| (19) |
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(11) |
EP 0 240 736 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.06.1991 Patentblatt 1991/26 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.03.1987 |
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| (54) |
Vorschaltgerät oder Transformator, insbesondere für Entladungslampen
Ballast device or transformer, especially for discharge lamps
Ballast ou transformateur, plus particulièrement pour lampes à décharge
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR GB GR IT NL |
| (30) |
Priorität: |
03.04.1986 DE 3611070
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.10.1987 Patentblatt 1987/42 |
| (73) |
Patentinhaber: Vossloh Schwabe GmbH |
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D-73660 Urbach (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Die Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Rüger, Barthelt & Abel |
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Postfach 348 73704 Esslingen a.N. 73704 Esslingen a.N. (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 371 073 US-A- 4 316 120
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US-A- 3 815 080
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Vorschaltgerät oder einen Transformator, insbesondere
für Entladungslampen, mit einer aus einem Magnetkern und wenigstens einer darauf angeordneten
Wicklung bestehenden Drossel und einem ersten primärseitigen Kontaktpaar zum Anschluß
an die Versorgungsspannung, sowie einem zweiten sekundärseitigen Kontaktpaar zum Anschluß
eines Verbrauchers, wobei die Drossel mit den beiden Kontaktpaaren als Baueinheit
ausgebildet ist.
[0002] Bei einem sogenannten Adapter-Vorschaltgerät mit diesen Merkmalen, das für eine einsockelige
Entladungslampe bestimmt und in dem DE-GM 8O O4 8O2 beschrieben ist, sind das erste
Kontaktpaar als eine handelsübliche Lampenfassung und das zweite Kontaktpaar als ein
handelsüblicher Lampensockel ausgebildet, so daß das Vorschaltgerät anstelle einer
Glühbirne in eine entsprechende Lampenfassung eingeschraubt werden kann. Der Magnetkern
besteht dabei aus ringförmigem, lamelliertem Eisenblech; er ist mit einem radial verlaufenden
Luftspalt ausgebildet und trägt eine Ringwicklung. Die somit im wesentlichen ringförmige
Drosselspule ist zusammen mit dem ersten und dem zweiten Kontaktpaar, d.h. der Lampenfassung
und dem Lampensockel, zu einer Baueinheit vereinigt, wobei der Lampensockel über der
Lampenfassung und mit dieser auf einer Achse liegend angeordnet und die Lampenfassung
von der ringförmigen Drosselspule konzentrisch umgeben ist.
[0003] Eine solche Adaptereinheit, die in im Prinzip ähnlicher Ausbildung noch in mehreren
Ausführungsformen bekannt geworden ist (DE-OS 32 O4 282, DE-OS 34 O2 379), ist grundsätzlich
nur für die Einsatzzwecke geeignet, für die die jeweilige Lampenfassung und der jeweilige
Lampensockel bestimmt sind. Schon wenn bspw. anstelle eines Schraubgewindelampensockels
ein anderer Sockel verwendet werden muß, muß dies bei der Herstellung des ganzen Adaptergerätes
berücksichtigt werden, weil diese Elemente einen Teil der Baueinheit bilden. Dies
bedeutet aber, daß zum einen eine Mehrzahl unterschiedlicher Typen der Adapter-Vorschaltgeräte
auf Lager gehalten werden müssen, und daß zum anderen die Geräte und insbesondere
die Drossel nicht als Massenprodukte in großen Stückzahlen herstellbar sind, wozu
gleichgestaltete Teile eine Voraussetzung sind. Außerdem bringt die Anordnung der
das sekundärseitige Kontaktpaar bildenden Lampenfassung in dem von der Ringdrossel
umschlossenen Raum Probleme hinsichtlich der Wärmeabfuhr mit sich.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein solches Vorschaltgerät bzw. einen solchen
Transformator, insbesondere für Entladungslampen, zu schaffen, der bzw. das eine Massenfertigung
insbesondere der Drosselspule mit geringem Herstellungsaufwand gestattet und ohne
Schwierigkeiten und ohne großen Aufwand an die verschiedensten Bedingungen des jeweiligen
Einsatzzweckes bei der Herstellung oder der Montage angepaßt werden kann.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist das eingangs genannte Vorschaltgerät bzw. der Transformator
dadurch gekennzeichnet, daß die die Drossel enthaltende Baueinheit zur Befestigung
eines jeweils wahlweise angesetzten primärseitigen und sekundärseitigen Anschlußteiles
eingerichtet ist, von denen das primärseitige Anschlußteil elektrische Anschlußmittel
für eine Versorgungsspannungsquelle und das sekundärseitige Anschlußteil elektrische
Anschlußmittel für den Verbraucher aufweist, daß den beiden Kontaktpaaren der Baueinheit
entsprechende, mit den jeweiligen Anschlußmitteln elektrisch verbundene Gegenkontakte
an den Anschlußteilen zugeordnet sind wobei die Kontaktpaare der Baueinheit und die
Gegenkontakte der Anschlußteile zumindest teilweise federnd ausgebildet sind, und
daß bei an die Baueinheit angesetzten Anschlußteilen die mit den Kontaktpaaren elektrisch
verbundenen Gegenkontakte der Anschlußteile gemeinsam mit den Kontaktpaaren von den
Anschlußteilen und der Baueinheit nach außen zu elektrisch isoliert abgedeckt sind.
[0006] Die im wesentlichen lediglich die Drossel enthaltende Baueinheit kann in großen Stückzahlen
mit gleichem Aufbau billig hergestellt werden, da sie stets den gleichen Aufbau aufweist.
Durch den Ansatz entsprechender Anschlußteile kann das ganze Gerät an die Anforderungen
des jeweiligen Einsatzzweckes in einfacher Weise angepaßt werden, so daß sich eine
universelle Verwendungsmöglichkeit ergibt. Durch diese wahlweise Kombinationsmöglichkeit
der unterschiedlichen Anschlußteile mit der immer gleichen Baueinheit entfällt die
sonst zwangsläufig vorhandene Typenvielfalt der bekannten Einzweckgeräte, womit sich
eine wesentliche Senkung der Produktionskosten erzielen läßt.
[0007] Mit dem neuen Gerät können durch entsprechende Wahl der an die Baueinheit anzusetzenden
Anschlußteile insbesondere auch die sogenannten Kleinstleuchtstofflampen universell
betrieben werden, wobei auch hinsichtlich der Kupplung mit der Versorgungsspannungsquelle
eine weitgehend freie Gestaltungsmöglichkeit besteht, ohne daß dadurch die Herstellungskosten
nachteilig beeinflußt würden.
[0008] Die Kontaktpaare der Baueinheit und die Gegenkontakte der Anschlußteile können, zumindest
teilweise, in Gestalt zusammenwirkender Steckkontakte ausgebildet sein, so daß die
Anschlußteile auf die Baueinheit lediglich aufgesteckt zu werden brauchen, wobei sie
zur Erhöhung der Stabilität mit der Baueinheit sodann noch mechanisch verbunden werden
können.
[0009] Die Baueinheit selbst kann als ein bis auf die Kontaktpaare nach außen zu allseitig
von Isoliermaterial umhüllter Körper ausgebildet sein, der Befestigungseinrichtungen
für die Anschlußteile trägt. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Baueinheit
in Gestalt einer flachen Scheibe ausgebildet, doch ist es auch denkbar, für besondere
Anwendungszwecke sie bspw. in Gestalt eines länglichen Körpers auszubilden.
