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EP 0 231 724 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.10.1990 Patentblatt 1990/41 |
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Anmeldetag: 05.02.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E02D 29/02 |
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Bauwerk und Satz von Zubehör zur Erstellung desselben
Structure and set of accessories for realizing the same
Construction et ensemble d'accessoires pour sa réalisation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR IT NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.08.1987 Patentblatt 1987/33 |
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Patentinhaber: Steiner, Willi |
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CH-3515 Oberdiessbach (CH) |
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Erfinder: |
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- Steiner, Willi
CH-3515 Oberdiessbach (CH)
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Vertreter: Steiner, Martin et al |
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c/o AMMANN PATENTANWÄLTE AG BERN
Schwarztorstrasse 31 3001 Bern 3001 Bern (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 589 757 DE-A- 2 826 324 FR-A- 2 343 088 US-A- 3 537 687
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DE-A- 2 414 202 FR-A- 818 547 US-A- 2 149 957
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauwerk, insbesondere Stützbauwerk, gemäss
dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein derartiges Bauwerk ist bekannt aus der CH-A 589
757, wobei die Bauelemente stabförmig ausgebildet sind. Es sind Zapfen oder Dorne
vorgesehen, die in Löcher der Bauelemente steckbar sind, und auf die besondere scheibenförmige
Lagerelemente z.B. aus Neopren aufsetzbar sind. Diese Konstruktion bietet nur beschränkte
Möglichkeiten in der Gestaltung eines Raumgitters von Bauelementen und die Erstellung
ist erschwert, indem zum Einsetzen der Kupplungs-und Lagerelemente Hilfsgeräte erforderlich
sind.
[0002] Es ist zwar auch bekannt, ausser stab- oder plattenartigen Bauelementen besondere
Distanzelemente vorzusehen, welche an Knotenpunkten zwischen Bauelemente eingesetzt
werden können (FR-A 818 547). Es fehlen jedoch Kupplungs- und Lagerelemente, die auch
eine hohe Belastbarkeit und damit grössere Dimensionen des Bauwerks erlauben.
[0003] Ziel vorliegender Erfindung ist es, ein Bauwerk und einen Bausatz zur Erstellung
desselben anzugeben, das bzw. der mittels einfacher, leichter Bauteile eine besonders
vielseitige Gestaltung und Dimensionierung bei einfacher Bauweise gestattet. Dieses
Ziel wird erreicht durch das Bauwerk gemäss Kennzeichen des Anspruchs 1 bzw. den Bausatz
gemäss Kennzeichen des Anspruchs 7. Die einteilgen Kupplungs- und Lagerelemente erlauben
eine einfache Bauweise und ergeben zugleich hohe Stabiltät. Die zur Verfügung stehenden
Distanzelemente erlauben eine vielseitige Gestaltung des Bauwerks in der Breite, Höhe
und Tiefe. Dank des Spiels zwischen den Kupplungszapfen und den Löchern der Bauteile
kann einem Stützbauwerk eine gewisse Neigung erteilt werden, ohne daß das Fundament
eine entsprechende Neigung aufzuweisen braucht. Die Einfachheit der Bauelemente gestattet
auch eine leichte Ausführung derselben, so daß alle Bauteile ohne mechanische Hilfsmittel
versetzt werden können.
[0004] Die Erfindung wird nun anhand verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Stützbauwerk in Vorderansicht,
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht, und
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie 111-111 in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen vergrösserten Teilschnitt durch übereinanderliegende Kupplungsstellen
des Bauwerks,
Fig 5 zeigt ein Kupplungselement in natürlicher Grösse,
Fig. 6 und 7 zeigen Ausführungsvarianten des Stützbauwerks,
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf eine Lärmschutzwand,
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht auf ein weiteres Bauwerk,
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch das Bauwerk nach Fig. 9, und
Fig. 11 bis 13 zeigen Ausführungsvarianten des Bauwerks.
