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EP 0 230 272 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.08.1991 Patentblatt 1991/34 |
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Anmeldetag: 15.01.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B63B 41/00 |
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Drehgelenk für vollsenkbare Schwerter von Segelsurfbrettern oder Segelbooten
Hinge for drop keels of windsurf boards or sail boats
Charnière pour quilles largables de planches ou bateaux à voiles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
20.01.1986 DE 3601545 25.11.1986 DE 3640223
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.07.1987 Patentblatt 1987/31 |
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Patentinhaber: Zander, Wolf-Dietrich |
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D-2330 Windeby-Kochendorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Zander, Wolf-Dietrich
D-2330 Windeby-Kochendorf (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 148 341 FR-A- 2 531 029
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FR-A- 2 439 705
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 7, Nr. 183 (M-235)[1328], 12. August 1983; & JP-A-58
85 789 (HARUHIDE SUZUKI) 23-05-1983
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Drehgelenk gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1. Ein derartiges Drehgelenk ist aus der FR-OS 25 31 029 bekannt.
[0002] Aus dem DE-GM 78 26 054 ist es bei einem Segelsurfbrett bekannt, ein Schwert in einem
Schwertkasten um eine ortsfeste Lagerachse schwenkbar zu lagern, so daß das Schwert
in einer eingefahrenen Ruhestellung vollständig in dem Schwertkasten versenkt angeordnet
ist. Um das Schwert in unterschiedlichen Drehwinkelstellungen arretieren zu können,
sind auf beiden Seiten des Schwertes in einem Abstand zu dessen Drehachse Gumminoppen
angebracht, welche zwischen Schwert und den angrenzenden Wänden des Schwertkastens
elastisch unter Erzeugung von Klemmkräften zusammengedrückt werden. Die Bemessung
dieser Klemmkräfte soll derart sein, daß eine ausreichende Lagesicherung des Schwertes
in allen Drehstellungen gewährleistet und dennoch ein müheloses Verschwenken des Schwertes
möglich ist. Da sich jedoch die elastischen Eigenschaften der Gumminoppen im Laufe
der Benutzung des Segelsurfbrettes unter der Einwirkung ultravioletter Strahlung und
von Salzwasser dahin verändern, daß das Gummimaterial hart und spröde wird, läßt sich
das Schwert bei dem bekannten Segelsurfbrett schon nach kurzer Benutzungsdauer nur
noch mit Mühe verschwenken. Hinzu kommt, daß die Gumminoppen wie eine Reuse für Schmutzteilchen
wirken, welche beim Hindurchtritt von Wasser durch die schmalen Spalte zwischen Schwert
und Schwertkastenwänden gegen die Gumminoppen geschwemmt werden. Gleiches gilt für
Sandund Kiesteilchen, welche beim Ziehen des Segelsurfbrettes über den Strand in die
erwähnten schmalen Spalte gelangen können. Diese Fremdteilchen behindern zusätzlich
die Verschwenkung des Schwertes.
[0003] Eine vom Prinzip her ähnliche Konstruktion, bei welcher lediglich die Gumminoppen
durch ortsfeste Reibklötze ersetzt sind, ist aus der FR-OS 24 39 705 bekannt. Die
geschilderten Unzulänglichkeiten treten auch dort unvermindert auf.
[0004] Aus der FR-OS 25 31 029 ist eine weitere Drehlagerung für das Schwert eines Segelsurfbrettes
bekannt, welche ein als ortsfeste Lagerachse dienendes Drehgelenk aufweist, das mit
dem Schwert im montierten Zustand eine Einheit bildet. Das bekannte Drehgelenk weist
zwei Lagerschalen auf, welche an das Schwert von beiden Seiten her angeflanscht und
miteinander verschraubt sind. Das Schwert kann gegen die Reibungs- und Klemmkräfte
der beiden Lagerschalen verschwenkt werden. Im montierten Zustand wird das Drehgelenk
mit beidseitigen Führungsstegen in entsprechende Längsnuten des Schwertkastens eingesetzt,
welche von der Brettoberseite her bis über die Mitte der Schwertkastenhöhe hinaus
verlaufen. Um das Drehgelenk in dem Schwertkasten zu sichern, sind die Führungsstege
mit Reibklötzen versehen, welche gegen die Längsnuten Reibungs- und Klemmkräfte ausüben.
