[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Stromspiegelschaltung mit einem ersten Transistor,
dessen Emitter mit einer Spannungsquelle gekoppelt ist und dessen Kollektor und Basis
mit einem Knoten zum Zuführen eines Eingangsstromes gekoppelt sind, und mit wenigstens
einem zweiten Transistor, dessen Emitter mit der Spannungsquelle und dessen Basis
mit der Basis des ersten Transistors gekoppelt ist und dessen Kollektor den Ausgang
zum Abgeben eines Ausgangsstromes bildet.
[0002] Eine solche Stromspiegelschaltung ist z.B. aus dem Buch von Jovan Antula, Schaltungen
zur Mikroelektronik, Oldenbourg-Verlag, l984, Seite 56 bis 59, bekannt. Die Funktion
einer Stromspiegelschaltung besteht darin, einen Ausgangsstrom zu erzeugen, der in
einem festen Verhältnis zum Eingangsstrom steht. Eine Stomspiegelschaltung hat bekanntermaßen
einen niedrigen Eingangswiderstand und einen hohen Ausgangswiderstand. Der Ausgangsstrom
ändert sich bei Belastung also nur sehr wenig. Weiterhin ist eine solche Schaltung
weitgehend unabhängig von Temperatureinflüssen.
[0003] In der bekannten Schaltung ist bei hohen Gleichstromverstärkungsfaktoren der Eingangsstrom
ungefähr gleich dem Ausgangsstrom. Der Symmetriefehler der Stromspiegelschaltung,
der von den Basisströmen der beiden Transistoren hervorgerufen wird, ist bei hohen
Gleichstromverstärkungsfaktoren nahezu vernachlässigbar.
[0004] Hauptsächlich werden Stromspiegelschaltungen in integrierten Schaltungen eingesetzt.
Bei der Verwendung von PNP-Transistoren kann nun folgendes Problem auftreten. Die
Stromverstärkung hängt wesentlich von der Emitterfläche eines PNP-Transistors ab.
Eine Veränderung der Emitterfläche bedeutet eine Veränderung der Stromverstärkung.
Es können bei der Fertigung von integrierten Schaltungen, die wenigstens eine Stromspiegelschaltung
mit PNP-Transistoren enthalten, solche Exemplarstreuungen auftreten, daß die Symmetriefehler
nicht mehr vernachlässigbar werden.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß die Symmetriefehler verringert werden.
[0006] Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine mit weiteren Transistoren aufgebaute Kompensationsschaltung
dem Knoten einen Kompensationsstrom zuführt, der im wesentlichen der Summe der Basisströme
des ersten und zweiten Transistors entspricht.
[0007] In der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird mit Hilfe der Kompensationsschaltung
der von den Basisströmen der beiden Stromspiegeltransistoren hervorgerufene Symmetriefehler
kompensiert.
[0008] Es sei erwähnt, daß aus der US-PS 39 l6 33l eine Kompensationsschaltung für einen
Eingangstransistor bekannt ist, der ein Eingangssignal an seiner Basis empfängt und
dieses zu einer Differenzverstärkerstufe weiterleitet. Dabei wird der Basisstrom des
Eingangstransistors kompensiert, in dem aus dem Strom aus seinem Kollektor ein Kompensationsstrom
gewonnen wird. Damit soll der Eingangswiderstand dieser Schaltungsanordnung erhöht
werden.
[0009] In einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Emitter des
ersten Transistors über einen ersten Widerstand, und der Emitter des zweiten Transistors
über einen zweiten Widerstand, der nahezu den gleichen Wert wie der erste aufweist,
mit der Spannungsquelle gekoppelt ist. Mit dem ersten und zweiten Widerstand wird
verhindert, daß durch Streuungen bedingte unterschiedliche Basis-Emitter-Spannungen
der beiden Stromspiegeltransistoren die Funktion der Stromspiegelschaltung verändern.
[0010] Zur Verbesserung der dynamischen Eigenschaften der Stromspiegelschaltung ist ein
dritter Widerstand zwischen der Basis des ersten Transistors und dem Knoten angeordnet.
Mit Hilfe dieses dritten Widerstandes wird erreicht, daß ein Impuls im wesentlichen
unverzerrt über die Stromspiegelschaltung übertragen wird. Dabei sollte der dritte
Widerstand im wesentlichen den gleichen Wert wie der erste Widerstand aufweisen.
[0011] In einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der erste und zweite
Transistor jeweils ein PNP-Transistor ist und daß der von der Kompensationsschaltung,
die weitere PNP-Transistoren enthält, erzeugte Kompensationsstrom in gleicher Weise
von der Emitterfläche der PNP-Transistoren in der Kompensationsschaltung abhängt wie
die Summe der Basisströme des ersten und zweiten Transistors von ihrer Emitterfläche.
