| (19) |
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(11) |
EP 0 231 833 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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15.10.1997 Patentblatt 1997/42 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.11.1990 Patentblatt 1990/45 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.01.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E06B 9/08 |
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| (54) |
Torblattglied
Door leaf member
Membre de vantail de porte
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
27.01.1986 DE 8601984 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.08.1987 Patentblatt 1987/33 |
| (73) |
Patentinhaber: Hörmann KG Brockhagen |
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33803 Steinhagen (DE) |
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Erfinder: |
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- Hörmann, Michael, Dipl.-Ing.
D-4803 Steinhagen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Flügel, Otto, Dipl.-Ing. |
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Lesser & Flügel,
Postfach 81 05 06 81905 München 81905 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CH-A- 343 624 US-A- 3 608 613
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DE-C- 1 003 426
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- Dubbel "Taschenbuch für den Maschinenbau"; W. Beitz und K.H. Küttner, Springer-Verlag
1983, Inhaltsverzeichnis IVII und S. 364-365
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[0001] Die Erfindung betrifft ein Torblattglied eines Deckengliedertores, eines vertikal
oder horizontal in seiner Schließlage bewegten mehrgliedrigen Torblattes oder dergleichen
mehrteiligen Gebäudeabschluß mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
[0002] Bekannte lamellenförmige Torblattglieder, die aus dünnem Blech hergestellt sind,
werden mit in Bewegungsrichtung des Torblattes verlaufenden seitlichen und gegebenenfalls
auch mit einem oder mehreren, dazwischen gleichmäßig verteilt angeordneten Verstärkungsstreben
schweißtechnisch verbunden. Dies geschieht in der Regel durch Punktschweißen oder
durch einen vergleichbaren Schweißvorgang mittels Schweißwarzen. Das setzt voraus,
daß die zu verschweißenden Bereiche der Blechlamelle und der jeweiligen Verstärkungsstrebe
elektrisch nicht voneinander isoliert sind. Wäre eine solche Isolierung bereits bei
den einzelnen Teilen vorgesehen, beispielsweise in Form einer Grundierung des Lamellenbleches
und/oder der Verstärkungsstreben-Profile, dann müßte diese entfernt werden. Ansonsten
kann ein solches Torblattglied erst dann gegen Witterung beständig beschichtet bzw.
mit Farbe versehen werden, wenn die Schweißung zwischen der Lamelle und den Streben
vollzogen ist. Dies hat den besonderen Nachteil, daß eine Unterbrechung im Fertigungsverlauf
eintritt und daß es darüber hinaus kaum möglich ist, die nach dem Schweißen zwischen
den verschweißten Teilen vorhandenen Eckbereiche und überdeckten Flächen um die Punktschweißung
herum genügend sicher mit Farbe zu versehen oder anderweitig gegen Rostbefall zu schützen.
[0003] Darüber hinaus neigen diese nur punktweise mit den Verstärkungsstreben verbundenen
Lamellenbleche dazu, bei Windeinfall und insbesondere im Zuge der Bewegung erhebliche
Geräusche zu entwickeln.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Torblattglied der eingangs genannten
Art zur Verfügung zu stellen, das sich wesentlich einfacher und gegen Umwelteinflüsse
wesentlich beständiger geschützt ist und weniger Geräusche entwickelt.
[0005] Ausgehend von einem lamellenförmigen Torblattglied mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale
gelöst.
[0006] Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Verbindungstechnik zwischen der Blechlamelle
und den Verstärkungsstreben wird erreicht, daß die zu dem formstabilen Torblattglied
zusammengeführten Teile, nämlich die Blechlamelle einerseits und die Verstärkungsstreben
andererseits, zusammengefügt werden, nachdem das Lamellenblech fertig beschichtet,
einbrennlackiert oder auf andere Weise oberflächenbehandelt fertiggestellt ist. In
gleicher Weise können die Verstärkungsstreben vor dem Zusammenfügen mit dem Lamellenblech
oberflächengeschützt zur Verfügung gestellt werden. Die Profilstreben bestehen vorzugsweise
aus im wesentlichen U-förmigen Profilen, die auf Länge geschnitten werden. Dabei verwendet
man vorzugsweise verzinkte Bleche. Soweit die Schnittkanten dabei ungeschützt bleiben,
hat dies keine schwerwiegendere Bedeutung, weil sich dort entwickelnder Rost die Stabilität
der Streben nicht beeinträchtigt und nach außen nicht in Erscheinung tritt.
