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(11) |
EP 0 244 554 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.10.1990 Patentblatt 1990/44 |
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Anmeldetag: 20.01.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E05B 65/38 |
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Vorrichtung zum Steuern eines Blockierventils
Control device for a stop valve
Dispositif de commande d'un clapet d'arrêt
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT NL |
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Priorität: |
16.04.1986 DE 3612778
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.11.1987 Patentblatt 1987/46 |
| (73) |
Patentinhaber: Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft |
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70435 Stuttgart (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Sigg,Ottmar
D-7954 Bad Wurzach (DE)
- Eger, Georg
D-7141 Hochdorf (DE)
- Srock, Rainer
D-7250 Leonberg (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 241 608
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DE-A- 3 519 203
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die . Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches
1.
[0002] Aus der DE-AS 1 459 182 ist eine Stellvorrichtung für eine Tür bekannt, die einen
mit Durchtrittsöffnungen für ein Druckmedium versehenen Kolben aufweist. Dieser wirkt
mit wenigstens einem zwei Arbeitskammern des Zylinders gegeneinander abtrennenden
inneren Ventil zusammen. Die Kolben-Zylinder-Einheit weist ein weiteres, den Mediumfluß
steuerndes Ventil auf, das in einem die beiden Arbeitskammern des Zylinders verbindenden
Steuerkreis entgegen der dortigen Strömungsrichtung wirkend angeordnet ist. Mit einer
solchen Stellvorrichtung wird erreicht, daß die Tür in Öffnungs- und Schließrichtung
verharrt, wenn keine Bewegungskraft aufgebracht wird. Sobald eine solche Kraft ausgeführt
wird, kann die Tür geöffnet bzw. geschlossen werden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Steuern des Blockierventils in
Abhängigkeit von einer Türbetätigung mit Türaußen- und Innengriff zu schaffen, die
ein Betätigen des Ventils über jeden der beiden Griffe ohne Einfluß auf den jeweils
anderen Griff gewährleistet.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale beinhalten die Unteransprüche.
[0005] Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile bestehen darin, daß durch
die Ausbildung des Lenkersystems bei einer Betätigung eines Türgriffes, entweder des
Türaußengriffes oder des Türinnengriffes, der andere Türgriff in seiner Stellung unbeeinflußt
bleibt.
[0006] Auch wenn zusätzlich der nicht betätigte Türgriff verschwenkt wird, kann durch eine
Blockierung bzw. durch einen Freigang über den entsprechenden Hebel keine Beschädigung
oder Verblockung im Lenkersystem auftreten.
[0007] Das Lenkersystem besteht aus wenigen baulich einfachen Hebeln, die in verschiedenen
Ebenen angeordnet und über Lagerbolzen gelenkig miteinander verbunden sind. Der benötigte
Bauraum an der Tür ist relativ gering, zumal einige Hebel durch eine Kröpfung in einer
gleichen Ebene liegen können.
[0008] Die Festlegung des Lenkersystems erfolgt in einer Konsole, die als eine Baueinheit
am Türinnenblech befestigt wird.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
[0010]
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs mit der Lage der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung in Grundstellung in Pfeilrichtung Z gemäß Fig.
1 gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht der Vorrichtung in Pfeilrichtung X, gemäß Fig. 2 gesehen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das verstellte Lenkersystem bei einer Türöffnung über einen
Außengriff, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf das verstellte Lenkersystem bei einer Türöffnung über einen
Innengriff.
[0011] In einer Kraftfahrzeugtür 1 ist im Bereich eines Türinnengriffes 2 eine Vorrichtung
3 zum Steuern von einem Blockierventil 4 eines Hydraulikzylinders 4a angeordnet. Die
Vorrichtung 3 umfasst im wesentlichen ein Lenkersystem 5 mit einem ersten Lenkerpaar
6, bestehend aus einem Stellhebel 8 und einem Winkelhebel 10 sowie einem zweiten Lenkerpaar
9, bestehend aus einem Koppelsegment 7 und einem Steuerhebel 11. Beide Lenkerpaare
6 und 9 sind zusammenarbeitend miteinander verbunden. Das Lenkersystem 5 ist in einer
Konsole 12 gehalten, die am Türinnenblech 1a über die abgestellten Schenkel 13 befestigt
wird.
