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EP 0 241 775 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.07.1990 Patentblatt 1990/27 |
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Anmeldetag: 25.03.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E06B 3/66 |
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Rahmen zur Aufnahme von Isolierglasscheiben
Frame for supporting insulating glass plates
Cadre pour supporter des vitres isolantes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
14.04.1986 DE 8610075 U 25.09.1986 DE 3632625
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.10.1987 Patentblatt 1987/43 |
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Patentinhaber: CERA Handelsgesellschaft mbH |
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D-87640 Biessenhofen (DE) |
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Erfinder: |
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- Birke, Karl
D-8954 Ebenhofen (DE)
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Vertreter: Kern, Wolfgang, Dipl.-Ing. |
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Patentanwälte
Kern, Brehm und Partner
Albert-Rosshaupter-Strasse 73 81369 München 81369 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 166 083
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DE-A- 2 637 034
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Rahmen zur Aufnahme von Isolierglasscheiben, welcher
Sprossen aufweist, die mittels aus Kunststoff bestehender, gegen Wärmeleitung isolierender
Verbindungsstücke stirnseitig an dem Rahmenkörper befestigbar sind.
[0002] Es sind Abstandhalterahmen der eingangs genannten Art bekannt (DE-PS 26 37 034),
bei denen die Verbindungsstücke an ihrem einen Ende form-und kraftschlüssig in das
Hohlprofil der Sprosse eingreifen und an ihrem anderen Ende einen Zapfen zur Befestigung
in einer Bohrung des Rahmenkörpers aufweisen. Es hat sich gezeigt, daß der in der
Bohrung des Rahmenkörpers sitzende Zapfen des Verbindungsstücks keinen sicheren Halt
der Sprosse garantiert und daß darüberhinaus die Bohrung selbst insofern einen erheblichen
Nachteil besitzt, als durch sie vor dem Einbau des Verbindungsstücks in den Hohlraum
des Rahmenkörpers eingefülltes Trocknungsmittel, beispielsweise Silicagel, herausfallen
kann, weshalb die Bohrung durch einen speziellen Schließstopfen verschlossen werden
muß, bevor das Verbindungsstück an den Rahmenkörper angebaut wird.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die Konstruktion der genannten Art
so weiterzubilden, daß sich die Vorfertigung einer Bohrung im Rahmenkßrper erübrigt
und darüberhinaus ein fester Sitz des Verbindungsstücks am Rahmenkörper sichergestellt
wird, so daß die Sprossen ihre Einbaulage beibehalten.
[0004] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Verbindungs stück einen sich in Richtung
auf die Oberfläche des Rahmenkörpers erstreckende Bohrung besitzt, durch die ein Befestigungselement
steckbar ist, welches in den Rahmenkörper einschneidet und das Verbindungsstück an
ihm festklemmt.
[0005] Dieser Lösung haftet aber insofern noch ein Nachteil an, als sie nur für viereckige
bzw. rechteckige und quadratische Rahmen verwendbar sind, also solche, bei denen die
Sprossen rechtwinkelig auf die sie umgebenden Rahmenkörper stoßen. In Fällen, in denen
sogenannte Modellscheiben verwendet werden, also Scheiben nicht viereckigen Umrisses,
beispielsweise Dreieckscheiben, wie dies beispielsweise bei unter Dachschrägen angeordneten
Fenstern oder auch Atelierfenstern der Fall ist, sind die bekannten Verbindungsstücke
für die Sprossen unbrauchbar, weil letztere an schräg verlaufende Rahmenkörper anstoßen.
[0006] Es ist daher eine weitere Aufgabe der Erfindung, die Konstruktion der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß sie es nicht nur erlaubt, solche Sprossen, die rechtwinkelig
auf den Rahmenkörper der Isolierglasscheibe stoßen, mit letzterem zu verbinden, sondern
auch solche Sprossen an dem Rahmenkörper zu befestigen, die spitzwinkelig zu letzterem
verlaufen. Dadurch soll die Möglichkeit geschaffen werden, Sprossen für Fenster mit
Modellscheiben, also Isolierglasscheiben mit einer von einem rechteckigen bzw. quadratischen
Umriss abweichenden Form, einen sicheren Halt an dem Rahmenkörper zu geben, ohne daß
das hierfür erforderliche Verbindungsstück, wenn überhaupt, einen wesentlich größeren
Fertigungsaufwand erfordert als die bekannten Verbindungsstücke für Rahmen mit rechtwinkelig
angeordneten Sprossen.
