[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von flachen Gegenständen, vorzugsweise
von von einer Kunststoffschlauch-oder -halbschlauchbahn abgeschweißten Doppelbeuteln
mit im Bereich von deren Mittellinie liegenden Öffnungsrändern, die von einer Ubergabeeinrichtung,
vorzugsweise einem sogenannten Wicketer mit um eine horizontale Achse rotierenden,
sternartig und paarweise angeordneten Transportarmen, in einer Stapelstation auf einem
aus endlosen, über Umlenkräder oder -rollen laufenden, intermittierend angetriebenen
Zugmitteln bestehenden Stapelförderer abgelegt werden, mit einer in der Stapelstation
angeordneten, aufragende Stapelstifte oder -nadeln tragenden Halteplatte, auf die
die Gegenstände im Bereich ihrer Längsmittellinie zur Bildung von Stapeln aufgenadelt
werden, die durch Weiterschalten der Zugmittel abgefördert werden, mit einer nachgeschalteten
Trennstation mit einem auf- und abbewegbaren, vorzugsweise beheizten Messer, das die
Stapel längs einer in Förderrichtung liegenden Mittellinie trennt, mit federbelasteten
KleBmitteln, die die Stapel nach ihrer Bildung an ihren in Förderrichtung vorderen
Randbereichen auf dem Stapelförderer festklemmen, und mit gestellfesten Betätigungseinrichtungen
zum Lösen und Schließen der Klemmittel.
[0002] Bei einer aus der DE-GMS 81 28 146 bekannten Vorrichtung dieser Art werden die von
einem Folienschlauch durch Querschweißtrennnähte abgeschweisten Doppelbeutel auf von
endlosen Ketten getragenen Stapelplatten abgelegt, die zur Aufnahme der Beutel beidseits
ihrer Längsmittellinie eine Reihe von Stapelstiften und/ oder federbelastete Klemmbügel
aufweisen, die die Stapel nach ihrer Bildung an ihren in Förderrichtung mittleren
vorderen Randbereichen auf dem Stapelförderer festklemmen. Zur Trennung der Beutelstapel
ist ein beheiztes heb- und absenkbares Messer vorgesehen, das die in der Trennstation
befindlichen Stapel zwischen den Reihen der Stapelstifte durchtrennt, wobei die Stapelplatte
das Widerlager für das Trennmesser bildet. Da die Stapelplatten zugleich auch die
Widerlager für die beheizten Messer bilden, müssen diese relativ groß und schwer ausgebildet
werden.
[0003] Die bekannte Vorrichtung ist daher verhältnismäßig aufwendig, weil die endlosen Ketten
im Abstand der von diesen transportierten Stapel mit Stapelplatten versehen werden
müssen, die den Anforderungen als Widerlagerplatten für das Schneidmesser genügen
müssen.
[0004] Werden die Beutelstapel durch an deren vorderen Rändern angreifende Klemmittel auf
dem Stapelförderer gehalten, muß während des Stapelns ein Paar von Klemmstiften vorgesehen
werden, die im Wechsel oder gleichzeitig nach Ablage eines jeden Doppelbeutels angehoben
und wieder abgesenkt werden, um diesen auf dem sich bildenden Stapel festzulegen.
[0005] Der die fertigen Stapel festhaltende, an deren mittleren vorderen Randbereichen angreifende
Klemmbügel behindert jedoch das mittige Trennen der Stapel durch das Trennmesser in
zwei Teilstapel, so daß zweckmäßigerweise wiederum beidseits der Trennlinie durch
Stapellöcher greifende Stapelstifte vorgesehen sind, die insbesondere auch die Teilstapel
halten.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
deren Stapelförderer nur geringeren Beanspruchungen gewachsen zu sein braucht, so
daß sich die Vorrichtung leichter und damit wirtschaftlicher bauen läßt. Weiterhin
soll die Vorrichtung zur Fixierung der fertigen Stapel nur Klemmittel aufweisen, die
den mittigen Trennschnitt nicht behindern und auch die getrennten Teilstapel sicher
auf dem Stapelförderer haltern.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der gattungsgemäßen Art
dadurch gelöste daß der Stapelförderer aus zwei im Abstand und parallel zueinander
umlaufenden Bändern, Riemen, Gurten oder Ketten besteht, daß die Halteplatte in der
Stapelstation zwischen den Trumen der Riemen o. dgl. des Stapelförderers in gestellfesten
Führungen derart heb- und absenkbar angeordnet ist, daß sich die Stapelstifte bis
unter die Förderebene absenken lassen, daß das Trennmesser in der Trennstation mit
einem zwischen den Trumen der endlosen Fördermittel im Bereich der Förderebene liegenden
Widerlager zusammenwirkt und daß die Klemmittel aus jeweils zwei Haltezangen bestehen,
von denen je eine an jedem der beiden Förderbänder o. dgl. befestigt ist.
