[0001] Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf ein gegen Abhören von außen gesichertes,
insbesondere in einen Fensterrahmen einsetzbares Aggregat aus mehreren Glasscheiben
mit Außenscheibe, Innenscheibe, Abstandshalterrahmen, gasgefülltem Scheibenzwischenraum
und Störschallerreger, wobei die Gasfüllung des Scheibenzwischenraumes durch den
Störschallerreger in Störschwingungen versetzbar ist. Ein solches Aggregat soll das
Abhören von in einem Innenraum geführten Gesprächen durch Richtmikrophone, scheibenaußenseitig
angebrachte Schwingungsnehmer und gegebenenfalls Laser-Fernabtastung verhindern. Störschallerreger
bezeichnet im Rahmen der Erfindung einen Apparat, der in der Lage ist, einen anderen
Körper oder ein Gas in Schallschwingungen zu versetzen und in diesem Sinne Schallenergie
zu übertragen oder auch abzustrahlen. Es versteht sich, daß dem Störschallerreger
entsprechende elektromagnetische Ströme oder Impulse zugeführt werden müssen. Insofern
ist ein Störschallerreger ein elektrisch/akustischer Wandler. Die elektromagnetischen
Ströme oder Impulse werden in einem zumeist elektronischen Generator erzeugt, der
im Rahmen der Erfindung konkret als Störfrequenzgenerator arbeitet.
[0002] Bei dem bekannten gattungsgemäßen Aggregat (DE-OS 34 17 971) sind die Glasscheiben
nicht nach schalldämmtechnischen Gesichtspunkten zu einer Mehrscheiben-Isolierglaseinheit
vereinigt. Es ist innenseitig eine dicke Glasscheibe vorgesehen, vor der nach außen
hin mit großem Abstand eine gleich dicke Glasscheibe angeordnet ist. Nach außen folgt
weiter mit kleinerem Abstand eine dünnere Glasscheibe. In dem Abstandszwischenraum
zwischen den beiden dicken Glasscheiben befindet sich eine schräggestellte Glasscheibe,
die entsprechend der Schrägstellung Schallwellen reflektieren soll. Die Abstandszwischenräume
sind mit Luft gefüllt. Der Störschallerreger ist ein Lautsprecher und gibt den Störschall
an die Luftfüllung ab. Der Störschall ist frequenzmäßig nicht besonders eingerichtet.
Eine Abstimmung auf das Schalldämmverhalten des Aggregates aus den mehreren Glasscheiben
findet nicht statt. Das alles ist nachteilig. Der beschriebene Aufbau ist aufwendig.
Es muß mit einem sehr hohen Pegel des Störschalls und damit mit sehr hoher Energie
gearbeitet werden. Die dadurch bewirkte Störung wird auch von der Innenscheibe zum
Innenraum hin, wenn auch gedämmt, merkbar abgestrahlt. Maßnahmen, die eine Läser-Fernabtastung
verhindern oder erschweren, sind nicht verwirklicht.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Aggregat so weiter
auszubilden, daß auf bewährte Schalldämmaßnahmen zurückgegriffen werden kann, mit
einem verhältnismäßig niedrigen Pegel des Störschalls sowie insoweit energiearm gearbeitet
werden kann und eine Abstrahlung der Störung nach innen hin praktisch nicht eintritt.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden
Merkmale:
a) die Glasscheiben bilden eine Mehrscheiben-Isolierglaseinheit mit einer Innenscheibe
der Dicke D und einer Außenscheibe der Dicke d, wobei D/d zumindest gleich 1,5 ist,
b) die Gasfüllung des Scheibenzwischenraumes besteht aus einem Gas oder aus einer
Gas/Luft-Mischung, deren Dichte größer ist als die von Luft,
c) der Störschallerreger ist als Körperschallgeber für thermisches Rauschen im Frequenzbereich
von 200 bis 3000 Hz eingerichtet und arbeitet auf die Außenscheibe,
wobei die Mehrscheiben-Isolierglaseinheit für ein bewertetes Schalldämmaß von über
40 dB nach DIN 52 210 eingerichtet ist und der Körperschallgeber so erregt ist, daß
das von der Außenscheibe nach außen abgestrahlte thermische Rauschen den durchgelassenen
Schall im gesamten oben angegebenen Frequenzbereich um mindestens 10 dB überdeckt.