[0007] Diese weitere Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Verbindungsstück als scheiben-
oder kugelförmiger Körper ausgebildet ist, dessen konvexe Umfangsfläche teilweise
aus der stirnseitigen Sprossenhohlraumöffnung herausragt und im Bereich dieses herausragenden
Umfangsflächenteils mit der Oberfläche des Rahmenkörpers, der in einem Winkel 9 90
° zum Sprossenprofilkörper verläuft, mit Hilfe des Befestigungselementes befestigt
ist.
[0008] Der wesentliche Gedanke dieser Lösung besteht somit darin, dem Verbindungsstück eine
äußere Form zu verleihen, aufgrund derer es in den Sprossenprofilkörperhohlraum eingesetzt
und mit dem Rahmenkörper, an den der Sprossenprofilkörper anstößt, auch dann verbunden
werden kann, wenn das Ende des Sp enprofilkörpers -und damit seine Stirnseite- schräg
abgeschnitten ist, und zwar unter dem Winkel, den die Sprosse in bezug auf den Rahmenkörper
einnehmen soll. Dadurch, daß das Verbindungsstück ein scheiben - oder kugelförmiger
Körper ist, dessen konvexe Umfangsfläche aus der stirnseitigen Sprossenhohlraumöffnung
herausragt, läßt sich die Längsachse des Rahmenkörpers unter beliebigen Winkeln, die
etwa zwischen 15
° und 90
° liegen, zur Längsachse des Sprossenprofilkörpers anordnen, wobei jeweils die Wand
des Rahmenprofilkörpers auf der konvexen Umfangsfläche des Verbindungsstücks aufliegt.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine längsgeschnittene Teilansicht der Verbindungsstelle einer Sprosse mit
dem Rahmenkörper mit eingebautem Verbindungsstück,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Verbindungsstücks von Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die im Einbauzustand des Verbindungsstücks vom Rahmenkörper
abgelegene Stirnseite des Verbindungsstücks,
Fig. 4 die Seitenansicht einer Ausführungsform des Verbindungsstückes ohne Lappen
am Flanschkörper,
Fig. 5 eine längsgeschnittene Teilansicht der Verbindungsstelle einer Sprosse mit
dem Rahmenkörper mit eingebautem Verbindungsstück gemäß einer weiteren Ausführungsform
und
Fig. 6 in einem kleineren Maßstab eine Stirnansicht des Verbindungsstücks von Fig.
5 in Richtung des Pfeils A.
[0010] Der in Fig. 1 mit 1 bezeichnete Rahmenkörper 1 ist Teil eines Rahmens zur Aufnahmen
von Isolierglasscheiben, der mit Sprossen 2 versehen ist, die stirnseitig auf dessen
Oberfläche 14 aufsitzen und mit Hilfe eines aus wärmeisolierendem Kunststoff bestehenden
Verbindungsstücks 3 an ihm befestigt werden. Zu diesem Zweck weist das Verbindungsstück,
das in seiner über den Querschnitt des hohlen Stegs 2 gemessenen Breite von zwei parallelen
Randstegen 4, 5 begrenzt wird, einen parallel zu diesen Randstegen verlaufenden Mittelsteg
6 auf, der von einer Durchgangsbohrung 9 durchzogen ist. Die Randstege und der Mittelsteg
münden stirnseitig auf der der Oberfläche 14 des Rahmenkörpers 1 zugewandten Seite
in einen Flanschkörper 7 und auf der diesem Flanschkörper abgewandten Seite in einem
Querkörper 8.
