[0001] Die Erfindung betrifft eine Stahlrohrstütze für Deckenschalungen oder dergleichen
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
[0002] Bei einem bekannten Gerüstständerfuß (DE-U 1 818 220) mit einer auf einer Fußplatte
sitzenden Gewindespindel und einer darauf befindlichen Gewindemutter zum Verstellen
der Höhelage des Ständers wird z.B. zum Abstützen einer Deckenschalgung die Justierung
mittels einer Muffe vorgenommen. Nach dem Betonieren und Abbinden der Decke herrscht
jedoch ein relativ hoher Auflagedruck der Schalung auf die zu lösende Stahlrohrstütze,
so daß ein Zurückschrauben der Gewindemuffe nur unter großer Kraftanstrengung möglich
ist und ein Lösen der Gewindemuffe ohne Hilfsmittel wie z.B. Hebel oder Hammerschläge
nicht möglich ist.
[0003] Bei einer anderen Stahlrohrstütze (DE-U 8 421 204) ist es bekannt, zum Zwecke der
sogenannten Schnellabsenkung zwischen der Gewindemuffe und dem durch die beiden Rohre
gesteckten Bolzen eine frei drehbare Buchse anzuordnen, deren dem Bolzen zugewandte
Kante in Form einer Nockenfläche mit in unterschiedlicher Höhenlage befindlichen Auflageflächen
ausgebildet ist, auf denen sich der Bolzen mit seinen beiden aus der Stahlrohrstütze
herausragenden Enden abstützt. Zum Einschalen und während der Schalzeit liegt der
Bolzen auf den höher liegenden Auflageflächen auf. Soll das Kopfende der Stahlrohrstütze
zum Zwecke der Schnellabsenkung von der Schalung gelöst werden, um die Gewindemuffe
spannungsfrei herabdrehen zu können, wird die Buchse um etwa 90
° verdreht, so daß der Bolzen auf die tiefer liegenden Auflageflächen herabrutschen
kann und dementsprechend der Kopf der Stahlrohrstütze von der Schalung frei bleibt.
[0004] Es hat sich herausgestellt, daß bei der Montage einer derartigen Stahlrohrstütze
durch das dabei notwendige Verdrehen der Geindemuffe die auf ihr aufliegende Buchse
verdreht werden kann, so daß die Schnellabsenkung schon vor der endgültigen Montage
erfolgt und die Stahlrohrstütze bei unachtsamer Montage mit abgesenktem Kopf montiert
wird. In diesem Fall ist eine Schnellabsenkung für den Ausbau nicht mehr möglich.
Hierzu kommt, daß die mit der Nockenfläche versehene frei drehbare Buchse ein zusätzliches
Bauteil ist, welches nicht nur zusätzliche Kosten verursacht, sondern auch das Gewicht
der Stahlrohrstütze erhöht. Schließlich hat sich auch noch als nachteilhaft erwiesen,
daß die für diese Art der Schnellabsenkung vorgesehene Buchse nicht nachträglich an
bereits vorhandenen teleskopartigen Stahlrohrstützen angebracht werden kann, weil
nach neueren Vorschriften die beiden Rohre einer Stahlrohrstütze unverlierbar miteinander
verbunden sein müssen, d.h. also nicht auseinander gezogen werden können, so daß die
Buchse auch nicht mehr nachträglich aufgesteckt werden kann.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schnellabsenkung zu vereinfachen und
zugleich die Möglichkeit zu schaffen, auch bereits zusammengebaute Stahlrohrstützen
mit einer einfachen und preiswerten Schnellabsenkung auszustatten.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer Stahlrohrstütze für Deckenschalungen oder dergleichen
der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches
1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Dadurch, daß der Bolzen ein Paar, das eingesteckte Rohr in einer oberen Position
halten könnende, der der Gewindemuffe zugewandten Seite des Bolzens diametral gegenüberliegende
Auflageflächen aufweist, daß diese beiden Auflageflächen in einem radialen Abstand
zur Längsachse des Bolzens angeordnet sind, daß der Bolzen parallel zum ersten Paar
eines zweiten Paar, das eingesteckte Rohr in einer unteren Position halten könnende,
sich ebenfalls der Gewindemuffe zugewandten Seite des Bolzens gegenüberliegende Auflageflächen