Der Begriff thermisches Rauschen besagt, daß es sich um eine Mischung von statistisch
verteilten Schallfrequenzen handelt, die beispielsweise in elektrischen Verstärkern
aus der unvermeidbaren thermischen Bewegung der Elektronen entsteht. Diese Mischung
ist zunächst ein weißes Rauschen. Es wird entsprechend der Bedingung, daß das von
der Außenscheibe nach außen abgestrahlte thermische Rauschen den durchgelassenen Schall
um mindestens 10 dB überdeckt, in bezug auf Amplitude (Energie) und Frequenz verformt.
In dem Merkmal, daß der Körperschallgeber für thermisches Rauschen im Frequenzbereich
von 200 bis 3000 Hz ausgelegt ist, kommt zum Ausdruck, daß der Körperschallgeber
in diesem Frequenzbereich die zugeführten elektromagnetischen Schwingungen oder Impulse
in Störschall umsetzen und unmittelbar auf die Außenscheibe übertragen kann. Es ver
steht sich, daß der zugeordnete Generator entsprechend eingerichtet ist. Die Erfindung
nutzt im übrigen, daß zu jeder Mehrscheiben-Isolierglaseinheit eine bestimmte Schalldämmkurve
gehört, die sich in Abhängigkeit von der Frequenz experimentell leicht ermitteln läßt
oder für bestimmte Mehrscheiben-Isolierglaseinheiten aus zugehöriger Literatur bekannt
ist. In Kenntnis dieser Schalldämmkurve läßt sich die Bedingung, daß das von der
Außenscheibe nach außen abgestrahlte thermische Rauschen den durchgelassenen Schall
im gesamten Frequenzbereich um mindestens 10 dB überdeckt, leicht erfüllen, indem
man das weiße Rauschen durch Einflußnahme auf den Störfrequenzgenerator entsprechend
einrichtet bzw. verformt.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Kombination wird eine in ihrem grundsätzlichen Aufbau
bekannte Mehrscheiben-Isolierglaseinheit zu einem abhörsicheren Aggregat aus mehreren
Glasscheiben. Dabei nutzt die Erfindung die Erkenntnis, daß Sprache nicht mehr verständlich
ist, wenn sie über 10 dB durch Rauschen überdeckt wird. Der Störschall wird von der
entsprechend dem Merkmal a) ausgebildeten Außenscheibe zwar nach außen abgestrahlt,
gelangt aber überraschenderweise nicht nach innen, wenn die Innenscheibe entsprechend
dem Merkmal a) aufgebaut, die Gasfüllung entsprechend dem Merkmal b) ausgewählt ist
und der Körperschallgeber auf die Außenscheibe arbeitet. Zwar gerät auch die Gasfüllung
in dem Störschall in entsprechende Schwingungen, diese Schwingungen werden jedoch
zum Innenraum hin praktisch nicht abgegeben. Es sind Schwingungen sehr niedriger Energie,
so daß eine Abstrahlung nach innen hin praktisch nicht stattfinden kann.
[0006] Die Überdeckung umfaßt den gesamten Frequenzbereich von z. B. 200 bis 3000 Hz, kann
aber auch über diesen Frequenzbereich hinausgehen. Es versteht sich, daß man auch
dann bereits zu einer weitgehenden Abhörsicherheit gelangt, wenn der Scheibenzwischenraum
lediglich mit Luft gefüllt ist. Die Ausführungsform mit einer Gasfüllung entsprechend
dem Merkmal b) der Kombination ist jedoch beachtlich wirksamer.