[0011] Durch die sich vollständig durch den Mittelsteg 6 und den sich an diesen anschließenden
Flanschkörper 7 des Verbindungsstücks 3 hindurch in Richtung auf die Oberfläche 14
des Rahmenkörpers 1 erstreckende Bohrung 9 wird eine Schraube 10 gesteckt, deren Gewinde
16 sich über ihre Spitze 12 erstreckt und die sich selbst durch die Wand 15 des hohlen
Rahmenkörpers 1 einschneidet, um ein Loch 13 zu erzeugen und das Verbindungsstück
an der Wand 15 festzuklemmen. Im in Fig. 1 gezeigten Einbauzustand sitzt der Kopf
11 der Schraube 10 auf dem Quersteg 8 des Verbindungsstücks 3 auf, und der Flanschkörper
7 ist an die Wand 15 angezogen, wodurch eine Wärmeisolierung zwischen dieser Wand
und der Stirnfläche der hohlen Sprosse 2 gegeben ist, da diese Stirnfläche auf dem
Flanschkörper 7 aufsitzt. Die beiden parallelen Randstege 4 und 5 sind so bemessen,
daß die Sprosse auf das bereits mit dem Rahmenkörper 1 fest verbundene Verbindungsstück
3 kraftschlüssig aufgesteckt werden kann.
[0012] Dadurch, daß sich die Schraube 10 selbst in den Rahmenkörper 1 einschneidet, wird
vermieden, daß in dem Hohlraum des Rahmenkörpers 1 befindliches Silicagel im Verbindungsbereich
zwischen Verbindungsstück und Rahmenkörper aus letzterem herausfällt, da für die Schraube
10 in der Wand 15 kein Loch vorgebohrt werden muß. Gleichzeitig wird erreicht, daß
das Verbindungsstück 3 festsitzt und die Sprosse 2 ständig ihren Sitz im Rahmen beibehält.
[0013] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird eine Wärmeisolierung der Stirnseite
der Sprosse 2 gegen die Oberfläche 14 des Rahmenkörpers dadurch err eicht, daß sich
der Flanschkörper 7 etwas über die Randstege hinauserstreckt, so daß die Sprossenstirnseite
an diese überstehenden Lappen 17 des Flanschkörpers anstößt.
[0014] Es ist aber auch möglich, wie in Fig. 4 gezeigt, die Lappen 17 wegzulassen und das
Verbindungsstück 3 mit seinem Flanschkörper 7 vollständig in die Sprossenstirnseite
einzustecken, so daß im Zusammenbauzustand von Rahmenkörper 1 und Sprosse 2 zwischen
beiden kein Spalt vorhanden ist.
[0015] Der in Fig. 5 mit 22 bezeichnete Rahmenkörper ist ebenfalls Teil eines Abstandsprofils
zur Aufnahme von Isolierglasscheiben, das mit Sprossen versehen ist. Ein solcher Sprossenprofilkörper
ist bei 18 dargestellt. Seine stirnseitige Öffnung ist im Winkel a zu seiner Längsachse
30 abgeschrägt, so daß die stirnseitige Sprossenhohlraumöffnung unter diesem Winkel
auf die Oberfläche 25 des Rahmenkörpers 22 aufstößt und sich somit die Längsachsen
von 30 und 31 von Sprossenprofilkörper 18 bzw. Rahmenkörper 22 unter dem genannten
Winkel schneiden.
[0016] Zur Befestigung des Sprossenprofilkörpers 18 an dem Rahmenkörper 22 dient ein Verbindungsstück
20, das in den Hohlraum 19 des Sprossenprofilkörpers eingesteckt ist und zwischen
den diesen Hohlraum begrenzenden Profilkörperwänden 27 festklemmt, wobei es teilweise
aus der Sprossenhohlraumöffnung herausragt, so daß ein Teil des Verbindungsstücks
20 über die Öffnungskante 32 der kürzeren Wandung 33 der beiden sich einander gegenüberliegenden
Wandungen 33 und 34 des Sprossenprofilkörpers übersteht.
[0017] Das Verbindungsstück 20 ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein flacher,
scheibenförmiger Körper mit kreisrundem Umfang, an dessen konvex geformter Umfangsfläche
im Bereich des über die Öffnungskante 32 hinausragenden Teils des Verbindungsstücks
20 die Oberfläche 25 des Rahmenkörpers 22 tangentenartig anliegt.
