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(11) |
EP 0 228 496 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.09.1990 Patentblatt 1990/38 |
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Anmeldetag: 10.01.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E01C 5/06 |
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Bodenbelagelement, insbesondere (Beton-)Pflasterstein
Paving element, particularly a (concrete) paving block
Elément de pavage, en particulier pavé (en béton)
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.07.1987 Patentblatt 1987/29 |
| (73) |
Patentinhaber: SF-Vollverbundstein-Kooperation GmbH |
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D-28717 Bremen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Hagenah, Gerhard
D-2862 Worpswede (DE)
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| (74) |
Vertreter: Bolte, Erich, Dipl.-Ing. et al |
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Meissner, Bolte & Partner
Patentanwälte
Hollerallee 73 28209 Bremen 28209 Bremen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 126 507 DE-A- 3 116 540 DE-U- 8 013 431
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DE-A- 2 227 576 DE-A- 3 426 098
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Bodenbelagelement, insbesondere einen (Beton-)Pflasterstein
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine aus derartigen Bodenbelagelementen
gebildete Verlegeeinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 16.
[0002] Ein T-förmiges Bodenbelagelement ist bekannt aus der EP-A 0 126 507. Die Umfangsflächen
dieses Bodenbelagelements verlaufen überwiegend nach außen, also zu den Ecken, geneigt.
Lediglich eine (lange) Längsseitenfläche ist mit mehreren unterschiedlich geneigt
aufeinanderfolgenden Randabschnitten versehen, durch die diese Längsseitenfläche zwei
aufeinanderfolgende Vorsprünge und eine dazwischenliegende Vertiefung erhält.
[0003] Aufgrund der zwischen zwei Vorsprüngen gebildeten Vertiefungen an der (langen) Längsseitenfläche
des Querriegels ist bei dem bekannten Bodenbelagelement nur ausgehend von dieser (langen)
Längsseitenfläche eine Verzahnung zu einem benachbarten Bodenbelagelement gegeben.
Die übrigen Seitenflächen dieses bekannten Bodenbelagelements lassen keine Verzahnung
zu benachbarten Bodenbelagelementen zu. Dadurch lassen sich aus den Bodenbelagelementen
nach der EP-A 0 126 507 nur Bodenbeläge mit einer relativ unvollkommenen und vor allem
ungleichmäßigen Verbundwirkung bilden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bodenbelagelement der eingangs genannten
Art zu schaffen, das sich durch eine erhöhte, gleichmäßige Verbundwirkung auszeichnet
und sich als Verlegeeinheit unter Zuhilfenahme üblicher Verlegegeräte verlegen läßt.
[0005] Das Bodenbelagelement zur Lösung dieser Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs
1 auf. Dadurch, daß sämtliche Umfangsflächen der Grundformsteine abwechselnde Vertiefungen
und Vorsprünge aus unterschiedlich langen Randabschnitten aufweisen, lassen sich die
Bodenbelagelemente trotz ihrer T-förmigen Gestalt zum einen lückenlos zusammensetzen,
während zum anderen die Belastung der Bodenbelagelemente in Längs- und Querrichtung
gleichmäßig auf den Unterbau übertragbar ist. Dadurch können auch keine Kantenpressungen
zwischen den einzelnen Bodenbelagelementen auftreten. Auch besteht keine Gefahr, daß
die Bodenbelagelemente bei Belastung kippen und sich dadurch aus dem Verbund lösen
oder sogar brechen.
[0006] Die Scheinfugen unterteilen das Bodenbelagelement optisch derart, daß die häufig
als unschön empfundene, T-förmige Gestalt in den verlegten Flächen praktisch nicht
mehr erkennbar ist. Die etwa mittig durch den Querriegel verlaufende Mittelscheinfuge
und die den Stiel gegenüber dem Querriegel markierende Querscheinfuge unterteilen
jedes Bodenbelagelement für den Beschauer in etwa drei große Teilflächen, wodurch
aufgrund entsprechender Relativanordnung der erfindungsgemäßen Bodenbelagelemente
eine Vielzahl von Verlegemustern möglich ist, ohne daß im Verband die Ausrichtung
der einzelnen Bodenbelagelemente erkennbar ist.
[0007] Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Bodenbelagelements setzt
sich dieses aus drei gleich großen (gedachten) Rhomben zusammen, die einen Grundlinienverlauf
bilden, der ein geneigtes "T" ergibt.
[0008] Das Maß der Neigung der Rhomben ist vorzugsweise derart gewählt, daß diese der halben
Länge einer Seitenfläche der Rhomben entspricht. Es entstehen so in einer Richtung
des aus den erfindungsgemäßen Bodenbelagelementen hergestellten Bodenbelags diagonal
gerichtete Fugen, die sich besonders gut zur Aufnahme der in Längs- und Querrichtung
des Bodenbelags auftretenden Verkehrslasten eignen.
[0009] Im übrigen läßt sich das erfindungsgemäße Bodenbelagelement besonders in Verlegeeinheiten
verlegen, da aufgrund des rhombenartigen Grundlinienverlaufs in einer Richtung eine
"Verbundverzahnung" vorhanden ist, während in der anderen (schrägen) Richtung eine
"offene" Verzahnung entsteht. Die quergerichteten, freien Enden der Verlegeeinheiten
weisen dadurch eine nach außen konvergierende, gleichmäßige Verzahnung ohne jegliche
Hinterschneidungen auf. Es lassen sich so die Verlegeeinheiten aus den erfindungsgemäßen
Bodenbelagelementen einfach aufeinanderfolgend verlegen, ohne daß - wie bei bekannten
Bodenbelagelementen üblich - ein einige Geschicklichkeit erforderndes Einfädeln der
zusammengefügten Verlegeeinheiten notwendig wird.
[0010] Schließlich bilden die erfindungsgemäß ausgebildeten Bodenbelagelemente infolge ihrer
rhombenartigen Gestalt dem Betrachter ein abwechslungsreiches Bild, da die Fugen bzw.
Scheinfugen nicht orthogonal zueinander verlaufen.
[0011] Nachfolgend werden mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele eines Bodenbelagelements
der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel eines Bodenbelagelements
mit durch Schrägflächen gebildeten Vorsprüngen und Vertiefungen und T-förmiger Gestalt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Bodenbelagelement der Fig. 1, jedoch mit abgewandeltem
Verlauf der Vorsprünge und Vertiefungen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Bodenbelagelement entsprechend der Fig. 1, jedoch mit
gerundeten Vorsprüngen und Vertiefungen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel des Bodenbelagelements
mit durch Schrägflächen gebildeten Vorsprüngen und Vertiefungen und mit einer einem
geneigten "T" entsprechenden Gestalt,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Mehrzahl zusammengelegter Bodenbelagelemente gemäß
der Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Verlegeeinheit aus Bodenbelagselementen gemäß der
Fig. 4, und
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Einfädelung einer Verlegeeinheit gemäß der Fig. 6 in
bereits verlegte Verlegeeinheiten.