Die am Schwert auftretenden Reaktionskräfte werden indessen über die Lagerschalen
des bekannten Drehgelenks nur unzureichend auf das Segelsurfbrett übertragen, da die
elastischen Reibklötze die einzigen Berührungsstellen zwischen dem Drehgelenk und
dem Schwertkasten darstellen. Diese Reaktionskräfte sind unter Umständen beträchtlich,
da das ausgeschwenkte Schwert in jeder Winkelstellung von der Wasserströmung quer
zur Längsrichtung auf Biegung beansprucht wird und zusätzlich in Längsrichtung einer
Torsion unterworfen ist, weil der scheinbar gefahrene Kurs, insbesondere beim Aufkreuzen,
wegen der Abdrift und möglicher Wasserströmung nicht dem tatsächlich über Grund gefahrenen
Kurs entspricht. Alle diese auf das Schwert einwirkenden Kräfte müssen über das Drehgelenk
auf den Schwertkasten bzw. das Segelsurfbrett übertragen werden, was bei dem bekannten
Drehgelenk dazu führen kann, daß sich das Schwert unter der Belastung im Schwertkasten
verkantet, so daß der Drehwiderstand des Schwertes völlig undefiniert wird. Hinzu
kommt, daß sich trotz der Schraubklemmung des Schwertes zwischen den Lagerschalen
des Drehgelenkes nur sehr schwer ein annehmbarer Kompromiß zwischen ausreichender
Arretierung und müheloser Verschwenkbarkeit des Schwertes finden läßt. Schließlich
können auch bei dieser Konstruktion Verunreinigungen ungehindert sowohl zwischen die
Reibflächen von Schwert und Lagerschalen als auch zwischen Lagerschalen und Schwertkasten
eindringen.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, bei einem Drehgelenk der eingangs
erwähnten Art eine auch bei längerem Betrieb ungestörte Funktion hinsichtlich einer
zuverlässigen Arretierung und einer mühelosen Verschwenkbarkeit zu gewährleisten.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
1 gelöst.
[0007] Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Drehgelenkes
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnungen dargestellt und
wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine vereinfachte Ansicht eines erfindungsgemäßen Drehgelenkes für ein Schwert im
montierten Zustand, wobei mit strichpunktierter Linie die eingeschwenkte Stellung
und mit durchgezogener Linie die ausgeschwenkte Stellung des Schwertes angedeutet
ist, und
- Fig. 2
- einen Schnitt durch das Drehgelenk gemäß Fig. 1, wobei die Darstellung links von der
Symmetrieachse die eingeschwenkte Stellung und die Darstellung rechts von der Symmetrieachse
die ausgeschwenkte Stellung veranschaulichen.
[0009] Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, sind bei dem erfindungsgemäßen Drehgelenk die Lageransätze
(n) der mit dem Schwert fest verbundenen Gleitringe (c) in den entsprechenden Eindrehungen
(j) der Lagerschalen (a), (b) drehbar geführt. Die Querkräfte, welche am Schwert infolge
der Wasserströmung auftreten, werden über die Gleitflächen (k/o) der Gleitringe bzw.
Lagerschalen (a), (b) auf das Brett geleitet. Zur Abdichtung der Lagerung dienen Ringdichtungen
(d), welche sich beim Anziehen der Einstellschraube (i) an die Dichtflächen (p) der
Gleitringe (c) anlegen und so den gesamten Mechanismus rundum vor Schmutz schützen.
Die Lagerschalen (a), (b) werden dabei mittels der Einstellschraube (i), welche die
in eine entsprechend größere Bohrung im Schwert eingesetzten beiden Lagerschalen miteinander
verbindet, gegen die Gleitringe (c) gezogen.
[0010] Eine Distanzhülse oder andere geeignete Maßnahmen, z. B. Zapfen (f)/ Stumpf (r),
verhindern dabei ein zu strammes Gegeneinanderziehen der Lagerschalen (a), (b).
[0011] Ein Paßstift (h) verhindert eine Verdrehung der Lagerschalen gegeneinander.
[0012] Durch die exakte Lagerung und die gleichmäßige Übertragung der Schwertquerkräfte
auf das Brett in jeder Schwertstellung ist ein Verkanten oder Verklemmen des Schwertes
selbst bei hohen seitlichen Belastungen ausgeschlossen, so daß es sich leicht und
gleichmäßig betätigen läßt. Den Reibwiderstand des Drehgelenkes bestimmen die Ringdichtungen
(d), die mit Hilfe der Einstellschraube (i) gegen die Dichtflächen (p) gedrückt werden,
und zwar so, daß das Schwert durch die Wasserströmung nicht selbsttätig nach hinten
geschwenkt wird.
