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EP 0 228 552 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.05.1989 Patentblatt 1989/22 |
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Anmeldetag: 18.11.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E04H 6/44 |
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Flugzeughalle
Aircraft hangar
Hangar pour avion
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
27.11.1985 DE 3541868
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.07.1987 Patentblatt 1987/29 |
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Patentinhaber: Silzle, Siegfried |
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D-8958 Füssen (DE) |
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Erfinder: |
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- Silzle, Siegfried
D-8958 Füssen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hübner, Hans-Joachim, Dipl.-Ing. |
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Mozartstrasse 31 87435 Kempten 87435 Kempten (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 264 410 DE-A- 3 033 951
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DE-A- 1 965 142 US-A- 3 599 809
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Flugzeughalle mit mehrreren auf dem Hallenboden angeordneten
Stellplätzen, zwischen je zwei Stellplätzen angeordneten, je einen weiteren Stellplatz
auf höherem Niveau bildenden Hubplattformen, die mittels Schwenkanordnungen derart
gelagert sind, daß sie unter Beibehaltung ihrer wenigstens angenäherten Horizontalstellung
aus einer Hochstellung in eine, in ihrer Längsrichtung verlagerte Tiefstellung etwa
auf dem Niveau des Hallenbodens mittels einer Antriebsvorrichtung bewegbar sind.
[0002] Aus der FR-A-1 524 844 ist eine derartige Anordnung der Flugzeuge bekannt. Die Stellplätze
befinden sich in einer Reihe nebeneinander. Unter jeder Hubplattform ist ein elektrischer
Antriebsmotor angeordnet, der über Zahnradgetriebe einen Schwenkrahmen um eine hubplattformfeste
Querachse verschwenkt, wobei der Schwenkrahmen mittels bogenförmiger Verzahnung in
ortsfeste horizontale Zahnstangen formschlüssig eingreift um der Schwenkbewegung eine
zusätzliche Horizontalbewegung zu überlagern. Insbesondere für die Unterbringung von
Sportflugzeugen ist dieser Vorschlag wegen des großen Raumbedarfes, des komplizierten
Antriebsmechanismus' und der Vielzahl von Antriebsmotoren ungeeignet.
[0003] Die US-A-2,964,144 zeigt eine Flugzeughalle mit Drehboden und sternförmiger Anordnung
der Flugzeuge, allerdings fehlen hier Hubplattformen,um die Flugzeuge abswechselnd
höhenversetzt unterzubringen.
[0004] Die DE-A- 19 65 142 zeigt eine Garage für zwei übereinander zu parkierende Autos
mit einer schwenkbaren Hubplattform, die an einem Schwenkrahmen aufgehängt ist, der
von einem Druckmittelzylinder verschwenkt werden kann. Da der Schwenkrahmen in allen
Stellungen über die Hubplattform nach oben ragt, ist dieser Vorschlag für Flugzeuge
nicht brauchbar.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Flugzeughalle zu schaffen, die eine platzsparende
Unterbringung von Flugzeugen auf verschiedenen Niveaus mittels Hubplattformen bei
vertretbarem Aufwand für deren Lagerungen und Antriebe erlaubt.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer Flugzeughalle der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß der Hallenboden als Drehboden ausgebildet ist, daß die Hubplattformen mit ihren
Längsrichtungen etwa radial angeordnet und vom Drehboden abgestützt sind, daß jede
Schwenkanordnung vier parallele, um jeweils zwei drehbodenfeste Achsen schwenkbare
Schwenkarme aufweist und daß eine einzige, im Bereich minestens eines ein Hallentor
einschließenden Kreissektors angeordnete Antriebsvorrichtung für die Schwenkanordnung
der Hubplattformen vorgesehen und jeweils mit der in diesem Kreissektor befindlichen
Hubplattform gekuppelt ist.
[0007] Die vier Schwenkarme bilden eine sehr einfache Schwenkvorrichtung und für alle Hubplattformen
genügt eine einzige Antriebsvorrichtung, die sich selbständig mit der jeweils in Betätigungsposition
befindlichen Hubplattform kuppelt und beim Weiterdrehen des Drehbodens entkuppelt.
[0008] Der bekannte Vorschlag gemäß FR-A-15 24 844 läßt sich wegen der notwendigen Gruben
mit Zahnstangenabrollbahnen bei einem Drehboden schwer realisieren.
