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(11) |
EP 0 241 859 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.04.1990 Patentblatt 1990/15 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.04.1987 |
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Schwert für ein Segelbrett
Centre board for a surf board
Dérive pour planche à voile
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
16.04.1986 DE 8610401 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.10.1987 Patentblatt 1987/43 |
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Patentinhaber: Josef Allgaier KG |
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D-8964 Nesselwang-Wank 2 (DE) |
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Erfinder: |
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- Fichtner, Hans
D-8124 Seeshaupt (DE)
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Vertreter: Hübner, Hans-Joachim, Dipl.-Ing. |
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Mozartstrasse 31 87435 Kempten 87435 Kempten (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CH-A- 656 360 DE-A- 2 828 859 DE-A- 3 038 938
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DE-A- 2 722 547 DE-A- 3 033 022
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schwert für ein Segelbrett, welches in einem Schwertkasten
um eine Achse zwischen einer im wesentlichen senkrechten und einer im Schwertkasten
eingeklappten Stellung schwenkbar gelagert ist und von der Oberseite her mittels einer
Fußbetätigungseinrichtung verstellbar ist, die aus einem Schlitten besteht, welcher
in Schienen geführt, parallel zur Längsmittelachse des Segelbrettes verschiebbar und
mit dem Schwert über einen Schubhebel verbunden ist, dessen eines Ende um eine erste
Schwenkachse am Schlitten befestigt ist und dessen anderes Ende um eine zweite Schwenkachse
am Schwert befestigt ist, welche im Abstand zur Achse des Schwertes angeordnet ist.
[0002] Aus der DE-A 2 828 859 ist eine Einrichtung dieser Art für ein Segelbrett bekannt,
allerdings nicht zum Verschwenken des Schwertes sondern einer Finne. Die bekannte
Einrichtung verwendet eine Rasteinrichtung, um den Schlitten in gewünschten Positionen,
insbesondere seiner vordersten Stellung, in welcher das Schwert vollständig eingeklappt
ist, zu arretieren. Die Rasteinrichtung ist bei voll eingeklapptem Schwert hoch belastet
und Erschütterungen ausgesetzt z.B. beim Transport aber auch in Fahrt, wenn das Segelbrett
auf eine Welle schlägt. Dadurch kann es zur unerwünschten Freigabe der Arretierung
kommen.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Konstruktion eines Schwertes der eingangs
genannten Art zu schaffen, welche die Einhaltung der eingestellten Lage des Schwertes
einschließlich und insbesondere der voll eingeklappten Lage zuverlässig sicherstellt.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Dank der Erfindung wird eine sichere Verriegelung des eingeklappten Schwertes ohne
zusätzlichen Aufwand erreicht.
[0006] Obwohl es im Rahmen der Erfindung liegt, das Schwert auch in verschiedenen Zwischenstellungen
zu arretieren, so ist eine zusätzliche Verriegelung nur in der voll ausgefahrenen
Stellung ausreichend und vereinfacht die Verriegelungseinrichtung und deren Handhabung,
insbesondere, wenn der Schlitten eine Fußschlaufe zur Fußbetätigung aufweist. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Verriegelungseinrichtung bilden die Gegenstände der Ansprüche
4 bis 8.
[0007] Dank der Ausgestaltung gemäß Anspruch 9 wird erreicht, daß trotz sicherer Verriegelung
des Schwertes beim Auflaufen auf ein Hindernis eine Beschädigung des Schwertes selbst
ausgeschlossen ist, indem dieses unter Verschiebung des Schlittens nach vorne nach
hinten hochklappen kann.
[0008] Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
[0009] Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Segelbrett;
Fig. 2 eine Längsschnittansicht der Schwertlagerung in zwei verschiedenen Stellungen;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Schlittens in vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV von Fig. 3;
Fig. 5 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht des Schlittens gemäß Fig. 4 ohne Fußschlaufe;
Fig. 6 eine Detailansicht einer abgewandelten Einzelheit des Schlittens gemäß Fig.
3;
Fig. 7 eine schematische Schnittansicht einer Ausführungsform der Verriegelungseinrichtung;
Fig. 8 eine Fig. 7 entsprechende Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform;
Fig. 9 eine schematische Schnittansicht einer weiteren Abwandlung der Verriegelungseinrichtung
und
Fig. 10 eine Schnittansicht längs der Linie X-X von Fig. 9.