[0005] Das Bauwerk nach Fig. 1 bis 3 besteht aus flachen, geraden Betonelementen 1, die
an den Enden je ein Loch 2 aufweisen. Das Bauwerk weist gemäss Fig. 2 und 3 einen
vorderen und einen hinteren Stapel von parallelen Bauelementen 1 auf, und diese Stapel
sind durch rechtwinklig zur Längsrichtung des Bauwerks verlaufende Elemente 1 miteinander
gekuppelt. Wie insbesondere auch aus Fig. 4 ersichtlich, liegen an den Kupplungsstellen,
an welchen die Elemente 1 quer zur Stapelrichtung ineinandergreifen, nacheinander
je ein in Längsrichtung verlaufendes Element, ein in Querrichtung laufendes Element
1, dann wieder ein in entgegengesetzter Längsrichtung verlaufendes Element 1, dann
ein scheibenförmiges Distanzelement 3 mit einem gleichartigen durchgehenden Loch 4,
dann wieder ein in Längsrichtung verlaufendes Element 1, ein in Querrichtung verlaufendes
Element 1, ein in entgegengesetzter Längsrichtung verlaufendes Element 1 und dann
wieder ein Distanzelement 3 vorgesehen. In dieser Weise wird ein Bauwerk erzielt,
in welchem die quer verlaufenden Elemente 1 in angemessenem gegenseitigem Abstand
liegen. Das untere Ende des Stapels ruht gemäss Fig. 3 auf einem Ortsbeton-Fundament
oder Kiesbett, um eine besonders stabile Fundierung zu erzielen. In Fig. 3 ist ebenfalls
durch eine punktierte Linie 5 die Hinterfüllung des Stützbauwerks angedeutet.
[0006] Die gegenseitige Kupplung der Bauelemente 1 und Distanzelemente 3 gegen seitliche
Verschiebung im Stapel erfolgt mittels Kupplungselementen 6, welche gemäss Fig. 5
eine Schiebe 7 aufweisen, welche die Bauelemente und Distanzelemente in einem geeigneten
Abstand von beispielsweise 3 mm voneinander stützen und symmetrisch zur Scheibe 7
angeordnete hohle Zapfen 8 aufweisen. Die Kupplungselemente 6 sind einteilig aus Kunststoff
hergestellt, beispielsweise aus dem unter der Bezeichnung COPOLYMER bekannten Kunststoff.
Die Scheibe 7 der Kupplungselemente weist gerillte bzw. gerippte Flächen auf. Diese
Rippung der Scheibenoberflächen verbessert einerseits die Reibung zwischen dieser
Scheibe und den anliegenden, ebenen Flachseiten der Bauelemente 1 und der Distanzelemente
3, und anderseits setzt diese Rippung der Scheibenflächen die höchstmöglichen spezifischen
Drücke, die durch eine gewisse Schiefstellung der Bauelemente und/oder Distanzelemente
entstehen können, herab.
[0007] Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf eine mögliche Ausführungsvariante einer aus den
Bauelementen gemäss Fig. 1 bis 4 hergestellten Stützmauer. Die Elemente sind in diesem
Falle zickzack-förmig angeordnet, wobei die gegenseitige Vertikaldistanz zwischen
den Elementen durch geeignete Distanzelemente erreicht werden kann.
[0008] Fig. 7 zeigt eine Doppelmauer aus Bauelementen 1 und nicht dargestellten geeigneten
Distanzelementen, wo erforderlich. Wie Fig. 7 gewissermassen andeutet, könnte diese
Mauer teils aus Elementen erstellt werden, welche doppelte Länge der Elemente 1 und
je ein Loch 2 an den Enden und in der Mitte aufweisen.