[0012] In der Fig. 1 ist ein Bodenbelagelement 10 dargestellt, das eine Umfangsfläche mit
Vorsprüngen 37 und Vertiefungen 38 zur Verzahnung mit benachbart verlegten Bodenbelagelementen
10 gleicher Art aufweist. Das Bodenlagelement 10 besitzt in der Draufsicht eine Grundform
eines Buchstaben "T" und umfaßt einen Querriegel 12 und einen senkrecht dazu angesetzten
Stiel 13, wobei der Stiel 13 mittig am Querriegel 12 anschließt. Die Ecken 26...33
des Bodenbelagelements 10 sind die Ecken einer durch drei Quadrate 11, 24, 25 begrenzten
Grundlinie 34, über die abwechselnd die erwähnten Vorsprünge 37 hinausragen bzw. die
Vertiefungen 38 zurückweichen unter Ausbildung einer zick-zack-förmigen Umfangsfläche.
Die Umfangsfläche des Querriegels 12 ist definiert durch eine in Längsrichtung desselben
verlaufende Längsseitenfläche 20, zwei parallel dazu verlaufende Längsseitenabschnitte
18 und 19 und zwei parallele, quergerichtete Querseitenflächen 15 bzw. 16. Die Umfangsflächen
des Stiels 13 bestimmen eine in Längsrichtung des Querriegels 12 verlaufende (kurze)
Längsseitenfläche 21 und zwei quer dazu gerichtete Querseitenflächen 22 und 23. Der
Querriegel 12 umfaßt in der Draufsicht zwei gleich große (gedachte) Quadrate 24, 25,
die jeweils einem (gedachten) Quadrat 11 des Stegs 13 in Draufsicht entsprechen. Die
Längsersteckung der an die Ecken 26...33 anschließenden (kurzen) Randabschnitte 35
entspricht jeweils der halben Längserstreckung der übrigen, die Vorsprünge 37 und
Vertiefungen 38 begrenzenden, jeweils gleich langen Randabschnitten 36, wobei die
dem Stiel 13 abgewandte Längsseitenfläche 20 des Querriegels 12 bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel drei (lange) Randabschnitte 36 umfaßt. Dadurch entsteht bei mittigem
Ansetzen des Stiels 13 am Querriegel 12 ein jeweils symmetrischer Verlauf der an die
beiden (Innenwinkel-)Ecken 16 und 17 zwischen dem Querriegel 12 und dem Stiel 13 anschließenden
Längsseitenabschnitten 18 und 19 des Querriegels 12. Ferner sind dann die die (innenwinkel-)Ecken
16, 17 begrenzenden (kurzen) Randabschnitte 35 jeweils gleichlang mit entsprechend
gleicher Abstützwirkung im Bereich der (Innenwinkel-)Ecken 16, 17 bei Belastung des
Bodenbelagelements 10 in Längs-und Querrichtung.
[0013] Die die Ecken 16...23 begrenzenden (kurzen) Randabschnitte 35 schließen jeweils einen
rechten Winkel ein, während alle übringen (langen) Randabschnitte 36 miteinander sowie
mit den jeweils angrenzenden im Bereich der Ecken 16...23 liegenden (kurzen) Randabschnitte
35 jeweils einen stumpfen, vorzugsweise gleichbleibend stumpfen Winkel einschließen.
[0014] Die Fig. 1 zeigt noch drei Mittelpunkte 39, 40 und 41 der drei die T-förmige Grundlinie
des Bodenbelagelements 10 definierenden (gedachten) Quadrate 11, 24 und 25, die durch
strickpunktierte Linien miteinander verbunden sind. Daraus ergibt sich, daß die Mittelpunkte
39, 40 und 41 der drei Quadrate, 11, 24 und 25 des Bodenbelagelements 10 jeweils gleichweit
voneinander entfernt liegen. Dies bedeutet, daß bei Belastung des Bodenbelagelements
10 die Lastübertragung in den Unterbau in Längs- und Querrichtung jeweils gleichgroß
ist. Dadurch wird die Gefahr, daß die Bodenbelagelemente 10 im verlegten Zustand bei
auf die Randbereiche wirkenden Lasten, beispielsweise Radlasten von darüber fahrenden
Fahrzeugen, kippen und sich aus dem Belagverband lösen, ganz erheblich reduziert.
[0015] Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 weisen die Umfangsflächen des Bodenbelagelements
10 eine größere Anzahl von (längeren) Randabschnitten 36 auf. Hier verfügt nämlich
die Längsseitenfläche 20 über sieben Randabschnitte 26, während die (kurze) Längsseitenfläche
21 des Stiels 13 und die Querseitenflächen 15, 16 bzw. 22 und 23 jeweils drei Randabschnitte
36 aufweisen. Auch die Längsseitenabschnitte 18 und 19 weisen beim Bodenbelagelement
10 gemäß der Fig. 2 jeweils einen (langen) Randabschnitt 36 auf.
[0016] Bei dieser Ausführungsform verlaufen die Querseitenflächen 22, 23 des Stiels 13 parallel
zu den Querseitenflächen 15, 16 des Querriegels 12. Solch ein Parallellauf ist bei
den übrigen Ausführungsbeispielen nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
[0017] Im übrigen ist in der Fig. 2 auch der Verlauf der Scheinfugen, nämlich einer Mittelscheinfuge
14 und einer Stielscheinfuge 17, auf der Oberseite des Bodenbelagelements 10 dargestellt.
[0018] Durch die Stielscheinfuge 17 wird der Stiel 13 vom Querriegel 12 optisch abgesetzt,
wobei die Stielscheinfuge 17 den Verlauf der seitlich am Stiel 13 bzw. an die beiden
(Innenwinkel-)Ecken 26, 27 zwischen Querriegel 12 und Stiel 13 anschließenden Längsseitenabschnitte
18, 19 des Querriegels 12 fortsetzt unter Ausbildung eines durchgehenden, der gegenüberliegenden
Längsseitenfläche 20 des Querriegels 12 entsprechenden Verlaufs.