[0010] Ein Segelbrett 1 mit Schwertmechanismus 2 weist einen in Schienen 4, 5 geführten
Schlitten 3 auf, die parallel zu den Oberkanten 6, 7 eines Schwertkastens 8 verlaufen.
Weiterhin sind Fußschlaufen 9 aufdeckt und eine Fußschlaufe 10 auf dem Schlitten 3
befestigt.
[0011] In Fig. 2 ist ein Schwert 11 des Schwertmechanismus 2 in zwei verschiedenen Stellungen
veranschaulicht, wobei die vollständig eingeklappte Stellung in durchgezogenen Linien
und die im wesentlichen senkrechte Stellung in gestrichelten Linien gezeigt ist.
[0012] Das Schwert 11 ist um eine Achse 12 im vorderen unteren Bereich des Schwertkastens
8 schwenkbar gelagert und mit dem Schlitten 3 über einen Schubhebel 13 verbunden.
Ein erstes Ende 14 ist um eine im Schlitten 3 gelagerte Schwenkachse 15 verschwenkbar,
während aus andere Ende 16 des Schubhebels 13 um eine zweite Schwenkachse 17 verschwenkbar
mit dem Schwert 11 verbunden ist. Um eine günstige Kraftübertragung zu erreichen,
liegt die zweite Schwenkachse 17 im größtmöglichen Abstand von der Achse 12 des Schwertes
11. Die Schwenkachsen 15 und 17 sind so angeordnet, daß in der vollständig eingeklappten
Lage des Schwertes 11, welche der vordersten Stellung des Schlittens 3 entspricht,
der Totpunkt des Schubhebels 13 überschritten ist. Der Totpunkt des Schubhebels 13
ist durch die strichpunktierte Linie 18 veranschaulicht, welche durch die obere Schwenkachse
15 überfahren wird.
[0013] Die Schienen 4, 5 sind als U-Profilstücke 19, 20 ausgebildet, deren offene Seiten
aufeinanderzuweisend bevorzugt in den Schwertkasten eingelassen sind. Der Schlitten
3 ist mittels Rollen oder Gleitstücken 21 innerhalb der U-Profilstücke 19, 20 gefesselt
verschiebbar gelagert (Fig. 3, 4). Mittels einer Verriegelungseinrichtung 22 wird
der Schlitten 3 in einer Anzahl von Zwischenstellungen zwischen den beiden in Fig.
2 veranschaulichten Endlagen verriegelt.
[0014] Gemäß Fig. 5 besteht die Verriegelungseinrichtung aus im oberen freien Schenkel 23
der U-Profilstücke 19, 20 in Abständen vorgesehenen Rastöffnungen 24, in welche ein
oder mehrere am Schlitten 3 befestigte Rastzapfen 25 eingreifen können, die durch
Herunterdrücken des Schlittens 3 aus den Rastöffnungen 24 herausbewegt werden können.
Zu diesem Zweck ist der Schlitten 3 mit vier Blattfedem 26 versehen, welche auf den
unteren freien Schenkeln 27 der U-Profilstücke 19, 20 gleiten und welche in der Normalstellung
des Schlittens 3 diesen gegen den oberen freien Schenkel 23 der U-Profilstücke 19,
20 drücken, so daß die Rastzapfen 25 sicher in die Rastöffnungen 24 gedrückt werden.
Die Federn 26 sind hierbei ausreichend dimensioniert, um ein sicheres Einrasten unter
sämtlichen Bedingungen zu gewährleisten, da ja mit Hilfe der Fußschlaufe 10 der Schlitten
3 mittels des gesamten Körpergewichts eines Benutzers entriegelt werden kann.
[0015] Wie in Fig. 6 schematisch angedeutet, können bei einer abgewandelten Ausführungsform
an den Federn 26 zusätzliche Rollen 28 oder dergl. vorgesehen sein, welche anstelle
des gleitenden Eingriffs der Federn 26 auf den freien unteren Schenkeln 27 der U-Profilstücke
19, 20 abrollen, um hierdurch die Leichtgängigkeit des Schlittens 3 zu verbessern.