[0013] Klippelemente (q) innerhalb des Drehgelenkes arretieren das Schwert in einer oder
mehreren Stellungen, wobei die Endstellungen des Schwertes durch Anschläge, welche
sich ebenfalls innerhalb des Drehgelenkes befinden können, vorgegeben werden.
[0014] Das Schwert wird zusammen mit dem trapezförmigen Drehgelenk von oben in eine entsprechende
Ausnehmung am Brettkörper geschoben. Durch einen leichten Ruck wird das Drehgelenk
im Brett aufgrund konischer Haftreibung arretiert.
[0015] Die Mechanik des Drehgelenkes ist unabhängig von der entsprechenden Ausnehmung im
Brettkörper. Das Schwert berührt beim Ein- und Ausschwenken mit Ausnahme der Endstellungen
(Gummipuffer) auch unter Belastung nicht den Schwertkasten. Die trapezförmige Ausnehmung
ist lediglich für die Justierung der Lagerschalen und den sicheren Halt des Drehgelenkes
zuständig. Weiterhin dient sie als Widerlager zur Aufnahme des Drehmoments, welches
bei Ein- und Ausschwenken des Schwertes an den Lagerschalen auftritt.
[0016] Für die Aufnahme der am Schwert auftretenden Kräfte durch das Segelsurfbrett ist
es ein Vorteil, wenn der Lagerdurchmesser (j/n) bzw. Durchmesser der Gleitflächen
(k/o) so groß wie möglich gewählt wird. Die Gleitringe sind mit dem Schwert fest verschraubt
oder verklebt. In einer gespritzten Schwertversion können die erforderlichen Lageransätze
(n), Klippelemente (q), Gleit- (o) und Dichtflächen (p) integriert werden, so daß
die Gleitringe als Einzelteile entfallen. Die Klippelemente (q) können sich auch in
den Lagerschalen befinden, so daß sie in die entsprechenden Vertiefungen (m) der Gleitringe
bzw. des Schwertes einrasten.
[0017] Der trapezförmige Schacht im Brettkörper ist mit senkrechten Stegen ausgestattet,
damit sich evtl. ansammelnder Schmutz zwischen Lagerschale und Schacht vom Wasser
herausgespült werden kann. Ein Herausnehmen des Schwertes wird damit durch festsitzenden
Schmutz nicht beeinträchtigt.
[0018] Die Arretierung des Drehgelenkes läßt sich durch Maßnahmen, wie z. B. Verschraubung
mit dem Brettkörper oder Spannlaschen, zusätzlich sichern, um ein selbsttätiges Lösen
der Lagerung zu verhindern.
[0019] Die eindeutig definierte Lagerung ermöglicht eine automatische Betätigung des Schwertes
mittels eines Motors, so daß auf den Schwertknauf, welcher normalerweise über dem
Deck hervorsteht, verzichtet werden könnte.
1. Drehgelenk für vollversenkbare Schwerter von Segelsurfbrettern oder Segelbooten, mit
zwei Lagerschalen, die mit dem Schwert im montierten Zustand eine in einen Schwertkasten
einsetzbare Einheit bilden, dadurch gekennzeichnet , daß Gleitringe (c) mit dem Schwert fest verbunden und mit axialen Ansätzen (n)
in zugeordneten Eindrehungen (j) der Lagerschalen (a, b) axial und radial bezüglich
der Drehachse des Drehgelenks drehbar geführt sind, und daß die Lagerschalen (a, b)
eine Eindrehung (l) zur Befestigung elastischer Ringdichtungen (d) aufweisen, welche
gegen kreisringförmige Dichtflächen (p) der Gleitringe (c) zur Wasser- und Schmutzabweisung
anliegen.
2. Drehgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Lagerschalen (a, b) im Querschnitt einen im wesentlichen trapezförmigen
Umriß aufweisen und mittels konischer Haftreibung in dem als trapezförmigen Schacht
ausgebildeten Schwertkasten arretierbar sind.
3. Drehgelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß entsprechend dem trapezförmigen Umriß die Wandstärke der Lagerschalen (a, b)
von der Oberseite zur Unterseite des Segelsurfbrettes bzw. Segelbootes hin abnimmt.
4. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschalen (a, b) mittels eines Zapfens (f) an der einen Lagerschale (b)
und einer entsprechenden Bohrung (g) in der anderen Lagerschale (a) bis zu einem Anschlag
ineinander verschiebbar sind.
5. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Lagerschalen (a, b) durch mindestens eine Einstellschraube (i) miteinander
verbunden sind.
6. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Gleitringe (c) mit Klippelementen (q) versehen sind, welche mit entsprechenden
Vertiefungen (m) der Lagerschalen (a, b) verrastbar sind.