[0010] Sehr einfache Herstellungs- und Montageverhältnisse ergeben sich, wenn die Baueinheit
wenigstens eine zum Ansetzen eines Anschlußteiles eingerichtete Fläche aufweist, in
deren Bereich wenigstens ein Kontaktpaar angeordnet ist. Ist die Baueinheit, wie erwähnt,
in Gestalt einer flachen Scheibe ausgebildet, so können die beiden ebenen Stirnflächen
der Scheibe zum Ansetzen der Anschlußteile eingerichtet sein, wobei dann im Bereiche
jeder Stirnfläche jeweils ein Kontaktpaar angeordnet ist. Die äußere Umrißgestalt
der Baueinheit kann sich an die Erfordernisse des jeweiligen Einsatzzweckes anpassen;
sehr einfache und universell einsetzbare Verhältnisse ergeben sich aber, wenn die
Baueinheit im wesentlichen zylindrisch ist.
[0011] Die Drossel kann mit einem die Umhüllung bildenden Kunststoffmaterial vergossen sein
und auf diese Weise den erwähnten, allseitig von Isoliermaterial umhüllten Körper
bilden. Alternativ kann die Drossel aber auch in einem eigenen Gehäuse angeordnet
sein, in dessen Wänden die Kontaktpaare vorgesehen sind und das gegebenenfalls die
Befestigungseinrichtungen für die Anschlußteile aufweist. In diesem Gehäuse, das wahlweise
mit einem Deckel ausgestattet sein kann, kann die Drossel mit Gieß- oder Tränkharz
vergossen sein.
[0012] Die Anschlußteile können bei der Montage mit der Baueinheit unlösbar verbunden, bspw.
verklebt, werden. Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn die Baueinheit Einrichtungen
zur lagerichtigen, lösbaren Befestigung der Anschlußteile aufweist. Damit können erforderlichenfalls
auch vom Benutzer des Gerätes unterschiedliche Anschlußteile an der Baueinheit angebracht
werden.
[0013] Um die axiale Länge der Baueinheit kleinzuhalten und die Herstellung weiter zu vereinfachen,
ist es vorteilhaft, wenn die Drossel mit einem geschichteten Mantelkern ausgebildet
ist, durch den die Wicklung bis auf die Wickelköpfe allseitig umschlossen ist. Eine
solche Drossel ist einfacher herzustellen als eine Ringkerndrossel mit Ringwicklung.
Außerdem ergeben sich wesentlich günstigere Wärmeabfuhrverhältnisse als bei in dem
von einer Ringdrossel umschlossenen Raum angeordneten Kontakten oder Teilen der Anschlußmittel
für eine Leuchtstofflampe oder dergl.
[0014] Die Anordnung kann derart getroffen sein, daß der Mantelkern flach ausgebildet ist
und die an ihn anschließenden Wickelköpfe die Drossel an den Umriß einer zylindrischen
Scheibe sich annähernd geformt sind. Auf diese Weise ergibt sich eine besonders gute
Platzausnutzung, die wiederum zu kleinen Abmessungen der ganzen Baueinheit führt.
Zur Vereinfachung der Herstellung trägt auch bei, wenn wenigstens ein Kontakt zumindest
eines Kontaktpaares in einem den zugehörigen Wickelkopf gegen den Kern isolierenden
Isolierstofformteil angeordnet ist. Damit sind in der gegebenfalls von einem Gehäuse
gebildeten Isoliermaterialumhüllung der Baueinheit keine zusätzlichen Halterungsvorkehrungen
für diesen Kontakt mehr erforderlich. Die Vorschaltdrossel liegt in der Regel lediglich
in einer Zuleitung der zugehörigen Leuchtstofflampe. Eine wesentliche Erleichterung
der Montageverhältnisse ergibt sich nun, wenn jeweils ein Kontakt der beiden Kontaktpaare
durch eine in die Baueinheit eingesetzte elektrische Verbindungsbrücke gebildet ist,
die die andere Zuleitung für den Verbraucher bildet. Diese Verbindungsbrücke kann
auch als gegebenenfalls austauschbar angeordnete Temperatursicherung ausgebildet sein.
[0015] Bei lösbarer Verbindung zwischen den Anschlußteilen und der Baueinheit können die
Anschlußteile an der Baueinheit auch jeweils wahlweise in einer von mehreren unterschiedlichen
Stellungen ansetzbar sein. Die primärseitigen und die sekundärseitigen Anschlußmittel
der entsprechenden Anschlußteile können koaxial oder winklig, insbesondere rechtwinklig,
zueinander angeordnet sein. Der zweite Fall kommt bspw. bei Leuchten infrage, bei
denen die kleine Leuchtstofflampe nach Art einer Kerze angeordnet ist.
[0016] Das primärseitige Anschlußteil kann als Anschlußmittel einen Lampensockel oder einen
Normstecker oder aber eine eine Leitungseinführung und Leitungsklemmen aufweisende
Anschlußplatte oder -kappe aufweisen, so daß das Gerät, abhängig von dem jeweils verwendeten
Anschlußteil, wahlweise in eine übliche Glühbirnenfassung oder in eine Normsteckdose
eingefügt oder aber, bspw. als Kleinleuchte mit Zuleitungskabel, oder aber als Hängelampe
usw. verwendet werden kann. Auch kann die Baueinheit mit ihrem primärseitigen Anschlußteil
als ein Aufhängeeinrichtungen aufweisender Lampenbaldachin ausgebildet oder in einem
solchen angeordnet sein.
[0017] Das sekundärseitige Anschlußteil kann als Anschlußmittel eine Lampenfassung oder
Steckkupplung oder aber wiederum eine eine Leitungseinführung und Leitungsklemmen
tragende Anschlußplatte oder -kappe aufweisen, wie es auch möglich ist, daß die Baueinheit
und/oder das sekundärseitige Anschlußteil mit einer Einrichtung zur Befestigung eines
Lampenglases oder -schirmes versehen ist. Schließlich ist es denkbar, daß das primärseitige
und/oder das sekundärseitige Anschlußteile eine an der Baueinheit ansetzbare Anschlußplatte
oder -kappe aufweist und die Anschlußmittel über wenigstens einen Trägerarm an dieser
befestigt sind. Auf diese Weise können unmittelbar mehrflammige Leuchten oder dergl.
aufgebaut werden.
[0018] Im Vorstehenden sind nur die wesentlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten der Anschlußteile
erwähnt. Diese in der Regel aus Kunststoffmaterial bestehenden, die Gegenkontakte
und die Anschlußmittel tragenden Anschlußteile können aber mit einfachen Mitteln grundsätzlich
an den jeweiligen Verwendungszweck angepaßt gestaltet werden. Solche Vorschaltgeräte
sind vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, für Verbraucher in Form von Leuchtstoffröhren
verwendbar. Bei entsprechender Ausbildung der Wicklung der Baueinheit sind derartige
Geräte auch als Kleintransformatoren,etwa zur Stromversorgung von Niederspannungsgeräten
(Tischrechner etc.) einsetzbar. Unter dem Sammelbegriff "Drossel" ist deshalb auch,
bei entsprechender Schaltung der Wicklungen, ein Transformator verstanden.