[0018] Das Verbindungsstück 20 weist eine radial verlaufende Durchgangsbohrung 23 zur Aufnahme
eines Befestigungselementes 24 in Form einer Schraube auf, deren Gewinde sich über
ihre Spitze erstreckt und die sich durch die Wandung 35 des hohlen Rahmenkörpers 22
hindurchschneidet, um das Verbindungsstück 20 an dem Rahmenkörper 22 zu befestigen.
[0019] Das Verbindungsstück 20 weist im Bereich der Bohrung 23 für das Befestigungselement
24 eine Querschnittsvergrößerung auf, die - wie aus Fig. 6 ersichtlich - beidseitig
des Verbindungselementes in Form je eines plattenförmigen, zentrischen Ansatzes 26
ausgebildet ist und den Zweck hat, für den Schraubenkopf 29 eine Auflage zu schaffen,
der in einer am äußeren Ende der Bohrung 23, das von dem Rahmenkörper 22 abgelegen
ist, vorgesehenen Erweiterung 28 sitzt, die so bemessen ist, daß ein Befestigungswerkzeug
an den Schraubenkopf angreifen kann, wenn das Verbindungsstück 20 am Rahmenkörper
22 angeschraubt wird.
[0020] Die größte Dicke des flachen, scheibenförmigen Körpers, der das Verbindungsstück
20 bildet, richtet sich nach der Weite des Profilhohlraums 19 und entspricht im Grenzfall
dieser Weite, so daß das Verbindungsstück dann an mehr als zwei voneinander getrennten
Stellen mit der Innenwandung 27 des Sprossenprofilkörpers 18 in Berührung steht.
[0021] Die beschriebene Konstruktion ermöglicht das einfache Verbinden von Rahmenprofilkörpern
mit Sprossenprofilen für Isolierglasscheiben in den Fällen, in denen die Sprossen
nicht rechtwinkelig auf die sie umgebenden Rahmenteile stoßen, also keine rechteckigen
oder quadratischen Glasscheiben verwendet werden, sondern beispielsweise dreieckförmige
oder solche trapezförmiger Konfiguration, wie sie heutzutage auf den Giebelseiten
von Schrägdachhäusern mehr oder weniger unmittelbar unterhalb des Daches zu finden
sind, wenn der Dachboden als Wohn-, Arbeits- oder Atelierraum ausgebaut ist.
[0022] Die konvexe, im vorliegenden Fall kreisrunde Umfangsfläche 21 des Verbindungsstücks
20 gibt die Möglichkeit, die Sprossenprofilkörper unter an sich beliebigen Winkeln
zu den sie umgebenden Rahmenprofilkörpern anzuordnen und zu befestigen, da die Oberfläche
25 des Rahmenkörpers 22 die konvexe Umfangsfläche des Verbindungsstücks 20 wie eine
Tangente berührt und damit unter beliebigen Winkeln, die in der Praxis zwischen 15
° und 90
° liegen.
[0023] Anstelle des in der Zeichnung dargestellten flachen, scheibenförmigen Körpers kreisrunden
Umfangs als Verbindungsstück ließe sich auch ein Körper mit einer nicht kreisrunden
Umfangsfläche verwenden, sowie ein kugelförmiger Körper, wobei in jedem Fall das Verbindungsstück
zwischen die den Hohlraum des Sprossenprofilkörpers begrenzenden Wände eingeklemmt
wird, um dort festzusitzen.
[0024] Für den Fall, daß das Verbindungsstück als kugelförmiger Körper ausgebildet ist,
ist der Hohlraumquerschnitt des Sprossenprofilkörpers zweckmäßigerweise quadratisch
entsprechend dem Durchmesser dieses kugelförmigen Körpers.