[0012] Das Blockierventil 4 ist über einen Bowdenzug 14 mit dem Koppelsegment 7 des zweiten
Lenkerpaares 9 verbunden. Ein weiterer Bowdenzug 15 ist mit dem Steuerhebel 11 verbunden
und an einem Türaußengriff 16 befestigt. Über einen mit dem Winkelhebel 10 verbundenen
Bowdenzug 17 ist ein Türschloß 18 vom Türinnengriff 2 aus betätigbar. Die Betätigung
des Türschlosses 18 über den Türaußengriff 16 erfolgt direkt über diesen Griff, der
hierzu eine integrierte Einheit mit dem Schloß 18 bildet und direkt in dieses eingreifende
Elemente aufweist, was nicht näher dargestellt ist.
[0013] Die Hebel 7, 8, 10 und 11 des Lenkersystems 5 sind in mehreren Ebenen übereinander
angeordnet, wobei zur Erzielung einer geringen Bauhöhe einzelne Hebel auch gekröpft
sein können und mit einem weiteren Hebel in einer gemeinsamen Ebene liegen. Dies ist
zur besseren Ubersicht in der Fig. 3 nicht näher dargestellt, aber in Fig. 2 ist z.B.
der Stellhebel 8 in der Draufsicht mit einer Kröpfung 19 gezeigt.
[0014] Das Lenkersystem 5 ist in der Weise ausgelegt, daß bei einer Betätigung eines Türgriffs
2 oder 16 in eine Öffnungsstellung A oder B der jeweils nicht betätigte Griff in seiner
Grundstellung verbleibt, obwohl das mit dem Bowdenzug 14 am Blockierventil 4 des Hydraulikzylinders
4a verbundene Koppelsegment 7 innerhalb des Lenkersystems 5 verschwenkt wird. Hierzu
ist das Koppelsegment 7 einerseits mit dem Steuerhebel 11 über einen Zapfen 20 und
andererseits mit dem Stellhebel 8 schwenkbeweglich über einen weiteren Drehzapfen
21 verbunden. Zur freigängigen Bewegung des Koppelsegments 7 gegenüber dem mit dem
unbetätigten Türgriff verbundenen Hebel sind im Steuerhebel 11 und im Koppelsegment
7 Schlitze 22, 23 vorgesehen, in die die Führungszapfen 20, 21 eingreifen.
[0015] Am Türinnengriff 2 ist der Stellhebel 8 angelenkt, der eine unmittelbare Verbindung
zum Koppelsegment 7 über den Zapfen 21 herstellt. Gleichzeitig ist mit diesem Hebel
8 der an der Konsole 12 gelagerte Winkelhebel 10 über einen Zapfen 26 verbunden, welcher
in einer Führung 27 im Schenkel 24 eingreift. An einem anderen Schenkel 25 dieses
Hebels 10 ist endseitig der Bowdenzug 17 eingehängt, der zum Türschloß 18 führt.
[0016] Die Wirkungsweise des Lenkersystems 5 wird nachfolgend anhand der Öffnungsstellungen
A und B und der Betätigung über den Türinnengriff 2 und über den Türaußengriff 16
näher erläutert.
[0017] Bei einer Betätigung des Türaußengriffes 16 in eine Öffnungsstellung A (Fig. 4) wird
der Bowdenzug 15 angezogen, welcher den Steuerhebel 11 in die gezeigte Stellung (Fig.
4) zieht. Mit diesem Steuerhebel 11 ist über den Zapfen 20 das Koppelsegment 7 verbunden,
das den eingehängten Bowdenzug 14 anzieht und somit das Blockierventil 4 in eine Durchflußstellung
zieht, bei der die Tür 1 freigängig zu öffnen ist. Beim Verschwenken des Koppelsegments
7 im Lager 28 wird durch die untere Position des Zapfens 21 im Schlitz 23 des Segments
7 gegenüber dem Stellhebel 8 eine freie Verschwenkbarkeit ohne Verstellung der an
sich verbundenen Hebel 8 und 10 erreicht. Eine Betätigung des Türinnengriffs 2 ist
in dieser Arbeitsstellung des Koppelelements 7 möglich, aber ohne Wirkung, da der
Zapfen 21 eine obere Position im Schlitz 23 eingenommen hat und bei einer Betätigung
des Griffs 2 sich entlang des Schlitzes 23 verlagert.