[0007] Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten der weiteren
Ausbildung und Gestaltung. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenscheibe als Verbundglasscheibe mit schwingungsdämpfendem
Verbundmaterial, wie Gießharz, aufgebaut ist. Eine optimale Ausführungsform ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbundglasinnenscheibe zwei Glasscheiben einer Dicke von
je etwa 6 mm aufweist, die durch eine Gießharzschicht von 1 mm und mehr verbunden
sind (D ≧ 13). Dabei kann die Außenscheibe eine Dicke von etwa 4 mm aufweisen, der
Zwischenraum eine Dicke von etwa 12 mm. Soll das erfindungsgemäße Aggregat auch gegen
Laser-Fernabtastung abhörsicher sein, so lehrt die Erfindung, daß in weiterer Kombination
zu den vorbeschriebenen Kombinationsmerkmalen die Außenscheibe innenseitig eine Reflexionsbeschichtung
aufweist. Diese Reflexionsbeschichtung kann in an sich bekannter Weise ausgebildet,
z. B. aufgedampft, sein und ist nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung insbesondere
im Infrarotbereich wirksam, damit die Abtastung auch nicht mit Infrarot-Lasern durchgeführt
werden kann. Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in diesem Zusammenhang
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenscheibe innenseitig eine Antireflexionsbeschichtung
aufweist, die insbesondere im Infrarotbereich wirksam ist. Es versteht sich, daß
im Rahmen der Erfindung die Innenscheibe und die Außscheibe weitgehend entkoppelt
werden. Dazu empfiehlt die Erfindung in weiterer Kombination zu allen vorbeschriebenen
Kombinationsmerkmalen, daß der Abstandshalterrahmen als entkoppelnder Rahmen ausgeführt
ist. Wird das erfindungsgemäße Aggregat in einen Fensterrahmen eingesetzt, so muß
dafür Sorge getragen werden, daß nicht über den Fensterrahmen für eine Abhörung nutzbarer
Schall nach außen dringt. Dazu lehrt die Erfindung eine weitere Abhörsicherung, die
dadurch gekennzeichnet ist, daß der Fensterrahmen nach außen hin eine Vorsatzschale
aufweist, die von dem Fensterrahmen entkoppelt ist, wobei der Fensterrahmen und/oder
die Vorsatzschale einen weiteren Körperschallgeber aufweisen, der thermisches Rauschen
abgibt und auf die Vorsatzschale arbeitet. Dabei ist die schon angegebene Regel zu
beachten, daß Sprache nicht mehr verständlich ist, wenn sie um 10 dB durch Rauschen
überdeckt wird. Das gilt selbstverständlich für den gesamten Bereich von 200 bis 3000
Hz.
[0008] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einem Schnitt ein erfindungsgemäßes Aggregat aus mehreren Glasscheiben,
ausschnittsweise.
Fig. 2 eine graphische Darstellung, die die Lehre der Erfindung erläutert.
[0009] Das Aggregat besteht aus einer Außenscheibe 1, einer Innenscheibe 2, 3, 4, einem
Abstandshalterrahmen 5 zwischen Außenschei be 1 und Innenscheibe 2, 3, 4, der den
gasgefüllten Scheibenzwischenraum 6 definiert, und einem Körperschallgeber 7. Im
Scheibenzwischenraum 6 befindet sich eine Gasfüllung.
[0010] Man erkennt zunächst, daß die Glasscheiben 1 sowie 2, 3, 4 eine Mehrscheiben-Isolierglaseinheit
bilden, und zwar eine solche mit einer Verbundglasinnenscheibe 2, 3, 4 mit Glasscheiben
2 und 4 und der Verbundschicht 3 sowie der gemeinsamen Dicke D und mit einer Außenscheibe
1 der Dicke d, wobei D/d größer als 1,5 ist, im Ausführungsbeispiel bei 3 liegt. Die
Gasfüllung des Scheibenzwischenraumes 6 besteht aus einer Gas/Luft-Mischung, deren
Dichte größer ist als die von Luft. Es mag sich um eine Füllung aus Schwefelhexafluorid
und Luft handeln. Mischungsverhältnis beispielsweise 30 % Schwefelhexafluorid, 70
% Luft. Der Körperschallgeber 7 ist für thermisches Rauschen im Frequenzbereich von
200 bis 3000 Hz eingerichtet. Er arbeitet jedoch nicht auf die Gasfüllung im Scheibenzwischenraum
6, sondern vielmehr auf die Außenscheibe 1.
[0011] Die Mehrscheiben-Isolierglaseinheit ist für das im Hauptanspruch angegebene bewertete
Schalldämmaß nach DIN 52 210 eingerichtet. Der Körperschallgeber 7 ist so ausgelegt,
daß das von der Außenscheibe nach außen abgestrahlte thermische Rauschen den durchgelassenen
Schall um mindestens 10 dB überdeckt. Absolut kann auf diese Weise mit einem sehr
niedrigen Pegel für das thermische Rauschen gearbeitet werden. Zur Erläuterung dient
die Fig. 2. Auf der Abszissenachse ist die Frequenz aufgetragen, auf der Ordinatenachse
der Schallpegel in dB
A, d. h. in gehör gerechter Bewertung. Die ausgezogene Kurve entspricht dem nach außen
durchgelassenen Schall, wenn in einem Innenraum, dem das in Fig. 1 dargestellte Aggregat,
als Fenster angehört, laut gesprochen wird. Die gestrichelte Kurve entspricht dem
nach außen abgestrahlten Störschall. Der Störschallpegel ist überall um zumindest
10 dB höher.
