[0001] Die Erfindung betrifft ein Selbstbauzelt, das auf einer fahr- bzw. roll- und abstützbaren
Plattform von einer Transportstellung in eine Aufbaüstellung verbringbar ist und aus
einem teleskopierbaren Mast, sowie einer Mehrzahl Riegel besteht, wobei die gefaltete
Dachhaut, im Bereich der Riegel zur Spannung beim Ausfahren, und zumindest zur Unterstützung
beim Einfahren, den vom Mast abgewandten Enden der Riegel verbunden ist.
[0002] Ein solches Zelt ist auch durch die FR-A-2330829 bekannt.
[0003] Grundsätzlich ist dabei vorgesehen, daß die roll- und abstützbare Plattform ein im
Rahmen der Straßenverkehrszulassungsordnung der einzelnen Länder oder im Rahmen der
Sondergenehmigung zugelassener Tieflader ist, der fallweise auch als Sattelausleger
ausbildbar ist.
[0004] Weitere Selbstbauzelte mit einer fahr- bzw. roll-und abstützbaren Plattform, die
durch eine oder nur geringe Zahl von Personen gemeinsam erstellt werden können, sind
nicht bekannt.
[0005] Darüberhinaus sind Aluminium-Gerüstzelte in den verschiedensten Ausführungen bekannt,
deren Erstellung jedoch in aller Regel nicht nur eine Mehrzahl von Personen benötigt,
sondern darüberhinaus handwerkliche Kenntnisse in relativ hohem Umfang für das Baustellenpersonal
voraussetzt.
[0006] Diese Zelt sind also nur bedingt als Selbstbauzelte zu bezeichnen.
[0007] Des weiteren sind im militärischen Rahmen auch Kleinzelte bekannt, die, in einzelne
Traglasten verteilt, von einzelnen oder mehreren Personen erstellt werden können,
wobei dieses selbstverständlich in gleichem Maße für Campingfreunde gilt.
[0008] Aus diesem Grund ist es Aufgabe dieser Erfindung, ein Selbstbauzelt nach der eingangs
beschriebenen Art zu nennen, das bei kleinen Größen von nur einer Person erstellt
werden kann und, bei Notwendigkeit der Erstellung eines größeren oder Großzeltes dieser
Art ein minimaler Personenbedarf benötigt wird.
[0009] Die erfindungsgemäße Lösung sieht vor, daß an dem Mast eine Mehrzahl teleskopierbarer
und/ oder ausfaltbarer Riegel über die in vorbestimmter Richtung und Neigung dem Mast
angeordnete Grundglieder verbunden sind, und die jeweiligen Folgeglieder jedes Grundgliedes
in diesen, in Transportstellung, eingebracht sind, wobei das letzte Folgeglied in
ausgefahrenem bzw. ausgefaltetem Zustand der Riegel die Spannung der Dachhaut bestimmt,
und daß das jeweilige Endfolgeglied des Riegels mit einem zum Planum gerichteten Stiel
mit diesem verbunden ist.
[0010] In die in vorbestimmter Richtung und Neigung am Mast angeordneten Grundglieder sind
in Transportstellung die jeweiligen Folgeglieder eingeschoben oder, bei Verwendung
ausfaltbarer Riegel, die Folgeglieder an diesen angeordnet. Die teleskopier- oder
einfalt- bzw. ausfaltbar gestalteten Endglieder der einzelnen Riegel bilden zusammen
mit der gefalteten Dachhaut in Transportstellung einen als Kappe anzusprechenden Verbund.
[0011] In ausgefahrenem bzw. ausgefaltetem Zustand der Riegel bestimmen diese die Spannung
der Dachhaut.
[0012] Die Stabilität des Gesamtzeltes wird durch die vorgesehene Abstützung jedes Endfolgegliedes
des Riegels mit einem zum Planum gerichteten und mit diesem verbundenen Steil wesentlich
gesteigert, da die aufzunehmenden Kräfte nicht nur von der fahr- bzw. roll- und abstützbaren
Plattform aufgenommen werden müssen.