[0016] Sämtliche Ausführungsformen gewährleisten, daß die Verriegelungseinrichtung 22 bei
einer Vorwärtsbewegung des Schlittens 3 überlaufen werden kann, da diese Vorwärtsbewegung
des Schlittens 3 der Einschwenkbewegung des Schwertes 11 entspricht.
[0017] Das Schwert kann somit beim Auflaufen auf Hindernisse nicht beschädigt werden, sondern
weicht durch Überlaufen der Verriegelungseinrichtung aus.
[0018] In den Figuren 7 und 8 sind schematisch zwei Ausführungsbeispiele der Rastzapfen
25 veranschaulicht, welche ein derartiges Überlaufen der Verriegelungseinrichtung
22 erlauben. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 weist jeder Rastzapfen 25 eine nach
vorne abwärts geneigte Nockenfläche 29 auf, welche derart gestaltet ist, daß der Rastzapfen
25 bei einer gewaltsamen Vorwärtsbewegung des Schlittens 3 gegen die Federn 26 nach
unten aus der Rastöffnung 24 herausgedrückt wird. Bei der Ausführungsform gemäß Fig.
8 ist die Nockenfläche 29 auf der oberen Seite einer Federzunge 30 vorgesehen, welche
in diesem Falle den Rastzapfen 25 bildet.
[0019] Bei der Ausführungsform gemäß Figuren 9 und 10 wird die Verriegelungseinrichtung
22 dadurch gebildet, daß die Hinterkante 31 des Schlittens 3 selbst einen Teil der
Verriegelungseinrichtung 22 bildet. Zu diesem Zweck ist das Vorderende 32 des Schlittens
3 auf Rollen 33 gelagert, welche auf dem unteren freien Schenkel 28 der U-Profilstücke
19, 20 laufen. In der in Fig. 9 veranschaulichten eingerasteten Stellung des Schlittens
3 nimmt dieser daher eine nach hinten geringfügig geneigte Schräglage ein, so daß
die eine Rastkante bildende Hinterkante 31 in sägezahnähnliche Rasterhebungen eingreifen
kann, welche an den unteren freien Schenkeln 27 der U-Profilstücke 19, 20 ausgebildet
sind.
[0020] Gemäß Fig. 10 ist der untere freie Schenkel 27 jedes U-Profilstückes 19, 20 an der
freien Kante 35 mit einer nach oben umgebogenen Leiste 36 versehen, welche die Rasterhebungen
34 aufweist. Hierdurch wird erreicht, daß die Rasterhebungen 34 den freien Lauf der
Rollen 33 nicht behindern. Der Schlitten 3 wird einfach dadurch entriegelt, daß Ober
die Fußschlaufe 10 ein geringfügiges Anheben oder Kippen um die Rolle 33 erfolgt,
so daß die Hinterkante 31 aus den Rasterhebungen 34 freikommt. Um zu verhindern, daß
diese Bewegung selbsttätig während des Betriebs erfolgt, kann noch zusätzlich eine
Druckfeder vorgesehen sein (nicht dargestellt), welche die Hinterkante 31 des Schlittens
3 nach unten vorspannt.
1. Schwert für ein Segelbrett, welches in einem Schwertkasten (8) um eine Achse (12)
zwischen einer im wesentlichen senkrechten und einer im Schwertkasten (8) eingeklappten
Stellung schwenkbar gelagert ist und von der Oberseite her mittels einer Fußbetätigungseinrichtung
verstellbar ist, die aus einem Schlitten (3) besteht, welcher in Schienen (4, 5) geführt,
parallel zur Längsmittelachse des Segelbrettes (1) verschiebbar und mit dem Schwert
(11) über einen Schubhebel (13) verbunden ist, dessen eines Ende (14) um eine erste
Schwenkachse (15) schwenkbar am Schlitten (3) befestigt ist und dessen anderes Ende
(16) um eine zweite Schwenkachse (17) am Schwert (11) befestigt ist, welche im Abstand
zur Achse (12) des Schwertes (11) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der
vollständig eingeklappten Lage des Schwertes (8), welche der vordersten Stellung des
Schlittens (3) entspricht, die zweite Schwenkachse (17) des Schubhebels (13) in einer
zu den Schienen (4, 5) rechtwinkligen Ebene (18) liegt und dabei die erste Schwenkachse
(15) die in dieser rechtwinkligen Ebene (18) liegende Totpunktlage des Schubhebels
(13) gerade überschritten hat.