[0007] Die Verstärkungsstreben werden also mit der Blechlamelle des Torblattgliedes im fertig
oberflächenbehandelten Zustand verklebt, und zwar großflächig, so daß eine stabile
Halterung erreicht wird. Diese Verklebung beschränkt sich auf die in der Torblattebene
liegende Innenfläche der Blechlamelle. Die C-förmigen Abwinklungen, die die Blechlamelle
senkrecht zur Torblattbewegungsrichtung begrenzen, sind in diese Verklebung nicht
einbezogen. Aufgrund des verwendeten dünnen Bleches ist die Formhaltigkeit dieser
Abwinklung gering. Aus diesem Grunde werden die Verstärkungsstreben mit in ihrer Längsrichtung
abragenden Endabschnitten formschlüssig mit den in der Torblattebene liegenden Rändern
der Abwinkelung formschlüssig verbunden, und zwar derart, daß auch hier eine bereits
vorhandene Oberflächenbehandlung, Beschichtung, ein Farbauftrag oder dergleichen nicht
stört. Die Endabschnitte der Verstärkungsstreben übergreifen in Parallelage die Innenseiten
der Ränder der C-förmigen Abwinklung und sind in diesem Bereich mit den Rändern dadurch
verbunden, daß an einem der einander anliegenden Teile senkrecht zur Torbewegungsrichtung
verlaufende, fahnenartige Vorsprünge vorgesehen sind, die in eine in dem anderen Teil
vorgesehene Öffnung eingreifen und deren etwa senkrecht zur Torbewegungsrichtung verlaufende
Berandungen hintergreifen. Dabei ist das Spiel zwischen den Vorsprüngen und der Öffnung
in Torblattbewegungsrichtung gering gehalten, so daß die Beabstandung der Ränder der
oberen und der unteren Abwicklung der Blechlamelle über die Verstärkungsstreben fixiert
wird.
[0008] In bevorzugter Ausführung sind die in den beiden sich in Bewegungsrichtung des Torblattes
erstreckenden Randbereichen der Blechlamelle vorgesehenen Verstärkungsstreben mit
einer Verkleidung versehen, die die Aufgabe eines Verstärkungsprofiles hat. Diese
Verkleidung wird vorzugsweise von der Seite her auf das Torblattglied aufgeschoben,
und zwar unter Umklammerung der jeweiligen seitlichen Verstärkungsstrebe und dem mit
dieser verklebten Randbereich der Blechlamelle. Das Verstärkungsprofil übergreift
dabei in bevorzugter Ausführung die gesamte Länge des jeweiligen Randbereiches des
Torblattgliedes und übergreift somit die Endabschnitte der Verstärkungsstrebe und
damit auch die Bereiche der dort gelegenen Ränder der unteren und oberen C-förmigen
Abwicklung der Blechlamelle. In dem Übergreifungsbereich ist ein Eingrifflappen derart
ausgestanzt, daß er nach Abbiegen in die Öffnung hineinragt, in die bereits die beiden
Vorsprünge eingreifen. Die Bemessung ist dabei so getroffen, daß die Breite des in
Bewegungsrichtung des Torblattes freigestanzten Eingreiflappens etwa den Abstand zwischen
den in die Öffnung eingreifenden beiden Vorsprüngen aufweist.
[0009] Auf diese Weise wird das Verstärkungsprofil annähernd spielfrei gegen seitlich zur
Torbewegungsrichtung gerichtete Verschiebungen gesichert gehalten und kann somit nicht
aus seiner Aufschiebelage bzw. der Umklammerung entfernt werden.
[0010] Diese bereits formschlüssige Verbindung zwischen der Blechlamelle und den Verstärkungsstreben
bzw. zusätzlich dem Verstärkungsprofil wird für den Torbetrieb noch dadurch unverrückbar
sichergestellt, daß jeweils beidseits der Öffnung bzw. der Vorsprünge Bohrungen vorgesehen
sind, die fluchtend in den Endabschnitten der Verstärkungsstreben und den Rändern
der C-förmigen Abwinklungen der Blechlamelle angeordnet sind. Im Falle eines randseitigen
Verstärkungsprofiles weist auch dieses entsprechend fluchtend angeordnete Bohrungen
auf. Durch diese Bohrungen werden Schraubbolzen geführt. Soweit an eine quer zur Bewegungsrichtung
des Torblattes verlaufende Längskante des Torblattgliedes die Längskante eines darauffolgend
angeordneten Torblattgliedes vorhanden ist, durchgreifen die Schrauben zusätzlich
entsprechend fluchtend angeordnete Bohrungen in Anschlägen von Gewinden, die in diesem
Bereich die aufeinanderfolgenden Torblattglieder gelenkig verbinden.
