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(11) |
EP 0 241 674 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.01.1991 Patentblatt 1991/02 |
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Anmeldetag: 18.02.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04B 1/84 |
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Hängeelement für Kulissendecken
Suspended element for scenery ceilings
Elément suspendu pour plafonds de coulisses
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
28.02.1986 DE 3606568
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.10.1987 Patentblatt 1987/43 |
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Patentinhaber: Holzlehner, Martin |
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D-3000 Hannover 91 (DE) |
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Erfinder: |
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- Holzlehner, Martin
D-3000 Hannover 91 (DE)
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Vertreter: Depmeyer, Lothar |
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Auf der Höchte 30 30823 Garbsen 30823 Garbsen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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- AUTORENKOLLEKTIV, Leitung W. SCHIRMER "Lärmbekämpfung", 3. Auflage, 1979, Beilage:
Tabelle 10/3, Verlag Tribüne, Berlin;
- M. MITTAG "Baukonstruktionslehre", 15. Auflage, 1971, Seite 169, Institut für Bauplanung
und Bautechnik, Detmold;
- FRICK et al.: "Baukonstruktionslehre", 27. Auflage, Teil 2, 1983, Seiten 79-91, Verlag
B.G. Teubner, Stuttgart;
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Hängeelement für Kulissendecken nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1
[0002] Die bekannten Hängeelemente für Kulissendecken dieser Ausbildung ( W. Schirmer, Lärmbekämpfung,
Verlag Tribüne, Berlin, 1979 ) sind prismenförmige Akustikbalken, die zur Deckenauskleidung
in Industriebauten benutzt und gleichzeitig als begehbare Zwischendecke verwendet
werden. Ihre Sichtabdeckung besteht aus einer perforierten PVC-Folie. Diese Veröffentlichung
macht jedoch keine Aussagen über eine besondere Formgebung und Anordnung der senkrechten,
zur Bildung des T-förmigen Trägers dienenden Platte; es muss vielmehr angenommen werden,
dass die Platte ein ebenes Gebilde ist und eine Vergrösserung der Spannweite dieser
Elemente nur durch eine Veränderung der Plattenabmessungen erreichbar ist.
[0003] Die Hängeelemente für Kulissendecken der eingangs erwähnten Art haben sich zwar bewährt,
jedoch ist es nicht möglich, sie für grössere Spannweiten zu benutzen ausgehend
von der Tatsache, dass die obigen Hängeelemente mittels strangförmiger Befestigungen
aufgehängt werden, die oben an den Elementen angreifen. Es versteht sich, dass die
Montagearbeiten dann am günstigsten sind und eine Aufhängung im Regelfalle dann einfacher
auszuführen ist, wenn die Hängeelemente über eine möglichst grosse Länge verfügen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Hängeelemente nach dem Gattungsbegriff
des Patentanspruchs 1 so auszubilden, dass sie eine grössere länge erhalten und demgemäss
einfacher montiert werden können. Angestrebt werden weiterhin geringe Gestehungskosten
für die Hängeelemente, die über ein ausgezeichnetes Schallabsorptionsvermögen verfügen.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 erwähnten
Merkmale gelöst; vorteilhafte Ausgetaltungen der Erfindung ergeben sich dabei aus
den Unteransprüchen.
[0006] Eine solche Ausführung der Hängeelemente ermöglicht Spannweiten bis etwa 15 m, ohne
befürchten zu müssen, dass unerwünschte Verformungen und Verwerfungen eintreten. Besonders
zweckmässig ist, dass die erwähnte Platte im Inneren des Hängeelementes eine besondere
Gestalt erhält; sie soll nicht eben, sondern - bei Betrachtung von oben bzw. im waagerechten
Schnitt - wellenförmig oder zickzackförmig ausgeführt sein, wobei die Wellen auch
quadratisch, rechteckig oder trapezförmig ausgeführt sein können. Die so ausgeführten
Platten werden dann örtlich mittels Niete od. dgl. fest mit den oben liegenden Metallprofilen
verbunden, um so einen T-Träger entstehen zu lassen.
