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EP 0 223 737 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.12.1989 Patentblatt 1989/52 |
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Anmeldetag: 17.10.1986 |
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Träger für eine lithographische Druckplatte
Support for a lithographic printing plate
Support pour plaque d'impression lithographique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
30.10.1985 CH 4668/85
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.05.1987 Patentblatt 1987/22 |
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Patentinhaber: SCHWEIZERISCHE ALUMINIUM AG |
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CH-3965 Chippis (CH) |
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Erfinder: |
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- Crona, Theodore J.
New Martinsville, WV 26155 (US)
- Bichsel, Heinz
CH-8212 Neuhausen (CH)
- Timm, Jürgen
D-7705 Steisslingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 067 056 EP-A- 0 170 078 GB-A- 1 524 354
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EP-A- 0 158 941 GB-A- 1 241 673 GB-A- 1 524 355
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- Aluminium Taschenbuch, Aluminium-Verlag Düsseldorf, 1983, Seite 25
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Träger für eine lithographische Druckplatte aus einem
Walzblech, bestehend aus einer Aluminium-Legierung mit bis zu 2% Eisen. Zudem liegt
im Rahmen der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Trägers.
[0002] Lithographische Druckplatten bestehen in der Regel aus einem mit einer lichtempfindlichen
Schicht versehenen Aluminiumblech. Dieses muss einer Reihe von Anforderungen genügen.
Die in schnellaufenden Rotationszylindern eingespannten Druckplatten müssen hohe Streck-
und Bruchfestigkeiten aufweisen und dürfen auch nach einer langen Betriebsdauer von
mehreren hunderttausend Durchgängen mechanisch nicht versagen. Die Einspannbedingungen
verlangen eine hohe Duktilität. Ein allfälliges Einbrennen der lichtempfindlichen
Schicht setzt das Aluminiumblech Temperaturen von 220 bis 270
°C aus; auch nach einer solchen Behandlung muss das Blech genügend hohe statische und
dynamische Fertigkeit aufweisen. Um die Wasserführung beim Druck zu gewährleisten,
um eine reflexionsarme gleichförmige Oberfläche zu erreichen, sowie um einen geeigneten
Haftgrund für die Fotoschicht zu erstellen, wird die Blechoberfläche mechanisch, chemisch
oder elektrolytisch aufgerauht. Diese Aufrauhung darf keine zu grossen Poren entstehen
lassen, welche undefinierte Aufnahme und Abgabe von Druckflüssigkeit zur Folge hätten.
Die Blechoberfläche muss deshalb frei von grossen ausgeschiedenen intermetallischen
Partikeln und auch frei von grösseren Ansammlungen feiner Partikel sein, da eine Herauslösung
derselben beim Aufrauhen entsprechend grosse Poren hinterliesse.
[0003] Gebräuchliche Werkstoffe für Druckplattenbleche sind die Aluminiumlegierungen AA
1050 (mit 99.5% AI), AA 1200 (mit 99.2% Al) und AA 3003 (mit mindestens 1% Mn). Während
die Legierungen AA 1050 und AA 1200 zwar eine gute Oberfläche, jedoch für viele Druckplattenanwendungen
eine zu tiefe statische und dynamische Festigkeit aufweisen, führt die Legierung AA
3003 zu hohen Festigkeiten, bietet aber infolge grober Ausscheidungen und Ausscheidungsnestern
Probleme bei höheren Druckqualitätsanforderungen.
[0004] Es wurden auch Legierungen mit höheren Eisengehalten vorgeschlagen, beispielsweise
in der EP-A-67056 eine Aluminiumlegierung mit höchstens 1.2% Fe, Rest Aluminium und
Verunreinigungen in einer Menge von jeweils höchstens 0.15%. Von noch höheren Eisengehalten
wird in dieser Schrift abgeraten, da diese zu störenden groben Ausscheidungen führen;
für eine weitere Festigkeitssteigerung wird jedoch empfohlen, als Druckplattenträger
einen Verbund zu verwenden, welcher die genannte Legierung lediglich als Deckblech
zu einem Kernmaterial aus einer beliebigen Aluminiumlegierung höherer Festigkeit einsetzt.
Aus der JP-A-52 029 301 ist eine Aluminiumlegierung für lithographische Druckplatten
bekannt, welche 0.6 bis 2% Fe, höchstens 0.15% Si, gegebenenfalls mindestens 0.5%
Mg, Rest Aluminium und Verunreinigungsspuren enthält. Da aus einer Schmelze mit dieser
Zusammensetzung gegossene Stranggussbarren an der Oberfläche A1
3Fe Partikel und im Barreninnern AIsFe - Partikel als Ausscheidungen aufweist, den
Ai
sFe - Partikeln jedoch eine gröbere ungünstigere Form als den AI
sFe - Partikeln zu eigen ist, müssen diese Barren stark überfräst werden.
