| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 229 015 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
03.10.1990 Patentblatt 1990/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.01.1987 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E06B 3/82 |
|
| (54) |
Tür- oder Fensterflügel mit Einlagen
Window or door wing with inserts
Battant de porte ou de fenêtre avec inserts
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
09.01.1986 DE 3600448
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
15.07.1987 Patentblatt 1987/29 |
| (73) |
Patentinhaber: |
|
- Meeth, Alfred
D-5555 Piesport (DE)
- Meeth, Werner
D-5555 Piesport (DE)
- Meeth, Klaus
D-5555 Piesport (DE)
|
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Meeth, Alfred
D-5555 Piesport (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Wuesthoff, Franz, Dr.-Ing. et al |
|
Wuesthoff & Wuesthoff
Patent- und Rechtsanwälte
Schweigerstrasse 2 81541 München 81541 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 812 026 DE-U- 7 802 623 DE-U- 8 419 410
|
DE-U- 1 866 442 DE-U- 7 906 882
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Tür- oder Fensterflügel gemäß den Oberbegriffen der
Patentansprüche 1 und 2.
[0002] Fenster und Türen aus Holz oder dergleichen neigen bei Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen,
welche insbesondere jahreszeitlich bedingt sind, zum Verziehen. Dies gilt ganz besonders
für Außentüren oder Fenster, welche außenseitig und innenseitig sehr unterschiedlichen
Feuchtigkeiten und Temperaturen ausgesetzt sind.
[0003] Es ist bekannt, zur Vermeidung des beschriebenen Verziehens der Türen bzw. Fenster
metallische Einlagen, insbesondere aus mit Holzwerkzeugen bearbeitbarem Aluminium
vorzusehen.
[0004] Aus dem DE-U 84 19 410 sind solche Tür- und Fensterflügel bekannt. Dort ist eine
sogenannte Versteifungsplatte aus einer Vielzahl von Einzelteilen zusammengesetzt.
Zwischen Metallplatten ist ein aus einer Zwischenplatte bestehendes Stützmaterial
angeordnet, während außenseitig der Metallplatten massive Holzanleimer vorgesehen
sind. Diese Druckschrift lehrt nicht die Anbringung von Sackschlitzen und nicht eine
paßgenaue Einfügung von Stabilisierungseinlagen in solche Sackschlitze. Auch ist keine
Verleimung von Einlagen und von Sackschlitzen vorgesehen.
[0005] Auch aus der DE-A 18 12 026 und dem DE-U 79 06 882 sind Stabilisierungseinlagen in
Holzteilen bekannt. Jedoch sind dort die Einlagen nicht paßgenau in Sackschnitte eingefügt.
Vielmehr sind sägezahnförmige Einlagen wie eine Holzschraube im Holz verankert, d.h.
die sägezahnförmigen Teile sind mit Ihrer Aussenkontur wesentlich größer als die zum
Einschlagen vorgesehene Sackbohrung.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen stabilisierende Einlagen aufweisenden
Tür- oder Fensterflügel derart auszzugestalten, daß bei geringen Herstellungskosten
eine gute Stabilität der Tür bzw. des Fensters gewährleistet ist.
[0007] Erfindungsgemäße Lösungen dieser Aufgabe sind in den Ansprüchen 1 und 2 gekennzeichnet.
[0008] Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0009] Ist der Tür- oder Fensterflügel aus einer äußeren und einer inneren Decklage mit
einem dazwischenliegenden Kern aus insbesondere für Decklagen wenig geeignetem Holz
gebildet, so ragen die Einlagen vorzugsweise ausgehend von den Innenflächen der Decklagen
in Sackschnitte, welche im Kern ausgebildet sind.
[0010] Bei der Herstellung derart gebildeter Tür- oder Fensterflügel muß der Kem zur Aufnahme
der Einlagen nicht aufwendig gefräst werden. Es genügt, wenn die Außenflächen gehobelt
werden und einfache Sackschnitte angebracht werden, in welche die Einlagen paßgenau
einschiebbar sind. Die Einlagen werden in den Sackschnitten verleimt.