[0007] Dabei kann auch am unteren Ende ein etwa u-förmiges Profil aus Metall vorgesehen
sein, das das untere Ende der im vorgenannten Sinne geformten Platte umschliesst.
Auch dieses Profil wird zweckmässigerweise fest z.B. durch Nieten mit der Platte verbunden.
[0008] Eine Abwandlung des erfindungsgemässen Hängeelementes sieht eine besondere Ausführung
eines am unteren Rand des Hängeelementes befindlichen Metallprofils vor. Dies kann
aufgrund der Erfindung so gestaltet sein, dass es zusammen mit dem vorerwähnten T-Profil
ein Doppel-T-Profil bildet, wobei wiederum auch das unten liegende Metallprofil so
ausgeführt wird, dass es sich vorwiegend waagerecht erstreckt. Zudem wird auch dieses
Profil schiebe- und zugfest mit der mittig angeordneten Platte verbunden. Auch hier
kommt eine Nietung in Betracht, was insb. bei den verwendeten dünnwandigen Aluminiumwerkstoffen
zweckmässig ist.
[0009] Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der
Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind.
[0010] Es zeigen :
Fig. 1 ein Hängeelement für eine Kulissendecke im Querschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II von Fig. 1,
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 2 abgewandelte Ausführungsform - der Darstellung gemäss
Fig. 2 entsprechend -,
Fig. 4 und 5 je abgewandelte Hängeelemente im Querschnitt,
Fig. 6 den unteren Abschnitt eines Hängeelementes im Querschnitt und
Fig. 7 den oberen Abschnitt eines Hängeelementes im Querschnitt, und zwar in einer
weiterhin abgewandelten Ausführungsform.
[0011] Hängeelemente dieser Art werden zur Reduzierung des Schallpegels z.B. in Produktionsräumen
benutzt, sie werden als Kulissen unter die Decke der Räume gehängt, wozu Drähte, Seile
od. dgl. dienen können, die oben an den Elementen angreifen. Die Elemente sind also
nicht unterfangen bzw. von unten her unterstützt, weil dies bei einer Anordnung unter
einer Decke ausgeschlossen ist. Zudem müssen die Hängeelemente leicht, zugleich aber
auch biegesteif sein, um sie freitragend über grössere Längen hinweg aufhängen und
montieren zu können.
[0012] Ein wesentlicher Bestandteil dieser Elemente sind vorwiegend seitlich angeordnete
plattenförmige Körper 1, die auch oben befindliche waagerechte Abschnitte 2 und unten
angeordnete Abschnitte 3 aufweisen können, wobei eine Formgebung durch Abwinkeln
einer grösseren Platte möglich ist. Diese Körper 1 bestehen vorzugsweise aus Mineralfasern,
die aufkaschierte Deckschichten haben, um gewünschte Ober flächeneigenschaften erhalten
zu können.
[0013] Um die gewünschten Trägereigenschaften zu erzielen, zugleich aber auch mit diesen
Körpern 1 ein gutes Schallschluckvermögen zu erreichen, wird am oberen Rand des Hängeelementes
ein Profil 4 aus Leichtmetall od. dgl. vorgesehen, an dem normalerweise auch die Aufhängeeelemente
angreifen, welche nicht näher dargestellt sind. Das Profil 4 wird von einer oben
liegenden Platte 5 gebildet, das mit zwei im Abstand von einer angeordneten Schenkeln
6 ausgestattet ist, die nach unten gerichtet sind. In den Raum zwischen den beiden
Schenkeln 6 greift ein aus Leichtmetall od. dgl. bestehendes Blech 7 ein, das wellenförmig
gestaltet ist und gemäss Fig. 2 aufeinanderfolgende trapezförmige Einpressungen 8
aufweist, die seitlich abwechselnd angeordnete ebene Abschnitte 9 bilden, welche innen
an den Schenkeln 6 anliegen und zudem auch am unteren Ende an den nach oben gerichteten
Schenkeln 10 eines durchgehenden, ununterbrochen über die Länge der Hängeelemente
U-Profils 11 zur Anlage kommen. Dabei sind die Abschnitte 9 sowohl oben als auch unten
an den Profilen 4 bzw. 11 durch Niete 12 schiebe- und zugfest angeordnet.
