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EP 0 222 030 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.06.1989 Patentblatt 1989/25 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.11.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01R 9/26 |
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Initiatorklemmenblock
Initiator terminal block
Bloc de connexion pour initiateur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.05.1987 Patentblatt 1987/21 |
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Patentinhaber: C.A. Weidmüller GmbH & Co. |
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D-32760 Detmold (DE) |
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Erfinder: |
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- Franke, Heinrich
D-4930 Detmold (DE)
- Conrad, Horst
D-4930 Detmold (DE)
- Schild, Wolfgang
D-4900 Herford (DE)
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| (74) |
Vertreter: Loesenbeck, Karl-Otto, Dipl.-Ing. et al |
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Jöllenbecker Strasse 164 33613 Bielefeld 33613 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 328 666 GB-A- 1 380 533
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FR-A- 2 291 621 GB-A- 2 013 419
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Initiatorklemmenblock mit mindestens zwei
dreistöckigen Klemmen, zur versorgungstechnischen und steuertechnischen Verknüpfung
von einem Initiator oder mehreren Initiatoren mit einer Versorgungsspannungsquelle
und mit einem Signalempfänger bzw. mit mehreren Signalempfängern. Bei der bislang
üblichen Ausgestaltung derartiger Initiatorklemmenblocks werden jeweils in einer einzelnen
Klemme eines derartigen Blockes für jeweils einen Initiator alle dessen schalttechnischen
Verknüpfungen derart vorgenommen, daß der betroffene Initiator über seine Klemme jeweils
mit einer entsprechenden Anzahl von Vorsorgungsleitungen direkt mit der Spannungsquelle
verbunden wird und er ferner mittels dieser Klemme durch Steuerleitungen mit dem ihm
zugeordneten Signalempfänger verbunden wird. Es ergibt sich hierdurch pro Klemme das
Erfordernis einer großen Anzahl von Anschlußstellen für die zahlreichen Versorgungs-
und Steuerleiter, so daß auch bei Verwendung von dreistöckigen Klemmen diese Klemmen
außerordentlich lang werden, da sowohl auf der Vorderseite wie auf der Rückseite jeweils
drei Anschlußstellen benötigt werden, wobei diese Anschlußstellen etagenweise durch
Stromschienen oder dergleichen elektrisch leitend miteinander zu verbinden sind. Das
Herstellen der Anschlüsse erfordert viel Aufmerksamkeit, da auf beiden Klemmenseiten
sowohl Versorgungsleiter wie auch Schaltungsleiter angeschlossen werden müssen.
[0002] Aus der GB-A 1 380 533 sind Querverbinder zur Verbindung auf der gleichen Etage liegender
Anschlußstellen von nebeneinander aufgereihten Klemmen eines Klemmenblockes bekannt.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen Initiatorklemmenblock
der gattungsgemäßen Art zu schaffen, dessen Klemmen einen denkbar geringen Raumbedarf
haben und dabei eine erheblich vereinfachte Anschlußmöglichkeit für die verschiedenen
Leiter bilden.
[0004] Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß jeweils die beiden unteren Etagen
der Klemmen des Klemmenblockes nur eine Anschlußstelle haben, der jeweils ein Querverbinderanschluß
zugeordnet ist, während jeweils die oberste Etage der Klemmen zwei Anschußstellen
aufweist, wobei nur eine Klemme des Klemmenblockes mit ihren beiden unteren Etagen
an die Versorgungsspannungsquelle angeschlossen ist und die Versorgungsspannung über
die Querverbinder auf die unteren Etagen der anderen Klemme bzw. Klemmen des Klemmenblockes
zum dortigen Anschluß des Initiators bzw. der Initiatoren verteilt ist.
[0005] Dank dieser Ausgestaltung kommen in den beiden unteren Etagen der einzelnen Klemmen
des Klemmenblockes die rückwärtigen Anschlüsse völlig in Fortfall, so daß die einzelnen
Klemmen und damit der daraus zusammengesetzte Klemmenblock wesentlich kürzer baut.