[0019] Dagegen erstreckt sich die Mittelscheinfuge 14 an der Oberseite des Querriegels 12
quer zu dessen Längsrichtung und weist einen Verlauf auf, der exakt der Kontur der
sich parallel dazu erstreckenden Querseitenflächen 15 bzw. 16 des Querriegels 12 entspricht.
Die Mittelscheinfuge 14 unterteilt den Querriegel 12 dadurch optisch in zwei gleichgroße
Hälften entsprechend den die Grundlinie markierenden Quadraten 14 und 15. Die durch
die Mittelscheinfuge 14 gebildeten Hälften des Querriegels 12 entsprechend in der
Abmessung ihrer Umfangsfläche und dem Verlauf derselben jeweils derjenigen des Stieles
13. Dadurch sind die beiden Hälften des Querriegels 12 in der Draufsicht kongruent
zu der Fläche des Steils 13 ausgebildet.
[0020] Grundsätzlich ist die Anordnung von mehreren Scheinfugen entsprechend der Mittelscheinfuge
14 an der Oberseite des Querriegels denkbar, bei der der Querriegels 12 an seiner
Oberseite 2 sich quer zu seiner Längsrichtung erstreckende Scheinfugen aufweist, die
jeweils ausgehend von den beiden (Innenwinkel-)Ecken 26, 27 zwischen dem Querriegel
12 und dem Stiel 13 den Verlauf der beiden an die beiden Ecken 16, 17 anschließenden
Querseitenflächen 22 bzw. 23 des Stiels 13 exakt oder im wesentlichen fortsetzen.
[0021] Die Tiefe der Scheinfugen (Mittelscheinfuge 14; Stielscheinfuge 17) beträgt in an
sich bekannter Weise etwa 10 - 30% der Dicke des Bodenbelagelements 10. Ferner sind
die oberen Kanten der Umfangsflächen (Querseitenflächen 15, 16; Längsseitenabschnitte
18, 19; Längsseitenfläche 20, 21; Querseitenfläche 22, 23) vorzugsweise mit einer
in der Fig. 2 dargestellten, umlaufenden Fase 43 versehen. Dementsprechend ist der
Querschnitt der Scheinfugen (Mittelscheinfuge 14; Stielscheinfuge 17) in entsprechender
Weise etwa V-förmig ausgebildet.
[0022] In analoger Weise zur Darstellung in der Fig. 2 kann auch das Bodenbelagelement 10
gemäß der Fig. 1 mit einer Mittelscheinfuge und einer Stielscheinfuge versehen sein,
allerdings mit an die Abmessungen und die Verzahnung der Umfangsflächen angepaßten
Verlauf.
[0023] Die Ausführungsform nach der Fig. 3 entspricht im wesentlichen derjenigen nach der
Fig. 1, allerdings mit dem Unterschied, daß der Verlauf der Umfangsflächen des Bodenbelagelements
10 gewellt ausgebildet ist, und zwar vorzugsweise sinusförmig. Das gleiche gilt für
die Mittelscheinfuge 14 und die Stielscheinfuge 17, die entsprechend an den Verlauf
der Umfangsflächen angepaßt sind. Die in den Bereichen der Ecken 26...33 angeordneten
(kurzen) Randabschnitte 35 sowie die dazwischen angeordneten (längeren) Randabschnitte
36 sind in der Fig. 3 durch Hilfslinien 42 voneinander abgesetzt. Diese Hilfslinien
42 sind bei den tatsächlich hergestellten Bodenbelagelementen 10 gemäß der Fig. 3
natürlich nicht vorhanden. Sie sollen lediglich zeigen, daß auch bei der in dieser
Figur dargestellten Ausführungsform von demselben Grundprinzip Gebrauch gemacht wird
wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 bezüglich der Bemessung und Ausbildung
der Umfangslinien und auch der Scheinfugen. Um die Hilfsfunktion der Hilfslinien 42
zu dokumentieren, sind diese nicht an allen möglichen Stellen der Fig. 3 eingezeichnet.
[0024] Selbstverständlich kann das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 hinsichtlich der Anzahl
der wellenartigen Vorsprünge 37 und Vertiefungen 38 entsprechend dem Ausführungsbeispiel
nach der Fig. 2 ausgebildet sein, und zwar mit kleinerer Wellenlänge. Insofern soll
die Variationsmöglichkeit auf die beschriebenen Bodenbelagselemente 10 nicht beschränkt
sein.
[0025] Bei den dargestellten Ausführungsformen sind sämtliche jeweils gegenüberliegend angeordnete
Querseitenflächen 15, 16 bzw. 22, 23 und die Mittelscheinfuge 14 sowie die Längsseitenflächen
20 bzw. 21, Längsseitenabschnitt 18 bzw. 19 und die Steilscheinfuge 17 durch Parallelverschiebung
miteinander zur Deckung bringbar. Dadurch wird im Verbund ein optisch regelmäßiger
Eindruck vermittelt.
[0026] In den Fig. 4 - 7 ist ein Bodenbelagelement 44 gezeigt, welches eine weitere Ausführungsform
der Erfindung darstellt mit besonders günstigen Verbund- und Handhabungseigenschaften.
[0027] Auch das Bodenbelagelement 44 setzt sich aus drei Grundformsteinen zusammen, die
T-förmig zueinander gruppiert sind. Der wesentlichste Unterschied dieses Ausführungsbeispieles
zu den vorangegangenen liegt jedoch darin, daß sich die T-Form nicht aus drei zusammengesetzten
(gedachten) Quadraten ergibt, sondern aus drei gleichgroßen Rhomben 45, 46, 47. Diese
sind bei diesem Ausführungsbeispiel derart zusammengesetzt, daß sie ein liegendes
"T" bilden.
[0028] Die Umfangsflächen des Bodenbelagelements 44 weisen hier eine Verzahnung aus abwechselnd
aufeinanderfolgenden Vorsprüngen und Verziefungen auf. Gebildet werden die Vorsprünge
bzw. Vertiefungen dieses Ausführungsbeispiels ähnlich wie bei den Ausführungsbeispielen
der Fig. 1 und 2, nämlich aus stumpf- bzw. rechtwinklig zusammenlaufenden Randabschnitten
51...54. Dadurch verlaufen die Umfangsflächen des Bodenbelagelements 44 sowohl innerhalb
als auch außerhalb der (gedachten) Rhomben 45...47.
[0029] Im Vergleich zu den voranstehend erörterten Ausführungsformen weisen die Randabschnitte
50... einen von wenigen Regelmäßigkeiten geprägten, komplexeren Verlauf auf. Dieser
folgt erfindungsgemäß einer Gesetzmäßigkeit, die sich durch zwei weitere (Hüll-)Rhomben
am einfachsten beschreiben läßt, nämlich durch Innenrhomben 55 und Außenrhomben 56.