[0019] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- ein Vorschaltgerät gemäß der Erfindung, in einer ersten Ausführungsform, in einer
Seitenansicht,
- Fig. 2
- das primärseitige Anschlußteil des Vorschaltgerätes nach Fig. 1 in einer Draufsicht
auf die Unterseite,
- Fig. 3
- die die Drossel enthaltende Baueinheit des Vorschaltgerätes nach Fig. 1, in einer
Draufsicht und in einem anderen Maßstab,
- Fig. 4
- die Baueinheit nach Fig. 3, geschnitten längs der Linie V-V der Fig. 6, in einer Seitenansicht,
- Fig. 5
- die Baueinheit nach Fig. 3, geschnitten längs der Linie V-V der Fig. 6, in einer Draufsicht,
- Fig. 6
- die Baueinheit nach Fig. 3, geschnitten längs der Linie VI-VI, in einer Seitenansicht,
- Fig. 7
- die Baueinheit nach Fig. 3, bei abgenommenem Gehäusedeckel, in einer Draufsicht,
- Fig. 8
- die Baueinheit nach Fig. 3, geschnitten längs der Linie VIII-VIII der Fig. 6, in einer
Seitenansicht,
- Fig. 9
- die Baueinheit nach Fig. 3, geschnitten längs der Linie IX-IX der Fig. 5, im Ausschnitt
und in einer Seitenansicht,
- Fig.10
- ein Vorschaltgerät oder ein Transformator gemäß der Erfindung, in einer zweiten Ausführungsform,
in einer Seitenansicht,
- Fig.11
- das sekundärseitige Anschlußteil des Vorschaltgerätes oder Transformators nach Fig.
1O, in einer Draufsicht auf die Innenseite,
- Fig.12
- ein Vorschaltgerät gemäß der Erfindung, in einer dritten Ausführungsform,mit eingesetzter
Kleinleuchtstofflampe, in einer Seitenansicht,
- Fig.13
- ein Vorschaltgerät gemäß der Erfindung, in einer vierten Ausführungsform, mit horizontal
eingesetzter Kleinleuchtstofflampe, in einer Seitenansicht,
- Fig. 14
- ein Vorschaltgerät gemäß der Erfindung, in einer fünften Ausführungsform, insbesondere
zur Verwendung bei Hängelampen, in einer Seitenansicht,
- Fig. 15
- ein Vorschaltgerät oder Transformator gemäß der Erfindung, in einer sechsten Ausführungsform,
bspw. als Baustein für eine Hängelampe, in einer Seitenansicht, unter Veranschaulichung
des zugehörigen Lampenbaldachins, in einer axialen Schnittdarstellung, und
- Fig. 16
- ein Vorschaltgerät gemäß der Erfindung, in einer siebten Ausführungsform, mit eingesteckter
Kleinleuchtstoffröhre, in der Ausbildung als Lampe, in einer Seitenansicht, unter
Veranschaulichung des Lampenglases, in einer axialen Schnittdarstellung.
[0020] Das in Fig. 1 in einer ersten Ausführungsform dargestellte sogenannte Adapter-Vorschaltgerät
für Entladungslampen weist eine die Drossel enthaltende, nach Art einer zylindrischen
Scheibe ausgebildete Baueinheit 1 auf, die zwei in im Vergleich zu dem Durchmesser
der Scheibe kleinem Abstand gegenüberliegende parallele, ebene Stirnflächen 2 trägt,
auf welche ein primärseitiges Anschlußteil 3 und - gegenüberliegend - ein sekundärseitiges
Anschlußteil 4 aufgesetzt sind. Die beiden Anschlußteile 3,4 sind als Formteile aus
Isoliermaterial hergestellt und jeweils mit einem scheibenförmigen, im wesentlichen
zylindrischen Flansch 5 versehen, der an zwei einander gegenüberliegenden Stellen
in der Nähe seines Randes Schraubenlöcher 6 aufweist. In die Schraubenlöcher 6 sind
Schrauben 7 eingesetzt, die in zugeordnete Schraubenlöcher 8 (Fig.3) im Bereiche der
jeweiligen Stirnfläche 2 der Baueinheit 1 eingedreht sind und durch die das jeweilige
Anschlußteil 3 bzw. 4 mit der Baueinheit 1 fest verbunden ist.
[0021] Das primärseitige Anschlußteil 3 trägt elektrische Anschlußmittel für eine Versorgungsspannungsquelle
in Gestalt eines Norm-Lampensockels 9, während das sekundärseitige Anschlußteil 4
mit elektrischen Anschlußmitteln für eine den Verbraucher darstellende Kleinleuchtstofflampe
1O (vergl. bspw. Fig. 16) in Gestalt einer genormten Steckfassung 11 ausgebildet ist.
Die Anschlußmittel 9,1O sind koaxial zueinander angeordnet; ihre gemeinsame Achse
ist bei 12 in Fig. 1 angedeutet.
[0022] Die Baueinheit 1 ist im Bereiche jeder ihrer beiden Stirnflächen 2 mit einem Kontaktpaar
13 versehen, das von zwei parallelen, über die Stirnfläche vorragenden Steckerstiften
13a, 13b gebildet ist, die symmetrisch zu der Achse 12 auf einem gemeinsamen Durchmesser
angeordnet sind. Wie insbesondere aus Fig. 8 zu ersehen, ist jeweils der eine Steckerstift
13a eines Kontaktpaares 13 an die Wicklung der noch zu beschreibenden Drossel der
Baueinheit 1 angeschlossen, während der andere Steckerstift 13b Teil einer elektrischen
Verbindungsbrücke ist, die als Temperatursicherung 14 (Fig. 9) ausgebildet ist.
[0023] Die Steckerstifte 13a und 13b sind jeweils paarweise koaxial zueinander auf beiden
Stirnflächen 2 angeordnet und bilden jeweils Teile einer Steckverbindung, der an den
Anschlußteilen 3,4 Gegenkontakte zugeordnet sind. Diese Gegenkontakte sind durch Kontaktfedern
15 (Fig. 2) gebildet, die im Bereiche der Flansche 5 in entsprechende Formausnehmungen
16 der Anschlußteile 3,4 eingesetzt sind. Jede der Kontaktfedern 15 ist nach Art einer
Steckbuchse ausgebildet und bei auf die Baueinheit 1 aufgesetzten Anschlußteilen 3,4
auf einen zugeordneten Steckerstift 13a bzw. 13b ausgerichtet sowie mit diesem gekuppelt.
Über Schraubklemmen 17 und flexible isolierte Anschlußleitungen 18 sind die Kontaktfedern
15 mit den beiden Kontakten 19,2O der in Gestalt eines Lampensockels ausgebildeten
Kontaktmittel 9 verbunden. Das sekundärseitige Anschlußteil 4 ist auf der der Baueinheit
11 zugewandten Seite entsprechend gestaltet, derart, daß die Darstellung nach Fig.
2 auch einer Draufsicht auf den Flansch 5 des Anschlußteiles 4 entspricht. Die Anschlußleitungen
18 sind in diesem Falle an die in Fig. 1 gestrichelt dargestellten Anschlußfedern
21 der die sekundären Anschlußmittel bildenden Lampenfassung 11 angeschlossen.
[0024] An der Baueinheit 1 sind schließlich im Bereiche der beiden Stirnflächen 2 noch mit
ihren Außenflächen auf einem gemeinsamen Kreisbogen liegende Führungsrippen 22 ausgebildet,
die bei aufgesetzten Anschlußteilen 3,4 eine zugeordnete Randkante 23 des Flansches
5 hintergreifen und damit die Anschlußteile 3,4 auf der Baueinheit 1 formschlüssig
führen und zentrieren. Die Führungsrippen 22 können bei bestimmten Ausführungsformen
auch entfallen, wobei dann die Steckerstifte 13a, 13b, die in entsprechende Steckerbuchsen
an den Anschlußteilen 3,4 eingreifen, die mechanische Führung und Zentrierung der
Anschlußteile 3,4 bei der Montage übernehmen.