[0011] Um eine Geräuschentwicklung möglichst zu vermeiden bzw. den Geräuschübertritt zwischen
der Blechlamelle und den Verstärkungsstreben zu dämpfen, ist die Klebeschicht vorzugsweise
in einer gewissen Mächtigkeit ausgeführt. Der Kleber selbst ist insbesondere dauerelastisch
ausgebildet, d.h. auch nach dem "Erhärten" noch in gewisser Weise elastisch nachgiebig.
Dadurch wird ein weiterer besonderer Beitrag zur Verhinderung der Geräuschentwicklung
geleistet.
[0012] Bevorzugte Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang
mit dem in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiel, auf das besonders Bezug
genommen wird und dessen nachfolgende Beschreibung die Erfindung näher erläutert.
[0013] Es ziegen:
Figur 1 eine Ansicht der Innenseite eines Torblattgliedes gemäß Ausführungsbeispiel;
Figur 2 eine perspektivische Teilansicht der Innenseite des Ausführungsbeispieles
gemäß Figur 1;
Figur 3 eine Teilschnittdarstellung durch die Ebene einer strichpunktiert wiedergegebenen
Kreisberandung III in Figur 2;
Figur 4 eine perspektivische Teildarstellung, bereichsweise aufgebrochen, der Verbindungsausbildung
zwischen einem Endabschnitt einer Verstärkungsstrebe und dem zugehörigen Rand einer
der beiden C-förmigen Abwinklungen der Blechlamelle;
Figur 5 eine Sprengansicht eines Verbindungsbereiches zwischen dem Endabschnitt einer
randseitigen Verstärkungsstrebe und der zugehörigen C-förmigen Abwinklung der Blechlamelle
sowie eines entsprechenden Endabschnittes eines Verstärkungsprofiles im auseinandergezogenen
Zustand.
[0014] Das Torblattglied 1 gemäß Ausführungsbeispiel ist aus einer Blechlamelle 2 gebildet,
die an ihren in Bewegungsrichtung des aus einer Vielzahl solcher Torblattglieder 1
gebildeten Torblattes weisenden Längskanten mit einer C-förmigen Abwinkelung versehen,
die - Figuren 2, 4 und 5 - zunächst von der Innenfläche 8 der Blechlamelle 2, die
in der Torblattebene liegt, gestuft rechtwinklig abgebogen ist und in einem Rand 6
endet, der wiederum parallel zur Torblattebene verläuft. Die Ränder 6 der beiden an
den Längskanten 4 ausgebildeten Abwinkelungen 3 sind mit ihren freien Enden aufeinanderzu
gerichtet. Diese Blechlamelle 2 ist mit Hilfe von Verstärkungsstreben 7 in ihrer vorbeschriebenen
Form versteift gehalten. Die an den in Bewegungsrichtung des Torblattes verlaufenden
Randbereichen 5 der Blechlamelle 2 angeordneten Verstärkungsstreben 7 sind von Verstärkungsprofilen
18 umfaßt, wie dies im Zusammenhang mit Figur 5 noch näher erläutert wird. Diese Verstärkungsstreben
18 decken die Randbereiche 5 kastenförmig ab und verstärken die Randbereiche 5 der
Tür, an deren unterstem Paneel beidseitig je ein Seil einer Gewichtsausgleichseinrichtung
angreift.
[0015] Wie Figur 2 und insbesondere die schematisierte Querschnittsdarstellung gemäß Figur
3 erkennen läßt, besteht jede Verstärkungsstrebe 7 aus einem im wesentlichen U-förmig
profilierten Blech, dessen Schenkel 16 in ihrem freien Bereich nach innen aufeinanderzu
gerichtet abgebogen Randstege 9 bilden, die eine Ebene beschreiben, die parallel zur
Innenseite 8 der Blechlamelle 2 verläuft. Zwischen den dieser Innenfläche 8 zugewandten
Außenseiten der Randstege 9 der Verstärkungsstreben 7 und dem angrenzenden Bereich
der Innenseite 8 sind Klebeschichten 10 aus einem Kleber vorgesehen, der auch nach
dem Abbinden dauerelastische Eigenschaften aufweist, derart, daß eine Schalldämmung
im Übergangsbereich zwischen den Streben und der Blechlamelle 2 gegeben ist bzw. diese
durch die großflächigen streifenförmigen Klebeschichten 10 schwingungsgedämpft an
den Streben 7 gehalten ist.