1. Rahmen zur Aufnahme von Isolierglasscheiben, welcher Sprossen (2) aufweist, die
mittels aus Kunststoff bestehender, gegen Wärmeleitung isolierender Verbindungsstücke
(3) stirnseitig an dem Rahmenkörper (1) befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsstück (3, 20) eine sich in Richtung auf die Oberfläche (14, 25)
des Rahmenkörpers (1, 22) erstreckende Bohrung (9, 23) besitzt, durch die ein Befestigungselement
(10, 24) steckbar ist, welche in den Rahmenkörper (1, 22) einschneidet und das Verbindungsstück
(3, 20) an ihm festklemmt.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (3) zwei
parallele Randstege (4, 5) aufweist, auf die die hohle Sprosse (2) kraftschlüssig
aufsteckbar ist, sowie einen zu diesen Randstegen parallelen Mittelsteg (6), in dem
sich die die Befestigungsschraube (10) aufnehmende Bohrung (9) befindet.
3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bohrung (9)
vollständig durch den Mittelsteg (6) und den sich an diesen anschließenden Flanschkörper
(7) des Verbindungsstückes (3) hindurcherstreckt.
4. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschkörper (7) seitliche
Lappen (17) aufweist, die sich über die parallelen Randstege (4, 5) hinauserstrecken
und an die die Stirnseite der Sprosse (2) anstößt.
5. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (20) als
scheiben- oder kugelförmiger Körper ausgebildet ist, dessen konvexe Umfangsfläche
(21) teilweise aus der stirnseitigen Sprossenhohlraumöffnung herausragt und im Bereich
dieses herausragenden Umfangflächenteils mit der Oberfläche (25) des Rahmenkörpers
(22), der in einem Winkel = 90° zum Sprossenprofilkörper (18) verläuft, mit Hilfe des Befestigungselementes (24)
befestigt ist.
6. Rahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungstück (20) ein
flacher, scheibenförmiger Körper mit kreisrundem Umfang ist, von dem ein Teil die
konvex geformte Umfangsfläche bildet.
7. Rahmen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bohrung (23)
für das Befestigungselement (24) radial durch das Verbindungsstück (20) hindurcherstreckt.
8. Rahmen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
im Bereich der Bohrung (23) für das Befestigungselement eine Querschnittsvergrößerung
(26) aufweist.
9. Rahmen nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung
(23) an ihrem äußeren, von dem Rahmenkörper (22) abgelegenen Ende eine Erweiterung
(28) zur Aufnahme des Kopfes (29) des Befestigungselementes (24) aufweist.
10. Rahmen nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement
(10) eine Schraube ist.
11. Rahmen nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
(20) an mehr als zwei voneinander trennten Stellen mit der Innenwandung (27) des Sprossenprofilkörpers
in Berührung steht.
1. Châssis pour montage de vitres isolantes, qui présente des meneaux (2) que l'on
peut fixer au corps du châssis (1), sur sa face antérieure, au moyen de pièces de
jonction (3) constituées de matière plastique assurant une isolation à la conduction
thermique, caractérisé par le fait que la pièce de jonction (3, 20) présente un alésage
(9, 23) s'étendant en direction de la surface (14, 25) du châssis (1, 22), par lequel
peut être introduit un élément de fixation (10, 24) qui incise le corps de châssis
(1, 22) et y immobilise la pièce de jonction (3, 20).
2. Châssis selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la pièce de jonction
(3) présente deux cloisons latérales parallèles (4, 5) sur lesquelles les meneaux
creux (2) peuvent être fixes solidement, ainsi qu'une partie médiane (6) parallèle
à ces deux cloisons latérales et dans laquelle se trouve l'alésage (9) recevant la
vis de fixation (10).
3. Châssis selon les revendications 1 ou 2, caractérisé par le fait que l'alésage
(9) traverse complètement la partie médiane (6) et la bride (7) de la pièce de jonction
(3) qui s'y raccorde.
4. Châssis selon la revendication 3, caractérisé par le fait que la bride (7) présente
des pattes latérales (17) qui s'étendent sur les cloisons latérales parallèles (4,
5) et sur lesquelles aboutissent les faces frontales des meneaux (2).