[0025] Wie aus Fig. 3 zu entnehmen, sind an der Baueinheit 1 im Bereiche jeder Stirnfläche
2 auf beiden Seiten jeweils drei Schraubenlöcher 8 vorgesehen, die nebeneinander angeordnet
sind. Auf diese Weise ist es möglich, bei der Montage für die Zugentlastung eine Kabelschelle
an der Baueinheit 1 zu befestigen.
[0026] Selbstverständlich ist es auch denkbar, Schraubenlöcher 8 oder entsprechende Befestigungseinrichtungen
rings um den Umfang der ganzen Baueinheit 1 verteilt anzuordnen, um damit eine Befestigung
der Anschlußteile 3,4 in beliebiger Winkellage zu der Baueinheit 1 zu ermöglichen.
In diesem Falle sind die Gegenkontaktfedern 15 aber nicht in Formausnehmungen 16 der
Flansche 5 aufgenommen, sondern die Anschlußleitungen 18 werden mit ihren Kontaktfedern
15 auf die Steckerstifte 13a, 13b bei der Montage aufgesteckt, wobei die flexiblen
Anschlußleitungen 18 in ihrer Länge so bemessen sind, daß sie jede Winkellage der
Anschlußteile 3,4 bezüglich der Baueinheit 1 gestatten.
[0027] Anstelle der beschriebenen Steckverbindung zwischen den Kontaktpaaren 13 und den
von den Kontaktfedern 15 gebildeten Gegenkontakten können naturgemäß auch Schraub-
oder Lötkontakte verwendet werden, falls dies im Einzelfalle zweckmäßig sein sollte.
Werden, wie geschildert, Steckkontakte verwendet, können gegebenenfalls die flexiblen,isolierten
Anschlußleitungen 18 auch durch eine feste Verdrahtung ersetzt sein.
[0028] Die Einzelheiten des Aufbaus der Baueinheit 1 sind insbesondere aus den Fig. 3 -
9 zu entnehmen:
Die scheibenförmig mit verhältnismäßig geringer axialer Erstreckung ausgebildete Baueinheit
stellt sich als ein nach außen zu bis auf die Kontaktpaare 13 allseitig von Isoliermaterial
umhüllter Körper dar, der mit den Schraubenlöchern 8 und den Führungsrippen 22 Befestigungseinrichtungen
für die Anschlußteile 3,4 trägt. Mit ihren beiden Stirnflächen 2 weist dieser Körper
zum Ansetzen der Anschlußteile 3,4 dienende ebene, glatte Flächen auf, in deren Bereiche
jeweils ein Kontaktpaar 13 angeordnet ist.
[0029] Die Baueinheit 1 enthält eine in einem glattwandigen, dosenartigen Kunststoffgehäuse
24 untergebrachte Drossel 25, die in dem Kunststoffgehäuse 24 auch mit Tränk- oder
Gießharz vergossen sein kann. Die Drossel 25 weist einen geschichteten Mantelkern
der U-/T-Bauart auf, dessen T-förmige Kernbleche mit 26 bezeichnet und zwischen den
Schenkeln U-förmiger Kernbleche 27 angeordnet sind. Die auf den Mittelschenkel der
T-förmigen Kernbleche 26 aufgesetzte Wicklung 28 ist bis auf die Wickelköpfe 29 (Fig.
6) allseitig von den Kernblechen 26, 27 umschlossen. Zwischen dem Mittelschenkel der
T-förmigen Kernbleche 26 und dem gegenüberliegenden Schenkel der U-förmigen Kernbleche
27 ist ein Luftspalt 29 ausgebildet, dessen Größe entsprechend der geforderten Impedanz
vorherbestimmt ist. Außerdem sind die T-förmigen Kernbleche 26 im Bereiche der freien
Stirnfläche ihres Mittelschenkels jeweils mit einer Ausnehmung in Gestalt einer randoffenen
Nut 3O ausgebildet, in die ein an den gegenüberliegenden Schenkel der U-förmigen Kernbleche
27 angeschnittener Zapfen 31 eingepreßt ist. Über diese Zapfen-Verbindung sind die
T-förmigen Kernbleche 26 mit den U-förmigen Kernblechen 27 im Bereiche des Mittelschenkels
formschlüssig verspannt, so daß sich ein mechanisch stabiler Aufbau des Kernblechpaketes
und damit der ganzen Drossel 25 ergibt. Der über die Zapfen 31 der einzelnen Bleche
verlaufende magnetische Fluß treibt die Zapfen wegen deren geringer Querschnittsabmessungen
in die Sättigung, mit dem Ergebnis, daß die Wirksamkeit des Luftspaltes 29 kaum beeinflußt
wird. Zusätzlich können im Bereiche der Stirnflächen des Querschenkels der T-förmigen
Kernbleche 26 bei 32 noch weitere Luftspalte vorgesehen werden, wenn dies mit Rücksicht
auf den Oberwellenanteil erforderlich sein sollte.
[0030] Die Drossel 25 ist in dem Gehäuse 24 mit ihrem Blechpaket seitlich zwischen zwei
durchgehenden Pfeilern 33 geführt, die eine Montagehilfe darstellen und gleichzeitig
die Schraubenlöcher 8 enthalten (Fig. 5). Auf das Blechpaket sind beidseitig Isolierstofformteile
34 aufgesetzt, die im Querschnitt im wesentlichen H-förmig ausgebildet sind und die
die Wickelköpfe 29 aufnehmen und nach außen hin sowie gegen die Kernteile 26, 27 isolieren.
Wie insbesondere aus Fig. 7 zu entnehmen, sind die Isolierstofformteile 34 an ihrer
Außenumfangsfläche etwa teilkreisförmig gestaltet, derart, daß sie gemeinsam mit dem
Blechpaket die Umrißgestalt der Drossel 25 der Zylinderform und damit der flachen,
zylindrischen Scheibenform der Baueinheit 1 anpassen. Die isolierenden Kunststofformteile
34 tragen auf der einen Seite die bei 35 (Fig. 8) eingebetteten Steckerstifte 13a,
die an die Enden der Wicklung 28 angeschlossen sind. Auf der anderen Seite ist jedes
Formteil 34 mit einer durchgehenden Bohrung 36 ausgebildet, in die in der aus Fig.
9 ersichtlichen Weise das gemeinsam mit den Steckerstiften 13b eine elektrische Verbindungsbrücke
bildende Temperatursicherungselement 14 eingeschoben ist, dessen Steckerstifte 13b
durch den Boden und den Deckel des Gehäuses 24 ragen.
[0031] Das Temperatursicherungselement 14 kann auch austauschbar in die Bohrung 36 eingesetzt
sein; abhängig von dem Verwendungszweck des Gerätes kann es auch durch eine einfache
durchgehende Verbindungsbrücke nach Art eines massiven Bolzens ersetzt sein.
[0032] Anstelle der Unterbringung der Drossel 25 in einem eigenen dosenartigen Gehäuse 24
kann die Anordnung auch derart getroffen sein, daß die Drossel 24 unmittelbar mit
Kunststoffmaterial umspritzt oder umgossen ist, wobei sich grundsätzlich der gleiche
Aufbau ergibt, wie er anhand der Fig. 3 - 9 erläutert worden ist. Unabhängig von dieser
Ausführungsart kann die Baueinheit 1 naturgemäß jede für den beabsichtigten Verwendungszweck
geeignete Außenform aufweisen. Es sind bspw. plattenartige Körper mit vier oder mehr
Ecken denkbar, wie es auch möglich ist, die Baueinheit 1 in Gestalt eines länglichen
prismatischen Körpers herzustellen, indem bspw. die Anschlußteile 3,4 auf die Schmalseiten
eines solchen Körpers aufgesetzt werden. In jedem Falle ist die Baueinheit 1 aber
zum Ansetzen von Anschlußteilen 3,4 der beschriebenen Art eingerichtet.