Die geringfügige Erhöhung der Anreihbreite eines darartigen Blockes dadurch, daß die
ausschließlich für den Anschluß der Spannungsquelle vorgesehene Klemme, bezogen auf
die Verknüpfung der Initiatoren, als zusätzliche Klemme anzusehen ist, fällt demgegenüber
nicht ins Gewicht. Trotz der erheblichen Verkürzung der Klemmen des Klemmenblockes
steht, da in den unteren Etagen der einzelnen Klemmen nur vorderseitig jeweils eine
Anschlußstelle vorgesehen ist, in den Klemmen trotzdem ein großer Innenraum für die
Unterbringung von Schaltungselementen zur Verfügung. Ein derartiger Klemmenblock bietet
auch eine gute und sehr einfache Anschlußmöglichkeit für die Leiter, da sich jetzt
alle Versorgungsleitungen, sowohl die zur Spannungsquelle wie auch die zu den Initiatoren,
als Hin- und Rückleitung nur auf einer Seite des Klemmenblockes befinden.
[0006] Es werden jetzt nur noch die Steuerleitungen auf einer Seite von den Initiatoren
aus in die Klemmen des Klemmenblockes geführt und auf der anderen Klemmenseite zu
den Signalempfängern herausgeführt.
[0007] Weitere Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Hervorzuheben
ist die Zuordnung eines kurzen Stromschienenstückes zu den Anschlußstellen in den
unteren Etagen der Klemmen. Diese Stromschienenstücke ragen nur wenig in den Isolierkörper
hinein, ermöglichen aber einerseits das Anschließen der Querverbinder sowie ferner
das Tätigen beispielsweise von Lötanschlüssen im Inneren der Klemme für etwaige dort
unterzubringende Schaltungen, für die ja jetzt ein ausreichender Raum zur Verfügung
steht.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel eines Initiatorklemmenblockes gemäß der Erfindung wird nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
[0009] Die Zeichnung zeigt einen Initiatorklemmenblock gemäß der Erfindung in perspektivischer
Darstellung, mit Illustration der schalttechnischen Verknüpfung des Initiatorklemmenblockes
mit der Spannungsquelle, den Initiatoren und den Signalgebern.
[0010] Das dargestellte Ausführungsbeispiel geht davon aus, daß drei Initiatoren 1 a, 1b
und 1 c jeweils mit drei Signalempfängern 2a, 2b und 2c steuertechnisch zu verknüpfen
sind. Es kann sich hierbei beispielsweise um drei Relais handeln, die dann jeweils
aufgrund eines Signales des entsprechenden Initiators die Versorgungsleitung für ein
Schütz schließen.
[0011] Die Initiatoren 1a, 1b und 1c werden von einer Spannungsquelle, beispielsweise einem
Gleichrichter 3, über die in der Zeichnung gestrichelt (+) und strichpunktiert (-)
dargestellten Versorgungsleiter mit der Versorgungsspannung beaufschlagt, an die auch
mittels eines Verteilers 4 die Relais 2a, 2b und 2c gelegt werden.
[0012] Für die Betätigung der erforderlichen schalttechnischen Verknüpfungen weist nun der
dargestellte Initiatorklemmenblock insgesamt vier einzelne Klemmen 5, 5a, 5b und 5c
auf. Die Klemmen 5, 5a, 5b und 5c sind nebeneinander auf einer genormten Tragschiene
aufgerastet. Dabei haben die Klemmen 5, 5a, 5b und 5c drei Etagen. Alle Klemmen haben
dabei in ihren beiden unteren Etagen jeweils nur eine einzige Anschlußstelle, die
im dargestellten Ausführungsbeispiel als Schraubanschluß 7 bzw. 7' ausgebildet ist.
Lediglich die oberste Etage der Klemmen weist zwei Anschlußstellen auf, wobei im dargestellten
Ausführungsbeispiel auch hier Schraubanschlüsse 7" vorgesehen sind, die untereinander
in der üblichen Weise durch eine Stromschiene 8 leitend miteinander verbunden sind.