[0013] Es ist festzuhalten, daß diese Lösung der Aufgabenstellung gerecht wird.
[0014] Im weiteren ist zu bemerken, daß die Stiele so ausgebildet sind, daß sie senkrecht
abschließende Markisen tragen.
[0015] Dadurch wird der zugfreie Abschluß des Zeltes im Bodenbereich gefördert.
[0016] Als Weiterbildung wird vermerkt, daß zur Sicherung der Teleskopabschnitte des Mastes
und der Riegel gegen Verdrehung diese durch die Wahl prismatischer Querschnitte für
die ineinandergreifenden Abschnitte gegeben ist.
[0017] Diese Ausbildung der Teleskopzüge gegen Verdrehung beinhaltet eine sichere und einfache
Lösung dieses Problems, da sie keine Querschnittsschwächung, wie bei zylindrischen
Teleskopzügen durch die jeweils notwendige Einbringung eines in einer Nut geführten
Keiles bedingt.
[0018] Zur Formgebung des Zeltes ist auszuführen, daß die Formgebung des Grundrisses durch
die Anzahl der am Mast angeordneten Riegel und von deren Länge bestimmt ist, und
daß, bei Verwendung von ungleich langen, im wesentlichen nach einer Richtung weisenden
Länge der Riegel,
das Zentrum der Riegelanlenkung außerhalb des Schwerpunktes, jedoch innerhalb der
Plattform, liegt.
[0019] Selbstverständlich gilt diese Forderung nur insoweit, als die durch die Stiele abgestützten
Riegel eine weitergehende Verlagerung des Schwerpunktes nicht aufnehmen können.
[0020] Obwohl den teleskopierbar ausgebildeten Riegeln im allgemeinen der Vorzug vor den
ausfaltbaren gegeben werden muß, kann, bei ausfaltbaren Riegeln vorgesehen werden,
daß einzelne, aus ausfaltbaren Gliedern bestehende Riegel ihrem am Mast angeordneten
Grundglied gelenkig verbunden und in verschiedenen Einstellung rastbar sind.
[0021] Damit wird eine große Vielseitigkeit hinsichtlich der Verbindung mit anderen Bauten
oder weiteren Selbstbauzelten erreicht.
[0022] So kann z.B. vorgesehen werden, daß die Riegel eines zweiten Zeltes dieser Art mit
dem zuvor genannten Zelt an dessen Riegelspitzen zu einem Doppelzelt verbindbar sind,
wobei eine im wesentlichen horizontale Einstellung der zu verbindenden Riegel vorgesehen
ist.
[0023] Abschließend darf zusammenfassend nochmals darauf hingewiesen werden, daß beim Einfahren
der Riegel die Faltung des Zeltdaches durch die Verbindung mit den Endgliedern unterstützt
wird, wobei eine weitere Verbindung der Dachhaut mit den Endbereichen der anderen
Riegelglieder jedes Riegels, beim Einfahren, deren ausreichend exakte Faltung gestattet.
[0024] Im weiteren ist noch zu bemerken, daß der eingefahrene Teleskopmast einschließlich
der eingefahrenen bzw. eingefalteten Riegelabschnitte zusammen mit der Dachhaut in
Transportstellung eine quasi geschlossene Transporteinheit bildet, deren Abmessungen
in den im Rahmen der Straßenverkehrszulassung in der Regel gegebenen allgemeinen Grenzen
gehalten werden können.
[0025] Lediglich die Steile und Markisen sind als "Bypack" der Plattform zuzuordnen oder
aber auch separat zu transportieren.
[0026] Der Erfindungsgegenstand wird durch die beigefügten Zeichnungen einer beispielsweisen
Ausführungsform durch die Figuren 1 bis 4 näher erläutert. Die Figuren 5 bis 10 zeigen
Beispiele projizierter Grundrißformen.