7. Drehgelenk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Vertiefungen (m) auf einem Teilkreis entsprechend der Verteilung der Klippelemente
(q) angeordnet sind.
8. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß der trapezförmige Schacht mit im wesentlichen senkrecht zur Surfbrett- bzw.
Bootsoberfläche verlaufenden Stegen zur Bildung von Spülrinnen versehen ist.
9. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Lagerschalen (a, b) wenigstens einen Vorsprung (s) als Anschlag zur Begrenzung
der Drehbewegung auf einen Winkelbereich von 60° bis 150° , vorzugsweise 95° , aufweist.
10. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Gleitringe (c) spiegelbildlich bezüglich des Schwertes mit diesem wasserdicht
verschraubt und verklebt sind.
11. Drehgelenk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Gleitringe (c) entsprechend den Vorsprüngen (s) der Lagerschalen (a, b)
ebenfalls Anschläge aufweisen.
12. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Ringdichtungen (d) eine Stärke von 0,3 - 5 mm, vorzugsweise 2 mm, aufweisen.
13. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß der kleine Durchmesser jeder Ringdichtung (d) um bis zu 50 mm, vorzugsweise
um 10 mm, kleiner als der Durchmesser der Lagerschaleneindrehung (1) ist.
14. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß der große Durchmesser jeder Ringdichtung (d) um bis zu 50 mm, vorzugsweise
um 22 mm größer ist als der kleine Ringdichtungsdurchmesser.
15. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß das Schwert am Drehpunkt eine Bohrung aufweist, deren Durchmesser um bis zu
50 mm, vorzugsweise um 1 mm, größer ist als der Durchmesser eines die beiden Lagerschalen
(a, b) verbindenden mittigen Stumpfes (r).
1. Hinge for fully submersible fins of sailing surfboards or boats, equipped with two
bearing shells forming a unit with the fin when installed, which can then be set into
the fin box; characterized by sliding rings (c) fixed to the fin and guided by axial lugs (n) in appertaining
turned grooves (j) of the bearing shells (a,b) to rotate axially and radially relative
to the rotating axis of the hinge, and by the bearing shells (a,b) being equipped
with a turned groove (1 to fix elastic axial face seals (d) sitting close to ring-shaped
sealing areas (p) of the sliding rings (c) to repel water and dirt.
2. Hinge as per Claim 1, characterized by the bearing shells (a,b) showing a roughly trapezoid outline in cross-section
and so being fit to lock by conical stiction in the fin box shaped as trapezoid shaft.
3. Hinge as per Claim 2, characterized by the wall thickness of the bearing shells (a,b) decreasing, according to their
trapezoid outline, from the upper to the lower side of the sailing surfboard or boat.
4. Hinge as per one of Claims 1 to 3, characterized by the bearing shells (a,b) sliding one into another up to a stopper by means of
a lug (f) on one bearing shell and a corresponding bore (g) in the other (a).
5. Hinge as per one of Claims 1 to 4, characterized by the bearing shells (a,b) being joint by at least one adjusting screw (j).
6. Hinge as per one of Claims 1 to 5, characterized by the sliding rings (a,b) being equipped with plastic catching elements (q) which
can be snapped into matching slots (m) in the bearing shells (a,b).
7. Hinge as per Claim 6, characterized by the slots (m) being arranged on a circle section in correspondence with the arrangement
of the catching elements (g).
8. Hinge as per one of Claims 2 to 7, characterized by the trapezoid shaft being equipped with frames forming flushing channels and running
mainly vertically to the surface of the surfboard or boat.
9. Hinge as per one of Claims 1 to 8, characterized by the bearing shells (a,b) having at least one projecting part (s) as a stopper
to limit the rotation to an angular zone of 60 to 150 degrees, preferrably 95 degrees.
10. Hinge as per one of Claims 1 to 9, characterized by the sliding rings (c) being screwed watertight with, and glued to, the fin in
a laterally reversed way.
11. Hinge as per Claim 9, characterized by the sliding rings (c) being equally equipped with stoppers matching to the projecting
parts (s) of the bearing shells (a,b).
12. Hinge as per one of Claims 1 to 11, characterized by the axial face seals (d) being 0.3 to 5 mm thick, preferrably 2 mm.
13. Hinge as per one of Claims 1 to 12, characterized by the small diameter of each axial face seal (d) being smaller than the diameter
of the bearing shell groove (1) by up to 50 mm, preferrably by 10 mm.