[0013] Den einzigen Anschlüssen 7 bzw. 7' in den beiden unteren Etagen der Klemmen 5, 5a,
5b und 5c sind dagegen Querverbinderanschlüsse zugeordnet, wozu im dargestellten Ausführungsbeispiel
den Schraubanschlüssen jeweils kurze Stromschienenstücke 9 bzw. 9' zugeordnet sind,
die nur wenig in den Innenraum der Klemmen vorstehen, so daß, wie die Anschauung der
Zeichnung zeigt, in den Klemmen trotz ihrer relativen Kürze ein großer freier Innenraum
vorhanden ist, in dem Schaltungen und deren Bausteine zusätzlich untergebracht werden
können.
[0014] Die Stromschienenstücke 9 und 9' können auch dazu benutzt werden, beispielsweise
über Lötanschlüsse hier die im Innenraum der Klemmen etwaig untergebrachten Schaltungen
und Schaltungselemente anzuschließen.
[0015] Die Stromschienenstücke 9 und 9' dienen ferner dazu, innenliegende, sich über die
Klemmen des Initiatorklemmenblockes erstrekkende Querverbinder 10 bzw. 10' für die
beiden unteren Etagen anzuschließen. Hierzu sind die Stromschienenstücke 9 und 9'
mit Gewindelöchern versehen, in die auch durch die Querverbinder 10 bzw. 10' gesteckte
Schrauben 11 bzw 11' eingeschraubt werden, wobei die Distanz zwischen dem Querverbindern
10, 10' und den Stromschienenstücken 9, 9' durch elektrisch leitende Distanzhülsen
12, 12' überbrückt wird.
[0016] Die schaltungstechnische Verknüpfung der Initiatoren 1 a, 1 b und 1 c mit der Spannungsquelle
3 wird nun so vorgenommen, daß ausschließlich nur eine Klemme 5 des Initiatorklemmenblockes
direkt über entsprechende Leiter mit der Spannungsquelle 3 verbunden wird. Die Versorgungsspannung
für die drei Initiatoren 1a, 1 und 1 wird dann ausgehend von dieser einen Klemme 5
des Initiatorklemmenblockes über den Querverbinderanschlu 10,11, 12 bzw. 10', 11',
12' und die Stromschienenstücke 9, bzw. 9' auf die anderen, den einzelnen Initiatoren
zugeordneten Klemmen 5a, 5b und 5c des Klemmenblockes verteilt, an deren beide unteren
Etagen dann die Initiatoren 1 a, 1 b und 1 c entsprechend angeschlossen werden, wie
durch die entsprechend gestrichelten Leiterdarstellungen mit entsprechenden Pfeilen
illustriert ist.
[0017] Hieraus ergibt sich, daß sämtliche Versorgungsleiter sich als Hin- und Rückleiter
auf nur einer Seite des Initiatorklemmenblockes befinden.
[0018] Lediglich in der obersten Etage werden die Steuerleitungen von den Initiatoren 1a,
1b und 1c auf der einen Seite in die entsprechenden Klemmen 5a, 5b und 5c des Klemmenblockes
eingeführt und auf der anderen Seite zu den entsprechenden Signalempfängern 2a, 2b
und 2c herausgeführt.
[0019] In weiterer Ausgestaltung können hier in den obersten Etagen der entsprechenden Klemmen
5a, 5b, 5c des Klemmenblockes jeweils zwischen den beiden Anschlußstellen Trennglieder
vorgesehen werden, die ein Unterbrechen des jeweiligen Steuerstromkreises ermöglichen.