[0005] Die GB-A 1 241 673 offenbart eine Legierung mit 0,85% Fe, 0,5% Mn, Rest handelsübliches
Aluminium mit einem Reinheitsgrad von 99% und Verunreinigungen wie Mg, Cu, Ni, Zn,
Si und Ti. Die Legierung wird zum Weiterverarbeiten durch Walzen und Tiefziehen von
Dosen verwendet.
[0006] In der EP-A 170 078 (Dokument nach Art. 54 (3) (4) EPü) wird für eine lithographische
Druckplatte eine Legierung mit 1,6% Fe und 0,5% Mn vorgeschlagen, wobei die übrigen
Elemente maximal 0,35% betragen und der Rest Aluminium ist. Es ist darin auch erwähnt,
daß ein Bandguß erfolgen und das Band durch Walzen auf eine Dicke von etwa 0,3 mm
reduziert werden kann.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines
Trägers für lithographische Druckplatten aus einem Walzblech aus einer AIFe-Legierung
bereitzustellen, welcher den genannten hohen Anforderungen an die mechanischen Eigenschaften
und die Oberflächenbeschaffenheit bzw. Ätzbarkeit genügt, ohne hierzu aufwendige Zusatzoperationen
zu erfordern. Weiter soll ein Verfahren geschaffen werden, welches zu solchen Trägern
führt.
[0008] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Legierung mit 0,8 bis 2,0%
Eisen, 0,1 bis 0,8% Silizium, bis 1,0% Mangan, wobei die Summe der Si- und Mn-Gehalte
zwischen 0,3 und 1,3 liegt, bis 0,5% Kupfer, bis 0,8 Magnesium, bis 2,0% Zink und
je bis 0,3%, insgesamt bis 1,0% andere Bestandteile, Rest Aluminium, zu einem Band
von 5 bis 12 mm Dicke oder durch elektromagnetische Formgebung mit direkter Flüssigkeitskühlung
zu einem Strang vergossen und zu einem Walzblech von 0,03 bis 0,6 mm Dicke verarbeitet
wird.
[0009] Durch die Auswahl der Legierungszusammensetzung, insbesondere der Fe-, Mn- und Si-Gehalte,
gelingt es, hohe statische und dynamische Festigkeiten des Druckplattenträgers, auch
nach einer thermischen Belastung von bis 270°C bei der Behandlung der Druckplatte,
zu erreichen. Die erfindungsgemäße Auswahl führt zudem zu einer für die chemische
oder elektrolytische Aufrauhung nötige, gleichmässig feine Oberflächenstruktur. Die
beim Gießen sich ausscheidende Als(Fe,Mn)-Phase bleibt aufgrund dieser Legierungszusammensetzung
stabil und wird nicht, wie bei anderen Fe-reichen Aluminiumlegierungen, bei folgenden
Wärmebehandlungen in die unerwünschte AisFe-Phase umgewandelt. Die zudem auftretende
ternäre AIFeSi-Phase zeichnet sich durch eine feine Struktur aus. Ohne das vorzügliche
Verhalten der Legierung zu beeinträchtigen, kann bei allfällig noch höher liegenden
Festigkeitsanforderungen Cu, Mg oder Zn bis zur angegebenen Höchstmenge zulegiert
werden.
[0010] Als vorteilhaft hat sich erwiesen, einen Fe-Gehalt zwischen 1,1 und 1,8%, einen Mn-Gehalt
zwischen 0,25 und 0,6%, einen Si-Gehalt zwischen 0,1 und 0,4% sowie einen Cu-Gehalt
von höchstens 0,3% zu wählen. Besonders geeignet sind Träger, deren Gewichtsverhältnis
Fe-Gehalt zu Mn-Gehalt zwischen 2,5 und 4,5 liegt.
[0011] Die beim Bandgiessen herrschenden Bedingung lassen die Vorzüge der Legierungszusammensetzung
sich voll entwickeln. Hierzu eignen sich insbesondere Gießanlagen, bei welchen die
Schmelze dem Spalt zwischen zwei innengekühlten Walzen zugeführt wird.
[0012] Die mit der elektromagnetischen Gießmethode verbundenen Abkühlbedingungen führen
bei der Strang- und sodann bei der Blechoberfläche zu einer zusätzlichen Verfeinerung
der Ausscheidungsstruktur, was ein verbessertes Atzverhalten im Sinne der Aufgabe
zur Folge hat.
[0013] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels.