5. Châssis selon la revendicatoin 1, caractérisé par le fait que la pièce de jonction
(20) est conformée en disque ou en sphère, dont la surface périphérique convexe (21)
fait partiellement saillie hors de l'ouverture frontale de la cavité du meneau et
qui est fixée dans la zone de cette partie de surface périphérique en saillie, à l'aide
de l'élément de fixation (24) à la surface (25) du profilé (22) de châssis qui fait
un angle égal ou inférieur à 90° avec le corps profilé de meneau (18).
6. Châssis selon la revendication 5, caractérisé par le fait que la pièce de liaison
(20) est un corps plat en forme de disque à périphérie circulaire, dont une partie
constitue la surface périphérique convexe.
7. Châssis selon les revendications 5 ou 6, caractérisé par le fait que l'alésage
(23) destiné à l'élément de fixation (24) traverse radialement la pièce de jonction
(20).
8. Châssis selon l'une quelconque des revendications 5 à 7, caractérisé par le fait
que, dans la zone de l'alésage (23) destiné à l'élément de fixation, la pièce de jonction
présente une surépaisseur (26).
9. Châssis selon l'une quelconque des revendications 5 à 8, caractérisé par le fait
que l'alésage (23) présente un évasement (28) à son extrémité éloignée du profilé
(22) de châssis en vue de recevoir la tête (29) de l'élément de fixation (24).
10. Châssis selon l'une quelconque des revendications 5 à 9, caractérisé par le fait
que l'élément de fixation (10) est une vis.
11. Châssis selon l'unê quelconque des revendications 5 à 10, caractérisé par le fait
que la pièce de jonction (20) est en contact avec la paroi interne (27) du corps de
meneau en plus de deux points distincts entre eux.
1. Frame for supporting insulating glass plates, comprising grill bars (2), which
can be secured at their front sides to the frame body (1) by means of connecting pieces
(3) of plastics and insulating against heat transmission, characterized in that the
connecting piece (3, 20) is provided with a bore (9, 23) extending in direction of
the surface (14, 25) of the frame body (1, 22) through which a fastening element (10,
24) may be inserted cutting into the frame body (1, 22) and clamping the connecting
piece (3, 20) thereto.
2. Frame according to claim 1, characterized in that the connecting piece (3) is provided
with two parallel edge bars (4, 5) to which the hollow grill bars (2) may be strongly
affixed as well as a center bar (6) parallel to these edge bars including said bore
(9) containing the securing screw (10).
3. Frame according to claim 1 or 2, characterized in that the bore (9) completely
extends through the center bar (6) and the flange body (7) of the connecting piece
(3) following to that center bar.
4. Frame according to claim 3, characterized in that the flange body (7) is provided
with lateral noses (17) extending beyond the parallel edge bars (4, 5) and abutting
to the front side of the grill bar (2).
5. Frame according to claim 1, characterized in that the connecting piece (20) is
configured as a plate-like or ball-like body the convex circumference surface (21)
of which extending partly from the front side aperture of the hollow space of the
grill bar and being connected in the area of that outwardly extending circumference
surface part by means of that fastening element (24) to the surface (25) of the frame
body (22) extending under an angle of equal to or smaller than 90° to the grill bar profile body (18).
6. Frame according to claim 5, characterized in that the connecting piece (20) is
a flat disc-like body provided with a circular circumference part of which forming
the convexly configurated circumference surface.
7. Frame according to claim 5 or 6, characterized in that the bore (23) for the fastening
element (24) is radially extending through said connecting piece (20).
8. Frame according to one of the claims 5 through 7, characterized in that the connecting
piece is provided with a cross section increase (26) in the range of the bore (23)
for the fastening element.
9. Frame according to one of the claims 5 through 8, characterized in that the bore
(23) is provided at its outer end opposite to the frame body (22) with an enlargement
(28) for the reception of the head (29) of the fastening element (24).
10. Frame according to one of the claims 5 through 9, characterized in that the fastening
element (10) is a screw.
11. Frame according to one of the claims 5 through 10, characterized in that the connecting
piece (20) contacts at more than two separate locations following to one another the
inner wall (27) of the grill bar profile body.