[0008] Die erfindungsgemäße Vorrichtung braucht lediglich einfache, leichte Förderbandpaare
o..dgl. als Stapelförderer aufzuweisen, da die Förderbandpaare o. dgl. nur dem Fördern
und Halten der Stapel dienen und nicht zugleich auch im Abstand der Stapel die Gegenwerkzeuge
für die Trennstation tragen und den Schneiddruck aufnehmen müssen. Bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist in der Stapelstation lediglich eine Halteplatte mit nur zwei Stapelstiften
oder -nadeln vorgesehen. Die Halteplatte mit den Stapelstiften ist absenkbar ausgebildet
und dient nur der Stapelung jedes Stapels in der Stapelstation. Sind Stapelnadeln
vorgesehen, brauchen die zu stapelnden Gegenstände oder Doppelbeutel zuvor nicht mit
eingestanzten Positionierlöchern versehen zu werden, da die Gegenstände von den Nadeln
beim Stapeln durchstochen werden.
[0009] In der Trennstation ist ein gestellfestes Widerlager für.das Trennmesser vorgesehen,
so daß die Stapel nicht unter Zwischenlage der Bänder o. dgl. des Stapelförderers
getrennt werden müssen. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen die Klemmittel
aus jeweils zwei Haltezangen, von denen je eine an den beiden Förderbändern o. dgl.
befestigt ist, so daß der Zwischenraum auch zwischen diesen Haltezangen für den Durchgang
des Trennmessers frei bleibt und nicht zusätzliche Haltemittel für die getrennten
Teilstapel vorgesehen werden müssen.
[0010] Zweckmäßigerweise sind die Stapelstifte oder -nadeln beheizt, so daß sie die aufeinanderfolgend
gestapelten Doppelbeutel in dem sich bildenden Stapel miteinander verblocken.
[0011] Die Oberbacken der Haltezangen können an vertikalen Schenkeln von rechtwinkelig abgewinkelten
Halteblechen oder von winkeligen Profilen um horizontale Querachsen schwenkbar gelagert
sein, wobei die anderen Schenkel auf dem Förderband o. dgl. befestigt sind und die
Gegenbacken für die Oberbacken bilden.
[0012] Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesenen, daß an Befestigungseinrichtungen
des Oberbackens und des vertikalen Schenkels der Haltebleche, beispielsweise an Haltestiften
oder -haken, jeweils die Enden vorgespannter Zugfedern in der Weise befestigt sind,
daß deren Wirkungslinie beim Verschwenken des Oberbackens von der Klemmstellung in
die Öffnuilasstelluncr und umgekehrt dessen Schwenkachse durchsetzt, so daß die Zugfeder
beidseits der Totpunktstellung den Oberbacken in der Klemmstellung oder Öffnunössteliung
hält. Der Oberbacken kann mit einem Betätigungsnocken versehen sein, an dem die Betätigungseinrichtungen
zur Umschaltung des Oberbackens angreifen. Die Betätigurigseinriclitüngen können aus
gestellfesten Auflaufkurven oder aber auch mit Antrieben versehenen Schaltplatten
oder dergleichen bestehen.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Stapelvorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Stapelvorrichtung längs der Linie E - F in Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Stapelstation in Richtung des Pfeils G in Fig. 1.
[0014] In Seitenteilen 1 des Wicketergestells ist eine mit einem nicht dargestellten Antrieb
versehene Welle gelager.t, die die paarweise angeordneten und mit Saugern oder Greifeinrichtungen
versehenen Transportarme 3 trägt. Vor dem Wicketergestell ist eine nicht dargestellte
Querschweißtrenneinrichtung zum Abschweißen von Beuteln von einer Kunststoffschlauch-
oder Halbschlauchbahn angeordnet, von der die rotierenden Transportarmpaare 3 die
fertigen, aber in ihrem mittleren Bereich noch zusammenhängenden Doppelbeutel übernehmen
und auf die Stapelstifte oder -nadeln 4, 5 aufnadeln.
[0015] In den Seitenteilen 1 oder seitlichen Lagerstücken des Wicketergestells ist eine
horizontale Welle 6 gelagert, die symmetrisch zur Quermittelebene der Transportarmpaare
3 im Abstand voneinander zwei Umlenkrollen 7 trägt. Am Ende der Stapelvorrichtung
ist in einem Gestell ebenfalls die horizontale Welle 8 gelagert, die entsprechend
ein Paar endseitiger Umlenkrollen 9 trägt. Um die Umlenkrollen 7,
9 laufen zwei endlose Förderriemen 10, 10 parallel und im Abstand voneinander um. Ein
Rollenpaar 7, 9 ist mit einem nicht dargestellten intermittierenden Antrieb versehen.