[0012] In der Kompensationsschaltung wird ein Kompensationsstrom erzeugt, dessen Größe abhängig
ist von der Emitterfläche der in der Kompensationsschaltung verwendeten PNP-Transistoren.
Die bei der Fertigung von integrierten Schaltungen auftretenden Streuungen der Emitterfläche
zwischen verschiedenen Exemplaren bewirkt einen jeweils anderen Gleichstromverstärkungsfaktor,
da der Gleichstromverstärkungsfaktor von der Emitterfläche eines Transistors abhängt.
Es tritt jedoch keine änderung des Verhältnisses der Emitterflächen der verschiedenen
Transistoren in der integrierten Schaltung untereinander auf. Daher werden der Kompensationsstrom
und die Summe der Basisströme des ersten und zweiten PNP-Transistors von der Emitterfläche
der Transistoren bestimmt.
[0013] In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in der Kompensationsschaltung
ein dritter PNP-Transistor, dessen Basis mit dem Knoten und dessen Emitter mit der
Spannungsquelle gekoppelt ist, seinen Kollektorstrom über eine Emitter-Basis-Strecke
eines vierten PNP-Transistors, dessen Kollektor an eänem Bezugspotential liegt, einem
invertierenden Verstärker zuführt, der dem Knoten von seinem Ausgang einen Strom zuleitet,
der im wesentlichen gleich der Summe der Basisströme des ersten, zweiten und dritten
PNP-Transistors ist. Dabei kann der Emitter des dritten Transistors über einen vierten
Widerstand mit der Spannungsquelle gekoppelt sein.
[0014] Der Strom am Ausgang des Verstärkers entspricht dem Basisstrom des ersten, zweiten
und dritten PNP-Transistors. Um bei verschiedenen Exemplaren von integrierten Schaltungen,
die die Stromspiegelschaltung enthalten, d.h. die verschiedenen Exemplare der Stromspiegelschaltung
haben unterschiedliche Emitterflächen, die von den ersten beiden PNP-Transistoren
hervorgerufene Summe der Basisströme kompensieren zu können, weist die Emitterfläche
des dritten bzw. des vierten PNP-Transistors ein konstantes Verhältnis zu der Emitterfläche
des ersten bzw. zweiten PNP-Transistors auf. Der vierte Widerstand und der Gleichstromverstärkungsfaktor
des Verstärkers müssen so gewählt werden, daß der Verstärker einen Strom abgibt, der
der Summe der Basisströme des ersten, zweiten und dritten Transistors entspricht.
Der Wert des vierten Widerstandes kann nun so gewählt werden, daß dieser im wesentlichen
gleich dem doppelten Wert des ersten Widerstandes ist und der Gleichstromverstärkungsfaktor
des invertierenden Verstärker so, daß dieser einen Wert von 3 hat. In diesem Fall
ist der Basisstrom des dritten PNP-Transistors ungefähr so groß wie der halbe Summenstrom
der Basisströme des ersten und zweiten PNP-Transistors.
[0015] In einer Ausführungsform für den invertierenden Verstärker ist vorgesehen, daß dieser
einen ersten NPN-Transistor enthält, dessen Kollektor und Basis mit der Basis des
vierten PNP-Transistors und dessen Emitter mit dem Bezugspotential gekoppelt sind,
und einem zweiten NPN-Transistor, dessen Emitterfläche im wesentlichen gleich der
dreifachen Emitterfläche des ersten NPN-Transistors ist und dessen Basis mit der
Basis des ersten NPN-Transistors und dessen Emitter mit dem Bezugspotential und dessen
Kollektor mit dem Knoten gekoppelt ist. Der Verstärker ist hier als eine einfache
Stromspiegelschaltung aus NPN-Transistoren ausgebildet, die in der Regel eine so
hohe Verstärkung haben, daß die durch die Basisströme hervorgerufenen Symmetriefehler
kaum bemerkbar sind.
[0016] Anhand der Zeichnung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert:
[0017] Der Eingangsstrom Ye fließt einem Knoten l zu, der die Kompensationsschaltung 2 und
den Kollektor eines ersten PNP-Transistors 3, die Basis eines zweiten PNP-Transistors
4 und einen Anschluß eines Widerstandes 5 verbindet. Der andere Anschluß des Widerstandes
5 ist an die Basis des Transistors 3 angeschlossen. Der Emitter des Transistors 3
ist über einen Widerstand 6 und der Emitter des Transistors 4 über einen Widerstand
7 an eine Spannungsquelle Ub angeschlossen. Der Ausgangsstrom Ya der Strom spiegelschaltung
wird vom Kollektor des Transistors 4 geliefert. Die Widerstände 6 und 7 sollten so
gewählt werden, daß an ihnen eine Spannung abfällt, die größer ist als ein Drittel
der Basis-Emitter-Spannung des Transistors 3 oder 4. Bevorzugt werden sollte ein
solcher Wert, bei dem ein Spannungsabfall auftritt, der der Hälfte der Basis-Emitter-Spannung
eines Transistors 3 oder 4 entspricht. Mit den Widerständen 6 und 7 wird verhindert,
daß durch Streuungen bedingte unterschiedliche Basis-Emitter-Spannungen des Transistors
3 bzw. 4 die Funktion der Stromspiegelschaltung verändern.