Figur 1 zeigt das Selbstbauzelt in eingefahrener Transportposition, jedoch mit bereits
ausgefahrenen Abstützungen und in Verbindung damit, darüberliegend durch Bezugslinien
verdeutlicht, die den teleskopierten Riegeln verbundene Dachhaut.
Figur 2 zeigt ein Selbstbauzelt mit teleskopiertem Tragmast und partiell teleskopierten
Riegeln, die mit der nach oben weisenden Fläche der Riegel, verbundene Dachhaut ist
ebenfalls, gemäß dem gestrichelten Umriß, ausgezogen.
Figur 3 zeigt das vollständig aufgebaute Zelt nach den Figuren 1 und 2, mit in der
Projektion quadratischen Grundriß der Dachhaut.
Figur 4 zeigt eine Einzelheit aus Figur 1.
Figur 5 bis 10 zeigen Beispiele möglicher projizierter Grundrißformen, d.h. bei zentaler
Betrachtung von oben auf die Dachhaut, wobei Figur 5 eine Rechteckform, Figur 6 eine
Quadratform,
Figur 7 und 8 die Form bei ungleich langen Dachriegeln, die in Richtung der Riegelkürzung
eine Verschiebung der Mastlage im Grundriß bedingen, Figur 9 zeigt die Grundrißform
eines symmetrischen Polygons (Sechseck) und Figur 10 die Grundrißform eines asymmetrischen
Polygons.
[0027] Überleitend zu den Figuren 1 bis 4 darf im einzelnen festgehalten werden;
[0028] Die fahr- und abstützbare Plattform besteht aus der eigentlichen Plattform 1.1, den
Rädern oder Rollen 1.2 sowie den Stützen 1.3.
[0029] Die abstützbare Plattform kann dabei ein für den Straßenverkehr zugelassener Tieflader
sein.
[0030] Dem Schwerpunkt der Plattform 1 ist der teleskopierbaren Tragmast 2 mit seinem Grundglied
2.1 senkrecht verbunden, wobei in das Grundglied die Folgeglieder 2n eingefahren sind.
[0031] Der Querschnitt des Mastes ist prismatisch, wobei, im Falle dieses Beispieles, ein
quadratischer Grundquerschnitt gewählt wurde.
[0032] Dem letzten Folgeglied 2n, d.h. im Endbereich des Tragmastes 2, sind die Grundriegel
3.1 der teleskopierbaren Riegel in vorbestimmter Richtung und Neigung verbunden, und
die jeweiligen weiteren Folgeglieder 3n jedes Grundgliedes in diesen, in Transportstellung,
eingebracht, wobei das jeweils letzte Folgeglied 3n in ausgefahrenem Zustand der Riegel
3 die Spannung der Dachhaut4 des Zeltes bestimmt. Beim Einfahren ist die Verbindung
mit dem Endbereich jedes Gliedes 3n für eine befriedigende selbsttätige Faltung erforderlich.
[0033] Die Dimensionierung des Grundgliedes 2.1 des Tragmastes 2 erfolgt in aller Regel
bei Berücksichtigung der Höhe der Plattform 1.1 und des durch den in eingefahrener
Stellung der Riegel gegebenen Überstand über das Grundglied 2.1 hinaus bei praktisch
voller Nutzung der durch die Straßenverkehrsordnung zugelassenen Gesamthöhe.
[0034] Dasselbe gilt auch für die Grundglieder 3.1 der Riegel3, die in eingefahrenem Zustand
eine solche Länge aufweisen, daß diese unter Berücksichtigung ihrer Lage bei Addition
von je 2 Grundriegellängen die zulässige Breite nach der Vorschrift nicht überschreitet.
[0035] Wie bereits eingangs erwähnt, sind der Teleskopmast 2 und die Riegel wahlweise durch
hydraulische oder pneumatische und/oder mechanische Mittel ein- und ausfahrbar.
[0036] Diese Mittel sind im Hinblick auf die Variationsfähigkeit der Antriebe und der Grundformen
hier im einzelnen nicht weiter diskutiert, da sie, auch in Verbindung mit dem Erfindungsgegenstand,
Stand der Technik sind.