[0018] Bei einer Betätigung des Türinnengriffes 2 in die Öffnungsstellung B (Fig. 5) werden
die Bowdenzüge 14 und 17 gleichzeitig angezogen und über den Stellhebel 8, der mit
dem Griff 2 unmittelbar verbunden ist und das Koppelelement 7 in die gezeigte Position
verschwenkt. Dies erfolgt über den Zapfen 21, der in einer unteren Position im Schlitz
23 des Koppelsegments 7 steht. Gleichzeitig wird der Winkelhebel 10 um seine Lagerung
30 an der Konsole 12 verschwenkt und der Bowdenzug 17 betätigt das Schloß 18. Damit
eine gleichzeitige Verstellung des Türaußengriffes 16 unterbleibt, ist das Koppelsegment
7 gegenüber dem mit dem Türaußengriff 16 verbundenen Steuerhebel 11 frei verschwenkbar.
Hierzu weist der Steuerhebel 11 einen Schlitz 22 auf, in den der Zapfen 20 eingreift
und über die Länge des Schlitzes 22 verschwenkt wird.
[0019] Die Rückführung des Hebels im Lenkersystem 5 in ihre Ausgangsstellung, wie sie bei
unbetätigten Griffen 2 und 16 besteht, erfolgt über eine Feder 31. Diese ist an der
Konsole 12 abgestützt und übergreift das Koppelsegment 7. Eine weitere Feder 32 ist
am Winkelhebel 10 vorgesehen, die diesen in Richtung benachbarter Konsolwand zu verdrehen
sucht.
1. Vorrichtung zum Steuern eines Blockierventils, insbesondere für einen Hydraulikzylinder,
in einer Kraftfahrzeugtür über Stellmittel, die mit der Tür verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein in einer türfest gehaltenen Konsole (12) angeordnetes
Lenkersystem (5) umfaßt, das zwei miteinander verbundene Lenkerpaare (6 und 9) aufweist,
wobei das eine Lenkerpaar (6) an einem Türinnengriff (2) und das weitere Lenkerpaar
(9) an einem Türaußengriff (16) angelenkt ist und beide Türgriffe (2 und 16) unter
Zwischenschaltung eines gemeinsamen Koppelsegments (7) im Lenkersystem (5) unabhängig
voneinander das Blockierventil (4) des Hydraulikzylinders (4a) über das Koppelsegment
(7) betätigend verstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelsegment (7)
in einem Festlager (28) der Konsole (12) gehalten wird und einerseits mit dem Türinnengriff
(2) über einen Stellhebel (8) des ersten Lenkerpaares (6) und andererseits mit dem
Türaußengriff (16) über einen Steuerhebel (11) des zweiten Lenkerpaares (9) verschwenkbar
verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppeisegment
(7) bei Betätigung des Innengriffs (2) in eine Öffnungsstellung (B) in einem Längsschlitz
(22) des Steuerhebels (11) geführt und gegenüber diesem bei unveränderter Lage des
Hebels (11) frei verschwenkt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelsegment (7)
bei Betätigung des Außengriffs (16) in eine Öffnungsstellung (A) gegenüber dem Stellhebel
(8) im Schlitz (23) geführt und bei unveränderter Lage des Hebels (8) frei verschwenkt
wird.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Konsole (12) in einem Festlager (30) ein Winkelhebel (10) des zweiten Lenkerpaares
(9) gehalten, der über seinen einen Schenkel (24) vom Stellhebel (8) zwangsgeführt
verschwenkbar ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Koppelsegment (7) mit einer Feder (31) verbunden ist, die sich an der Konsole
(12) abstützt und das Segment (7) übergreift und dieses in eine Ausgangsstellung zu
drehen sucht.
