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EP 0 243 690 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.11.1991 Patentblatt 1991/46 |
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Anmeldetag: 27.03.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B03D 1/14 |
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Flotationsbehälter oder -zelle
Flotation tank or cell
Cellule ou réservoir de flottation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
02.05.1986 DE 3614933
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.11.1987 Patentblatt 1987/45 |
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Patentinhaber: J.M. Voith GmbH |
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D-89522 Heidenheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Schweiss, Peter
D-7907 Langenau (DE)
- Dörflinger, Hans-Dieter
D-7920 Heidenheim (DE)
- Henrich, Hans-Otto
D-7920 Heidenheim (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 120 202 GB-A- 2 108 858
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FR-A- 2 313 127 US-A- 4 255 262
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Flotationsbehälter entsprechend dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1. Ein solcher Flotationsbehälter ist bekannt aus DE-A-31 20 202.
[0002] Es sind bereits auch ähnliche Flotationsbehälter bekanntgeworden, bei welchen ebenfalls
die Injektormündung sehr dicht oberhalb des Bodens des Flotationsbehälters angeordnet
ist (US-A-42 55 262). Hier ist ein eckiger Behälter verwendet worden mit Schaumabzug
zu beiden Längsseiten, während die Weiterleitung der Flüssigkeit (Suspension) von
der einen zur benachbarten Zelle über am Zellenboden befindliche, schmale Öffnungen
in den Trennwänden, die zwischen den einzelnen Zellen angeordnet sind, erfolgt.
[0003] Ferner ist ein Flotationsbehälter mit Injektoreinrichtung bekanntgeworden (US-A-41
10 210), bei welcher die Injektormündung etwa auf halbem Wege zwischen Suspensionsspiegel
und Boden des Behälters angeordnet ist. Auch hier ist ein eckiger Behälter vorhanden,
dessen Seitenwände unten abgeschrägt sind, jedoch ist der Schaumabzug an der anderen
Seite, nämlich an der geraden Längswand des Flotationsbehälters vorgesehen, und die
Ausströmrichtung des Injektors ist im wesentlichen vertikal, wobei eine Mischstrecke
oder ein Mischrohr fehlen. Bei allen diesen Flotationsbehältern mit einzigem Injektorzufluß
ist es schwierig, geeignete Strömungsbedingungen zu schaffen, um trotz des verhältnismäßig
geringen Aufwandes, beruhend auf der Verwendung nur eines einzigen Injektors, einen
guten Flotationseffekt und auch einen guten Schaumabzug zu erreichen. Im letzten Falle
ist versucht worden, durch spezielle Ausbildung eines nach dem Venturi-Prinzip arbeitenden
Injektors mit Zuführung einer Luft-Wasser-Mischung, den Flotationseffekt zu verbessern.
Dies hat den Nachteil, daß bei einer Hintereinanderschaltung von mehreren Flotationszellen
von Zelle zu Zelle eine Verdünnung der zu flotierenden Suspension erfolgt. Ferner
ergibt das Venturi-Prinzip keine geeignete Bläschengröße.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung ist es, trotz der Einfachheit eines wie eben beschrieben
aufgebauten Flotationsbehälters einen verbesserten Flotationseffekt bei gutem Schaumabzug
zu erzielen.
[0005] Die Aufgabe wird mit dem kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0006] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
erläutert, wobei
- Fig. 1
- einen Querschnitt durch den Flotationsbehälter und
- Fig.2
- eine Draufsicht im wesentlichen einer einzigen Flotationszelle zeigt.