aufweist, die in einem zu dem das Rohr in einer oberen Position halten könnenden Auflageflächen
geringeren radialen Abstand zur Längsachse des Bolzens angeordnet sind, daß die Auflageflächen
jedes einzelnen Paares in einem Abstand zueinander angeordnet sind und daß der Abstand
zwischen den entsprechenden Auflageflächen dem Durchmesser des eingesteckten Rohres
entspricht, wird gemäß der vorliegenden Erfindung für die Schnellabsenkung kein zusätzliches
Bauteil benötigt. Vielmehr ist lediglich eine Modifikation des einzusteckenden Bolzens
erforderlich, so daß für die Schnellabsenkung kein zusätzliches Bauteil benötigt wird,
und bereits fertiggestellte Stahlrohrstützen mit der erfindungsgemäßen Schnellabsenkung
problemlos ausgestattet werden können, weil zu diesem Zweck lediglich der sowieso
erforderliche Bolzen ausgetauscht werden muß. Hinzu kommt, daß bei der Montage der
Stahlrohrstütze eine sichere Positionierung der Rohre gewährleistet ist, so daß nicht
die Gefahr besteht, die Stahlrohrstütze in abgesenktem Zustand zu montieren. Weiterhin
ist festzustellen, daß die Vertiefungen, d.h. die zweiten Auflageflächen, einfach
und preiswert herzustellen sind und auch die Bereitstellung der beiden weiteren Auflageflächen
keinen konstruktiven Mehraufwand verursacht, da die Mantelfläche oder Außenfläche
des Bolzens diese Auflagefläche bildet.
[0008] Weist der Bolzen in die zweiten Auflageflächen führende, geneigte Ebenen auf, so
wird dadurch das für eine Schnellabsenkung erforderliche Versetzen bzw. axiale Verschieben
des Bolzens erleichtert. Mit einem Hammerschlag auf das eine aus der Stahlrohrstütze
herausragende Ende des Bolzens läßt sich dieser problemlos aus der Montagestellung
in die für die Schnellabsenkung gewünschte Position verstellen.
[0009] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Bolzen an einem Ende einen, seine
Einstecktiefe begrenzenden Anschlag auf, beispielweise eine sich gegen die Außenseite
der Gewindemuffe legende Nase. Dadurch ist gewährleistet, daß die für die normale
Betriebsstellung gewünschte Position genau einzustellen ist, obwohl die eigentlichen
Auflagebereiche, welche sich innerhalb der Stahlrohrstütze befinden, von außen praktisch
nicht sichtbar sind.
[0010] Ist der Anschlag ein sich in Längsrichtung des Bolzens auf seiner Außenseite erstreckender
Steg, der in das Langloch des äußeren Rohres paßt, so wird dadurch erreicht, daß,
wenn die Gewindemuffe beim Einstellen der gewünschten Schalposition des Stützenkopfes
gedreht wird, der eingesteckte Bolzen sich jedoch nur in axialer Richtung bewegen
läßt und sich dadurch beim Verdrehen der Gewindemuffe nicht in unerwünschter Richtung
verstellt. Somit ist die Montage der mit der erfindungsgemäßen Schnellabsenkung ausgestatteten
Stahlrohrstütze vereinfacht. Hinzu kommt, daß für die Schnellabsenkung keine zusätzlichen
Bauteile erforderlich sind, welche Kosten verursachen und das Gewicht der Stahlrohrstütze
vergrößern.
Figur 1 einen Längsschnitt einer Stahlrohrstütze mit Außengewinde in der Betriebsposition
und
Figur 2 einen Längsschnitt der Stahlrohrstütze wie in Figur 1, jedoch mit abgesenktem
inneren Rohrstück, so daß die Kopfplatte von der Schalung, welche sie ursprünglich
abgestützt hat, gelöst ist.
[0011] Eine Stahlrohrstütze 1, von der in der Zeichnung nur der obere Bereich dargestellt
ist, weist ein äu- βeres Rohr 2 und ein in dieses eingestecktes, teleskopartig ein-
und ausfahrbares inneres Rohr 3 auf, welches am äußeren Ende mit einer Kopfplatte
4 versehen ist. Diese Stahlrohrstütze kann jedoch auch in umgekehrter Position benutzt
werden, so daß die Platte 4 dann als Fuß auf dem Boden aufliegt, während dann eine
am äußeren Ende des Rohres 2 angebrachte, in der Zeichnung nicht dargestellte ähnliche
Platte,als Kopfplatte dient.