[0009] Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß ein Ende der Antriebsvorrichtung
eine Klaue trägt, die ein kreisbogenförmiges horizontales Schienenstück der sich in
Betätigungsstellung befindenden Hubplattform umgreift, und daß alle Hubplattformen
identische, auf einem koaxialen Kreis zur Drehbodenachse liegende Schienenstücke aufweist.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß zwischen je zwei Hubplattform-Schienenstücken unmittelbar
angrenzend ein drehbodengestütztes kreisbogenförmiges, konzentrisches Schienenstück
angeordnet ist. Damit wird eine geschlossene kreisförmige Schiene gebildet, mit der
die Klaue der Antriebsvorrichtung in ständigem Eingriff steht.
[0010] Vorteilhaft ist außerdem, daß die Schwenkhebel in der Hochstellung der Hubplattform
über die Vertikalstellung hinaus in Schrägstellungen geschwenkt sind und daß mechanische
Anschläge für die Hubplattformen in deren Hochstellungen vorgesehen sind und daß der
Schwenkwinkel der Schwenkhebel zwischen den Hoch- und Tiefstellungen der Hubplattform
mindestens etwa 100
° beträgt. Die Hubplattform verbleibt somit selbsttätig in der Hochstellung. Zusätzliche
Arretierungen entfallen.
[0011] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, daß die Hubplattform-Schienenstücke
dem radial innenliegenden Plattformende zugeordnet sind, daß die drehbodengestützten
Schienenstücke die Anschläge für die Hubplattform aufweisen, daß die Antriebsvorrichtung
mindestens einen, wenigstens angenähert in einer, die Drehachse des Drehbodens (16)
enthaltenden Radialebene liegenden Druckmittelzylinder aufweist, der oberhalb der
Hubplattformen ortsfest aufgehängt ist und daß die Hubplattform eine in Richtung ihrer
Vor- und Abwärtsschwenkbewegung mindestens zum Ende hin zunehmende Breite aufweist.
[0012] Schließlich ist vorteilhaft, daß alle Schwenkhebel in der Tiefstellung der Hubplattform
etwa prallel zu dieser liegen. Die Lager für die Schwenkhebel können auf dem Drehboden
montiert sein, sodaß nicht einmal Ausschnitte im Drehboden erforderlich sind.
[0013] Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher
beschrieben.
[0014] Es zeigt
FIG. 1 eine Draufsicht auf eine mit einem Drehboden versehene Flugzeughalle und
FIG. 2 eine Schnittansicht der Flugzeughalle längs der Linie 2-2 der FIG.1.
[0015] Eine Flugzeughalle 10 hat einen auf Kreisschienenbahnen 12, 14 um eine zentrale Achse
20 drehbaren Drehboden 16, auf dem eine Anzahl Flugzeuge 18 sternförmig aufgestellt
sind. Der Tragflächenabstand der auf dem Drehboden 16 aufgestellten Flugzeuge 18 ist
etwas größer als die maximale Breite üblicher Flugzeugrümpfe. Zwischen je zwei Flugzeugen
18 ist eine schmale Hubplattform 22 radial zur Drehachse 20 angeordnet. Die Hubplattform
22 weist zwei vordere Schwenkhebel 24 und zwei hintere Schwenkhebel 26 auf. Alle Schwenkhebel
24, 26 sind gleich lang und an Schwenklagern 28,30 der Hubplatte 22 sowie Schwenklagern
32, 34 des Drehbodens 16 gelagert. Die vier Schwenkhebel 24, 26 liegen parallel und
bilden Parallelogrammlenker.
[0016] In der Darstellung gemäß FIG. 2 befindet sich die Hubplattform 22 in ihrer Hochstellung
in welcher die Schwenkhebel 24, 26 unter einem Winkel von etwa 70
° nach hinten geneigt sind. Die Hubplattform 22 wird in dieser Hochstellung durch einen
Anschlag gehalten, der hier durch ein vertikales, koaxiales Zentralrohr 36 gebildet
ist, an dem sich die Hubplattform 22 mittels einer nach innen weisenden Verlängerung
38 mit Stützrolle 40 abstützt.