[0033] Die an die immer gleich gestaltete Baueinheit 1 mit ihren Kontaktpaaren 13 angesetzten
Anschlußteile 3,4 sind dem jeweiligen Verwendungszweck des Gerätes entsprechend gestaltet.
Beispiele hierfür sind in den Fig. 1O - 16 veranschaulicht:
[0034] Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1O, 11 ist das primärseitige Anschlußteil 3a
anschließend an den Flansch 5 mit Anschlußmitteln 9a in Gestalt eines Schuko-Steckers
ausgeführt, dessen Steckerstifte 4O in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise über die
Anschlußleitungen 18 mit den auf der Innenseite des Flansches 5 angeordneten Kontaktfedern
15 verbunden sind. Die Verbindung des Anschlußteiles 3a mit der Baueinheit 1 erfolgt
wiederum über Schrauben 7.
[0035] Als sekundärseitiges Anschlußteil 4a ist auf die zugeordnete Stirnfläche 2 der scheibenartigen
Baueinheit 1 eine im wesentlichen zylindrische Abdeckplatte oder -kappe 41 aufgesetzt,
die im Prinzip durch den Flansch 5 des Anschlußteiles 4 (Fig. 1) gebildet ist. Wie
aus Fig. 11 zu entnehmen, weist die Abschlußplatte 41 eine Einführungsöffnung 42 für
eine elektrische Leitung 43 auf, die bei 44 zugentlastet an der Abdeckplatte 41 befestigt
ist und deren Adern an die die Gegenkontakte bildenden Kontaktfedern 15 angeschlossen
sind. Im übrigen sind mit Fig. 2 übereinstimmende gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen
versehen, so daß sich insoweit eine nochmalige Erläuterung erübrigt.
[0036] An die elektrische Leitung 43 kann verbraucherseitig bspw. eine eine Leuchtstoffröhre
enthaltende Handlampe oder die Lampenfassung einer Pendelleuchte angeschlossen sein.
Es ist aber auch denkbar, diese Ausführungsform dann zu benutzen, wenn die Drossel
25 als Transformator ausgebildet und geschaltet ist, so daß das ganze Gerät gegebenenfalls
zusammen mit einem unter der kappenartigen Abdeckplatte 41 untergebrachten Gleichrichter
auch als Netzgerät zur Stromversorgung eines Niederspannungsverbrauchers, bspw. einer
Tischrechenmaschine, eingesetzt werden kann.
[0037] Die Ausführungsform nach Fig. 13 ist primärseitig gleich wie jene nach Fig. 1 ausgebildet.
Gleiche Teile sind wiederum mit gleichen Bezugszeichen versehen. Das sekundärseitige
Anschlußteil 4b weist grundsätzlich die Ausbildung der Abdeckplatte 41 nach den Fig.
1O, 11 auf; sie ist mit den die Gegenkontakte bildenden Kontaktfedern 15 versehen,
was im einzelnen in Fig. 13 nicht weiter dargestellt ist. An die Abdeckplatte 41 ist
aber ein seitlich etwa radial abgehender Arm 45 angeformt, der als Anschlußmittel
eine Lampenfassung 46 trägt, in die eine Kleinleuchtstoffröhre 47 mit ihrem Sockel
48 eingesteckt ist. In dem Arm 45 verläuft die elektrische Leitung 43 der Fig. 11,
die einerseits an die Kontaktfedern 15 und andererseits an die Kontakte der Lampenfassung
46 angeschlossen ist. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß die Achsen des
die primärseitigen Anschlußmittel bildenden Lampensockels 9 und der die sekundären
Anschlußmittel bildenden Lampenfassung 46 rechtwinklig zueinander verlaufen.
[0038] Damit wird erreicht, daß die Kleinleuchtstoffröhre 47 rechtwinklig zu der Achse 12
sich erstreckt, was für bestimmte Leuchtenarten von Vorteil ist.
[0039] Dabei ist es grundsätzlich auch möglich, an der Abdeckplatte 41 mehrere solcher Arme
45 speichenartig vorzusehen, die endseitig jeweils sekundärseitige Anschlußmittel
tragen, welche bspw. in Gestalt einer Lampenfassung 46 ausgebildet sein können. Diese
Lampenfassungen können naturgemäß auch achsparallel zueinander und zu der Achse 12
ausgerichtet sein.
[0040] Da die Abdeckplatte 41 in der bereits anhand der Fig. 1 - 1O beschriebenen Weise
auch in beliebiger Winkellage an der Baueinheit 1 befestigt werden kann, kann die
Kleinleuchtstofflampe 47 den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend ausgerichtet werden.
[0041] Die Ausführungsform nach Fig. 12 entspricht grundsätzlich einer Kombination der Ausführungsformen
nach den Fig. 1 und 1O; entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugszeichen wie in
diesen Figuren bezeichnet. Das primärseitige Anschlußteil 3a ist mit Anschlußmitteln
9a in Gestalt eines Schuko-Steckers ausgebildet; das sekundärseitige Anschlußteil
4 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, mit Anschlußmitteln in Gestalt einer nicht weiter
veranschaulichten Lampensteckfassung ausgebildet, in die eine Kleinleuchtstofflampe
1O mit ihrem Stecksockel 49 eingesteckt ist.
[0042] Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 ist an die Baueinheit 1 primärseitig ein Anschlußteil
3c angesetzt, das in seinem grundsätzlichen Aufbau der Abdeckplatte 41 nach Fig. 11
entspricht, mit dem einen Unterschied, daß die Einführung der Leitung 43 zu der Achse
12 koaxial erfolgt, wobei bei 5O eine Zugentlastung für die Leitung 43 vorgesehen
ist.
[0043] Das sekundärseitige Anschlußteil 4c ist als Anschlußmittel 11c mit einer Lampenfassung
für eine Kleinleuchtstoffröhre, ähnlich der Kleinleuchtstoffröhre 1O, versehen, die
im einzelnen nicht weiter dargestellt ist. Die Lampenfassung trägt auf ihrer Außenseite
ein Schraubgewinde 51, das es gestattet, mittels eines bekannten Schraubringes einen
Lampenschirm unmittelbar an dem Anschlußteil 4c zu befestigen. Das ganze Gerät ist
damit insbesondere zur Verwendung bei der Herstellung von Hängelampen geeignet.
[0044] Dem gleichen Zwecke dient auch die in Fig. 15 veranschaulichte alternative Ausführungsform,
bei der an die Baueinheit 1 beidseitig Anschlußteile 3d, 4d angesetzt sind, die in
ihrem grundsätzlichen Aufbau der Abdeckplatte 41 nach den Fig. 1O,11 entsprechen und
deshalb im weiteren nicht mehr erläutert werden müssen. Das primärseitige obere Anschlußteil
3d trägt eine Befestigungsöse 53, mittels der es an einem Deckenhaken 54 befestigt
werden kann. In ähnlicher Weise ist das untere Anschlußteil 4d mit einem Zugentlastungsbügel
55 bei 56 verschraubt, an dem die elektrische Leitung 43 durch eine Verschlingung
bei 57 zugentlastet gehaltert ist.