[0011] Die erfindungsgemäßen Einlagen eignen sich besonders für Tür- oder Fensterflügel
mit äußeren und inneren Decklagen und einem Kern aus für Decklagen wenig geeignetem
Holz, sogenanntem Stäbchenholz. Ein Kern aus lamelliertem Stäbchenholz kompensiert
unterschiedliche Spannungen im Holz. Die zusätzlich vorgesehenen Einlagen zur Armierung
des Holzes verhindern ein Verziehen der Tür bzw. des Fensters aufgrund äußerer Einflüsse.
[0012] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt bzw. zeigen:
Fig. 1 die Gesamtansicht eines Fensters;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 den Ausschnitt 111 aus Fig. 2 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 2 durch ein anderes Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 und 6 Schnitte durch weitere Ausführungsbeispiele eines Tür- oder Fensterflügels
entsprechend den Schnitten gemäß Fig. 2 und Fig. 4.
[0013] Fig. 1 zeigt einen Fensterflügel 10 mit einer Scheibe 10'. Entsprechend dem Fenster
kann auch eine Tür (nicht gezeigt) mit einer Scheibe versehen sein. Die Erfindung
betrifft dann den die Scheibe einschließenden Rahmen des Tür- oder Fensterflügels.
[0014] In den Fig. 1 und 2 ist die Türfläche mit dem Bezugszeichen 11 versehen. Die Außen-
und Innenseiten sind mit 12 bzw. 14 bezeichnet. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
2 sind drei Platten 16, 18 und 20 planparallel zur Türfläche 11 verleimt. Einlagen
22, 22' und 22" erstrecken sich vertikal durch die gesamte Höhe der Tür bzw. des Fensters.
Die Einlagen 22, 22', 22" sind im Horizontalschnitt etwa stäbchenförmig und stehen
mit ihren Hauptebenen senkrecht zur Türfläche 11 (die Bezeichnungen "horizontal" und
"vertikal" beziehen sich auf eine Tür oder ein Fenster in normal eingebautem Zustand).
Wie in Fig. 2 dargestellt, ragen die sägezahnförmig gestalteten Einlagen 22, 22',
22" ausgehend von den Grenzflächen zwischen den Platten 16, 18 und 20 beidseits symmetrisch
in Sackschlitze 32, welche in den Platten ausgeformt sind. Die Sackschlitze 32 können
ohne Fräsarbeiten einfach in den Platten angebracht werden.
[0015] Fig. 3 zeigt den Ausschnitt 111 der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab. Ausgehend von
einer Mittellinie 26 der Einlage 22 sind die Außenflächen derselben beidseits mehrfach
widerhakenförmig ausgebildet. Die Sägezähne 24 weisen also mit ihren Spitzen in Richtung
auf die Mittellinie 26, welche mit der Grenzfläche zwischen der Platten 16 und 18
bzw. 18 und 22 zusammenfällt.
[0016] Die Einlagen 22 sind in den Sackschlitzen 32 paßgenau verleimt (Leim 30).
[0017] Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Tür- oder Fensterflügels, der
zwischen zwei Decklagen 34 und 36 einen Kern 28 aus Stäbchenholz aufweist. Der Kern
28 ist in bekannter Weise aus einzelnen Stäbchen 38, 38', 38" und 38"' verleimt.
[0018] Sackschlitze 32 ragen von beiden Seiten abwechselnd in den Kern 28. Ihre Tiefe beträgt
zwischen 3/5 und 6/7 der Stärke des Kernes 28. Im übrigen entspricht die Form der
Einlagen 22, 22', 22" dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 2 und 3. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist die Stärke der beiden Deckplatten 34, 36 wesentlich geringer als die des Kernes
28, typischerweise haben die Decklagen 34, 36 jeweils eine Stärke von 5 mm und der
Kern hat eine Stärke von etwa 5 cm.
[0019] Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel haben die beiden Decklagen 34', 36'
jeweils eine Stärke von etwa 2 cm und der Kern 28 hat eine Stärke von etwa 2,4 cm.
Der Kern 28 ist ebenfalls aus Stäbchen 38, 38', 38" etc. verleimt. Die Einlagen 22,
22' durchsetzen den Kern 28 und ragen beidseits in Sackschlitze 32, welche in den
Decklagen 34', 36' ausgeformt sind.