[0017] Am Hinterende jeder Hubplatte 22 ist ein kreisbogenförmig konzentrisch zur Achse
20 gebogenes T-Schienenstück 42 befestigt. Der Raum zwischen zwei Schienenstücken
42 wird von jeweils einem Schienenstück 44 überbrückt, das über eine aufrechte Stütze
46 bzw. einen Stützrahmen 46 am Drehboden 16 befestigt ist. Die abwechselnd angeordneten
Schienenstücke 42 und 44 bilden somit eine umfangsgeschlossene kreisförmige Schiene
48, mit welcher ein Druckmittelzylinder ständig in Eingriff steht, der die Antriebsvorrichtung
50 für die Hubplattform 22 bildet. Die Antriebsvorrichtung 50 ist innenseitig am Zentralrohr
36 schwenkbar aufgehängt und durchdringt einen Schlitz 52 im, einem Hallentor 54 zugewandten
Bereich des Zentralrohres 36 und endet in einer Klaue 56, die die Schiene 48 umgreift
und untergreift.
[0018] Die jeweils in den das Hallentor 54 enthaltenden Kreissektor gedrehte Hubplattform
22 gelangt mit ihrem Schienenstück 42 zwangsläufig in Eingriff mit der Klaue 56 der
Anstriebsvorrichtung 50. Wird dieser betätigt, verschwenkt die Hubplattform 22 unter
Beibehaltung ihrer Horizontalstellung nach vorn und zwar anfänglich mit einer überlagerten
Aufwärtsbewegung und anschließend abwärts,bis die Hubplattform 22 in die in FIG. 1
strichpunktiert dargestellte Tiefstellung 22' gelangt, in welcher sie auf dem Drehboden
16 aufliegt, jedoch um mehr als die Länge der Schwenkhebel 24, 26 über diesen vorsteht
und aus der Halle 10 herausragt. Bei dieser Schwenkbewegung gelangen die Tragflächen
des auf der Hubplattform 22 abgestützten Flugzeuges 18 sogar dann über die Tragflächen
der beidseitig daneben und tiefer auf dem Drehboden 16 stehenden Flugzeuge, wenn diese
Hochdecker und die auf den Hubplattformen 22 befindliche Flugzeuge Tiefdecker sind.
Das auf der abgesenkten Hubplattform 22 befindliche Flugzeug 18 kann somit aus der
Halle 10 herausrollen. Anschließend wird der Zylinder 50 wieder eingefahren und dabei
die Hubplattform 22 in die in FIG. 2 dargestellte Hochstellung geschwenkt, wonach
der Drehboden erneut gedreht werden kann, um einen anderen Flugzeugabstellplatz vor
das Hallentor 54 zu bringen.
[0019] Die Vertikalschenkel der drehbodenfesten Schienenstücke 44 können alternativ beidseitig
verlängert sein, so daß sie die entsprechenden Schenkel der Hubplatten-Schienenstücke
42 hintergreifen und somit für die Hubplattformen 22 Endanschläge bilden. Die Verlängerungen
38 mit Stützrollen 40 entfallen dann.
1. Flugzeughalle mit mehreren auf dem Hallenboden angeordneten Stellplätzen, zwischen
je zwei Stellplätzen angeordneten, je einen weiteren Stellplatz auf höherem Niveau
bildenden Hubplattformen (22), die mittels Schwenkanordnungen derart gelargert sind,
daß sie unter Beibehaltung ihrer wenigstens angenäherten Horizontalstellung aus einer
Hochstellung in eine, in ihrer Längsrichtung verlagerte Tiefstellung (22') etwa auf
dem Niveau des Hallenbodens mittels einer Antriebsvorrichtung (50) bewegbar sind,
dadurch gekannzeichnet, daß der Hallenboden als Drehboden (16) ausgebildet ist, daß
die Hubplattformen (22) mit ihren Längsrichtungen etwa radial angeordnet und vom Drehboden
(16) abgestützt sind, daß jede Schwenkanordnung vier parallele, um jeweils zwei drehbodenfeste
Achsen schwenkbare Schwenkarme (24, 26) aufweist und daß eine einzige, im Bereich
mindestens eines ein Hallentor (54) einschließenden Kreissektors angeordnete Antriebsvorrichtung
(50) für die Schwenkanordnung der Hubplattformen (22) vorgesehen und jeweils mit der
in diesem Kreissektor befindlichen Hubplattform (22) gekuppelt ist.
2. Flugzeughalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Antriebsvorrichtung
(50) eine Klaue (56) trägt, die ein kreisbogenförmiges horizontales Schienenstück
(42) der sich in Betätigungsstellung befindenden Hubplattform (22)umgreift, und daß
alle Hubplattformen (22) identische, auf einen koaxialen Kreis zur Drehbodenachse
liegende Schienenstücke (42) aufweist.
3. Flugzeughalle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei Hubplattform-Schienenstücken
(42) unmittelbar angrenzend ein drehbodengestützes kreisbogenförmiges, konzentrisches
Schienenstück (44) angeordnet ist.
4. Flugzeughalle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkhebel (24,26) in der Hochstellung der Hubplattform (22) über die Vertikalstellung
hinaus in Schrägstellungen geschwenkt sind und daß mechanische Anschläge (36,40) für
die Hubplattformen (22) in deren Hochstellungen vorgesehen sind.
5. Flugzeughalle nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hubplattform-Schienenstücke (42) dem radial innenliegenden Plattformende zugeordnet
sind.
6. Flugzeughalle nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbodengestützten
Schienenstücke (44) die Anschläge für die Hubplattform (22) aufweisen.
7. Flugzeughalle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebsvorrichtung (50) mindestens einen wenigstens angenähert in einer, die Drehachse
des Drehbodens (16) enthaltenden Radialebene liegenden Druckmittelzylinder aufweist,
der oberhalb der Hubplattformen (22) ortsfest aufgehängt ist.
8. Flugzeughalle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hubplattform (22) eine in Richtung ihrer Vor- und Abwärtsschwenkbewegung mindestens
zum Ende hin zunehmende Breite aufweist.
9. Flugzeughalle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle
Schwenkhebel (24,26) in der Tiefstellung der Hubplattform (22) etwa parallel zu dieser
liegen.
10. Flugzeughalle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkwinkel der Schwenkhebel (22,24) zwischen den Hoch- und Tiefstellungen der Hubplattform
(22) mindestens etwa 100° beträgt.
1. An airplane hangar comprising a plurality of parking places arranged on the bottom
of the hangar, a plurality of lifting platforms (22) arranged between two parking
places respectively and forming a further parking place on a higher level respectively,
the lifting platforms mounted by means of swinging arrangements in such way, that
maintaining their at least substantially horizontal positions they are movable from
an elevated position into a longitudinally displaced lower position (22') substantially
on the level of the bottom of the hangar by means of a driving device (50), characterized
in that the bottom of the hangar is formed as a turning bottom (16), that the lifting
platforms (22) with their longitudinal directions are arranged substantially radially
and are supported by the turning bottom (16), that each swinging arrangement is provided
with four parallel swinging levers (24, 26) pivotable about two axes stationarily
arranged with respect to the turning bottom respectively, and that a single driving
device (50) for the swinging arrangement of the lifting platforms (22) is provided
in the area of at least one sector containing a door (54) of the hangar and is coupled
with the lifting platform (22) arranged within this sector respectively.
2. An airplane hangar according to claim 1, characterized in that one end of the driving
device (50) carries a claw (56) encompassing an arc-shaped horizontal rail section
(42) of the lifting platform (22) being in operating position, and that all lifting
platforms (22) have identical rail sections (42) positioned on a coaxial circle with
respect to the axis of the turning bottom.
3. An airplane hangar according to claim 2 characterized in that a turning-bottom-mounted
arc-shaped concentric rail section (44) is arranged directly adjacent between two
lifting platform rail sections (42).
4. An airplane hangar according to claims 1 to 3, characterized in that the swinging
levers (24, 26) in the elevated position of the lifting platform (22) have been swung
beyond their vertical positions into inclined positions, and that mechanic stops (36,
38) are provided for the lifting platforms (22) being in their elevated positions.
5. An airplane hangar according to one of the claims 1 to 4, characterized in that
the lifting platform rail sections (42) belong to the radial inward end of the platform.
6. An airplane hangar according to claims 3 and 4, characterized in that the rail
sections (44) mounted on the turning bottom are provided with the stops for the lifting
platform (22).