[0014] Zum Vergleich mit konventionellen Druckplattenträger wurde ein Stranggußbarren der
erfindungsgemäßen Zusammensetzung (E) und 3 konventioneller Zusammensetzungen (V1,
V2 und V3) an 4,2 mm warmgewalzt und anschließend über 1,1 mm an 0,25 mm kaltgewalzt
(Tab. 1). Alle 4 Muster wurden elektrolytisch aufgerauht, gebeizt und anodisch oxidiert.
Die Rauhigkeit dieser Trägerbleche wurde ausgemeßen (Tab. 4).
[0015] Zudem wurde ein Teil der 0,25 mm dicken Bleche einer Glühung von 270
°C während 3 Stunden ausgesetzt. Sowohl an den walzharten als auch an den geglühten
Proben wurden Zugversuche durchgeführt (Tab. 2). Zur Bestimmung der Biegefestigkeit
wuden bei einer Zwischendicke von 1,1 mm Blechproben entnommen, welche einer Wechselbelastung
von 100 MPa bis zum Bruch ausgesetzt wurden (Tab. 3).
[0016] Das Resultat der Zugproben zeigt, dass im walzharten Zustand das erfindungsgemässe
Trägerblech (E) sowohl höhere Zugfestigkeit und höhere Streckgrenze, als auch höhere
Dehnung als die Vergleichsbleche (V1) und (V2) aufweist. Festigkeit und Streckgrenze
von (E) wird nur durch das Vergleichsblech (V3) übertroffen, dieses weist jedoch eine
wesentlich tiefere Dehnung auf. Die während 3 Stunden bei 270
°C geglühten Bleche zeigen das unterschiedliche Entfestigungsverhalten der ertindungsgemässen
Variante (E) einerseits und der Vergleichsvarianten (V1) und (V2) andererseits; (E)
weist bei höherer Festigkeit und wesentlich höherer Streckgrenze eine nur geringfügig
kleinere Bruchdehnung auf. Das Vergleichsblech (V3) übertrifft (E) auch im geglühten
Zustand bzgl. Festigkeit und Streckgrenze und steht diesem bzgl. Bruchdehnung erheblich
nach.
[0017] Das angesichts der Einsatzbedingungen lithographischer Druckplatten bedeutungsvolle
dynamische Verhalten der Trägerbleche wird durch das Resultat der Biegewechselfestigkeitsversuche
demonstriert. Die Anzahl Lastspiele bis zum Bruch liegen bei der Variante (E) um 25%
höher als bei der Vergleichsvariante (V1).
[0018] Die aufgabengemässe Aetzbarkeit wurde durch eine Rauhigkeitsmessung der behandelten
Trägerbleche quantifiziert. Bezüglich der mittleren Rauhigkeit entspricht das erfindungsgemässe
Trägerblech (E) dem Vergleichsblech (V1). Der laterale Abstand der Rauhigkeitsspitzen
ist bei (E) jedoch um etwa 25% geringer als bei (V1), Ausdruck einer feineren Oberflächenstruktur.
Die Höhendifferenz zwischen den höchsten Spitzen und den tiefsten Tälern ist bei (V1)
um 25% grösser als bei (E) und birgt somit bereits eine erhöhte Gefahr unkontrollierter
Ablagerungen von Druckflüssigkeit. Das Vergleichsblech (V3) schliesslich, weist eine
etwa 50% höhere mittlere Rauhigkeit auf; die maximale Höhendifferenz liegt gar um
125% oberhalb des entsprechenden Wertes bei (E) bzw. 80% oberhalb (V1). Diese Messungen
bestätigen die aus Druckversuchen bekannte schlechtere Druckqualität mit der für (V3)
eingesetzten Legierung AA 3003 im Vergleich mit der für (V1) eingesetzten Legierung
AA 1200, sodass bei hohen Druckqualitäts-Anforderungen die Legierung AA 3003 trotz
ihrer hohen Festigkeit gemieden wird.
1. Verfahren zur Herstellung eines Trägers für eine lithographische Druckplatte aus
einem Walzblech aus einer AIFe-Legierung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Legierung
mit 0,8 bis 2,0% Eisen, 0,1 bis 0,8% Silizium, bis 1,0% Mangan, wobei die Summe der
Silizium- und Mangangehalte zwischen 0,3 und 1,3% liegt, bis 0,5% Kupfer, bis 0,8%
Magnesium, bis 2,0% Zink und je bis 0,3%, insgesamt bis 1,0% andere Bestandteile,
Rest Aluminium zu einem Band von 5 bis 12 mm Dicke vergossen und zu einem Walzblech
von 0,03 bis 0,6 mm Dicke verarbeitet wird.
