewerkzeug
erfaßt wird, und bei Unterschreiten eines Mindestabstandes der Schwenkantrieb für
die Laderampe und/oder den Schrämarm in Richtung zueinander blockiert und/oder ein
Signal abgegeben wird. Einrichtungen der eingangs genannten Art sind in verschiedener
Ausbildung bereits bekanntgeworden. Im besonderen ist aus der AT-PS 366 773 ein Kollisionsschutz
mit hydraulischen Gebern bekanntgeworden, mit welchem die Bewegung von Schrämarm und
Laderampe in vertikaler Richtung zueinander erfaßt wurde, und unzulässige Annäherungen
der Bauteile vermieden wurden. Ein Kollisionsschutz ist hiebei im besonderen mit
Rücksicht auf die auf der Laderampe angeordneten Ladearme erforderlich. Derartige
Ladearme, welche beispielsweise als Hummerscherenarme ausgebildet sein können, weisen
einen relativ empfindlichen Antrieb auf, welcher durch Kollision mit dem Schrämarm
beschädigt werden könnte.
[0002] Eine weitere Ausbildung eines derartigen Kollisionsschutzes, welcher allerdings nicht
berührungsfrei arbeitete, ist aus der AT-PS 342 537 bekanntgeworden. Eine besonders
einfachere Ausbildung eines Kollisionsschutzes, wie sie der AT-PS 340 350 und der
DE-AS 26 39 582 entnommen werden kann, arbeitet mit Anschlägen, welche vor einer möglichen
Beschädigung der Ladearme einer Laderampe durch den Schrämarm miteinander kollidieren
und auf diese Weise eine weitere Zueinanderbewegung von Laderampe und Schrämarm verhindern.
[0003] Bei Schrämmaschinen ist es nun bekannt zur Verbesserung der Abstützung der Schneidkräfte
die Laderampe in einer Weise abzusenken, daß das Vorderende des Raupenfahrwerkes angehoben
wird. Auf diese Weise ergibt sich eine größere Abstützlänge der Maschine und es können
die Schräm- bzw. Schneidkräfte besser aufgenommen werden, ohne daß die Maschine unzulässigen
Vibrationen bzw. Erschütterungen ausgesetzt wird. Auch bei derartigen Ausbildungen
ist es aber nun wünschenswert mit dem Schrämkopf einer derartigen Maschine Sohlenschnitte
bzw. Unterschnitte zu setzen und es soll somit der allseits schwenkbare Schrämarm,
welcher die Schrämköpfe trägt, möglichst nahe an die Oberfläche der Laderampe heranbewegt
werden können, ohne daß dies zu einer unzulässigen Berührung der Ladearme oder Laderampe
mit dem Schrämarm führt. Bei derartigen Abstützungen der Schrämmaschine durch eine
unter die Laufflächenebene des Raupenfahrwerkes abgesenkte Laderampe muß nun die
Laderampe einen großen Teil des Maschinengewichtes aufnehmen und bei unebener Sohle
kann dies zu Verwindungen bzw. Querstellungen der Laderampe zur Laufflächenebene
des Raupenfahrwerkes führen. Wenn nun lediglich Winkelmessungen in vertikaler Richtung
zur Ermittlung des relativen Abstandes zwischen Laderampe und Schrämarm in der Einrichtung
zur Verhinderung der Kollision berücksichtigt werden, kann dies bei entsprechender
Schrägstellung der Laderampe immer noch zu einer gefährlichen Kollision führen. Andererseits
würde eine generelle Berücksichtigung eines maximal auftretenden Schrägstellungswinkels
der Laderampe durch Verwindung derselben das Ausmaß des Unterschnittes bzw. eines
Sohlenschnittes wesentlich verkleinern und den Einsatzbereich der Maschine schmälern.
[0004] Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei welcher, insbesondere bei Maschinen, welche durch Anheben ihres Maschinenvorderendes
durch Absenken der Laderampe an ihrer Laderampe abgestützt sind, ein hohes Maß an
Sicherheit gegen Kollision gewährleistet ist und dennoch der Arbeitsbereich der Maschine
nicht beschränkt wird. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung im wesentlichen
darin, daß an der Laderampe wenigstens ein Sensor für die Verwindung der Laderampe
bzw. die Querneigung der Laderampe zu der durch die Laufflächen des Fahrwerkes gegebene
Ebene angeordnet ist. Dadurch, daß die Querneigung der Laderampe bzw. die Verwindung
der Laderampe mitberücksichtigt wird, wird ermöglicht, an derjenigen Stelle, an welcher
die Laderampe relativ zur durch die Lauffläche der Raupen gebildete Ebene tiefer
liegt, auch tiefer in die Sohle zu schneiden, wohingegen die Begrenzung der Verschwenkung
des Schrämarmes nach unten an derjenigen Stelle, an welcher die Laderampe relativ
zur Laufflächenebene des Raupenfahrwerkes höher liegt, zu einem früheren Zeitpunkt
bzw. bei geringeren Schwenkwinkeln bereits einsetzt.