2. Schwert nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwertseitige Schwenkachse
(17) des Schubhebels (13) in der vollständig eingeklappten Lage des Schwertes (8)
von den Schienen (4, 5) etwa denselben Abstand hat wie die Schwertachse (12).
3. Schwert nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungseinrichtung
(22) für den Schlitten (3) mindestens in der voll ausgefahrenen Stellung des Schwertes
(1) vorgesehen ist.
4. Schwert nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung
(22) aus in Abständen im oberen freien Schenkel (23) eines oder zweier einander im
Schwertkasten gegenüberliegender U-Profilstücke (19, 20) vorgesehenen Rastöffnungen
(24) und aus einem oder mehreren am Schlitten (3) befestigten Rastzapfen (25) besteht,
die durch Herunterdrücken des Schlittens (3) gegen auf den unteren freien Schenkeln
(27) der U-Profilstücke (19) gleitende Federn (26) lösbar sind.
5. Schwert nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Federn (26) Rollen
(28) vorgesehen sind, welche in den U-Profilstücken (19, 20) laufen.
6. Schwert nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung
(22) aus sägezahnähnlichen Rasterhebungen (34) an den unteren freien Schenkeln (27)
der U-Profilstücke (19, 20) und Rastkanten (31) durch Anheben oder Kippen des Schlittens
(3) lösbar sind.
7. Schwert nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende des Schlittens
(3) auf Rollen (33) in den U-Profilstücken (19, 20) gelagert ist, und daß die Hinterkante
(31) des Schlittens (3) die Rastkante (31) bildet.
8. Schwert nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren freien Schenkel
(27) der U-Profilstücke (19, 20) an der freien Kante (35) mit einer nach oben umgebogenen
Leiste (36) versehen sind, welche die Rasterhebungen (34) aufweist.
9. Schwert nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung
(22) für eine Bewegung des Schlittens (3) nach vorne überfahrbar ist.
1. Dérive pour planche à voile montée dans un châssis de dérive (8), de manière pivotante
sur un arbre (12), en une position comprise entre sensiblement perpendiculaire et
rabattue dans le châssis de dérive (8), et réglable, du haut, à l'aide d'un dispositif
de commande au pied consistant en un chariot (3) guidé dans des rails (4, 5), pouvant
se déplacer parallèlement à l'axe médian longitudinal de la planche à voile (1, et
relié à la dérive (11) par un levier coulissant (13), dont une extrémité (14) est
fixée au chariot (3) sur un premier arbre pivotant (15) et dont l'autre extrémité
(16) est fixée à la dérive (11) sur un second arbre pivotant (17), disposé séparé
de l'arbre (12) de la dérive (11), caractérisée en ce que, dans la position-complètement
rabattue de la dérive (11), qui coïncide avec la position la plus avancée du chariot
(3), le second arbre pivotant (17) du levier coulissant (13) se situe dans un plan
(18) perpendiculaire aux rails (4, 5) et que le premier arbre pivotant (15) se situe,
alors, tout juste au-delà de la position de point mort du levier coulissant (13) située
dans ce plan perpendiculaire (18).
2. Dérive suivant la revendication 1, caractérisée en ce que l'arbre pivotant (17)
du levier coulissant (13) du côté de la dérive, dans la position entièrement rabattue
de la dérive (11), est séparé des rails (4, 5) d'environ la même distance que l'arbre
de la dérive (12).
3. Dérive suivant la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'il est prévu un dispositif
de verrouillage (22) du chariot (3) au moins en position entièrement sortie de la
dérive (1).
4. Dérive suivant la revendication 3, caractérisée en ce que le dispositif de verrouillage
se compose d'ouvertures de blocage (24) prévues, séparées l'une de l'autre, dans la
branche libre supérieure (23) d'un ou de deux profilés en U (19, 20) opposés dans
le châssis de dérive et d'une ou plusieurs goupilles d'arrêt (25) fixées au chariot
(3) qui se dégagent en poussant le chariot (3) vers le bas contre des ressorts (26)
coulissant sur les branches libres inférieures (27) des profilés en U (19, 20).