[0012] Am in der Zeichnung oberen Ende des Rohres 2 ist an diesem eine rohrförmige Verlängerung
5 mit Außengewinde 6 befestigt, auf das eine Gewindemuffe 7 aufgeschraubt ist. Die
Verlängerung 5 enthält ein sich in Richtung der Längsachse der Stahlrohrstütze 1 erstreckendes
Langloch 8, durch das ein Bolzen 9 gesteckt werden kann, der sich auf der Gewindemuffe
7 abstützt.
[0013] Das innere Rohr 3 ist mit einer Anzahl von im axialen Abstand voneinander angeordneten,
es in radialer Richtung durchsetzenden Löchern 10 versehen, durch die der Bolzen 9
gesteckt werden kann. Zum Einstecken des Bolzens 9 wird eines der Löcher 10 des inneren
Rohres 3 in den Bereich des Langloches 8 gebracht und der Bolzen dann eingesteckt.
Daraufhin wird die Gewindemuffe 7 auf dem Gewinde 6 verdreht, bis sich die Platte
4 in der gewünschten Höhenlage befindet.
[0014] Der Bolzen 9 weist auf einer Seite zwei Vertiefungen 11 und 12 auf, die in einem
dem Durchmesser des inneren Rohres 3 entsprechenden Abstand voneinander vorgesehen
sind und eine Breite aufweisen, die größer als die Wandstärke des Rohres 3 ist. Die
Vertiefungen 11 und 12 sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel exzentrisch vom
Bolzen 9 angeordnet.
[0015] Am hinteren Ende des Bolzens 9 ist ein Auge 13 argeordnet, durch das ein Drahtring
14 gesteckt ist, der um das Rohr 2 herumgeführt ist, um den Bolzen 9 unverlierbar
mit der Rohrstütze 1 zu verbinden und zu verhindern, daß der Bolzen verkehrt herum,
nämlich mit den Vertiefungen 11 und 12 zur Gewindemuffe 7 weisend, eingesteckt werden
kann.
[0016] Das Auge 13 ist mit einer Verlängerung in Form eines Steges 15 versehen, der sich
in Längsrichtung des Bolzens 9 auf der Außenseite desselben erstreckt und einen Anschlag
bildet, mit dem die Einstecktiefe des Bolzens 9 begrenzt wird.
[0017] Wie Figur 1 zeigt, liegt der Steg 15 am eingesteckten Rohr 3 an, wenn der Bolzen
9 in die normale Betriebsposition eingesteckt ist, bei der sich das innere Rohr 3
auf Bolzenabschnitten 9a und 9b neben den Vertiefungen 11 und 12 abstützt. Diese Bolzenabschnitte
9a und 9b können in Richtung zu der zugeordneten Vertiefung 11 bzw. 12 leicht abgeschrägt
sein, um die beim Absenken des inneren Rohres 3 erforderliche Gleitbewegung zwischen
Bolzen 9 und dem aufliegenden Rohr 3 zu erleichtern.
[0018] Um die Stahlrohrstütze 1 aus der in Figur 1 dargestellten Position, bei der die Platte
4 an der Unterseite einer Schalung 16 oder eines sonstigen abzustützenden Teiles anliegt,
in die in Figur 2 dargestellte Position zu bringen, bei der das innere Rohr 3 abgesenkt
ist und sich die Platte 4 dementsprechend im Abstand von der Schalung oder dergleichen
befindet, wird der Bolzen 9 so weit nach links verschoben, daß das innere Rohr 3 in
den Bereich der Ausnehmungen 11 und 12 gelangt. Hierzu wird beispielsweise auf das
in der Zeichnung rechts dargestellte Ende 12a des Bolzens 9 mit einem Hammer geschlagen.
Besonders wenn die Bolzenabschnitte 9a und 9b leicht abgeschrägt sind, genügt ein
einziger Hammerschlag, um den Bolzen aus der Position gemäß Figur 1 in die Position
gemäß Figur 2 zu verschieben. Somit ist eine einfache Schnellabsenkung und ein schneller
Ausbau der Stahlrohrstütze 1 gewährleistet.
[0019] Die Vertiefungen 11 und 12 brauchen dabei nicht sonderlich tief zu sein, so daß sie
den tragenden Querschnitt des Bolzens kaum schwächen, weil es für die Schnellabsenkung
ausreicht, den über die Platte 4 auf die Gewindemuffe 7 wirkenden Druck aufzuheben.