[0005] In besonders einfacher Weise kann der Sensor hiebei als Inklinometer ausgebildet
sein, wobei vorzugsweise wenigstens ein Inklinometer an der Laderampe und ein weiteres
Inklinometer am Rahmen der Maschine festgelegt ist.
[0006] Alternativ können in einfacher Weise als Sensor Dehnungsmeßstreifen, insbesondere
in Brückenschaltung, verwendet werden, wobei in besonders vorteilhafter Weise eine
Dehnungsmeßstreifenbrücke am relativ zur Maschine geführten Trog des mit der Laderampe
verbundenen Abfördermittels, insbesondere des mit der Laderampe verbundenen Kastens
des Kettenförderers, angeordnet ist. Eine derartige Ausbildung ist immer dann von
besonderem Vorteil, wenn die Laderampe starr mit dem Kasten des Kettenförderers verbunden
ist, und der Kasten des Kettenförderers die im wesentlichen parallel zur Sohlenebene
bzw. der Lauffläche des Raupenfahrwerkes verlaufende Schwenkachse für die Absenkung
bzw. Anhebung der Laderampe trägt. Der Kasten des Kettenförderers ist in der Regel
derjenige Bauteil, welcher am leichtesten verwunden werden kann, und es läßt sich
daher am Kasten des Ketten förderers in besonders einfacher Weise das Ausmaß der
Verwindung durch eine Dehnungsmeßstreifenbrücke messen.
[0007] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß zwischen
Laderampe und Rahmen eine kardanische und längenveränderliche oder biegsame Welle
angeordnet ist, wobei ein Ende der Welle drehfest festgelegt und das andere Ende der
Welle mit einem Drehsensor gekuppelt ist.
[0008] Laderampen werden in der Regel von zwei außermittig angeordneten Schwenkzylindern
relativ zum Maschinenrahmen angehoben bzw. abgesenkt. Die Erfassung der Verwindung
der Laderampe bzw. der Querneigung der Laderampe zu der durch die Laufflächen des
Fahrwerkes gegebenen Ebene läßt sich bei derartigen Ausbildungen in besonders einfacher
Weise dadurch erzielen, daß außerhalb der Längsmitte der Maschine zwei Winkelmeßvorrichtungen,
insbesondere Winkelkodierer, mit den Rahmen mit der Laderampe gelenkig verbindenden
Streben, insbesondere den Schwenkzylindern, verbunden sind. Anstelle einer Winkelmessung
kann in diesen Fällen die Elongation, insbesondere unter Verwendung von Wegaufnehmern
für die Kolbenwege, gemessen werden.
[0009] Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen: Fig.1 und Fig.2 schematische
Seitenansichten einer Maschine mit unterschiedlicher Schrämarmstellung; Fig.3 eine
schematische Vorderansicht einer Schrämmaschine mit übertrieben dargestellter Schrägstellung
der Laderampe; Fig.4 den sich bei einer Schrägstellung nach Fig.3 ergebenden zulässigen
Weg des Schrämarmes; Fig.5 eine erste Ausbildung der Anordnung von als Inklinometer
ausgebildeten Sensoren; Fig.6 eine abgewandelte Ausbildung mit einer Mehrzahl von
Inklinometern; Fig.7 eine Ausbildung mit einer Dehnmeßstreifenbrücke am Kasten eines
Kettenförderers; Fig.8 eine Ausbildung der Meßvorrichtung mit einem Drehsensor und
einer Welle, wobei die Art der Festlegung vergrößert in Fig.9 dargestellt ist, und
Fig.10 eine abgewandelte Ausbildung mit Winkelmeßeinrichtungen an den Pflugzylindern.
[0010] In Fig.1 ist eine Teilschnittschrämmaschine l dargestellt, deren Raupenfahrwerk 2
durch eine Laderampe 3 im Bereich seines vorderen Endes von der Sohlenebene 4 abgehoben
ist. Die Verstellzylinder für die Absenkung der Laderampe 3 sind hiebei der Einfachheit
halber zur besseren Übersichtlichkeit nicht eingezeichnet. An einem Turm 5 ist ein
Schrämarm 6 um eine im wesentlichen parallel zur Laufwerksfläche verlaufende Achse
7 schwenkbar angeordnet. Der Turm 5 selbst ist wiederum um eine im wesentlichen lotrechte
Achse schwenkbar, so daß der Schrämarm 6 allseitig schwenkbar ist. Am vorderen Ende
des Schrämarmes 6 sind Schrämköpfe 8 rotierbar gelagert.
