(57) An der Unterseite (6) eines Grabsteines (4) sind Verriegelungsnasen (9, 10) angebracht,
welche hinter Vorsprünge einer Sockel-Verriegelungsplatte (12) zu greifen vermögen.
Durch Verschieben des Grabsteines (4) nach einer Seite läßt sich der Grabstein (4)
entriegeln. Ein Verschieben zur anderen Seite führt zu einem Verriegeln. Die Verriegelungsnasen
(9, 10) sind so ausgebildet, daß eine Verriegelungsnase (9) noch unterhalb eines Vorsprunges
der Sockel-Verriegelungsplatte (12) steht, wenn die andere Verriegelungsnase freigekommen
ist. Dadurch kann der Grabstein (4) im entriegelten Zustand nicht umkippen.
|

|