Zum Ausbauen der Stahlrohrstütze 1 wird die Gewindemuffe 7 zurückgedreht, was ohne
besonderen Kraftaufwand möglich ist, sobald der auf sie wirkende Stützdruck aufgehoben
ist.
[0020] Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Vertiefungen 11 und 12 exzentrisch
angeordnet. Der den Anschlag bildende Steg 15 ist den Vertiefungen 11 und 12 gegenüberliegend
auf der Außenseite des Bolzens 9 vorgesehen, so daß man beim Einstecken des Bolzens
lediglich darauf achten muß, daß der Steg 15 nach oben weist, um sicherzustellen,
daß beim Zurückschlagen des Bolzens 9 die gewünschte Absenkung erreicht wird. Dies
ist gewährleistet, wenn der Steg, wie in Figur 1 gezeigt, in das Langloch 8 des äußeren
Rohres 2 ragt.
[0021] Da die Vertiefungen 11 und 12 den tragenden Querschnitt des Bolzens 9 nicht wesentlich
schwächen, kann man auch bereits vorhandene Stahlrohrstützen mit derartigen Bolzen
ausstatten, weil deren Gesamtdurchmesser gegenüber bisher verwendeten Bolzen nicht
vergrößert zu werden braucht und der Bolzen 9 dementsprechend auch in die Löcher des
inneren Rohres 3 und das Langloch des äußeren Rohres 2 bereits vorhandener Stahlrohrstützen
paßt.
1. Stahlrohrstütze für Deckenschalungen oder dergleichen, mit zwei teleskopartig ineinander
steckenden Rohren (2, 3), von denen das äußere am Einsteckende ein Gewinde (6) aufweist
und im Bereich des Gewindes (6) ein sich in Richtung der Längsachse der Stütze (1)
erstreckendes, diese in radialer Richtung durchsetzendes Langloch (8) enthält, durch
das und durch ein im eingesteckten Rohr (3) vorgesehenes Loch (10) ein Bolzen (9)
zu stecken ist, der sich auf einer auf das Gewinde (6) des äußeren Rohres (2) aufgeschraubten
Gewindemuffe (7) abstützen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (9) ein Paar
das eingesteckte Rohr (3) in einer oberen Position halten könnende, der der Gewindemuffe
(7) zugewandten Seite des Bolzens (9) diametral gegenüberliegende Auflageflächen (9a,
9b) aufweist, daß diese beiden Auflageflächen (9a, 9b) in einem radialen Abstand zur
Längsachse des Bolzens (9) angeordnet sind, daß der Bolzen (9) parallel zum ersten
Paar (9a, 9b) ein zweites Paar das eingesteckte Rohr (3) in einer unteren Position
halten könnende, sich ebenfalls der Gewindemuffe (7) zugewandten Seite des Bolzens
(9) gegenüberliegende Auflageflächen (11, 12) aufweist, die in einem zu dem das Rohr
(3) in einer oberen Position halten könnenden Auflageflächen (9a, 9b) geringeren radialen
Abstand zur Längsachse des Bolzens (9) angeordnet sind, daß die Auflageflächen (9a,
9b; 11, 12) jedes einzelnen Paares in einem Abstand zueinander angeordnet sind und
daß der Abstand zwischen den entsprechenden Auflageflächen (9a, 9b; 11, 12) dem Durchmesser
des eingesteckten Rohres (3) entspricht.
2. Stahlrohrstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (9) zu
den zweiten Auflageflächen (11, 12) führende, geneigte Ebenen aufweist.
3. Stahlrohrstütze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen
(9) an einem Ende einen seine Einstecktiefe begrenzenden Anschlag (15) aufweist.
4. Stahlrohrstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlag ein sich in Längsrichtung des Bolzens (9) auf seiner Außenseite erstreckender
Steg (15) ist, der in das Langloch (8) des äußeren Rohres (2) paßt.
5. Stahlrohrstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (15) auf
derselben Seite des Bolzens (9) wie die zweiten Auflageflächen (11, 12) vorgesehen
ist.