[0045] An die Leitung 43 ist eine nicht weiter dargestellte Lampenfassung angeschlossen,
die gegebenenfalls einen Lampenschirm trägt und in die eine Leuchtstoffröhre mit entsprechendem
Lampensockel eingefügt ist.
[0046] Die Baueinheit 1 mit den beiden Anschlußteilen 3d, 4d ist in einem Lampenbaldachin
58 untergebracht, der an der Leitung 43 mittels einer Klemmschraube 59 in bekannter
Weise fixiert ist und der das ganze Vorschaltgerät aufnimmt und abdeckt.
[0047] Schließlich ist aus Fig. 16 noch eine Ausführungsform zu entnehmen, die im Prinzip
ähnlich jener nach Fig. 12 ausgebildet ist. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen
versehen. Das sekundäre Anschlußteil 4 weist Anschlußmittel in Gestalt einer Lampenfassung
auf, in die die Kleinleuchtstoffröhre 1O mit ihrem Lampensockel 49 eingesteckt ist.
Zusätzlich ist aber an dem Anschlußteil 4 neben dem Flansch 5 ein Bayonett-Verschluß
6O angeformt, in den ein Lampenglas 61 mit innen angeformten Bayonett-Verschlußteilen
62 eingreift.
[0048] Das primärseitige Anschlußteil 3e ist als Anschlußmittel 9e mit einem Swan-Lampensockel
ausgerüstet.
[0049] Wie aus den im Vorstehenden erläuterten Ausführungsbeispielen des neuen Vorschaltgerätes
bzw. Transformators zu entnehmen, ist immer eine die Drossel 25 enthaltende Baueinheit
1 vorgesehen, die von beiden Stirnflächen 2 her gesehen symmetrisch zu ihrer Mittelebene
ausgebildet ist. Auf beiden Stirnflächen 2 können beliebige primär- und sekundärseitige
Anschlußeinheiten 3,4 etc. angesetzt werden, deren Gegenkontakte immer mit den Kontaktpaaren
13 der Baueinheit 1 zusammenwirken. Die Verbindung der Anschlußteile mit der Baueinheit
1 kann, wie beschrieben, lösbar mittels der Schrauben 7 oder anderer entsprechender
Befestigungseinrichtungen oder -elemente oder aber unlösbar, bspw. durch Verkleben
oder gemeinsames Umspritzen mit Kunststoffmaterial etc., erfolgen.
[0050] Die Kontaktpaare 13 und die die Gegenkontakte bildenden Kontaktfedern 15 sind in
jedem Fall durch den Flansch 5 der Anschlußteile und die Baueinheit 1 selbst nach
außen zu allseitig isoliert abgedeckt.
[0051] Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß das sekundärseitige Anschlußteil 4
bspw. der Fig. 1, das als Anschlußmittel eine Steck-Lampenfassung 11 trägt, naturgemäß
auch derart ausgebildet sein kann, daß die Anschlußmittel durch eine zur Aufnahme
eines Normsteckers eingerichtete Steckkupplung gebildet sein können.
1. Vorschaltgerät oder Transformator, insbesondere für Entladungslampen, mit einer aus
einem Magnetkern und wenigstens einer darauf angeordneten Wicklung bestehenden Drossel
und einem ersten primärseitigen Kontaktpaar zum Anschluß an die Versorgungsspannung
sowie einem zweiten sekundärseitigen Kontaktpaar zum Anschluß eines Verbrauchers,
wobei die Drossel mit den beiden Kontaktpaaren als Baueinheit ausgebildet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Drossel (25) enthaltende Baueinheit (1) zur Befestigung
eines jeweils wahlweise angesetzten primärseitigen und sekundärseitigen Anschlußteiles
(3,4) eingerichtet ist, von denen das primärseitige Anschlußteil (3) elektrische Anschlußmittel
(9) für eine Versorgungsspannungsquelle und das sekundärseitige Anschlußteil (4) elektrische
Anschlußmittel (11) für den Verbraucher aufweist, daß den beiden Kontaktpaaren (13)
der Baueinheit (1) entsprechende, mit den jeweiligen Anschlußmitteln (9,11) elektrisch
verbundene Gegenkontakte (15) an den Anschlußteilen (3,4) zugeordnet sind wobei die
Kontaktpaare (13) der Baueinheit (1) und die Gegenkontakte (15) der Anschlußteile
(3,4) zumindest teilweise federnd ausgebildet sind, und daß bei an die Baueinheit
angesetzten Anschlußteilen (3,4) die mit den Kontaktpaaren (13) elektrisch verbundenen
Gegenkontakte (15) der Anschlußteile (3,4) gemeinsam mit den Kontaktpaaren (13) von
den Anschlußteilen (3,4) und der Baueinheit (1) nach außen zu elektrisch isoliert
abgedeckt sind.
2. Vorschaltgerät oder Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktpaare (13) der Baueinheit und die Gegenkontakte (15) der Anschlußteile (3,4)
zumindest teilweise in Gestalt zusammenwirkender Steckkontakte (13a,b; 15) ausgebildet
sind.
3. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Baueinheit (1) als ein bis auf die Kontaktpaare (13) nach
außen zu allseitig von Isoliermaterial (24) umhüllter Körper ausgebildet ist, der
Befestigungseinrichtungen (8) für die Anschlußteile (3,4) trägt.
4. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Baueinheit (1) in Gestalt einer flachen Scheibe ausgebildet
ist.
5. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Baueinheit (1) in Gestalt eines länglichen Körpers ausgebildet ist.
6. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Baueinheit (1) wenigstens eine zum Ansetzen eines Anschlußteiles (3,4) eingerichtete
Fläche (2) aufweist, in deren Bereich wenigstens ein Kontaktpaar (13) angeordnet ist.
7. Vorschaltgerät oder Transformator nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden ebenen Stirnflächen (2) der Scheibe zum Ansetzen der Anschlußteile
(3,4) eingerichtet sind und daß im Bereiche jeder Stirnfläche (2) jeweils ein Kontaktpaar
(13) angeordnet ist.
8. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Baueinheit (1) im wesentlichen zylindrisch ist.
9. Vorschaltgerät oder Transformator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drossel (25) mit einem die Umhüllung bildenden Kunststoffmaterial vergossen ist.
10. Vorschaltgerät oder Transformator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drossel (25) in einem eigenen Gehäuse (24) angeordnet ist, in dessen Wänden die Kontaktpaare
(13) vorgesehen sind und das gegebenenfalls die Befestigungseinrichtungen (8, 22)
für die Anschlußteile (3,4) aufweist.
11. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Baueinheit (1) Einrichtungen (8) zur lagerichtigen lösbaren
Befestigung der Anschlußteile (3,4) aufweist.
12. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drossel (25) mit einem geschichteten Mantelkern (26, 27) ausgebildet
ist, durch den die Wicklung (28) bis auf die Wickelköpfe (29) allseitig umschlossen
ist.
13. Vorschaltgerät oder Transformator nach den Ansprüchen 8 und 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantelkern (26, 27) flach ausgebildet ist und die an ihn anschließenden Wickelköpfe
(29) die Drossel (25) an den Umriß einer zylindrischen Scheibe annähernd geformt sind.
14. Vorschaltgerät oder Transformator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein Kontakt zumindest eines Kontaktpaares (13) in einem den zugehörigen Wickelkopf
(29) gegen den Kern (26,27) isolierenden Isolierstofformteil (34) angeordnet ist.
15. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils ein Kontakt der beiden Kontaktpaare (13) durch eine in
die Baueinheit (1) eingesetzte elektrische Verbindungsbrücke (13b, 14) gebildet ist.
16. Vorschaltgerät oder Transformator nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsbrücke als gegebenenfalls austauschbar angeordnete Temperatursicherung
(14) ausgebildet ist.
17. Vorschaltgerät oder Transformator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußteile (3,4) an der Baueinheit (1) jeweils wahlweise in einer von mehreren
verschiedenen Stellungen ansetzbar sind.
18. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das primärseitige Anschlußteil (3) als Anschlußmittel (9) einen
Lampensockel aufweist.
19. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der Ansprüche 1 - 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das primärseitige Anschlußteil (3a) als Anschlußmittel (9a) einen Normstecker
aufweist.
20. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der Ansprüche 1 - 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das primärseitige und/oder das sekundärseitige Anschlußteil (3c, 4a) eine eine
Leitungseinführung (5O; 42) und Leitungsklemmen (17) aufweisende Anschlußplatte (41)
oder -kappe aufweist.
21. Vorschaltgerät oder Transformator nach Anspruch 2O, dadurch gekennzeichnet, daß die
Baueinheit (1) mit ihrem primärseitigen Anschlußteil (3c, 3d) als ein Aufhängeeinrichtungen
(5O, 53) aufweisender Lampenbaldachin ausgebildet oder in einem solchen (58) angeordnet
ist.
22. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das sekundärseitige Anschlußteil (4) als Anschlußmittel eine Lampenfassung
aufweist.
23. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der Ansprüche 1 - 21, dadurch gekennzeichnet,
daß das sekundärseitige Anschlußteil als Steckkupplung (11, 21) ausgebildete Anschlußmittel
aufweist.
24. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die primärseitigen und die sekundärseitigen Anschlußmittel (9,
11) koaxial zueinander angeordnet sind.
25. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der Ansprüche 1 - 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die primärseitigen und die sekundärseitigen Anschlußmittel (9, 45) winklig, insbesondere
rechtwinklig, zueinander angeordnet sind.
26. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Baueinheit (1) und/oder das sekundärseitige Anschlußteil (4,
4c) eine Einrichtung (51, 6O) zur Befestigung eines Lampenglases (61) oder -schirmes
aufweist.
27. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das primärseitige und/oder das sekundärseitige Anschlußteil eine
an der Baueinheit (1) ansetzbare Anschlußplatte (41) oder -kappe aufweist und daß
die Anschlußmittel (46) über wenigstens einen Trägerarm (45) an dieser befestigt sind.
28. Vorschaltgerät oder Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Kontaktpaare (13) Zentriereinrichtungen für die angesetzten
Anschlußstücke (3,4) gebildet sind.
1. A ballast or transformer, more particularly for discharge lamps, having: a choke comprising
a magnet core and at least one winding disposed thereon; a first primary side pair
of contacts for connection to the supply voltage, and a second pair of contacts for
connection to a load, the choke being constructed together with the pairs of contacts
as a structural unit, characterized in that the structural unit (1) comprising the
choke (25) is adapted to the attachment at choice of a connecting part (3, 4) on the
primary and secondary sides, of which the primary side connecting part (3) has electric
connecting means (9) for a voltage supply source and the secondary side connecting
part (4) has electric connecting means (11) for the load; the connecting parts (3,
4) have corresponding cooperating contacts (15) associated with the two pairs of contacts
(13) of the structural unit (1) and electrically connected to the corresponding connecting
parts (3, 4), the pairs of contacts (13) of the structural unit (1) and the cooperating
contacts (15) of the connecting parts (3, 4) being constructed at least partly resilient,
and with the connecting parts (3, 4) attached to the structural unit (1) the cooperating
contacts (15) of the connecting parts (3, 4) electrically connected to the pairs of
contacts (13) are together with the pairs of contacts (13) covered electrically insulated
outwardly by the connecting parts (3, 4) and the structural unit (1).
2. A ballast or transformer according to claim 1, characterized in that the pairs of
contacts (13) of the structural unit and the cooperating contacts (15) of the connecting
parts (3, 4) at least partly take the form of cooperating plug-in contacts (13a,b;
15).
3. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the structural unit (1) takes the form of a body which is outwardly enveloped
on all sides by insulating material (24), except for the pairs of contacts (13), and
bears attaching devices (8) for the connecting parts (3, 4).
4. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the structural unit (1) takes the form of a flat disc.
5. A ballast or transformer according to one of claims 1 - 3, characterized that the
structural unit (1) takes the form of an elongate body.
6. A ballast or transformer according to one claims 4 or 5, characterized in that the
structural unit (1) has at least one face (2) which is adapted for the attachment
of a connecting part (3, 4) and in whose zone at least one pair of contacts (13) is
disposed.
7. A ballast or transformer according to claims 4 and 6, characterized in that the two
flat end faces (2) of the disc are adapted for the attachment of the connecting parts
(3, 4), and a pair of contacts (13) is disposed in the zone of each end face (2).
8. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the structural unit (1) is substantially cylindrical.
9. A ballast or transformer according to claim 3, characterized in that a plastics material
is cast around the choke (25) for its envelopment.
10. A ballast or transformer according to claim 3, characterized in that the choke (25)
is disposed in its own casing (24), in whose walls the pairs of contacts (13) are
provided and which has if necessary the attaching devices (8, 22) for the connecting
parts (3, 4).
11. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the structural unit (1) has devices (8) for releasably attaching the connecting
parts (3, 4) in their correct positions.
12. A ballast or transformer according to one of the preceding claims characterized in
that the choke (25) is constructed with a layered leaf-type core (26, 27) by which
the winding (28) is enclosed on all sides with the exception of the winding heads
(29).
13. A ballast or transformer according to claims 8 and 12, characterized in that the leaf-type
core (26, 27) is constructed flat and the adjoining winding heads (29) are so shaped
that the outline of the choke (25) approximates the shape of a cylindrical disc.
14. A ballast or transformer according to claim 13, characterized in that at least one
contact of at least one pair of contacts (13) is disposed in a moulded part (34) of
insulating material which insulates the associated winding head (29) from the core
(26, 27).
15. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that each contact of the two pairs of contacts (13) is formed by an electric connecting
bridge (13b, 14) inserted in the structural unit (1).
16. A ballast or transformer according to claim 15, characterized in that the connecting
bridge takes the form of an if necessary interchangeably disposed temperature fuse
(14).
17. A ballast or transformer according to claim 11, characterized in that the connecting
parts (3, 4) can each be attached to the structural unit (1) in one of several different
positions.
18. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the primary side connecting part (3) has as connecting means (9) a lamp socket.
19. A ballast or transformer according to one of claims 1 - 17, characterized in that
the primary side connecting part (3a) has as connecting means (9a) a standard plug.
20. A ballast or transformer according to one of claims 1 - 17, characterized in that
the primary side and or the secondary side connecting part (3a, 4a) has a connecting
plate (41) or cap having a lead-in (50, 42) and cable clamps (17).
21. A ballast or transformer according to claim 20, characterized in that the structural
unit (1) with its primary side connecting part (3c, 3d) takes the form of a lamp fixture
flange (58) having suspension devices (50, 53) or is disposed therein.
22. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the secondary side connecting part (4) has as connecting means a lamp socket.
23. A ballast or transformer according to one of claims 1 - 21, characterized in that
the secondary connecting part has connecting means taking the form of a plug-in coupling
(11, 12).
24. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the primary side and secondary side connecting means (9, 11) are disposed coaxially
of one another.