[0018] In der Kompensationsschaltung 2 ist die Basis eines PNP-Transistors 8 mit dem Knoten
l verbunden, dessen Emitter über einen Widerstand 9 mit der Spannungsquelle Ub verbunden
ist und dessen Kollektor an den Emitter eines PNP-Transistors l2 angeschlossen ist.
Der Kollektor des Transistors l2 ist an Masse gelegt und dessen Basis mit der Basis
und dem Kollektor eines NPN-Transistors l0 verbunden. Der Emitter dieses Transistors
l0 ist ebenso wie der Emitter eines NPN-Transistors ll an Masse gelegt, dessen Basis
mit der Basis des Transistors l0 verbunden ist und dessen Kollektor an den Knoten
l angeschlossen ist. Die Transistoren l0 und ll bilden eine einfache Stromspiegelschaltung,
bei der nur sehr kleine vernachlässigbare Symmetriefehler auftauchen, da in der Regel
die Gleichstromverstärkung eines NPN-Transistors sehr hoch ist.
[0019] Die Emitterfläche des Transistors 8 bzw. des Transistors l2 ist gleich der Hälfte
der Emitterfläche des Transistors 3 bzw. des Transistors 4. Die Emitterfläche des
Transistors ll ist gleich der dreifachen Emitterfläche des Transistors l0. Die Emitterfläche
des NPN-Transistors l0 kann z.B. gleich einem Sechstel und die Emitter fläche des
NPN-Transistors ll gleich der Hälfte der Emitterfläche des Transistos 3 bzw. des Transistors
4 sein. Der aus den NPN-Transistoren l0 und ll gebildete invertierende Verstärker
weist einen Gleichstromverstärkungsfaktor von 3 auf. Der Wert des Widerstandes 9
ist gleich dem doppelten Wert des Widerstandes 6 bzw. des Widerstandes 7.
[0020] Mit Hilfe der Stromspiegelschaltung soll ein Ausgangsstrom erzeugt werden, der in
einem festen Verhältnis zum Eingangsstrom steht, z.B. einem Verhältnis von eins.
Bei der bekannten Schaltungsanordnung, d.h. ohne den Widerstand 5 und die Kompensationsschaltung
2 weist die Stromspiegelschaltung einen Symmetriefehler auf, der durch die beiden
Basisströme der Transistoren 3 und 4 hervorgerufen wird. Mit Hilfe der Kompensationsschaltung
2 wird ein Kompensationsstrom erzeugt, der der Summe der Basisströme der Transistoren
3 und 4 entgegenwirkt. Dieser Kompensationsstrom ist ungefähr gleich dem doppelten
Basisstrom des Transistors 8.
[0021] Eine solche Stromspiegelschaltung wird in der Regel in einer integrierten Schaltung
eingesetzt. Die Emitterflächen der Transistoren können bei den verschiedenen Exemplaren
der integrierten Schaltung unterschiedlich sein. Diese Emitterflächen verändern sich
relativ zueinander nicht, sondern nur die absolute Größe der Emitterfläche eines Transistors
kann sich verändern. Da die Gleichstromverstärkung der Transistoren abhängig von der
Emitterfläche ist, weisen unterschiedliche Exemplare der Stromspiegelschaltung auch
unterschiedliche Gleichstromverstärkungen auf. Mit einer Änderung der Gleichstromverstärkung,
ergibt sich auch eine Änderung der Basisströme der Transistoren 3 und 4. Da sich die
Emitterflächen der Transistoren 8, 9, l0 und ll ebenfalls ändern, ändert sich auch
deren Gleichstromverstärkung und somit der Kompensationsstrom. Die erfindungsgemäße
Stromspiegelschaltung kann also auch angewendet werden, wenn die Gleichstromverstärkungen
sehr klein sind, da sich die Symmetriefehler, die sich bei der bekannten Stromspiegelschaltung
auswirken würden, kompensiert werden.