[0011] Je nach Stellung der Laderampe 3 ergibt sich ein mehr oder minder großer Bereich
a für den möglichen Unterschnitt bzw. Sohlenschnitt, wobei die zulässigen Schwenkwinkel
von Schrämarm und Laderampe in Fig.2 erläutert werden.
[0012] In Fig.2 entsprechen die Bezugszeichen der Darstellung in Fig.1, wobei nunmehr der
Schrämarm 6 in Richtung nach aufwärts verschwenkt ist. Die maximale Absenklage des
Pfluges bzw. der Laderampe 3 ist durch die Gerade 9 und die maximale Schwenklage in
Richtung nach unten des Schrämarmes 6 durch die Gerade 10 angedeutet. Zwischen Laderampe
3 und Schrämarm 6 verbleibt ein zulässiger Schwenkwinkel , in welchem der Unterschnitt
möglich ist. Der anschließende Schwenkwinkelbereich kann bereits zu Kollisionen führen,
wobei eine derartige Kollision in Abhängigkeit von der Schwenkstellung β des Schrämarmes
bzw. der Schwenkstellung des Pfluges bzw. der Laderampe 3 aus der Nullage heraus möglich
ist. Bei der Seitenansicht wird naturgemäß nur die vertikale Verschwenkung von Pflug-
bzw. Schrämarm berücksichtigt.
[0013] Wie sich aus Fig.3 ergibt, kann bei einer Anhebung des Raupenfahrwerkes 2 der Schrämmaschine
1 bei unebener Sohle eine Verschwenkung der Laderampe relativ zur Laufwerksebene 11
der Raupen erfolgen, wobei die Verschwenkung durch die Gerade 12 schematisch angedeutet
ist. Der Schrämarm 6 trägt wiederum an seinem freien Ende die rotierbar gelagerten
Schrämköpfe 8 und in der Projektion nach Fig.4 ist ersichtlich, daß bei einer Schrägstellung
der Laderampe 3 in Übereinstimmung mit Fig.3 bei einem Verschwenken des Schrämarmes
6 bzw. der Köpfe 8 nach links die Begrenzung der Verschwenkung früher erfolgen muß,
als bei einer Verschwenkung nach rechts, um eine Kollision mit der Laderampe zu vermeiden.
Die beim Schrämen üblicherweise vorgenommene Kopfbewegung wird hiebei durch die Linie
13 schematisch angedeutet. Die Kopfbewegung muß in einer Weise erfolgen, daß die Kollision
mit der nunmehr schräggestellten Laderampe 3, schematisch angedeutet durch die Schrägstellung
der Geraden 12, mit Sicherheit vermieden wird.
[0014] Bei der Ausbildung nach Fig.5 weist die Laderampe 3 ein Inklinometer 14 auf. Am starren
Maschinenrahmen 15 ist ein weiteres Inklinometer 16 vorgesehen. Die Verwindung, wie
sie bei einer Abstützung der Maschine auch durch die Laderampe 3 auftreten kann, ergibt
sich hier als Differenz der Meßwerte der beiden Inklinometer 16 und 14.
[0015] Bei der Ausbildung nach Fig.6 sind zur Verbesserung der Meßgenauigkeit an der Laderampe
3 zwei Inklinometer 14 vorgesehen. Mit der Laderampe 3 ist ein Kasten 17 verbunden,
in welchem der Kettenförderer geführt ist. Die Differenz der Signale des Inklinometers
16 und des Mittelwertes der beiden Inklinometer 14 ergibt hiebei einen Meßwert für
die Torsion des Kastens. Die Verbiegung des Ladetisches entspricht hiebei der Differenz
der Meßwerte der beiden auf dem Ladetisch bzw. der Laderampe 3 angeordneten Inklinometer
und ergibt eine zusätzliche Möglichkeit der Berücksichtigung unzulässiger Schwenkstellungen
des Schrämarmes.
[0016] Bei der Ausbildung nach Fig.7 wird unmittelbar die Torsion des bereits in Fig.6 beschriebenen
Kastens 17 für den Kettenförderer gemessen. Der Kasten 17 ist um eine Anlenkachse
18 schwenkbar am Maschinenrahmen festgelegt, so daß bei einer Verwindung bzw. Verschwenkung
der Laderampe 3 die gesamte Deformation am schwächsten Teil und damit als Torsion
des Kastens des Kettenförderers auftritt. Die Torsionsspannungen werden mit einer
Dehnmeßstreifenbrücke 19 gemessen, wobei die Meßwerte der Brückenschaltung einem schematisch
dargestellten Auswertegerät 20 zugeführt werden. Das Auswertegerät 20 ist mit der
Steuerung des Antriebes für die Laderampe bzw. den Schrämarm verbunden. Bei dieser
Ausbildung wird von der Annahme ausgegangen, daß der Ladetisch bzw. die Laderampe
selbst starr bleibt und nicht in sich einer Verwindung bzw. Verbiegung unterworfen
ist.