5. Dérive suivant la revendication 4, caractérisée en ce qu'il est prévu, aux ressorts
(26), des rouleaux (28) qui roulent dans les profilés en U (19, 20).
6. Dérive suivant l'une des revendications 3 à 5, caractérisée en ce que le dispositif
de verrouillage (22) se compose de rehaussements (34) en forme de dents de scie aux
branches libres inférieures (27) des profilés en U (19, 20) et de bords d'arrêt (31)
au chariot (3), les bords d'arrêt (31) pouvant être dégagés par soulèvement ou basculement
du chariot (3).
7. Dérive suivant la revendication 6, caractérisée en ce que l'extrémité avant du
chariot (3) est montée sur des rouleaux (33) dans les profilés en U (19, 20) et que
le bord arrière (31) du chariot (3) constitue le bord d'arrêt (31).
8. Dérive suivant la revendication 7, caractérisée en ce que la branche libre inférieure
(27) des profilés en U (19, 20) est pourvue, au bord libre (35) d'un listeau (36),
recourbé vers le haut, qui présente les rehaussements d'arrêt (34).
9. Dérive suivant l'une des revendications 3 à 8, caractérisée en ce qu'il peut être
passé par-dessus le dispositif de verrouillage (22) pour un déplacement du chariot
(3) vers l'avant.
1. Centreboard for a surfboard which is mounted for a swinging movement about an axis
(12) within a centreboard case (8) between a substantially vertical position and a
clapped-in position in the centreboard case (8) and which is adjustable from the deck
side by a foot operating device, which consists of a slide (3) guided in rails (4,
5) displaceable in parallel relationship to the longitudinal centre axis of the surfboard
(1) and connected with the centreboard (11) by a crank (13), one end (14) of which
being mounted for a swinging movement about a first pivot axis (15) at the slide (3)
and the other end (16) of which pivotably mounted about a second pivot axis (17) at
the centreboard (11) spaced from the axis (12) of the centreboard (11), characterized
in that in the completely clapped-in position of the centreboard (11), which corresponds
to the foremost position of the slide (3), the second pivot axis (17) of the crank
(13) is positioned in a plane (18) forming right angles with the rails (4, 5), while
the first pivot axis (15) having just exceeded the dead centre position of the crank
(13) in this rectangular plane (18).
2. Centreboard according to claim 1, characterized in that in the completely clapped-in
position of the centreboard (11) the centreboard-sided pivot axis (17) of the crank
(13) is spaced from the rails (4, 5) substantially by the same amount as the centreboard
axis (12).
3. Centreboard according to claim 1 or 2, characterized in that a locking device (22)
for the slide (3) is provided at least in the completely clapped-in position of the
centreboard (11).
4. Centreboard according to claim 3, characterized in that the locking device (22)
consists of a plurality of snap-in openings (24) provided with interspaces in an upper
free-ending leg (23) of one or a pair of U-profile portions (19, 20) oppositely arranged
in the centreboard case, and of one or a plurality of snap-in pegs (25) mounted at
the slide (3) and upon pressing down the slide (3) against springs (26) sliding on
the lower free legs (27) of the U-profile portions (19) said pegs are releasable.
5. Centreboard according to claim 4, characterized in that rollers (28) are provided
at the springs (26) and run in the U-profile portions (18, 20).
6. Centreboard according to one of the claims 3 to 5, characterized in that the locking
device (22) consists of serrated locking projections (34) provided at the lower free
legs (27) of the U-profile portions (19, 20) and of locking edges (31) at the slide
(3), whereby the locking edges (31) are releasable by lifting or tilting the slide
(3).
7. Centreboard according to claim 6, characterized in that the leading end of the
slide (3) is mounted on rollers (33) in the U-profile portions (19, 20), and that
the trailing edge (31) of the slide (3) forms the locking edge (31).
8. Centreboard according to claim 7, characterized in that the lower free legs (27)
of the U-profile portions (19, 20) are provided with an upwardly bent rib (36) at
the free edge (35) thereof respectively, the rib (36) provided with the locking projections
(34).
9. Centreboard according to claims 3 to 8, characterized in that the locking device
(22) is passable for a forward movement of the slide (3).