[0037] Des weiteren muß noch erwähnt werden, daß in ausgefahrener Stellung der Riegel 3
diese fallweise durch zum Planum gerichtete Stützen zusätzlich gesichert werden können,
und das Zelt durch eine von Stütze zu Stütze führende Bespannung abgeschlossen werden
kann.
[0038] Auf eine zeichernische Darstellung dieser Maßnahmen wurde ebenfalls verzichtet, da
sie allgemein bekannt sind.
1. Selbstbauzelt, das auf einer fahr- bzw. roll-und abstützbaren Plattform (1) von
einer Transportstellung in eine Aufbaustellung verbringbar ist und aus einem teleskopierbaren
Mast (2), sowie einer Mehrzahl Riegel (3) besteht, wobei dei gefaltete Dachhaut (4),
im Bereich der Riegel (3) zur Spannung beim Ausfahren und zumindest zur Unterstützung
beim Einfahren, den vom Mast (2) abgewandten Enden der Riegel (3) verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Mast (2) eine Mehrzahl teleskopierbarer und/oder ausfaltbarer
Riegel (3) über die in vorbestimmter Richtung und Neigung dem Mast (2) angeordnete
Grundglieder (3.1) verbunden sind, und die jeweiligen Folgeglieder (3.n) jedes Grundgliedes
(3.1) in diesen, in Transportstellung, eingebracht sind, wobei das letzte Folgeglied
(3.n) in ausgefahrenem bzw. ausgefaltetem Zustand der Riegel (3) die Spannung der
Dachhaut (4) bestimmt, und daß das jeweilige Endfolgeglied (3.n) des Riegels (3) mit
einem zum Planum gerichteten Stiel mit diesem verbunden ist.
2. Selbstbauzelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiele senkrecht
abschließende Markisen tragen.
3. Selbstbauzelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Teleskopabschnitte
(2.1/2.n) und (3.1/3.n) des Mastes und der Riegel gegen Verdrehung diese durch die
Wahl prismatischer Querschnitte für die ineinandergreifenden Abschnitte gegeben ist.
4. Selbstbauzelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formegebung des
Grundrisses durch die Anzahl der am Mast (2) angeordneten Riegel (3) von deren Länge
bestimmt ist, und daß, bei Verwendung von ungleich langen, im wesentlichen nach einer
Richtung weisenden Länge der Riegel (3), das Zentrum der Riegelanlenkung außerhalb
des Schwerpunktes, jedoch innerhalb der Plattform (1), liegt.
5. Selbstbauzelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne, aus ausfaltbaren
Gliedern (3.n) bestehende Riegel (3) ihrem am Mast (2) angeordneten Grundglied (3.1)
gelenkig verbunden und in verschiedenen Einstellungen rastbar sind.
6. Selbstbauzelt nach Aspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel (3)
eines zweiten Zeltes dieser Art mit dem genannten Zelt an dessen Riegelspitzen zu
einem Doppelzelt verbindbar sind, wobei eine im wesentlichen horizontale Einstellung
der zu verbindenden Riegel (3) vorgesehen ist.
1. Tente à montage automatique pouvant être amenée d'une position de transport à une
position de montage sur une plate-forme (1) que l'on peut déplacer ou faire rouler,
respectivement, et que l'on peut faire reposer sur des appuis, et composée d'un mât
télescopique (2), ainsi que d'une pluralité de bras (3), la toile pliée du toit (4)
étant reliée aux extrémités des bras (3) qui sont opposées au mât (2) en vue de la
tendre dans la région des bras (3) lors de leur extension et au moins de la supporter
lors de leur rétraction, caractérisée par le fait qu'une pluralité de bras (3), télescopiques
et/ou dépliables, sont reliés au mât (2) par les éléments de base (3.1) qui sont montés
sur le mât (2) avec une direction et une inclinaison prédéterminées, les éléments
(3.n) qui suivent à chaque fois chaque élément de base (3.1) étant introduits dans
celui-ci dans la position de transport, et le dernier élément suivant (3.n) déterminant
la tension de la toile du toit (4) dans l'état étendu ou, respectivement, déplié des
bras (3), et par le fait que chaque dernier élément (3.n) du bras (3) est relié au
sol par un montant dirigé vers celui-ci.