[0016] Wie die Figuren 1 und 2 erkennen lassen, ist die Blechlamelle 2 im Bereich zwischen
ihren C-förmigen Abwinkelungen 3 mit dazu parallel verlaufenden Sicken 11 versehen,
die etwa senkrecht zu den sich in Bewegungsrichtung des Torblattes erstreckenden Verstärkungsstreben
7 verlaufen. Im Bereich dieser Sicken sind die der Innenseite 8 der Blechlamelle 2
zugewandten Enden der Schenkel 16 der Streben 7 mit Aussparungen 12 versehen, die
die jeweils passierende Sicke 11 mit verhältnismäßig großem Spiel umgreifen, so daß
an die Fertigungsgenauigkeit hinsichtlich der Anpassung zwischen Sicke 11 und Aussparung
12 keine sonderlichen Anforderungen gestellt werden müssen. Im Bereich der Aussparungen
8 sind die Randstege 9 der Streben 7 unterbrochen, wie dies Figur 2 erkennen läßt.
Die Klebeschichten 10 beschränken sich auf die Randstege 9, so daß also zwischen den
Aussparungen und den Sicken klebe- und berührungsfreie Spaltzonen gebildet sind.
[0017] Wie Figur 3 erkennen läßt, ist die Abmessung der Schenkel 16 zu dem sie verbindenden
Steg 17 des U-förmigen Strebenprofils derart getroffen, daß der Verbindungssteg 17
hinsichtlich seiner beiden stirnseitig vorgesehenen Endabschnitte 13 an den parallel
zur Innenseite des Verstärkungsprofils 18 verlaufenden Flächen der Ränder 6 anliegt,
wie dies die Figuren 2, 4 und 5 deutlich erkennen lassen. Etwa im Mittelbereich der
durch jenen Endabschnitt 13 der Streben 7 überdeckten Flächenbereiche der Ränder 6
der Abwinkelungen 3 ist eine rechteckförmige Öffnung 15 vorgesehen, die sich vorzugsweise
in Längsrichtung der Längskanten 4 und damit der Ränder 6 der Abwinkelungen weiter
erstreckt als senkrecht dazu.
[0018] In den Endabschnitten 13 der Streben 7 ist jeweils zu einer Öffnung 15 korrespondierend
eine Ausstanzung vorgesehen, durch die zwei in Richtung der Längskannte aufeinanderzu
gerichtete fahnenförmige Vorsprünge 14 gebildet sind, deren jeder um die angrenzende,
in Torblattbewegungsrichtung sich erstreckende kurze Berandung der Öffnung 15 herumgebogen
ist, wozu ausdrücklich auf Figur 4 verwiesen wird, die durch eine entsprechende Aufbrechung
eines Teilbereichs der Anlagezone zwischen einem Endabschnitt 13 und einem Rand 6
diese Umklammerung bzw. dieses Hintergreifen der schmalen Öffnungsberandungen 15 durch
die Vorsprünge 14 deutlich zeigt. Die Breite der Vorsprünge 14 und die Länge der kurzen
Berandungen der Öffnung 15, um die die Vorsprünge 14 herumgebogen sind, sind derart
aufeinander abgestimmt, daß eine Verschiebebewegung der Strebe 7 gegenüber der C-förmigen
Abwinkelung zumindest annähernd spielfrei unterbunden ist. Auf diese Weise werden
die beiden C-förmigen Abwinkelungen 3 in den beiden Längskanten 4 der Blechlamelle
2 über die Streben 7 formkonstant gehalten und bilden eine transportfähig stabile
einseitig offene Kastenkonstruktion. Damit ist es möglich, eine mit den Streben frisch
verklebte und in vorgeschilderter Weise formschlüssig verbundene Blechlamelle zu transportieren
und zwischenzulagern.