1. Initiatorklemmenblock mit mindestens zwei dreistöckigen Klemmen (5, 5a, 5b, 5c),
zur versorgungstechnischen und steuertechnischen Verknüpfung von einem Initiator (1a)
oder mehreren Initiatoren (1 a, 1b, 1 c) mit einer Versorgungsspannungsquelle (3)
mit einem Signalempfänger (2a) bzw. mit mehreren Signalempfängern (2a, 2b, 2c), dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils die beiden unteren Etagen der Klemmen (5, 5a, 5b, 5c)
des Klemmenblockes nur eine Anschlußstelle (7, 7') haben, der jeweils ein Querverbinderanschluß
(9, 10, 11, 12, 9', 10', 11', 12') zugeordnet ist, während jeweils die oberste Etage
der Klemmen (5, 5a, 5b, 5c) zwei Anschlußstellen (7") aufweist, wobei nur eine Klemme
(5) des Klemmenblockes mit ihren beiden unteren Etagen an die Versorgungsspannungsquelle
(3) angeschlossen ist und die Versorgungsspannung über die Querverbinderanschlüsse
(9, 10, 11, 12, 9', 10', 11', 12') auf die unteren Etagen der anderen Klemme (5a)
bzw. Klemmen (5a, 5b, 5c) des Klemmenblockes zum dortigen Anschluß des Initiators
(1 a) bzw. der Initiatoren (1 a, 1 b, 1 c) verteilt ist.
2. Initiatorklemmenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den einzigen
Anschlußstellen (7, 7') der unteren Etagen der Klemmen (5, 5a, 5b, 5c) jeweils kurze
nach innen weisende Stromschienenstücke (9, 9') zugeordnet sind, an die innen befindliche
Schaltungselemente anschließbar sind und die ein Gewindeloch zum Anschluß eines sich
über die jeweilige untere Etage erstreckenden Querverbinders (10, 10') aufweisen.
3. Initiatorklemmenblock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden
unteren Etagen der Klemmen (5, 5a, 5b, 5c) innenliegende Querverbinder (10, 10') eingelegt
sind, die mittels Schrauben (11,11') und Distanzhülsen (12,12') jeweils mit den vorhandenen
Stromschienenstücken (9, 9') in den unteren Etagen der Klemmen (5, 5a, 5b, 5c) elektrisch
leitend verbunden sind.
4. Initiatorklemmenblock nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
die oberste Etage der mit dem Initiator (1a) bzw. mit den Initiatoren (1 a, 1b, 1c)
und mit dem Signalempfänger (2a) bzw. mit den Signalempfängem (2a, 2b, 2c) zu Steuerungszwecken
zu verknüpfenden Klemme (5a) bzw. Klemmen (5a, 5b, 5c) zwischen den beiden Anschlußstellen
(7") jeweils ein Trennglied zum Unterbrechen des Steuerstromkreises aufweist.
1. An initiator terminal block comprising at least two three-tier terminals (5, 5a,
5b, 5c) for connecting an initiator (1 a) or a plurality of initiators (1 a, 1b, 1c)
for supply and control purposes, to a voltage supply source (3) and a signal receiver
(2a) or a plurality of signal receivers (2a, 2b, 2c) respectively, characterised in
that the two lower tiers of each of the terminals (5, 5a, 5b, 5c) of the terminal
block have only one connecting location (7, 7'), with each of which is associated
a respective cross connector connection (9, 10, 11, 12, 9', 10', 11',12') while the
uppermost tier of each of the terminals (5, 5a, 5b, 5c) has two connecting locations
(7"), wherein only one terminal (5) of the terminal block is connected with its two
lower tiers to the voltage supply source (3) and the supply voltage is distributed
by way of the cross connector connections (9, 10, 11, 12, 9', 10', 11', 12') to the
lower tiers of the other terminal (5a) or terminals (5a, 5b, 5c) respectively of the
terminal block for connection thereat of the initiator (1a) or the initiators (1 a,
1b, 1c) respectively.
2. An initiator terminal block according to claim 1 characterised in that the single
connecting locations (7, T) of the lower tiers of the terminals (5, 5a, 5b, 5c) each
have associated therewith short inwardly facing current bus bar portions (9, 9') to
which internally disposed circuit elements can be connected and which have a screwthreaded
hole for connection of a cross connector (10, 10') which extends over the respective
lower tier.