7. An airplane hangar according to one of the claims 1 to 6, characterized in that
the driving device (50) is provided with at least one cylinder operated by a pressurized
medium the cylinder positioned at least substantially in a radial plane containing
the rotating axis of the turning bottom (16) and being stationarily suspended above
the lifting platforms (22).
8. An airplane hangar according to one of the claims 1 to 7, characterized in that
the lifting platform (22) has a width which increases in the direction of its forward
and downward swinging movement at least to the end thereof.
9. An airplane hangar according to one of the claims 1 to 8, characterized in that
in the lower position of the lifting platform (22) all swinging levers (24, 26) are
substantially parallel with the lifting platform.
10. An airplane hangar according to one of the claims 1 to 9, characterized in that
the swinging angle of the swinging levers (22, 24) amounts to at least substantially
100 degrees between the elevated and lower positions of the lifting platform (22).
1. Hangar pour avions comprenant plusieurs aires de repos disposées sur le sol du
hangar et des plates-formes de levage (22) situées chacune entre deux aires de repos,
formant chacune une autre aire de repos à un niveau plus élevé et montées au moyen
de dispositifs de pivotement de telle sorte que, tout en gardant leur position horizontale
au moins approximative, elles soient déplaçables, au moyen d'un dispositif d'entraînement
(50), d'une position élevée à une position abaissée (22') déplacée dans leur sens
longitudinal, à peu près au niveau du sol du hangar, caractérisé en ce que le sol
du hangar est réalisé comme une plaque de sol tournante (16); en ce que les plates-formes
de levage (22) sont disposées presque radialement dans leur sens longitudinal et sont
soutenues par la plaque de sol tournante (16); en ce que chaque dispositif de pivotement
comprend quatre bras (24, 26) pivotants parallèles, orientables chacun sur deux axes
fixés à la plaque de sol tournante; et en ce qu'un seul dispositif d'entraînement
(50) disposé dans la zone d'au moins un secteur enfermant la porte du hangar est prévu
pour le dispositif de pivotement des plates-formes de levage (22) et est accouplé
à la plate-forme de levage (22) se trouvant dans ce secteur.
2. Hangar pour avions selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une extrémité
du dispositif d'entraînement (50) est muni d'une griffe (56) qui entoure un profilé
coupé (42) horizontal, en forme d'arc de cercle, de la plate-forme de levage (22)
se trouvant dans la position de mise en action et en ce que toutes les plates-formes
de levage ont des profilés coupés (42) identiques situés sur un cercle coaxial à l'axe
de la plaque de sol tournante.
3. Hangar pour avions selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'un profilé coupé
(44) concentrique, en forme d'arc de cercle et soutenu par la plaque de sol tournante
est disposé à l'état directement adjacent entre deux profilés coupés (42) de la plate-forme
de levage.
4. Hangar pour avions selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce les leviers pivotants (24, 26) se trouvant dans la position élevés de la plate-forme
de levage (22) pivotent dans des positions obliques en passant par la position verticale
et en ce que des butées mécaniques (36, 40) pour les plates-formes de levage (22)
sont prévues dans leur position élevée.
5. Hangar pour avions selon l'une quelconque des revendications 2 à 4, caractérisé
en ce que les profilés coupés (42) des plates-formes de levage sont attribués à l'extrémité
radialement intérieure de la plate-forme.
6. Hangar pour avions selon l'une quelconque des revendications 3 et 4, caractérisé
en ce que les profilés coupés (44) soutenus par la plaque de sol tournante ont des
butées pour la plate-forme de levage (22).
7. Hangar pour avions selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que le dispositif d'entraînement (50) comprend au moins un cylindre à fluide
sous pression se situant au moins approximativement dans un plan radial contenant
l'axe de rotation de la plaque de sol tournante (16) et accroché à demeure au-dessus
des plates-formes de levage (22).
8. Hangar pour avions selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé
en ce que la plate-forme de levage (22) a une largeur augmentant au moins vers l'extrémité
dans la direction de son mouvement avant et descendant.
9. Hangar pour avions selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé
en ce que tous les leviers pivotants (24, 26) sont presque parallèles à la plate-forme
de levage (22) dans sa position abaissée.
10. Hangar pour avions selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé
en ce que l'angle des leviers pivotants (22, 24) entre les positions élevée et abaissée
de la plate-forme de levage (22) s'élève au moins à environ 100°.