[0007] Das Mischrohr 1 taucht im wesentlichen senkrecht von oben, nachdem es durch die Mantelwandung
des Behälters hindurchgeführt ist, in die Suspension ein. Die Mündung 2, die als Radialdiffusor
ausgeführt ist, befindet sich ein erhebliches Stück oberhalb des Bodens des Behälters,
wobei die Distanz zwischen der Suspensionsoberfläche bzw. der Überlaufkante 7 der
Schaumabzugsöffnung erheblich kleimer als die Distanz zwischen der Mündung 2 und dem
Behälterboden ist. Das Verhältnis der Distanzen f₁/f₂ beträgt etwa zwischen 0,3 und
0,5, vorzugsweise zwischen 0,3 und 0,4. Die Schaumabzugsöffnung 6 führt den Schaum
zu einer sich axial längs des Mantels des Behälters erstreckenden Schaumrinne 8. Auf
der gleichen Seite wie die Schaumrinne 8 befindet sich auch die Flüssigkeitsabzugsöffnung
9 mit Abzugsflansch 10. Diese Abzugsöffnung 9 befindet sich sehr weit unten, praktisch
am Behälterboden. Die Mittelachse des Mischrohrs 1, durch welches die gesamte jeder
Flotationszelle zugeführte Suspensionsmenge eingeleitet wird, befindet sich in der
Behälterhälfte, die auf der anderen Seite von Schaumrinne 8 und Abzugsöffnung 9 liegt.
Die Entfernung 1₁ von der Mittelachse (senkrechter Durchmesser) des Flotationsbehälters
beträgt vorzugsweise zwischen dem 0,15- und dem 0,25-fachen, am günstigsten zwischen
dem 0,18- und dem 0,22-fachen des Durchmessers D der gezeigten Querschnittsfläche
der Flotationszelle. Diese Zelle bzw. der Behälter ist als liegender Zylinder ausgebildet,
weist also einen Grundkörper mit im wesentlichen kreisrunden Querschnitt auf. Auch
eine liegende Ellipse als Querschnitt kommt in Betracht. Dann bezieht sich das eben
angegebene Verhältnis der Distanz 1₁ auf den horizontalen Durchmesser der Ellipse.
[0008] Wichtig ist das Abdeckblech 11, das die Abzugsöffnung 9 abdeckt und einen Abzugskanal
12 schafft, der sich längs des Behältermantels erstreckt, und zwar vorzugsweise von
einer Begrenzungswand 19 jeder Flotationszelle zur anderen Begrenzungswand 20. Im
Bereich des Mantels des Flotationsbehälters sind Abzugsschlitze 13 und 14 vorgesehen,
wobei der obere Abzugsschlitz 14 eine Spaltweite hat, die zwischen dem 0,1- und dem
0,3-fachen, vorzugsweise zwischen dem 0,2- und dem 0,3-fachen beträgt, und der untere
Abzugsschlitz eine Spaltweite, die zwischen dem 0,1- und dem 0,2-fachen des Innendurchmessers
des Mischrohrs 1 beträgt, aufweist. Dabei hat die Abdeckwand vorzugsweise einen bogenförmigen
Verlauf, der auch - wie dargestellt - etwa polygonförmig sein kann, so daß seine obere
Fläche schräg nach oben geneigt ist, um ein Festsetzen von Luft im Abzugskanal 12
zu verhindern.
[0009] Der Injektor weist vorzugsweise dicht über der Oberfläche der Suspension eine Blende
3 auf, der Luftansaugschlitze 5 im Mantel des Mischrohrs 1 nachgeschaltet sind. Es
kann auch, wie strichpunktiert dargestellt, noch ein zentrales Luftansaugrohr 21 durch
die Blende hindurchgeführt werden.
[0010] Mit der dargestellten Anordnung ergibt sich ein bestmöglicher Flotationseffekt unter
größtmöglicher Ausnutzung des gesamten Behälterquerschnitts. Bezogen auf den Querschnittsanteil,
der von der Suspension ausgefüllt ist, wird der Behälterquerschnitt weitestgehend
ausgenutzt, wobei es möglich ist, den Durchsatz der Suspension erheblich zu erhöhen,
ohne daß der Flotationseffekt beeinträchtigt wird; sondern im Gegenteil, der Flotationseffekt
wird noch erheblich verbessert, so daß die Anzahl der hintereinandergeschalteten Flotationszellen
noch herabgesetzt werden kann. Es muß hier berücksichtigt werden, daß die Vertikalkomponente
der nach unten abströmenden Suspension kleiner sein muß als die Aufstiegsgeschwindigkeit
der Luftbläschen mit angelagerten Schmutzteilchen. Es dürfen weder diese noch überhaupt
Luftbläschen im wesentlichen Maße in die Abzugsöffnung 9 gelangen.
