(57) Die Erfindung betrifft eine Schneefräse für den Heckanbau an ein Pistenfahrzeug.
Die Schneefräse umfaßt eine Fräswelle und einen im Querschnitt zumindest dreieckförmigen,
sich über die Breite der Schneefräse erstreckenden Fräsrahmen (3), an dessen seitlichen
Ende Seitenschilde (37) für die Lagerung der Fräswelle angeschraubt sind. Um die Wartungsfreudlichkeit der Schneefräse zu verbessern, sind an den seitlichen
Ende (5, 6) des Fräsrahmens (3) jeweils V-förmig zueinander angeordnete Stege (44,
55) angebracht. Auf jeder der dem Fräsrahmen (3) zugewandten Seite (38) jedes Seitenschildes
(37) sind zwei V-formig zueinander angeordnete Hakenleisten (39, 40) befestigt, die
die Stege (44, 55) des Fräsrahmens (3) im angebrachten Zustand des Seitenschildes
(37) hintergreifen. Die Hakenleisten (39, 40) bilden zusammen mit einer an dem Fräsrahmen
(3) angreifenden Halteschraube (51) einen formschlüssigen Klemmverschluß.
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