[0019] Wie bereits erwähnt, sind die beiden an den in Bewegungsrichtung des Torblattes verlaufenden
Randbereichen 5 vorgesehenen Streben 7 von einem Verstärkungsprofil 18 umfaßt, das
jeweils von der Seite her auf die Strebe und die daran verklebte Wandungszone der
Blechlamelle, diese verklebten Teile zwischen sich aufnehmend, klammerartig aufgeschoben
ist. Das Verstärkungsprofil wird in dieser aufgeschobenen Lage dadurch gehalten, daß
im Bereich seiner beiden stirnseitigen Enden 19 jeweils ein in Bewegungsrichtung des
Torblattes fahnenartig abragender Eingreiflappen 20 ausgestanzt ist, und zwar derart
positioniert, daß der Eingreiflappen in den zwischen den einander zugewandten Schultern
der abgebogenen Vorsprünge 14 freigelassenen Raum der Öffnung 15 im zugehörigen Rand
6 durch Abbiegen eingeführt werden kann; diese abgebogene Position ist in Figur 5
rechts gestrichelt wiedergegeben. Die Breite des Eingreiflappens senkrecht zur Torblattbewegungsrichtung
gesehen ist dabei so bemessen, daß der Abstand zu den angrenzenden Krümmungen der
Vorsprünge 14 möglichst gering ist. Damit wird erreicht, daß das seitlich aufgeschobene
Verstärkungsprofil gegen ein Abrutschen gesichert an der Blechlamelle 2 festgelegt
ist. Da das verkleidende Verstärkungsprofil 18 aus Stabilitätsgründen in Längsrichtung
der Randbereiche 5 der Lamelle 2 mit Prägungen versehen ist, ist es empfehlenswert,
durch eine aus Figur 5 rechts ersichtliche Biegezonendurchbrechung 21 die Abbiegbarkeit
des Eingreiflappens aus der Profilebene zu erleichtern.
[0020] Wie aus den Figuren 2, 4 und 5 hervorgeht, sind die aneinander anliegenden Bereiche
der Abwinkelungen 3 der Blechlamelle 2 - Rand 6 -, der zugehörigen Endabschnitte 13
der Verstärkungsprofile 7 und - im Falle der Randbereiche 5-Endbereiche 19 der Verstärkungsprofile
18 jeweils mit Bohrungen 22 versehen, und zwar je einer in Richtung der Längskante
4 gesehen zu beiden Seiten der Öffnungen 15 bzw. Vorsprünge 14 und gegebenenfalls
der Eingreiflappen 20. Im Anlagebereich fluchten diese Bohrungen 22 miteinander, so
daß pro Verbindungsstelle zwei Schraubbolzen durch die Bohrungen eingeführt werden
können. Für den Fall, daß an diesen Verbindungsbereich ein entsprechend ausgebildeter
eines benachbarten Torblattgliedes gleicher Bauart angrenzt, durchgreifen die Schraubbolzen
entsprechende Bohrungen in einem Anschlußlappen eines Scharniers, das die beiden Verbindungsbereiche
gelenkig überbrückt. Für den Fall, daß die Verbindungsstellen im oberen und unteren
Randbereich des aus den Torblattgliedern fertiggestellten Torblattes liegen, durchgreifen
die Schraubbolzen die Bohrungen 22 ohne daß ein Scharnierlappen vorhanden ist.
[0021] Die Verbindung der Teile des Torblattgliedes ist demnach vielfältig gestaltet, zunächst
großflächig durch einen schalldämpfenden Kleber, dann durch Eingriff von Vorsprüngen
bzw. Lappen in Öffnungen zur Stabilisierung der Raumform und Transportfähigkeit des
einzelnen Torblattgliedes und schließlich durch Schraubbolzen unverrückbar und in
bekannter Weise gegen Auseinanderbrechen gesichert, wenn die Torblattglieder zu einem
Torblatt zusammengesetzt sind.
[0022] Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung des Torblattgliedes liegt
neben seiner Geräuschdämpfung darin, daß die einzelnen Teile vor dem Zusammensetzen
gegen Witterungseinflüsse wie Rostbildung und dergleichen gesichert oberflächenbehandelt
werden können, ohne daß dies den Zusammenbau stört. So können beispielsweise die Blechlamellen
als ebenes Band bereits mit einer Einbrennlackierung, einer Beschichtung oder dergleichen
versehen und erst dann zu dem Lamellenprofil verformt werden. Dies führt neben der
rostgeschützten Ausbildung des Torblattgliedes zu einer erheblich vereinfachten Herstellung.