1. A device for controlling a stop valve, in particular for an hydraulic cylinder,
in a motor vehicle door by way of setting means connected to the door, characterized
in that the device comprises a lever system (5) arranged in a bracket (12) held rigid
with the door, the lever system (5) comprising two pairs of levers (6 and 9) connected
to each other, one lever pair (6) being articulated on an inner door handle (2) and
the other lever pair (9) being articulated on an outer door handle (16) and both door
handles (2 and 16) being displaceable with the interposition of a common coupling
segment (7) in the lever system (5) independently of each other so as to actuate the
stop valve (4) of the hydraulic cylinder (4a) by way of the coupling segment (7).
2. A device according to Claim 1, characterized in that the coupling segment (7) is
held in a fixed bearing (28) in the console (12) and is pivotably connected on one
side to the inner door handle (2) by way of an adjustment lever (8) of the first lever
pair (6) and on the other side to the outer door handle (16) by way of a control lever
(11) of the second lever pair (9).
3. A device according to Claim 1 or 2, characterized in that when the inner handle
(2) is actuated the coupling segment (7) is moved into an opening position (B) in
a longitudinal slot (22) of the control lever (11) and is freely pivoted relative
to the latter with the position of the lever (11) unchanged.
4. A device according to Claim. 1, characterized in that when the inner handle (2)
is actuated the coupling segment (7) is moved into an opening position (A) relative
to the adjustment lever (8) in the slot (23) and is freely pivoted with the position
of the lever (8) unchanged.
5. A device according to Claims 1, 2 or 3, characterized in that an angle lever (10)
of the second lever pair (9), forcibly displaceable by the adjustment lever (8) by
way of its arm (24), is held on the bracket (12) in a fixed bearing (30).
6. A device according to one or more of the preceding Claims, characterized in that
the coupling segment (7) is connected to a spring (31) supported on the bracket (12)
and engaging over the segment (7) and tending to rotate the latter into a starting
position.
1. Dispositif de commande d'un clapet de verrouillage, en particulier pour un vérin
hydraulique, dans une portière de véhicule automobile par l'intermédiaire d'organes
de manoeuvre reliés à la portière, caractérisé en ce que le dispositif comporte un
ensemble de leviers (5) disposés dans une console (12) fixée à la portière, l'ensemble
de leviers comportant deux paires de leviers (6 et 9) reliées l'une à l'autre, l'une
des paires de leviers (6) étant articulée sur une poignée interne de portière (2)
et l'autre paire de leviers étant articulée sur une poignée externe de portière (16),
et en ce que les deux poignées de portière (2 et 16) peuvent être commandées de manière
à pouvoir actionner l'une indépendamment de l'autre le clapet de verrouillage (4)
du vérin hydraulique (4a), par l'intermédiaire d'un segment de couplage commun (7)
de l'ensemble de levier (5).
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le segment de couplage
(7) est maintenu dans un palier fixe (28) de la console (12) et en ce que ledit segment
est relié de manière pivotante d'une part à la poignée interne de portière (2) par
un levier de manoeuvre (8) de la première paire de leviers (6) et d'autre part à la
poignée externe de portière (16) par un levier de commande (11) de la deuxième paire
de leviers (9).
3. Dispositif suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le segment de
couplage (7), lors de l'actionnement de la poignée interne (2) dans une position d'ouverture
(B), est guidé dans une fente longitudinale, (22) du levier de commande (11), et pivote
librement par rapport à celui-ci, sans modification de la position de ce dernier.
4. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le segment de couplage
(7), lors de l'actionnement de la poignée externe (16) dans une position d'ouverture
(A), est guidé par rapport au levier de manoeuvre (8) dans une fente (23) et pivoté
librement, sans modification de la position du levier (8).
5. Dispositif suivant l'une des revendications 1, 2 ou 3, caractérisé en ce qu'un
levier coudé (10) de la deuxième paire de leviers (9) est maintenu dans un palier
fixe (30) de la console (12), le levier coudé pouvant être forcé par le levier de
manoeuvre (8) à pivoter à l'aide de l'un de ses bras.
6. Dispositif suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
en ce que le segment de couplage (7) est relié à un ressort (31) prenant appui sur
la console (12), le ressort s'accro- chan sur le segment de manière à solliciter celui-ci
dans une position initiale.