[0009] Fig. 8 zeigt eine Lärmschutzwand aus Elementen 1. Auch in diesem Falle könnten je
zwei in gleicher Richtung hintereinander angeordnete Elemente 1 durch ein Element
doppelter Länge ersetzt werden. Die vertikalen Abstände müssten in diesem Falle durch
geeignete Distanzelemente 3 sichergestellt werden.
[0010] Die in Fig. 9 bis 11 zeigen weitere Anwendungsmöglichkeiten der V-förmigen Bauelemente
11 gemäss Fig. 9 zur Erstellung von Bauwerken in verschiedenartiger ästhetischer Gestaltung
auf der Sichtseite und verschiedenartiger Festigkeit.
[0011] Wie bereits erwähnt, ist die Herstellung der einzelnen Bauelemente 1 bzw. 11 besonders
einfach, weil die Flachseiten dieser Elemente eben gestaltet sind. Es ist hierbei
auch besonders einfach, eine Armierung einzuformen. Da da Ausformen der Elemente keine
Probleme bietet, ist man auch frei in der Verwendung eines bezüglich Festigkeit besonders
geeigneten Beton- oder Zementgemisches. Es sind andere Formen der Bauelemente möglich,
doch weisen die oben beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Elemente 1 den
Vorteil besonderer Einfachheit und geringen Gewichts auf, während die Bauelemente
11 infolge ihrer Dreipunkt-Auflage besonders günstig sind bezüglich statischer Bestimmtheit
und Stabilität des Bauwerks.
[0012] Die durchgehenden Löcher der Bauelemente 1 bzw. 11 und der Kupplungselemente 6 erlauben
das Durchstecken von Kupplungs- oder Verankerungsstangen durch alle Kupplungsstellen
des Bauwerks. Die Ankerstangen können dabei in den Boden eingetrieben sein um das
Bauwerk zu verankern.
[0013] Wie erwähnt ist es wichtig, daß die Kupplungs-oder Lagerelemente dank der Wahl ihres
Materials, das vorzugsweise etwas weicher als der Beton der Bauelemente sein kann,
und durch die Oberflächengestaltung der Scheibe 7 zugleich Auflager für die Bauelemente
bilden, welche zu Beschädigungen derselben führende Kantenpressungen vermeiden, die
aber doch hart genug sind, um zwischen den Bauelementen wirkende Schubkräfte sicher
zu übertragen. Anstelle von Kunststoff könnte z.B. auch ein bezüglich mechanischer
Eigenschaften und Witterungsbeständigkeit geeignetes Metall verwendet werden.
[0014] Es können Kupplungs- oder Lagerelemente 6 vorgesehen sein, deren Zapfen mit erheblichem
Spiel von bis zu 1 cm in die Löcher der Bau- und Distanzelemente greifen, damit diese
Elemente mit treppenartiger, seitlicher Versetzung gestapelt werden können, um dem
Stützbauwerk eine Neigung, bzw. einen Anzug zu geben, ohne dass die Elemente selbst
geneigt sind. Um etwas andere ästhetische Effekte zu erzielen, können die Distanzelemente
3 auch vieleckig, vorzugsweise achteckig ausgeführt sein, und die Enden der Bauelemente
können entsprechend nicht gerundet sondern vieleckig gestaltet sein.
1. Bauwerk aus gleichartigen, zur Bildung eines Raumgitters aufeinandergeschichteten,
vorfabrizierten Bauelementen, die quer zu ihrer Stapelrichtung ineinandergreifen,
(1) mit flachen Auflagerflächen und Löchern (2), in welche Kupplungszapfen (8) greifen
und zwischen welche Scheiben (7) eingelegt sind, die aus einem weicheren Material
bestehen als die Bauelemente, dadurch gekennzeichnet, daß einteilige, eine Scheibe
(7) und einen Zapfen (8) aufweisende Kupplungselemente (6) vorgesehen sind, deren
Zapfen (8) mit Spiel in die Löcher (2) der Bauelemente (1) eingreifen, und daß Distanzelemente
(3) gleicher Dicke wie die Bauelemente und mit flachen Auflagerflächen vorgesehen
sind, die in Knotenpunkten des Raumgitters zwischen Bauelemente (1) gelegt sind.
2. Bauwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (7) des Kupplungselementes
(6) aufgerauht, z.B. gerillt ist.
3. Bauwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente
(6) eine in Achsrichtung durchgehende Öffnung aufweisen, durch die Kupplungs- oder
Ankerstäbe durchragen können.
4. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß gerade, stabförmige
Bauelemente (1) mit je einem Loch (2) an ihrem vorgesehen sind.
5. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß V-förmige Bauelemente
(11) vorgesehen sind, die mit den Enden ihrer Schenkel und/oder mit ihrer Spitze ineinandergreifen.
6. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass Distanzelemente
(3, 13) mit einer Zapfen von Kupplungselementen aufnehmenden Bohrung zwischen ineinandergreifende
Teil von Bauelementen (1, 11) eingesetzt sind.
7. Satz von Zubehör zur Erstellung von Bauwerken, mit stapelbaren, vorfabrizierten
Bauelementen die an mindestens zwei Stellen Löcher aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
dass Kupp lungs- oder Lagerelemente (6) aus einem anderen Material als dasjenige der
Bauelemente vorgesehen sind, die an den genannten Stellen eine zwischen gestapelte
Bauelemente (1, 11) legbare Scheibe (7) und in die Löcher (2, 12) der Bauelemente
(1, 11) einführbare Zapfen (8) aufweisen.
8. Satz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente aus Beton und
die Kupplungselemente (6) aus Kunststoff bestehen.
9. Satz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente (1, 11)
ebene stapelbare Flachseiten aufweisen.
10. Satz nach einem der Ansprüche 7 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe
(7) der Kupplungselemente (6) gerauhte, z.B. gerippte Flächen aufweist.
11. Satz nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass kreisförmige
oder vieleckige Distanzelemente (3) vorgesehen sind.
1. A structure of prefabricated construction elements (1) of the same kind which are
stacked to form a space lattice and which interlock transversely with respect to the
stacking direction, said elements (1) having flat supporting surfaces and holes (2)
in which connecting plugs (8) engage and between which disks (7) are inserted, said
disks (7) consisting of a softer material than that of the construction elements,
characterized in that connecting elements (6) in one piece, comprising a disk (7)
and a plug (8) are provided, the plugs (8) of which extend in the holes (2) of the
construction elements (1) with some clearance, and in that spacing elements (3) of
the same thickness as the construction elements and having flat supporting surfaces
are provided which are interposed between construction elements (1) at the intersections
of the space lattice.
2. A structure according to claim 1, characterized in that the disk (7) of the connecting
element (6) is roughened, e.g. grooved.
3. A structure according to claim 1 or 2, characterized in that the connecting elements
(6) are provided with a through-going axial opening allowing connecting or anchoring
rods to pass therethrough.
4. A structure according to one of claims 1 to 3, characterized in that straight,
bar-shaped construction elements (1) are provided having a respective hole (2) at
their ends.
5. A structure according to one of claims 1 to 3, characterized in that V-shaped construction
elements (11) are provided the shank ends and/or the apexes of which are interlocking.
6. A structure according to one of claims 1 to 5, characterized in that spacing elements
(3, 13) having a bore for receiving plugs of connecting elements are interposed between
interlocking portions of construction elements (1, 11).
7. A set of components for the erection of structures, comprising prefabricated construction
elements which are adapted to be stacked and are provided with holes in at least two
locations, as well as connecting and bearing elements (6) of another material than
that of the construction elements, said elements (6) being provided with a disk (7)
to be interposed between stacked construction elements (1, 11) and with plugs (8)
to be inserted into the holes (2, 12) of the construction elements (1, 11) in said
locations, characterized in that there are connecting or bearing elements (6) in one
piece, the plugs (8) of which may be inserted into the holes (2) of the construction
elements (1) with some clearance, and in that there are spacing elements (3) which
have the same thickness as the construction elements (1) and which are provided with
through-going holes (4) for receiving the plugs (8) of the connecting and bearing
elements (6).