[0020] Das in Fig. 6 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 5 dadurch, daß der Kern 28 nicht aus Stäbchenholz lamelliert ist, sondern
durch eine Platte 18 gebildet ist.
1. Tür- oder Fensterflügel aus Holz, Holzspanmaterial oder mit Holzwerkzeugen bearbeitbarem
Material aus sich planparallel zur Türfläche (11) erstreckenden, lamellierten Platten
(16, 18, 20) mit senkrecht zur Türfläche (11) stehenden, streifenförmigen Einlagen
(22) aus Metall, insbesondere Aluminium, die sich vertikal zumindest annähernd über
die gesamte Höhe des Tür- bzw. Fensterflügels erstrecken, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einlagen (22, 22', 22") im Horizontalschnitt zumindest teilweise sägezahnförmige
Außenflächen aufweisen, daß die Einlagen (22, 22', 22") beiderseits der Grenzflächen
zwischen den Platten paßgenau in Sackschnitte (32) in den Platten (16, 18, 20) ragen
und dort verleimt sind.
2. Tür- oder Fensterflügel aus einer äußeren und einer inneren Decklage (34, 36) und
einem dazwischenliegenden Kern mit senkrecht zur Türfläche (11) stehenden, streifenförmigen
Einlagen (22) aus Metall, insbesondere Aluminium, die sich vertikal zumindest annähernd
über die gesamte Höhe des Tür bzw. Fensterflügels erstrecken, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einlagen (22, 22', 22") im Horizontalschnitt zumindest teilweise sägezähnförmige
Außenflächen aufweisen und daß die Einlagen (22, 22', 22") paßgenau in Sackschnitte
(32) des Kernes (28) ragen und dort verleimt sind.
3. Tür- oder Fensterflügel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sackschnitte
(32) abwechselnd von beiden Seiten in den Kern (28) ragen.
4. Tür- oder Fensterflügel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sackschnitte
(32) und die Einlagen (22, 22', 22") eine Tiefe von 3/5 bis 6/7 der Stärke des Kernes
(28) aufweisen.
5. Tür- oder Fensterflügel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einlagen (22, 22', 22") im Horizontalschnitt eine durch die sägezahnförmigen
Spitzen (24) definierte Außenkontur in Form eines langgestreckten Rechteckes aufweisen.
6. Tür- oder Fensterflügel aus einer äußeren und einer inneren Decklage (34', 36')
und einem dazwischenliegenden Kern (28) aus insbesondere für Decklagen wenig geeignetem
Holz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen (22, 22') den Kern
(28) durchsetzen und beidseits in Sackschnitte (32) ragen, die innenseitig in den
Decklagen (34', 36') vorgesehen sind und dort verleimt sind.
7. Tür- oder Fensterflügel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenflächen der Einlagen (22, 22', 22") in bezug auf eine Mittellinie (26)
der Einlagen widerhakenförmig ausgestaltet sind.
1. A door or window wing made of wood, wood chip material, or a material suitable
to be processed by wood working tools and consisting of laminated plates (16, 18,
20) which extend parallel to the door leaf (11) and include strip-shaped inserts (22)
of metal, especially aluminum, oriented perpendicularly with respect to the door leaf
(11) and extending vertically at least approximately for the full height of the door
or window wing, characterized in that, in horizontal section, the inserts (22, 22',
22") have outer surfaces which, at least in part, are of sawtooth shape, that at both
sides of the contact surfaces between the plates the inserts (22, 22', 22") fit precisely
and are cemented in blind cuts (32) provided in the plates (16, 18, 20).
2. A door or window wing made of outer and inner covering sheets (34, 36) and an intermediate
core and including stripshaped inserts (22) of metal, especially aluminum, oriented
perpendicularly with respect to the door leaf (11) and extending vertically at least
approximately for the full height of the door or window wing, characterized in that,
in horizontal section, the inserts (22, 22', 22") have outer surfaces which, at least
in part, are of sawtooth shape, and in that the inserts (22, 22', 22") fit precisely
and are cemented in blind cuts (32) provided in the core (28).