1. A steel tube shore for ceiling framework or the like, comprising two mutually telescoping
tubes (2, 3), the outer one having a thread (6) on its interengaging end and comprising
an elongated hole (8) in the thread region, said hole extending in longitudinal direction
of the shore (1) and traversing it radially, through which and through a hole (10)
provided In the inserted tube (3) a pin (9) Is to be passed which can abut against
a threaded sleeve (7) screwed onto the thread (6) of the outer tube (2), characterized
in that said pin (9) comprises a pair of engaging surfaces (9a, 9b) arranged diametrically
with respect to that side of the pin (9) which is directed towards said threaded sleeve
(7), said surfaces being capable to maintain said inserted tube (3) in an upper position,
that said two engaging surfaces (9a, 9b) are arranged in radical spacing from the
longitudinal axis of the pin (9), that said pin (9) comprises a second pair of engaging
surfaces (11, 12), arranged in parallel to said first pair and also diametrically
with respect to that side of the pin (9) which is directed towards said threaded sleeve
(7), said surfaces being capable to maintain said inserted tube (3) in a lower position
and being arranged in a smaller radical spacing from the longitudinal axis of the
pin than those engaging surfaces (9a, 9b) which are capable to maintain said tube
(3) in a upper position, that the engaging surfaces (9a, 9b; 11, 12) of each pair
are spaced apart from one another and that the spacing between the respective engaging
surfaces (9a, 9b; 11, 12) corresponds to the diameter of the inserted tube (3).
2. A steel tube shore as claimed in claim 1, characterized in that said pin (9) comprises
two inclined planes leading to said second engaging surfaces (11,12).
3. A steel tube shore as claimed in claim 1 or claim 2, characterized in that said
pin (9) comprises on one end a stop (15) limiting its depth of penetration.
4. A steel tube shore as claimed in one of claims 1 to 4, characterized in that said
stop is a web extending in longitudinal direction of said pin (9) on its outside and
fitting into the elongated hole (8) of said outer tube (2).
5. A steel tube shore as claimed in claim 4, characterized in that said web (15) is
provides on the same side of said pin (9) as said second engaging surfaces (11, 12).
1. Etai tubulaire en acier pour coffrages de plafonds ou similaires, comportant deux
tubes (2, 3) qui s'enfilent l'un dans l'autre, dont celui qui est extérieur présente
à l'extrémité d'enfilage un filetage (6) et comporte dans la zone du filetage (6)
un trou oblong (8) qui s'étend dans le sens de l'axe longitudinal de l'étai tubulaire
en acier (1) en traversant celui- ci dans le sens radial, et dans lequel il est prévu
d'enfiler une fiche (9) par un trou (10) du tube intérieur (3), qui peut s'appuyer
sur un manchon fileté (7) vissé sur le filetage (6) du tube extérieur (2), caractérisé
par le fait que la fiche (9) présente une paire de surfaces d'appui (9a, 9b) diamétralement
opposées au côté de la fiche (9) dirigé vers le manchon fileté (7), aptes à maintenir
le tube intérieur (3) en position haute, que ces deux surfaces d'appui (9a, 9b) sont
disposées avec un écart radial par rapport à l'axe longitudinal de la fiche (9), que
la fiche (9) présente parallèlement à la première paire (9a, 9b) de surfaces d'appui
une deuxième paire de surfaces d'appui (11, 12) aptes à maintenir le tube intérieur
(3) en position basse, qui sont également situées à l'opposé du côté de la fiche (9)
dirigé vers le manchon fileté (7), et qui sont disposées avec un écart plus faible
par rapport à l'axe longitudinal de la fiche (9) que les surfaces d'appui (9a, 9b)
qui sont aptes à maintenir le tube (3) en position haute, que les surfaces d'appui
(9a, 9b ; 11, 12) de chacune des paires sont disposées avec un écart l'une par rapport
à l'autre, et que l'écart entre les surfaces d'appui (9a, 9b ; 11, 12) correspondantes
correspond au diamètre du tube intérieur (3).
2. Etai tubulaire en acier selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la
fiche (9) présente des plans inclinés qui mènent aux deuxièmes surfaces d'appui (11,
12).
3. Etai tubulaire en acier selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait
que la fiche (9) présente à une extrémité une butée (15) qui limite sa profondeur
d'enfilage.
4. Etai tubulaire en acier selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le
fait que la butée est une nervure qui s'étend dans le sens longitudinal de la fiche
(9) sur son côté extérieur, et qui s'introduit de manière ajustée dans le trou oblong
(8) du tube extérieur (2).
5. Etai tubulaire en acier selon la revendication 4, caractérisé par le fait que la
nervure (15) est prévue du même côté de la fiche (9) que les deuxièmes surfaces d'appui
(11, 12).