[0016] In der Stapelstation S ist zwischen den paarweise angeordneten Wicketerarmen 3 eine
Tragplatte 15 vorgesehen, auf der in der Quermittelebene zwischen den Wichketerarmen
3 im Abstand voneinander die Stapelstifte oder -nadeln 4, 5 befestigt sind. Die Tragplatte
15 ist in ihrer Mitte an der Kolbenstange 16 der Druckmittel-Kolben-Zylindereinheit
17 befestigt.
[0017] Der Zylinder der Druckmittel-Kolben-Zylindereinheit 17 ist mit dem waagerechten Schenkel
des abgewinkelten Tragstücks 18 verbunden, der mit dem Grundträger 19 der Vorrichtung
verschweißt ist. Die Tragplatte 15 ist zu ihrer Führung parallel zu der Kolbenstange
16 mit einem Führungsstift 20 versehen, der zu seiner Führung eine Bohrung des waagerechten
Schenkels des Tragstücks 18 durchsetzt.
[0018] Die Stapelnadeln 4, 5 sind durch eine Heizpatrone beheizt, denen durch die Leitungen
22; 23 der Heizstrom zugeführt wird.
[0019] Durch Betätigung der Druckmittel-Kolben-Zylindereinheit 17 läßt sich die Tragplatte
15 so weit absenken, daß die Spitzen der Stapelnadeln 4, 5 unterhalb der Förderebene
der Förderbänder 10 liegen.
[0020] Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Obertrume der Förderbänder 10, 10' auf Kastenprofilträgern
25, 25' mit glatten oder polierten Oberseiten abgestützt. Mit den inneren Randbereichen
der Förderriemen 10, 10' sind die waagerechten Schenkel 26, 26' von abgewinkelten
Blechen vernietet oder in sonstiger Weise verbunden. Die vertikalen Schenkel 27, 27'
der Haltebleche können an den einander zugewandten inneren vertikalen Wänden der Kastenprofile
25, 25' zu ihrer Abstützung anliegen und sind mit waagerechten Lagerzapfen 28, 28'
versehen, auf denen die Oberbacken der Zangen bildende doppelt abgewinkelte Zangenbügel
29, 29' schwenkbar gelagert sind. Die Zangenbügel 29, 29' sind als doppelarmige Winkelhebel
ausgebildet, wobei der kürzere Arm 31 den Betätigungshebel bildet, der eine endseitige
Nockenrolle 32 trägt.
[0021] Die Zangenbügel 29, 29' und die vertikalen Schenkel 27, 27' der Haltebleche sind
mit Haltestiften 34, 35 versehen, an denen die Enden von vorgespannten Zugfedern 36
befestigt sind. Die Haltestifte 34, 35 sind derart angeordnet, daß die Wirkungslinien
der Zugfedern 36 beim Umschwenken der Klemmbügel 29, 29' aus ihrer Klemmstellung in
die Öffnungsstellung die Schwenkachse 28 schneiden.
[0022] In Fig. 1 befinden sich die ersten drei Klemmbügel in ihrer Klemmstellung, während
der rechte Klemmbügel in seine Öffnungsstellung geschwenkt ist. Da die Zugfedern 36
beim Umschalten der Klemmbügel von der Klemmstellung in die Öffnungsstellung die Schwenkachse
28 durchsetzen, sind die Klemmbügel beidseits der Totpunktstellung entweder in Richtung
auf ihre Klemmstellung oder in Richtung auf ihre Öffnungsstellung durch die Zugfedern
36 belastet.
[0023] Zur Betätigung der Klemmbügel 29, 29' der Klemmzangen sind in der Stapelstation S
und im Bereich des Endes des Stapelförderers 10, 10' Schaltplatten 40, 41 vorgesehen,
die in der Stapelstation S nach dem Bilden eines Doppelbeutelstapels 42 die Klemmbügel
aus ihrer Öffnungsstellung in ihre Schließstellung umschalten, so daß sie den jeweiligen
Beutelstapel auf den Förderbändern 10, 10' festklemmen. Das Abfördern eines Stapels
aus der Stapelstation S kann erfolgen, wenn die Stapelnadeln 4, 5 abgesenkt worden
sind und anschließend der Stapelförderer um einen Schritt intermittierend fortgeschaltet
wird. In der Endstation E drückt die Schaltplatte 41 die Nockenrolle 32 herunter,
so daß die Zangenbügel 29, 29' in ihre öffnungsstellung umgeschaltet werden. Zur Betätigung
der Schaltplatten 40, 41 sind gestellfeste Druckmittel-Kolben-Zylindereinheiten 45,
46 vorgesehen.