[0017] Bei der Ausbildung nach Fig.8 und 9 ist zwischen Laderampe 3 und Maschinenrahmen
15 eine kardanische und teleskopische Welle angeordnet. Diese Welle kann auch als
biegsame Welle ausgebildet sein. Die Festlegung dieser Welle erfolgt, wie in Fig.9
deutlich dargestellt ist, am Ladetisch 3 drehfest unter Verwendung eines kardanischen
Gelenkes 21. Die Welle 22 selbst ist längenveränderlich und über ein weiteres kardanisches
Gelenk 23 mit einem Drehsensor 24 verbunden. Die Meßwerte des Drehsensors 24 können
wiederum einer in Fig.7 dargestellten Auswerteschaltung 20 zugeführt werden.
[0018] Bei der Ausbildung nach Fig.10 sind Drehsensoren 25 mit den Lagern der Pflugzylinder
verbunden. Die Pflugzylinder 26 dienen der Absenkung bzw. Anhebung der Laderampe und
je nach Verschwenkung der Laderampe 3 ergibt sich ein verschiedener Meßwert für den
Winkel zu beiden Seiten der Maschine. Der Winkel wird als Winkel 1 bzw. 2 gemessen
werden, wenn die Laderampe zum Maschinenrahmen 15 schräg steht, wobei dies durch die
Ungleichheit der beiden zu beiden Seiten gemessenen Winkel zum Ausdruck gebracht wird.
Die Meßwerte werden wiederum einer Auswerteschaltung 20 zugeführt. Alternativ kann
anstelle eines Drehwinkelsensors für die Messung des Winkels d je ein Wegaufnehmer
mit einem Kolben des Pflugzylinders 26 verbunden sein. Eine unterschiedliche Ausfahrlänge
der beiden Pflugzylinder 26 ergibt ebenso ein Maß für die Verwindung der Laderampe
3 und dieses Maß kann unter Zuhilfenahme einer entsprechenden Auswerteschaltung 20
für Steuerbefehle bzw. Kontrolleinrichtungen für den Schwenkantrieb von Laderampe
bzw. Schrämarm herangezogen werden.
1. Einrichtung zum Verhindern der Kollision einer Laderampe (3) einer Schrämmaschine
(1) mit dem Schwenkarm oder Lösewerkzeug (6) derselben, mit welcher der relative
Abstand zwischen Laderampenoberseite und Schrämarm bzw. Lösewerkzeug (6) erfaßt wird,
und bei Unterschreiten eines Mindestabstandes der Schwenkantrieb für die Laderampe
(3) und den Schrämarm (6) in Richtung zueinander blockiert und/oder ein Signal abgegeben
wird, dadurch gekennzeichnet, daß an der Laderampe (3) wenigstens einn Sensor (14,
19, 24, 25) für die Verwindung der Laderampe bzw. die Querneigung der Laderampe zu
der durch die Laufflächen des Fahrwerkes (2) gegebene Ebene (11) angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor als Inklinomete
(14) ausgebildet ist. (Fig. 5)
3. Einrichtung nach Anspruch 2, daß wenigstens ein Inklinometer (14) an der Laderame
(3) und ein weiteres Inklinometter (16) am Rahmen (15) der Maschine (1) festgelegt
ist. (Fig. 6)
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor als Dehnungsmeßstreifen
(19), insbesondere in Brückenschaltung, ausgebildet ist. (Fig. 7)
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dehnungsmeßstreifenbrücke
(19) am relativ zur Maschine (1) geführten Trog des mit der Laderame (3) verbundenen
Abfördermiittels, insbesondere des mit der Laderampe (3) verbundenen Kastens (17)
des Kettenförderers, angeordnet ist. (Fig. 7)
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Laderampe (3)
und Rahmen (15) eine kardanische und längenveränderliche oder biegsame Welle (22)
angeordnet ist, wobei ein Ende der Welle drehfest festgelegt und das andere Ende der
Welle mit einem Drehsensor (24) gekuppelt ist. (Fig. 8, 9)
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb der Längsmitte
der Maschine (1) zwei Winkelmeßvorrichtungen (25), insbesondere Winkelkodierer, mit
den Rahmen (15) mit der Laderampe (3) gelenkig verbindenden Streben, insbesondere
den Schwenkzylindern (22), verbunden sind. (Fig. 10)
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit außermittigen teleskopischen
Streben, insbesondere den außermittigen Stellzylindern (26) für die Verschwenkung
der Laderampe (3), Wegaufnehmer für die Elongation bzw. die Kolbenwege verbunden sind.