14. Hinge as per one of Claims 1 to 13, characterized by the large diameter of each axial face seal (d) being larger than the small diameter
of the axial face seals (d) by up to 55 mm, preferrably by 22 mm.
15. Hinge as per one of Claims 1 to 14, characterized by the fin carrying a bore at the rotating point, the diameter of which is larger
than that of a centric stub joining the two bearing shells (a,b) by up to 50 mm, preferrably
by 1 mm.
1. Articulation pour aileron complètement amovible de planches à voiles ou de bateaux
à voiles équipée d'une coque à deux épaisseurs qui lorsque monté avec l'aileron forme
une unité encastrable caractérisée par le fait que (a) les bagues de glissage (c) sont solidaires de l'aileron et guidées
avec des épaulements axiaux (n) dans des gorges appropriées(j) de la coquille de coussinet
(a,b) tournant par rapport à l'axe mobile de façon radiale et axiale et que les coquilles
de coussinet (a,b) laissent ainsi une gorge (1) permettant l'utilisation de joints
élastiques qui servent à repousser la saleté et l'eau grâce aux surfaces d'étanchéité
(p) circulaires des bagues de glissage (c).
2. Articulation tournante selon la demande 1,
caractérisée par le fait que les coquilles de coussinet en coupe transversale montrent un profil
de forme vaguement trapézoïdale et par un frottemènt en adhérence conique permet de
bloquer le bloc d'aileron grâce à sa forme en trapèze dans l'endroit prévu à cet effet.
3. Articulation selon la demande 2
caractérisée par l'épaisseur de la paroi des coquilles de coussinets (a,b) décroissant selon leur
forme trapézoïdale du sommet au bas de la planche à voile ou bateau à voiles.
4. Articulation selon les demandes 1 à 3
caractérisée par le fait que les coquilles de coussinet (a,b) glissant l'une dans l'autre au moyen
d'un tenon (f) sur une coquille de coussinet (a) et avec une cavité prévue à cet effet
sur l'autre coquille de coussinet jusqu'à une butée.
5. Articulation selon les demandes de 1 à 4
caractérisée par le fait que les coquilles de coussinet (a,b) soient reliées au moyen d'une vis
au minimum.
6. Articulation selon les demandes de 1 à 5
caractérisée par le fait que les bagues de glissage (c) soient équipées d'éléments de retenue
(q) qui s'ancrent dans des renfoncements appropriés (m) dans les coquilles de coussinet
(a,b).
7. Articulation selon la demande 6
caractérisée par le fait que les renfoncements (m) soient disposés sur une section circulaire
en correspondance avec la disposition des éléments de retenue (g).
8. Articulation selon l'une des demandes de 2 à 7 caractérisée par le fait que le puits trapézoïdale soit équipé, dans une direction verticale par
rapport à la surface de la planche à voiles ou du bateau à voiles, de traverses permettant
la formation de conduites de purge.
9. Articulation selon l'une des demandes de 1 à 8 caractérisée par le fait que les coquilles de coussinet (a,b) aient au moins un élément saillant
(s) servant de butée délimitant la rotation dans une plage angulaire allant de 60°
à 150° de préférence à 95°.
10. Articulation selon l'une des demandes de 1 à 9 caractérisée par le fait que les bagues de glissement (c) soient vissées et collées de façon étanche
aux coquilles de coussinet (a,b) et cela de manière inversèe par rapport à l'aileron.
11. Articulation selon la demande 9
caractérisée par le fait que les bagues de glissement (c) soient aussi équipées de butées correspondant
aux saillies (s) des coquilles de coussinet.
12. Articulation selon l'une des demandes de 1 à 11
caractérisée par le fait que les cercles d'étanchéité (d) aient une épaisseur de 0,3 à 5mm de
préférence 2mm.
13. Articulation selon l'une des demandes de 1 à 12
caractérisée par le fait que le petit diamètre de chaque cercle d'étanchéité (d) ,jusqu'à 50mm,
soit de préférence 10mm plus petit que le diamètre de la gorge des coquilles de coussinet.
14. Articulation selon l'une des demandes de 1 à 13
caractérisée par le fait que le grand diamètre de chaque cercle d'étanchéité (d) ,jusqu'à 50mm
de préférence, soit 22mm plus grand que le plus petit diamètre des cercles d'étanchéité.
15. Articulation selon l'une des demandes de 1 à 14
caractérisée par le fait que l'aileron ait un trou à son point de rotation dont le diamètre,jusqu'à
50mm,soit de préférence d'1mm plus grand que le diamètre d'un tronc central reliant
l'une des deux coquilles de coussinet (a,b).