25. A ballast or transformer according to one of claims 1- 23, characterized in that the
primary side and secondary side connecting means (9, 45) are disposed at a angle,
more particularly at right angles, to one another.
26. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the structural unit (1) and/or the secondary side connecting part (4, 4c) has
a device (51, 60) for the attachment of a lamp glass (61) or shade.
27. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that the primary side and/or the secondary side connecting part has a connecting plate
(41) or cap attachable to the structural unit (1), and the connecting means (46) are
attached to said plate or cap via supporting arm (45).
28. A ballast or transformer according to one of the preceding claims, characterized in
that centring devices for the attached connecting parts (3, 4) are formed by the pairs
of contacts (13).
1. Ballast ou transformateur, notamment pour des lampes à décharge, comportant une bobine,
composée d'un noyau magnétique et d'au moins un enroulement disposé sur celui-ci,
et une première paire de contacts côté primaire pour le raccordement à la tension
d'alimentation ainsi qu'une deuxième paire de contacts côté secondaire pour le raccordement
d'un consommateur, la bobine formant avec les deux paires de contacts une unité modulaire,
caractérisé en ce que l'unité modulaire (1) contenant la bobine (25) est aménagée
en vue de la fixation d'un élément de raccordement (3, 4) quelconque respectivement
côté primaire et côté secondaire, parmi lesquels l'élément de raccordement (3) côté
primaire présente des moyens de raccordement (9) électriques pour une source de tension
d'alimentation et l'élément de raccordement (4) côté secondaire présente des moyens
de raccordement (11) électriques pour le consommateur, en ce que des contacts opposés
(15) adaptés reliés électriquement aux moyens de raccordement (9, 11) des éléments
de raccordement (3, 4) sont associés aux deux paires de contacts (13) de l'unité modulaire
(1), la paire de contacts (13) de l'unité modulaire (1) et les contacts opposés (15)
des éléments de raccordement (3, 4) étant au moins partiellement élastiques, et en
ce que, lorsque les éléments de raccordement (3, 4) sont montés sur l'unité modulaire
(1), les contacts opposés (15) reliés électriquement aux paires de contacts (13) des
éléments de raccordement (3, 4) ainsi que les paires de contacts (13) sont protégés
et isolés électriquement vers l'extérieur par les éléments de raccordement (3, 4)
et l'unité modulaire (1).
2. Ballast ou transformateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les paires
de contacts (13) de l'unité modulaire et les contacts opposés (15) des éléments de
raccordement (3, 4) sont réalisés au moins partiellement sous forme de contacts enfichables
(13a, b ; 15) coopérant entre eux.
3. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'unité modulaire (1) est réalisée sous la forme d'un corps entouré extérieurement
de tous côtés, à l'exception des paires de contacts (13), de matériau isolant (24),
qui porte les dispositifs de fixation (8) pour les éléments de raccordement (3, 4).
4. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'unité modulaire (1) est réalisée sous forme d'un disque plan.
5. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce
que l'unité modulaire (1) est réalisée sous la forme d'un corps allongé.
6. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications 4 ou 5, caractérisé en ce
que l'unité modulaire (1) présente au moins une surface (2) aménagée pour le montage
d'un élément de raccordement (3, 4), dans la région de laquelle est disposée au moins
une paire de contacts (13).
7. Ballast ou transformateur selon les revendications 4 et 6, caractérisé en ce que les
deux surfaces frontales (2) planes du disque sont aménagées pour le montage des éléments
de raccordement (3, 4) et en ce que chaque fois une paire de contacts (13) est disposée
dans la région de chacune des surfaces frontales (2).
8. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'unité modulaire (1) est essentiellement cylindrique.
9. Ballast ou transformateur selon la revendication 3, caractérisé en ce que la bobine
(25) est enrobée d'une matière plastique formant enveloppe.
10. Ballast ou transformateur selon la revendication 3, caractérisé en ce que la bobine
(25) est placée dans un boîtier (24) propre, dans les parois duquel sont prévues les
paires de contacts (13) et qui présente le cas échéant les dispositifs de fixation
(8, 22) pour les éléments de raccordement (3, 4).
11. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'unité modulaire (1) présente des dispositifs (8) pour le positionnement
et la fixation démontable des éléments de raccordement (3, 4).
12. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que la bobine (25) comporte un noyau enveloppant (26, 27) feuilleté, qui entoure
de tous côtés l'enroulement (28) à l'exception des têtes d'enroulement (29).
13. Ballast ou transformateur selon les revendications 8 et 12, caractérisé en ce que
le noyau enveloppant (26, 27) est aplati et les têtes d'enroulement (29) de la bobine
(25) qui s'y raccordent ont une forme approchant du contour d'un disque cylindrique.
14. Ballast ou transformateur selon la revendication 13, caractérisé en ce qu'au moins
un contact d'au moins une paire de contacts (13) est situé dans un élément moulé en
matériau isolant (34) isolant la tête d'enroulement (29) correspondante du noyau (26,
27).
15. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que chaque fois un contact des deux paires de contacts (13) est formé par une
jonction électrique (13b, 14) montée dans l'unité modulaire (1).
16. Ballast ou transformateur selon la revendication 15, caractérisé en ce que la jonction
est réalisée le cas échéant sous forme de protection thermique (14) interchangeable.
17. Ballast ou transformateur selon la revendication 11, caractérisé en ce que les éléments
de raccordement (3, 4) peuvent être montés au choix dans une position parmi plusieurs
positions possibles sur l'unité modulaire (1).
18. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'élément de raccordement (3) côté primaire présente un culot de lampe comme
moyen de raccordement (9).
19. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications 1 à 17, caractérisé en ce
que l'élément de raccordement (3a) côté primaire présente une prise normalisée comme
moyen de raccordement (9a).
20. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications 1 à 17, caractérisé en ce
que l'élément de raccordement (3c, 4a) côté primaire et/ou secondaire présente une
plaque de fermeture ou un couvercle (41) muni d'une entrée de câble (50, 42) et de
bornes de connexion (17).
21. Ballast ou transformateur selon la revendication 20, caractérisé en ce que l'unité
modulaire (1), avec son élément de raccordement (3c, 3d) côté primaire est réalisée
sous forme d'un cache de lampe muni de dispositifs de suspension (50, 53) ou est intégrée
dans un tel cache (58).
22. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'élément de raccordement (4) côté secondaire présente comme moyen de raccordement
une douille de lampe.
23. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications 1 à 21, caractérisé en ce
que l'élément de raccordement côté secondaire présente des moyens de raccordement
sous forme d'accouplements à broches (11, 21).
24. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les moyens de raccordement (9, 11) côté primaire et côté secondaire sont
co-axiaux entre eux.
25. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications 1 à 23, caractérisé en ce
que les moyens de raccordement (9, 45) côté primaire et côté secondaire forment un
angle entre eux, notamment un angle droit.
26. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'unité modulaire et/ou l'élément de raccordement (4, 4c) côté secondaire
présente un dispositif (51, 60) pour la fixation d'un verre de lampe (61) ou d'un
abat-jour.
27. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'élément de raccordement côté primaire et/ou côté secondaire présente une
plaque de raccordement (41) ou un couvercle pouvant être monté sur l'unité modulaire
(1) et en ce que les moyens de raccordement (46) sont fixés sur celle-ci (celui-ci)
par l'intermédiaire d'au moins un bras support (45).
28. Ballast ou transformateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les paires de contacts (13) forment les dispositifs de centrage pour les
éléments de raccordement (3, 4) montés.