8. A set according to claim 7, characterized in that the construction elements consist
of concrete, and the connecting elements (6) consist of plastics material.
9. A set according to claim 7 or 8, characterized in that the construction elements
(1, 11) are provided with plane flat surfaces which are adapted to be stacked.
10. A set according to one of claims 7 to 9, characterized in that the disk (7) of
the connecting elements (6) is provided with roughened, e.g. ribbed surfaces.
11. A set according to one of claims 7 to 10, characterized in that circular or polygonal
spacing elements (3) are provided.
1. Structure d'éléments de construction (1) préfabriqués similaires qui sont empilés
pour former un réseau spatial et qui sont engagés transversalement par rapport à la
direction d'empilage, ayant des surfaces de support aplaties et des trous (2) dans
lesquels s'engagent des tenons de connexion (8) et entre lesquels sont insérés des
disques (7) qui consistent en un matériau plus tendre que les éléments de construction,
caractérisée en ce que des éléments de connexion (6) en une pièce comportant un disque
(7) et un tenon (8) sont prévus dont les tenons (8) s'engagent avec jeu dans les trous
(2) des éléments de construction (1), et que des éléments de distance (3) de la même
épaisseur que les éléments de construction et à surfaces de support aplaties sont
prévues qui sont disposés entre les éléments de construction (1) aux intersections
de l'empilage.
2. Structure selon la revendication 1, caractérisée en ce que le disque (7) de l'élément
de connexion (6) est rugueuse, par exemple rayée.
3. Structure selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les éléments de
connexion (6) présentent une ouverture traversante en direction axiale permettant
le passage de barres de connexion ou d'ancrage.
4. Structure selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que l'on prévoit
des éléments de construction (1) droits en forme de bâton et ayant un trou respectif
(2) à chaque extrémité.
5. Structure selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que l'on prévoit
des éléments de construction (11) en forme de V qui s'engagent l'un dans l'autre par
les extrémités de leurs branches et/ou par leur pointe.
6. Structure selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que des éléments
de distance (3, 13) ayant un alésage pour recevoir les tenons des éléments de connexion,
sont disposés entre les parties des éléments de construction (1, 11) en engagement.
7. Ensemble de composants pour la construction de structures, comprenant des éléments
de construction préfabriqués capables d'être empilés et présentant des trous à deux
endroits au moins, ainsi que des éléments de connexion et de support (6) d'un autre
matériau que celui des éléments de construction, présentant un disque (7) qui peut
être inséré, auxdits endroits, entre les éléments de construction (1, 11) empilés
et des tenons (8) qui peuvent être introduits dans les trous (2, 12) des éléments
de construction (1, 11), caractérisé par des éléments de connexion ou de support (6)
en une pièce dont les tenons (8) peuvent être introduits avec jeu dans les trous (2)
des éléments de construction (1), et par des éléments de distance (3) qui ont la même
épaisseur que les éléments de construction (1) et qui sont pourvus de trous traversants
(4) pour recevoir les tenons (8) des éléments connecteurs et de support (6).
8. Ensemble selon la revendication 7, caractérisé en ce que les éléments de construction
sont en bé-
9. Ensemble selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que les éléments de construction
(1, 11) présentent des surfaces aplaties planes et capables d'être empilées.
10. Ensemble selon l'une des revendications 7 à 9, caractérisé en ce que le disque
(7) des éléments de connexion (6) présente des surfaces rugueuses, par exemple striées.
11. Ensemble selon l'une des revendications 7 à 10, caractérisé en ce que l'on prévoit
des éléments de distance (3) circulaires ou polygonaux.