3. The door or window wing as claimed in claim 2, characterized in that the blind
cuts (32) extend alternatingly from both sides into the core (28).
4. The door or window wing as claimed in claim 3, characterized in that the blind
cuts (32) and the inserts (22, 22', 22") have a depth corresponding to from 3/5 to
6/7 of the thickness of the core (28).
5. The door or window wing as claimed in one of the preceding claims, characterized
in that, in horizontal section, the inserts (22, 22', 22") have an outer contour defined
by the sawtooth-shaped tips (24) and resembling an elongate rectangle.
6. A door or window wing made of outer and inner covering sheets (34', 36') and an
intermediate core (28) which consists of wood that is little suitable especially for
covering sheets, as claimed in claim 1, characterized in that the inserts (22, 22',
22") pass through the core (28) projecting, at either side, into blind cuts (32),
provided in the covering sheets (34', 36'), in which they are cemented.
7. The door or window wing as claimed in one of the preceding claims, characterized
in that the outer surfaces of the inserts (22, 22', 22") are of barbed design with
respect to a central line (26) of reinserts.
1. Vantail de porte ou de fenêtre en bois, en matériau à base de copeaux de bois ou
en matériau pouvant être travaillé avec des outils à bois, constitué de plaques (16,
18, 20) stratifiées, s'étendant parallèlement à la surface (11) de la porte, avec
des inserts (22) en métal, en particulier en aluminium, qui sont placés perpendiculairement
à la surface (11) de la porte et qui s'étendent verticalement, au moins approximativement,
sur toute la hauteur du vantail de porte ou de fenêtre, caractérisé par le fait que
les inserts (22, 22', 22") présentent, en coupe horizontale, au moins partiellement,
des surfaces extérieures en forme de dents de scie, par le fait que, des deux côtés
des surfaces limites entre les plaques, les inserts (22, 22', 22") pénètrent, à ajustement
précis, dans des découpes borgnes (32) prévues dans les plaques (16, 18, 20) et y
sont collés.
2. Vantail de porte ou de fenêtre constitué d'une couche de recouvrement extérieure
et d'une couche de recouvrement intérieure (34, 36) et d'un noyau situé entre elles,
avec des inserts (22), en métal, en particulier en aluminium, en forme de lames, qui
sont placés perpendiculairement à la surface (11) de la porte et qui s'étendent verticalement
au moins approximativement sur toute la hauteur du vantail de porte ou de fenêtre,
caractérisé par le fait que les inserts (22, 22', 22") présentent, en coupe horizontale,
au moins partiellement les surfaces extérieures en forme de dents de scie et que les
inserts (22, 22', 22") pénètrent, à ajustement précis, dans des découpes borgnes (32)
du noyau (28) et y sont collés.
3. Vantail de porte ou de fenêtre selon la revendication 2, caractérisé par le fait
que les découpes borgnes (32) pénètrent dans le noyau (28) alternativement des deux
côtés.
4. Vantail de porte ou de fenêtre selon la revendication 3, caractérisé par le fait
que les découpes borgnes (32) et les inserts (22, 22', 22") présentent une profondeur
égale à une fraction de 3/5 à 6/7 de l'épaisseur du noyau (28).
5. Vantail de porte ou de fenêtre selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait qu'en coupe horizontale, les inserts (22, 22', 22") présentent un contour
extérieur, défini par les pointes (24) des dents de scie, en forme de rectangle allongé.
6. Vantail de porte ou de fenêtre constitué d'une couche de recouvrement extérieure
et d'une couche de recouvrement intérieure (34', 36') et d'un noyau (28), situé entre
elles, en bois, en particulier convenant moins pour les couches de recouvrement, selon
la revendication 1, caractérisé par le fait que les inserts (22, 22') traversent le
noyau (28) et pénètrent, des deux côtés, dans des découpes borgnes (32), qui sont
prévues, du côté intérieur, dans les couches de recouvrement (34', 36'), et y sont
collés.
7. Vantail de porte ou de fenêtre selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que, par rapport à un plan médian (26) des inserts, les surfaces extérieures
des inserts (22, 22', 22") sont réalisées en forme de crochets en dents de scie s'étendant
à partir dudit plan.