[0014] Wie Fig. 1 erkennen lässt, liegen die Abschnitte 2 innen am Profil 4 und die Abschnitte
3 unten am Steg des Profils 11 an. Damit befinden sich auch die seitlich angeordneten
Körper 1 im Abstand von dem mittig angeordneten Blech 7. Diese Ausbildung führt zu
einer sehr guten Schallschluckeigenschaft, gleichzeitig bilden die Profile 4 und 11
zusammen mit dem profilierten Blech 7 einen T-Träger, der dem Hängeelement eine gute
Biegesteifigkeit gegen Durchbiegen verleiht und Spannweiten von 15 m zulässt. Dabei
kann die Breite der Platte 5 auch so gering gehalten werden, dass nur ein Teil der
Abschnitte 2 überdeckt ist. So können die seitlichen Ränder der Platte 5 auch bei
x enden.
[0015] Anstelle des Bleches 7 gemäss Fig. 1 und 2 kann auch ein sinusförmig gestaltetes
Blech 7 gemäss Fig. 3 benutzt werden. Es ist sinngemäss oben und unten starr mit den
angrenzenden Metallteilen zu verbinden.
[0016] Bei der Ausführung gemäss Fig. 4 ist auch unten am Hängeelement ein Leichtmetallprofil
vorgesehen, das dem Profil 4 entsprechend ausgeführt ist, zusätzlich aber noch seitlich
nach oben abgewinkelte Ränder 13 aufweist, um die Körper 1 besser halten zu können.
Da das Blech 7 wiederum sowohl am unteren als auch am oberen Rand fest mit den Profilen
4 verbunden ist, ergibt sich ein Doppel-T-Träger.
[0017] Fig. 5 zeigt ebenfalls einen Doppel-T-Träger mit den Profilen 4 und dem Blech 7 zusammen
mit nur seitlich angeordneten schallschluckenden Platten in Form der Körper 1.
[0018] Die Ausführungsform gemäss Fig. 6 zeigt eine angewandelte Ausführung für den unteren
Rand der Hängelemente. Das Profil 11 gemäss Fig. 1 hat noch durch einen t-förmigen
Ansatz 14 zur Aufnahme der unteren Abschnitte 3.
[0019] Gemäss Fig. 7 hat das oben liegende Profil 4 zwischen den Körpern 1 und dem Blech
7 Hohlstellen 15, und zwar zur Bildung von hohlen, längsverlaufenden kastenartigen
Trägern. Diese oben liegenden Profile 4 zeichnen sich durch eine gesteigerte Steifigkeit
in senkrechter und waagerechter Richtung aus.
Bei allen Ausführungsformen können die Körper 1 auch nahe an der Platte 7 angeordnet
sein und diese ggfs. berühren.
1. Hängeelement für Kulissendecken mit zwei plattenförmigen, die beiden Seitenflächen
des Elementes bildenden Körpern (1) aus schallabsorbierenden, porösen Stoffen, wobei
zwischen diesen Körpern (1) eine gegenüber diesen Körpern wesentlich dünnere Platte
(7) mit einem gegenüber den Körpern (1) wesentlich höheren spezifischen Gewicht angeordnet
und im Bereich ihres oberen Randes des Elementes quer zum Element verlaufende Profile
(4) bzw. ein solches Profil (4) zur Halterung der Körper (1) vorgesehen sind und wobei
ferner die Platte (7) und die Profile (4) einen etwa T-förmigen Träger bilden und
die Platte (7) etwa senkrecht verläuft, während sich die oben am Element befindlichen
Profile (4) praktisch waagerecht erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass die folien-
oder blechartige Platte (7) aus Metall besteht, die Profile (4) als Metallprofile
ausgeführt sind und die Platte (7) und die Metallprofile (4) zugfest miteinander
verbunden sind, dass die Platte (7) im waagerechten Schnitt wellen- oder zickzackförmig
gestaltet ist, und dass der obere und ggfs. auch der untere Rand der Platte (7) in
ein U-förmiges Profil bzw. einen U-förmigen Abschnitt der Metallprofile (4) hineinragen,
wobei die lichte Weite dieser U-förmigen Profile bzw. Abschnitte der Querschnittsbreite
der Platte (7) entspricht und die Platte (7) mit dem u-förmigen Profil bzw. dem U-förmigen
Abschnitt durch Niete (12) od. dgl. in fester Verbindung steht.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen etwa trapezförmig
sind, deren in Längsrichtung der Platte verlaufenden Abschnitte (9) zur Befestigung
der Platte an den Metallprofilen dienen.
