(57) Es wird eine Steinplattenverlegemaschine umfassend ein Gestell (1) mit Laufrädern
(12) und mit einem gegenüber dem Gestell schwingbaren Arbeitszylinder (4) angezeigt,
dessen Kolbenstange (24) in Gliedeingriff mit einem Kragarm (2) ist, der an seinem
freien Ende eine Steinplattenzange (14,15) trägt, und der an seinem entgegengesetzten
Ende drehbar um eine Aufhängeachse (20) ist. Die Steinplattenverlegemaschine hat desweiteren
notwendige Energieakkumulierungsvorrichtungen (3,7,11,4) sowie Hilfs-und Bedienungsvorrichtungen
(8,16), die die Senkung der Zange (14,15) im belasteten Zustand und deren Hebung im
unbelasteten Zustand gestatten. Es wird eine annähernd senkrechte Senkbewegung der
Zange (14,15) von einer Höhe erreicht, die grösser als die eigene Höhe der Maschine
ist, und zwar wegen einer in fester Verbindung mit dem Gestell (1) angebrachten senkrechten
Federstange (6), deren oberes freie Ende (26) einen Aufhängebügel (27) trägt, der
die Aufhängeachse (20) des Kragarms (2) trägt. Die Maschine arbeitet mit niedriger Friktion, und die schweren Teile sind über den
Laufrädern angebracht.
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