[0011] Somit ist es auf die dargestellte Weise möglich, mit einfachen Mitteln und nur einem
einzigen Injektor einen hohen Flotationseffekt zu erreichen. Günstig ist dabei weiter,
daß sich durch die exzentrische Anordnung des Mischrohres 1 eine starke Abzugskomponente
der Geschwindigkeit des Schaumes in Richtung der Schaumabzugsöffnung 6 einstellt.
[0012] So waren bei einer Anordnung nach der anfangs genannten Offenlegungsschrift bei einer
für einen Durchsatz von 11000 l/min konzipierten Flotationszelle sieben bis acht Zellen
nötig, während bei gleichen Volumen bei einem jetzigen Durchsatz von 15000 bis 16000
l/min nur fünf bis sechs Zellen erforderlich sind.
1. Flotationsbehälter oder -zelle mit Injektoren mit Luftansaugstelle, die einem im wesentlichen
senkrecht in die zu flotierende Flüssigkeit eingetauchten, eine Mündung mit im wesentlichen
horizontaler Abströmrichtung aufweisenden Mischrohr vorgeschaltet ist, mit rundem
Behälter-Axialquerschnitt und mit axialer Überlaufkante für den Schaumabzug und Flüssigkeitsabzug
auf ein und derselben Mantelseite des Behälters, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelachse
des Mischrohrs (1) von der senkrechten Mittelachse des axialen Behälterquerschnitts
zwischen dem 0,15- und 0,25-fachen des axialen Querschnittsdurchmessers des Behälters
entgegen der Flüssigkeitsabzugsseite seitlich versetzt und die Mündung (2) des Injektors
bzw. Mischrohrs (1) in einem Höhenabstand (f₁) zwischen dem 0,3- und 0,5-fachen der
Höhe (Niveau f₂) der Schaumüberlaufkante (7) unterhalb des Niveaus dieser Kante (7)
angeordnet ist und die Flüssigkeitsabzugsöffnung (9) in unmittelbarer Nähe des Behälterbodens
angeordnet ist.
2. Flotationszelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelachse des Mischrohrs
(1) von der senkrechten Mittelachse des axialen Behälterquerschnitts zwischen dem
0,18- und 0,22-fachen des axialen Querschnittsdurchmessers des Behälters entgegen
der Flüssigkeitsabzugsseite seitlich versetzt ist.
3. Flotationszelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (2)
des Injektors bzw. des Mischrohrs (1) in einem Höhenabstand (f₁) zwischen dem 0,3-
und 0,45-fachen der Höhe (Niveau (f₂)) der Schaumüberlaufkante (7) unterhalb des Niveaus
dieser Kante (7) angeordnet ist.
4. Flotationszelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
durch ein bogenförmiges oder Winkelblech (11), das die Flüssigkeitsabzugsöffnung (9)
überdeckt, gebildeter Flüssigkeitsabzugskanal (12) längs des Behälterbodens gebildet
ist, der jeweils zu dem Mantel des Flotationsbehälters oben und unten einen Flüssigkeitsabzugsspalt
(13, 14) aufweist.
5. Flotationszelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Spalt (14)
am Abzugskanal (12) zwischen dem 0,1- und dem 0,3-fachen und der untere Abzugsspalt
(13) zwischen dem 0,1- und 0,2-fachen des Innendurchmessers des Mischrohrs (1) beträgt.
6. Flotationszelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abzugsspalt
(14) zwischen dem 0,2- und dem 0,3-fachen des Innendurchmessers des Mischrohrs 1 beträgt.
7. Flotationszelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mündung (2) des Mischrohrs (1) durch einen Radialdiffusor mit im wesentlichen horizontaler
Ausströmrichtung gebildet ist.
1. Flotation tank or cell with injectors with air intake point, preceding a mixing tube
mainly vertically emerged into the flotating liquid and provided with an outlet with
mainly horizontal discharge direction, with round tank axial cross section and with
axial overflow edge for foam removal and liquid removal on the same shell side of
the tank, characterized by the feature that the central axis of the mixing tube (1)
is laterally displaced from the vertical central axis of the axial tank cross section
by between 0.15 and 0.25 times the axial cross-section diameter of the tank on the
opposite side of the liquid removal side and that the outlet (2) of the injector/mixing
tube (1) is arranged at a height distance (f₁) of between 0.3 and 0.5 times the height
(level f₂) of the foam overflow edge (7) below the level of this edge (7) and that
the liquid extraction opening (9) is placed in the near vicinity of the tank bottom.