1. Lamellenförmiges Torblattglied eines Deckengliedertores, eines vertikal- oder horizontal
in seine Schließlage bewegten mehrgliedrigen Torblattes oder dergleichen Gebäudeabschluß,
das in seinen in Bewegungsrichtung weisenden Längskanten zum Inneren des zu verschließenden
Raumes C-förmig abgewinkelt ist und an seinen senkrecht zu diesen Längskanten gerichteten,
in Bewegungsrichtung verlaufenden Randbereichen und gegebenenfalls auch zwischen diesen
durch in dieser Bewegungsrichtung sich erstreckende Verstärkungsstreben stabilisiert
ist, die an dem in der Torblattgliedebene verlaufenden Lamellenblech des Torblattgliedes
anliegen und in ihren beiden stirnseitigen Endbereichen mit den parallel zur Torblattgliedebene
verlaufenden Rändern der C-förmigen Abwinklungen - deren Torblattinnenseiten übergreifend
- in formschlüssiger Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsstreben
(7) in ihrem Anlagebereich (9) an der Innenseite (8) des in Torblattebene verlaufenden
Lamellenbleches (2) des Torblattgliedes (1) mit diesem verklebt (10) sind und mit
den Rändern (6) der C-förmigen Abwinklungen (3) dadurch formschlüssig in Verbindung
stehen, daß - vorzugsweise senkrecht zur Bewegungsrichtung des Torblattes ausgebildete
- Vorsprünge (14) in stirnseitig der Ränder (6) der C-förmigen Abwinklungen (3) übergreifenden
Endabschnitten (13) der Verstärkungsstrebe (7) oder der Ränder (6) in Öffnungen (15)
in den Rändern (6) bzw. den stirnseitigen Endabschnitten (13) der Verstärkungsstrebe
(7) in Längsrichtung der Verstärkungsstrebe (7) gesehen praktisch spielfrei eingreifen
und in dieser Eingreiflage derart formschlüssig gehalten sind, daß die Vorsprünge
(14) Berandungen der Öffnungen (15) hintergreifen.
2. Torblattglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fahnenförmigen Vorsprünge
(14) an den Endabschnitten (13) der Verstärkungsstreben (7) ausgestanzt sind und um
in Bewegungsrichtung verlaufende Berandungen von in den Rändern (6) der C-förmigen
Abwinklungen (3) rechteckförmig ausgebildeten Öffnungen (15) herumgebogen sind.
3. Torblattglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in den
Bewegungsrichtung des Torblattes verlaufenden Randbereichen (5) des Lamellen-Torblattgliedes
(1) angeordneten Verstärkungsstreben (7) jeweils von einem Verstärkungsprofil (18)
übergriffen sind, deren jedes von der Außenseite der Randbereiche (5) her unter Umklammerung
der randseitigen Verstärkungsstrebe (7) und des daran über Klebeschichten (10) anliegenden
Lamellenbleches (2) aufgeschoben ist und in seinen die Ränder (6) der C-förmigen Abwinklungen
(3) bzw. die Endabschnitte (13) der Verstärkungsstreben (7) übergreifend angeordneten
Endbereichen (19) jeweils mit einem in Bewegungsrichtung vorspringenden Eingrieflappen
(20) versehen ist, die in die dahinter liegende Öffnung (15) des Randes (6) der C-förmigen
Abwinklung (3) derart eingreifend abgebogen ist, daß sie zwischen die in die Öffnung
(15) abgebogenen Vorsprünge (14) wenigstens annähernd spielarm eingreift.
4. Torblattglied nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingreiflappen (20) um die jeweils anliegenden Berandungen der Öffnungen (15)
herumgebogen sind und diese hintergreifen.
5. Torblattglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in
der Torblattebene verlaufende Wandung der Blechlamelle (2) mit etwa senkrecht zu den
Verstärkungsstreben (7) verlaufenden Sicken (11) versehen ist, die über die Innenseite
(8) der Wandung abragen und in Aussparungen (12) in den Verstärkungsstreben (7) eingreifen,
deren Brandungen die Sicken (11) mit großem Spiel klebeschichtfrei umgeben.
6. Torblattglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff
der Klebeschichten (10) dauerelastisch ist.
7. Torblattglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsverlaufrichtung
der C-förmigen Abwinklungen (3) gesehen in deren Rändern (6) jeweils beidseits der
Öffnungen (15) bzw. der Vorsprünge (14) der Verstärkungsstreben (7) Bohrungen (22)
vorgesehen sind, die mit entsprechenden Bohrungen (22) in den Endabschnitten (13)
der Verstärkungsstreben (7) und gegebenenfalls entsprechend bemessen und angeordneten
Bohrungen (22) in den Verstärkungsprofilen (19) fluchten und Schraubbolzen aufnehmen,
die im Falle angrenzender weiterer Torblattglieder zusätzlich Bohrungen von Scharnierlappen
durchgreifen.