[0022] Der Widerstand 5, der den gleichen Wert hat wie der Widerstand 6 bzw. der Widerstand
7 verbessert die Übertragungseigenschaften der Stromspiegelschaltung. Bei einem Eingangsstromimpuls
würde ohne diesen Widerstand 5 der Ausgangsstromimpuls einen sehr langsamen Flankenanstieg
aufweisen. Durch den Widerstand 5 ergibt sich eine höhere Flankensteilheit. In einer
praktischen Schaltungsrealisierung wurden für die Widerstände 5, 6 und 7 ein Wert
von 5 kOhm und für den Widerstand 9 ein Wert von 10 kOhm gewählt. Wie sich in praktischen
Untersuchungen gezeigt hat, ist die Stromspiegelschaltung auch weitgehend unabhängig
von Temperaturschwankungen.
1. Stromspiegelschaltung mit einem ersten Transistor (3), dessen Emitter mit einer
Spannungsquelle (Ub) gekoppelt ist und dessen Kollektor und Basis mit einem Knoten
(l) zum Zuführen eines Eingangsstromes (Ye) gekoppelt sind, und mit wenigstens einem
zweiten Transistor (4), dessen Emitter mit der Spannungsquelle (Ub) und dessen Basis
mit der Basis des ersten Transistors (3) gekoppelt ist und dessen Kollektor den Ausgang
zum Abgeben eines Ausgangsstromes (Ya) bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß eine mit weiteren Transistoren aufgebaute Kompensationsschaltung (2) dem Knoten
(l) einen Kompensationsstrom zuführt, der im wesentlichen der Summe der Basisströme
des ersten und zweiten Transistors (3, 4) entspricht.
2. Stromspiegelschaltung nach Anspruch l,
dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des ersten Transistors (3) über einen ersten Widerstand (6), und
der Emitter des zweiten Transistors (4) über einen zweiten Widerstand (7), der nahezu
den gleichen Wert wie der erste aufweist, mit der Spannungsquelle (Ub) gekoppelt ist.
3. Stromspiegelschaltung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Widerstand (5) zwischen der Basis des ersten Transistors (3) und
dem Knoten (l) angeordnet ist.
4. Stromspiegelschaltung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Widerstand (5) im wesentlichen den gleichen Wert wie der ersten Widerstand
(6) aufweist.
5. Stromspiegelschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Transistor (3, 4) jeweils ein PNP-Transistor ist und
daß der von der Kompensationsschaltung (2), die weitere PNP-Transistoren enthält,
erzeugte Kompensationsstrom in gleicher Weise von der Emitterfläche der PNP-Transistoren
in der Kompensationsschaltung (2) abhängt wie die Summe der Basisströme des ersten
und zweiten Transistors (3, 4) von ihrer Emitterfläche.
6. Stromspiegelschaltung nach den Ansprüchen l bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Kompensationsschaltung (2) ein dritter PNP-Transistor (8), dessen Basis
mit dem Knoten (l) und dessen Emitter mit der Spannungsquelle gekoppelt ist, seinen
Kollektorstrom über eine Emitter-Basis-Strecke eines vierten PNP-Transistors (l2),
dessen Kollektor an einem Bezugspotential liegt, einem invertierenden Verstärker (l0,
ll) zuführt, der dem Knoten (l) von seinem Ausgang einen Strom zuleitet, der im wesentlichen
gleich der Summe der Basisströme des ersten, zweiten und dritten PNP-Transistors (8,
3, 4) ist.
7. Stromspiegelschaltung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des dritten Transistors (8) über einen vierten Widerstand (9) mit
der Spannungsquelle gekoppelt ist.
8. Stromspiegelschaltung nach Anspruch 7 in integrierter Schaltungstechnik,
dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterfläche des dritten und des vierten PNP-Transistors (8, l2) im wesentlichen
gleich der Hälfte der Emitterfläche des ersten PNP-Transistors (3) ist, daß der Wert
des vierten Widerstandes (9) im wesentlichen gleich dem doppelten Wert des ersten
Widerstandes (6) ist und daß der invertierende Verstärker (l0, ll) einen Gleichstromverstärkungsfaktor
von drei hat.
9. Stromspiegelschaltung nach Anspruch 8 in integrierter Schaltungstechnik,
dadurch gekennzeichnet, daß der invertierende Verstärker einen ersten NPN-Transistor (l0) enthält, dessen
Kollektor und Basis mit der Basis des vierten PNP-Transistors (l2) und dessen Emitter
mit dem Bezugspotential gekoppelt sind, und einen zweiten NPN-Transistor (ll), dessen
Emitterfläche im wesentlichen gleich der dreifachen Emitterfläche des ersten NPN-Transistors
(l0) ist und dessen Basis mit der Basis des ersten NPN-Transistors (l0) und dessen
Emitter mit dem Bezugspotential und dessen Kollektor mit dem Knoten (l) gekoppelt
ist.