[0024] In der Trennstation T sind oberhalb des zwischen den Kastenträgern 25, 25' gebildeten
Spalts an einem gestellfesten Träger zwei Druckmittel-Kolben-Zylindereinheiten 50,
51 befestigt, deren Kolbenstangen ein beheiztes Trennmesser 53 tragen, daß in der
Längsmittelebene zwischen den Trägern 25, 25' heb- und absenkbar ist. Zwischen den
Trägern 25, 25' ist ein sich über die Länge der Stapel 42 erstreckendes Widerlager
gestellfest angeordnet, dessen Oberfläche mit der Förderebene fluchtet. Die Breite
des nicht dargestellten Widerlagers ist so bemessen, daß dieses von den Zangenbügeln
und deren Betätigungsrollen passiert werden kann.
1. Vorrichtung zum Stapeln von flachen Gegenständen, vorzugsweise voh von einer Kunststoffschlauch-
oder -halbschlauchbahn abgeschweißten Doppelbeuteln mit im Bereich von deren Mittellinie
liegenden Öffnungsränäern,
die von einer Übergabeeinrichtung, vorzugsweise einem sogenannten Wicketer mit um
eine horizontale Achse rotierenden, sternartig und paarweise angeordneten Transportarmen,
in einer Stapelstation auf einem aus endlosen, über Umlenkräder oder -rollen laufenden,
intermittierend angetriebenen Zugmitteln bestehenden Stapelförderer abgelegt werden;
mit einer in der Stapelstation angeordneten, aufragende Stapelstifte-oder -nadeln
tragenden Halteplatte, auf die die Gegenstände im Bereich ihrer Längsmittellinie zur
Bildung von Stapeln aufgenadelt werden, die durch Weiterschalten der Zugmittel abgefördert
werden,
mit einer nachgeschalteten Trennstation mit einem auf- und abbewegbaren, vorzugsweise
beheizten Messer, das die Stapel längs einer in Förderrichtung liegenden Mittellinie
trennt,
mit federbelasteten Klemmitteln, die die Stapel nach ihrer Bildung an ihren in Förderrichtung
vorderen Randbereichen auf dem Stapelförderer festklemmen, und
mit gestellfesten Betätigungseinrichtungen zum Lösen und Schließen der Klemmittel,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stapelförderer aus zwei im Abstand und parallel zueinander umlaufenden Bändern,
Riemen, Gurten oder Ketten besteht,
daß die Halteplatte in der Stapelstation zwischen den Trumen der Riemen o. dgl. des
Stapelförderers in gestellfesten Führungen derart heb- und absenkbar angeordnet ist,
daß sich die Stapelstifte oder -nadeln bis unter die Förderebene absenken lassen,
daß das Trennmesser in der Trennstation mit einem zwischen den Trumen der endlosen
Fördermittel im Bereich der Förderebene liegenden Widerlager zusammenwirkt und
daß die Klemmittel aus jeweils zwei Haltezangen bestehen, von denen je eine an jedem
der beiden Förderbänder o. dgl. befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberbacken der Haltezangen
an vertikalen Schenkeln von rechtwinkelig abgewinkelten Halteblechen oder von winkeligen
Profilen um horizontale Querachsen schwenkbar gelagert sind und daß die anderen Schenkel
der Haltebleche o. dgl. auf den Förderbändern o. dgl. befestigt sind und die Gegenbacken
der Haltezangen bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Befestigungseinrichtungen
des Oberbackens und des vertikalen Schenkels der Haltebleche jeweils die Enden vorgespannter
Zugfedern in der Weise befestigt sind, daß deren jeweilige Wirkungslinie beim Verschwenken
des Oberbackens von der Klemmstellung in die Öffnungsstellung und umgekehrt dessen
Schwenkachse durchsetzt, so aaß die Zugfeder beidseits der Totpunktstellung den Oberbacken
in der Klemmstellung oder Öffnungsstellung hält.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberbacken
mit einem Betätigungsnocken versehen ist, an dem Betätigungseinrichtungen zur Umschaltung
des Oberbackens angreifen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtungen
aus gestellfesten Auflaufkurven bestehen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen
aus mit Antrieben versehenen Schaltplatten o. dgl. bestehen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gberbacken
aus doppelt abgewinkel ten Schwenkbügeln bestehen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberbacken
aus zweiarmigen Hebeln bestehen, von denen ein Arm den Klemmbügel bildet und der andere
den Schaltnocken trägt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelnadeln
beheizt sind.