1. A panel-shaped door leaf member of an up-and-over door, a multi-sectional door leaf
or similar building closure which moves vertically or horizontally into a closed position,
which is bent in a C-shape along its longitudinal edges, facing in the direction of
movement towards the interior of the space which is to be closed off and which is
strengthened along its edge portions directed perpendicularly to said longitudinal
edges and extending in the direction of movement and is possibly also strengthened
between said edge portions by means of reinforcing struts extending in said direction
of movement, said reinforcing struts abutting the plate-like panel section of the
door leaf member extending in the plane of the door leaf member and being interlockingly
engaged at its two end portions with the edges of the bent C-shaped sections extending
parallel to the plane of the door leaf member while overlapping the door leaf interior
sides thereof, characterized in that the reinforcing struts (7) are adhesively bonded
(10) to the door leaf member (1) on the inside (8) of the plate-like panel section
(2) of the door leaf member (1) extending in the plane of the door leaf and the reinforcing
struts (7) are interlockingly engaged with the edges (6) of the bent C-shaped sections
(3) by means of lugs (14) (which are preferably formed perpendicular to the direction
of movement of the door leaf) in the end portion (13) of the reinforcing struts (7)
overlapping the edges (6) of the C-shaped sections (3) or in the edges (6), engaging
with substantially no play in openings (15) in the edges (6) or in the end portion
(13) of the reinforcing struts (7), viewed in the longitudinal direction of the reinforcing
strut (7) and being held in the engagement position in an interlocking fashion so
that the lugs (14) engage behind adjacent edges of the openings (15).
2. A door leaf member according to claim 1, characterized in that the lugs (14) are punched
out on the end portions (13) of the reinforcing struts (7) and are bent around the
edges, extending in the direction of movement, of rectangular openings (15) formed
in the edges (6) of the C-shaped sections (3).
3. A door leaf member according to claim 1 or 2, characterized in that the two reinforcing
struts (7) arranged in the edge portions (5) of the panel-shaped door leaf member
(1) extending in the direction of movement of the door leaf are each overlapped by
a reinforcing profile (18), each of which is pushed on from outside the edge portions
(5), thereby fitting over the reinforcing strut (7) at the edge and the plate-like
panel section (2) abutting thereon via layers of adhesive (10), and each reinforcing
profile is provided, in its end portions (19) which overlap the edges (6) of the C-shaped
sections (3) or the end portion (13) of the reinforcing struts (7), with engaging
flap (20) protruding in the direction of movement, which is bent round so as to engage
in the opening (15) in the edge (6) of the C-shaped section (3) behind it so that
it engages at least substantially without play between the lugs (14) bent around into
the opening (15).
4. A door leaf member according to claim 3, characterized in that the engaging flaps
(20) are bent around the respectively abutting adjacent edges of the openings (15)
and engage behind them.
5. A door leaf member according to any one of the claims 1 to 4, characterized in that
the wall of the plate-like panel section (2) extending in the plane of the door leaf
is provided with ribs (11) extending substantially perpendicularly to the reinforcing
struts (7), said ribs projecting over the inside (8) of the wall and engaging in recesses
(12) provided in the reinforcing struts (7), the edges of which surround the ribs
(11) with substantial play and with no adhesive layer present.
6. A door leaf member according to any of claims 1 to 5, characterized in that the adhesive
of the adhesive layers (10) is permanently elastic.
7. A door leaf member according to any of claims 1 to 6, characterized in that, viewed
in the longitudinal direction of the C-shaped sections (3), bores (22) are provided
in the edges (6) thereof, on both sides of the opening (15) or lugs (14) in the reinforcing
struts (7), said bores (22) registering with corresponding bores (22) in the end portions
(13) of the reinforcing struts (7) and optionally suitably sized bores (22) provided
in a suitable position in the reinforcing profiles (19), and said bores (22) receive
screw bolts which, if other adjacent door leaf members are provided, will additionally
pass through bores in hinge flaps.