Der Innenrhombus 55 entsteht durch eine (hilfsweise) Verbindung aller Scheitel 57
der Vertiefungen jedes Grundformsteins. Demgegenüber entsteht der Außenrhombus durch
eine hilfsweise Verbindung aller an der Umfangsfläche des Bodenbelagelements 44 gebildeten
Spitzen 58 der Vorsprünge eines jeden Grundformsteins. Die Außenrhomben 56 und Innenrhomben
ihre jeweils einander gegenüberliegenden Seitenflächen parallel zueinander verlaufen
und ringsherum über den gleichen Abstand zueinander verfügen.
[0030] Die Rhomben 45...47 weisen gegenüber dem Innenrhombus 55 sind gleichermaßen schiefgestellt,
das heißt, daß 255 und dem Außenrhombus 56 einen größeren eingeschlossenen spitzen
Winkel auf, vorzugsweise einen Winkel von 60
° gegenüber einem Winkel von 50
° für den Innenrhombus 55 und den Außenrhombus 56. Dadurch befinden sich zwei diagonal
gegenüberliegende Ecken der Rhomben 45...47 außerhalb des Bereichs des Außenrhombus
56, während die übrigen beiden - ebenfalls einander gegenüberliegenden - Ecken der
Rhomben 45...47 im Bereich zwischen dem Außenrhombus 56 und dem Innenrhombus 55 zu
liegen kommen. Trotz dieser unterschiedlichen eingeschlossenen spitzen Winkel treffen
sich sämtliche Rhomben (Rhombus 45...47; Innenrhombus 55; Außenrhombus 56) in einem
gemeinsamen Punkt, nämlich den Mittelpunkten 59, 60 und 61 der Grundformsteine des
Bodenbelagelements 44.
[0031] Verbindet man die drei Mittelpunkte 50...61 der einzelnen Grundformsteine des Bodenbelagelements
44 durch (gedachte) Hilfslinien 62, dann entsteht ein rechtwinkliges Dreieck mit einer
längs und einer quer zur Längsrichtung des Querriegels 12 verlaufenden Kathete. Die
Hypothenuse dieses (Hilfs-)Dreiecks liegt demnach unter ca. 45
° zur Längsrichtung des Bodenbelagelements 44.
[0032] Der konkrete Verlauf der Umfangsflächen des Bodenbelagelement dieses Ausführungsbeispiels
weist zwei Grundverzahnungsprinzipien auf. Demnach weisen die in Längsrichtung des
Querriegels 12 verlaufende Längsseitenfläche 63, die gegenüberliegenden, vom Stiel
13 unterbrochenen Längsseitenabschnitte 64 und 65 und eine kurze Längsseitenfläche
66 jeweils eine gleichlaufende Verzahnung aus einem trapezförmigen Vorsprung 67 und
einem dreieckförmigen Vorsprung 68 auf. Zwischen den unterschiedlichen Vorsprüngen
67 bzw. 68 sind jeweils korrespondierende Vertiefungen 69 und 70 gebildet. Der trapezförmige
Vorsprung 67 weist hier einen kurzen Randabschnitt 50 und einen längeren, aber flacheren
Randabschnitt 51 auf. Der dreieckförmige Vorsprung 68 setzt sich aus gleich bemessenen
und gleichgerichteten Randabschnitten 50 und 51 zusammen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
weist die (lange) Längsseitenfläche 63 des Querriegels 12 zwei trapezförmige Vorsprünge
67 und zwei dreieckförmige Vorsprünge in abwechselnder Folge auf. Dabei ist an den
Ecken 71, 72 und 73, denen ein trapezförmiger Vorsprung 67 zugeordnet ist, zwischen
den Ecken 71...73 und den jeweiligen Vorsprüngen 67 ein in Längsrichtung des Querriegels
12 (ebener) Randabschnitt 52 vorgeordnet. Dieser entspricht in der Länge der ebenfalls
ebenen, kurzen Grundfläche des trapezförmigen Vorsprungs 67.
[0033] In der vorstehend beschriebenen Weise ist auch eine bei diesem Ausführungsbeispiel
vorhandene Stielscheinfuge 74 zur Abgrenzung des Stiels 13 vom Querriegel 12 ausgebildet.
Dadurch setzt die Stielscheinfuge 74 opisch den Verlauf der Längsseitenabschnitte
64, 65 fort bzw. verbindet die beiden, derart, daß für den Betrachter an der Oberfläche
des Bodenbelagelements 44, eine zur außenliegenden Längsverzahnung des Querriegels
12 korrespondierende Verzahnung entsteht. Die Verzahnungsrichtung zwischen der vom
Stiel 13 weggerichteten Längsseite des Querriegels 12 und den von den Längsseitenabschnitten
64, 65 bzw. der Stielscheinfuge 74 gebildeten Verzahnung laufen hier entgegengesetzt.
Demgegenüber ist die Verzahnung an der kurzen Längsseitenfläche 66 des Stiels 13 wiederum
derart ausgebildet, daß sie mit der zum Stiel 13 gerichteten Verzahnung am Querriegel
12 durch Parallelverschiebung zur Deckung bringbar ist.
[0034] Die Verzahnung an den quergerichteten Umfangsflächen, nämlich den Querseitenflächen
75 und 76 des Querriegels 12 und die Querseitenflächen 77 und 78 des Stiels 13 besteht
im vorliegenden Ausführungsbeispiel ausschließlich aus dreieckförmigen Vorsprüngen
79 und dazwischen liegenden, korrespondierenden Vertiefungen 80. Dabei können - wie
hier - an jeder Querseitenfläche 75...78 drei Vorsprünge 79 und zwei dazwischenliegende
Vertiefungen 80 angeordnet sein. Die Vorsprünge 79 setzen sich hier jeweils aus einem
kurzen Randabschnitt 53 und einem langen Randabschnitt 54 mit geringerer Neigung zusammen.
Insgesamt weist jede Querseitenfläche 75...78 drei kurze Randabschnitte 53 und zwei
lange Randabschnitte 54 auf.
[0035] Der Verlauf der aus den Randabschnitten 53 und 54 an den Querseitenflächen 75...78
gebildeten Verzahnung ist hier gleich gerichtet, das heißt einander gegenüberliegenden
Querseitenflächen 75 bzw. 76 und 77 bzw. 78 sind zur Deckung bringbar.