2. Verfahren zur Herstellung eines Trägers für eine lithographische Druckplatte aus
einem Walzblech aus einer AIFe-Legierung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Legierung
mit 0,8 bis 2,0% Eisen, 0,1 bis 0,8% Silizium, bis 1,0% Mangan, wobei die Summe der
Silizium- und Mangangehalte zwischen 0,3 und 1,3% liegt, bis 0,5% Kupfer, bis 0,8%
Magnesium, bis 2,0% Zink und je bis 0,3%, insgesamt bis 1,0% andere Bestandteile,
Rest Aluminium, durch elektromagnetische Formgebung mit direkter Flüssigkeitskühlung
zu einem Strang vergossen und zu einem Walzblech von 0,03 bis 0,6 mm Dicke verarbeitet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dass eine Legierung mit einem Fe-Gehalt von 1,1
bis 1,8%, einem Mn-Gehalt von 0,25 bis 0,6%, einem Si-Gehalt von 0,1 bis 0,4% und
einem Cu-Gehalt von höchstens 0,3% verarbeitet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis
Fe-Gehalt zu Mn-Gehalt zwischen 2,5 und 4,5 liegt.
1. Process for the production of a support for a lithographic printing plate from
a rolled sheet consisting of a AIFe alloy, characterized in that an alloy containing
0.8 to 2.0% iron, 0.1 to 0.8% silicon and up to 1.0% manganese, the sum of the silicon
and manganese contents being between 0.3 and 1.3%, up to 0.5% copper, up to 0.8% magnesium,
up to 2.0% zinc, and other constituents, in each case up to 0.3% and in total up to
1.0%, and remainder aluminium is cast into a strip 5 to 12 mm thick and processed
to a rolled sheet 0.03 to 0.6 mm thick.
2. Process for the production of a support for a lithographic printing plate from
a rolled sheet consisting of a AIFe alloy, characterized in that an alloy containing
0,8 to 2,0% iron, 0,1 to 0,8% silicon and up to 1,0% manganese, the sum of the silicon
and manganese contents being between 0,3 and 1,3%, up to 0,5% copper, up to 0,8% magnesium,
up to 2,0% zinc, and other constituents, in each case up to 0,3% and in total up to
1,0%, and remainder aluminium is cast by electromagnetic shaping with direct liquid
cooling into a bar and processed to a rolled sheet 0,03 to 0,6 mm thick.
3. Process according to claim 1 or 2, that (sic) an alloy with a Fe content of 1.1
to 1.8%, a Mn content of 0.25 to 0.6%, a Si content of 0.1 to 0.4% and a Cu content
of at most 0.3% is processed.
4. Process according to claim 3, characterized in that the weight ratio of Fe content
to Mn content is between 2.5 and 4.5.
1. Procédé pour la fabrication d'un support pour une plaque d'impression lithographique
à partir d'une tôle laminée d'un alliage AIFe, caractérisé en ce qu'un alliage à 0,8-2,0%
de fer, 0,1-0,8% de silicium, jusqu'à 1,0% de manganèse, la somme des teneurs en silicium
et en manganèse étant comprise entre 0,3 et 1,3%, jusqu'à 0,5% de cuivre, jusqu'à
0,8% de magnésium, jusqu'à 2,0% de zinc et chaque fois jusqu'à 0,3% et au total jusqu'à
1,0% d'autres constituants, le reste d'aluminium, est coulé en une bande de 5 à 12
mm d'épaisseur et transformé en une tôle laminée de 0,03 à 0,6% mm d'épaisseur.
2. Procédé pour la fabrication d'un support pour une plaque d'impression lithographique
à partir d'une tôle laminée d'un alliage AIFe, caractérisé en ce qu'un alliage à 0,8-2,0%
de fer, 0,1-0,8% de silicium, jusqu'à 1,0% de manganèse, la somme des teneurs en silicium
et en manganèse étant comprise entre 0,3 et 1,3%, jusqu'à 0,5% de cuivre, jusqu'à
0,8% de magnésium, jusqu'à 2,0% de zinc et chaque fois jusqu'à 0,3% et au total jusqu'à
1,0% d'autres constituants, le reste d'aluminium, est coulé en une barre par mise
en forme électromagnétique avec refroidissement direct par un liquide et transformé
en une tôle laminée de 0,03 à 0,6 mm d'épaisseur.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'on transforme un
alliage ayant une teneur en Fe de 1,1 à 1,8%, une teneur en Mn de 0,25 à 0,6%, une
teneur en Si de 0,1 à 0,4% et une teneur en Cu de 0,3% au plus.
4. Procédé selon la revendication 3, caractérisé en ce que le rapport pondéral de
la teneur en Fe à la teneur en Mn est compris entre 2,5 et 4,5.