1. Elément de vantail de porte en forme de lamelle d'une porte à éléments à recouvrement
d'un vantail de porte à plusieurs éléments, déplacé horizontalement ou verticalement
dans sa position de fermeture, ou d'une fermeture de bâtiment similaire, qui est recourbé
en forme de C vers l'intérieur du local à fermer dans ses arêtes longitudinales orientées
en direction du mouvement et est stabilisé dans ses zones de bord dirigées perpendiculairement
à ces arêtes longitudinales, dans les zones de bord s'étendant en direction du mouvement
et aussi, le cas échéant, entre ceux-ci par ces contrefiches de renfort s'étendant
dans cette direction du mouvement, qui s'appuient sur la lamelle de tôle du élément
de vantail de porte s'étendant dans le plan du élément de vantail, et dont les deux
zones d'extrémité du côté frontal sont, en recouvrant leurs faces intérieures de vantail
de porte, reliées par interpénétration par la forme aux bords des courbures en C s'étendant
parallèlement au plan du élément du vantail de porte, caractérisé en ce que les contrefiches
de renfort (7) sont, dans leur zone d'appui (9) sur la face intérieure de la lamelle
de tôle (2) du élément du vantail (1) s'étendant dans le plan du vantail de porte,
collés avec celle-ci (10) et sont reliées par interpénétration par la forme aux bords
(6) des courbures (3) en forme de C, de telle sorte que des saillies (14), constituées
de préférence, perpendiculaires à la direction du mouvement du vantail de porte, sont
en prise pratiquement sans jeu du côté frontal avec les segments d'extrémité (13)
de la contrefiche de renfort (7) recouvrant les bords (6) des courbures en forme de
C (3) ou les bords dans les ouvertures (15) dans les bords (6) ou les segments d'extrémité
(13), côté frontal de la contrefiche de renfort (7), en regardant suivant la direction
longitudinale de la contrefiche (7), et sont tenues dans cette position d'interpénétration
par forme de telle sorte que les saillies (14) saisissent des bordures des ouvertures
(15) par derrière.
2. Elément de vantail de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que les saillies
(14) en forme de talons sont découpées dans les parties d'extrémité (13) des contrefiches
de renfort (7) et sont recourbées autour de bordures s'étendant en la direction du
mouvement d'ouvertures (15) constituées sous une forme rectangulaire dans les bords
(6) des courbures en forme de C (3).
3. Elément de vantail de porte selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les
deux contrefiches (7) disposées dans les zones de bord (5) s'étendant dans la direction
du mouvement du élément de vantail de porte à lamelle (1) sont respectivement recouvertes
par un profilé de renforcement (18), dont chacun est poussé par la face extérieure
des zones de bord (6) en entourant la contrefiche (7) du côté bord et la lamelle de
tôle (2) s'appuyant sur celles-ci au moyen de couches de colle (10) et est respectivement
pourvu d'une patte de prise (20) faisant saillie en direction du mouvement dans ses
zones d'extrémité (19) disposées en recouvrant les bords (6) des courbures en forme
de C (3) ou les segments d'extrémité (13) des contrefiches (7), laquelle patte est
incurvée dans l'ouverture (15) située derrière le bord (6) de la courbure en forme
de C (3) en s'y engageant de telle sorte qu'elle est en prise avec peu de jeu, au
moins approximativement, entre les saillies (14) repliées dans l'ouverture 15.
4. Elément de vantail de porte selon la revendication 3, caractérisé en ce que les pattes
de prise (20) sont incurvées autour les bordures respectivement adjacentes des ouvertures
(15) et saisissent celles-ci par derrière.
5. Elément de vantail de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que la paroi de la lamelle de tôle (2) s'étendant dans le plan du vantail de
porte est pourvue de moulures (11) s'étendant à peu près perpendiculairement aux contrefiches
(7), qui font saillie au-dessus de la face inférieure (8) de la paroi et s'engagent
dans les évidements (12) des contrefiches (7), dont les bordures entourent les moulures
avec an grand jeu en l'absence de couche de colle.
6. Elément de vantail de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce que la colle des couches de colle (10) est pourvue d'une élasticité durable.
7. Elément de vantail de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que, en regardant en direction du tracé longitudinal des courbures en form de
C (3), il est prévu respectivement dans leurs bords (6) des deux côtés des ouvertures
(15) ou des saillies (14), des contrefiches de renfort (7) des perçages (22), qui
sont alignés avec des perçages (22) correspondants dans les segments d'extrémité (12)
des contrefiches (7) et avec des perçages (22), le cas échéant, dimensionnés en conséquence
et disposés dans les profilés de renforcement (19), lesquels perçages reçoivent des
boulons filetés qui, dans le cas d'autres éléments de vantail de porte limitrophes,
pénétrant dans des perçages supplémentaires de pattes de charnières.