[0036] Der aus zwei Rhomben 46 und 47 sich zusammensetzende Querriegel 12 ist hier durch
eine Mittelscheinfuge 81 (mittig) geteilt, die im Verlauf dem der Randabschnitte 53
und 54 an den Querseitenflächen 75...78 entspricht. Dadurch entsteht für den Betrachter
der Eindruck, daß sich das Bodenbelagelement 44 aus drei gleichgroßen, rautenförmigen
Grundformsteinen zusammensetzt.
[0037] In den Ecken 71...73 treffen zwei kurze Randabschnitte 52 und 53 rechtwinklig aufeinander,
und zwar in einer Richtung längs bzw. quer zur Längsrichtung des Querriegels 12. Auch
an zwei (innenliegenden) Ecken 82 und 83 treffen jeweils zwei (kurze) Randabschnitte
52 und 53 rechtwinklig aufeinander, wobei es im Falle der Ecke 83 die Randabschnitte
52 bzw. 53 der Mittelscheinfuge 81 und der Stielscheinfuge 74 sind, die rechtwinklig
aufeinandertreffen.
[0038] Durch die besondere Ausbildung der Verzahnung gemäß dem Vorstehenden fallen die bereits
genannten Ecken 71...73; 82, 83 nicht mit den entsprechenden Ecken der bedachten Rhomben
45...47 zusammen. Das gleiche gilt für die übrigen Ecken 84...87, die ebenfalls außerhalb
des durch die Rhomben 45...47 gebildeten Grundlinienzuges liegen, also nicht auf den
Ecken desselben. Jedoch treffen die jeweils diagonal gegenüberliegenden Ecken 71,
83; 72, 88; 73, 82; mit entsprechenden Ecken der Innenrhomben 55 zusammen, was bei
den übrigen Ecken 84, 85 und 86 nicht der Fall ist.
[0039] In der Fig. 5 sind sieben zusammengelegte Bodenelemente 44 dargestellt, wobei deren
Mittelscheinfugen 81 und Stielscheinfugen 74 gestrichelt dargestellt sind. Dadurch
sind die Umfangsflächen der einzelnen Bodenbelagelemente 44 deutlich von dem entsprechenden
Scheinfugen (Stielscheinfugen 74; Mittelscheinfugen 81) unterscheidbar. Durch ein
Achsenkreuz 89 sind in dieser Figur die orthogonal zueinander verlaufenden Haupbelastungsrichtungen
eingezeichnet. Dadurch wird deutlich, daß insbesondere aufgrund der schräg zum Achsenkreuz
89 verlaufenden Querseitenflächen 75...77 eine optimale Aufnahme der in den beiden
Hauptbelastungsrichtungen wirkenden Kräften erfolgt. In etwa können dadurch sowohl
in Längs- als auch in Querrichtung gleich große Belastungen von der Verzahnung der
Bodenbelagelemente 44 übertragen werden.
[0040] Die Fig. 6 zeigt eine Verlegeeinheit aus einer Mehrzahl der Bodenbelagelemente 44
der Fig. 4. Die Verlegeeinheit 90 entsteht in einem Fertigungstakt in einer Steinformmaschine
unter maximaler Ausnutzung eines üblichen Bretts als Unterlage. Eine solche Verlegeeinheit
90 wird zur Verlegung mit einer Vedegemaschine durch eine entsprechend ausgebildete
Klammer bzw. Klammerbacken an den Längsseiten erfaßt und als Einheit sowohl transportiert
als auch verlegt.
[0041] Da es nicht möglich ist, aus den erfindungsgemä-Ben Bodenbelagelementen eine der
Rechteckform möglichst weit angenäherte Verlegeheit 90 zusammenzusetzen, sind die
infolge der T-Form der einzelnen Bodenbelagelemente entstehenden Lücken 91 ausgefüllt
durch Einzelsteine 92 mit der Grundfläche eines Grundformsteins oder aber auch von
in etwa einem Querriegel 12 entsprechenden Doppelsteinen 93. Auf diese Weise entsteht
an den Längsseiten 94 der Verlegeeinheit 90 eine lediglich durch einzelne Vertiefungen
69 bzw. 70 unterbrochene Fläche, die für Klammern oder dgl. der Verlegegeräte ausreichende
Angriffsflächen bieten.
[0042] Die stirnseitigen Querränder 95 der Verlegeeinheit 90 besitzen infolge der erfindungsgemäß
besonderen Ausbildung der Verzahnung an den Bodenbelagelementen 44, und zwar sowohl
in Längsals auch in Querrichtung derselben, zwischen nebeneinanderliegenden Grundformsteinen
maulförmige, nach außen hin konvergierende Ausnehmungen 96. An diesem sind die Randabschnitte
53 quer, und die Randabschnitte 52 längsgerichtet. Die übrigen Randabschnitte 51 und
54 liegen dagegen geneigt in der Ausnehmung 96, und zwar in einer sich nach außen
hin öffnenden Richtung. Auf diese Weise fügt die Ausnehmung 96 über keine Hinterschneidungen,
so daß ein leichtes Aneinanderfügen einzelner Verlegeeinheiten 90 möglich ist.
[0043] Die Fig. 7 läßt deutlich erkennen, wie eine Verlegeeinheit 90 in eine aus bereits
drei verlegten Einheiten gebildete Ecke ohne Einfädeln eingeschoben werden kann. Demnach
wird zunächst mit geringfügigem Abstand von den Längsseiten der bereits verlegten
Einheiten die Verlegeeinheit 90 in Richtung der vomliegenden Verlegeeinheit bewegt,
bis sich die Kanten der vornliegenden, quergerichteten Randabschnitte 53 etwa berühren,
das heißt die zu verlegende Verlegeeinheit halb in die Ausnehmungen 96 hineinragt.
Anschließend wird die Verlegeeinheit 90 durch überlagerte Längs- und Querbewegung
sowohl mit dem Längsrand 94 als auch mit dem Querrand 95 an die bereits verlegten
Verlegeeinheiten "bis auf Anschlag" herangeschoben.
1. Bodenbelagelement (10, 44), insbesondere (Beton-)Pflasterstein, aus drei Grundformsteinen,
die zu einer T-förmigen Grundform miteinander verbunden sind, wobei die Grundform
sich aus einem durch zwei gleichachsig angeordnete Grundformsteine gebildeten Querriegel
(12) sowie einem mittig quergerichtet zum Querriegel (12) angeordneten Stiel (13)
aus einem einzigen Grundformstein zusammensetzt, und die Grundformsteine durch zwei
Scheinfugen (Stielscheinfuge 17, 74; Mittelscheinfuge 14, 81) gegeneinander abgegrenzt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Umfangsflächen der Grundformsteine entlang
einer gedachten Grundlinie abwechselnde Vertiefungen (38) und Vorsprünge (37) aus
aufeinanderfolgenden Randabschnitten (35, 36) zur Bildung einer Verzahnung aufweisen
und die sich an Ecken (26...33) der Grundformsteine anschließenden Randabschnitte
(35) über etwa die halbe Länge der dazwischenliegenden Randabschnitte (36) verfügen.
2. Bodenbelagelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheinfugen
als eine Stielscheinfuge (17, 74) zwischen Stiel (13) und Querriegel (12), die einen
zu dem Stiel (13) gegenüberliegenden Umfangsfläche (Längsseitenfläche 20, 63) korrespondierenden
Verlauf aufweist, und eine etwa mittig den Querriegel (12) durchquerende Mittelscheinfuge
(14, 81) die parallel zu den Querseitenflächen (15, 16; 75, 76) des Querriegels (12)
verläuft, ausgebildet sind.
3. Bodenbelagelement nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch drei gleich große
und T-förmig angeordnete (gedachte) Quadrate (11, 24, 25), deren Grundlinie mit den
Ecken (26...33) der Umfangsflächen zusammenfällt, wobei die Vorsprünge (37) und Vertiefungen
(38) sich abwechselnd zu beiden Seiten der Grundlinie der Quadrate (11, 24, 25) zick-zack-,
wellen- und/oder mäanderförmig erstrecken.
4. Bodenbelagelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung
des Querriegels (12) sich erstreckenden Längsseitenflächen (20, 21) über eine ungerade
Anzahl von (langen) Randabschnitten (36) verfügen.
5. Bodenbelagelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ecken
begrenzenden (kurzen) Randabschnitte (35) jeweils einen rechten Winkel einschließen,
während alle übrigen Randabschnitte (36) miteinander sowie mit den jeweils angrenzenden
(Eck-)Randabschnitten (36) jeweils einen stumpfen, vorzugsweise gleichbleibend stumpfen
Winkel einschließen.
6. Bodenbelagelement nach Anspruch 1 sowie einem oder mehreren der übrigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche einander gegenüberliegenden Längsseitenflächen
(20, 21), Längsseitenabschnitte (18, 19) sowie Querseitenfiächen (15, 16, 22, 23)
und Scheinfugen (Mitteischeinfuge 14, Stielscheinfuge 17) parallel zueinander verlaufen.
7. Bodenbelagelement nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch drei gleich große
(gedachte) Rhomben (45, 46, 47), die derart T-förmig angeordnet sind, daß sie ein
geneigtes "T" ergeben.
8. Bodenbelagelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß der Neigung
der Rhomben (45, 46, 47) etwa einer halben Seitenlänge derselben entspricht.
9. Bodenbelagelement nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
die Vertiefungen (69, 70, 80) und Vorsprünge (67, 68, 79) gebildete Verzahnung an
einander gegenüberliegenden Umfangsflächen in entgegengesetzten Richtungen verläuft.
10. Bodenbelagelement nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche
Spitzen (58) der Vorsprünge (67, 68, 79) auf einem gemeinsamen (gedachten) Außenrhombus
(56) liegen und sämtliche Scheitel (57) der Vertiefungen (69, 70, 80) auf einem gemeinsamen
(gedachten) Innenrhombus (55) liegen, wobei die jeweils zueinandergerichteten Grundseiten
des Innenrhombus (55) und des Außenrhombus (56) mit gleichem Abstand parallel zueinander
verlaufen und die Diagonalen aller gedachten Rhomben (Rhombus 45...47, Innenrhombus
55, Außenrhombus 56) pro Grundformstein sich etwa in einem gemeinsamen Mittelpunkt
(59, 60, 61) schneiden.
11. Bodenbelagelement nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Gewichtsschwerpunkt,
der durch entsprechend ausgebildete Vertiefungen (69, 70, 80) und Vorsprünge (67,
68, 79) mit den gemeinsamen Mittelpunkten (59...61) der (gedachten) Rhomben (Rhombus
45...47, Innenrhombus 55, Außenrhombus 56) etwa zusammenfällt.
12. Bodenbelagelement nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenrhomben
(55) und die Außenrhomben (56) gegenüber den Rhomben (45...47) stärker geneigt sind,
vorzugsweise spitze Winkel von 50° aufweisen, während die Rhomben (45...47) über einen spitzen Winkel von 60° verfügen.
13. Bodenbelagelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 12, gekennzeichnet
durch gegenüber der Ecken der (gedachten) Rhomben (45...47) versetzte Außenecken (71,
72, 73, 84, 85, 86).
14. Bodenbelagelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querseitenflächen (75...78) des Querriegels (12) sowie des Stiels (13) und
die Mittelscheinfuge (81) gleichermaßen ausgebildet sind und über sechs Rundabschnitte
(53, 54) verfügen, die drei dreieckförmige Vorsprünge (79) und zwei dreieckförmige
Vertiefungen (80) bilden, wobei vorzugsweise vier Randabschnitte (53) kürzer als die
dazwischenliegenden, übrigen beiden Randabschnitte (54) sind.
15. Bodenbelagelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsseitenflächen (63, 68) und die Stielscheinfuge (74) aus je einem abwechselnd
hintereinanderliegenden trapez- und dreieckförmigen Vorsprung (67, 68) und korrespondierenden
Vertiefungen (69, 70) gebildet sind, wobei diese jeweils einen längeren und kürzeren
Randabschnitt (50, 51) aufweisen und die parallel zueinander verlaufenden kürzeren
Randabschnitte (50) stärker als die ebenfalls parallelen längeren Randabschnitte (51)
geneigt sind.
16. Verlegeeinheit mit mehreren nebeneinander angeordneten Reihen von Bodenbelagelementen
gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bodenbelagelemente (10, 44) nebeneinander angeordneter Reihen um die Länge ihrer Stiele
(13) versetzt und wechselseitig mit oben und unten gegenüber dem Querriegel (12) liegenden
Stielen (13) angeordnet sind, wobei entstehende randseitige Lücken (91) durch Einzelsteine
(92) ausgefüllt sind zur Bildung durchlaufender Ränder, insbesondere Längsränder (94).
17. Verlegeeinheit nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Querränder (95)
der Bodenbelagelemente (44) sich nach außen maulartig öffnende Ausnehmungen (96) ohne
Hinterschneidungen in Zusammenschubrichtung der Verlegeeinheiten (90) aufweisen.