3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich am oberen und am unteren
Ende des Elementes ein bzw. zwei Metallprofile befinden, mit denen der obere und der
untere Rand der Platte (7) zur Bildung eines Doppel-T-Trägers fest verbunden ist.
4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallprofil stellenweise
zur Bildung eines oder mehrerer kastenträger hohl ausgebildet ist (Fig. 7).
5. Element nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper (1) am oberen
und am unteren Rand formschlüssig an den Rändern der Metallprofile (4) gehalten sind
(Fig. 5).
6. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das unten gelegene u-förmige
Profil unten einen t-förmigen Ansatz hat, der zur Aufnahme der Ränder der Körper
(1) bzw. von unten gelegenen Abschnitten (3) der Körper dienen.
7. Element nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändem der Metallprofile
(4) die seitlichen Flächen des Elementes bildende plattenförmige Körper formschlüssig
gehalten sind (Fig. 5).
8. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das oben befindliche Metallprofil
(4) mit einem plattenförmigen Abschnitt (5) den oberen waagerechten Teil des Körpers
(1) ganz oder teilweise abdeckt.
9. Element nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (5) eine Breite
hat, die in etwa nur der halben Breite des Elementes entspricht.
10. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Elementes
am oberen Rand grösser ist als am unteren Rand und das Element im wesentlichen einen
konischen, keilförmigen Querschnitt hat.
1. Suspension element for suspended ceilings, having two plate-like bodies (1), which
form the two lateral surfaces of the element and are formed from sound-absorbing,
porous materials, wherein a plate (7), which is substantially thinner than these bodies
(1), is disposed between these bodies and has a substantially higher specific weight
than the bodies (1), and profiles (4), which extend transversely relative to the element,
or respectively such a profile (4), are provided in the region of the upper edge of
the element in order to retain the bodies (1), and wherein, additionally, the plate
(7) and the profiles (4) form a substantially T-shaped support member, and the plate
(7) extends substantially vertically, while the profiles (4), situated at the upper
end of the element, extend virtually horizontally, characterised in that the film-
or sheet-like plate (7) is formed from metal, the profiles (4) are constructed as
metallic profiles, and the plate (7) and the metallic profiles (4) are interconnected
in a substantially inextensible manner, the plate (7) has an undulatory or zig-zag
configuration when viewed in horizontal cross-section, and the upper edge and also,
possibly, the lower edge of the plate (7) protrude into a U-shaped profile, or respectively
into a U-shaped portion of the metallic profiles (4), the inside width of these U-shaped
profiles (4), or respectively portions, corresponding to the cross-sectional width
of the plate (7), and the plate (7) is securely connected to the U-shaped profile,
or respectively the U-shaped portion, by means of rivets (12) or the like.
2. Element according to claim 1, characterised in that the undulations have a substantially
trapezoidal configuration, and the portions (9) of such undulations extend in the
longitudinal direction of the plate and serve to secure the plate to the metallic
profiles.
3. Element according to claim 1, characterised in that one or two metallic profiles
are situated on the upper and lower ends of the element, the upper and lower edges
of the plate (7) being securely connected to said profiles in order to form a double
T-shaped support member.
4. Element according to claim 1, characterised in that the metal profile has a hollow
construction in places to form one or more box-type support members (Fig. 7).
5. Element according to claims 1 and 3, characterised in that the bodies (1) on the
upper and lower edges are retained in a form-locking manner on the edges of the metallic
profiles (4) (Fig. 5).