[0012] Die beiden Glasscheiben 2, 4 besitzen eine Dicke von je etwa 6 mm. Sie sind durch
eine Gießharzschicht 3 von etwa 1 oder 1,2 mm miteinander verbunden. Die Außenscheibe
1 besitzt demgegenüber nur eine Dicke von etwa 4 mm. Der Scheibenzwischenraum 6
ist 12 mm dick.
[0013] Angedeutet wurde, daß die Außenscheibe 1 im Ausführungsbeispiel innenseitig eine
Reflexionsbeschichtung 8 aufweist, die insbesondere im Infrarotbereich wirksam ist
und eine Laser-Fernabtastung verhindert. Es versteht sich, daß die Außenscheibe 1
und die Innenscheibe 2, 3, 4 weitgehend voneinander entkoppelt sind. Dazu ist der
Abstandshalterrahmen 5 als entkoppelnder Rahmen ausgeführt. Der nicht gezeichnete
Fensterrahmen besitzt nach außen hin zweckmäßigerweise eine Vorsatzschale, die von
dem Fensterrahmen entkoppelt ist. Auf diese Weise kann verhindert werden, daß über
den Fensterrahmen Schall nach außen dringen und abgehört werden kann. Das ist insbesondere
dann der Fall, wenn das Aggregat aus Fensterrahmen und Vorsatzschale einen weiteren
Körperschallgeber aufweist, der in der angegebenen Weise thermisches Rauschen auf
die Vorsatzschale abgibt.
1. Gegen Abhören von außen gesichertes, insbesondere in einen Fensterrahmen einsetzbares
Aggregat aus mehreren Glasscheiben, - mit
Außenscheibe,
Innenscheibe,
Abstandshalterrahmen,
gasgefülltem Scheibenzwischenraum und
zumindest einem Störschallerreger,
wobei die Gasfüllung des Scheibenzwischenraumes durch den Störschallerreger in Störschwingungen
versetzbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:
a) die Glasscheiben bilden eine Mehrscheiben-Isolierglaseinheit mit einer Innenscheibe
der Dicke D und einer Außenscheibe der Dicke d, wobei D/d zumindest gleich 1,5 ist,
b) die Gasfüllung des Scheibenzwischenraumes besteht aus einem Gas oder aus einer
Gas/Luft-Mischung, deren Dichte größer ist als die von Luft,
c) der Störschallerreger ist als Körperschallgeber für thermisches Rauschen im Frequenzbereich
von 200 bis 3000 Hz eingerichtet und arbeitet auf die Außenscheibe,
wobei die Mehrscheiben-Isolierglaseinheit für ein bewertetes Schalldämmaß von über
40 dB nach DIN 52 210 eingerichet ist und der Körperschallgeber so erregt ist, daß
das von der Außenscheibe nach außen abgestrahlte thermische Rauschen den durchgelassenen
Schall im gesamten oben angegebenen Frequenzbereich um mindestens 10 dB überdeckt.
2. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenscheibe als Verbundglasscheibe
mit schwingungsdämpfendem Verbundmaterial, wie Gießharz, aufgebaut ist.
3. Aggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundglasinnenscheibe
zwei Glasscheiben einer Dicke von je etwa 6 mm aufweist, die durch eine Gießharzschicht
von 1 mm und mehr verbunden sind (D ≧ 13).
4. Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenscheibe
eine Dicke von etwa 4 mm aufweist.
5. Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum
eine Dicke von etwa 12 mm aufweist.
6. Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenscheibe
innenseitig eine Reflexionsbeschichtung aufweist, die insbesondere im Infrarotbereich
wirksam ist.
7. Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenscheibe
innenseitig eine Antireflexionsbeschichtung aufweist, die insbesondere im Infrarotbereich
wirksam ist.
8. Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalterrahmen
als entkoppelnder Rahmen ausgeführt ist.
9. Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterrahmen
nach außen hin eine Vorsatzschale aufweist, die von dem Fensterrahmen entkoppelt
ist, und daß der Fensterrahmen und/oder die Versatzschale einen weiteren Körperschallgeber
aufweist, der thermisches Rauschen abgibt und auf die Vorsatzschale arbeitet.