3. An initiator terminal block according to claim 2 characterised in that internally
disposed cross connectors (10, 10') are fitted in the two lower tiers of the terminals
(5, 5a, 5b, 5c) and are electrically conductively connected by means of screws (11,
11 and spacer sleeves (12, 12') to the respective current bus bar portions (9, 9')
in the lower tiers of the terminals (5, 5a, 5b, 5c).
4. An initiator terminal block according to one of claims 1 to 3 characterised in
that the uppermost tier of the terminal (5a) or terminals (5a, 5b, 5c) to be connected
to the initiator (1 a) or to the initiators (1 a, 1b, 1c) and to the signal receiver
(2a) or to the signal receivers (2a, 2b, 2c) respectively for control purposes has
a respective separating member, between the two connecting locations (7"), for interrupting
the control circuit.
1. Bloc de connexion pour initiateur, avec au moins deux bornes de connexion à trois
étages (5, 5a, 5b, 5c) pour relier sur le plan de l'alimentation et de la commande
un initiateur (1a) ou plusieurs initiateurs (1 a, 1b, 1 c) à une source de tension
d'alimentation (3), et à un récepteur de signaux (2a) ou selon le cas avec plusieurs
récepteurs de signaux (2a, 2b, 2c), caractérisé en ce que les deux étages intérieurs
des bornes (5, 5a, 5b, 5c) du bloc de connexion ne possèdent chacun qu'un point de
branchement (7, 7'), auquel est respectivement associé un branchement de connecteur
transversal (9, 10, 11, 12, 9', 10', 11', 12') tandis que chaque étage supérieur des
bornes de connexion (5, 5a, 5b, 5c) présente deux points de branchement (7"), une
seule borne (5) du bloc de connexion étant reliée par ses deux étages inférieurs à
la source de tension d'alimentation (3), et la tension d'alimentation étant répartie,
par l'intermédiaire des branchements de connecteurs transversaux (9, 10, 11, 12, 9',
10', 11', 12'), sur les étages inférieurs de l'autre borne (5a) ou selon le cas des
autres bornes (5a, 5b, 5c) du bloc de connexion, pour y raccorder l'initiateur (1a)
ou selon le cas les initiateurs (1 a, 1 b, 1 c).
2. Bloc de connexion pour initiateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que
de courts tronçons de barres conductrices (9, 9') tournés vers l'intérieur, sont respectivement
associés aux uniques points de branchement (7, 7') des étages inférieurs des bornes
de connexion (5, 5a, 5b, 5c), tronçons sur lesquels peuvent être branchés des éléments
de circuit disposés intérieurement, et qui présentent un trou fileté pour le branchement
d'un connecteur transversal (10, 10') s'étendant à travers l'étage intérieur respectif.
3. Bloc de connexion pour initiateur selon la revendication 2, caractérisé en ce que
des connecteurs transversaux (10, 10') situés à l'intérieur sont insérés dans les
deux étages inférieurs des bornes de connexion (5, 5a, 5b, 5c), connecteurs qui, par
l'intermédiaire de vis (11, 11') et de douilles entretoises (12, 12'), sont électriquement
reliés respectivement aux tronçons de barres conductrices (9, 9') présents dans les
étages inférieurs des bornes de connexion (5, 5a, 5b, 5c).
4. Bloc de connexion pour initiateur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que l'étage supérieur de la borne de connexion (5a) ou selon le cas des bornes
de connexion (5a, 5b, 5c) qui, aux fins de commande, doit être reliée ou selon le
cas doivent être reliées à l'initiateur (1a) ou selon le cas aux initiateurs (1 a,
1 b, 1 c) et à l'émetteur de signaux (2a) ou selon le cas aux émetteurs de signaux
(2a, 2b, 2c), présente chaque fois, entre les deux points de branchement (7"), un
élément séparateur pour interrompre le circuit de courant de commande.