2. Tente à montage automatique selon la revendication 1, caractérisée par le fait
que les montants portent des stores de fermeture verticale.
3. Tente à montage automatique selon la revendication 1, caractérisée par le fait
que les éléments téléscopiques (2.1/2.n et 3.1/3.n) du mât et des bras sont empêchés
de tourner grâce au choix de sections transversales prismatiques pour les éléments
qui s'emboîtent les uns dans les autres.
4. Tente à montage automatique selon la revendication 1, caractérisée par le fait
que la forme donnée à sa projection horziontale par la pluralité des bras (3) montés
sur le mât (2) est déterminée par la longueur de ceux-ci, et par le fait que, par
l'utilisation de bras (3) de longueurs inégales dirigés pour l'essentiel vers une
direction, le centre de l'articulation des bras est situé à l'extérieur du centre
de gravité, mais à l'intérieur de la plate-forme (1).
5. Tente à montage automatique selon la revendication 1, caractérisée par le fait
que des bras individuels (3) composés d'éléments dépliables (3.n) sont reliés de manière
articulée à leur élément de base (3.1) monté sur le mât (2), et qu'ils peuvent être
encliquetés dans diverses positions.
6. Tente à montage automatique selon la revendication 1 et 5, caractérisée par le
fait que les bras (3) d'une deuxième tente de ce genre peuvent être reliés à ladite
tente sur les extrémités des bras de celle-ci pour former une tente double, cependant
qu'il est prévu un réglage pour l'essentiel horizontal des bras (3) à relier.
1. A self-erecting tent which, on a portable, rollable or supportable platform (1),
can be placed from a position of transportation into a position of erection, with
the said tent comprising a telescoping pole (2) and a plurality of bolts (3), with
the folded roof sheathing (4), in the area of the said bolts (3), for tensioning during
withdrawal and at least for supporting during retraction, being connected to the ends
of the bolts (3) facing away from the pole (2), characterized in that a plurality
of telescoping and/or unfoldable bolts (3), through the basic elements (3.1) located
in a predetermined direction and at a predetermined angle on pole (2), are connected
to the pole (2), and the respective follower members (3.n) of each basic element (3.1),
in the position of transportation, are incorporated thereinto, with the ultimate follower
member (3.n), in the withdrawn or unfolded condition of the bolts (3), determining
the tension of the roof sheathing (4), and that the respectively final follower member
(3.n) of the bolt (3) is connected to a handle directed toward the awning.
2. A self-erecting tent according to claim 1, characterized in that the handles carry
vertically closing sun-blinds.
3. A self-erecting tent according to claim 1, characterized in that locking of the
telescopic sections (2.1/2.n) and (3.1/3.n) of the pole and of the bolts is insured
by the selection of prismatic cross-sections for the meshing sections.
4. A self-erecting tent according to claim 1, characterized in that the shaping of
the plan is determined by the number of the bolts (3) disposed on the pole (2), through
the length thereof, and that when using bolts (3) of varying length substantially
pointing to one direction, the center of the bolt hinging is outside the center of
gravity but within the platform (1).
5. A self-erecting tent according to claim 1, characterized in that individual bolts
(3) composed of unfoldable member (3.n) are pivotally connected to their basic member
(3.1) located on pole (2), and are lockable in various adjustable positions.
6. A self-erecting tent according to claims 1 and 5, characterized in that the bolts
(3) of a second tent of this type can be connected to the said tent at the bolt tips
thereof to form a dual tent, with a substantially horizontal adjustable position of
the bolts (3) to be connected being provided.