1. Groundcovering element (10, 44), especially a (concrete) slab, consisting of three
basic shaped slabs which are connected to one another to form a T-shaped basic form,
the basic form being composed of a crossbar (12) formed by two equiaxially arranged
basic shaped slabs and of a stem (13) arranged centrally and transversely relative
to the crossbar (12) and consisting of a single basic shaped slab, and the basic shaped
slabs being delimited from one another by means of two dummy joints (stem dummy joint
17, 74; middle dummy joint 14, 81), characterized in that all the peripheral faces
of the basic shaped slabs have along an imaginary base line alternating depressions
(38) and projections (37) consisting of successive edge portions (35, 36), to form
a toothing, and the edge portions (35) adjoining corners (26 ... 33) of the basic
shaped slabs extend over approximately half the length of the edge portions (36) located
between them.
2. Groundcovering element according to Claim 1, characterized in that the dummy joints
are composed of a dummy joint (17, 74) between the stem (13) and crossbar (12) which
has a run matching the peripheral face (longitudinal side face 20, 63) located opposite
the stem (13), and a middle dummy joint (14, 81), passing approximately centrally
through the crossbar (12), which extends parallel to the transverse side faces (15,
16; 75, 76) of the crossbar (12).
3. Groundcovering element according to Claim 1 or 2, characterized in that there are
three (imaginary) squares (11, 24, 25) of equal size, which are arranged in a T-shaped
formation and the base line of which coincides with the corners (26 ... 33) of the
peripheral faces, the projections (37) and depressions (38) extending alternately
on both sides of the base line of the squares (11, 24, 25) in a zigzag-shaped, corrugated
and/or meander-shaped manner.
4. Groundcovering element according to Claim 3, characterized in that the longitudinal
side faces (20, 21) extending in the longitudinal direction of the crossbar (12) have
an odd number of (long) edge portions (36).
5. Groundcovering element according to Claim 3 or 4, characterized in that the (short)
edge portions (35) limiting each of the corners form a right angle, while all the
other edge portions (36) each form an obtuse, preferably constantly obtuse angle with
one another and with the respective adjoining (corner) edge portions (36).
6. Groundcovering element according to Claim 1 and one or more of the remaining Claims,
characterized in that all the opposing longitudinal side faces (20, 21), longitudinal
side portions (18, 19), transverse side faces (15, 16, 22, 23) and dummy joints (middle
dummy joint 14 and stem dummy joint 17) extend parallel to one another.
7. Groundcovering element according to Claims 1 and 2, characterized in that three
(imaginary) rhombi (45, 46, 47) of equal size are arranged in a T-shaped formation
in such a way that they produce an inclined "T".
8. Groundcovering element according to Claim 7, characterized in that the amount of
inclination of the rhombi (45, 46, 47) corresponds approximately to half the side
length of the latter.
9. Groundcovering element according to Claims 7 and 8, characterized in that the toothing
formed by the depressions (69, 70, 80) and projections (67, 68, 79) extends in opposite
directions on peripheral faces located opposite one another.
10. Groundcovering element according to Claims 7 to 9, characterized in that all the
tips (58) of the projections (67, 68, 79) are located on a common (imaginary) outer
rhombus (56), and all the vertices (57) of the depressions (69, 70, 80) are located
on a common (imaginary) inner rhombus (55), the particular base sides facing one another
of the inner rhombus (55) and of the outer rhombus (56) extending parallel to and
at the same distance from one another, and the diagonals of all the imaginary rhombi
(rhombus 45 ... 47, inner rhombus 55 and outer rhombus 56) intersecting approximately
at a common centre point (59, 60, 61) in each basic shaped slab.
11. Groundcovering element according to Claim 10, characterized in that a centre of
gravity approximately coincides with the common centre points (59 ... 61) of the (imaginary)
rhombi (rhombus 45 ... 47, inner rhombus 55 and outer rhombus 56) as a result of appropriately
designed depressions (69, 70, 80) and projections (67, 68, 79).
12. Groundcovering element according to Claims 10 and 11, characterized in that the
inner rhombi (55) and the outer rhombi (56) are inclined to a greater extent than
the rhombi (45 ... 47), preferably having acute angles of 50°, while the rhombi (45
... 47) have an acute angle of 60°.
13. Groundcovering element according to one or more of Claims 7 to 12, characterized
in that outer comers (71, 72, 73, 84, 85, 86) are offset relative to the corners of
the (imaginary) rhombi (45 ... 47).
14. Groundcovering element according to one or more of Claims 7 to 13, characterized
in that the transverse side faces (75 ... 78) of the crossbar (12) and of the stem
(13) and the middle dummy joint (81) are of identical design and have six edge portions
(53, 54) forming three triangular projections (79) and two triangular depressions
(80), preferably four edge portions (53) being shorter than the remaining two edge
portions (54) located between them.
15. Groundcovering element according to one or more of Claims 7 to 14, characterized
in that the longitudinal side faces (63, 68) and the stem dummy joint (74) are each
formed from a trapezoidal and a triangular projection (67, 68) succeeding one another
alternately and corresponding depressions (69, 70), these each having a longer and
a shorter edge portion (50, 51), and the shorter edge portions (50) extending parallel
to one another are inclined to a greater extent than the likewise parallel longer
edge portions (51).
16. Laying unit with several rows arranged next to one another of groundcovering elements
according to one or more of Claims 1 to 15, characterized in that the groundcovering
elements (10, 44) arranged in rows next to one another are offset by the length of
their stems (13) and are arranged alternately with stems (13) located at the top and
bottom in relation to the crossbar (12), in which arising edge gaps (91) are filled
with individual slabs (92), to form continuous edges, especially longitudinal edges
(94).
17. Laying unit according to Claim 16, characterized in that the transverse edges
(95) of the groundcovering elements (44) have recesses (96) opening outwards in the
manner of a mouth, without undercuts, in the direction in which the laying units (90)
are pushed together.
1. Elément de pavage (10, 44), en particulier pavé (en béton), à trois pierres de
forme de base, qui sont reliées l'une à l'autre en une forme de base en T, la forme
de base étant constituée par une traverse (12), qui est formée par deux pierres de
forme de base agencées suivant un même axe, ainsi que par une tige (13), qui est agencée
de manière centrale et transversale par rapport à la traverse (12) et qui consiste
en une seule pierre de forme de base, et les pierres de forme de base étant délimitées
l'une par rapport à l'autre par deux faux joints (faux joints de tige 17, 74; faux
joint central 14, 81), caractérisé en ce que toutes les surfaces périphériques des
pierres de forme de base présentent, le long d'une ligne de base fictive, des évidements
(38) et des saillies (37) s'alternant à partir de sections de bord (35, 36) se succédant,
pour la formation d'un endentement et en ce que les sections de bord (35) se rattachant
aux angles (26...33) des pierres de forme de base s'étendent sur approximativement
la moitié de la longueur des sections de bord (36) situées entre ceux-ci.