2. Flotation cell according to claim 1, characterized by the feature that the central
axis of the mixing tube (1) is laterally staggered from the vertical central axis
of the axial tank cross section by between 0.18 and 0.22 times the axial cross section
diameter of the tank on the opposite side of the liquid removal side.
3. Flotation cell according to claims 1 or 2, characterized by the feature that the outlet
(2) of the injector/the mixing tube resp. (1) is arranged at a height distance (f₁)
by between 0.3 and 0.45 times the height (level f²) of the foam overflow edge (7)
below the level of this edge (7).
4. Flotation cell according to one of claims 1 to 3, characterized by the feature that
a liquid removal duct (12) extending along the tank bottom is formed by a bow-shaped
or angle plate (11) which covers the liquid extraction opening (9), which has on top
and bottom a liquid removal gap (13, 14) towards the shell of the flotation tank.
5. Flotation cell according to claim 4, characterized by the feature that the top gap
(14) on removal duct (12) is between 0.1 and 0.3 times and the bottom removal gap
(13) between 0.1 and 0.2 times the inside diameter of the mixing tube (1).
6. Flotation cell according to claim 5, characterized by the feature that the top removal
gap (14) is between 0.2 and 0.3 times the inside diameter of the mixing tube 1.
7. Flotation cell according to one of the claims 1 to 6, characterized by the feature
that the outlet (2) of the mixing tube (1) is formed by a radial diffusor with a mainly
horizontal discharge direction.
1. Récipient ou cellule de flottaison comportant des injecteurs avec des points d'aspiration
d'air, en amont d'un tuyau mélangeur pénétrant essentiellement dans la direction verticale
dans le liquide de flottaison, et ayant un orifice avec une direction d'écoulement
pratiquement horizontale, le réservoir ayant une section axiale circulaire, avec une
arête de débordement axiale pour l'extraction de la mousse et l'extraction de liquide
d'un même côté de l'enveloppe du réservoir, caractérisé en ce que l'axe du tuyau mélangeur
(1) est décalé latéralement par rapport à l'axe vertical de la section axiale du réservoir
de 0,15 à 0,25 fois le diamètre de la section axiale du réservoir vers le côté d'extraction
de liquide et l'orifice (2) de l'injecteur ou du tuyau mélangeur (1) se trouve à une
hauteur (f₁) comprise entre 0,3 et 0,5 fois la hauteur (niveau f₂) de l'arête de débordement
de mousse (7), en-dessous du niveau de cette arête (7) et l'orifice d'extraction de
liquide (9) est prévu au voisinage immédiat du fond du réservoir.
2. Réservoir de flottaison selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'axe du tuyau
mélangeur (1) est décalé de l'axe médian vertical de la section axiale du réservoir
de 0,18 à 0,22 fois la section axiale du réservoir à l'opposé du côté d'extraction
du liquide.
3. Réservoir de flottaison selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'orifice
(2) de l'injecteur ou du tuyau mélangeur (1) est situé à une hauteur comprise entre
0,3 et 0,45 fois la hauteur (niveau f₂) de l'arête de débordement de mousse (7) en-dessous
du niveau de cette arête (7).
4. Réservoir de flottaison selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par une
tôle de forme courbe ou en cornière (11) qui recouvre l'orifice d'extraction de liquide
(9), cette tôle étant prévue le long du fond du réservoir et laisse un intervalle
d'extraction de liquide (13, 14).
5. Récipient de flottaison selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'intervalle
supérieur (14) du canal d'extraction (12) correspond à 0,1 et 0,3 fois le diamètre
intérieur du tuyau mélangeur (1) et l'arête d'extraction intérieure (13) est comprise
entre 0,1 et 0,2 fois le diamètre intérieur du tuyau mélangeur (1).
6. Récipient de flottaison selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'arête d'extraction
supérieure (14) est comprise entre 0,2 et 0,3 fois le diamètre intérieur du tuyau
mélangeur (1).
7. Récipient de flottaison selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
l'orifice (2) du tuyau mélangeur (1) est formé par un diffuseur radial à direction
d'écoulement pratiquement horizontale.