6. Element according to claim 1, characterised in that the lower U-shaped profile
has, at its lower end, a T-shaped projection member which serves to accommodate the
edges of the bodies (1), or respectively lower portions (3) of the bodies.
7. Element according to claims 1 and 3, characterised in that plate-like bodies, which
form the lateral surfaces of the element, are retained in a form-locking manner on
the edges of the metallic profiles (4) (Fig. 5).
8. Element according to claim 1, characterised in that the upper metallic profile
(4), with a plate-like portion (5), wholly or partially covers the upper horizontal
part of the body (1).
9. Element according to claim 8, characterised in that the portion (5) has a width
which corresponds substantially to only half the width of the element.
10. Element according to claim 1, characterised in that the width of the element at
the upper edge is greater than at the lower edge, and the element generally has a
conical, wedge-shaped cross-section.
1. Elément suspendu pour plafonds de coulisses, comprenant deux plaques (1) formant
les deux surfaces latérales de l'élément et en matière poreuse et absorbant le son,
une plaque (7), sensiblement plus mince que ces plaques (1) et ayant une masse volumique
sensiblement plus grande que les plaques (1) étant montée entre ces plaques (1), et
il est prévu, dans la partie du bord supérieur de l'élément, des profilés (4) s'étendant
transversalement à l'élément, ou un profilé (4) de maintien des plaques (1), la plaque
(7) et les profilés (4) formant un support sensiblement en forme de T et la plaque
(7) s'étendant à peu près verticalement, tandis que les profilés (4) se trouvant en
haut, sur l'élément, s'étendent pratiquement horizontalement, caractérisé en ce que,
les plaques (7) en forme de feuille ou de tôle sont en métal, les profilés (4) sont
des profilés métalliques, et la plaque (7) et les profilés métalliques (4) sont reliés
les uns aux autres de manière à résister à la traction, la plaque (7) est conformée
en coupe horizontale, sous forme d'ondulations ou en zigzag, le bord supérieur et,
le cas échéant, également le bord inférieur de la plaque (7), pénètrent dans un profilé
en forme de U ou dans une partie en forme de U des profilés métalliques (4), le diamètre
intérieur de ces profilés ou de ces parties en forme de U correspondant à la largeur
de la section transversale de la plaque (7), et la plaque (7) étant reliée rigidement
au profilé en forme de U ou à la partie en forme de U par des rivets (12) ou par des
pièces analogues,
2. Elément suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les ondulations sont
sensiblement en forme de trapèze, dont les parties (9) s'étendant dans la direction
longitudinale de la plaque servent à fixer la plaque au profilé métallique.
3. Elément suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'à l'extrémité supérieure
et à l'extrémité inférieure de l'élément se trouvent un ou deux profilés métalliques
avec lesquels le bord supérieur et le bord inférieur de la plaque (7) est relié rigidement,
pour former un support en forme de double-T.
4. Elément suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le profilé métallique
est creux par endroits pour former un ou plusieurs supports en forme de caisson (figure
7).
5. Elément suivant la revendication 1 ou 3, caractérisé en ce que les plaques (1)
sont maintenues, au bord supérieur et au bord inférieur, par complémentarité de formes,
sur les bords des profilés métalliques (figure 5).
6. Elément suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le profilé en forme de
U, situé en bas, a en bas un prolongement en forme de T, qui sert à la réception des
bords des plaques (1) ou de parties (3) des plaques qui sont situées vers le bas.
7. Elément suivant la revendication 1 ou 3, caractérisé en ce que sur les bords des
profilés métalliques (4), les surfaces latérales des plaques formant l'élément sont
maintenues par complémentarité de formes (figure 5).
8. Elément suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le profilé métallique
(4) se trouvant en haut recouvre, en tout ou partie, par une section (5) en forme
de plaque, la partie horizontale supérieure de la plaque (1).
9. Elément suivant la revendication 8, caractérisé en ce que la section (5) a une
largeur qui correspond à peu près seulement à la moitié de la largeur de l'élément.
10. Elément suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la largeur de l'élément
au bord supérieur est plus grande qu'au bord inférieur et l'élément a une section
transversale cunéiforme sensiblement conique.