2. Elément de pavage suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les faux joints
sont réalisés sous la forme d'un faux joint de tige (17, 74) entre la tige (13) et
la traverse (12), qui présente une allure correspondant à la surface périphérique
(surface latérale longitudinale 20, 63) située à l'opposé de la tige (13) et sous
la forme d'un faux joint central (14, 81), qui traverse la traverse (12) approximativement
au milieu et qui s'étend parallèlement aux surfaces latérales transversales (15, 16;
75, 76) de la traverse (12).
3. Elément de pavage suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par trois carrés
(fictifs) (11, 24, 25), qui sont de même grandeur, qui sont agencés en forme de T
et dont la ligne de base coïncide avec les angles (26...33) des surfaces périphériques,
les saillies (37) et les évidements (38) s'étendant en zigzag, en forme d'onde et/ou
en forme de méandre, en alternance par rapport aux deux côtés de la ligne de base
des carrés (11, 24, 25).
4. Elément de pavage suivant la revendication 3, caractérisé en ce que les surfaces
latérales longitudinales (20, 21), qui s'étendent suivant la direction longitudinale
de la traverse (12), comprennent un nombre impair de sections de bord (longues) (36).
5. Elément de pavage suivant la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que les sections
de bord (35) (courtes) délimitant les angles forment chacun un angle droit, tandis
que toutes les autres sections de bord (36) forment l'une avec l'autre ainsi qu'avec
les sections de bord (d'angle) (36) chaque fois adjacentes chaque fois un angle obtus,
de préférence un angle obtus constant.
6. Elément de pavage suivant la revendication 1 ainsi que suivant une ou plusieurs
des autres revendications, caractérisé en ce que toutes les surfaces latérales longitudinales
(20, 21), les sections de bord longitudinales (18, 19) ainsi que les surfaces latérales
transversales (15, 16, 22, 23) et les faux joints (faux joint central 14, faux joint
de tige 17) mutuellement opposés s'étendent parallèlement l'un à l'autre.
7. Elément de pavage suivant les revendications 1 et 2, caractérisé par trois losanges
(fictifs) de même grandeur (45, 46, 47), qui sont agencés en forme de T de manière
à ce que ceux-ci donnent un "T" incliné.
8. Elément de pavage suivant la revendication 7, caractérisé en ce que la mesure d'inclinaison
des losanges (45, 46, 47) correspond à approximativement une demi-longueur de côté
de ceux-ci.
9. Elément de pavage suivant les revendications 7 et 8, caractérisé en ce que l'endentement
qui est formé par les évidements (69, 70, 80) et les saillies (67, 68, 79) s'étend
suivant des sens opposés sur des surfaces périphériques mutuellement opposées.
10. Elément de pavage suivant les revendications 7 à 9, caractérisé en ce que toutes
les pointes (58) des saillies (67, 68, 79) sont situées sur un losange externe (56)
(fictif) commun et en ce que tous les sommets (57) des évidements (69, 70, 80 ) sont
situés sur un losange interne (55) (fictif) commun, les côtés de base des losanges
interne (55) et externe (56) qui sont chaque fois orientés l'un vers l'autre, s'étendant
parallèlement l'un à l'autre à égale distance et les diagonales de tous les losanges
fictifs (losange 45...47, losange interne 55, losange externe 56) se coupant, par
pierre de forme de base, approximativement en un centre commun (59, 60, 61 ).
11. Elément de pavage suivant la revendication 10, caractérisé par un centre de gravité
qui coïncide approximativement avec les centres communs (59...61 ) des losanges (fictifs)
(losange 45...47, losange interne 55, losange externe 56) par des évidements (69,
70, 80) et des saillies (67, 68, 79) réalisés de manière correspondante.
12. Elément de pavage suivant les revendications 10 et 11, caractérisé en ce que les
losanges interne (55) et externe (56) sont inclinés plus fortement par rapport aux
losanges (45...47) et en ce qu'ils présentent de préférence un angle aigu de 50°,
tandis que les losanges (45...47) ont un angle aigu de 60°.
13. Elément de pavage suivant une ou plusieurs des revendications 7 à 12, caractérisé
par des angles extérieurs (71, 72, 73, 84, 85, 86) qui sont décalés par rapport aux
angles des losanges (fictifs) (45...47).
14. Elément de pavage suivant une ou plusieurs des revendications 7 à 13, caractérisé
en ce que les surfaces latérales transversales (75...78) de la traverse (12) ainsi
que de la tige (13) et le faux joint central (81) sont réalisés de manière uniforme
et comprennent six sections de bord (53, 54), qui forment trois saillies triangulaires
(79) et deux évidements triangulaires (80), quatre sections de bord (53) étant de
préférence plus courtes que les deux autres sections de bord (54) situées entre celles-ci.
15. Elément de pavage suivant une ou plusieurs des revendications 7 à 14, caractérisé
en ce que les surfaces latérales longitudinales (63, 66) et le faux joint de tige
(74) sont formés chacun par une saillie (67, 68) trapézoïdale et triangulaire située
l'une derrière l'autre et chaque fois en alternance et par des évidements correspondants
(69, 70), ceux-ci présentant chacun une section de bord (50, 51) plus longue et plus
courte et les sections de bord (50) plus courtes, qui s'étendent parallèlement l'une
à l'autre, étant inclinées plus fortement que les sections de bord (51) plus longues
également parallèles.
16. Unité de pose comprenant plusieurs rangées agencées l'une à côté de l'autre d'éléments
de pavage suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 15, caractérisée en ce que
les éléments de pavage (10, 44) de rangées agencées l'une à côté de l'autre sont décalés
sur la longueur de leur tige (13) et en ce qu'ils sont agencés mutuellement avec des
tiges (13) situées en haut et en bas par rapport à la traverse (12), des vides périphériques
(91) qui se forment étant remplis par des pierres simples (92) pour la formation de
bords continus, en particulier de bords longitudinaux (94).
17. Unité de pose suivant la revendication 16, caractérisée en ce que les bords transversaux
(95) des éléments de pavage (44) présentent des évidements (96) s'ouvrant vers l'extérieur
en forme de mâchoire sans contre-dépouilles suivant la direction d'emboîtement des
unités de pose (90).